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22. Mai 2018

physiker

3D-Bilder von Krebszellen im Körper: Medizinphysiker aus Halle stellen neues Verfahren vor

Tumorzellen zum Leuchten bringen: Medizinphysiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich detailreiche dreidimensionale Bilder vom Körperinneren erzeugen lassen. Das kann zum Beispiel dabei helfen, die Entwicklung von Krebszellen im Körper genauer zu untersuchen. Ihre Entwicklung stellt die Forschergruppe in der Fachzeitschrift „Communication Physics“ der Nature Publishing Group vor. Quelle:

Wie Turbulenzen entstehen: Oldenburger Physiker überprüfen 30 Jahre alte Theorie im Experiment

Turbulenzen mathematisch zu beschreiben, ist eines der großen ungelösten Probleme der Physik. Auch wie sie entstehen, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Einem Team von Wissenschaftlern um den Oldenburger Physiker Prof. Dr. Joachim Peinke und den Osnabrücker Mathematiker Dr. Pedro G. Lind ist es nun gelungen, experimentell nachzuvollziehen, wie Turbulenz an einem Flügelprofil entsteht. Die

Königspinguine bilden glasartige Brutkolonien

Brutpaare von Königspinguinen verhalten sich wie Moleküle eines erstarrten Glases. Das ist das überraschende Ergebnis einer internationalen Studie von Physikern und Biologen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), die mehrere Jahre lang zwei Brutkolonien beobachtet haben. Die Forscher glauben, dass die Kolonie durch die glasartige Anordnung der Brutpaare schnell und unproblematisch auf äußere Störungen – etwa durch

Was Finanzmärkte, Krebszellen, und globale Erwärmung gemeinsam haben

Ein Team von Biophysikern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) stellt in seiner jüngsten Arbeit in Nature Communications eine mathematisch fundierte Methode zum Vergleich verschiedener Preismodelle vor. Damit können die Forscher genauer vorhersagen, wie sich Parameter wie etwa die Volatilität von Aktienkursen über die Zeit verändern.* Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Motor und Energiespeicher aus einem Guss

Einen Motor und Energiespeicher zu bauen, der lediglich aus einer Komponente besteht, ist Physikern und Materialwissenschaftlern der Universitäten Heidelberg und Strasbourg (Frankreich) gelungen. Dafür nutzten sie eine elastische Polymerfaser, die zu einem Ring geformt und mithilfe einer äußeren Energiezufuhr zum Rotieren gebracht wurde. Von diesem Mechanismus erhoffen sich die Wissenschaftler neue Impulse zur Entwicklung intelligenter

Faltkunst im Zellkern

Strukturelle Chromosomen-Mutationen können die Faltung der DNA im Zellkern beeinflussen und zu einer Fehlregulation von Genen führen. Wissenschaftler/innen des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik (MPIMG) in Berlin haben gemeinsam mit Physiker/innen der Universität Neapel Verfahren für Vorhersagen entwickelt, ob und wie solche Struktur-Varianten die dreidimensionale Faltung der Chromosomen verändern. Damit wollen die Forscher/innen herausfinden, ob bestimmte

Gleichzeitigkeit ist relativ

Um Einsteins spezielle Relativitätstheorie zu verstehen, muss man an einigen wichtigen Stellen umdenken – das ging den allermeisten Physikern 1905, als Einstein seine Theorie veröffentlichte, nicht anders. Ein zentraler Begriff dabei ist die Gleichzeitigkeit. In … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Muskelkrankheit ALS: Bayreuther Biologen entdecken gestörte zelluläre Selbstreinigung

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine bis heute unheilbare Erkrankung des Nervensystems. Dabei werden die für die Muskelbewegungen zuständigen Nervenzellen fortschreitend geschädigt. Der kürzlich verstorbene britische Physiker Stephen Hawking litt unter dieser degenerativen Krankheit. Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Bayreuther Zellbiologen Dr. Ralf Braun hat jetzt zelluläre Vorgänge entdeckt, die möglicherweise wesentlich an der Entstehung

Locker oder fest: Wenn Knoten auf Polymerringen sitzen

Knoten begegnen uns täglich im Alltag. In der Natur finden sich Knoten regelmäßig auf Polymeren, also auf chemischen Verbindungen, die aus Ketten oder verzweigten Molekülen bestehen. Polymere sind von größter Wichtigkeit in der Biologie – Stichwort DNA –, aber genauso relevant für die Entwicklung von Kunststoffen oder anderen Materialien in der Chemie und Materialforschung. PhysikerInnen

Forscher aus Luxemburg widerlegen 20 Jahre alte Annahmen bei der Solarzellenherstellung

Ein von der Universität Luxemburg geleitetes Forschungsprojekt untersuchte das Herstellungsverfahren von Solarzellen. Die Forscher konnten nachweisen, dass Annahmen über die chemischen Prozesse, die über die letzten 20 Jahre bei Forschern und Herstellern weitverbreitet waren, unzutreffend sind. Die Physiker veröffentlichten ihre Forschungsergebnisse in der angesehenen Fachzeitschrift Nature Communications. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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