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23. Oktober 2017

Museum

Entdeckung eines neuen Minerals: Stöfflerit

Eines der Hauptforschungsthemen am Museum für Naturkunde Berlin ist die Impakt- und Meteoritenforschung, da die Entstehung und Entwicklung der Erde und des Lebens maßgeblich durch Einschläge kosmischer Körper geprägt wurde. Das neue Mineral Stöfflerit ist nach dem Direktor a.D. des Museums und anerkannten Impakt- und Meteoritenforscher, Dieter Stöffler, benannt. „Es gibt nur einige tausend Minerale

Tiefseebergbau: Transparentes Umweltmanagement muss gewährleistet werden

Welche Folgen hat der Abbau metallischer Rohstoffe in der Tiefsee für das Ökosystem Meer? Kann ein solcher Abbau auch umweltschonend gestaltet werden? Und wie kann die Einhaltung von Abbauregeln überwacht werden? Drei Jahre lang haben sich Forschende aus elf Nationen in dem am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordinierten Projekt „MiningImpact“ intensiv mit diesen Fragen

Pilze sind das zweitgrößte Organismenreich der Erde / Studie schätzt 2,2 bis 3,8 Millionen Arten

Schätzungsweise 2,2 bis 3,8 Millionen Pilzarten gibt es weltweit. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsteam aus Berlin und London. Pilze bilden damit das zweitgrößte Organismenreich nach den Tieren, denn die Pilze übertreffen die Vielfalt der Pflanzen um etwa das 6-10-fache. Mindestens 18-mal mehr Pilzarten existieren als derzeit bekannt. Die Studie erstellten zwei Wissenschaftler vom Botanischen

Heilpflanze Arnika ist in Norddeutschland genetisch arm dran

Insbesondere in Norddeutschland ist die Wildpflanze Arnika (Arnica montana) vom Aussterben bedroht. Die Art leidet unter genetischer Verarmung in ihren stark voneinander isolierten und kleinen Populationen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler am Botanischen Garten und Botanischen Museum der Freien Universität Berlin. Sie haben im Rahmen eines vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) geförderten Projekts die Wildart

Ein Tyrannosaurus rex namens „Sue“

Allgemein

Das Tyrannosaurus rex Exemplar mit der Inventarnummer FMNH PR 2081, besser bekannt unter dem Namen „Sue“ ist das größte und am vollständigsten erhaltene Skelett eines Tyrannosaurus rex. Zu finden ist es im Field Museum of … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

"Faule Eier" bei genetischen Fingerabdrücken von Arten!?

Neues Bioinformatikwerkzeug detektiert inkorrekte Datensätze in rasantem Tempo. Das von einem deutschen Wissenschaftlerteam unter der Federführung des zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn neu entwickelte Binoinformatikwerkzeug TaxCI deckt in rasanter Geschwindigkeit Fehlerquellen auf, die bei der Validierung von DNA-Barcodes entdeckt werden. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wissenschaftler vertiefen Erkenntnisse zur Entstehung von Artenvielfalt auf Inseln

In einer neuen Studie, die jetzt in Current Biology veröffentlicht wurde, hinterfragt ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern u.a. aus dem Museum für Naturkunde Berlin, die vor 50 Jahren aufgestellte Theorie zur Inselbiogeographie. Hauptforschungsfrage dabei war, ob die Artenvielfalt auf Inseln über längere Zeiträume konstant bleibt. Mittels DNA-Analyse und Fossildaten von Vögeln auf der Macaronesischen

Der Zusammenhang zwischen Aussterberisiko von Amphibien und ihrem Lebensraum hat sich umgedreht

Amphibien sind heute die am stärksten gefährdeten Landwirbeltiere. Der Gefährdungsgrad einer Art ist nicht zufällig, sondern wird unter anderem durch deren morphologische und ökologische Eigenschaften bestimmt. So finden sich besonders viele gefährdete Amphibienarten unter denen, die Fließgewässer benötigen. Forscher vom Museum für Naturkunde Berlin konnten mit Daten fossiler Arten nun zeigen, dass sich dieser Zusammenhang

Rosetta-Ausstellung im HLMD ab 12.5.2017

Im Hessischen Landesmuseum Darmstadt wird morgen Abend (11.5.) eine Sonderausstellung zur Kometenmission Rosetta eröffnet. Die Sonderausstellung ist dem Publikum vom 12.5. bis 8.10. zugänglich. (Mehr in: BrainLogs)

Human Remains aus kolonialem Kontext

Vor dem Hintergrund aktueller Debatten um Human Remains aus kolonialem Kontext hat Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus, Dekan der Medizinischen Fakultät Hamburg, im Jahr 2016 das Institut für Geschichte und Ethik der Medizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Medizinhistorische Museum Hamburg beauftragt, zu prüfen, ob sich auch in Sammlungen des UKE Human Remains aus

Yuris Night Wien 2017 mit Samantha Cristoforetti

Es war die neunte Yuris Night, die der “Der Orion” am 12. April in Wien ausrichtete. Und zum zweiten Mal war sie im Naturhistorischen Museum zu Gast. Yuris Night ist Teil einer weltumspannenden Veranstaltungsreihe mit … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Vermisstes Cranach-Werk von Wissenschaftlern entdeckt

Museum Kunstpalast und TH Köln: Werkschau CRANACH. Meister – Marke – Moderne Meisterwerk oder Werkstattbild? Das ist nur eine von vielen Fragen, auf die Forscherinnen und Forscher aus aller Welt im Zusammenhang mit einem der bedeutendsten Maler der deutschen Renaissance, Lucas Cranach der Ältere (1472-1553) und seinen Werken Antworten suchen. Neue kunsttechnologische Forschungen und Archivrecherchen

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