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Biodiversität: Vor der Tür leben Tausende unbekannte Arten

Knapp zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit kennen Forscher bisher. Doch es existieren wohl mindestens doppelt so viele. Unbekannte Spezies gibt es nicht nur in den Tropen – sondern auch in Deutschland. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neues bildgebendes Verfahren zur quantitativen Visualisierung von Saccharose in Pflanzen entwickelt

Saccharose ist die primäre Transportform von Zuckern in Pflanzen. Sie spielt damit eine essenzielle Rolle als Energiequelle, aber auch als Signalgeber bei Stress. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben ein neuartiges Verfahren zur Visualisierung von Saccharose auf einer bisher noch nicht erreichten mikroskopischen Ebene entwickelt. Durch diese neue Technologie kann die Zuckerkonzentration in verschiedenen, pflanzlichen Geweben exakt bestimmt werden. Somit steht Forschern ein neues Präzisionswerkzeug zur Untersuchung von Zuckertransport und Ertragspotenzialen in Kulturpflanzen zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Größere Erträge: Forscher züchten die Super-Pflanze

Wissenschaftler haben den Stoffwechsel von Pflanzen gentechnisch so verändert, dass sie schneller wachsen und 40 Prozent mehr Biomasse erzeugen. Sie wollen damit ein Problem von globaler Dimension angehen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Phytolith- und Wassergehalt von Futterpflanzen beeinflussen Zahnschmelzabrieb von Wirbeltieren

Verschiedene Futterpflanzen reiben den Zahnschmelz von Wirbeltieren unterschiedlich stark ab, was unter anderem am unterschiedlichen Phytolith- und Wassergehalt der Pflanzen liegt. Zu diesen Ergebnissen ist ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) durch Untersuchungen an Meerschweinchen gekommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Recycling: Gold aus dem Gelben Sack

Pfosten, Möbel, Pflanzenkübel: Eine Firma in Rheinland-Pfalz verwandelt Plastikmüll in langlebiges Kunstholz namens Hanit. Unternehmen weltweit nutzen es. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Die dunkle Seite des Lichts

Neue Studien zeigen, wie groß die Folgen der Lichtverschmutzung für Tiere und Pflanzen sind. Speziell designtes Licht soll den Schaden nun beheben.

(Mehr in: Technology Review)

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Rätsel der Woche: Zehn Bäume in fünf Reihen

Der Gärtner hat einen klaren Auftrag: Zehn Bäume soll er einpflanzen. Und zwar so, dass sie in fünf Reihen zu je vier Bäumen stehen. Kann das gelingen? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Licht für die Wurzelentwicklung

Die Organbildung von Pflanzen passt sich mit Hilfe einer molekularen Uhr an äußere Bedingungen an
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Krebserregende Substanzen: Gen macht aus Zimmerpflanze Schadstofffilter

Luftschadstoffe entstehen auch in Wohnungen. Zimmerpflanzen könnten Abhilfe schaffen, hat eine Studie gezeigt. Dafür haben die Forscher die Pflanzengene verändert – und eines von Hasen eingebaut. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Paläobotaniker entdecken in Jordanien älteste Fossilien dreier Pflanzengruppen

Eine Wiege der Pflanzenevolution haben Wissenschaftler im heutigen Jordanien an der Ostküste des Toten Meeres ausgemacht. Ein Team um die Paläobotaniker Dr. Benjamin Bomfleur und Patrick Blomenkemper von der WWU Münster entdeckte dort Pflanzenfossilien, die aus dem Perm stammen, aber Merkmale tragen, die als typisch für jüngere Fossilien gelten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bioklebstoff auf Basis nachwachsender Rohstoffe

Post-Its, Klebebänder und Etiketten: Auch nach mehrfachem Anheften und rückstandslosem Wiederabziehen verlieren sie nicht ihre Klebkraft. Das liegt an den dabei verwendeten Haftklebstoffen, die in der Regel auf fossilen Rohstoffen basieren. Forscher von Fraunhofer UMSICHT haben nun gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie einen neuartigen Haftschmelzklebstoff auf Pflanzenbasis entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Natürliche Nanofasern aus Zellulose

Kieler Forschungsteam entdeckt stark haftende Nanofasern in der Schleimhülle von Pflanzensamen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pflanzenviren-Forschung im Kampf gegen den Hunger in Afrika

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen wird in der Cassava-Pflanzenvirenforschung durch die Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Höhle in China: Wie uralte Tropfsteine die Archäologie revolutionieren

Um das Alter von Knochen oder Pflanzen zu bestimmen, wird die sogenannte Radiokarbon-Datierung genutzt. Diese Methode wird nun viel genauer – dank eines Fundes in einer Höhle in China. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Gentechnik: Beurteilt das Ergebnis, nicht die Methode!

Per Gene Editing hergestellte Pflanzen sind von klassischen Züchtungen nicht zu unterscheiden. Als der Europäische Gerichtshof dennoch aufwendige Zulassungsverfahren verlangte, war der Protest groß. Doch das Problem sind keine technikfeindlichen Richter, sondern eine ungeeignete Gentechnik-Richtlinie.

(Mehr in: Technology Review)

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Kresse hat sich genetisch an schwermetall-verseuchte Böden angepasst

Blei, Zink, Cadmium: Was Mensch, Tier und die meisten Pflanzen schwer krank macht, stört die Hallersche Schaumkresse wenig. Sie hat sich genetisch so angepasst, dass sie auch auf Böden wachsen kann, die mit Schwermetallen verseucht sind. Dies wiesen Forschende der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL an Pflanzen von unterschiedlich stark belasteten Standorten nach.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pflanzen-Spermien: Die Evolution begann mit einer einzigen molekularen Veränderung

Forschungsergebnisse könnten langfristig die Welternährung sichern

Wie neue Zell-Typen entstehen, bleibt eine große Frage in der Biologie. Bei vielzelligen Organismen läuft die Reproduktion im Allgemeinen über kleine, bewegliche Spermien, die die großen unbeweglichen Eizellen befruchten. Die stark variierende Morphologie der Spermien wirft jedoch die Frage auf, ob dieser Zelltyp aus einem einzigen gemeinsamen Vorfahren entstanden ist, oder ob die Identität der Spermien durch mehrere Ereignisse in verschiedenen Gruppen von Organismen definiert wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausweitung des Energiepflanzenanbaus ist für Natur genauso schädlich wie der Klimawandel

Frankfurt am Main, den 07.12.2018. Eigentlich profitiert die Natur vom Klimaschutz, für den die Bioenergie lange als Heilsbringer galt. Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, wird aber davon ausgegangen, dass Bioenergie-Pflanzen großflächig angebaut werden müssen. Neuen Modellen zufolge werden dadurch insgesamt mehr Lebensräume von Wirbeltieren vernichtet als von einem abgeschwächten Klimawandel profitieren, berichten Forschende des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, der Technischen Universität München und der Durham University diese Woche im Fachblatt „PNAS“. Der vermeintliche Vorteil eines solchen Klimaschutzes käme daher den Arten nicht zugute.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr Bioplastik führt nicht zwingend zu mehr Klimaschutz

Bioplastik wird gerne als umwelt- und klimafreundliche Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen auf Erdölbasis vermarktet. Eine Analyse der Universität Bonn legt nun aber nahe, dass eine Umstellung auf pflanzenbasierte Kunststoffe weniger positiv wirken könnte als gedacht. So dürfte eine steigende Nutzung von Bioplastik den weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen zunächst sogar erhöhen. Die Studie erscheint in den „Environmental Research Letters“, ist aber bereits online abrufbar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neues über ein Pflanzenhormon

Das Pflanzenhormon Jasmonsäure übernimmt auch eine Funktion, die bislang unbekannt war: Es sorgt dafür, dass sich die Blattporen schließen, sobald Blätter verletzt werden. Für die Pflanze könnte das ein Notsignal sein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Regensburger Biologen heben „versteckten Schatz“

Schlammpackungen halten fit – zumindest scheint das für Samen von einer Reihe von Pflanzenarten zu stimmen. Denn Biologen der Universität Regensburg haben in einer Studie nachgewiesen, dass in über 100 Teichen in Bayern und Baden-Württemberg so mancher Same in den Schlammböden über 100 Jahre keimfähig bleibt – und das, obwohl einige der gefundenen Keimlinge von Pflanzenarten stammen, die an den entsprechenden Standorten als verschollen oder ausgestorben gelten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Getreidepflanzen nutzen ihre Abwehrstoffe multifunktional gegen verschiedene Schädlinge

Ein Team von Wissenschaftlern der Universität Bern (Schweiz), des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und ihren Partnern hat die Multifunktionalität von Benzoxazinoiden in Weizen charakterisiert. Benzoxazinoide wirken einerseits als Giftstoffe gegen Schmetterlingsraupen, regulieren aber auch Abwehrprozesse gegen Blattläuse. Als Schalter zwischen diesen unterschiedlichen Funktionen identifizierten die Forscher ein Methyltransferase-Enzym, das über Raupenfraß aktiviert wird und das es Weizenpflanzen ermöglicht, ihre Abwehr auf den jeweiligen Befall einzustellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Artensterben: Fast jede dritte Wildpflanze in Deutschland vom Aussterben bedroht

Moose, Algen, Farne: Wo Nährstoffe knapp sind, können diese Wildpflanzen nicht überleben. Eine neue Rote Liste zeigt, welche Arten besonders gefährdet sind. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Rote Liste: Fast ein Drittel der Wildpflanzen gefährdet

In den letzten 20 Jahren hat sich der Zustand vieler Wildpflanzen in Deutschland massiv verschlechtert. Das geht aus der neuen Roten Liste des Bundesamts für Naturschutz hervor. Für Probleme sorgt auch die Landwirtschaft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Zu hohe Nährstoffbelastung: Rote Liste: Fast ein Drittel heimischer Wildpflanzen bedroht

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Satellit mit Gewächshaus: Deutschland züchtet jetzt Weltraumtomaten

Der deutsche Satellit „Eu:Cropis“ testet als fliegendes Gewächshaus Techniken zur Pflanzenzucht im All. Ein bisschen wie im Film „Der Marsianer“, nur in echt. Zwölf Tomatensamen spielen eine Rolle, kleine Algen – und Urin. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Pflanzenzellen erben das Wissen, wo oben und unten ist, von der Mutterzelle

Bei der Zellteilung gibt die Mutterzelle Polaritätsinformation an die Tochterzellen weiter – Studie erschienen in Nature Plants
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bakterienkur gegen Pilze: Bremer Forscher wollen den Safran retten

Seit Jahren plagt eine Pilzerkrankung in Indien die Zwiebeln der kostbaren Safranpflanze. Forscher aus Bremen wollen nun mit einer Bakterienkur helfen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Düngen führt zum Schmetterlingssterben – Hohe Stickstoffkonzentration in der Wirtspflanze

OSNABRÜCK.- Die Düngung von Pflanzen führt zum Schmetterlingssterben: Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, an der apl. Prof. Dr. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück beteiligt war und die jetzt in der Fachzeitschrift Oecologia veröffentlicht wurde.
Gemeinsam mit seinen Co-Autoren Susanne Kunze von der Universität Bayreuth und PD Dr. Thilo Heinken von der Universität Postdam hat Fartmann darin erstmals belegt, dass die aktuellen Düngeraten in der Landwirtschaft den physiologischen Toleranzbereich der meisten Schmetterlingsarten überschreiten. Somit trägt die Düngung direkt zum flächendeckenden Rückgang vieler Schmetterlingsarten bei.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Licht Proteine umwandeln kann

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben auf molekularer Ebene gezeigt, wie sich Licht mithilfe eines Proteins in eine zellinnere Information umwandelt. Damit erweitern sie das Verständnis darüber, wie sich Bakterien oder Pflanzen an verschiedene Lichtverhältnisse anpassen und essentielle Prozesse wie die Photosynthese steuern können. Die Erkenntnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Communications* erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr Ertrag mit weniger Wasser

Dürren bedrohen die globale Ernährung. Um Hungersnöte abzuwenden, sind neue Pflanzensorten nötig. Werden Forscher sie finden?

(Mehr in: Technology Review)

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Satelliten beobachten die Landwirtschaft in Deutschland

Forscherinnen und Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. haben mithilfe des „Maschinellen Lernens“ eine Methode entworfen, die es ermöglicht, aktuell angebaute Ackerkulturen von Satelliten aus zu bestimmen. Mit diesen Daten werden Simulationsmodelle zum besseren Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Klima, Mensch, Pflanzen und Boden zukünftig noch effizienter.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Schneller nach oben“ – Pflanzen nutzen spezialisierte Transportwege zur Stickstoffversorgung

Um in Triebe, Blätter und Früchte zu gelangen, müssen Nährstoffe aus dem Boden aufgenommen und durch die Wurzel in andere Pflanzenteile transportiert werden. Pflanzen stehen hierfür zwei Transportwege zur Verfügung. Der Weg von Zelle zu Zelle und der Weg durch Zellzwischenräume. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben herausgefunden, welcher der beiden Wege unter welchen Bedingungen der bessere ist. Bei ausreichender Nährstoffversorgung, ist der Weg über die Zellzwischenräume der effizientere. Dadurch werden Spross und Blätter schneller mit Nährstoffen versorgt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pflanzen reduzieren Druck von Explosionswellen um bis zu 45 Prozent

Wissenschaftler der Universität der Bundeswehr München haben bei Sprengversuchen herausgefunden, dass Pflanzen eine Explosionswirkung deutlich reduzieren können. So könnte etwa die Schutzwirkung vor Terroranschlägen auf großen Plätzen von Innenstädten erhöht werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der Futurist: Ausgestochen

Was wäre, wenn Roboter-Bienen Pflanzen bestäuben würden?

(Mehr in: Technology Review)