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19. November 2018

Museum

Ein neuer Schatz in den Dolomiten: Der Fiemmeit

Ein neues Mineral wurde von den Forschern des MUSE – Museum für Wissenschaft im Fleimstal (Val di Fiemme, Italien) entdeckt. Eine der Wissenschaft bislang unbekannte Mineralienart, nach dem Ort benannt, an dem sie gefunden wurde, dem Fleimstal (Val di Fiemme) im Trentino: der Fiemmit, ein neuer Schatz für die Wissenschaft, der von den Forschern des

BAM-Untersuchung der Qumran-Fragmente für das Museum of the Bible, Washington D.C.

Berlin, 26.10.2018. Das Museum of the Bible hat am 22. Oktober 2018 die Ergebnisse der Analyse ihrer fünf Qumran-Fragmente verkündet. Im Auftrag des Museums hatte die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) eine Reihe von Untersuchungen an den Fragmenten durchgeführt. Die Analyseergebnisse der BAM lassen darauf schließen, dass die fünf Fragmente Materialeigenschaften aufweisen, die nicht

Wie leben wir in der Bioökonomie der Zukunft?

Wie leben, wohnen oder ernähren wir uns zukünftig in einer nicht mehr auf fossilen Rohstoffen basierenden Wirtschaft? Dies diskutierten Expertinnen und Experten aus Industrie und Forschung zusammen mit Jugendlichen beim zweiten BioKompass-Zukunftsdialog am 18. September im Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt. Daraus sind die BioKompass-Zukunftsbilder entstanden, die mögliche Varianten des Alltags in einer Bioökonomie des Jahres

Unsichtbare Verbindungen

Ein vierköpfiges Team aus tschechischen Wissenschaftlern hat mit Hilfe von Metallobjekten aus der Sammlung des Ägyptischen Museums – Georg Steindorff – der Universität Leipzig weitreichende Handelsbeziehungen des Alten Ägyptens bis nach Anatolien nachgewiesen. Dieser wirtschaftliche und kulturelle Austausch bestand vermutlich schon seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. Anhand von ausführlichen Analysen der Isotope der Metalle

Neue Studie: Woher kommen Riesenschildkröten?

Die Evolution von Riesenschildkröten ist womöglich nicht so stark an Inseln gebunden, wie dies bisher angenommen wurde. Auch auf dem Festland entwickelten sich unabhängig voneinander mehrere Arten der großen Tiere. Das haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Paläontologischen Museums Trelew in Argentinien herausgefunden. Mit Hilfe genetischer und osteologischer Daten lebender Arten und fossiler

Zähne wie ein Piranha: Ältester fleischreißender Knochenfisch entdeckt

In der Fachzeitschrift Current Biology stellt heute ein Forscherteam des Jura-Museums Eichstätt, der australischen James Cook University und der Universität Erlangen die Beschreibung einer erstaunlichen neuen Fischart vor, die vor rund 150 Millionen Jahren, zur Zeit der Dinosaurier, das süddeutsche Jurameer bewohnte. Die neue Knochenfischart besaß Zähne wie ein Piranha. Quelle: Pressemitteilungen – idw –

Urmenschen mit Fingerspitzengefühl

Tübingen, 26.09.2018. Senckenberg-Wissenschaftlerin Katerina Harvati widerlegt gemeinsam mit ihrem Team der Universität Tübingen und in enger Zusammenarbeit mit dem Naturhistorischen Museum Basel die bisherige Annahme, dass sich Neandertaler bei dem Einsatz ihrer Hände hauptsächlich auf ihre Kraft verlassen hätten. In einer heute im Fachjournal „Science Advances“ veröffentlichten Studie zeigen sie, dass Neandertaler ihren Alltag fast

Kubricks 2001. 50 Jahre A Space Odyssey

Kubricks 2001. 50 Jahre A Space Odyssey. Das ist der Name einer Ausstellung im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt am Main, die noch bis zum 23. September 2018 läuft –> Hier geht es zur Webseite der … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Staublunge: Die zähen Anfänge von Arbeitsschutz und Versicherungswesen

Wie sich Arbeitschutz und Versicherungswesen rund um die Staublunge der Bergleute entwickelt haben, hat Historiker Daniel Trabalski in seiner Doktorarbeit am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Ruhr-Universität Bochum rekonstruiert. Über seine Forschung, die auch die Perspektive der Betroffenen schildert, berichtet das Bochumer Wissenschaftsmagazin Rubin. Trabalskis Arbeit erfolgt im Rahmen des Projektes „Partizipative Risikopolitik?“, das die Deutsche

Ganz schön alt

Allgemein

Ja, ja, die Hitze. Eigentlich hatte ich mir für heute morgen das Konzept zu einem kleinen Vortrag über das Museum 4.0 vorgenommen. Aber schnell ist klar, es ist einfach zu heiß. Statt schön geradeaus zu … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte

Hallstatt wird seit der Bronzezeit als Salzquelle auch zum Pökeln von Fleisch geschätzt. Knochen- und Zahnfunde belegen eine gut funktionierende Fleischindustrie vor allem mit Schweinen. Was für einen genetischen Ursprung die verarbeiteten Tiere hatten, können Erbgutreste in den Fundstücken verraten. Forschenden der Vetmeduni Vienna und des Naturhistorischen Museums Wien gelang es mit einer speziell entwickelten

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