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28. Juni 2017

physiker

Das Schwarze Loch: Sein oder Nichtsein!

Eine Hommage an den 2016 verstorbenen Physiker Walter Greiner Schwarze Löcher – bei diesem Begriff poppen bei mir ganz spontan phantastische Assoziationen auf: gewaltige Kräfte, die universale Strukturen auseinander reißen, exotische, schwer vorstellbare Phänomene am … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Wie Kleinstlebewesen einen ganzen Schwarm verändern

Wenn sich Millionen einzelner Organismen in einem Schwarm bewegen, wirkt das oft willkürlich, beinahe chaotisch. Bricht eines der Kleinstlebewesen aus dem großen Ganzen aus, verändert sich der ganze Schwarm. Mikroschwimmer sind kleinste Einheiten, die sich innerhalb von Flüssigkeiten ausbreiten – Bakterien oder Spermien sind typische Beispiele dafür. Physiker und Informatiker der FAU haben erstmals einen

Gravity – gemeinsam genauer werden!

Es war der Sozialreformer Friedrich Wilhelm Raiffeisen, der im 19. Jahrhundert den Satz prägte: „Was dem einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele.“ Etwas flapsig gesagt: Auch die Astrophysiker sind inzwischen auf diesen Sinnspruch gekommen. … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit – Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

Uni-Forschern wird ja oft eine gewisse Anwendungsferne unterstellt. Zwei Ulmer Doktoranden der experimentellen Physik beweisen wieder einmal das Gegenteil! So präsentieren Daniel Geiger und Tobias Neckernuß auf der Nürnberger Fachmesse „Sensor+Test“ vom 30. Mai bis zum 1. Juni ein speziell entwickeltes optisches Messverfahren, mit dem es möglich ist, in einem Medium suspendierte Zellen in Echtzeit

Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen) Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch „Nanoskopie“ genannt, mit herkömmlichen Mikroskopen ermöglicht. Bei der Nanoskopie wird die Position einzelner fluoreszierender Moleküle mit einer Genauigkeit von wenigen Nanometern, also dem Millionstel eines Millimeters, bestimmt. Aus diesen Informationen

Forschung über den Nobelpreis hinaus

MINFLUX heißt die jüngste Erfindung des Physikers und Nobelpreisträgers Prof. Dr. Stefan Hell. Er und sein Forscherteam haben vor kurzem ein Mikroskop entwickelt, das erstmals Moleküle getrennt voneinander darstellen kann, die nur millionstel Millimeter voneinander entfernt sind. Warum dieses Mikroskop ein Durchbruch in der Lichtmikroskopie ist, können Besucherinnen und Besucher nun in der Ausstellung „on/off.

Physiker entwickeln hauchdünne Supraleiter-Folie – neue Nano-Beschichtung auch für die Raumfahrt

Es ist eine neue Klasse von Supraleitern: Experimentalphysiker aus dem Forscherteam um Uwe Hartmann von der Universität des Saarlandes haben einen dünnen Nano-Stoff entwickelt, der supraleitende Eigenschaften hat. Ab etwa minus 200 Grad transportiert er elektrischen Strom verlustfrei, lässt Magnete schweben und schirmt Magnetfelder ab. Das Besondere: Die Forscher haben dabei Fasern mit supraleitenden Nanodrähten

Diagnose von Krebs: Neues Verfahren zur Identifikation von Biomarkern etabliert

Biophysiker der Ruhr-Universität Bochum haben ein Verfahren etabliert, mit dem sie Biomarker zur Diagnose verschiedener Krebsarten identifizieren können. Mit einer speziellen Form der Infrarot (IR)-Spektroskopie detektieren die Forscher Tumorgewebe in einer Biopsie oder Gewebeprobe automatisch und markerfrei. Anders als bei den derzeit in der Pathologie angewandten markerbasierten Verfahren bleibt das Gewebe dabei unbeschadet. So kann

Ist das menschliche Gehirn ein Quantencomputer?

Das neu gegründete Penrose-Institut in LaJolla, Kalifornien ist nach dem mathematischen Physiker Sir Roger Penrose benannt und widmet sich der menschlichen und künstlichen Intelligenz, der Quantenbiologie und Neuer Physik. Da Roger Penrose der Bruder des … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Teilchenkanone im Schuhkarton

Teilchenbeschleuniger wie der LHC am Cern in Genf sind gigantische Maschinen, die nicht viel mehr tun, als Teilchen mit Energie aufzuladen. Das geht auch sehr viel kleiner, glauben Physiker aus den USA und Deutschland. (Mehr in: Technology Review)

Physiker vereinfachen Herstellung hochsensibler Kontrastmittel für die Krebsdiagnostik

Gemeinsame Pressemitteilung des Universitätsklinikums Freiburg und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung, DKTK Wichtiger Schritt für bildgebende Stoffwechseldiagnostik in Echtzeit / Neue Methode könnte mehrere Millionen Euro teures Verfahren ersetzen / Publikation in Nature Communications Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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