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Australische Gräser gestalten als „Ingenieure“ ihre Umwelt

Feenkreise sind eins der größten Rätsel der Natur und eins der visuell verblüffendsten Phänomene. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat nun erstmals detaillierte Daten gesammelt, die zeigen, dass das Modell des britischen Mathematikers Alan Turing die auffälligen Vegetationsmuster der australischen Feenkreise erklärt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie die Bauindustrie das Recht zu ihren Gunsten auslegt

Noch ist der Baggersee in Neuenburg von Wald eingerahmt. Doch die Bäume sollen weichen.

Wer in Deutschland Natur in Bauland umwandelt, muss zum Ausgleich Flächen bepflanzen. Doch was eigentlich dem Naturschutz dienen soll, fördert oft die Bauindustrie. Geltendes Recht wird gebeugt – oder gleich ganz ignoriert.

Quelle: FAZ.de

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Die hohe Kunst der Zeugung

Mit 62 noch Mutter – das geht beim Königspython

Hier die greise Schlange, da das liebe Vieh: Wenn es um den Nachwuchs geht, hat die Natur schon Phantastisches zu bieten, aber der Mensch erst sprengt mit seinen Reproduktionskonzepten alle Grenzen. Eine Glosse.

Quelle: FAZ.de

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In den Feuchtgebieten der EU darf künftig nicht mehr mit giftiger Bleimunition geschossen werden.

Bleihaltige Schrotkugeln für den schnellen Schuss auf sich bewegende Ziele auf kurzer Distanz.

In den Feuchtgebieten der EU darf künftig nicht mehr mit giftiger Bleimunition geschossen werden. Zum Schutz von Natur und Mensch, lautet die Begründung. Über die Debatte einer längst überfälligen Regelung.

Quelle: FAZ.de

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Willst du eine Führungspersönlichkeit sein? Dann schnell sein!

Ein Forschungsteam der Universität Konstanz, des Exzellenzclusters „Science of Intelligence“ und des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) zeigt mit Hilfe modernster Robotik erstmals, dass die individuelle Geschwindigkeit einzelner Tiere innerhalb der Gruppe kollektive Verhaltensmuster erklären kann, und dass das Gruppenverhalten durch die schnelleren Individuen bestimmt wird. Die Studie in „Biology Letters of the Royal Society“ gibt Erkenntnisse über komplexe kollektive Verhaltensmuster in der Natur. Dies ist auch Grundlagenforschung für die Entwicklung von Robotersystemen, die sich kollektiv bewegen – wie Roboterschwärme, fahrerlose Autos und Drohnen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Dürre in Europa: Weniger CO2 wird gebunden und Ernten fallen schlechter aus

Das Netzwerk zur Beobachtung von Treibhausgasen ICOS zeigt, wie Natur und Ernte in Europa auf die extrem trockenen Bedingungen in den letzten drei Sommern 2018 bis 2020 reagiert haben. Die Ergebnisse, die jetzt im Fachjournal „Philosophical Transactions B“ veröffentlicht worden sind, zeigen, dass 2018 die Kohlenstoffsenken um 18 Prozent zurückgegangen sind und es die niedrigsten Ernteerträge seit Jahrzehnten gab. Die Fachleute erwarten, dass extrem heiße und trockene Sommer aufgrund des Klimawandels in Zukunft viel häufiger auftreten werden. Dies ist bereits jetzt sichtbar, denn der vergangene Sommer ist der dritte extrem heiße Sommer in Folge.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mehr als nur genetischer Code

Bei der Photosynthese wird Sonnenenergie in chemische Energie umgewandelt, die dann in der Natur genutzt wird, um aus Kohlendioxid organische Moleküle herzustellen. Die Schlüsselreaktionen der Photosynthese laufen bei Pflanzen, Algen und Cyanobakterien in zwei komplexen Strukturen, den so genannten Photosystemen, ab. Diese befinden sich in einem speziellen Membransystem, den Thylakoiden. Doch viele Details ihres molekularen Aufbaus und des Einbaus der Proteine in die Membranen sind bisher nicht bekannt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Haustiere: Der Hund als Klimaschädling

Hundeschwimmen im Freibad

Auch Haustiere haben einen ökologischen Fußabdruck. Die Auswirkungen des Hundes auf Umwelt und Natur hat Forscher trotzdem überrascht.

Quelle: SZ.de

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Winterschlaf: Forscher sind der Winterruhe auf der Spur

Ein Herzschlag pro Minute, alle 90 Minuten ein Atemzug: Der Winterschlaf ist ein Wunder der Natur. Forscher haben nun Lystrosaurus untersucht: Er fiel schon vor 250 Millionen Jahren in den Stand-by-Modus.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Umwelt: Das Schrumpfen der Lachse

Alaska's salmon are shrinking, and climate change may be to blame

Fischer und Biologen wundern sich, warum pazifische Lachse immer kleiner werden. Wie das mit dem Klimawandel zusammenhängt – und welche weitreichenden Folgen es für Mensch und Natur hat.

Quelle: SZ.de

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Ostsee: Schiffe im grünen Strudel – Satellitenbild

Hat jemand in der Ostsee den Stöpsel gezogen? Und einen Strudel verursacht, der alles in die Tiefe zieht? Nein, hier ist die Natur am Werk.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Kontroverse Biodiversitätsversuchsflächen auf dem Prüfstand

Ein Großteil der Erkenntnisse darüber, wie die Menschheit von biologischer Vielfalt profitiert, stammt aus Biodiversitätsversuchsflächen. Kritiker*innen bemängeln seit langem, dass dort Artengemeinschaften wachsen, die in der Natur nicht vorkommen. Senckenberg-Forschende haben daher in einer Studie zum Zusammenhang zwischen biologischer Vielfalt und Ökosystem-Leistungen unrealistische Versuchsflächen identifiziert und in der Analyse ausgespart. Trotzdem änderten sich die Ergebnisse kaum. Dies belege, dass die aus den Versuchsflächen erlangten Erkenntnisse zur biologischen Vielfalt als essentielle Lebensgrundlage der Menschheit valide seien, schreibt das Team in „Nature Ecology & Evolution“.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Natur in Gold: eine ehrbar gefärbte Klappenweichschildkröte aus Nepal

Ein Team von Forschenden aus Deutschland und Nepal weist nach, dass die Indische Klappenweichschildkröte aufgrund einer Genmutation golden gefärbt ist. Die auffälligen Tiere sind in der Natur selten und damit schwer zu finden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Pilz bietet Schutz gegen bakteriellen Angreifer

Jena. Bakterien der Gattung Streptomyces bilden zahlreiche Wirkstoffe, die ihr Überleben in der Natur sichern und dabei helfen, Nahrungskonkurrenten fernzuhalten. So sind die von manchen Streptomyceten gebildeten Azalomycine antimikrobiell aktiv und schädigen auch Zellen höherer Organismen, darunter die Grünalge Chlamydomonas reinhardtii. Die Alge geht aktiv eine Partnerschaft mit dem Schimmelpilz Aspergillus nidulans ein und ist damit vor der Schadwirkung durch Azalomycin F geschützt. Ein Forscherteam aus Jena hat sich das komplexe Wechselspiel zwischen Bakterium, Pilz und Pflanze genauer untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Meeresbiologie: Wer Quallen isst, hilft der Natur – und sich selbst

Kaum etwas hassen Badende mehr als Quallen. Höchste Zeit, sie anders zu betrachten – etwa als gesunde Delikatesse.

Quelle: SZ.de

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Krieg in Syrien verändert auch Natur dramatisch

Wissenschaftler der Humboldt-Universität legen Studie zu Landnutzungsveränderungen vor

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umweltschutz: Was wir der Natur schulden

Nahrungsmittel, Wasserfilterung, Lawinenschutz: Die Natur leistet viel für den Menschen und sie verlangt keinen Cent dafür. Wie ermittelt man ihren Wert – und gibt es einen Weg, diesen einzufordern?

Quelle: SZ.de

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Wie entsteht Kooperation? Forscher der Universität Osnabrück finden heraus, warum sich Organismen oft gegenseitig helfen

In der Natur unterstützen sich Organismen oft gegenseitig, um dadurch einen Vorteil zu erlangen. Diese Art der Hilfeleistung wiederspricht jedoch der von Charles Darwin vorgeschlagenen Evolutionstheorie: Wieso sollten Organismen wertvolle Ressourcen investieren, um damit anderen zu helfen? Eine unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Kost aus der Abteilung für Ökologie an der Universität Osnabrück durchgeführte Studie löst nun dieses Rätsel. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Current Biology (Link: 10.1016/j.cub.2020.06.100) veröffentlicht. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie in Jena.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Max-Planck-Forscherin über Zweifel an der Wissenschaft: „Die Natur rächt sich nicht“

Manche Menschen sehen in der Corona-Pandemie eine Rache der Natur. Warum sind wir so anfällig für solche Ideen?

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Über Unsterblichkeit, Dunkle Materie, Antimaterie und ungelöste mathemetische Vermutungen

2019 wurde die erste Beobachtung des „Schattens“ eines Schwarzen Lochs vom Event Horizon Telescope (EHT) veröffentlicht, hier eine Simulation dessen, was man dabei sah.

Die Forschung hat uns tiefe Einsichten in die Natur der Dinge gewinnen lassen. Doch je mehr Antworten wir finden, vor desto mehr Fragen scheinen wir zu stehen – in allen Bereichen.

Quelle: FAZ.de

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Effizient, günstig und ästhetisch: 
Forscherteam baut Elektroden aus Laubblättern

Aus Laubblättern könnten sich Elektroden mit hervorragenden optischen und elektronischen Eigenschaften bauen lassen. Zu diesem Schluss kommt ein Wissenschaftlerteam des Jenaer Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT). Die Forschenden haben Blattadern mit Kupfer beschichtet und sie so in elektrisch leitfähige und optisch transparente Elektroden umgewandelt. Konstruiert nach dem Vorbild der Natur, könnten sich mit den Blattstruktur-Elektroden neuartige Solarzellen, LEDs oder Displays entwerfen lassen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ab in die Botanik: Farn mit Corona-Frisur

Ob paarig gefiedert, fußförmig oder linealisch: In der Botanik findet sich für jedes Blatt eine passende Beschreibung.

Um die Vielfalt der Blattformen zu erfassen, mussten sich die Botaniker eine besondere Sprache zulegen. Was hat sich die Natur bloß dabei gedacht?

Quelle: FAZ.de

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Das ist nicht Wurs(ch)t: Hunde schätzen von Natur aus Gerechtigkeit

Eine soeben veröffentlichte Studie der Vetmeduni Vienna zeigt: Hunde schätzen Gerechtigkeit, und zwar unabhängig von der Rasse. Demnach zeigen Vertreter von Hunderassen, die mit Fokus auf kooperative Eigenschaften mit dem Menschen gezüchtet werden, wie z.B. Hütehunde, den gleichen Gerechtigkeitssinn wie Vertreter von Hunderassen, bei denen in der Zucht andere Eigenschaften im Vordergrund stehen, wie z.B. Schlittenhunde.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Biologie: Das geheime Leben des Regenwurms

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Regenwürmer sind enorm wichtig für einen gesunden Boden – und damit für die gesamte Natur. Doch obwohl jeder die widerstandsfähigen Tiere kennt, ranken sich zahlreiche Mythen um sie.

Quelle: SZ.de

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Die Natur enthüllt sich der Wissenschaft

Die gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wie etwa die demographische Entwicklung und eine immer älter werdende Bevölkerung steigern die Nachfrage nach neuen funktionellen Werkstoffen, z.B. Knochenprothesen. Beim Design der Materialien dient die Natur oft als Vorbild. In einer Studie in Analytical Chemistry stellt ein Team um Dennis Kurzbach der Universität Wien eine neue Methodik vor, mit der es die sehr schnell ablaufende Mineralisation des Calciumphosphats in Echtzeit beobachten konnte. Das Verfahren basiert auf der nächsten Generation der NMR-Spektroskopie, die neues Wissen über die Effizienz von Naturmaterialien schafft.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Der Bericht zur Lage der Natur zeigt ein gemischtes Bild vom Zustand der Arten und Lebensräumen

Wiesen mit blühendem Klaschmohn sind selten geworden. Viel häufiger sieht man inzwischen große sterile Flächen mit Rollrasen -  ein für Blumen und Insekten feindlicher Lebensraum.

Der aktuelle Bericht zur Lage der Natur zeichnet ein gemischtes Bild vom Zustand der Arten und Lebensräumen in Deutschland. Vor allem in den Agrarlandschaften geht es der Natur nach wie vor besorgniserregend schlecht. Das gilt besonders für Schmetterlinge und andere Insektenarten.

Quelle: FAZ.de

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DBU-Umweltmonitor: Bürger halten Klima-Krise langfristig für gravierender als Corona-Krise

forsa-Umfrage: steigende Bedeutung der Wissenschaft für Politik – Natur und regionale Produkte hoch im Kurs

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bioakustik: Symphonien aus dem Gras

Die Welt aus der Sicht des Wachtelkönigs. Wenn es auf der Wiese ratscht und knarrt, verbirgt sich dort vielleicht ein solcher Vogel aus der Familie der Rallen. Mit Mikrophonen lässt er sich dann besser aufspüren als mit Ferngläsern.

Bioakustiker erforschen gewöhnlich die Lautäußerungen einzelner Tiere. Einige aber belauschen die Klangteppiche ganzer Ökosysteme und versuchen daraus abzuleiten, wie ungestört die Natur dort ist – oder wie gefährdet.

Quelle: FAZ.de

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Umwelt: Wie indigene Gruppen im Kampf gegen den Klimawandel helfen

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Ihr Wissen ist für die Forschung wichtiger denn je. Denn die Menschen vor Ort kennen die Natur am besten.

Quelle: SZ.de

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Pandemie in Zeiten des Anthropozän: Die Pandemie ist kein Überfall von Außerirdischen

Diese Luftaufnahme vom 2. April zeigt den Nachtmarkt in Shenyang in der nordöstlichen chinesischen Provinz Liaoning.

Die weltweite Verbreitung von Covid-19 führt uns die Konsequenzen unserer Lebensweise vor Augen. Im Virus begegnen wir unserem Selbst und unserer Beziehung zur Natur. Aus den Fehlern sollten wir lernen.

Quelle: FAZ.de

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Neuseeland: Ökofrevel im Auenland

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Es gilt als das umweltbewusste Musterland, wo die Koexistenz von Natur und Wohlstandsgesellschaft zu gelingen scheint. Doch die Realität in Neuseeland sieht leider anders aus. Das Naturparadies steht vor dem Kollaps.

Quelle: FAZ.de

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Umweltschutz: Europa muss wilder werden

Um Artenschwund und Klimawandel zu bekämpfen, müssen die Länder der EU
wieder mehr Natur zulassen. Rewilding heißt das Konzept, das Ökologen jetzt empfehlen.

Quelle: SZ.de

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Meteorologie: Wie das trockene Frühjahr die Natur belastet

Waldbrandgefahr in Baden-Württemberg

Vor allem Wälder sind durch den Niederschlagsmangel gefährdet.

Quelle: SZ.de

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Die Weite Welt um Wuhan

Donald Trump sucht auch in der Corona-Krise schnell nach einem  Schuldigen, um von den eigenen Versäumnissen abzulenken.

Ob das neue Coronavirus nun einem Labor in China entwichen ist oder aus der Natur stammt: Haben wir im Moment keine wichtigeren Probleme?

Quelle: FAZ.de

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Umweltschutz: Wildnis wird überbewertet

Wissen Essay Wald

Natur im Urzustand, ohne die Einwirkung des Menschen, das ist toll. Wer jedoch hierzulande Vielfalt bewahren will, sollte etwas anderes in den Blick nehmen.

Quelle: SZ.de