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Weniger Tierversuche absehbar: Multiorgan-Chip ausgezeichnet

EARTO-Preis für Mikrosystem des Fraunhofer IWS Dresden

(Dresden, 17.10.2018) Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden haben einen sogenannten »Multiorgan-Chip« entwickelt. Dieses nun in Brüssel mit einem »EARTO Innovation Award« ausgezeichnete Mikrosystem aus dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden simuliert den Blutkreislauf und die Organe von Tieren oder Menschen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Künstliche Mini-Organismen statt Tierversuche

Alle wollen Medikamente – da reden wir nicht über Tierversuche. Diese sind in der medizinischen Forschung bislang ein notwendiges Übel. Eine vielversprechende Alternative sind mikrophysiologische Systeme, in denen Organe und Organsysteme »nachgebaut« werden. Komplexe Mechanismen des menschlichen Körpers sind damit realitätsnah analysierbar. Diese Mikrosysteme beinhalten u. a. Kanäle, Reservoire, Aktorik, Sensorik und 3D-Scaffold »Made by Laser«. Das Fraunhofer IWS bietet Partnern aus Biologie und Medizin mikrosystemtechnische Komplettlösungen vom Design bis zum Prototyp inklusive des Automatisierungssystems an.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mikrostrukturierte Spritzguss gefertigte Fluidmikrosysteme für die Tropfen-basierte Mikrofluidik

Aufgrund der signifikant unterschiedlichen Eigenschaften von Fluiden für die Tropfen basierte Mikrofluidik werden an die dafür verwendeten mikrofluidischen Systeme hohe Anforderungen bezüglich der Oberflächeneigenschaften gestellt. Mit einer im iba neu entwickelten Chiptechnologie lassen sich diese hohen Ansprüche realisieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Hardware für Life Sciences“ aus dem TH-Lehr- und Forschungsbereich Mikrosystemtechnik

Die Technische Hochschule Wildau präsentiert sich zum 12. TechnologieTag Teltow am Donnerstag, dem 12. März 2015, als Kompetenzzentrum für „Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik“. Das Team des Lehr- und Forschungsbereichs Mikrosystemtechnik unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Foitzik stellt unter dem Thema „Hardware für Life Sciences“ aktuelle Forschungsergebnisse vor:
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Großer Dialog für kleine Labore: IPHT auf dem Mikrosystemtechnik-Kongress

Das Institut für Photonische Technologien Jena (IPHT) präsentiert in Berlin Arbeitsabläufe für die Entwicklung und Fertigung von Lab-on-a-Chip-Bauelementen. Mit einem modellgestützten Verfahren können anwendungsspezifische Anforderungen sehr effizient realisiert werden. Vom 12. bis 14. Oktober 2009 treffen sich über 1000 Teilnehmern auf dem bestbesuchten nationalen Forum der Mikrosystemtechnik-Szene. Er bietet die Gelegenheit zum ungezwungenen Austausch von Informationen und Diskussionen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Virenfilter für die medizinische Diagnostik

In der Biomedizin und Biotechnologie müssen kleinste, komplex zusammengesetzte Probenmengen zuverlässig bearbeitet werden. Mikrosysteme mit neuen Wirkmechanismen zum Pumpen, Filtern und Trennen werden in Zukunft diese Aufgabe mit großer Effizienz bewältigen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forschungsergebnisse zu erneuerbaren Energien, Luftfahrttechnik und Biotechnologie/Mikrosystemtechnik auf der Hannover Messe 2009

Auf der diesjährigen Hannover Messe vom 20. bis 24. April 2009 präsentiert sich die Technische Fachhochschule Wildau in der Halle 9 auf dem von der Industrie- und Handelskammer Cottbus organisierten Gemeinschaftsstand A10/A14 im Themenfeld „Industrial Automation“. Im Mittelpunkt stehen Ergebnisse der angewandten Forschung und Entwicklung in den Kompetenzfeldern „Erneuerbare Energien“, „Luftfahrttechnik“ und „Biotechnologie/Mikrosystemtechnik“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Frisches Fleisch – ganz sicher ! Mikrosysteme erkennen Frischegrad von Fleisch

Frischfleisch per Scanner erkennen: Daran arbeitet seit zwei Jahren eine Expertengruppe aus fünf Forschungseinrichtungen. Die Wissenschaftler nutzen dabei Verfahren, die mithilfe von Laserlicht den Frischegrad von Fleisch erkennen und dokumentieren können.

In dem Projekt „FreshScan“ ist nun ein handliches Funktionsmuster entstanden, das sich aus zwei Komponenten zusammensetzt: einem intelligenten Etikett und einem Handscanner.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft