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25. September 2017

Mexiko

Mexiko: Jede Minute zählt, jede Hand hilft

Nach dem Beben sind die Straßen von Mexiko-Stadt voller Bergungskräfte und Freiwilliger, ausgerüstet mit Atemmasken, Helmen und Hacken. Bilder aus einer Trümmerlandschaft (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Schweres Erdbeben nahe Mexiko City

Gerade kam die Meldung herein, dass es in Mexiko ein schweres Erdbeben der Amplitude 7.1 gegeben hat. Auch wenn mir zur Zeit noch nichts über Opfer bekannt ist, lassen die im Netz kursierenden Meldungen und … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Erdbeben in Mexiko: Stress in der Tiefe

Immer wieder kommt es vor Mexiko zu Erdbeben, weil dort eine kleine Erdplatte abtaucht. Das aktuelle Beben war heftig, über die Opferzahlen ist wenig bekannt. Aber vor allem Mexiko-Stadt könnten noch viel größere Katastrophen drohen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Fund menschlicher Knochen in Südmexiko: Tropfstein verrät das Alter von 13.000 Jahren

Ein auf der Halbinsel Yukatan entdecktes prähistorisches menschliches Skelett ist mindestens 13.000 Jahre alt und stammt aller Voraussicht nach aus einer Kaltperiode am Ende der letzten Eiszeit, dem späten Pleistozän. Ein deutsch-mexikanisches Forscherteam unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Stinnesbeck und Arturo González González hat das fossile Skelett datiert, basierend auf einem Tropfstein, der

Texas: Houston, du bist das Problem!

Am Golf von Mexiko wuchert die viertgrößte Stadt der USA – planlos, schutzlos. Wie verwundbar Houston ist, hat Sturm Harvey gezeigt. Es hätte noch schlimmer sein können. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Mexiko: Archäologen legen Turm aus Schädeln frei

Einst schockten Tausende Totenschädel die spanischen Eroberer – nun erschreckte ein ähnlicher Fund aus der Zeit der Azteken Archäologen. Außerdem in den Wissenschaftsnachrichten: Neues von Scott Pruitt und dem CO2-Ausstoß. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Neue Papageienart in Mexiko: Yak-Yak-Yak

Wer ruft denn da? Forscher haben auf der Yucatán-Habinsel eine neue Papageienart entdeckt, die wie ein Habicht schreit. Noch früher war ihnen allerdings die ungewöhnliche Farbe der Tiere aufgefallen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Tiefseemuscheln und -schwämme gedeihen auf Öl: Des einen Freud, des anderen Leid

Wissenschaftler aus Bremen und den USA haben Meerestiere entdeckt, die in Symbiose mit Bakterien leben, welche Öl als Energiequelle verwenden. In der Tiefsee im Golf von Mexiko gibt es Vulkane, die Öl und Asphalt speien. Dort leben Muscheln und Schwämme in Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nahrung liefern. Diese Symbionten ernähren sich von kurzkettigen Alkanen

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