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22. September 2018

Museum

Kubricks 2001. 50 Jahre A Space Odyssey

Kubricks 2001. 50 Jahre A Space Odyssey. Das ist der Name einer Ausstellung im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt am Main, die noch bis zum 23. September 2018 läuft –> Hier geht es zur Webseite der … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Staublunge: Die zähen Anfänge von Arbeitsschutz und Versicherungswesen

Wie sich Arbeitschutz und Versicherungswesen rund um die Staublunge der Bergleute entwickelt haben, hat Historiker Daniel Trabalski in seiner Doktorarbeit am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Ruhr-Universität Bochum rekonstruiert. Über seine Forschung, die auch die Perspektive der Betroffenen schildert, berichtet das Bochumer Wissenschaftsmagazin Rubin. Trabalskis Arbeit erfolgt im Rahmen des Projektes „Partizipative Risikopolitik?“, das die Deutsche

Ganz schön alt

Allgemein

Ja, ja, die Hitze. Eigentlich hatte ich mir für heute morgen das Konzept zu einem kleinen Vortrag über das Museum 4.0 vorgenommen. Aber schnell ist klar, es ist einfach zu heiß. Statt schön geradeaus zu … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte

Hallstatt wird seit der Bronzezeit als Salzquelle auch zum Pökeln von Fleisch geschätzt. Knochen- und Zahnfunde belegen eine gut funktionierende Fleischindustrie vor allem mit Schweinen. Was für einen genetischen Ursprung die verarbeiteten Tiere hatten, können Erbgutreste in den Fundstücken verraten. Forschenden der Vetmeduni Vienna und des Naturhistorischen Museums Wien gelang es mit einer speziell entwickelten

Fossilien unterstützen Artenschutz

Während Studien zur Bewertung des Gefährdungsstatus von Amphibien sich meist auf lebende Arten konzentrieren, haben Melanie Tietje und Mark-Oliver Rödel vom Museum für Naturkunde Berlin erstmals die aktuellen Beurteilungen der Gefährdung durch die IUCN Rote Liste für lebende Amphibienarten mit Daten aus dem Fossilienbericht von Amphibien der letzten 330 Millionen Jahre kombiniert. Ihre Studie in

Wie aus fleischfressenden Wespen vegetarische Bienen wurden

Ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, darunter Entomologe und Evolutionsbiologe Michael Ohl vom Museum für Naturkunde Berlin, stellt eine Hypothese über den evolutiven Ursprung der Bienen und ihre nächsten Verwandten im renommierten Wissenschaftsmagazin Journal BMC Evolutionary Biology auf. Danach zählen die nächsten Verwandten der Bienen zu einer Wespengruppe, die zu den Grabwespen gehört. Damit wurde

Entwicklung durch Modularität – ein urzeitliches Konstruktionsprinzip

Weichtiere wie Schnecken, Muscheln und Tintenfische, die sogenannten Mollusken, sind seit mehr als 540 Millionen Jahren eine evolutionär überaus erfolgreiche Tiergruppe. Ein internationales Forscherteam der Universität Göttingen, der Universität von Burgund und des Naturkundemuseums Paris vermutet, dass diese Entwicklungsfähigkeit unter anderem am modulartigen Aufbau des schalenbildenden Gewebes liegt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Software-Code ist oft reif fürs Museum

Software-Evolution Software-Code ist oft reif fürs Museum Es gibt viele Gründe, Programmen frischen Code einzubauen. Umstrukturierungen innerhalb von Software sind wichtig, um natürlich gewachsene Verflechtungen durch eine geplante Architektur zu ersetzen. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Im Wasser lebende Faultiere waren Dickschädel

Forscher des Museums für Naturkunde Berlin und des Muséum national d’Histoire naturelle Paris untersuchten fossile Knochen eines im Wasser lebenden Faultieres. Das Skelett von Thalassocnus weist eine außergewöhnliche Dichte auf. Einzigartig ist die Verdickung und Verdichtung von Schädelknochen inklusive Nasenmuschelknochen der Nasenhöhle. Diese anatomische Besonderheit hat man bisher bei keinem anderen Tier gefunden und wirft

Älteste Holzskulptur der Welt ist 11.500 Jahre alt

Seit mehr als 100 Jahren steht im Museum von Jekaterinburg eine monumentale Holzskulptur, die 1894 rund 50 Kilometer nördlich der Stadt im Shigir-Moor von Goldschürfern entdeckt wurde. Ihr Alter war jahrzehntelang völlig unklar. Ein deutsch-russisches Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat nun erstmals eine systematische Radiokarbondatierung der Figur organisiert: Mit einem Alter von rund

Zufallsfund im Museum: Das 100.000-Dollar-Ei

Elefantenvögel gehörten zu den größten Vögeln in der Erdgeschichte, nur noch wenige Eier der ausgestorbenen Tieren sind erhalten. Umso überraschender war jetzt der Fund im Lager eines Museums. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

William Kentridge in Frankfurt. Mit Digitorial!

Das Liebieghaus in Frankfurt ist eins der schönsten Museen in Deutschland. Es ist normalerweise nicht so stark frequentiert wie manches der umliegenden Museen des Frankfurter Museumsufers und lädt zum mußevollen, beschaulichen Verweilen und Genießen ein. … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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