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Sinkende Spermienqualität: Hitzewellen plagen Insekten

Womöglich sind nicht nur negative Umwelteinflüsse wie Pestizide für das weltweite Insektensterben verantwortlich – sondern auch Hitzewellen. Darauf deuten zumindest Laborexperimente britischer Forscher hin. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Artenvielfalt kann Ökosysteme auch destabilisieren

Artenreiche Ökosysteme sind stabiler gegenüber Störungen wie Dürren, Hitzeperioden oder Pestiziden, lautet die vorherrschende Meinung. Doch ganz so einfach ist es nicht, wie Ökologen der Universität Zürich und der Eawag nun herausgefunden haben. Unter gewissen Umweltbedingungen kann ein erhöhter Artenreichtum auch dazu führen, dass ein Ökosystem instabiler wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr Geld, weniger Pestizide: Umweltministerium fordert 100 Millionen Euro für Insektenschutz

Die Bundesregierung will Insekten besser schützen. Umweltministerin Schulze hat nun neue Vorschläge präsentiert. Nicht alle sind begeistert. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Insektizide: Auch Ersatz-Schädlingsgift beeinträchtigt Hummeln

Weil einige Pestizide aus der Landwirtschaft auch nützliche Insekten töten können, wurden sie verboten. Nun steht auch ein Ersatzkandidat für Neonikotinoide in der Kritik. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Chlordecon: Das Pestizid, das aus dem Wasserhahn tropft

Chlordecon rettete einst Bananenplantagen. Nun vergiftet es die Menschen auf den französischen Antillen. Der Fall zeigt, wie unberechenbar Pestizide sind. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Eckpunkte beschlossen: So will die Bundesregierung Insekten schützen

Mehr Hecken, blühende Feldränder, weniger Pestizide – und ein Kampf gegen Lichtverschmutzung. Das alles hat sich die Bundesregierung vorgenommen, im Namen des Insektenschutzes. Die Eckpunkte sind nun beschlossen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Insektensterben durch Lichtverschmutzung

Klimawandel, Pestizide und Landnutzungsänderungen allein können den Rückgang von Insektengemeinschaften in Deutschland nicht vollends erklären. WissenschaftlerInnen vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben nun festgestellt, dass die Regionen, die einen starken Rückgang an Fluginsekten verzeichnen, auch unter einer hohen Lichtverschmutzung leiden. Viele Studien weisen bereits darauf hin, dass künstliches Licht in der Nacht negative Auswirkungen auf Insekten hat und dass diesem Umstand künftig mehr Beachtung geschenkt werden sollte, wenn es an die Ursachenforschung für das Insektensterben geht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Deutsche Unternehmen gefährden Umwelt und Menschenrechte

Deutsche Firmen sollten Produkte, die in der Europäischen Union wegen möglicher Gefahren für die Menschenrechte und die Umwelt nicht zugelassen sind, auch im Ausland nicht vertreiben. Eine aktuelle Fallstudie des Öko-Institut zeigt jedoch, dass deutsche Chemieunternehmen besonders gefährliche, in der EU verbotene Pestizide im Ausland anbieten. Ein anderes Beispiel zur Abwrackung von Schiffen belegt, dass deutsche Reedereien ihre Schiffe in Bangladesch entsorgen lassen, obwohl dies verboten ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nach BASF-Klage: EU-Gericht widerruft Insektizid-Teilverbot

Die Europäische Union muss ein Teilverbot des Insektizids Fipronil wieder aufheben. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Bei drei anderen Pestiziden blieben die Richter dagegen hart. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Weniger Pestizide, kleinere Felder: Umweltministerium legt Plan zum Insektenschutz vor

Umweltministerin Schulze will das Insektensterben bekämpfen. In einem Aktionsprogramm fordert sie mehr Forschung und eine umweltfreundlichere Landwirtschaft. Umsetzen kann sie allein aber nichts. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bienensterben: Rettet die Bienen, aber nicht so!

Die EU verbietet Neonikotinoide – zum Schutz der Bienen. Damit bewegt sie sich zwar in die richtige Richtung, die größte Bedrohung sind aber nicht die Pestizide. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Krankheiten, Pestizide, Parasiten: Imker über Bienensterben: "Der Anblick erinnert mich an Contergan-Kinder"

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Svenja Schulze: Umweltministerin will Einsatz aller Pestizide einschränken

Am Freitag fällt in Brüssel die Entscheidung über ein mögliches Verbot dreier Pflanzenschutzmittel. SPD-Umweltministerin Schulze möchte die Zulassung von Pestiziden künftig generell strenger regeln. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Pestizide machen Bienen das Lernen schwer

Wissenschaftlerinnen der Universität Würzburg haben den Einfluss eines neuen Pestizids auf die Honigbiene untersucht. Hoch dosiert zeigt es einen negativen Einfluss auf die Geschmackswahrnehmung und das Lernvermögen der Tiere.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umstrittene Neonicotinoide: EU stuft Pestizide als Gefahr für Bienen ein

Eine neue Untersuchung kommt zu dem Ergebnis: Neonicotinoide Pestizide aus der Landwirtschaft sind gefährlich für Bienenvölker. Nun könnte die Bundesregierung bestehende Sondergenehmigungen abschaffen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Umweltforschung: Das Schweigen der Hummeln

Getreide, Kartoffeln, Tomaten – viele Nutzpflanzen sind, nicht nur für einen hohen Ertrag, auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen. Dass Pestizide das Bestäubungsverhalten von Hummeln beeinträchtigen, haben Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der University of Stirling herausgefunden. Ihre Ergebnisse stellen sie in der Fachzeitschrift Scientific Reports vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Blattkäfer: Schon winzige Pestizid-Dosis beeinträchtigt Fortpflanzung

Biologen der Universität Bielefeld weisen Folgen von Chemikalien nach

Die Zahl der Insekten in Deutschland geht stark zurück – allein in Nordrhein-Westfalen innerhalb eines Vierteljahrhunderts um drei Viertel. Welche Rolle Pestizide dabei spielen und wie schon geringe Spuren Käfer langfristig schädigen, zeigen Biologinnen und Biologen der Universität Bielefeld in einer neuen Studie. Ein Ergebnis: Blattkäfer legen etwa 35 Prozent weniger Eier, wenn sie mit einem häufig eingesetzten Pestizid – einem Pyrethroid – in Berührung kommen. Auch zeigten die Forschenden, dass weibliche Nachkommen durch das Gift Missbildungen entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bienen: Warum sterben sie?

Milben, Gifte, Überzüchtung: Es ist umstritten, warum Bienen weltweit eingehen. Zwei nicht perfekte Studien zeigen wie schädlich Neonicotinoid-Pestizide sind. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Gefährliche Pestizide: Honigproduzenten im Vollrausch: Warum so viele Bienenvölker sterben

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Antibiotika im Bienenstock: Vielleicht gut gemeint – aber offenbar tödlich

Honigbienen sind unter anderem durch Milben und Pestizide gefährdet. In den USA macht ihnen offenbar auch die Antibiotika-Behandlung ihrer Bienenstöcke zu schaffen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Landwirtschaft: Revolution in Sicht

Immer größere Ernten, immer mehr Dünger und Pestizide – dafür werden Bauern oft heftig kritisiert. Jetzt gestehen Landwirte erstmals selbst ein, Fehler gemacht zu haben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Synthetische Chemikalien: verkannte Komponente des globalen Umweltwandels

Die Produktion synthetischer Chemikalien wächst weltweit rasant. Immer mehr Stoffe aus Medikamenten, Pestiziden, Lacken sowie industrielle Chemikalien und Kunstfasern gelangen in unsere Umwelt. Sie verunreinigen Böden und Gewässer, wirken auf Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen und werden über das Trinkwasser oder die Nahrungskette in den menschlichen Körper aufgenommen. In einer neuen Studie, an der das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin beteiligt war, weisen Forscher auf die globale Dimension dieser Problematik hin. Sie beklagen eine weit verbreitete Fehleinschätzung ihrer Bedeutung und fordern internationale Koordination und Kooperation.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Insekten als Pflanzenfreunde

Wenn Feldfrüchte von neuen Krankheiten befallen sind, helfen oft nur noch Pestizide, doch die können teuer, giftig und unwirksam sein. Forscher arbeiten deshalb jetzt an ihrer Rettung durch freundliche Insekten.

(Mehr in: Technology Review)

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Glyphosat: Bürger haben ein Recht zu wissen, wie schädlich Pestizide sind

Behörden und Unternehmen verweigern oft Informationen über Unkrautvernichtungsmittel wie Glyphosat. Das ist nicht zulässig, stellen zwei Urteile klar. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neonikotinoide: Pestizide bedrohen Wildbienen und Schmetterlinge

Die Zahl der Wildbienen und Schmetterlinge geht stark zurück. Nun verdichten sich die Hinweise, dass bestimmte Pflanzenschutzmittel, sogenannte Neonikotinoide, die wichtigen Bestäuber gefährden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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„Einfach hält besser“: Ein einfaches Modell bewertet Pestizide sicherer als bisher

Bei der Bewertung von Pestiziden liefert ein einfaches Modell sicherere Ergebnisse als das aktuell von der EU angewandte. Das belegt eine aktuelle Studie des Instituts für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau und der ETH Zürich. Mit der Studie wollen die Wissenschaftler auch Denkanstöße und konkrete Handlungsoptionen für eine Revision der bisherigen Risikobewertung von Pestiziden in der EU geben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Paul-Löbe-Haus: Ein Bundes-Bienchen

Im Bundestag wird bald Stadthonig produziert. Damit soll unter anderem auf das massive Bienensterben durch den Einsatz von Pestiziden aufmerksam gemacht werden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Die Verbindung zwischen Pestizidnutzung und den Erträgen in landwirtschaftlichen “Low-in

Forscher des französischen Instituts für Agrarforschung (INRA) haben eine Metanalyse von mehreren landwirtschaftlichen Systemen in Europa und Nordamerika durchgeführt. Dabei wurde die Verbindung zwischen der Menge des Pestizideinsatzes und den Erträgen für Mais (Zea maysL.) und Weizen (Triticum aestivumL.) untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pestizide: Warum Glyphosat jetzt nicht zugelassen werden sollte

Kein Okay, aber auch kein Verbot: EU-Diplomaten vertagten ihre Abstimmung über die Glyphosat-Zulassung. Eine gute Entscheidung, solange Untersuchungen noch laufen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Weltbiodiversitätsrat gibt Überblick über die Bedeutung der Bestäuber und Maßnahmen zu ihrem Schutz

IPBES hat seinen ersten Bericht verabschiedet. Er fasst den aktuellen Stand des Wissens zur Bedeutung, Bedrohung und zum Schutz von Bestäubern zusammen und zeigt anhand von Zahlen: Bestäubung ist eine essenzielle Leistung der Natur für das Wohlergehen der Menschen. Doch in vielen Teilen der Welt gehen die Bestäuberzahlen zurück – v.a. durch industrielle Landwirtschaft, Lebensraum- und Nahrungsmangel, Krankheiten und Pestizide. Die Unterstützung kleiner strukturreicherer Landnutzung wären geeignete Gegenmaßnahmen, meint Mitautorin Prof. Alexandra M. Klein von der Universität Freiburg. Im NeFo-Interview diskutiert sie die wichtigsten Aspekte und was den Bericht wertvoll macht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zika-Virus: Und plötzlich ist die Seuche da

Kaum einer beachtete das meist harmlose Zika-Virus. Nun sind in Brasilien Millionen infiziert. Rio wird in Pestizide getaucht, um das Virus zu stoppen. Was ist passiert? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Studie der Uni Halle: Weltgeschehen beeinflusst Bienenvölker stärker als Pestizide

Pestizide und Parasiten sind nicht für den regionalen Rückgang von Honigbienenvölkern verantwortlich. Wie Biologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) herausgefunden haben, spielen politische und sozio-ökonomische Veränderungen, wie Revolutionen oder auch Bürgerkriege, und der globale Honighandel eine wesentlich größere Rolle. Weltweit wächst die Zahl der Bienenvölker und es wird auch mehr Honig produziert. Ihre Erkenntnisse haben die Forscher im Journal „Agriculture, Ecosystems & Environment“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umweltgift-Report: Schmutziges Wasser, kontaminierte Erde, schlechte Luft

Umweltgifte wie Blei, Pestizide, Quecksilber fordern jährlich Millionen Tote. Ein Bericht von Umweltorganisationen legt Ursachen offen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Deutschland braucht eine Abgabe auf Pflanzenschutzmittel

In Deutschland könnte – wie bereits in Dänemark, Frankreich und Schweden – eine Abgabe auf Pflanzenschutzmittel wichtige Impulse setzen, um den weiter steigenden Einsatz von ökologisch und gesundheitlich bedenklichen Pestiziden zu begrenzen. Die Abgabe trüge wirksam dazu bei, Hersteller, Händler und Anwender an den ökologischen und gesundheitlichen Folgekosten zu beteiligen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) im Auftrag des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Kein Krebsrisiko durch den Unkrautvernichter“

Kann das Pflanzenschutzmittel Glyphosat Krebs auslösen? Der Pestizidexperte Roland Solecki verteidigt die Bewertung durch das Bundesinstitut für Risikobewertung. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)