Posted in WissenschaftAktuell

Mehr Diversität als zuvor

Eine Studie der Universitäten Konstanz und Glasgow findet Hinweise auf die Erholung eines Ökosystems nach einer Verschmutzung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Insektensterben – eine schleichende Katastrophe

„Wespen sind wichtige ökologische Regulatoren“, sagt der Biologe Bruno Streit, Seniorprofessor für Ökologie und Evolution der Goethe-Universität, „doch wer denkt schon daran, wenn sie auf dem Zwetschgenkuchen sitzen?“ Dass vor allem jüngere und weniger gebildete Menschen die Bedeutung von Insekten für Ökosysteme unterschätzen, fanden er und seine Kollegen von Bio-Frankfurt kürzlich bei einer Befragung von 1979 Personen heraus. In einem Interview für das Online-Magazin der Goethe-Universität reflektiert Streit über Ursachen und mögliche Lösungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in ScienceBeitraege

Zukunftsoptionen für Korallenriffe – vielfältiges Handeln und langer Atem sind nötig

Korallenriffe gehören zu den faszinierendsten Ökosystemen unserer Welt – belegt mit Metaphern wie “Regenwälder der Meere”, “Städte unter Wasser”, “ältestes Ökosystem der Welt” oder sogar “Wiege der Evolution“. In der Tat existiert eine biologische Vielfalt, … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Posted in WissenschaftAktuell

Artenvielfalt kann Ökosysteme auch destabilisieren

Artenreiche Ökosysteme sind stabiler gegenüber Störungen wie Dürren, Hitzeperioden oder Pestiziden, lautet die vorherrschende Meinung. Doch ganz so einfach ist es nicht, wie Ökologen der Universität Zürich und der Eawag nun herausgefunden haben. Unter gewissen Umweltbedingungen kann ein erhöhter Artenreichtum auch dazu führen, dass ein Ökosystem instabiler wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Fliegendes Gewächshaus: Warum ein Satellit Tomaten im All züchtet

Der Forschungssatellit „Eu:CROPIS“ soll im All Tomaten ziehen. Der Clou an dem Gerät: Das Mini-Ökosystem kann die Schwerkraft von unterschiedlichen Himmelskörpern simulieren. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Wann Pflanzen und Mikroorganismen kooperieren oder konkurrieren, um an Nährstoffe zu kommen

Utl.: Je nach Düngung unterschiedliche Reaktion

Pflanzen und Mikroorganismen haben sehr unterschiedlichen Bedarf an Nährstoffen: Pflanzen brauchen relativ gesehen mehr Stickstoff, während Mikroorganismen eher Phosphor benötigen. Das erklärt, warum Düngung oft ganz unterschiedliche Auswirkungen hat, berichtet ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des Ökologen Andreas Richter vom Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien: Je nach Düngungsart kooperieren Mikroorganismen mit den Pflanzen oder konkurrieren mit ihnen um die vorhandenen Nährstoffe.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Nord-Ostsee-Kanal: Forscher beobachten neue Quallenart

Meeresbiologen rechnen mit der Ausbreitung einer weiteren Quallenart in der Ostsee. Die Spezies hat eine lange Erfolgsgeschichte als Eroberer fremder Ökosysteme. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Neue Quallenart im Nord-Ostsee-Kanal

Eine neue Quallenart hat sich im Nord-Ostsee-Kanal etabliert. Die Brackwasser-liebende Blackfordia virginica ist seit Sommer 2016 ein neuer Spieler im dortigen Ökosystem. Das ergab die Auswertung von regelmäßigen biologischen Monitoring-Fahrten der vergangenen zehn Jahre, die Forschende des GEOMAR-Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, der Technischen Universität Dänemark und der Universität Kiel jetzt veröffentlich haben. Eine weitere Ausbreitung von Blackfordia virginica in die Ostsee ist demnach wahrscheinlich.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Satellitenbild der Woche: Ein See verschwindet

Landwirtschaft und Dämme haben den iranischen Urmiasee auf ein Zehntel seiner ursprünglichen Größe geschrumpft. Das hat Folgen für Menschen und Ökosysteme – und färbt den See immer öfter rot. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Hitzewellen im Meer bedrohen Ökosysteme

Hitzewellen im Meer können Ökosysteme unwiderruflich schädigen und stellen damit auch eine Bedrohung für die Fischerei dar. Wie ein Team geleitet vom Berner Physiker Thomas Frölicher in einer soeben im Fachmagazin «Nature» publizierten Studie zeigt, haben marine Hitzewellen in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen. Dieser Trend wird sich als Folge des Klimawandels weiter verstärken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in Technologie

Produktentwicklung setzt auf Evolution

Produkt-Ökosysteme

Produktentwicklung setzt auf Evolution

Die Digitalisierung und ein veränderter Wettbewerb erfordern ein Umdenken im Produktdesign. Entsprechend wichtig gestalten sich marktgerechte Anpassungen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Posted in WissenschaftAktuell

Meeresmüll in entlegensten Regionen

Die Osterinsel im Südpazifik ist eine der entlegensten Regionen der Erde. Obwohl tausende Kilometer von den Kontinenten entfernt lassen sich dort, wie im gesamten Südpazifik, die Abfälle der menschlichen Zivilisation in Form von Plastik nachweisen. Ein chilenisch-deutsches Forscherteam zeigt in einem Übersichtsartikel, der in der Fachzeitschrift Frontiers in Marine Science publiziert wurde, eindrucksvoll den Umfang der Verschmutzung und den Einfluss auf das marine Ökosystem.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Tiere und Pflanzen dirigieren ihr Zusammenleben gemeinsam

Frankfurt am Main, den 09.08.2018. Ökosysteme sind gewaltige Netzwerke, in denen Tier- und Pflanzenarten vielfältig miteinander zusammenhängen. Dieses Teamwork zwischen den Arten ist besonders bei Bestäubung und Samenausbreitung wichtig. Wie eine Studie unter der Leitung von Senckenberg-WissenschaftlerInnen zeigt, entscheiden klimatische Bedingungen darüber, ob Pflanzen- oder Tierarten das Zusammenspiel in diesen Netzwerken bestimmen. Die Studie ist soeben im Fachmagazin „Nature Communications“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in Technologie

Microsoft Teams im Test

Attraktives Ökosystem

Microsoft Teams im Test

Unternehmen, die schon stark auf Microsoft-Produkte setzen, kommen an Teams als Konferenzlösung kaum vorbei. Das Tool ist fester Bestandteil von Office 365.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Posted in WissenschaftAktuell

Biber verändern das Gesicht der Arktis

Die großen Nagetiere dringen immer weiter in die Tundra Alaskas vor – mit weitreichenden Folgen für das dortige Ökosystem
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Daten aus der Vergangenheit zeigen, wie eine wärmere Welt künftig aussehen wird

Daten zu einzelnen Wärmeperioden aus der Vergangenheit liefern Hinweise darauf, wie die Erde künftig aufgrund der globalen Klimaerwärmung aussehen könnte. Eine internationale Gruppe von 59 Forschenden aus 17 Ländern hat nun Daten zu vergangenen Wärmeperioden ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Ökosysteme und Klimazonen wegen der Erwärmung verschieben und die polaren Eismassen im Verlauf der nächsten Jahrtausende stark schmelzen werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Reise-Stress kann Bioinvasoren trainieren

Der weltumspannende Warenverkehr mit seinen vielen Schiffsbewegungen über Ozeane hinweg trägt dazu bei, dass immer mehr Arten in fremde Ökosysteme einwandern. Studierende des GAME-Programms am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel fanden jetzt Hinweise, dass Schiffe dabei nicht nur als Transportmittel dienen, sondern dass sie Organismen sogar für die Eroberung neuer Lebensräume trainieren können. Die Studie ist kürzlich in der Fachzeitschrift Biological Invasions erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Was die Größenverteilung der Organismen über die energetische Effizienz eines Sees verrät

Die Größenverteilung der Organismen in einem See lässt zuverlässige Rückschlüsse auf die energetische Effizienz im Nahrungsnetz zu, wie Forschende des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und internationale KollegInnen empirisch zeigen konnten. Dieser Zusammenhang erlaubt ein besseres und schnelleres Verständnis von biologischen Vorgängen und Störungen, die auf aquatische Ökosysteme einwirken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Ökosystemforschung: Wohin führen Störungen im System?

Wie sich Störungen wie Überschwemmungen oder zunehmende Trockenheit auf ein Ökosystem auswirken, lässt sich bislang nur schwer vorhersagen. UFZ-Forscherinnen und -Forscher zeigen, wie komplex bereits einfache mikrobielle Modell-Ökosysteme auf Störungen reagieren, und decken grundlegende Mechanismen auf, die womöglich auch in natürlichen Ökosystemen eine Rolle spielen. Die Studie ist kürzlich im Fachjournal Scientific Reports erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Bernsteinfossilien: Vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen

Frankfurt, 08.05.2018. Senckenberg-Wissenschaftlerin Mónica Solórzano Kraemer hat gemeinsam mit einem internationalen Team die Aussagekraft von Bernsteinfossilien für die Rekonstruktion vergangener Ökosysteme überprüft. Das Forscherteam verglich über 20.000 Insekten, die sowohl in Insektenfallen, als auch in Baumharz gefangen wurden. Anhand der Daten kommen sie zu dem Schluss, dass in Bernstein nur ein Teil der Insekten-Gemeinschaft eines Waldes repräsentiert wird. Die Daten helfen zukünftig bei der genaueren Rekonstruktion von Ökosystemen in der Erdgeschichte Die Studie erscheint heute im Fachjournal „PNAS“ der National Academy of Sciences.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Biologische Heuschrecken-Abwehr: Universität Graz patentiert Bio-Pestizid

Durch den Klimawandel werden Heuschrecken-Schwärme in naher Zukunft zur Bedrohung für die nordamerikanische Landwirtschaft. Bislang eingesetzte Gifte schaden dem gesamten Ökosystem und reichern sich auch im menschlichen Körper an. Manfred Hartbauer, Zoologe der Universität Graz, hat nun ein für die Umwelt harmloses Bio-Pestizid entwickelt und weltweit zum Patent angemeldet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Australien: Millionenhilfe für das Great Barrier Reef

Das Great Barrier Reef ist in seiner Existenz bedroht. Australiens Regierung investiert deshalb mehrere Hundert Millionen Euro in die Wiederherstellung des Ökosystems. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Kanadische Arktis: Forscher vermuten unberührte Seen unterm Eis

Unberührte Ökosysteme gibt es auf der Erde kaum noch – und seit Urzeiten abgeschottete noch weniger. Offenbar haben Wissenschaftler jetzt aber gleich mehrere Seen unter Jahrtausende altem Eis in Kanadas Arktis gefunden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Wildtierbiologe: "Fingertiefe Madenströme"

Was geschieht, wenn man drei Tonnen toter Schweine verrotten lässt? Das hat der Biologe Marcus Lashley untersucht. Ein Gespräch über Verwesung, Ökosysteme und auch Geier. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Sensorgestützte Früherkennung von Ökosystemveränderungen durch eingeschleppte Akazien in Portugal

Wissenschaftler aus Münster, Hamburg, Freiburg und Bielefeld haben erstmals den gesamten Akazienbestand in einem mediterranen Dünen-Ökosystem in Portugal und die damit einhergehenden Veränderungen des Nährstoffgehalts mit hoher Genauigkeit kartiert. Dazu nutzte das Team hoch aufgelöste Flugzeug-Sensordaten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Berge werden Inseln: Ökologische Gefahren der zunehmenden Landnutzung in Ostafrika

Die Berge in Ostafrika sind bis heute Schatzkammern der Biodiversität. Aber ihre Ökosysteme sind möglicherweise stärker bedroht als bisher wahrgenommen. Dr. Andreas Hemp und Dr. Claudia Hemp von der Universität Bayreuth haben entdeckt, dass der Kilimanjaro sich immer mehr zu einer „ökologischen Insel“ entwickelt. Landwirtschaft und Wohnungsbau haben die natürliche Vegetation beseitigt, die früher als Brücke in das Umland diente und die heutige Artenvielfalt ermöglicht hat. Auch benachbarte Bergregionen werden vermutlich zunehmend von ihrer Umgebung isoliert. In der Zeitschrift Global Change Biology stellen die Forscher ihre Studie vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Rasante Evolution einer Kalkalge

Bei der Simulation zukünftiger Umweltbedingungen gibt es ein Problem: Laborexperimente sind leicht kontrollier– und reproduzierbar, bilden die komplexen Ökosysteme aber nur ungenügend ab. Versuche unter realen Bedingungen in der Natur sind demgegenüber deutlich aufwendiger und schwerer kontrollierbar. Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel haben in einer Studie beide Ansätze verknüpft, um die Reaktion einer wichtigen Planktonart auf die zunehmende Ozeanversauerung zu untersuchen. Die Ergebnisse haben sie jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Ecology and Evolution veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

BRIESE-Preis 2017: Wichtigen „Ökosystemleistungen“ von sandigen Meeressedimenten auf der Spur

Der BRIESE-Preis für Meeresforschung 2017 geht an Soeren Ahmerkamp. Die Jury würdigt damit seine Forschung zum Sauerstofftransport in sandigen Nordseesedimenten und wie dieser die Aktivität der dort lebenden Bakterien beeinflusst. Dazu kombinierte er Laborversuche, Modellrechnungen und Feldmessungen, für die er ein spezielles Meeresbodenobservatorium entwickelte. Er konnte erstmals unter Feldbedingungen zeigen, dass Rippelstrukturen sandiger Meeresböden dazu führen, dass Sauerstoff und Nährstoffe tiefer ins Sediment dringen als bei glatten Böden und so die Mikroorganismen besser versorgen. Sande spielen nicht zuletzt deswegen eine besonders wichtige Rolle als Filter für Nährstoffeinträge.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Unterschätzte Gefahr: Mikroplastik auf dem Trockenen

Kleinste Plastikteilchen stellen auch für Lebewesen an Land eine Bedrohung dar und könnten dort sogar schädlicher wirken als in Meeren. Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und Berliner KollegInnen warnen: Die Auswirkungen von Mikroplastik in Böden, Sedimenten und Binnengewässern könnten terrestrische Ökosysteme auf der ganzen Welt dauerhaft negativ beeinflussen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Quiz: Wie gut kennen Sie sich mit Insekten aus?

Insekten krabbeln, stechen, nerven – und gleichzeitig sind sie enorm wichtig für unser Ökosystem. Zeit, sie besser kennenzulernen: Wie viele Beine hat ein Insekt? Und woran erkennt man eine Biene? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Seltene Spuren eines flüchtigen Gases

Das Gas Stickstoffmonoxid (NO) gehört zu den Stickoxiden und es ist derzeit vor allem wegen der Diskussion um Abgase in Ballungsräumen bekannt. Es wird aber auch in der Natur produziert und spielt eine Rolle in dem für alle Organismen wichtigen Stickstoffkreislauf. Aus dem größten Ökosystem der Erde, dem Ozean, gab es bislang jedoch kaum NO-Messwerte. Forschende des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und des Sonderforschungsbereichs 754 veröffentlichen jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Deep-Sea Research Part II NO-Daten aus dem Südostpazifik, für die erstmals eine neu entwickelte Messmethode zum Einsatz kam.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Die Bedeutung vergangener Ökosysteme als Maß für die Gesundheit unseres Planeten

Ein neues internationales Projekt, koordiniert vom MUSE – Museum für Wissenschaft in Trient und vom Naturmuseum Südtirol in Bozen und auf Norditalien bezogen, zeigt, wie wichtig Ökosysteme aus der Zeit vor 260 Millionen Jahren sind, um die heutige Welt zu verstehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Von Alaska bis zum Amazonas: Pflanzenmerkmale erstmals kartiert

Detaillierte globale Karten von Schlüsselmerkmalen des Pflanzenwachstums zeigen eine große lokale Diversität. Deren Berücksichtigung in Erdsystemmodellen sollte zu verbesserten Vegetations- und Klimadarstellungen führen sowie künftige Berechnungen des Kohlenstoffkreislaufs verbessern. Insgesamt wirft die große lokale Vielfalt ein neues Licht auf die Bedeutung der Biodiversität als Voraussetzung für die Stabilität von Ökosystemen, besonders vor dem Hintergrund von Umwelt- und Klimaänderungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Methan als Grundnahrung: Besonderes Ökosystem in Wasserhöhlen Mexikos entdeckt

In unterirdischen Flüssen und Höhlen der mexikanischen Halbinsel Yucatán sind Wissenschaftler auf ein Ökosystem gestossen, das sie dort nicht erwartet hatten. Grundlage für das Leben im Dunkeln sind Methan und Bakterien, die sich davon ernähren. Ähnliche Ökosysteme waren bisher nur von Methanquellen der Ozeane und von tiefen Seen bekannt. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Basel berichtet darüber in der Fachzeitschrift «Nature Communications».
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Mittelholozäner Temperatursprung begünstigte in Nordeuropa Ackerbau und Bevölkerungswachstum

Die internationale Fachzeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlichte kürzlich neue Erkenntnisse zum Verlauf der Temperaturen im Ostseeraum während der spannenden Übergangszeit vor 6.000 Jahren, in der der Ackerbau in Nordeuropa Einzug hielt. Das Autorenteam aus Geowissenschaftlern, Archäologen, Fischereibiologen und Ökosystem-Modellierern konnte zeigen, dass erst in dieser Zeit ein deutlicher Temperaturanstieg die neue Lebensweise begünstigte, während in den Jahrhunderten davor, als im Süden schon längst Landwirtschaft betrieben wurde, im Norden noch niedrige Temperaturen vorherrschten und die Menschen ihre Nahrung durch Jagd, Sammeln und Fischerei erwarben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft