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TU Bergakademie Freiberg erforscht Virenhemmer aus dem Meer

Schon seit mehreren Jahren forschen Wissenschaftler der TU Freiberg an den einzigartigen Eigenschaften von Aplysina aerophoba, einer marinen Schwammart, die von Natur aus antivirale Substanzen produziert. Der Wirkstoff kann das Wachstum von Viren sowie den Eintritt von Viren in Zellen hemmen. Da es den Wissenschaftlern gelungen ist, größere Mengen der Substanz zu extrahieren, könnten damit jetzt sogar klinische Untersuchungen zur Anwendung gegen den Covid-19-Erreger durchgeführt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Römisches Reich: „Es war die erste Pandemie“

Pocken, Beulenpest, Klimawandel: Der Historiker Kyle Harper erzählt, wie die Natur das römische Reich formte – und was man daraus in der Corona-Krise lernen kann.

Quelle: ZEIT Wissen

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Hoffnung für die Biodiversität: Die Wildnis ist mehr als nur Natur

Der Rotaugenlaubfrosch lebt auf Bäumen in Mittel- und Südamerika.

Die politischen Weichen für den weltweiten Naturschutz sind gestellt. 30 Prozent der Erdoberfläche sollen zum Schutzgebiet ausgerufen werden. Doch ist der globale Ökozid damit zu stoppen?

Quelle: FAZ.de

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Intelligente Tiere: Papageien verstehen Mathematik

Close-Up Of Kea; SZ-Magazin

Keas können die Grundlagen der Stochastik. Und das, obwohl sie diese Fähigkeit in der Natur gar nicht brauchen.

Quelle: SZ.de

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Intelligente Tiere: Papageien verstehen Wahrscheinlichkeitsrechnung

Close-Up Of Kea; SZ-Magazin

Keas können die Grundlagen von Statistik. Und das, obwohl sie diese Fähigkeit in der Natur gar nicht brauchen.

Quelle: SZ.de

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Seismische Aktivität: Was den Mars erzittern lässt

Der Mars-Lander Insight zeichnet ein völlig neues Bild unseres Nachbarplaneten: Seine Oberfläche wird von häufigen Beben erschüttert, sein Inneres ist von rätselhafter Natur.

Quelle: SZ.de

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Natur als Vorbild: Uni-Graz-Forscher nutzen das Verhalten von Heuschrecken für einen sicheren Drohnenflug

Pakete werden vom Absender bis zur Haustüre der EmpfängerInnen von automatisch gesteuerten Drohnen kostengünstig, schnell und – für alle Beteiligten besonders wichtig – kollisionsfrei angeliefert. Ein Zukunftsszenario, das im Forschungsprojekt „BioKollAvoid“, kurz für Bionic Kollision Avoid, am Institut für Biologie der Universität Graz Realität werden könnte. Das System soll das Verhalten der Heuschrecken auf das Flugverhalten von Drohnen übertragen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umwelt: Wenn der Winter ausfällt

Hochwasserwarnung am Alpenrand

Wenig Schnee, kaum Kälte bis Ende Februar: Was bedeutet das für die Natur? Und wird die kalte Jahreszeit jetzt immer so lauwarm?

Quelle: SZ.de

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Kleber für gebrochene Herzen

Ist der Herzmuskel geschädigt, stellt die Reparatur des stets aktiven Organs eine Herausforderung dar. Empa-Forschende entwickeln daher einen von der Natur inspirierten Gewebekleber, der Defekte im Muskelgewebe wieder perfekt zusammenfügen kann. Sie haben sich dazu die phänomenale Haftfähigkeit von Meeresmuscheln zunutze gemacht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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„Mit Quantencomputern können wir die Natur besser verstehen“

Im Interview mit Technology Review erklärt Google-CEO Sundar ­Pichai, warum Quanten-Computing für Google so wichtig werden könnte wie KI.

Quelle: Technology Review

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Ökologie: Flusspferde des Kokainkönigs Escobar vermehren sich rasant

Aus dem Privatzoo in die Freiheit: Mehr als 25 Jahre nach dem Tod des Kartellchefs sind die Tiere ein Problem für Kolumbiens Natur – besonders wegen ihrer Ausscheidungen.

Quelle: SZ.de

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Gegen Lichtverschmutzung: Handlungsleitfaden zur Außenbeleuchtung

Die Erhellung der Nachtlandschaften durch künstliche Beleuchtung nimmt global im Jahr um ungefähr 2 bis 6 Prozent zu – mit Auswirkungen auf Mensch und Natur. Wie es Kommunen gelingen kann, die Lichtverschmutzung zu minimieren, indem sie ihre Straßen- und Gebäudebeleuchtung effizienter gestalten, beschreibt ein neuer Handlungsleitfaden. Den Leitfaden zur Neugestaltung und Umrüstung der Außenbeleuchtung haben Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Universität Münster jetzt gemeinsam veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Australien: Warum diese beispiellosen Flammenwände?

Buschbrände in Australien - Tiere

Noch während es in Australien brennt, wird über die Interpretation der Katastrophe gestritten: Sind die Feuer eindeutig eine Folge des Klimawandels oder doch bloß eine Laune der Natur?

Quelle: SZ.de

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Bloß nicht noch mehr Mais

Endstation Biogasanlage: Auf einem Silo in Niedersachsen türmen sich die Reste der Maisernte und warten auf die „Energieernte“.

Die Natur ist im Würgegriff des Klimawandels. Ein junger Biodiversitätsforscher erläutert, warum „klimafreundliche“ Energiepflanzen die dringend nötigen Artenschutzmaßnahmen torpedieren könnten.

Quelle: FAZ.de

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Mehr als die Hälfte der Feldvögel in Europa ist verschwunden

Wo streifen heute noch die wagemutigen Kiebitze über die Felder?

Ornithologen liefern noch einen Grund, Europas Landwirtschaft so zu subventionieren, dass auch die Natur profitiert. Über den Äckern verstummt der Himmel. Wie es gehen kann, zeigt ein privates Projekt.

Quelle: FAZ.de

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Alles im grünen Bereich. Wie Wissenschaftler die Pflanzen effektiver machen wollen

Im Grünen Bereich: Photosynthese

Die Photosynthese ist eine geniale Erfindung der Natur, aber alles andere als perfekt. Aus der Sicht eines Ingenieurs ist vor allem ihr Wirkungsgrad beschämend niedrig. Wissenschaftler wollen das ändern.

Quelle: FAZ.de

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Zum Tod des Umwelt-Journalisten Horst Stern: Missionar am Seidenfaden

Horst Stern (1922-2019).

Horst Stern war als Journalist, der sich Natur- und Umweltthemen widmete, seiner Zeit weit voraus. Mit seinen Filmen gab er Anstöße zu Debatten und eckte an. Nun ist er im Alter von 96 Jahren gestorben.

Quelle: FAZ.de

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Die Natur hatte keinen Plan, nach dem dabei der Mensch herauskommen musste.

Spielen mit den Raubtierschädeln, Wollnashörner grasen im Tal: So stellte sich der Maler Burian die Steinzeit in seinem Weltbestseller „Menschen der Urzeit“ 1977 dar

Mit Romantik kommt nicht weit, wer die Geschichte des Lebens erklären will. Und es gab auch keinen Plan, nach dem dabei der Mensch herauskommen musste. Ein Interview mit dem Evolutionsforscher Axel Meyer.

Quelle: FAZ.de

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Kaffee: Koffeinfreie Natur

Kaffee: Nur für wenige Konzerne ist es 'braunes Gold'

Die meisten der 124 bekannten wilden Kaffeearten sind vom Aussterben bedroht. Das könnte irgendwann dazu führen, dass auch kommerzielle Kaffeepflanzen zugrunde gehen.

Quelle: SZ.de

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Mut zu weniger Reinlichkeit? Bakterien und Co. könnten dabei helfen, Krankheiten zurückzudrängen

Leipzig, Raleigh. Gelten auf unserem Körper und in unseren Häusern die gleichen Gesetze der biologischen Vielfalt wie draußen in der Natur? Wenn ja, wären unsere aktuellen Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung aggressiver Keime teilweise kontraproduktiv. Das schreibt ein interdisziplinäres Forscherteam vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) in der Fachzeitschrift Nature Ecology & Evolution und schlägt vor, die Rolle der Artenvielfalt verstärkt auch bei Mikroorganismen in den Ökosystemen Körper und Haus zu untersuchen. Die Erkenntnisse daraus könnten bisherige Strategien zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten und resistenten Keimen auf den Kopf stellen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bedrohte Art: Europäische Auster soll in Offshore-Windparks leben

Millionenfach war die Europäische Auster einst in der Nordsee heimisch, heute gilt sie dort als ausgestorben. Naturschützer wollen sie wieder ansiedeln. Dabei helfen sollen: ausgerechnet Offshore-Windparks. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Pazifischer Feuerring: Warum Indonesien so oft von Tsunamis getroffen wird

Tote, Vermisste, zerstörte Dörfer: Die Auswirkung des jüngsten Tsunamis in Indonesien ist verheerend. Was laut ersten Erkenntnissen zu der Naturkatastrophe führte – und warum sich die Behörden zunächst verschätzten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Lebenszeit von Proteinen im Gehirn messbar

Neu entwickelte, quantitative Methode von Göttinger Forschern ermöglicht erstmals, die Lebenszeit von Proteinen im Gehirn zu bestimmen und Rückschlüsse auf die Zusammensetzung des zugehörigen Gens zu ziehen. Publiziert in zwei renommierten Fachjournalen: Nature Communications und Scientific Reports.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Einheitliche Qualitätsstandards für die Virenforschung

Internationales Konsortium stellt Richtlinien und Praxisempfehlungen für die Erforschung neuer Viren auf

Mikroorganismen in auf und um unseren Planeten wird nachgesagt in ihrer Zahl die Anzahl der Sterne in der Milchstraße zu übersteigen. Die Gesamtanzahl der Viren ist jedoch um ein Vielfaches höher. Zahlreiche Arten sind derzeit noch unbekannt und der Forschung nicht zugänglich. Die Anzahl derartiger Datensätze verdreifacht sich jedes Jahr. Ein internationales Forschungsteam um den Mikrobiologen Thomas Rattei von der Universität Wien hat nun neue Standards zur Einordnung der Forschungsdaten definiert. Die Ergebnisse erscheinen aktuell im Fachjournal Nature Biotechnology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Versteinerte Konkurrenz

Ökologische Wechselwirkungen zwischen Organismen haben einen entscheidenden Einfluss auf die Artenvielfalt, wirken aber nur kleinräumig und können fossil kaum beobachtet werden. Forscherinnen und Forscher vom Museum für Naturkunde Berlin haben nun versucht dieses Problem zu lösen. Ihre in der Fachzeitschrift PNAS (Proceedings of the National Academy of Science) veröffentlichte Studie gibt Aufschluss darüber, welche biologischen Faktoren zu welchem Zeitpunkt in der Erdgeschichte Diversifizierungsprozesse in Gang gehalten haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fortschritt in der hochauflösenden Mikroskopie

Liefert die Expansionsmikroskopie originalgetreue Bilder von Zellstrukturen? Das war bislang nicht sicher. Eine neue Publikation in „Nature Methods“ zeigt nun erstmals, dass die Methode tatsächlich zuverlässig funktioniert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wenn Fische flüssig werden

Flüssigkeitsübergang im Zebrafischembryo für die Entwicklung notwendig – Studie in Nature Cell Biology veröffentlicht
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Träge Miniroboter fliegen aus der Kurve

Theoretische Physik: Veröffentlichung in Nature Communications

17.12.2018 – Forscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) nutzen einfache, angetriebene Miniroboter, um die Bewegung kleiner aktiver Teilchen wie Bakterien in einem Medium zu studieren. In der Ausgabe der Zeitschrift Nature Communications vom 4. Dezember 2018 berichten sie, welche Auswirkungen Trägheitskräfte und -momente auf diese Teilchen haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Du bist, was du isst: Frühe Urmenschen ernährten sich äußerst flexibel

Frankfurt am Main, den 13.12.2018. Sich von dem ernähren, was regional wächst – was heute in Mode ist, war für den Urmenschen alltäglich. WissenschaftlerInnen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität Frankfurt haben jetzt anhand von fossilem Zahnschmelz herausgefunden, dass die frühen Urmenschenarten Homo rudolfensis und Paranthropus boisei, die vor 2,4 Millionen Jahren in Malawi lebten, überraschend anpassungsfähig waren und ihren Speiseplan gemäß regionaler Ressourcen änderten. Diese Flexibilität hat zu ihrer erfolgreichen Ausbreitung beigetragen. Die neuen Ergebnisse schließen eine bedeutende Wissenslücke, berichtet das Team im Fachblatt „PNAS“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue faltbare Drohne fliegt durch enge Löcher zu Einsturzopfern

Die Universität Zürich hat eine neue Drohne entwickelt, die ihre Propellerarme im Flug ein-fahren kann. Sie macht sich so klein, dass sie durch enge Spalten und Löcher passt und dadurch bei Naturkatastrophen die Rettungsteams unterstützen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie sich Hautzellen vor Stress schützen

Zellbiologen der WWU entwickeln neues Verfahren, um die Verarbeitung mechanischer Kräfte in Hautzellen zu messen. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Nature Communication“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausweitung des Energiepflanzenanbaus ist für Natur genauso schädlich wie der Klimawandel

Frankfurt am Main, den 07.12.2018. Eigentlich profitiert die Natur vom Klimaschutz, für den die Bioenergie lange als Heilsbringer galt. Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, wird aber davon ausgegangen, dass Bioenergie-Pflanzen großflächig angebaut werden müssen. Neuen Modellen zufolge werden dadurch insgesamt mehr Lebensräume von Wirbeltieren vernichtet als von einem abgeschwächten Klimawandel profitieren, berichten Forschende des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, der Technischen Universität München und der Durham University diese Woche im Fachblatt „PNAS“. Der vermeintliche Vorteil eines solchen Klimaschutzes käme daher den Arten nicht zugute.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klein und vielseitig: Schlüsselorganismen im marinen Stickstoffkreislauf nutzen Cyanat und Harnsto

Ammoniak-oxidierende Archaeen, oder Thaumarchaea, zählen zu den häufigsten Mikroorganismen im Meer. Allerdings sind immer noch viele Aspekte ihrer Ökologie unerforscht, die zum Erfolg dieser Organismen im Meer beitragen: In einer Studie konnte nun ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Universität Wien zeigen, dass marine Thaumarchaea einen vielseitigeren Stoffwechsel haben als bisher bekannt. Die Ergebnisse erscheinen aktuell im Fachmagazin Nature Microbiology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Massenspektrometrie leicht gemacht: Hallesche Proteinforscher teilen ihr Know-how

Einfach, automatisiert und nachvollziehbar: Eine simple Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Protein-Massenspektrometrie präsentieren Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in der jüngsten Ausgabe des Fachblatts „Nature Protocols“. Darin erklären sie, wie sich komplizierte Protein-Untersuchungen mit Hilfe der modernen Cross-Linking Massenspektrometrie durchführen lassen. Hierfür haben sie sogar eine eigene Software entwickelt. Die Anleitung richtet sich an andere Wissenschaftler, die bislang noch keine oder nur wenig Erfahrung mit dem Verfahren haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Methode verpasst Mikroskop einen Auflösungsschub

Verspiegelte Objektträger ermöglichen jetzt deutlich schärfere Bilder / 20fach bessere Auflösung als ein gewöhnliches Lichtmikroskop – Zwei Forschungsteams der Universität Würzburg haben dem Hochleistungs-Lichtmikroskop einen Auflösungsschub verpasst. Dazu bedampften sie den Glasträger, auf dem das beobachtete Objekt liegt, mit maßgeschneiderten biokompatiblen Nanoschichten, die einen „Spiegeleffekt“ bewirken. Mit dieser einfachen Methode konnten sie die Bildauflösung signifikant erhöhen und einzelne Molekülkomplexe auflösen, die sich mit einem normalen Lichtmikroskop nicht abbilden lassen. Die Studie wurde in der NATURE Zeitschrift „Light: Science and Applications“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft