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Umwelt: Trinkwasser mit Nebenwirkung

Antibiotika, Antidepressiva und Schmerzmittel spült die Pharmaindustrie in den Rhein und damit ins Trinkwasser. Kostspielige neue Klärstufen sollen es richten.

Quelle: Technology Review

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Wenn methanfressende Mikroben Ammoniak essen

Der Stoffwechsel von Mikroben, die sich von Methan ernähren, hat eine Nebenwirkung: Er kann auch Ammoniak umsetzen. Dabei produzieren die Mikroben Stickstoffmonoxid (NO), das eine zentrale Rolle im globalen Stickstoffkreislauf spielt. Forschende des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie, Bremen, und der Radboud Universität, Nijmegen (NL), haben nun das Enzym entdeckt, das NO produziert. Damit schließen sie eine wichtige Lücke in unserem Verständnis, wie methanfressende Mikroben mit steigenden Ammoniakkonzentrationen in der Umwelt – zum Beispiel aus Düngemitteln – umgehen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ein Schreckgespenst für die Corona-Impfung

Antikörper im Blut: Hier für einen Antikörpertest im Labor.

Einer der am weitesten entwickelten Covid-19-Impfstoff-Kandidaten ist wegen eines „unerklärlichen Krankheitsfalls“ auf Eis gelegt worden. Das muss keineswegs eine Folge der Impfung sein. Doch begleitet derzeit die Sorge vor einer gefürchteten Nebenwirkung namens ADE alle Tests.

Quelle: FAZ.de

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Zebrafischlarven helfen bei der Entdeckung von Appetitzüglern

Forscher der Universität Zürich und der amerikanischen Harvard University haben eine neue Strategie für die Suche nach psychoaktiven Medikamenten entwickelt. Hierfür analysieren sie das Verhalten von Zebrafischlarven und können so Stoffe mit unerwünschten Nebenwirkungen von vornherein herausfiltern. Mit dieser Methode ist es ihnen gelungen, eine Reihe neuartiger Appetitmodulatoren zu finden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Den Krebs zur Brust nehmen

Therapien gegen Brustkrebs sind aufgrund der komplexen Tumor-Struktur eine Herausforderung für die Medizin. Eine neuartige Brustkrebs-Nanopartikel-Therapie auf Selenbasis des Austrian Centre of Industrial Biotechnoloy (acib) und der Universitat Autònoma de Barcelona verbessert nachweislich den Wirkstofftransport, ist ausschließlich im Zielgewebe aktiv und lässt weniger Nebenwirkungen erwarten. Die Projektergebnisse sollen dazu beitragen, die Effizienz zukünftiger Chemotherapien zu erhöhen und ein erneutes Auftreten der Krankheit nach kompletter Remission zu verhindern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Infrarotsensor als neue Methode für die Wirkstoffentwicklung

Mit einem Infrarotsensor ist es Biophysikern der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gelungen, schnell und einfach zu untersuchen, welche Wirkstoffe die Struktur von Proteinen beeinflussen und wie lange diese Wirkung anhält. Prof. Dr. Klaus Gerwert und Dr. Jörn Güldenhaupt konnten damit Strukturveränderungen am Gerüst von Proteinen, die von Wirkstoffen ausgelöst wurden, zeitaufgelöst messen. Ihre Methode könnte künftig helfen, Medikamente mit weniger Nebenwirkungen schneller und passgenauer zu entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Volkskrankheit Rheumatoide Arthritis: Neue „Zielscheibe“ für nebenwirkungsarme Kortisontherapie

Rheumatoide Arthritis ist eine Volkskrankheit – und oft werden die schmerzenden Gelenke mit kortisonhaltigen Medikamenten behandelt. Dabei reichen die Nebenwirkungen von Knochenschwund bis Diabetes. Eine Forschergruppe um Prof. Jan Tuckermann von der Universität Ulm hat nun molekulare Mechanismen der Kortisonbehandlung aufgedeckt. Ihre in der Fachzeitschrift „Annals of the Rheumatic Diseases“ veröffentlichten Ergebnisse sollen zu einer gezielteren und somit nebenwirkungsarmen Therapie rheumatischer Erkrankungen beitragen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Greifswalder Wissenschaftler können Transfusionssicherheit bei neuem Medikament wieder herstellen

Das „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht den Erfolg

Für die Behandlung von Patienten mit einer bestimmten Form von Blutkrebs gibt es seit kurzem ein neues Medikament, welches die bisherige Chemotherapie durch eine Immunabwehrtherapie ersetzt, die viel weniger Nebenwirkungen hat. Allerdings bindet sich das Medikament auch an die roten Blutzellen. Das führt zu zahlreichen Problemen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Aus-Schalter für Nebenwirkungen

Opioide sind starke Schmerzmittel, die eine Reihe schädlicher Nebenwirkungen haben und zu Abhängigkeit führen können. Forscher aus Deutschland, Österreich und den USA haben jetzt ein Verfahren entwickelt, das tiefere Einblicke in die Reaktion des Gehirns auf Opioide erlaubt. Die Forscher analysierten mittels Massenspektrometrie Veränderungen der Protein-Phosphorylierungsmuster in verschiedenen Gehirnregionen und ordneten sie erwünschten und unerwünschten Wirkungen der Opioidbehandlung zu. Mit diesem Ansatz sollen neuartige Arzneimittel-Targets identifiziert werden. So können neue Klassen von Schmerzmitteln mit weniger Nebenwirkungen entwickelt werden. Die Studie wurde in Science publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biologisch abbaubare Pflanzenschutzmittel ohne Risiken und Nebenwirkungen

Traditionelle Pflanzenschutzmittel sind Killer: Sie vernichten nicht nur Schädlinge, sondern gefährden auch Bienen und andere nützliche Insekten, außerdem beeinträchtigen sie die biologische Vielfalt in Böden, Seen, Flüssen und Meeren. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt eine Alternative entwickelt: Ein biologisch abbaubarer Wirkstoff hält Schädlinge fern ohne zu vergiften.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Münstersche Forscher entdecken einen neuen möglichen Therapieansatz, um Entzündungen zu regulieren

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben einen Mechanismus entschlüsselt, mit dem fast alle Immunreaktionen beginnen. Ihre Studie liefert einen neuen Ansatzpunkt für die Entwicklung von Therapien vieler Krankheiten mit weniger Nebenwirkungen als bisherige Medikamente.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Antidepressiva: Wenn die Pillen gegen Traurigkeit abhängig machen

Antidepressiva helfen täglich Millionen Kranken. Immer deutlicher zeigen sich nun ihre Nebenwirkungen: Viele, die sie absetzen, leiden unter Entzugserscheinungen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Munition mit Risiken und Nebenwirkungen

Wegen der Vergiftungsgefahr für Vögel und Umwelt ist die Jagd mit Bleischrot inzwischen in vielen Ländern stark eingeschränkt oder ganz verboten. Doch muss alternative Munition nicht unbedenklich sein, belegt ein Team der Technischen Universität München (TUM) in einer aktuellen Studie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Maßgeschneiderte Therapien nach Gendiagnose

Auf Basis von Gendiagnosen lassen sich Medikamente individueller verabreichen. Die Folge sind schnellere Therapieerfolge und weniger Nebenwirkungen.

(Mehr in: Technology Review)

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Blei im Aas: Warum in Afrika so viele Geier sterben

Auf Geier schießen Großwildjäger eigentlich nicht. Doch ihre Munition hat tödliche Nebenwirkungen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Hormontherapie: "Das ist wie eine Gehirnwäsche"

Frauen in den Wechseljahren sollen Hormone schlucken. Ernsthaft? Zwei Medizinerinnen und ein Arzt streiten anonym über Wirkung, Nebenwirkungen und finanzielle Interessen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Globale Risiken und Nebenwirkungen

Welche globalen Risiken fürchten die führenden Ökonomen, Politiker und Wissenschaftler am meisten? Das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum – WEF) hat sie gefragt, und die Antworten am 17.1.2018 im Global Risks Report 2018 veröffentlicht. Das Zahlenwerk … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Facebook: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihr Unternehmen

Macht Facebook nun depressiv oder nicht? Das soziale Netzwerk schafft es auf alle Fälle, die Diskussion darüber in sein Geschäftsmodell einzubauen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Neue chemische Verbindung zur Erleichterung der Geburt entwickelt

Medizinchemiker entdeckt Alternative zu „Liebeshormon“ Oxytocin

Markus Muttenthaler von der Fakultät für Chemie hat gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam eine neue chemische Verbindung entwickelt, die ähnlich wie das „Liebeshormon“ Oxytocin wirkt, aber in der Anwendung sicherer und nebenwirkungsärmer ist. Diese Verbindung hat das Potential, zukünftig für verschiedenste Studien und therapeutische Anwendungen herangezogen zu werden, wo der Oxytocin-Rezeptor eine Rolle spielt. Die Studie erscheint aktuell in „Science Signaling“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ist weniger mehr? Dissertation untersucht Regulierung von Antibiotika für Nutztiere

Masttiere wie Puten, Hühnchen, Schweine oder Rinder bekommen in ihrem kurzen Leben mitunter viele Antibiotika, um nicht krank zu werden. Unerwünschte Nebenwirkungen eingeschlossen: Bakterien werden resistenter, Medikamente unwirksamer, Therapien erfolgloser. Deshalb wird der Einsatz von Antibiotika staatlich minimiert. Wie wirksam das ist und welche Konsequenzen das hat, fragte Politikwissenschaftlerin Carolin Höhlein in ihrer Dissertation an der Universität Duisburg-Essen (UDE).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fragen Sie Ihren Account, nicht den Apotheker

Wie es um die Gesundheit der Bevölkerung steht, verrät ein Blick auf ihre digitalen Spuren. Die Daten liefern Hinweise auf Schlafgewohnheiten, Nebenwirkungen von Medikamenten und den Blutdruck am Wochenende.

(Mehr in: Technology Review)

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Neuen Weg für erfolgreichere Stammzelltransplantationen aufgespürt

Zeitweise Hemmung des natürlichen Zelltods der Spenderzellen verbessert deren Anwachsen beim Empfänger / Dadurch höhere Erfolgsrate und geringere Nebenwirkungen möglich / Publikation im Journal of Experimental Medicine
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Cholesterin: Das geht ans Herz

Die einen sagen: Die Mittel retten Tausende Leben. Die anderen: Die Nebenwirkungen sind zu krass. Selten stritten Herzforscher so heftig um den Sinn einer Therapie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Medikamente: Kuriose Nebenwirkung

Immer wieder stolpern Pharmaforscher über unerwartete Nebenwirkungen. Ein Glück, denn nutzlose Pillen werden so zu Antidepressiva, Potenzmitteln und Gerinnungshemmern. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Erfolge und Herausforderungen der Leukämiebehandlung mit CAR-T-Zellen – wo stehen wir heute?

Die Behandlung von Leukämien und Lymphomen mit körpereigenen, genetisch veränderten Immunzellen des Patienten (CAR-T-Zellen) hat eindrucksvolle Erfolge in klinischen Prüfungen erzielt, insbesondere in der Behandlung maligner B-Zellerkrankungen. Teilweise traten aber auch schwere, in Einzelfällen tödliche Nebenwirkungen auf. Eine detaillierte Zusammenstellung der bisher publizierten Ergebnisse sowie eine Diskussion der Gründe, warum weniger als zehn Prozent der klinischen Prüfungen in Europa durchgeführt werden, haben Wissenschaftler unter Federführung von Experten des Paul-Ehrlich-Instituts in EMBO Molecular Medicine (01.08.2017, online early view ) veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nebenwirkungen befürchtet: Italien beschließt nach Masern-Ausbruch Impfpflicht

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Prostata: Wenn es nicht mehr läuft

Ein Problem, über das kein Mann gern spricht, quält unseren Autor: Seine Prostata ist vergrößert – zwar gutartig und behandelbar, doch die Therapie hat Nebenwirkungen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Implantateinsatz ohne Nebenwirkungen

Um die häufigen unerwünschten Immunreaktionen, die Implantationen zur Folge haben, zu vermeiden oder zu verringern, wurde im Rahmen des EU-Forschungsprojekts IMMODGEL ein innovatives System aus chemischen (Hydrogel) und biologischen Komponenten (Zellen des Immunsystems) entwickelt. Der Fokus liegt auf Zahn- und Kehlkopfimplantaten aus Titan.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Von Daten und Nebenwirkungen

Gesundheitsdaten sind künftig die Währung im Gesundheitswesen. Wer sie hat, entscheidet über Therapie und Bezahlung.

(Mehr in: Technology Review)

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Verhütung: Drücken sich Männer vor der Pille?

Seit Jahrzehnten schlucken Frauen Hormone mit heftigen Nebenwirkungen, während Männer schon in ersten Studien schlappmachen? Was Mediziner zu diesem Vorwurf sagen (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tumorschmerzen anders behandeln: Erfolgreiche Pilotstudie am Universitätsklinikum Bonn

Jährlich erkranken etwa 480.000 Menschen in Deutschland an Krebs – Tendenz steigend. Im fortgeschrittenen Stadium werden die Patienten dabei häufig von Dauerschmerzen begleitet. Diese belasten zusammen mit der eigentlichen Tumortherapie die Lebensqualität der Patienten enorm. In der Schmerztherapie sehr erfolgreich sind starke Opioide – allerdings oft mit massiven Nebenwirkungen. Eine Pilotstudie des Universitätsklinikums Bonn zeigt einen zusätzlichen und schonenden Behandlungsansatz.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lachs mit Nebenwirkungen / Aquakulturen belasten die Flüsse

Lecker, vielseitig verwendbar, ein hoher Gehalt an lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren: Lachse gehören zu den beliebtesten Speisefischen überhaupt. In den Handel kommen neben Wildfängen vor allem Tiere aus Zuchtbetrieben, die allerdings Flüsse, Seen und Meere verschmutzen können. Doch wie groß ist dieses Problem? Dieser Frage sind deutsche und chilenische Wissenschaftler unter Leitung des UFZ nachgegangen. Sie haben die gelösten organischen Verbindungen untersucht, die durch Lachsfarmen in Chiles Flüsse gelangen, und warnen im Fachjournal Scientific Reports davor, dass diese Substanzen die Ökosysteme massiv belasten und ganze Lebensgemeinschaften verändern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tiefe Hirnstimulation lindert schwerste Depressionen auch langfristig

Eine Tiefe Hirnstimulation kann die Symptome von Patienten mit bislang nicht behandelbaren, schwersten Formen von Depression über mehrere Jahre lindern oder sogar beheben. Das zeigen Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg nun in der ersten publizierten Langzeitstudie zu der Therapieform. Sieben der acht behandelten Patienten hatten bei kontinuierlicher Stimulation bis zum Beobachtungszeitpunkt nach vier Jahren anhaltende Verbesserungen der Symptome. Die Therapie blieb über die gesamte Zeit gleich wirksam. Auftretende leichte Nebenwirkungen ließen sich durch eine Anpassung der Stimulation vermeiden. Die Studie erschien am 1. März 2017 im Fachjournal Brain Stimulation.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Opioid ohne Nebenwirkungen

Ein neuer Wirkstoff verspricht, Schmerzen zu stillen, ohne Nebenwirkungen zu verursachen. Mediziner der Berliner Charité haben dazu das weit verbreitete Opioid Fentanyl modifiziert.

(Mehr in: Technology Review)

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Krebstherapie: Krebszellen beibringen, sich selbst zu töten

Die gezielte Krebstherapie verspricht viel Wirkung und wenig Nebenwirkung. Neuster Ansatz: den Tumor im Innersten attackieren, im Epigenom, und so unschädlich machen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)