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Die wahren Kosten von Lebensmitteln

Was kosten uns Lebensmittel wirklich? Dieser Frage sind Forschende der Universität Greifswald und der Universität Augsburg in einem Praxisprojekt mit der PENNY Markt GmbH nachgegangen. Für dieses haben die Wissenschaftler*innen die ökologischen Folgekosten verschiedener Lebensmittel berechnet. Das Projekt soll den großen Unterschied des Verkaufspreises von Lebensmitteln und deren wirklichen Wert darlegen. Vor allem tierische Produkte schneiden nach den Berechnungen schlecht ab.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Modellvergleich: Forscher berechnen künftige Eisverluste und Meeresspiegelbeiträge Grönlands und der Antarktis

Internationales Großprojekt ISMIP6 liefert neue Schätzungen, in welchem zusätzlichen Maße die Eisschilde bis zum Jahr 2100 zum globalen Meeresspiegelanstieg beitragen werden

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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ContiVir, ein Spin-off des Max-Planck-Instituts Magdeburg, entwickelt erfolgreich einen COVID-19-Impfstoffkandidaten

Angesichts der aktuellen Pandemiekrise ist der Engpass an Kapazitäten zur Herstellung von Impfstoffen weltweit zu einem ernsthaften Problem geworden. ContiVir, ein Spin-off-Projekt am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg, hat jetzt einen virus-ähnlichen Partikel als COVID-19-Impfstoffkandidaten hergestellt, unter Verwendung eines vollständig hochskalierbaren Systems für die schnelle und effiziente Produktion von Impfstoffen in großen Mengen. Die Technologien und Verfahren wurden von Dr.-Ing. Felipe Tapia und Dr.-Ing. Pavel Marichal-Gallardo aus der Forschungsgruppe Bioprozesstechnik (Leitung: Prof. Dr.-Ing. Udo Reichl) entworfen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Silicon Austria Labs optimiert mit Sensor-Kit Betrieb von Photovoltaikanlagen

Mit dem Projekt „OptPV4.0“ arbeitet Silicon Austria Labs (SAL) gemeinsam mit sechs Projektpartnern an einer Lösung für die Energiewende und will somit zur Bewältigung des Klimawandels beitragen. Der Fokus des Forschungsprojekts liegt auf der Früherkennung von Fehlern und schleichender Degradation bei Photovoltaikanlagen. Im Rahmen des Projekts entwickelte SAL ein Sensorik-Upgrade-Kit, welches nun bei der neuen Photovoltaik-Pilotanlage von VERBUND beim Draukraftwerk Feistritz-Ludmannsdorf eingebaut wurde.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Abwasser aus dem Bergbau aus Ressource nutzen

Bergbau geht meist mit der Förderung großer Wassermengen einher, die bisher überwiegend ungenutzt abgeleitet wurden. Das kürzlich abgeschlossene Projekt „Räumlich-zeitlich abgestimmte Kreislaufführung und Wiederverwendung bergbaulicher Abwässer am Beispiel eines urban geprägten Bergbaugebietes – Water Miner“ hat gezeigt, dass Abwässer aus dem Bergbau eine wichtige ergänzende Wasserressource sein können. Auch wenn sich in Bergbaugebieten die Mengen und Orte, wo Wasser gefördert wird, ständig ändern, können bergbauliche Abwässer mit einem geeigneten räumlich-zeitlichen Wassermanagement als Brauchwasser oder Trinkwasser genutzt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Projektabschluss HelioControl: Zielpunkte tausender Heliostaten im Betrieb ermitteln und steuern

Unter solarthermischen Kraftwerken werden Solarturmsystemen die größten Potenziale hinsichtlich Effizienz und Kostenreduktion zugesprochen. Insbesondere bei den Spiegeln (Heliostaten), die zwischen 30 und 40 Prozent der Investitionen ausmachen, können Kosten eingespart werden. Ein Ansatz dafür ist die häufige Kalibrierung oder Regelung der Heliostaten-Zielpunkte. Im Projekt »HelioControl« entwickelte das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ein Kalibrier- und Regelungssystem auf Basis digitaler Bildverarbeitung für Heliostatenfelder. Mit dieser Methode können die Zielpunkte vieler Heliostaten erstmals während des laufenden Betriebs zeit- und kosteneffizient ermittelt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie das Gehirn Landkarten verarbeitet

Was passiert im Gehirn, wenn wir eine Landkarte betrachten? Und wie können wir ihm helfen? Diese Fragen hat das Team eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekts unter Leitung von Prof. Dr. Frank Dickmann, Lehrstuhl Kartographie der Ruhr-Universität Bochum, untersucht. Das Projekt, das jetzt abgeschlossen ist, zeigte unter anderem, dass Gitterlinien über der Karte für eine bessere Orientierung sorgen, ohne störend zu sein. Daraus folgern die Forscherinnen und Forscher, dass Gitterstrukturen im Gehirn anders verarbeitet werden als Ortsinformationen. Beteiligt an dem Projekt war außerdem die International Psychological University, Berlin.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Farbstoffe aus atmosphärischem CO2

Die Zeit beim Klimaschutz drängt. Einen Lösungsansatz bietet die Nutzbarmachung des Treibhausgases CO2 als Rohstoff für Chemikalien. Hierfür hat das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie in dem von der EU geförderten Projekt CELBICON einen neuen Weg verfolgt. Durch eine Kombination von elektrochemischer und biotechnologischer Umwandlung gelang es den Forschern, aus dem aus Luft adsorbierten Treibhausgas einen wertschöpfenden terpenoiden Farbstoff herzustellen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Plastik in Ozeanen: Schwimmende Müllschlucker sind nicht die Lösung

Die Reinigung der Meere von Plastikmüll kann nicht mithilfe von Technologien wie dem niederländischen Projekt „Ocean Cleanup“ erreicht werden. Die private Initiative strebt eine Reinigung mithilfe von schwimmenden Barrieren an, die das Plastik sammeln und an Land bringen. Doch dieser Beitrag zur Säuberung der Ozeanoberfläche ist sehr gering, so das Ergebnis einer jüngst veröffentlichten wissenschaftlichen Studie.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Debarking Heads stärken das Ökosystem Wald und tragen durch Borkenkäferprävention zur Entspannung am Holzmarkt bei

Die Entrindung von Stämmen während der Aufarbeitung im Bestand ist seit Jahren gängige Praxis in Eukalyptus-Plantagen auf der Südhalbkugel. Diese erfolgt mit Entrindungsaggregaten an Harvestern. In Anlehnung an diese Technik lief von 2014-2017 ein Projekt an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT), bei dem sogenannte Debarking Heads unter mitteleuropäischen Waldverhältnissen modifiziert und getestet wurden. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Minimierung des Nährstoffaustrags bei der Holznutzung. Im Folgeprojekt Debarking Heads II (bis 2021) steht die Logistikkette von entrindetem Holz im Fokus.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Auch in Bestandsgebäuden funktionieren Wärmepumpen zuverlässig und sind klimafreundlich

– Feldtest des Fraunhofer ISE abgeschlossen

Elektrische Wärmepumpen stellen im Neubau inzwischen die dominierende Heiztechnologie dar. Doch auch in Bestandsgebäuden funktionieren die Wärmeerzeuger zuverlässig und sind ökologisch vorteilhaft. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsprojekt des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE. Die Ergebnisse des Abschlussberichts liegen nun vor. In dem Projekt »WPsmart im Bestand« untersuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 56 bestehende Gebäude mit Wärmepumpen. Die Geräte funktionierten meist einwandfrei, beim Betrieb kam es nur selten zu Störungen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Raumfahrt: Hoffen auf den Mars

Erstmals haben die Vereinigten Arabischen Emirate erfolgreich eine Sonde ins All geschossen, die künftig Wetterdaten vom Roten Planeten sammeln soll. Nebenbei dient das Projekt noch ganz anderen Zielen.

Quelle: SZ.de

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Software für bessere Kundenansprache

IT-Projekt

Software für bessere Kundenansprache

Der Wealth- und Asset-Manager Schroders steigert mit einer neuen Software-Plattform die Qualität der Kundenkommunikation. Die Lösung gewährt ausserdem den Fachbereichen mehr Einfluss.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Post aus Japan: Stahlproduzenten auf der Suche nach CO2-Absolution

Nippons Schwerindustrie will den Klimagasausstoß senken. Ein neues Projekt soll das Treibhausgas aus den Hütten erstmals in großem Maßstab in Plastik binden.

Quelle: Technology Review

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Eco Fleet Services vereinfacht betriebliche Mobilität

Die Erprobung einer Mobilitätsplattform durch die Stadt Heidelberg liefert wichtige Impulse

Wie lässt sich Mobilität trotz Krisenzeiten wirtschaftlich und nachhaltig managen? Das will das Fraunhofer IAO mit dem Projekt »Eco Fleet Services« herausfinden. Die Ergebnisse der ersten Pilotphase geben Aufschlüsse über das Mobilitätsverhalten und die Potenziale in der betrieblichen Mobilität.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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EU-Projekt MONICA für mehr Sicherheit und Service bei Großveranstaltungen erfolgreich abgeschlossen

MONICA war eines von fünf groß angelegten Horizon 2020 Pilotprojekten, so genannten Large Scale Pilots, und wurde unter Koordination von Fraunhofer FIT im Juni 2020 erfolgreich abgeschlossen. Auf Basis einer im Projekt entwickelten IoT-Plattform konnten Sicherheit, Lärmschutz und Tonqualität bei Großveranstaltungen verbessert werden. MONICA hat seine Lösungen bei 26 Kultur- und Sportveranstaltungen in sechs Großstädten in ganz Europa erfolgreich demonstriert. Die Ergebnisse zeigen unter anderem auch, wie sich IoT-Wearables nahtlos in andere Smart City-Plattformen integrieren und einen hohen Mehrwert für Veranstalter und Besucher bieten können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nashorn-Rettungsversuch: Die letzten ihrer Art

Das Nördliche Breitmaulnashorn ist vom Aussterben bedroht, weltweit gibt es nur noch zwei – beide unfruchtbar. Wissenschaftler versuchen trotzdem, die Art zu erhalten, aber die Pandemie bedroht das Projekt.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Wie die Städte in NRW ins Land gewachsen sind

Wo landwirtschaftliche Flächen oder Wald für Wohnen und Verkehr bebaut werden, gehen nicht nur wertvolle Böden verloren, sondern können auch urbane Hitzeinseln entstehen. Den Flächenverbrauch in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen 50 Jahren hat das Team des Projekts Klimnet am Geografischen Institut der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gemeinsam mit dem Wissenschaftsladen Bonn anhand von Satellitenbildern analysiert. Aus dem Projekt, das im Juni 2020 endet, ist ein geografisches Informationssystem entstanden, in dem alle Interessierten recherchieren können. Außerdem können Bürgerinnen und Bürger selbst weiter mitmachen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Projekt MLflow tritt der Linux Foundation bei

Linux Foundation

Projekt MLflow tritt der Linux Foundation bei

Die End-to-End-Plattform für Machine Learning wird von der Community begeistert angenommen: Über 2 Millionen Downloads pro Monat und über 200 Mitwirkende in zwei Jahren.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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1+1=3 – Publikation in Nature Ecology & Evolution

Was passiert, wenn Klimawandel und industrielle Landwirtschaft zusammen wirken? Was verursachen Wasserknappheit und Pestizidrückstände in Gewässern? Fragen wie diese haben Biologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) vier Jahre mit einem internationalen Team im Projekt MARS (Managing Aquatic ecosystems and water Resources under multiple Stress) erforscht. Ihre Ergebnisse* erscheinen heute in der Fachzeitschrift Nature Ecology & Evolution.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Erste Frau an Spitze der Direktion für bemannte Raumfahrt

Kathy Lueders im Jahr 2014

Kathy Lueders sei genau die Richtige für den Posten, sagt die Nasa. Ihr letztes großes Projekt: der bemannte Flug der SpaceX-Rakete zur Internationalen Raumstation ISS.

Quelle: FAZ.de

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Governance-Projekt der EU zur Analyse von Datenquellen

Universität Mannheim

Governance-Projekt der EU zur Analyse von Datenquellen

Das EU-Netzwerk Norface fördert ein neues Governance-Projekt unter Beteiligung des Mannheimer Informatikers Goran Glavaš mit insgesamt 1,2 Millionen Euro.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Besser gerüstet gegen Waldbrände

Mit langanhaltender Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr. In den vergangenen beiden Jahren entstanden in Deutschland besonders viele, mitunter großflächige Feuer. Im Umgang mit Waldbränden haben Forstwirtschaft und Feuerwehren jedoch noch viele Wissenslücken. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erforschen jetzt, wie gefährdete Flächen erkannt, das Risiko für Brände reduziert und verbrannte Wälder nachhaltig aufgeforstet werden können. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe fördert das Projekt mit rund 1,5 Millionen Euro.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Europäisches Projekt Gaia-X startet in die nächste Phase

EU-Cloud

Europäisches Projekt Gaia-X startet in die nächste Phase

Die Europa-Cloud Gaia-X nimmt neue Formen an. Das Projekt soll inhaltlich und organisatorisch erweitert werden. Zudem hat die USA ihre ablehnende Haltung zum Projekt inzwischen überdacht und so bekunden mehrere Hyperscaler Interesse an einer Mitwirkung an Gaia-X.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Open-Source-Projekt: Entwickler veröffentlichen Programmcode der Corona-Warn-App

Mitte Juni soll die Anwendung zur Verfügung stehen. Im Internet kann man schon jetzt einsehen, wie sie funktioniert – und sich an ihrer Verbesserung beteiligen.

Quelle: ZEIT ONLINE

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Projekt zur Einstellung Jugendlicher gegenüber dem Islam liefert differenziertes Bild

Obwohl ein Großteil der Jugendlichen grundsätzlich Diversität befürwortet, Diskriminierung ablehnt und Kenntnisse über den Islam besitzt, sind Vorurteile und Ablehnung gegenüber dem Islam verbreitet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Projekt WERAN plus liefert neue Diagnose-Tools für Deutsche Flugsicherung

Mit den Ergebnissen aus dem Forschungsprojekt WERAN plus modifiziert die Deutsche Flugsicherung (DFS) ihre Formel zur Berechnung von Störungen durch Windkraftanlagen.
In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projekt WERAN plus haben und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) und ihre Projektpartner die Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Doppler-Drehfunkfeuer (DVOR) untersucht. Auf dieser Grundlage wurde die von der DFS entwickelte Berechnungsformel weiterentwickelt und angepasst.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ornithologie: Das Zwitschern der Pandemie

Stunde der Gartenvögel

Die einmalige Stille, welche die Corona-Krise im ganzen Land erzeugt, wollen Ornithologen für ein Citizen-Science-Projekt nutzen: Bürger sollen Vogelstimmen aufzeichnen und einsenden.

Quelle: SZ.de

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Synthetisches Kerosin – Verbrennung deutlich sauberer als bei konventionellen Kraftstoffen

Synthetisches Kerosin, hergestellt im Power-to-X-Verfahren aus Luft und Strom, setzt bei der Verbrennung 30- bis 100-mal weniger Schadstoffe frei als herkömmliches Kerosin. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt im Kopernikus-Projekt P2X, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und unter anderem vom DECHEMA e.V. koordiniert wird.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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TU Berlin: Wofür sich Menschen vor dem Corona-Lockdown Zeit wünschten

Das Projekt „ReZeitKon“ erforscht den Zusammenhang zwischen Zeitwohlstand und nachhaltigem Konsum

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Data Science als strategisches Projekt

Vorbereitungs-Checkliste

Data Science als strategisches Projekt

Wenn Finanzinstitute ihre Daten sinnvoll nutzen, können sie ihr Geschäft transformieren und sich einen wichtigen Wettbewerbsvorteil verschaffen. „Data Science“ ist hierbei das Stichwort.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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„Bobos“: urban, gebildet, ökologisch

Die junge, urbane Bildungselite verkörpert einen neuen Sozialtypus, der scheinbar widersprüchliche Aspekte der Avantgarde und des Bürgertums in sich vereint. Der US-Journalist David Brooks gab ihnen den Namen „Bobos“ – als Wortzusammenziehung von Bohème und Bourgeoisie. Der Kultursoziologe Prof. Dr. Clemens Albrecht von der Universität Bonn hat die Bobos in einem einzigartigen Projekt zusammen mit 30 Studierenden während eines Seminars untersucht. Gemeinsam haben die Teilnehmer die Ergebnisse der wissenschaftlichen Nabelschau des eigenen Milieus in einer Publikation zusammengefasst. Akademische Lehre wurde so zur Forschung.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Erste SARS-CoV-2-Genome aus Österreich veröffentlicht

Die ersten 21 SARS-CoV-2-Genome in Österreich wurden im Rahmen des kürzlich von CeMM gestarteten Projekts „Mutationsdynamik von SARS-CoV-2“ sequenziert und veröffentlicht. Dieses Projekt am CeMM wird in enger Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien und weiteren Partnern durchgeführt. Insgesamt sollen 1.000 virale Genome von PatientInnen aus Österreich analysiert werden, um die molekularen Grundlagen des Virus und der COVID-19 Pandemie besser zu verstehen. Diese SARS-CoV-2-Genome werden in globalen Datenbanken unmittelbar veröffentlicht und stellen einen wichtigen Beitrag für die internationale Forschung im Kampf gegen COVID-19 dar.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wirkstoff aus Wien hilft COVID-19 „kranken“ Organoiden

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des IMBA verwendet erstmals Organoide, um zu zeigen, wie SARS-Cov-2 Blutgefäße und Nieren befällt, und wie sich der Virenbefall durch den Wirkstoff hrACE2 ausbremsen lässt. Über dieses von Wissenschaftler Josef Penninger angeführte Projekt berichtet die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift Cell.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Sensorik zur schnellen elektronischen Detektion von Nitratkonzentrationen in Bodenproben

Das Fraunhofer IISB in Erlangen erforscht im Projekt FutureIOT Herstellung und Einsatz kostengünstiger Ionensensoren. Mit den siebgedruckten Bauelementen lässt sich beispielsweise die Nitrat¬konzentration in Bodenproben messen und so der Düngemitteleinsatz in der Landwirtschaft steuern. Im Rahmen des Projekts werden die Sensoren weiter optimiert und mit Cloud-Anwendungen vernetzt. FutureIOT wird von der Bayerischen Forschungsstiftung (BFS) gefördert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft