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Pompeji: Archäologen legen Pferd unter Vulkanasche frei

In der antiken Stadt Pompeji haben Archäologen die sterblichen Überreste eines Pferdes ausgegraben. Es gehörte wahrscheinlich einem hochrangigen Militäroffizier. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wie ein Erreger Makrophagen austrickst

Wenn Pferdefohlen schlimm husten, dann ist häufig ein Bakterium namens Rhodococcus equi im Spiel. Der Mikroorganismus wird von den Fohlen mit der Atemluft in die Lunge eingesogen und dort von Immunfresszellen, sogenannten Makrophagen, aufgespürt und aufgenommen. Normalerweise werden von Makrophagen gefressene Bakterien getötet und verdaut – nicht so Rhodococcus. Forscher der Universität Bonn haben mit Kollegen aus Deutschland und Norwegen einige der Kniffe entschlüsselt, mit denen R. equi die Makrophagen austrickst. Die Ergebnisse sind vorab online veröffentlicht und werden demnächst in der Druckfassung des Journals „Cellular Microbiology“ erscheinen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr als 30.000 Jahre alt: Pferde-Fossil in sibirischen Permafrostboden gefunden

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Gerichtsurteil in Limburg: Bauer kassiert 773.000 Euro für antiken Pferdekopf

Archäologen haben auf dem Grundstück eines Landwirts Teile einer antiken Statue gefunden. Lange stritten sie vor Gericht, wie viel der Sensationsfund wert ist. Nun ist klar: Der Bauer bekommt eine satte Entschädigung. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Pferde in Mongolei: Älteste Hinweise für Zahnbehandlung entdeckt

Die Wiege der Tiermedizin könnte in der heutigen Mongolei liegen. Dort haben Forscher 3000 Jahre alte Pferdegebisse entdeckt, bei denen einzelne Zähne chirurgisch entfernt worden waren. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Landschaftsschutz: Australien will Wildpferde leben lassen

Weil sie das ökologische Gleichgewicht stören, sollten 6000 australische Wildpferde getötet werden. Doch jetzt setzt die Regierung auf einen anderen Plan. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Pompeji: Archäologen finden Pferd unter Vulkanasche

Ausgerechnet Raubgräber machten den Fund möglich: In Pompeji haben Forscher Spuren eines Pferdes entdeckt. Der Fund ist ein weiteres Zeugnis des legendären Vulkanausbruchs 79 nach Christus. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bilder aus der Wissenschaft: Rasputin hat Krebs

Eine Pferdeklinik in Hessen ist die einzige Einrichtung in Deutschland, die Bestrahlungen für krebskranke Tiere anbietet. Die Behandlung ist teuer – wird sie Wallach Rasputin retten? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Zoologie: Vater aller Pferde

Fast alle Hengste der Welt könnten einen gemeinsamen Urahn haben: ein Zuchtpferd der alten Römer. Das schließen Forscher aus dem Erbgut lebender und verstorbener Pferde. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Des Vaters Erbe: Die männliche Seite der Pferdedomestikation

Weltweit gibt es gegenwärtig etwa 60 Millionen Pferde – 12 Millionen Hengste und 48 Millionen Stuten. Nahezu alle heute lebenden Hengste stammen von einem Hengst aus der Eisenzeit ab – wie eine internationale Studie unter Leitung des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung und der Universität Potsdam jetzt erstmalig belegt. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Science Advances“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rätsel der Woche: Ochsen, Pferde und 1770 Taler

Ein Mann möchte für 1770 Taler Tiere kaufen. Die Preise je Pferd und Ochse stehen fest und es soll kein Taler übrig bleiben. Ist das möglich? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Elfenbein-Ersatz: Handel mit Flusspferd-Zähnen gerät außer Kontrolle

Die Jagd auf Elfenbein wird reglementiert, deshalb geraten andere Tiere in die Schusslinie: Flusspferde. Aus ihren Zähnen werden Schnitzereien gefertigt – der Großteil der Ware landet in der EU. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Przewalski-Pferde: Die Legende von den letzten Wildpferden

Przewalski-Pferde gelten als letzte Wildpferde der Welt. Ein Irrtum. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wildpferde Fehlanzeige – Przewalski-Pferd ist verwildertes Hauspferd

Przewalski-Pferde gelten als die letzten Wildpferde. Eine neue internationale Studie unter der Leitung von Professor Ludovic Orland und mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) zeigt nun, dass dies nicht zutrifft. Die Studie, die heute in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht wurde, verändert unsere Sicht auf die Ursprünge der Hauspferde. Mithilfe archäologischer und genetischer Untersuchungen konnten die Forscher nachweisen, dass am Beginn der Domestikation das Przewalski-Pferd stand. Später verwilderten einige der ursprünglich domestizierten Pferde wieder und wurden dadurch die Urahnen aller heute lebenden Przewalski-Pferde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Theorien über Ursprung der Pferde auf den Kopf gestellt

