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23. Juli 2017

Mexiko

Mexiko: Archäologen legen Turm aus Schädeln frei

Einst schockten Tausende Totenschädel die spanischen Eroberer – nun erschreckte ein ähnlicher Fund aus der Zeit der Azteken Archäologen. Außerdem in den Wissenschaftsnachrichten: Neues von Scott Pruitt und dem CO2-Ausstoß. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Neue Papageienart in Mexiko: Yak-Yak-Yak

Wer ruft denn da? Forscher haben auf der Yucatán-Habinsel eine neue Papageienart entdeckt, die wie ein Habicht schreit. Noch früher war ihnen allerdings die ungewöhnliche Farbe der Tiere aufgefallen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Tiefseemuscheln und -schwämme gedeihen auf Öl: Des einen Freud, des anderen Leid

Wissenschaftler aus Bremen und den USA haben Meerestiere entdeckt, die in Symbiose mit Bakterien leben, welche Öl als Energiequelle verwenden. In der Tiefsee im Golf von Mexiko gibt es Vulkane, die Öl und Asphalt speien. Dort leben Muscheln und Schwämme in Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nahrung liefern. Diese Symbionten ernähren sich von kurzkettigen Alkanen

Mexiko: Forscher entdecken zapotekischen Palast

Nicht nur Maya und Azteken lebten im alten Mexiko. Im heutigen Bundesstaat Oaxaca siedelten vor über 3500 Jahren auch die Zapoteken. Ein nun entdeckter Palast gibt Einblick in die frühe Phase der Kultur. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Wissenschaftsbilder des Monats: Affe macht Aaaaaah

In Brandenburg genest ein verletzter Kranich in einem Gewächshaus, auf der Oder schwimmt Pfannkucheneis und ein Vulkan in Mexiko spuckt heiße Asche. Außerdem in den Wissenschaftsbildern des Monats: ein Affe mit großer Klappe. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Chili-Anbau in Mexiko: Einheimische Bienen profitieren von moderater Brandrodung

Landwirtschaft muss für Bienen nicht immer schädlich sein, im Gegenteil: Obwohl Kleinbauern auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán einzelne Felder traditionell brandroden, bietet das den einheimischen Furchenbienen sogar Vorteile. Dadurch entstehen für sie attraktive Lebensräume. Davon wiederrum profitieren die Kleinbauern selbst, die auf die Insekten zur Bestäubung von Habanero-Chilis angewiesen sind. Das hat ein internationales Autorenteam

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