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Katzengold könnte doch wertvoll sein – Physik-Experiment erinnert an Alchemie

Es glänzt, ist gelb, aber trotzdem kein Gold: Pyrit enttäuschte so manchen Schürfer, der glaubte auf einen Schatz gestoßen zu sein. Doch nun konnten Physiker das Narrengold doch in etwas Wertvolles verwandeln.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Physik: Die Entdeckung des Elektromagnetismus

Digitales Lernen in der Kita

Mithilfe einer Kompassnadel erkannte Hans Christian Ørsted vor 200 Jahren die magnetische Wirkung elektrischen Stroms – und prägte so die Wissenschaftsgeschichte.

Quelle: SZ.de

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Physik: Cern-Physiker entdecken neuartiges Teilchen

Kollision von Atomkernen - Illustration

Die Wissenschaftler haben vermutlich Spuren eines bisher unbekannten Materiezustands entdeckt: ein sogenanntes Tetraquark.

Quelle: SZ.de

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Physiker blicken mit Pikoskope in das Innere der atomaren Materie

Wissenschaftlern aus den Arbeitsgruppen von Professor E. Goulielmakis vom Institut für Physik der Universität Rostock und dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching ist es zusammen mit Mitarbeitern des Institutes für Physik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking gelungen, ein neuartiges Lichtmikroskop (Picoscope) mit einer Auflösung von einigen zehn Pikometern zu entwickeln. Sie berichten im Journal „Nature“ jüngst, wie es gelungen ist Bilder zu erstellen, die zeigen, wie sich die Elektronenwolke im Kristallgitter von Festkörpern auf die Atome verteilt. Die Experimente ebnen den Weg zur Entwicklung einer neuen Klasse von laserbasierten Mikroskopen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Freistil – Die Kombination von Schwimmarten erleichtert Bakterien die Fortbewegung

Eine der größten Herausforderungen für schwimmende Bakterien besteht darin, zielgerichtet zu navigieren, um Nahrung zu finden oder vor Giftstoffen zu fliehen. Dieser als Chemotaxis bezeichnete Prozess beschreibt die Fähigkeit von Organismen, sich als Reaktion auf Konzentrationsunterschiede in chemischen Substanzen gerichtet zu bewegen. Die Arbeitsgruppe Biologische Physik an der Universität Potsdam hat unter Leitung von Professor Carsten Beta neuartige Navigationsstrategien von Bakterien erforscht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bose-Einstein-Kondensat aus dem All

An Bord der Internationalen Raumstation ISS ist es gelungen, einen exotischen Stoff zu erzeugen, der Geheimnisse der Physik lüften könnte.

Quelle: Technology Review

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Frauen in Naturwissenschaften: Das Problem sind nicht die Besten

Mehr Mut: Nach wie vor trauen sich viele Frauen kein natur- oder ingenieurwissenschaftliches Studium zu.

Physik, Informatik, Ingenieurwissenschaften – in diesen Fächern herrscht nach wie vor Frauenmangel. Interessanterweise variiert die Geschlechterverteilung aber deutlich, sobald nach Leistung differenziert wird. Daraus folgt ein Problem.

Quelle: FAZ.de

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Wie ein Prinzip aus der Physik Schwarmverhalten erklärt

Physiker der Universität Konstanz weisen einen Zusammenhang zwischen dem Verhalten von Kollektiven und einem sogenannten „kritischen Punkt“ nach

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Max-Planck-Forscher entwickeln „ultimativen Zellsortierer“

Durch eine Kombination aus Bildgebung von verformten Zellen und künstlicher Intelligenz ist es Forscher*innen am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts und dem Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin in Erlangen gelungen, eine Hochgeschwindigkeitsmethode zur Identifikation und Sortierung von Zellen zu entwickeln, die ohne eine externe Markierung der Zellen auskommt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Physik: Wann und warum Wasserbomben platzen

Weltrekord im Wasserbombenwerfen

Das Zerreißen von gefüllten Ballons gibt wichtige Informationen zum Löschen von Waldbränden.

Quelle: SZ.de

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Physik: Der Schönheitsfleck des Universums

Warum gibt es so viel Materie, aber kaum Antimaterie? Neutrinos könnten die Lösung sein, zeigen neue Daten.

Quelle: SZ.de

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Teilchenbeschleuniger: Physik als Friedensstifterin

SESAME

Nahe der jordanischen Hauptstadt Amman betreibt ein internationales Team einen Teilchenbeschleuniger. Es geht um hochkarätige Wissenschaft – und den Versuch, aus Feinden Freunde zu machen.

Quelle: SZ.de

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Wellenkraft – Biophysiker entdecken neue Form der Zellteilung, die durch Proteinwellen verursacht wird

Die Arbeitsgruppe um Professor Carsten Beta aus der Biologischen Physik der Universität Potsdam hat in einer Kooperation mit spanischen Wissenschaftlern eine neue Form der Zellteilung entdeckt, die durch Proteinwellen im Inneren von Zellen ausgelöst wird. Sie könnte künftig in der synthetischen Biologie, zum Beispiel bei künstlich hergestellten Zellen, zum Einsatz kommen. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher jetzt in PNAS.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Elektronen im Duett: Leon N. Cooper zum Neunzigsten

Leon N. Cooper bei der Verleihung der Rosenberger-Medaille im Jahr  2013 an der Brown University.

Kaum 25 Jahre alt, hatte Leon N. Cooper den genialen Einfall, wie die klassische Supraleitung funktioniert. Dafür erhielt er mit zwei Kollegen 1972 den Physik-Nobelpreis. Heute wird der vielseitig interessierte Physiker neunzig Jahre alt.

Quelle: FAZ.de

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Kommunikation und Schutz vor Austrocknung: Schmelzverhalten erklärt biologische Funktion der Wachsschicht von Ameisen

Interdisziplinäre Forschungsarbeit von Biologie und Physik geht erstmals den physikalischen Eigenschaften von kutikulären Kohlenwasserstoffen auf den Grund

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Physik des Lebens – Die Logistik des Molekül-Puzzles

Der Zufall als Störfaktor: Die Selbstmontage von Biomolekülen hat für zukünftige Technologien große Relevanz. LMU-Forscher zeigen, dass aber die Verfügbarkeit der Bausteine dabei gesteuert werden muss, damit der Zusammenbau effizient ist.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Physik lebender Systeme – Wie Proteine die Zellachse finden

In Embryonen des Fadenwurms C. elegans finden Proteinmuster die lange Achse, sodass die erste Zellteilung korrekt erfolgen kann. LMU-Wissenschaftler haben nun mithilfe von Simulationen die Mechanismen dieses Prozesses identifiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Teilchenphysik: Ein Riesenbeschleuniger löst die Riesenprobleme nicht

Cern - Vorschlag für 100-Kilometer-Teilchenbeschleuniger

Die Physik steckt in einer Krise, deshalb wollen Forscher einen gigantischen Teilchenbeschleuniger bauen, der mehr als 20 Milliarden Euro kostet. Doch die Welt hat dringendere Probleme.

Quelle: SZ.de

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"Chang’e 4": Was ein Professor aus Kiel mit der chinesischen Sonde auf dem Mond zu tun hat

An Bord der chinesischen Mondsonde ist auch ein Messgerät aus Kiel, entwickelt vom Physiker Wimmer-Schweingruber aus Kiel. Das Gerät soll das Krebsrisiko für Astronauten erforschen – und hat einen wichtigen weiteren Auftrag. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Messung einzelner Argon-Atome hilft, das Atmen der Weltmeere zu verstehen

Das Alter des Wassers in den Weltmeeren ist entscheidend für das Verständnis der Ozeanzirkulation, insbesondere für den Transport von Gasen aus der Atmosphäre in den tiefen Ozean. Forscher der Universität Heidelberg haben jetzt eine von ihnen entwickelte Technik aus der Atomphysik eingesetzt, um das Alter von ozeanischem Tiefenwasser in der Zeitspanne von 50 bis 1.000 Jahren zu bestimmen. Diese neue Datierungsmethode, bei der einzelne Argon-Atome gemessen werden, kam in einer Pilotstudie im Nordatlantik zum Einsatz. Die Untersuchungen sind Teil eines interdisziplinären Projekts mit Ozeanographen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Träge Miniroboter fliegen aus der Kurve

Theoretische Physik: Veröffentlichung in Nature Communications

17.12.2018 – Forscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) nutzen einfache, angetriebene Miniroboter, um die Bewegung kleiner aktiver Teilchen wie Bakterien in einem Medium zu studieren. In der Ausgabe der Zeitschrift Nature Communications vom 4. Dezember 2018 berichten sie, welche Auswirkungen Trägheitskräfte und -momente auf diese Teilchen haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Physiker entdecken neuen Transportmechanismus von Nanopartikeln durch Zellmembranen

Nanopartikel können Zellmembranen durchdringen, wenn deren Spannung geändert wird. Das haben Saarbrücker Experimentalphysiker in Zusammenarbeit mit Kollegen aus dem spanischen Tarragona gezeigt. Die Forscher untersuchten den Transport von Kohlenstoff-Nanoröhrchen durch eine Modellzellmembran. Dabei konnten sie nachweisen, dass es sich beim Durchdringen der Zellmembran um einen physikalischen Prozess handelt, der durch die Membranspannung kontrolliert werden kann. Die Arbeit wurde jetzt in der Fachzeitschrift „ACS Nano“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Chronik europäischer Einflüsse auf indigene Bevölkerung Nordamerikas

In einer umfangreichen Studie hat ein internationales Team, dem auch die IsotopenphysikerInnen Eva Maria Wild und Peter Steier von der Universität Wien angehören, mittels C-14-Bestimmungen pflanzliche Überreste von archäologischen Fundstellen in Nordamerika analysiert. Dabei stellte sich heraus, dass die Chronologie der ersten europäischen Einflüsse auf die indigene Bevölkerung im Nordosten Nordamerikas neu überdacht werden muss. Die Untersuchungen sind Teil des Projekts „Dating Iroquoia“, das von Sturt Manning von der Cornell University und Jennifer Birch von der University of Georgia geleitet wird. Die Ergebnisse der Studie erscheinen aktuell in „Science Advances“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Leibniz-Preis für Wolfgang Wernsdorfer

Professor Wolfang Wernsdorfer vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2019 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Mit dem mit 2,5 Millionen Euro höchstdotierten Wissenschaftspreis Deutschlands würdigt die DFG den Experimentalphysiker für seine Forschung zur Elektronik, Spinphysik und zum Quantencomputing.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erfolgreiche zweite Experimentrunde mit Wendelstein 7-X

Neue Stellarator-Rekorde erreicht / nächste Umbau-Phase plangemäß begonnen

Die von Juli bis November an der Fusionsanlage Wendelstein 7-X im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald gelaufenen Experimente brachten höhere Werte für die Dichte und den Energieinhalt des Plasmas sowie lange Entladungsdauern bis zu 100 Sekunden – Rekordergebnisse für Anlagen vom Typ Stellarator. Inzwischen hat die nächste Runde des schrittweisen Ausbaus von Wendelstein 7-X begonnen. Sie soll die Anlage fit machen für höhere Heizleistungen und längere Entladungen. Wendelstein 7-X, die weltweit größte Fusionsanlage vom Typ Stellarator, soll die Kraftwerkseignung dieses Bautyps untersuchen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Physikalische Einheit neu definiert: Das Urkilogramm hat ausgedient

Was genau ist ein Kilogramm? Bislang lagerte die Antwort darauf in einem gut bewachten Safe bei Paris. Nun haben mehr als 50 Staaten eine Neudefinition beschlossen, die ganz ohne den sensiblen Prototyp aus Platin auskommt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Warum Geckos an Wänden haften können

Sie ermöglichst es Geckos, an Wänden und Decken zu haften, beim Aufbau von Membranen in Zellen ist sie genauso beteiligt wie beim Andocken von Arzneistoffen an Enzyme im menschlichen Körper. Die Dispersion, also die „schwache Wechselwirkung“, ist in der Chemie allgegenwärtig. Einem Team von Wissenschaftlern an der Jacobs University Bremen unter Leitung von Dekan und Chemieprofessor Dr. Werner Nau ist es nun erstmals gelungen, die nach dem deutschen Physiker Fritz London benannte „London Dispersion“ in Lösung experimentell zu quantifizieren. Die Ergebnisse ihrer Grundlagenforschung sind jetzt in dem renommierten Journal „Nature Chemistry“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Cern: Teilchenbeschleuniger spielt Urknall nach

Wie entstand Materie im Weltall? Physiker am weltweit größten Forschungszentrum für Teilchenphysik wollen genau diese Frage beantworten – und spulen dafür 14 Milliarden Jahre zurück. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Leistungsfähige Solarzellen: Physiker aus Halle lassen stabile Perowskitschichten wachsen

Sie sind der Schlüssel zu modernen Dünnschicht-Solarzellen: Mit kristallinen Perowskit-Zellen lassen sich im Labor bereits heute sehr hohe Wirkungsgrade erzielen. Bei der kommerziellen Anwendung hapert es aber, weil das Material noch zu instabil ist und bisher kein industrielles Produktionsverfahren für Perowskite etabliert ist. Physiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) präsentieren in einer neuen Studie in der Fachzeitschrift „Journal of Physical Chemistry Letters“ einen Ansatz, der dieses Problem lösen könnte. Außerdem beschreiben sie detailliert, wie sich Perowskite bilden und wie sie wieder zerfallen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Die Physik verrät viel weniger über die Realität, als wir gemeinhin denken"

Der Philosoph Philip Goff ist davon überzeugt, dass Bewusstsein nicht nur auf Menschen und vielleicht noch Tiere begrenzt ist. Er hält es für einen allgegenwärtigen Teil der Realität.

(Mehr in: Technology Review)

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Lise Meitner: Ohne ihre Entdeckung hätte es die Atombombe nicht gegeben

Lise Meitner erkannte die Kernspaltung: ein Meilenstein, der die schlimmste aller Waffen ermöglichte. Doch davon ahnte die vor 50 Jahren verstorbene Physikerin nichts. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Zellen auf Resistenzen gegen Krebsmedikamente testen

Biophysiker der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben gezeigt, dass sich mit der Raman-Mikroskopie Resistenzen von Tumorzellen gegen Krebsmedikamente nachweisen lassen. Anders als herkömmliche Verfahren bedarf die Methode keiner Antikörper oder Marker. Sie detektiert die natürlichen Reaktionen von Zellen auf die Medikamentengabe und könnte so die Wirkung von Substanzen in präklinischen Studien bestimmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Geister-Teilchen gegen Atomwaffen

Neutrinos sorgten bisher als exotische Elementarteilchen vor allem für Aufregung unter theoretischen Physikern. In Zukunft könnten sie zur Überwachung von Atommächten dienen.

(Mehr in: Technology Review)

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Laser-Augenoperationen: Augen lasern – ist das nicht gefährlich?

Kurz- oder Weitsichtigkeit ist per Laser korrigierbar. Wer ist für den Eingriff geeignet? Das Wichtigste über die Methode, deren Vordenker den Physiknobelpreis bekamen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tierschutzforschungspreis für Göttinger Max-Planck-Forscher

Dirk Görlich und Tino Pleiner vom Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie in Göttingen erhalten den Tierschutzforschungspreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die Auszeichnung wird ihnen am 11. Oktober in Berlin verliehen. Den beiden Wissenschaftlern ist es gelungen, sogenannte sekundäre Nanobodies zu entwickeln. Diese können die in Medizin und Forschung meistgenutzten Antikörper ersetzen und so die Anzahl der Tiere in der Antikörper-Produktion drastisch reduzieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft