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Paläobotaniker entdecken in Jordanien älteste Fossilien dreier Pflanzengruppen

Eine Wiege der Pflanzenevolution haben Wissenschaftler im heutigen Jordanien an der Ostküste des Toten Meeres ausgemacht. Ein Team um die Paläobotaniker Dr. Benjamin Bomfleur und Patrick Blomenkemper von der WWU Münster entdeckte dort Pflanzenfossilien, die aus dem Perm stammen, aber Merkmale tragen, die als typisch für jüngere Fossilien gelten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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IT: Der König von Ahaus

Der Software-Unternehmer Tobias Groten macht aus dem münsterländischen Städtchen Ahaus im Alleingang eine Smart City. Über einen, der schon immer seinen eigenen Kopf hatte.

(Mehr in: Technology Review)

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Schalter für die Regeneration von Nervenzell-Isolierschicht entdeckt

Ein internationales Forscherteam hat einen Mechanismus entdeckt, der die Regeneration der Isolierschicht von Nervenzellfortsätzen steuert. Diese Isolierung, auch Myelinscheide genannt, ist entscheidend für eine schnelle Signalübertragung zwischen den Zellen. Schäden an der Myelinscheide, wie sie bei Multipler Sklerose vorkommen, können die Funktion des Nervensystems stark beeinträchtigen. In der Zeitschrift „Glia“ beschreibt das Team um Dr. Annika Ulc, Dr. Simon van Leeuwen und Prof. Dr. Andreas Faissner von der Ruhr-Universität Bochum, die Ergebnisse gemeinsam mit Kollegen aus Edinburgh, Münster und Hannover. Der Artikel wurde online am 18. November 2018 veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Künstliche Intelligenz – einige Missverständnisse ausräumen

Bei der Tagung AI-Symposium 2018 in Münster wird natürlich zwischen den Beiträgen auch über die populärwissenschaftliche Verbreitung des Themas und die generelle Rezeption von aktuellen Entwicklungen im Bereiche Künstliche Intelligenz (KI) gesprochen. Hierbei muss man … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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AI-Symposium 2018 — erste Eindrücke

Zur Zeit findet in Münster das AI-Symposium statt, eine internationale Konferenz, die von der RWTH Aachen ausgerichtet wird (Astrid Rosenthal-von der Pütten, Benedikt Paul Göcke, Frank Meier-Hamidi). Die grundlegende Motivation ist: “give artificially intelligent systems … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Als die Syrer wie die Römer badeten

Altertumswissenschaftler aus Münster erschließen in der Südosttürkei seltene römische Badeanlage und prächtige frühchristliche Basilika – Neue archäologische Erkenntnisse von Forschern des Exzellenzclusters in der antiken Stadt Doliche – Nordsyrische Stadt stand über Epochen und Religionen hinweg in Blüte – Römische und christliche Einflüsse belegbar
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Meilenstein für den Denkmalschutz: Chemisches Schutzschild gegen sauren Regen und Bakterien

Ulmer Chemiker haben einen Schutzfilm entwickelt, der Bauwerke oder etwa Statuen aus Naturstein vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt. Die transparente Flüssigkeit POM-IL wirkt sowohl als Schutzschild gegen sauren Regen als auch gegen Biofilme, die durch Bakterien verursacht werden. Anhand von „Härtetests“ – unter anderem wurden Gesteinsproben stundenlang mit simuliertem sauren Niederschlag beregnet – konnten die Chemiker um Prof. Carsten Streb die Wirksamkeit und Beständigkeit des Korrosionsschutzes nachweisen. Der Fachbeitrag, bei dem der Bauhüttenmeister des Ulmer Münsters beraten hat, ist in „Angewandte Chemie“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biologen schaffen erstmals neue Kulturpflanze durch Genom-Editierung

Wissenschaftler aus Brasilien, den USA und Deutschland haben erstmals mit einem modernen Verfahren der Genom-Editierung aus einer Wildpflanze – dem Vorfahren unserer heutigen Tomate – innerhalb von einer Generation eine neue Kulturpflanze geschaffen. An der Studie beteiligt ist ein Team um Prof. Dr. Jörg Kudla vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Nature Biotechnology“ veröffentlicht (Advance Online Publication).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dufttherapie für das Haarwachstum

Menschliche Haarwurzelzellen besitzen Duftrezeptoren, und deren Aktivierung mit einem sandelholzartigen Duft kann die Lebensdauer von Haaren verlängern. Das fanden Forscher des Monasterium Laboratory in Münster, der University of Manchester und der Ruhr-Universität Bochum in Organkulturexperimenten heraus. Das Team beschreibt die Ergebnisse in der Zeitschrift Nature Communications, online veröffentlicht am 18. September 2018. „Die Befunde eröffnen neue Wege in der Behandlung von Haarausfall“, resümiert der Bochumer Duftforscher Prof. Dr. Dr. Dr. habil. Hanns Hatt, einer der Autoren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Entwicklung des Nervensystems: Wie Nervenzellen die Herstellung von Proteinen regulieren

Werden in einer Zelle Proteine aus genetischer Information hergestellt, sprechen Wissenschaftler von Translation. Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zeigen, wie Nervenzellen diesen Prozess während der Entwicklung des Nervensystems regulieren. Die Studie ist in „Cell Reports“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vorläufer von Genen entstehen permanent "aus dem Nichts" – und verschwinden meist wieder

Studien der jüngsten Zeit gaben vermehrt Hinweise darauf, dass sich neue Gene auch spontan neu bilden können, also nicht schrittweise durch kleine Veränderungen bewährter Gene entstehen. Bioinformatiker der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster untersuchten nun erstmals auch die frühesten Stadien der Entstehung dieser „Gene aus dem Nichts“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gigaset setzt bei Smartphones-Produktion auf deutschen Standort

Made in Germany

Gigaset setzt bei Smartphones-Produktion auf deutschen Standort

Smartphones aus Deutschland? Der Münchner Hersteller Gigaset probiert das im Münsterland aus. Damit sich das Experiment rechnet, müssen Roboter einen Großteil der Montage übernehmen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Mit Parasiten infizierte Stichlinge beeinflussen Verhalten gesunder Artgenossen

Bestimmte Bandwürmer bringen Stichlinge dazu, sich „leichtsinnig“ zu verhalten und so eine leichtere Beute für Vögel zu werden. Evolutionsbiologen aus Münster und Berlin zeigen nun erstmals: Die Würmer beeinflussen nicht nur das Verhalten der infizierten Fische. Indirekt können sie auch deren Schwarmgenossen zu einem riskanten Verhalten bringen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Diskussion mit Mouhanad Khorchide zu “Islam in der Krise” in Münster

Schon einige Male hatte ich ja auf die vielen positiven Reaktionen von Musliminnen und Muslimen auf “Islam in der Krise” berichtet. Natürlich gibt es unter ihnen – wie unter Nichtmuslimen auch -, weniger reflektierte Menschen, … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Münstersche Forscher entdecken einen neuen möglichen Therapieansatz, um Entzündungen zu regulieren

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben einen Mechanismus entschlüsselt, mit dem fast alle Immunreaktionen beginnen. Ihre Studie liefert einen neuen Ansatzpunkt für die Entwicklung von Therapien vieler Krankheiten mit weniger Nebenwirkungen als bisherige Medikamente.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Einblicke in die innere Uhr der Taufliege / Zur Synchronisierung des Tag-Nacht-Rhythmus

Forscher um den Biologen Prof. Dr. Ralf Stanewsky von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) präsentieren neue Erkenntnisse zur Steuerung der inneren Uhr bei der Taufliege (Drosophila melanogaster). Sie fanden Hinweise darauf, wie Licht und Temperatur dabei zusammenspielen. Zudem entdeckten sie bislang nicht bekannte molekulare Reaktionswege in den Sehzellen der Augen. Die beiden Studien sind in der Fachzeitschrift „Current Biology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Untersuchung der Zellmembran: Forscher entwickeln Stoff, der wichtigen Membranbestandteil nachahmt

In einer interdisziplinären Zusammenarbeit haben Forscher der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster einen Ansatz entwickelt, mit dem sie einen wichtigen Bestandteil der Zellmembran in lebenden Zellen sichtbar machen. Sie verwenden einen neuen Stoff. Die Studie ist in „Cell Chemical Biology“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Münster: Museum zeigt Teile von Einsteins Gehirn

Hat sich Einsteins Genie in seinem Gewebe manifestiert? Ein Pathologe glaubte in den Fünfzigerjahren genau daran und sägte das Hirn des Nobelpreisträgers in Hunderte Scheibchen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neue Methode: Forschern gelingt es, wichtige RNA-Modifikation direkt zu markieren und aufzuspüren

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ der Universität Münster haben einen neuen Ansatz entwickelt, mit dem sie wichtige Modifikationen an der Boten-RNA verorten können. Dabei arbeiteten Biochemiker und Molekularbiologen interdisziplinär zusammen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“ (International Edition) erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ethnologischer Film über indische Einwanderer in Südafrika

Liebesgeschichte in Johannesburg – Neuer Dokumentarfilm von Ethnologin Helene Basu mit Forschungsergebnissen zu Süd-Süd-Migration – Filmpremiere von „Kabul kiya? Do you accept?“ am 20. April in Münster
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Verletzliches Nervensystem: Was beeinflusst die Schutzhülle?

Etwa 200.000 Menschen in Deutschland leiden an Multipler Sklerose (MS), einer schweren unheilbaren neurologischen Erkrankung. Die Ursachen sind noch lange nicht geklärt, bekannt ist aber, dass das Immunsystem irrtümlich die Umhüllung der körpereigenen Nervenfasern angreift. Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) um Prof. Dr. Michael Wegner fanden nun zusammen mit Forschern aus Münster heraus, wie die Bildung dieser Schutzhülle durch Eiweißmoleküle reguliert wird. In der Zukunft könnte mit diesem Wissen zum Beispiel MS-Patienten geholfen werden, indem nach einem Schub die Bildung neuer Myelinscheiden angeregt wird.*
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Münster: Psychisch labil, was soll das bedeuten?

Der Tatverdächtige in Münster sei psychisch auffällig gewesen, heißt es. Seelisch Erkrankte sind aber selten eine Gefahr. Unklar ist, ob es überhaupt eine Amokfahrt war. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Forscher beleuchten Fliegen als Überträger antibiotikaresistenter Keime

Um die Rolle von Fliegen als Überträger antibiotikaresistenter Keime zu beleuchten, hat ein Expertenteam um den münsterschen Mediziner Prof. Dr. Frieder Schaumburg die verfügbaren Forschungsergebnisse zusammengetragen und interdisziplinär diskutiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sensorgestützte Früherkennung von Ökosystemveränderungen durch eingeschleppte Akazien in Portugal

Wissenschaftler aus Münster, Hamburg, Freiburg und Bielefeld haben erstmals den gesamten Akazienbestand in einem mediterranen Dünen-Ökosystem in Portugal und die damit einhergehenden Veränderungen des Nährstoffgehalts mit hoher Genauigkeit kartiert. Dazu nutzte das Team hoch aufgelöste Flugzeug-Sensordaten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forscher der Universität Münster machen Fliegen-Herzschlag sichtbar / Software erkennt Puls

Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben eine neue Methode entwickelt, um den Herzschlag von Taufliegen-Puppen sichtbar zu machen und die Pulsfrequenz automatisiert aufzuzeichnen. Beteiligt sind Forscher vom Institut für Informatik und vom Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Globaler Konflikt: Agrarproduktion vs. Artenvielfalt

Eine gezielte Landnutzungsplanung könnte den Konflikt zwischen landwirtschaftlicher Produktion und Naturschutz mindern. Wissenschaftler der Universität Göttingen, des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Universität Münster haben weltweite Datensätze ausgewertet – einerseits zur Verbreitung und zu den ökologischen Anforderungen tausender Tierarten, anderseits zur landwirtschaftlichen Produktion der weltweit wichtigsten Feldfrüchte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Seltener Fund aus der Tiefsee

Dumbo-Oktopusse leben Tausende Meter tief in den Meeren. Ein seltenes Schauspiel gibt nun erstmals weiteren Einblick: Ein US-Wissenschaftler filmte an Bord eines Forschungsschiffes, wie ein nur wenige Zentimeter kleiner Dumbo-Oktopus aus seinem Ei schlüpft. Anhand der Videoaufzeichnungen und MRT-Aufnahmen der inneren Organe konnten Forscher des Delaware Museum of Natural History, der Universität Bonn, des Universitätsklinikums Münster und der Woods Hole Oceanographic Institution eine erstaunliche Ähnlichkeit des Schlüpflings mit erwachsenen Tieren feststellen. Der Fund wird nun in „Current Biology“ vorgestellt. ACHTUNG SPERRFRIST: Nicht vor Montag, 19. Februar, 18 Uhr MEZ veröffentlichen!
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forscherteam deckt die entscheidende Rolle des Enzyms PP5 bei Herzinsuffizienz auf

Ein internationales Forscherteam um Prof. Wolfgang Linke vom Institut für Physiologie ll der Universität Münster hat gezeigt: Bei Patienten mit Diastolischer Herzinsuffizienz ist zu viel des Enzyms PP5 im Herzen vorhanden. Das Enzym hemmt die „Titin-Federn“, die eine wichtige Rolle bei der Kontraktion der Herzmuskelzellen spielen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vogelmonitoring leicht gemacht: Erfassung der Brutvögel wird digitalisiert

● Projektstart für Entwicklung digitaler Werkzeuge zur Vogelerfassung
● BfN-Präsidentin: Naturschutz kann dadurch künftig schneller auf aktuelle Entwicklungen reagieren

Bonn/Münster, 22. Januar 2018: Naturbegeisterte beobachten zur Brutzeit Vögel, erfassen sie im Smartphone oder Tablet und bereits kurz nach Ende der Brutsaison liegen wissenschaftlich belastbare Angaben zu überregionalen Bestandsveränderungen gegenüber den Vorjahren vor. Noch ist das Zukunftsmusik. Mit einem neuen Forschungsvorhaben will der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA), zusammen mit Expertinnen und Experten aus der Schweiz, diesem Ziel näher rücken und die Voraussetzungen dafür schaffen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Islam und Kreationismus, Religion(en) und biokulturelle Evolution

Wie neulich schon gebloggt drängt das Thema “Religion(en) und Evolution” in neuen Formen und mit neuen Kenntnissen wieder in die Öffentlichkeit. In Münster hatte ich bei einer interdisziplinären und auch interreligiösen Fachtagung dazu sprechen können … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Zellschicksal: Protein sorgt dafür, dass Urkeimzellen sich zu Spermien und Eizellen entwickeln

Wenn sich ein Organismus entwickelt, muss sich jede Zelle für ihre spätere Aufgabe spezialisieren. Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ der Universität Münster zeigen nun: Ein bestimmtes Protein sorgt dafür, dass Urkeimzellen sich zu Spermien und Eizellen entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Brände die Tundra langfristig verändern

In der vom Klimawandel besonders betroffenen Tundra werden Brände in Wäldern, Mooren und sogar Feuchtgebieten von Jahr zu Jahr häufiger, denn es kommt häufiger zu extremer Trockenheit. Zusätzlich wurden auch die nördlichen Bereiche der Tundra in den letzten Jahren zunehmend erschlossen, wodurch Brände öfter auch menschliche Ursachen haben.
Welche gravierenden Konsequenzen Brände für Vegetation, Böden und für teils gefährdete Vogelarten haben können, haben zwei junge Ökologen der Universität Münster untersucht. Auch Jahrzehnte nach den letzten Bränden waren z.B. deutliche Auswirkungen auf die Pflanzengemeinschaften sichtbar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forscher der Universität Münster entschlüsseln das Genom des Beutelwolfs

In einem internationalen Konsortium um Professor Andrew Pask von der Universität Melbourne lüfteten nun Forscher der Universität Münster die Geheimnisse der Abstammung des ausgestorbenen Beutelwolfes.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Extinct but not lost: Reconstructed genome of the Tasmanian tiger

A genome consortium led by Prof. Andrew Pask from the University of Melbourne was able to extract and reconstruct the entire thylacine genome. Consortium members Dr. Liliya Doronina and Dr. Jürgen Schmitz from the Medical Faculty of the University of Münster reconstructed the phylogenetic history of thylacine.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Sonderforschungsbereich: Das Individuum und seine ökologische Nische

Universitäten Bielefeld und Münster kooperieren für Transregio-Verbund

Ein neuer Transregio-Sonderforschungsbereich (SFB-TRR) mit dem Kurznamen „NC3“ soll die Teildisziplinen Verhaltensbiologie, Ökologie und Evolutionsbiologie verknüpfen. Sein Ziel: Zeigen, wie es Lebewesen individuell gelingt, sich an ihre Umwelt anzupassen und so ihre eigene ökologische Nische zu finden und zu nutzen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den SFB-TRR 212 nun bewilligt. Sie fördert die neue Forschungseinrichtung ab Januar 2018 für vier Jahre mit insgesamt rund 8,5 Millionen Euro.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft