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21. April 2018

Nano

Ein atomares Quantenbit schaltbar gemacht

Ein Bit pro Atom: Augsburger Physiker erreichen gemeinsam mit US-amerikanischen Kollegen das wohl ultimative Limit für einen nanoskaligen Datenspeicher Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nano-Systeme mit DNA-Origami

Mit Hilfe von DNA-Strängen lassen sich präzise dreidimensionale Strukturen erzeugen, die bemerkenswerte Eigenschaften aufweisen. Denkbar sind hochempfindliche Sensoren, optische Schalter oder sogar Nanoroboter. (Mehr in: Technology Review)

Ein Lichtpuls flüchtet vor dem anderen und ändert dabei seine Farbe

Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg (TUHH), der ITMO-Universität in St. Petersburg, der Menoufia Universität, der Universität York, der Universität St. Andrews, des Tyndall-Instituts in Cork, der Sun Yat-sen Universität in Guangzhou und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht haben in eigens hierfür entwickelten und hergestellten nanophotonischen Siliziumchips einen neuartigen Effekt realisiert. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Winzige Nanomaschine absolviert erfolgreich Probefahrt

Sperrfrist: Nicht vor Montag, 9. April, um 17 Uhr MESZ veröffentlichen! Wissenschaftler der Universität Bonn und des Forschungszentrums caesar in Bonn haben mit Kollegen aus den USA aus Nanostrukturen eine winzige Maschine konstruiert, die sich auf einem Rad gezielt in eine bestimmte Richtung bewegen kann. Die Forscher verwendeten ringförmige Strukturen aus dem Erbgutmaterial DNA. Die

Ecken und Kanten steigern Wirksamkeit von Katalysatoren

Abgas-Katalysatoren arbeiten wirksamer mit Nanopartikeln einer kantigeren Form. Das zeigt eine Untersuchung an DESYs Röntgenlichtquelle PETRA III. Forscher des DESY NanoLabs haben dafür die Umwandlung von giftigem Kohlenmonoxid zu ungiftigem Kohlendioxid an Edelmetall-Nanopartikeln live beobachtet, die auch in einem Auto-Katalysator enthalten sind. Die Wissenschaftler stellen ihre Erkenntnisse in der aktuellen Ausgabe des Fachblatts „Physical Review

Einer für alle: Ein universeller Nanobody für die hochauflösende Mikroskopie

Wissenschaftler am NMI in Reutlingen, am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie (MPIterMic) in Marburg und an der Universität Tübingen haben eine neue Strategie zur nahezu vollständigen Markierung zellulärer Strukturen für die hochauflösende Mikroskopie entwickelt. In einer Studie, die jetzt in Nature Communications veröffentlicht wurde, verwendeten die Autoren einen hochaffinen, Fluorophor-konjugierten Nanobody zur Detektion von Zielproteinen, die

Solarer Wasserstoff: Nanostrukturierung erhöht Effizienz von Metall-freien Photokatalysatoren um

Polymere Kohlenstoffnitride entfalten unter Sonnenlicht eine katalytische Wirkung, die sich für die Produktion von solarem Wasserstoff nutzen lässt. Allerdings ist die Effizienz dieser günstigen, metallfreien Materialien sehr gering. Durch einen einfachen Prozess ist es nun gelungen, ihre katalytische Wirkung um den Faktor elf zu erhöhen. Dies zeigte nun ein Team an der Tianjin-University in China

Steifigkeit zählt

Die Aufnahme von Nanomedikamenten in Krebszellen kann durch Änderung einer Membraneigenschaft gesteuert werden Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Histologie in 3D: Neue Färbemethode ermöglicht Nano-CT-Aufnahmen von Gewebeproben

Bislang werden Gewebeproben von Patienten für histologische Untersuchungen in dünne Scheiben geschnitten. Das könnte sich in Zukunft ändern: Ein interdisziplinäres Team der Technischen Universität München (TUM) hat eine Färbemethode entwickelt, die es erlaubt, dreidimensionale Gewebeproben mit dem ebenfalls kürzlich an der TUM entwickelten Nano-CT-Gerät zu untersuchen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Forscher beobachten wachsende Nanodrähte live

Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ist es gelungen, das Wachstum winziger Drähte aus Galliumarsenid live zu verfolgen. Die Erkenntnisse führen nicht nur zu einem besseren Verständnis des Wachstums, sondern sie bieten auch Ansätze, zukünftig Nanodrähte mit speziellen Eigenschaften für bestimmte Anwendungen maßzuschneidern. Galliumarsenid ist ein breit verwendeter Halbleiterwerkstoff, der in Infrarotfernbedienungen, in der

Nanoschalter in der Zelle

Ein Team mit Freiburger Forschenden hat einen neuen Mechanismus zur Regulation der Proteinsynthese entdeckt Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Die optische Vermessung der synaptischen Nano-Welt

Durchbruch bei der Erforschung der Signalwege: Göttinger Wissenschaftler entwi-ckeln höchstauflösende Messungen der Kalziumkonzentration und entschlüsseln die Zahl und Funktion von Kalziumkanälen an der Synapse. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Weniger Versuchstiere dank sekundärer Nano-Antikörper

Antikörper sind aus biologischer Forschung und medizinischer Diagnostik nicht mehr wegzudenken. Sie herzustellen ist jedoch zeitintensiv, kostspielig und erfordert den Einsatz vieler Tiere. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie haben nun sogenannte sekundäre Nanobodies entwickelt, die die meistgenutzten Antikörper ersetzen und die Anzahl der Tiere in der Antikörper-Produktion drastisch reduzieren können. Das ist möglich,

Lipid-Nanodisks stabilisieren fehlgefaltete Proteine für Untersuchungen

Verklumpen fehlgefaltete Proteine in insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse, können diese absterben. Jetzt ist es Forscherinnen und Forschern der Technischen Universität München (TUM), der Universität Michigan und des Helmholtz-Zentrums München gelungen, den Fehlfaltungsprozess genau in dem Moment zu stabilisieren, in dem er am gefährlichsten ist. Die Forscher hoffen, dass ihre Momentaufnahmen bei der Suche nach Wirkstoffen

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