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Bakterienkur gegen Pilze: Bremer Forscher wollen den Safran retten

Seit Jahren plagt eine Pilzerkrankung in Indien die Zwiebeln der kostbaren Safranpflanze. Forscher aus Bremen wollen nun mit einer Bakterienkur helfen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Enzymkette für die Erzeugung leuchtender Lebewesen entdeckt

Forscherteam identifizierte Reaktionskette für die Biolumineszenz von Pilzen und schleuste sie in anderes Lebewesen ein – Studie erschienen in PNAS
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Trüffelernte: Erderwärmung bedroht die Haute Cuisine

Den Schwarzen Trüffeln machen Trockenheit und Hitze zu schaffen. In den kommenden Jahrzehnten könnten die teuren Pilze deshalb ganz verschwinden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ernteausfälle bei Edelgewürz: Kampf gegen den Pilz: Bakterien sollen Safran retten

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Pilze als Produzenten für Alltagsprodukte

Reinigungsmittel, Kosmetik, Kleidung und Co. basieren meist auf Erdöl – ökologisch sind diese Alltagsprodukte nicht. Über Pilze lassen sich biobasierte, CO2-neutrale Basischemikalien für solche Waren herstellen. Fraunhofer-Forscherteams legen Fementationsprozesse und Herstellungsverfahren für die industrielle Produktion aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fliegenhirn: DFG-Forschungsgruppe untersucht Schaltkreise und Erinnerung bei der Fruchtfliege

Die neuronalen Prozesse des Erinnerns und ihr Aufbau stehen im Fokus der Forschungsgruppe „Entschlüsselung eines Gehirn-Schaltkreises: Struktur, Plastizität und Verhaltensfunktion des Pilzkörpers von Drosophila“ (FOR 2705), die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet worden ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Max Rubner Konferenz 2018: Fungi and Mycotoxins in Foods

Die Max Rubner Conference „Fungi and Mycotoxins in Foods“ fand vom 8. bis 10. Oktober 2018 im Max Rubner-Institut in Karlsruhe statt und wurde auf wissenschaftlicher Ebene von Prof. Dr. Rolf Geisen organisiert. Es wurden 21 Vorträge von internationalen Experten zu verschiedenen Aspekten zu Mykotoxinen und mykotoxinbildenden Pilzen gehalten. Die Sprecher kamen von Instituten aus zwölf verschiedenen Ländern wie Italien, Holland, Großbritannien, Kanada, Österreich, Belgien, Südafrika, Frankreich, Argentinien, Brasilien, Portugal sowie Deutschland.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lebensmittel im Blickpunkt: Soja – eine proteinreiche Alternative zu Tierprodukten

Nur geringe Belastung mit Schimmelpilzgiften – Mehr Schwermetalle als bei anderen pflanzlichen Produkten
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sensor des Immunsystems als Schlüsselstelle für Pilzinfektionen und Hausstauballergie

Wissenschaftler der Universität Tübingen entdecken, wie der Körper das Alarmsignal Chitin erkennt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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32 Jahre nach Tschernobyl: Einige Wildpilze noch immer radioaktiv belastet

Auch 32 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind deren Auswirkungen in Deutschland zu beobachten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Space Farming dank Pflanzenhormon Strigolacton

Nährstoffarme Böden und eine nahezu schwerelose Umgebung: Wie lassen sich auf dem Mond oder auf anderen Planeten trotzdem Kartoffeln anpflanzen? Indem man das Pflanzenhormon Strigolacton nutzt, zeigen Pflanzenbiologen der Universität Zürich auf. Dieses fördert die Symbiose zwischen Pilzen und feinen Wurzeln und unterstützt so das Pflanzenwachstum – selbst unter den erschwerten Bedingungen im All.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pilz schlägt sich mit eigenen Waffen

Jena. Ein internationales Forscherteam um Bernhard Hube vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie in Jena hat ein weiteres Rätsel um den Hefepilz Candida albicans gelöst: Es entdeckte, dass dessen Pilzgift Candidalysin seine krankmachende Wirkung durch Anlockung von Immunzellen selbst boykottiert. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Nature Communications.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Giftig und wichtig: Grüner Knollenblätterpilz zum Pilz des Jahres 2019 gewählt

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Fossilien: Eines der ältesten Tiere der Welt nachgewiesen

Ovale Fossilien, die mehr als 500 Millionen Jahre alt sind, sorgen seit Langem für Diskussionen: Sind es Pflanzen, Pilze, Einzeller? Es sind Tiere, zeigt nun eine Studie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Max Rubner Conference 2018 – Pilze und Mykotoxine in Lebensmitteln

Die diesjährige Max Rubner Conference 2018 (MRC2018: „Fungi and Mycotoxins in Food“) befasst sich mit einem international relevanten Aspekt der Lebensmittelsicherheit, dem Vorkommen von Mykotoxinen in Lebensmitteln. Die Bearbeitung von Fragen zur Lebensmittelsicherheit ist eine der wissenschaftlichen Aufgaben des Max Rubner-Instituts. Generell gilt die Einsicht, dass das Ziel, das Vorkommen von Mykotoxinen zu verhindern oder zumindest zu reduzieren, nur durch einen möglichst vollständigen Überblick über die Beziehungen und Interaktionen zwischen Pilz, Lebensmittel und Verbraucher erreicht werden kann. Innerhalb der MRC2018 werden aktuelle Entwicklungen zu diesem Themenkomplex vorgestellt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie sich Pilze sexuell entwickeln

Biologen der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Göttingen haben neue Erkenntnisse gewonnen, wie sich Zellen von Pilzen durch das Wirken bestimmter Enzyme spezialisieren. An dem mikroskopisch kleinen Pilz Sordaria macrospora zeigten sie, dass das Enzym KIN3 verschiedene zelluläre Signalwege miteinander verknüpft, die an Entwicklungsprozessen beteiligt sind. Es ist entscheidend für die sexuelle Entwicklung des Organismus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Blattmoleküle als Marker für Mykorrhiza-Pilze

Die meisten höheren Pflanzen leben in der Natur in einer Lebensgemeinschaft mit Wurzelpilzen, die als Mykorrhiza bezeichnet werden. Mykorrhizapilze helfen Pflanzen bei der Nährstoffaufnahme und ermöglichen ihnen, auch unter schwierigen Bedingungen zu gedeihen. Forscher am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena haben nun herausgefunden, dass manche Stoffwechselprodukte in den Blättern als Marker für Mykorrhiza genutzt werden können. Somit können Wissenschaftler Pflanzen in großer Zahl auf Mykorrhiza-Pilze testen, ohne sie dabei zerstören zu müssen. Dies könnte die Züchtung effizienterer und stressresistenterer Sorten für eine nachhaltigere Landwirtschaft erheblich erleichtern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wirkungsweise von Pilz-Medikamenten: Neue Erkenntnisse

Forscher der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) haben die Funktionsweise eines wichtigen Wirkstoffs gegen Pilzerkrankungen weiter aufschlüsseln können. Über ihre Arbeit berichtet die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins „Nature Communications“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tiere und Pilze fördern Leistungen von Wäldern

Eine neue Studie zeigt, dass neben der Vielfalt der Baumarten auch jene der Tier- und Pilzarten entscheidenden Einfluss hat auf die Leistungen von Wäldern. Zu diesen gehören unter anderem Holzproduktion, CO2-Speicherung und Klimaregulation. Die Studie basiert auf zehn Jahren Forschung in artenreichen Wäldern der Subtropen. Ein Forscherteam unter Federführung des Forschungszentrums iDiv und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat die Ergebnisse in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht. Sie verdeutlichen, dass Biodiversität ganzheitlich betrachtet werden muss, um die Leistungsfähigkeit von Wäldern zu erhalten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Im Kampf gegen Bakterien braucht es genügend Energie

Um Bakterien und Pilze einzufangen und abzutöten, bauen weisse Blutkörperchen Netze aus DNA und toxischen Proteinen. Diese «Fangnetze» unseres Immunsystems sind nur dank einer zusätzlichen Energiequelle in diesen Abwehrzellen möglich, wie Forschende der Universität Bern herausfanden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Fortnite": "Von Äpfeln bekommst du Leben, von Pilzen mehr Schild"

„Fortnite“ ist das Videospiel der Stunde. Manche finden es simpel und dumm. Dabei verstehen es nur Kinder. Unser Autor hat es sich von drei Zwölfjährigen erklären lassen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Fleischersatz: Ich bin ein Pilz

Würstchen und Gyros aus Kräuterseitlingen, Nuggets aus Erbsen: Was ist der perfekte Fleischersatz? Ein Besuch bei Hermann Neuburger im österreichischen Ulrichsberg (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Chemische Waffe durch laterale Gen-Übertragung schützt Wollkäfer gegen schädliche Pilze

Springende Gene in Symbionten liefern die Erklärung dafür, wie ein Käfer und eine Seescheide durch sehr ähnliche Verbindungen geschützt werden
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Substanzen in marinen Pilzen aus der Nordsee entschlüsselt

Kieler Forschende entdecken unbekannte Gen-Cluster von zwei marinen Pilzarten als mögliche Basis für neue Wirkstoffe
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Proteine mit verschiedener Evolutionsgeschichte erweisen sich als funktionsgleich

Wissenschaftler der Universität Tübingen entdecken Beispiel einer konvergenten Evolution bei Mitochondrien von Pilzen und parasitischen Einzellern
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stickstoff-Einträge schaden dem Zusammenspiel von Waldbäumen und Pilzen

Das Gedeihen von Waldbäumen hängt entscheidend von Bodenpilzen ab, die im Wurzelbereich mit ihnen in Gemeinschaft leben. Bei dieser als Mycorrhiza bezeichneten Partnerschaft erleichtern die Pilze den Bäumen die Aufnahme von Mineralien und Wasser, während sie von den Bäumen Kohlenstoffverbindungen erhalten, die sie als Nahrung nutzen. Wie sehr dieses Zusammenleben von äußeren Faktoren abhängt, konnte eine internationale Studie zeigen, die jetzt im Fachblatt „Nature“ veröffentlicht wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mit kleinen Teilchen gegen Pilzkrankheit bei Weinreben

Pilzbefall von Nutzpflanzen verursacht jährlich einen Millionenschaden in der Landwirtschaft. Oft können sie nicht oder nur schwer durch handelsübliche Spritzmittel von der Krankheit befreit werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Priv.-Doz. Dr. Frederik R. Wurm vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P, Abteilung Prof. Dr. Katharina Landfester) in Mainz entwickeln daher einen auf Nanotechnologie basierenden Schutz mit minimalem Einsatz von Wirkstoff, der das übermäßige Spritzen von Fungiziden vermeidet. Das Projekt ging heute in die nächste Phase: An einem Weinfeld des DLR in Neustadt a. d. Weinstraße wurde das Mittel für einen Test zum Einsatz gebracht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tierhandel: Pilzbefall bedroht Amphibien weltweit

Ein tödlicher Pilz, der ursprünglich aus Südkorea stammt, gefährdet die Amphibienbestände der Erde. Ein Tierhandelsverbot sei die einzige Lösung, warnen Forscher. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Amphibien-Killer-Pilz stammt aus Asien / Genetische Untersuchungen klären Herkunft

Der Pilz Batrachochytrium dendrobatidis, von Experten kurz „Bd“ genannt, dezimiert Amphibienbestände in der ganzen Welt. Unklar war bisher allerdings seine Herkunft. Ein internationales Forscherteam, in dem auch zwei UFZ-Wissenschaftler mitgearbeitet haben, hat nun eindeutig bestimmt, dass der Erreger ursprünglich aus Asien stammt. Von dort aus hat er sich weltweit verbreitet und etliche neue genetische Linien entwickelt. Dieser Prozess sei auch weiterhin im Gange und kann das Amphibiensterben sogar beschleunigen, warnen die Forscher im Fachjournal Science. Sie plädieren für ein Ende des internationalen Amphibienhandels, um die Verbreitung verschiedener Bd Linien zu unterbinden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Potenzielle neue Wirkstoffe aus bisher unbekanntem Tropen-Pilz

Neue Substanzen zeigen Reaktionen gegen Fadenwürmer und Keime
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Pilz als Trojanisches Pferd zur Erforschung von Nutzpflanzen

Internationales Forscherteam um Wissenschaftlerin der Universität Regensburg entwickelt neue Methode zur Untersuchung von Entwicklungsprozessen bei Mais.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Überraschende Erholung: Frösche wehren sich gegen Todes-Pilz

Ein eingeschleppter Pilz rafft seit Jahren etliche Frösche und andere Amphibien in Amerika und Australien dahin. Doch immer mehr Tiere können sich gegen den tödlichen Feind wehren. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Warum seltene Pflanzen selten sind

Seltene Pflanzen haben eine schwächere Abwehr gegen krankmachende Mikroorganismen als häufigere Pflanzenarten. Die Anfälligkeit gegen Pilze und Bakterien, die im Boden leben, ist also mit ein Grund, wieso seltene Arten selten sind. Dies haben Forschende der Universität Bern herausgefunden – und sind somit der Antwort auf die Frage nähergekommen, die Biologinnen und Biologen seit Darwins Zeiten beschäftigt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alle Pilze sind schon da: Wenn Bäume den Berg hinauf wandern, warten ihre Pilzpartner auf sie

Wenn es durch den Klimawandel in tieferen Lagen wärmer wird, kann sich vielerorts die Baumgrenze nach oben verschieben. An den essentiell wichtigen Pilzpartnern der Bäume soll es jedenfalls nicht liegen, denn die sind bereits jetzt oberhalb der Baumgrenze im Boden auffindbar. Einen Haken hat die Sache allerdings: auch die für die Bäume schädlichen Pilze sind im potentiell neuen Zuhause bereits heimisch. Das hat ein Team der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität bei der Untersuchung der Zirbelkiefer, die in den Zentralalpen die Baumgrenze bildet, und der mit ihr vergesellschaften Pilze herausgefunden. Die Studie ist im „Journal of Ecology“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein neues Pilz-Enzym soll Prozesse in Bioraffinerien effizienter gestalten

Die Zellwände von Pflanzen enthalten sogenannte Lignocellulose, die ihnen als Strukturgerüst dient und seit mehr als zehn Jahren Gegenstand der Biochemie-Forschung ist. Allerdings ist der chemische Abbau dieses Rohstoffes sehr schwierig, was die Herstellung von Biokraftstoffen zu einem teuren Prozess macht. Kürzlich haben Forscher der französischen Forschungsinstitute INRA [1] und CNRS [2] ein neues Enzym entdeckt, das von Pilzen produziert wird und diesen Abbau erleichtern soll. Die Ergebnisse wurden am 29. Januar 2018 in der Zeitschrift Nature Chemical Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft