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Neue Dinosauriergattung entdeckt

Eine neue Studie unter der Leitung von Philip Mannion, ehemaliger Humboldt-Stipendiat am Museum für Naturkunde Berlin (MfN), und unter Mitarbeit von Daniela Schwarz, Kustodin für Dinosaurier-Fossilien am MfN, setzt sich mit fossilen Fragmenten von Dinosauriern aus Tansania auseinander. Dabei wurde eine neue Sauropodengattung und -art gefunden und als Wamweracaudia keranjei beschrieben. Dieser Name wurde u.a. in Anerkennung der Wamwera gewählt, der bevölkerungsreichsten Stammesgruppe in der Lindi-Region von Tansania. Die Ergebnisse zeigen, dass die reichhaltige Fauna von Sauropoden aus dem Jura des Tendaguru-Gebietes noch viel diverser war als bisher angenommen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Versteinerte Konkurrenz

Ökologische Wechselwirkungen zwischen Organismen haben einen entscheidenden Einfluss auf die Artenvielfalt, wirken aber nur kleinräumig und können fossil kaum beobachtet werden. Forscherinnen und Forscher vom Museum für Naturkunde Berlin haben nun versucht dieses Problem zu lösen. Ihre in der Fachzeitschrift PNAS (Proceedings of the National Academy of Science) veröffentlichte Studie gibt Aufschluss darüber, welche biologischen Faktoren zu welchem Zeitpunkt in der Erdgeschichte Diversifizierungsprozesse in Gang gehalten haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Naturkundemuseum Berlin: Ideen für das Überleben der Menschheit

In Berlins Naturkundemuseum lagert das ökologische Gedächtnis der Menschheit. Das für unsere Zukunft nutzbar zu machen ist dem Bund 660 Millionen Euro wert. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Ein neuer Schatz in den Dolomiten: Der Fiemmeit

Ein neues Mineral wurde von den Forschern des MUSE – Museum für Wissenschaft im Fleimstal (Val di Fiemme, Italien) entdeckt.

Eine der Wissenschaft bislang unbekannte Mineralienart, nach dem Ort benannt, an dem sie gefunden wurde, dem Fleimstal (Val di Fiemme) im Trentino: der Fiemmit, ein neuer Schatz für die Wissenschaft, der von den Forschern des MUSE (Trient) entdeckt wurde. Die Anerkennung ist von größter Bedeutung, wenn man bedenkt, dass seit mehr als zwei Jahrhunderten in den Dolomiten keine neue Mineralienart entdeckt wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Haus der Geschichte: Das ewige Provisorium

20 Jahre lang wurde nur debattiert. Nun öffnet ein nationales Geschichtsmuseum doch noch seine Pforten. Teil der ersten Ausstellung: ein Kleid von Conchita Wurst (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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BAM-Untersuchung der Qumran-Fragmente für das Museum of the Bible, Washington D.C.

Berlin, 26.10.2018. Das Museum of the Bible hat am 22. Oktober 2018 die Ergebnisse der Analyse ihrer fünf Qumran-Fragmente verkündet. Im Auftrag des Museums hatte die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) eine Reihe von Untersuchungen an den Fragmenten durchgeführt. Die Analyseergebnisse der BAM lassen darauf schließen, dass die fünf Fragmente Materialeigenschaften aufweisen, die nicht konsistent sind mit jenen, die gesicherter Herkunft sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie leben wir in der Bioökonomie der Zukunft?

Wie leben, wohnen oder ernähren wir uns zukünftig in einer nicht mehr auf fossilen Rohstoffen basierenden Wirtschaft? Dies diskutierten Expertinnen und Experten aus Industrie und Forschung zusammen mit Jugendlichen beim zweiten BioKompass-Zukunftsdialog am 18. September im Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt. Daraus sind die BioKompass-Zukunftsbilder entstanden, die mögliche Varianten des Alltags in einer Bioökonomie des Jahres 2040 beschreiben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Unsichtbare Verbindungen

Ein vierköpfiges Team aus tschechischen Wissenschaftlern hat mit Hilfe von Metallobjekten aus der Sammlung des Ägyptischen Museums – Georg Steindorff – der Universität Leipzig weitreichende Handelsbeziehungen des Alten Ägyptens bis nach Anatolien nachgewiesen. Dieser wirtschaftliche und kulturelle Austausch bestand vermutlich schon seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. Anhand von ausführlichen Analysen der Isotope der Metalle konnte die ursprüngliche Herkunft der Materialien bestimmt werden. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse im „Journal of Archaeological Science“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bibel-Museum in Washington: Ausgestellte Schriftrollen sind gefälscht

In Washington stellt das größte Bibelmuseum der Welt Handschriften, Drucke und andere Objekte zur Geschichte der Bibel aus. Doch einige Schriftrollen sind offenbar Fälschungen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neue Studie: Woher kommen Riesenschildkröten?

Die Evolution von Riesenschildkröten ist womöglich nicht so stark an Inseln gebunden, wie dies bisher angenommen wurde. Auch auf dem Festland entwickelten sich unabhängig voneinander mehrere Arten der großen Tiere. Das haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Paläontologischen Museums Trelew in Argentinien herausgefunden. Mit Hilfe genetischer und osteologischer Daten lebender Arten und fossiler Schildkröten erstellten sie den bisher umfangreichsten Familienstammbaum von ausgestorbenen und noch lebenden Schildkröten. Ihre Studie erschien kürzlich im Fachmagazin „Cladistics“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zähne wie ein Piranha: Ältester fleischreißender Knochenfisch entdeckt

In der Fachzeitschrift Current Biology stellt heute ein Forscherteam des Jura-Museums Eichstätt, der australischen James Cook University und der Universität Erlangen die Beschreibung einer erstaunlichen neuen Fischart vor, die vor rund 150 Millionen Jahren, zur Zeit der Dinosaurier, das süddeutsche Jurameer bewohnte. Die neue Knochenfischart besaß Zähne wie ein Piranha.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wildlife Photographer of the Year: Wildtier in Ketten

Packend schön, packend schrecklich: Londons Natural History Museum hat die besten Naturfotografien ausgezeichnet. Mit dabei: verkleidete Affen und Blut trinkende Vögel (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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"Wildlife Photographer of the Year": Affe macht blau

Besonders sind nicht nur die Farben. Jedes Jahr zeichnet das Natural History Museum in London die besten Natur-Fotografien der Welt aus. Wir zeigen eine Auswahl der preisgekrönten Bilder. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Urmenschen mit Fingerspitzengefühl

Tübingen, 26.09.2018. Senckenberg-Wissenschaftlerin Katerina Harvati widerlegt gemeinsam mit ihrem Team der Universität Tübingen und in enger Zusammenarbeit mit dem Naturhistorischen Museum Basel die bisherige Annahme, dass sich Neandertaler bei dem Einsatz ihrer Hände hauptsächlich auf ihre Kraft verlassen hätten. In einer heute im Fachjournal „Science Advances“ veröffentlichten Studie zeigen sie, dass Neandertaler ihren Alltag fast ausschließlich mit Präzisionsgriffen bewältigten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kees Moeliker: "Drohende Intimrasurkatastrophe"

Hilfe, das Biotop der Filzläuse stirbt, weil der Mensch das Schamhaar stutzt! Davor warnt Kees Moeliker. Der Museumsdirektor sammelt auch skurrile Schicksale toter Tiere. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Großbrand in Brasiliens Nationalmuseum: "Die Arbeit aus 200 Jahren, verloren an nur einem Tag"

Mumien, Saurier, Millionen verbrannter Schätze: Das Feuer in Rios Nationalmuseum kam nicht unerwartet, sagt Mitarbeiterin Marcia Couri. Werden die Behörden daraus lernen? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Kubricks 2001. 50 Jahre A Space Odyssey

Kubricks 2001. 50 Jahre A Space Odyssey. Das ist der Name einer Ausstellung im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt am Main, die noch bis zum 23. September 2018 läuft –> Hier geht es zur Webseite der … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Staublunge: Die zähen Anfänge von Arbeitsschutz und Versicherungswesen

Wie sich Arbeitschutz und Versicherungswesen rund um die Staublunge der Bergleute entwickelt haben, hat Historiker Daniel Trabalski in seiner Doktorarbeit am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Ruhr-Universität Bochum rekonstruiert. Über seine Forschung, die auch die Perspektive der Betroffenen schildert, berichtet das Bochumer Wissenschaftsmagazin Rubin. Trabalskis Arbeit erfolgt im Rahmen des Projektes „Partizipative Risikopolitik?“, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert und das am Deutschen Bergbaumuseum angesiedelt ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ganz schön alt

Ja, ja, die Hitze. Eigentlich hatte ich mir für heute morgen das Konzept zu einem kleinen Vortrag über das Museum 4.0 vorgenommen. Aber schnell ist klar, es ist einfach zu heiß. Statt schön geradeaus zu … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Ritzungen auf Mammutrippe aus Welterbe-Höhle geben Rätsel auf

Archäologen der Universität Tübingen präsentieren im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren einen seltenen Knochenfund – Markierungen lassen eine Nutzung als Informationsträger annehmen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte

Hallstatt wird seit der Bronzezeit als Salzquelle auch zum Pökeln von Fleisch geschätzt. Knochen- und Zahnfunde belegen eine gut funktionierende Fleischindustrie vor allem mit Schweinen. Was für einen genetischen Ursprung die verarbeiteten Tiere hatten, können Erbgutreste in den Fundstücken verraten. Forschenden der Vetmeduni Vienna und des Naturhistorischen Museums Wien gelang es mit einer speziell entwickelten Methode die prähistorischen DNA-Spurenelemente zu extrahieren und zu analysieren. Ihre in BMC Research Notes veröffentlichte Studie zeigt nun als ersten Schritt, dass die Schweine der Hallstätter Bronzezeit genetisch gesehen Europäer waren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Faszination Verschwörung – Geschichte und Wirkungen von Verschwörungstheorien

Vortrag von Prof. Dr. Michael Butter im Mercedes-Benz Museum

Der Vortrag findet im Rahmen der Reihe „Dialog im Museum“ statt.
19. Juni 2018 um 19 Uhr
im Mercedes-Benz Museum, Großer Saal
Mercedesstraße 100, 70372 Stuttgart
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fossilien unterstützen Artenschutz

Während Studien zur Bewertung des Gefährdungsstatus von Amphibien sich meist auf lebende Arten konzentrieren, haben Melanie Tietje und Mark-Oliver Rödel vom Museum für Naturkunde Berlin erstmals die aktuellen Beurteilungen der Gefährdung durch die IUCN Rote Liste für lebende Amphibienarten mit Daten aus dem Fossilienbericht von Amphibien der letzten 330 Millionen Jahre kombiniert. Ihre Studie in Ecology Letters vermittelt wichtige Erkenntnisse auf dem sich entwickelnden Gebiet der ‘Conservation Paleobiology’ und fügt ein neues Werkzeug zu den Rote Liste Beurteilungsoptionen für Arten hinzu, selbst bei ungenügender Datenlage.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie aus fleischfressenden Wespen vegetarische Bienen wurden

Ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, darunter Entomologe und Evolutionsbiologe Michael Ohl vom Museum für Naturkunde Berlin, stellt eine Hypothese über den evolutiven Ursprung der Bienen und ihre nächsten Verwandten im renommierten Wissenschaftsmagazin Journal BMC Evolutionary Biology auf. Danach zählen die nächsten Verwandten der Bienen zu einer Wespengruppe, die zu den Grabwespen gehört. Damit wurde eines der faszinierendsten Rätsel in der Evolutionsforschung der Wespen und Bienen gelöst, nämlich wie aus den ursprünglich fleischfressenden Grabwespen vegetarische Bienen wurden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Möbel fürs Kunstmuseum

Ein wenig an Laubsägearbeiten erinnern Peter Qvists filigrane Möbel.

(Mehr in: Technology Review)

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Münster: Museum zeigt Teile von Einsteins Gehirn

Hat sich Einsteins Genie in seinem Gewebe manifestiert? Ein Pathologe glaubte in den Fünfzigerjahren genau daran und sägte das Hirn des Nobelpreisträgers in Hunderte Scheibchen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Entwicklung durch Modularität – ein urzeitliches Konstruktionsprinzip

Weichtiere wie Schnecken, Muscheln und Tintenfische, die sogenannten Mollusken, sind seit mehr als 540 Millionen Jahren eine evolutionär überaus erfolgreiche Tiergruppe. Ein internationales Forscherteam der Universität Göttingen, der Universität von Burgund und des Naturkundemuseums Paris vermutet, dass diese Entwicklungsfähigkeit unter anderem am modulartigen Aufbau des schalenbildenden Gewebes liegt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Software-Code ist oft reif fürs Museum

Software-Evolution

Software-Code ist oft reif fürs Museum

Es gibt viele Gründe, Programmen frischen Code einzubauen. Umstrukturierungen innerhalb von Software sind wichtig, um natürlich gewachsene Verflechtungen durch eine geplante Architektur zu ersetzen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Im Wasser lebende Faultiere waren Dickschädel

Forscher des Museums für Naturkunde Berlin und des Muséum national d’Histoire naturelle Paris untersuchten fossile Knochen eines im Wasser lebenden Faultieres. Das Skelett von Thalassocnus weist eine außergewöhnliche Dichte auf. Einzigartig ist die Verdickung und Verdichtung von Schädelknochen inklusive Nasenmuschelknochen der Nasenhöhle. Diese anatomische Besonderheit hat man bisher bei keinem anderen Tier gefunden und wirft ein neues Licht auf unser Verständnis der evolutionären Anpassung an das Leben im Wasser.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Haus der europäischen Geschichte: Feiert dieses Museum den Kommunismus?

Schrille Kritik am Haus der Europäischen Geschichte in Brüssel: Das Museum feiere den Kommunismus, heißt es. Vor allem in Polen ist die Empörung groß. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Älteste Holzskulptur der Welt ist 11.500 Jahre alt

Seit mehr als 100 Jahren steht im Museum von Jekaterinburg eine monumentale Holzskulptur, die 1894 rund 50 Kilometer nördlich der Stadt im Shigir-Moor von Goldschürfern entdeckt wurde. Ihr Alter war jahrzehntelang völlig unklar. Ein deutsch-russisches Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat nun erstmals eine systematische Radiokarbondatierung der Figur organisiert: Mit einem Alter von rund 11.500 Jahren ist die Figur deutlich älter als erwartet und die älteste bekannte Holzskulptur der Welt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Antiquity erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zufallsfund im Museum: Das 100.000-Dollar-Ei

Elefantenvögel gehörten zu den größten Vögeln in der Erdgeschichte, nur noch wenige Eier der ausgestorbenen Tieren sind erhalten. Umso überraschender war jetzt der Fund im Lager eines Museums. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Raumfahrtmuseum Moskau: Diebe stehlen Gagarin-Druckkammer

Sie ist größer als ein Auto – dennoch gelang es Dieben in Moskau, eine Druckkammer zu stehlen. In ihr soll sich einst Jurij Gagarin auf seine legendäre Weltraummission vorbereitet haben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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William Kentridge in Frankfurt. Mit Digitorial!

Das Liebieghaus in Frankfurt ist eins der schönsten Museen in Deutschland. Es ist normalerweise nicht so stark frequentiert wie manches der umliegenden Museen des Frankfurter Museumsufers und lädt zum mußevollen, beschaulichen Verweilen und Genießen ein. … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Sind Gehirne fossiler Gliederfüßer doch ein Irrtum?

Kürzlich beschrieben Forscher Gehirne, Teile des Nerven- und Gefäßsystems sowie des Herzens in uralten fossilen Gliederfüßern aus China namens Fuxianhuia, verglichen diese mit Nerven- und Gefäßsystemen lebender Arthropoden und zogen Rückschlüsse zur Evolution der Gliederfüßergehirne. Eine Chinesisch–Deutsche Arbeitsgruppe unter Leitung von Jianni Liu vom Early Life Institute der Northwest University Xi’an /China sowie der FU Berlin und dem Museum für Naturkunde Berlin stellt diese Ergebnisse nun in Frage und erklärt die gehirn-und gefäßähnlichen Strukturen in Fuxianhuia als Reste von Biofilmen aus Mikroben, die sich infolge der Zersetzung der Organismen im Fossilisationsprozess bildeten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft