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Gelähmte Hand wird durch Exoskelett wieder funktionsfähig

Mit einem neu entwickelten Hand-Exoskelett können Patienten ihre gelähmte Hand wieder bewegen. Das Exoskelett besteht aus einem zentralen Montagemodul sowie einzelnen, beweglichen Fingermodulen. Im Vergleich zu bereits bestehenden Hand-Exoskeletten hat das an der Universität Stuttgart entwickelte Modell entscheidende Vorteile: Zum einen können die Module individuell für jeden Patienten ausgestaltet und vor allem die Fingermodule sehr flexibel gestaltet werden. Damit erhält der Patient auch die Möglichkeit, seine Hand zu spreizen und seitlich zu bewegen und einzelne Finger zu bewegen.
Die TLB GmbH ist mit der Vermarktung und Verwertung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Hirnforschung: Wissenschaftler übersetzen Gedanken in Sprache

Forscher haben die Gedanken von fünf Patienten in Sprache übersetzt. Noch funktioniert die Technik zwar nicht perfekt – aber hören Sie selbst.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Krebsforschung: „Jeder Patient soll wissen, dass er in Deutschland am besten aufgehoben ist“

Bundesministerin fuer Bildung und Forschung Anja Karliczek CDU Berlin 23 01 2019 Berlin Deutschl

Bundesforschungsministerin Karliczek ruft zum Kampf gegen den Krebs auf. Für eine bessere Behandlung müssten Patienten mehr Informationen preisgeben.

Quelle: SZ.de

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Wichtiger Treiber der Blutbildung nach Transplantation von Blutstammzellen identifiziert

Die Übertragung von Blutstammzellen (hämatopoetische Stammzelltransplantation) ist eine wichtige Therapieoption bei Patientinnen und Patienten mit Störungen der Blutbildung. Auch bei der Gentherapie von Erkrankungen des blutbildenden Systems kommt sie zum Einsatz. Forschende des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, haben mit dem Endothelialen Protein-C-Rezeptor (EPCR) eine Zielstruktur identifiziert, mit der sich die Stammzelltransplantation positiv beeinflussen lassen könnte. Über die Forschungsergebnisse berichtet Blood in seiner Online-Ausgabe vom 25.01.2019.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Religion: Stört Allah die Psychotherapie?

Zwei muslimische Therapeuten schildern im ZEIT WISSEN-Podcast wie sie ihren muslimischen Patientinnen und Patienten begegnen.
Quelle: ZEIT Wissen

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Helmholtz-Wissenschaftler klären Ursache für Nebenwirkungen bei Kortison-Präparaten

Bei Patienten, die langfristig mit entzündungshemmenden Steroiden behandelt werden, können sich Nebenwirkungen im Stoffwechsel bemerkbar machen. Forscherinnen und Forscher am Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Mitglieder im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD), konnten nun einen Mechanismus aufklären, der zu diesem sogenannten Steroid-Diabetes führt. Die Ergebnisse sind in ‚Nature Communications‘ nachzulesen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Elektronische Patientenakte: Wie sicher sind meine medizinischen Daten?

Mit der elektronischen Patientenakte sollen bald alle Gesundheitsdaten überall abrufbar werden. Doch IT-Experten bezweifeln deren Sicherheit. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Europäische Leitlinie 2018: Bypass-Versorgung für Patienten mit schwerer Koronarer Herzkrankheit

Koronare Bypass-Operation wird nach neuester Leitlinie empfohlen, wenn bei Patienten eine sogenannte 3-Gefäß-Erkrankung oder Hauptstammstenose vorliegt (Empfehlung (IA).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Prostatakrebs: Krankheitsverlauf besser vorhersagen

Ein internationales Team von Krebsforschern hat das Tumorerbgut von fast 300 Prostatakrebs-Patienten unter die Lupe genommen. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass ein erbgutveränderndes Enzym für die früh auftretenden Mutationen verantwortlich ist. Sie entdeckten außerdem einen möglichen Biomarker, der früh auf aggressiven Verlauf der Erkrankung hinweisen könnte und entwickelten anhand der Mutationsmuster aller Patienten ein Computermodell, das Ärzten dabei hilft, besser zwischen aggressiven und weniger aggressiven Tumoren zu unterscheiden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Darmbakterien das Herzinfarktrisiko beeinflussen

Wissenschaftler von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) haben gemeinsam mit Kollegen*innen von der Cleveland Clinic in Ohio in den USA gezeigt, dass bestimmte bakterielle Stoffwechselprodukte aus dem Darm das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall zu erleiden. Dies galt insbesondere für Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten hatten. Die nun veröffentlichten Erkenntnisse könnten dazu beitragen, eine völlig neue Art der Prävention zu entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in Technologie

Patienten machen’s besser

Patienten rebellieren zunehmend gegen Medizintechnikfirmen, die gefährliche Probleme ihrer Geräte ignorieren – und zeigen ihnen, wie es besser geht.

(Mehr in: Technology Review)

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HIV-Controllers halten HIV ohne Medikamente in Schach

0,5 % der HIV-infizierten Patienten, die als “HIV-Controllers” bezeichnet werden, kann die Vermehrung des Virus im Körper ohne antiretrovirale Medikamente kontrollieren. Bei diesen Patienten geht die Krankheit nicht in die symptomatische Phase mit dem Vollbild … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Wichtige Erkenntnisse zu Alzheimer, Parkinson und ALS: Großes Bundesverdienstkreuz für Prof. Braak

Mit seiner Forschung hat der Ulmer Seniorprofessor Heiko Braak wesentlich zu einem besseren Verständnis neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson beigetragen. Sein unermüdlicher Einsatz für die Wissenschaft und letztlich für das Patientenwohl ist nun mit dem Großen Bundesverdienstkreuz gewürdigt worden.
Am Montagabend hat der baden-württembergische Minister für Soziales und Integration, Manfred Lucha, die Verleihung in der Villa Lindenhof in Blaustein-Herrlingen vorgenommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Jens Spahn: Register für Implantate soll Patientensicherheit verbessern

Gesundheitsminister Jens Spahn hat Probleme mit Implantaten eingeräumt und will für mehr Transparenz bei Medizinprodukten sorgen. Auch die SPD fordert strengere Regeln. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in Technologie

Post aus Japan: Wie Roboter Arbeit schaffen

Ein Projekt in Tokio probiert aus, wie Automaten bettlägerigen Patienten die Teilnahme am Arbeitsleben erlauben können.

(Mehr in: Technology Review)

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Patientenmorde: Wenn der Pfleger zum Mörder wird

Der Pfleger Niels H. tötete mehr als hundert Patienten, bevor er gestoppt wurde. Wie konnte das passieren? Die Ursache ist auch im deutschen Pflegesystem zu finden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Virtuelle Sprechstunde mit Künstlicher Intelligenz

IBM-Lösung

Virtuelle Sprechstunde mit Künstlicher Intelligenz

Der Schweizer Telemedizinanbieter Medgate hat zusammen mit dem IBM-Forschungslabor in Rüschlikon ein System entwickelt, das mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Patienten schneller mit dem richtigen Arzt verbindet.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Bewegungstherapie bei Krebs hilft – je individualisierter, desto besser

Regelmäßiger Sport senkt nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken. Körperliches Training kann auch die Therapie bei einer bestehenden Krebserkrankung unterstützen. Ein internationales Forscher-Konsortium hat unter Beteiligung von Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg herausgefunden: Patienten, die sich regelmäßig bewegen, fühlen sich nicht nur körperlich fitter und kräftiger, sie beurteilen auch ihre eigene Lebensqualität als besser und leiden seltener unter dem chronischen Erschöpfungssyndrom Fatigue. Dabei scheinen jedoch bestimmte Patientengruppen mehr zu profitieren als andere.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schwerkranke Krebs-Patienten profitieren von erweiterter Molekular-Diagnostik

Erfolgreiche Arbeit des Molekularen Tumorboards am Tumorzentrum des Universitätsklinikums Freiburg / Es profitieren Patienten, bei denen reguläre Therapien nicht mehr helfen / Klinikum beteiligt sich an landes- und bundesweiten Initiativen zur Vereinheitlichung der Diagnostik und Therapie
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer ALS-Bluttest: Hilfe bei der Differenzialdiagnose und Hinweise auf Krankheitsverlauf

Forschende der Universitäten Ulm und Mailand haben einen Bluttest entwickelt, der die Diagnose der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) erleichtert. Der neue Test hilft dabei, die ALS von anderen neurodegenerativen Erkrankungen zu unterscheiden. Weiterhin erlaubt er eine Prognose des Krankheitsverlaufs. Die Blutuntersuchung eignet sich besonders für größere Kohorten, beispielsweise im Zuge von klinischen Studien, sowie für Patienten, bei denen aus medizinischen Gründen keine Liquorpunktion möglich ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Früherkennungsmaßnahmen sind nicht immer nur von Vorteil. Der Blick auf Überlebens- und Sterberaten zeigt wie leicht man getäuscht werden kann. Credit: Samuel Zeller / unsplash / CC0 Bekommen Patienten im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung die Diagnose … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Wie das Gehirn im Schlaf lernt

Welche Aktivitätsmuster im Gehirn auftreten, wenn Menschen Dinge erinnern oder vergessen, haben Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn untersucht. Sie interessierten sich dabei dafür, wie das Gehirn zuvor Gelerntes im Schlaf erneut durchspielt und einspeichert. Dazu zeichnete das Team die Hirnaktivität von Epilepsie-Patienten auf, die zwecks Operationsplanung Elektroden in das Gehirn implantiert bekommen hatten. Ein Ergebnis: Im Schlaf reaktiviert das Gehirn selbst solche Gedächtnisspuren, die es später nicht mehr erinnern kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Digitalisierung im Gesundheitswesen könnte 34 Milliarden Euro einsparen

McKinsey-Studie

Digitalisierung im Gesundheitswesen könnte 34 Milliarden Euro einsparen

Ganze 34 Milliarden Euro könnte Deutschland durch die Digitalisierung seines Gesundheitswesens einsparen. Den größten Nutzwert bergen dabei digitalisierte Patientendaten.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Paradigmenwechsel in der TB-Behandlung: Genomsequenzierung ersetzt klassische Resistenztests

Im Kampf gegen die Tuberkulose ist das internationale Forscherteam des CRyPTIC-Konsortiums einen entscheidenden Schritt vorangekommen: Eine groß angelegte Analyse des Erbguts von über 10.000 Erregerstämmen hat gezeigt, dass der Einsatz von Genomsequenzierungen die Behandlung von Tuberkulose-Patienten verbessern kann. Mehr noch: Die Methode hat das Potenzial, die zeitintensive phänotypische Resistenztestung komplett zu ersetzen. Die Ergebnisse der von der Universität Oxford geleiteten Studie wurden in der aktuellen Ausgabe des New England Journal of Medicine veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biosensoren zur Bestimmung von Blutgruppen und Antigenen

Mithilfe einer neuen Biosensor-Technologie des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) könnten Blutgruppen schon bald mit biotechnologischen Methoden bestimmt werden. Das neue System ist kostengünstig, mobil überall einsetzbar und könnte bald das gesamte erythrozytäre Antigenspektrum von Patienten analysieren. Anwendungen liegen in der medizinischen Diagnostik oder Umweltanalyse.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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CAR-T-Zellen in vivo erzeugt

Im August 2018 erhielten zwei CAR-T-Zelltherapeutika die Marktzulassung der Europäischen Kommission. Sie bieten bestimmten Leukämiepatienten, bei denen andere Therapien versagt haben, wirksame Therapieoptionen. Die Herstellung der CAR-Zelltherapeutika, die aus genetisch veränderten Immunzellen des Patienten bestehen, ist allerdings aufwendig: Die Zellen werden dem Patienten entnommen, genetisch zu CAR-T-Zellen verändert, vermehrt und demselben Patienten reinfundiert. Forschern des Paul-Ehrlich-Instituts ist es im Tierversuch gelungen, CAR-T-Zellen direkt im Organismus zu erzeugen. Über die Forschungsergebnisse berichtet EMBO Molecular Medicine in seiner Online-Ausgabe vom 17.09.2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wundermittel: Und das soll mir helfen?

Der Gesundheitsmarkt ist voller großer Versprechen, Wundermittel und Quacksalber. Selten dienen sie Patienten, meist geht es ums Geschäft. Ein Atlas für Orientierungslose (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Ausbruch und Verlauf der Huntington-Krankheit vorhersagen

Die Ablagerungen, die bei der unheilbaren Krankheit Chorea Huntington im Gehirn der Patienten entstehen, wachsen aus kurzen Proteinfasern. Das berichtet ein MDC-Forschungsteam im Fachjournal Molecular Cell. Die Ergebnisse könnten die Diagnostik und die Suche nach neuen Medikamenten verbessern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tissue-Engineering im Femtosekunden-Takt

Organe aus dem Drucker – davon träumen nicht nur Patienten, sondern auch die Entwickler von Pharmazeutika, die an künstlich erzeugten Gewebeproben die Wirkung neuer Medikamente untersuchen wollen. Forschern der Hochschule München ist es jetzt erstmals gelungen, mit Hilfe eines Femtosekundenlasers lebende menschliche Zellen ohne Verunreinigung oder genetische Schäden in 3D auf ein Glasplättchen zu drucken. Die Arbeit wurde unlängst im Fachmagazin PLOS ONE veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Telemedizin-Studie: Charité überwachte Herzpatienten aus der Ferne – mit Erfolg

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Biomarker besser nachweisen: Bremer Forscher entwickeln neue Methode mit Mikrokapseln

Um Krankheiten besser zu erforschen und zu heilen, müssen Forscher und Ärzte krankheitsrelevante biologische Substanzen wie Proteine und Nukleinsäuren, sogenannte Biomarker, in Blut oder Urin des Patienten nachweisen – und zwar in geringen Mengen und mit hoher Präzision. Die Forscher Dr. Sujit Kumar Verma und Prof. Dr. Sebastian Springer von der Jacobs University Bremen haben in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Gerd Klöck von der Hochschule Bremen eine neue und sehr genaue Methode zur Messung solcher Biomarker entwickelt. Dabei werden diese Stoffe von mikroskopisch kleinen Partikeln, sogenannten Mikrokapseln, mit der Hilfe von Antikörpern erfasst und nachgewiesen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Deep Learning: Doktor Algorithmus, sag mir, was ich hab

Patienten sitzen manchmal stundenlang im Wartezimmer und warten auf eine Diagnose, weil Ärzte überlastet sind. Helfen könnte künftig künstliche Intelligenz. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Missbrauch in der Psychotherapie: Helfer als Täter

Psychotherapeuten kommen ihren Patienten nah – manche zu nah. Oft merken die Patienten nicht einmal, dass sie missbraucht werden. Was können Opfer von Übergriffen tun? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wissenschaftler entwickeln neuen Therapieansatz für bislang unheilbare neurologische Erkrankung

Die Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung 1A, kurz CMT1A, ist die häufigste vererbliche Erkrankung des peripheren Nervensystems. Aufgrund eines Gendefektes entwickeln Patienten eine langsam fortschreitende Nervenschädigung, die zu Gangschwierigkeiten bis hin zur Rollstuhlgebundenheit und zu Sensibilitätsstörungen wie Taubheit, Kribbeln und Schmerzen führt. Die CMT1A Erkrankung ist bisher nicht heilbar, da die grundlegenden Erkrankungsmechanismen wenig verstanden sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schnelle MRT-Scans: Wie ein Mathematiker kranken Kindern hilft

30 Minuten stillhalten: Eine MRT-Untersuchung im Krankenhaus dauert gerade für kleine Kinder zu lange. Doch Mathematiker haben eine Methode entwickelt, die solche Scans für ungeduldige Patienten radikal verkürzt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)