Bislang galten die vor über 5000 Jahren von der Botai-Kultur gehaltenen Pferde als Ursprung unserer heutigen, domestizierten Tiere und das Prezwalski-Pferd als die einzige Unterart des Wildpferdes, die in der Wildform bis heute überlebt hat. Eine in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Analyse fossiler DNA der Botai-Pferde stellt nun beide Aussagen auf den Kopf. Botai-Pferde sind nicht die Vorfahren der modernen, domestizierten Pferde, sondern der Prezwalski-Pferde. Diese sind laut der Ergebnisse auch die einzigen Nachfahren der ersten vom Menschen domestizierten Pferde. Damit muss auch für die Erforschung der Herkunft moderner Pferde ein neuer Ansatz gefunden werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sprache: Die Sprache der Pferde

Klicken, scharren, bellen – Tiere haben ihre eigene Sprache. Nur weil wir sie nicht verstehen, dürfen wir doch nicht behaupten, sie hätten keine, oder? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Überlebt, dank Farbanpassung

Wie konnten Pferde das Massenaussterben der Megafauna nach der letzten Eiszeit überstehen? Unter anderem durch Anpassung ihrer Fellfarbe an die veränderte Vegetation. Dies fanden Leibniz-IZW-Forscher gemeinsam mit mexikanischen Kollegen durch Abgleich von DNA-Analysen fossiler Knochen mit Pollenfunden heraus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erkenntnisse zu schnellen Schaben helfen Robotern das Laufen lernen

Am Beispiel von Schaben konnte ein Team um den Kölner Zoologen Dr. Tom Weihmann erstmals nachweisen, dass schnell laufende Insekten, ganz ähnlich wie schnelle Säugetiere, bei mittleren Geschwindigkeiten ihr Laufmuster wechseln. Dieser Gangartwechsel ähnelt dem Wechsel vom Trab zum Galopp bei Pferden und anderen Wirbeltieren. Die Untersuchung ist jetzt im Fachjournal „Frontiers in Zoology“ erschienen.
„Mich hat besonders überrascht, dass mit dem Wechsel in der Beinkoordination auch ein Wechsel in den Stabilisierungsmechanismen der Bewegung einhergeht“, sagt Dr. Tom Weihmann. Langsames Laufen ist bei Insekten aufgrund des niedrigen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rätsel der Woche: Grasen im Quadrat

Neun eigensinnige Pferde auf einer quadratischen Weide – das gibt Stress. Mit zwei zusätzlichen Zaun-Quadraten will der Bauer die Tiere separieren. Wie kann das gelingen? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Saisonaler Effekt: „Winterkinder“ sind kleiner als im Sommer geborene Fohlen

Jahreszeitliche Veränderungen beeinflussen Lebensweise, Stoffwechsel und Fortpflanzung vieler Tiere. Auch bei Pferden zeigt sich eine saisonale Abhängigkeit. Im Winter verändert sich selbst bei Hauspferden der Stoffwechsel. Obwohl der Effekt bei Stuten bekannt ist, blieben Auswirkungen auf trächtige Tiere und Föten bisher unerforscht. ExpertInnen der Vetmeduni Vienna konnten nun erstmals beweisen, dass die Veränderungen in kalten Monaten auch die Entwicklung der geborenen Fohlen beeinflussen. Sie sind nach der Geburt kleiner und können diesen Unterschied über zwölf Wochen im Vergleich zu den im Sommer geborenen Fohlen nicht aufholen. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift Theriogenology;
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ernährungs-Shift bei wieder angesiedelten Przewalski-Pferden hat gesellschaftliche Ursachen

Pferde fressen am liebsten Gras. Das gilt für Hauspferde genauso wie für Wildpferde in der Wüste Gobi. Ein Team des Forschungsinstituts für Wildtierkunde und Ökologie der Vetmeduni Vienna fand nun mittels Schweifhaaranalyse heraus, dass sich Przewalski-Pferde vor ihrer Ausrottung in freier Wildbahn anders ernährten als heute. Der Mensch ermöglicht den Pferden heute Zugang zu reichhaltigen Weiden. Früher wurden die Wildpferde gejagt und vertrieben. Die Studie wurde in Scientific Reports veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Väterliche Wurzeln: Europäische Pferde haben orientalische männliche Vorfahren

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Orientalische Vorfahren – Genetischer Stammbaum europäischer Zuchthengste entschlüsselt

Das beinahe unverändert vererbte Y-Chromosom ermöglicht die Rekonstruktion der männlichen Abstammungslinie. Beim Pferd ist die Variabilität jedoch so gering, dass väterliche Abstammungen bislang nicht genetisch nachvollziehbar waren. Nun gelang es einem Team der Vetmeduni Vienna erstmals die Verwandtschaftsbeziehungen der Hengstlinien moderner Pferderassen zu entschlüsseln. Die väterlichen Vorfahren fast aller modernen Pferderassen sind lorientalischen Ursprungs. Das Y-Chromosom spiegelt somit den enormen Einfluss der modernen Pferdzucht, die vom starken Einsatz orientalischer Hengststämme geprägt ist, auf die heutigen Pferderassen wider. Die Studie wurde in Current Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bornaviren: Seltener Erreger tötet Pferde in Österreich

Einmal infizierte Pferde sterben unweigerlich: Die Borna-Krankheit ist sehr selten – aber gefürchtet. In Österreich ist nun eine Region betroffen, in der zuvor noch kein Ausbruch erfasst wurde. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Regionaler „Hot Spot“ der Bornaschen Krankheit in Oberösterreich entdeckt

Bornaviren verursachen bei Pferden und Schafen eine tödliche Hirnentzündung, die Bornasche Krankheit. In Österreich gab es bislang nur wenige Fälle. Nun erkrankten erstmals innerhalb von nur zwei Jahren vier Pferde in der gleichen oberösterreichischen Region. Tests an regionalen Spitzmäusen, die der einzige bekannte Zwischenwirt für die Viren sind, bestätigten den Verdacht eines lokalen Virusreservoirs. Genetisch unterscheiden sich die Bornaviren von denen aus den Nachbarländern, wie Bayern, unterschieden. Die in Emerging Microbes & Infections veröffentlichte Studie dokumentiert diesen seltenen Ausbruch der Bornaschen Krankheit in einem neuen österreichischen Endemiegebiet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zuchtprogramm: Seltene Przewalski-Pferde in Mongolei geflogen

Der Prager Zoo züchtet Przewalski-Pferde, die einzigen erhaltenen Wildpferde. Vier der Tiere wurden nun in ihre ursprüngliche Heimat, die Mongolei, geflogen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fische als Trojanische Pferde

Seit einiger Zeit verbreiten sich einzellige Meeresbodenbewohner aus dem Indopazifik auch im Mittelmeer – und dies anscheinend unabhängig von herkömmlichen Wegen wie dem Schiffsverkehr. Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Beteiligung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat jetzt einen möglichen Invasionsweg gefunden: im Darm von Fischen, die ebenfalls aus dem Indopazifik ins Mittelmeer gelangt sind. Ihre Ergebnisse haben die Forscher jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Limnology and Oceanography Letters veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Immun gegen Hepaciviren

Pferde können das „Nicht-primate Hepacivirus“ erfolgreich abwehren – ein neuer Ansatz für die Hepatitis C-Forschung?
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bienensterben: Drohnen für den Blümchensex

Mini-Quadrocopter plus Pferdehaar gleich Ersatzbiene? Forscher in Japan entwickeln Drohnen, die Blüten bestäuben können. Im Labor funktionieren sie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Ein frischer Blick auf die Evolution des Pferdes

Veränderungen in der Umwelt und in Ökosystemen waren in den vergangenen 20 Millionen Jahren die treibende Kraft hinter der Evolution der Pferde. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie eines Paläontologenteams aus Spanien und Argentinien, u.a. Juan L. Cantalapietra, Humboldt Fellow am Museum für Naturkunde Berlin, die jetzt in Science veröffentlicht wird. Das Forscherteam untersuchte 140 Pferdearten, die größtenteils ausgestorben sind. Es fasste Jahrzehnte der Erforschung der fossilen Entwicklung dieser populären Säugetiergruppe zusammen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schlaue Tiere: Pferde wissen, was du weißt

Die Gedanken anderer zu erahnen, gelingt Menschen ganz gut. Zu den wenigen Tierarten mit derartigen Fähigkeiten gehört das Pferd. Das ist kein Zufall, wie Forscher nun berichten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bewegungs-Analyse: Warum Pferde beim Gehen mit dem Kopf nicken

Wenn sich Pferde im Schritttempo bewegen, nicken sie stets mit dem Kopf. Aber warum? Forscher haben auf der Suche nach Antworten acht Tiere vor die Kamera geholt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Schweifhaare geben Auskunft über Nahrungswahl von drei Pferdearten in der Wüste Gobi

Das erfolgreich in der Wüste Gobi ausgewilderte Przewalski-Wildpferd teilt sich seine Weidegründe mit Wildeseln und freilaufenden Hauspferden. Begrenztes Nahrungsangebot kann bei gleicher Nahrungswahl daher zu Futterkonkurrenz führen. Forschende der Vetmeduni Vienna entschlüsselten deshalb mit einer speziellen chemischen Analyse der Schweifhaare die jahreszeitlichen Ernährungsgewohnheiten der drei Pferdearten. Während Wildesel im Winter von Gras hauptsächlich auf Laub als Nahrung umsteigen, fressen Wild- und Hauspferde das ganze Jahr ausschließlich Gras. In den kargen Wintermonaten steigt damit die Nahrungskonkurrenz zwischen Wild- und Hauspferd. Journal of Applied Ecology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Werbe-Tiertrainer: Dieser Mann bringt Pferden das Lachen bei

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Pixel-Smartphone: Googles edle trojanische Pferde

Die weltbeste Smartphonekamera, exklusive Android-Funktionen – alles zweitrangig. Das Google Pixel ist außergewöhnlich, weil Googles Zukunft darin steckt: der Assistant. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)