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Erfolgreich seit mindestens 99 Millionen Jahren

Biologen der Universität Jena finden frühesten Beweis für Parasitismus bei Fächerflüglern
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie zu Parasiten im Hundekot liefert überraschendes Ergebnis

Eine repräsentative Studie der Vetmeduni Vienna zeigt: Der Kot von Wiener Hunden enthält im Vergleich zu Vierbeinern aus dem ländlichen Raum vergleichsweise wenig Endoparasiten. Unabhängig vom Parasitenbefall sollten Hundehalter jedoch immer auf Hygiene achten – denn einige Parasiten stellen nicht nur für Tiere, sondern auch für den Menschen eine Gefahr dar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie der Toxoplasmose-Parasit die Synapsen im Gehirn umbaut

Toxoplasmose ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Ausgelöst wird sie von einem einzelligen Parasiten namens Toxoplasma gondii. Er ist weltweit verbreitet und befällt Vögel und Säugetiere – einschließlich des Menschen. Seine Endwirte sind jedoch Katzen. Wissenschaftler vom Institut für Inflammation und Neurodegeneration der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) und vom Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) haben in einer Studie untersucht, wie der Parasit den Stoffwechsel im Gehirn seiner Wirte beeinflusst und nachgewiesen, dass er dort die molekulare Zusammensetzung von Synapsen verändert. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Journal of Neuroinflammation veröffentlicht
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dank Röntgenverfahren: Wespen-Parasiten in Fliegenfossilien entdeckt

Sie ernährten sich einst von ungeschlüpften Insekten: Im Inneren fossiler Fliegenpuppen haben Forscher bisher unbekannte Wespenarten gefunden. Inspiration bei der Namensgebung lieferten „Alien“-Filme. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Parasiten in fossilen Fliegenpuppen nachgewiesen

+++ Achtung SPERRFRIST: Dienstag, 28.08.2018, 17:00 Uhr MESZ +++

Parasitisch lebende Wespen gab es schon vor vielen Millionen Jahren: In einem am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierten Projekt haben Forscher verschiedener Fachrichtungen erstmals definitiv fossile Parasiten in ihren Wirten nachgewiesen. Die Wissenschaftler untersuchten Fliegenpuppen aus alten Sammlungen mit ultraschneller Röntgenbildgebung. Dabei belegten sie 55 Parasitierungsereignisse und beschrieben vier bisher unbekannte ausgestorbene Wespenarten. Sie berichten in der Zeitschrift Nature Communications (Open Access, DOI: 10.1038/s41467-018-05654-y).
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Tierversuche mit Mäusen: "Ich mache meinen Job"

Eine Forscherin untersucht an Mäusen, wie Parasiten gefährliche Krankheiten übertragen. Die Tiere am Ende der Versuche zu töten, macht ihr keinen Spaß, ist aber Teil des Jobs. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neu entdeckt: fossile Schlupfwespen

Frankfurt/Messel, 23.08.2018. Senckenberg-Wissenschaftlerin Dr. Sonja Wedmann hat mit einem internationalen Team sieben neue Arten und zwei neue Gattungen fossiler Wespen aus dem UNESCO Welterbe Grube Messel beschrieben. Die Fossilien gehören zur Familie der Schlupfwespen – ihre Larven ernähren sich parasitär. Die neuentdeckte Art Scambus fossilobus ist die älteste bekannte Art der Untergruppe der Pimplinae. Die Studie erschien kürzlich im Fachjournal „PLoS ONE“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gefährlicher Parasit: Fuchsbandwurm – weit verbreitet, aber wenig Infizierte

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Kleiner Unterschied, deutlicher Effekt: Auswirkungen monoklonaler Antikörper auf die Infektabwehr

Bei bestimmten Autoimmunerkrankungen werden zur Behandlung erfolgreich monoklonale Antikörper (mAK) eingesetzt, die gezielt die Freisetzung des entzündungsfördernden Botenstoffes (Zytokin) Tumornekrosefaktor alpha (TNFα) hemmen. TNFα ist aber auch wichtig für die Abwehr von Krankheitserregern. Forscher des PEI haben den Einfluss verschiedener mAK auf die Fähigkeit menschlicher Immunzellen zur Abwehr des Parasiten Leishmania verglichen. Es zeigte sich, dass bereits eine kleine molekulare Veränderung (PEGylierung) ausreicht, um die Immunabwehr gegen Krankheitserreger deutlich zu verbessern. Über die Ergebnisse berichtet Frontiers in Immunology in seiner Online-Ausgabe vom 31.07.2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lemuren behandeln Magen-Darm-Beschwerden mit Tausendfüßlern

Madagassische Rotstirnmakis kauen auf Tausendfüßlern, um Darmparasiten loszuwerden
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Makroaufnahmen von Insekten: Das große Krabbeln

Eine Wespe mit Kopfschmuck, ein Parasit, der auf der Stelle fliegen kann, und eine der größten Bienen Mitteleuropas: Ein Hobbyfotograf dokumentiert heimische Insekten aus nächster Nähe. Hier sind seine Bilder. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Need for speed: Warum Malaria-Parasiten schneller sind als die menschlichen Abwehrzellen

Elementares Protein des Zellskeletts ist bei Parasiten anders aufgebaut/ Ansatzpunkt für mögliche neue Therapie gegen Malaria-Infektionen
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Parasit schont seinen Wirt

Pharmazeuten der Universität Jena entdecken konvergente Evolution bei genomischen Parasiten
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Schlafkrankheit: Erreger tarnen sich mit Zucker

Dass sich Erreger der Schlafkrankheit durch einen Austausch ihrer Oberflächenproteine der Immunabwehr entziehen, ist lange bekannt. Doch nun fanden Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum eine zusätzliche Strategie der Parasiten, dem Immunsystem zu entgehen: Sie verwirren das Abwehrsystem mit Zucker. Die Zuckerketten am Hüllprotein verhindern die Bindung schützender Antikörper und steigern so die krankmachenden Eigenschaften der einzelligen Erreger.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Malaria: Ist ein neues Medikament in Sicht?

Plasmodien sind parasitische eukaryotische Einzeller, die in der Speicheldrüse der weiblichen Anophelesmücke leben und im Menschen Malaria verursachen. Sticht eine mit plasmodieninfizierte Mücke einen Menschen, gelangen die Plasmodien in seinen Blutkreislauf und von dort in … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Proteine mit verschiedener Evolutionsgeschichte erweisen sich als funktionsgleich

Wissenschaftler der Universität Tübingen entdecken Beispiel einer konvergenten Evolution bei Mitochondrien von Pilzen und parasitischen Einzellern
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mit Parasiten infizierte Stichlinge beeinflussen Verhalten gesunder Artgenossen

Bestimmte Bandwürmer bringen Stichlinge dazu, sich „leichtsinnig“ zu verhalten und so eine leichtere Beute für Vögel zu werden. Evolutionsbiologen aus Münster und Berlin zeigen nun erstmals: Die Würmer beeinflussen nicht nur das Verhalten der infizierten Fische. Indirekt können sie auch deren Schwarmgenossen zu einem riskanten Verhalten bringen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rätsel um Malaria-Parasit gelöst

Malaria ist eine der schlimmsten Infektionskrankheiten, an der weltweit jedes Jahr mehrere hundert Millionen Menschen erkranken. Forschende der Universitäten Bern und Glasgow haben nun herausgefunden, wie der Parasit, der Malaria verursacht, im Menschen heranreift und so der Mensch wiederum zum Überträger der Krankheit werden kann. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, Malaria dereinst auszurotten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Begründerin lebenslanger Beziehungen ist ein schlauer Parasit – Misteln leben energiesparend

Um die Mistel ranken sich zahlreiche Mythen. Der Legende nach bleiben Pärchen, die sich unter ihr küssen ein Leben lang zusammen. Im Comic Asterix dient sie als Hauptzutat des magischen Zaubertranks. Wie so oft spielen allerdings im wirklichen Leben Romantik und Magie keine Rolle. Stattdessen ist die Laubholz-Mistel ein immergrüner Parasit, der seinem Wirt Wasser und Nährstoffe stiehlt.
Ein Team von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Molekulare Pflanzenphysiologie und vom John-Innes-Center in Norwich hat nun festgestellt, dass ihr parasitischer Lebensstil sogar zu einem evolutionären Verlust lebenswichtiger Zellkomponenten, die zur Energieproduktion benötigt werden, geführt hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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PI Nr. 35/2018: Strategien des Kuckuckswelses

SPERRFRIST BIS MITTWOCH, 2. MAI 2018, 20 UHR

Kuckuckskinder im Fischmaul

Biologen aus Brno (Tschechische Republik) und der Universität Konstanz weisen nach, dass „evolutionäre Erfahrung“ vor Brutparasitismus des afrikanischen Kuckuckswelses schützt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Krankheiten, Pestizide, Parasiten: Imker über Bienensterben: "Der Anblick erinnert mich an Contergan-Kinder"

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Neues Verständnis der Parasitenbiologie könnte dazu beitragen die Malaria-Übertragung zu stoppen

Forschende am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut sind der Aufklärung des Mechanismus, durch den sich Malaria-Parasiten in diejenigen Formen umwandeln, welche die Übertragung der Parasiten auf andere Menschen ermöglichen, einen wichtigen Schritt näher gekommen. Für die zukünftige Erforschung neuer Ansätze, die die Übertragung von Malaria unterbinden sollen, ist dieses Wissen von grundlegender Bedeutung. Die Forschungsergebnisse werden am 16. März 2018 in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Imkerverbände warnen: Vorsicht vor Importbienen

Mit Bienen aus dem Ausland beleben Imker ihre im Winter dezimierten Völker. Doch die Importbienen schleppen gefährliche Parasiten in den Stock. Abhilfe schaffen soll eine heimische Bienenbörse. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neuer Schwachpunkt beim Erreger der Schlafkrankheit entdeckt

Parasiten wie Trypanosomen lösen schwere Krankheiten in Mensch und Tier aus, etwa die Schlafkrankheit. Darüber hinaus dienen sie der Forschung auch als Modellsystem, um grundlegende biologische Fragestellungen zu untersuchen. Forschende der Universität Bern haben nun aufgeklärt, wie Trypanosomen vorgehen, um bei der Zellteilung das «Kraftwerk» der Zelle gleichmässig an die Tochterzellen zu verteilen. Der neu entdeckte Mechanismus bietet mögliche Angriffspunkte für neue Medikamente.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Turmfalken: Gesünder lebt es sich am Stadtrand

Utl. Blassere Färbung zeigt stärkere Belastung durch urbane Stressfaktoren

Turmfalken stehen im Fokus einer Forschungskooperation zwischen der Universität Wien und dem Naturhistorischem Museum. In einer neuen Publikation in „PlosOne“ beschäftigt sich Petra Sumasgutner von der Universität Wien mit dem Parasitenbefall und dem Immunsystem von jungen Turmfalken. Die ForscherInnen gehen darin den Fragen nach, wie sich die Brutplätze der Innenstadt von denen der Außenbezirke unterscheiden und ob die Ernährung der Turmfalken einen Einfluss auf die Fitness der Jungvögel hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Peroxisomen beim Toxoplasmose-Erreger nachgewiesen: Möglicher Angriffspunkt für eine Bekämpfung

Das Peroxisom ist ein Organell der eukaryotischen Zelle. Ihre wichtigste Aufgabe ist die Entgiftung der Zelle durch den Abbau von hochreaktivem Wasserstoffperoxid. Ursprünglich besaßen alle Eukaryoten ein Peroxisom, einige Einzeller haben es als Anpassung an ihre parasitäre Lebensweise wieder verloren. Davon ging man auch beim Erreger der Toxoplasmose aus. DSMZ-Wissenschaftler konnten nun nachweisen, dass Peroxisomen auch bei Toxoplasma gondii und nahe verwandten Arten vorkommen. Die Ergebnisse tragen dazu bei, Ursprung und Biologie dieser Gruppe von Organismen besser zu verstehen und könnten langfristig helfen, alternative Ansatzpunkte für die Therapie des Krankheitserregers zu finden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bienen-Parasit: Forscher entdecken Medikament gegen Varroa-Milbe

Lithiumchlorid verspricht Durchbruch im Kampf gegen gefährlichen Bienen-Parasiten / Veröffentlichung in international renommierter Fachzeitschrift „Scientific Report“
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Würmer machen beliebt

Stichlinge mit Würmern sind bei ihren Artgenossen beliebter. Das zeigt eine Studie an der Universität Bonn. Fische, die mit den Larven eines parasitären Wurms infiziert waren, wurden demnach häufiger als Schwarm-Partner gewählt als gesunde Tiere. Die Biologen haben auch eine Hypothese, die ihren unerwarteten Befund erklären könnte. Die Arbeit ist nun im Biological Journal of the Linnean Society erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Zellen Status-Updates filtern

So wie wir aus der Informationsflut in sozialen Medien das für uns Wichtige herausfiltern, arbeiten auch Körperzellen. Im ständigen Kampf gegen Parasiten, Viren oder Krebs selektieren sie Informationen für das Immunsystem. Das geschieht durch eine hochkomplexe molekulare Maschinerie, deren Arbeitsweise Biochemiker der Goethe-Universität und des Max-Planck-Instituts für Biophysik zusammen mit Forschern der Universität Halle aufgeklärt haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Wasserbock-Repellent schützt afrikanische Rinder vor Stichen der Tsetsefliege

In Afrika übertragen Tsetsefliegen durch ihre Stiche die parasitischen Einzeller Trypanosoma congolense und Trypanosoma vivax auf Rinder, die dadurch an der Rinderseuche Nagana erkranken: (Mehr in: BrainLogs)

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Parasitenflirt: Molekulare Kamera zeigt Paarungszustand von Bilharziose-Erregern in 3D

Weltweit einzigartiges Massenspektrometer macht erstmals Oberflächen von Tieren und Pflanzen sichtbar – Entwicklung Gießener Chemiker ermöglicht interdisziplinäre Zusammenarbeit zur Untersuchung von Schistosomen
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Faszinierende Fadenwesen: Was der Mensch von Pilzen lernen kann

Pilze sind viel mehr als das, was in der Pfanne landet. Tatsächlich ziehen sie sich als geheimnisvolle Fadenwesen Tausende Kilometer durch unsere Böden. Manche leben als Parasiten und töten grausam. Andere sind Meister der Zusammenarbeit. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wie Zellen ihre eigenen Gene „hacken“ – Forscher entschlüsseln neuen Mechanismus der Genexpression

Forscher am Wiener IMBA –Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – sind den molekularen Abwehrstrategien der Zelle gegen Genomparasiten auf der Spur. Nun konnten sie einen neuen Mechanismus nachweisen, bei dem Zellen ihre eigenen Gene „hacken“ um die konventionellen Regeln der Genexpression zu umgehen, wie das Fachmagazin Nature aktuell berichtet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erstmals Resistenz von Ferkel-Durchfallparasit gegen primären Wirkstoff bestätigt

Der Parasit Cystoisospora suis verursacht vor allem bei neugeborenen Ferkeln Durchfall und kann sich in einem Betrieb schnell verbreiten. In Europa wird deshalb präventiv Toltrazuril eingesetzt, das die Entwicklung des Parasiten unterbindet. Anders als bei artverwandten Parasiten in Hühnern sind bislang keine Resistenzen gegen den Wirkstoff bei Schweinen bekannt. Nun bestätigten Forschende der Vetmeduni Vienna erstmals in Parasites & Vectors, dass Toltrazuril wirkungslos gegen ein holländisches Isolat des Parasiten ist. Aus Mangel an alternativen Wirkstoffen sollte zukünftig verstärkt auf Resistenzen kontrolliert und erhöhte Hygienemaßnahmen gegen die Verbreitung eingesetzt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Einblicke in die Welt der Trypanosomen

Derart detaillierte Aufnahmen vom Erreger der Schlafkrankheit in seinem Wirt sind bislang einzigartig: Sie zeigen, in welch vielfältiger Weise sich die Parasiten in einer Tsetsefliege bewegen. Vorgelegt hat sie ein Forschungsteam vom Biozentrum der Universität Würzburg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft