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Vögel: Schau mir in die Augen, Meise

So nah wie mit diesen Bildern waren Sie Vögeln vielleicht noch nie: Der Fotograf Roine Magnusson zeigt Amseln, Stieglitze, Eulen und Spechte in ihrer schlichten Eleganz. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Eichhörnchen im Hitzesommer: Jetzt ist Nuss

Drohen Eichhörnchen in diesem Herbst zu verhungern, wie zurzeit vielfach behauptet wird? Nein, sagen Naturschutzorganisationen. Wer die Tiere trotzdem füttern möchte, sollte einige Dinge beachten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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leibniz: Genuss

In seiner neuen Ausgabe widmet sich das Magazin der Leibniz-Gemeinschaft dem Schwerpunkt „Genuss“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mangaben-Affen profitieren davon, dass Schimpansen und Schweine harte Nüsse knacken können

Ein internationales Forscherteam um Karline Janmaat von der Universität Amsterdam und dem Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig beschreibt erstmals, dass sich Mangaben-Affen, Perlhühner und Eichhörnchen energiereiche Nussreste sichern, die Schimpansen und Flussschweine nach dem Nussknacken zurücklassen. Das belegen die Forschenden mithilfe von Daten aus Kamerafallen im Taï-Nationalpark an der Elfenbeinküste. Die Ergebnisse dokumentieren neue bisher unbekannte Interaktionen zwischen verschiedenen Arten und erweitern das vorhandene Wissen über das komplexe Miteinander von Tieren, die im Umfeld tropischer Nussbäume leben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Was ist Superfood?: Mehr als Essen und Genuss – Macht Superfood fit und gesund?

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Wein: Die Wahrheit im Wein

Kann man den Genuss von Wein wissenschaftlich begründen? Wie entstehen seine Aromen? Ein Expertengespräch zwischen einem Lebensmittelchemiker und einer Weinkennerin (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Post aus Japan: Neue Ideen für eine alte Transporttechnik

In einem Land, in dem Züge extrem pünktlich fahren, müssen Eisenbahngesellschaft schon kreativ sein, um attraktiv zu bleiben. Der Trend geht dabei in Richtung Entspannung und Genuss.

(Mehr in: Technology Review)

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Microsoft Edge ist jetzt für Android und iOS verfügbar

Mobiler Browser

Microsoft Edge ist jetzt für Android und iOS verfügbar

Microsoft Edge für Android und iOS verlässt die Beta-Phase und ist nun in ausgewählten Ländern über den Play Store beziehungsweise Apple App Store zu beziehen. Deutsche Nutzer kommen indes noch nicht in den Genuss.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Schnellere Fortpflanzung sichert Einwanderern Erfolg

Warum sich nur einige invasive Arten in fremden Meeresregionen etablieren

Obwohl Tausende von Arten täglich um den Globus transportiert werden, schaffen es nur einige wenige, sich in ihrer neuen Heimat zu etablieren und andere Arten zu verdrängen. Bis jetzt war es weitgehend ungeklärt, warum einige Arten so erfolgreich sind, während andere sich nie etablieren können. Eine neue Studie unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel zeigt, dass die Meerwalnuss (Rippenqualle / Mnemiopsis leidyi) sich in fremder Umgebung im Durchschnitt deutlich früher vermehrt, als ihre Verwandten in den heimischen Gebieten vor Amerika – und zwar bei einer um 100fach geringeren Größe.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der Schlüssel zur Nuss

Goffin-Kakadus benutzen in der freien Natur keine Werkzeuge, in Experimenten setzen diese sehr wohl welche ein. KognitionsbiologInnen der Universität Wien sowie der Veterinärmedizinischen Universität Wien testeten die Fähigkeit dieser Vögel, Formen als Werkzeuge zu verwenden und in Relation zu einer Oberfläche zu bewegen. Die Tiere mussten den korrekten „Schlüssel“ zu einem „Schlüsselloch“ in einer Box auswählen und diesen so ausrichten, dass er durch die Öffnung passt, damit sie an eine Nuss kommen. Interessanterweise brauchten die Vögel für diese Aufgabe auch weniger Platzierungsversuche als Primaten in einer ähnlichen Studie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fisch ist nicht gleich Fisch – Fisch-Allergiker müssten nicht auf diese gesunde Kost verzichten

Bisher lautete der Rat an Menschen mit einer Allergie gegen Fisch, dieses Lebensmittel komplett zu vermeiden. Doch nun hat ein internationales Forscherteam um Dr. Annette Kühn und Professor Markus Ollert vom Luxembourg Institute of Health (LIH) und Dr. Martin Sørensen von der Uniklinik Nord Norwegen in Tromsø nachgewiesen, dass Fischallergiker nicht zwangsläufig auf den Genuss dieser gesunden Kost verzichten müssen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gehirnregion vermittelt Genuss am Essen

Nahrung dem Körper zuzuführen ist überlebenswichtig. Doch auch satt kann es sich gut anfühlen etwas zu essen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried und des Friedrich Miescher Instituts in Basel haben nun einen Nervenzelltyp im Mandelkern des Gehirns charakterisiert, der bei Mäusen die Nahrungsaufnahme mit positivem Empfinden verbindet. Hatten sie die Wahl, entschieden sich die Tiere diese Nervenzellen zu aktivieren. Künstliche Aktivierung der Zellen erhöhte die Nahrungsaufnahme auch bei satten Tieren. Die Neurobiologen zeigen die zugrundeliegende neuronale Verschaltung und vermuten, dass es auch im menschlichen Gehirn Zellen mit ähnlicher Funktion gibt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Genuss-Studie: Warum Wasser den Whisky besser macht 

Mit einem Schuss Wasser oder ohne? Schon lange streiten sich Whisky-Freunde über die Frage, wie das Getränk am besten schmeckt. Forscher haben nun eine Antwort gefunden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Naturfotos von SPIEGEL-ONLINE-Lesern: Es kreucht und fleucht

Das Eichhörnchen auf der Terrasse, der Reiher im Gartenteich, der Vogel, der sich beim Nussknacken nicht stören lässt: Manchmal kommt die Natur ganz unverhofft zu uns. Im Idealfall liegt die Kamera bereit. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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STIMMT’S?: Kann der Genuss von Chili zu echten Verbrennungen führen?

… fragt Arne Ewald aus Hamburg (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Risiko senken: Erdnusshaltige Nahrung kann Babys vor Allergien schützen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Amazon als Großhändler

B2B Online

Amazon als Großhändler

Nicht nur Privatleute, auch Geschäftskunden sollen in Zukunft in den Genuss kommen, bei Amazon einkaufen zu können. Der US-Retailer will diesen Markt bereits in Kürze auch in Deutschland in Angriff nehmen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Stimmt’s?: Werden beim Alkoholgenuss Gehirnzellen zerstört?

Alkohol wirkt auf das Hirn. Das weiß, wer je mehr als zwei Glas Wein getrunken hat. Stichwort: Schwanken und Lallen. Doch die Symptome weisen nicht auf einen Zelltod hin. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Bei Favismus ist die Schwere des Enzymmangels zentral

Die Erbrankheit Favismus führt bei Betroffenen nach dem Genuss von Bohnen zu Übelkeit bis hin zu Gelbsucht. Schuld ist ein bestimmter Enzymmangel, der die roten Blutkörperchen zerstört. Nun haben Wissenschaftler des Kinderspitals Zürich und der Universität Zürich entdeckt, dass bei einem schweren oder kompletten Enzymmangel auch ein Immundefekt der Fresszellen vorliegt. Je nach Schwere des Mangels müssen Patienten unterschiedlich behandelt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biomechanik: Der Architekt der Kokosnuss

Die Kokosnuss ist ein Stabilitätswunder, selbst Stürze aus 30 Metern übersteht sie unbeschadet. Wissenschaftler nehmen die Frucht jetzt zum Vorbild, um Gebäude erbebensicher zu machen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Stiftung Warentest: Schimmelpilzgifte in Nuss-Nugat-Cremes

In vielen Nuss-Nugat-Cremes sind laut Stiftung Warentest Aflatoxine nachweisbar. Nur 6 von 21 Schokoaufstrichen haben in einem Test das Urteil „gut“ erhalten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Die Blüte im Auge

Was haben Walnussblätter, Champignons und die Blütenblätter des Mädchenauges gemeinsam? Sie enthalten große Mengen an jenen Enzymen, die auch für Bräunungsreaktionen in Bananen oder Äpfeln verantwortlich sind. ChemikerInnen der Uni Wien haben erstmals die Enzymstruktur in den Blütenblättern des Mädchenauges analysiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neues Speicherförderprogramm bereitet einen höheren Solarausbau vor: Studie der HTW Berlin

Privathaushalte haben Anlass, sich zu freuen: Ab Dienstag, 1. März, können sie wieder in den Genuss von Fördergeldern für Solarstromspeicher kommen. Die geltenden Richtlinien hat das Bundeswirtschaftsministerium inzwischen veröffentlicht. Neu ist, dass geförderte Photovoltaik-Speichersysteme maximal die Hälfte ihrer Nennleistung ins Stromnetz einspeisen dürfen. Welche Effekte diese Begrenzung hat, zeigt die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) in ihrer „50%-Studie“, die soeben vorgelegt wurde. Das Fazit: Wenn die Batteriespeicher prognosebasiert geladen werden, lassen sich Verluste weitgehend vermeiden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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151. Geburtstag von Wilbur Scoville: Der Scharfmacher

Scharf, schärfer, Aua: Je nach Geschmacksnerven kann der Biss in eine Paprikaschote ein Genuss sein – oder reinste Tortur. Der Mann, der den Schärfegrad erstmals messbar machte, wäre heute 151 Jahre alt geworden. Google feiert Wilbur Scoville mit einem Doodle. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Huawei startet Austauschservice für das Mate S

Premium-Swap

Huawei startet Austauschservice für das Mate S

Besitzer des Huawei-Flaggschiffs Mate S kommen im Falle eines Defektes an ihrem Gerät in den Genuss eines Austauschgerätes, das innerhalb von 24 Stunden gebracht wird.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Raffinierte Technik: So knacken Affen Nüsse

Wie kommt man an das Innere einer Nuss, ohne den schmackhaften Kern zu zerschmettern? Ein Video zeigt den Trick, mit dem Kapuzineraffen an die Leckerei gelangen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Video: Somewhere Beyond The Sea: Hier zieht ein Krake mit seinem Traumhaus um

Unglaublich, was ein Taucher beobachtet, als er einen Kraken filmt. Der Tintenfisch transportiert zwei Kokosnussschalen über den Meeresboden – und baut sich daraus eine gemütliche Behausung. (Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Vegane Ernährung: Fleischgenuss ohne Fleisch

Veganes Ersatzfleisch ähnelt verblüffend seinem Vorbild. Die falschen Würste und Schenkel sind moralisch einwandfrei, aber höchst künstlich. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Gesteigerter Yacht-Genuss: Aktive Kupplung mindert Schwingungen in Schiffsantrieben

Ruhig und elegant dahingleiten – so mögen es die meisten Yachtbesitzer. Brummen und Dröhnen im Bootskörper gehören nicht zum Wohlfühl-Kanon. Leider sind die unerwünschten Nebengeräusche bislang noch oft mit im Spiel. Zwar geht der Trend im Schiffsbau seit Jahren dahin, die Emissionen zu reduzieren und die Energieeffizienz zu steigern. Allerdings haben diese Bestrebungen häufig einen erhöhten Eintrag von Torsionsschwingungen in den Antriebstrang zur Folge. Hier bieten aktive Systeme, wie sie das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF entwickelt, ein hohes Potential für zukünftige Anwendungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tischlerlehre für Papageien

Kakadu Figaro holt sich eine Nuss aus einer vergitterten Box, in dem er einen länglichen Splitter aus einem Holzbalken beißt und mit diesem seine Reichweite verlängert. Was machen seine Artgenossen, wenn sie das beobachten? Dieser Frage ging Kognitionsbiologin Alice Auersperg von der Universität Wien zusammen mit ihrem internationalen Team von der Universität Oxford und dem Max-Planck-Institut Seewiesen nach. Sie konnten erstmals nachweisen, dass Goffini Kakadus in der Lage sind, errungene Kenntnisse durch soziales Lernen weiterzugeben. Aktuell erscheint dazu eine Publikation in dem Fachmagazin „Proceedings of the Royal Society B“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gesunder Genuss wächst als „Bio“ auf der Weide!

Das renommierte Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) hat für die Gourmet Manufaktur Gut Klepelshagen die Fettqualität aus Fleischproben von Weiderindern wissenschaftlich untersucht und ist zu einem sensationellen Ergebnis gekommen: Ein „sehr hoher Gehalt an langkettigen Omega-3-Fettsäuren“ wurde nachgewiesen und von den Wissenschaftlern als „ aus ernährungsphysiologischer Sicht sehr positiv bewertet“. Mit anderen Worten: Schon der Verzehr eines Steaks (250 g) dieser Weiderinder aus der Gourmet Manufaktur Gut Klepelshagen deckt 30 Prozent der empfohlenen Tagesmenge an gesunden Omega-3-Fettsäuren. „
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tierische Tresor-Knacker: Kakadus beweisen technische Intelligenz beim Öffnen von Schlössern

Einem internationalen Team um Alice Auersperg vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien ist es in Experimenten gelungen, die Fähigkeit zum sogenannten „sequenziellen Problemlösen“ bei Kakadus zu beobachten: Indonesische Goffini-Kakadus konnten ein komplexes mechanisches Problem in fünf Lösungsschritten entschlüsseln und so eine Nuss aus einer verschlossenen Box erreichen. Die Ergebnisse erscheinen aktuell im renommierten Fachjournal „Plos One“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Intelligenz: Kluger Kakadu angelt mit Werkzeug nach Futter

Ein Kakadu hat bei einem Experiment bewiesen, dass er lernfähig ist: Eine Nuss außerhalb seines Käfigs angelte er sich mit einem Holzsplitter, den er zuvor aus einem Holzstück herausgebissen hatte.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Logisches Denken: Graupapageien so schlau wie dreijährige Kinder

Die intelligenten Vögel verstehen auch komplexere ursächliche Zusammenhänge – zumindest wenn es um eine Nuss geht. Einen solchen Verstand haben Forscher unter Tieren bislang nur bei Menschenaffen nachgewiesen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Nussknacker: Schimpansen wählen Werkzeug nach Gewicht

Eine Nuss mit einem Stein knacken – für Schimpansen ist das ein kniffliger Trick. Doch in Experimenten hat sich jetzt gezeigt, dass die Tiere schon nach wenigen Versuchen ihre Technik perfektionieren: Je nach Art der Nuss wählen sie den perfekten Hammer.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft