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22. September 2018

Menschheit

Afrikanische Affen sind infiziert mit dem gleichen Bakterium das beim Menschen Frambösie auslöst

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des Deutschen Primatenzentrums, des Robert-Koch-Instituts, des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie, der McGill Universität, der Masaryk Universität, der Universität Tübingen und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte haben in mehreren Primatenarten in Subsahara-Afrika erfolgreich Genome des Bakteriums Treponema pallidum sequenziert. Bei Affen verursacht das Bakterium schwere Symptome wie Läsionen an

Warnung vor Hybris bei CO2-Entzug

Um die im Paris-Abkommen vereinbarten Temperaturziele einhalten zu können, muss die Menschheit große Mengen CO2 wieder aus der Atmosphäre herausholen. Die dafür notwendigen CO2-Entnahmetechnologien, häufig als „negative Emissionen“ bezeichnet, sind jedoch mit Risiken behaftet. Ihre ethischen Konsequenzen sollten deshalb sowohl in der Ethik als auch in den Klimawissenschaften berücksichtigt werden. Das empfehlen Forscher um Dominic

DNA frühmittelalterlicher Alemannen-Krieger und ihres Gefolges entschlüsselt

1962 wurde in Niederstotzingen (Baden-Württemberg) ein alemannisches Gräberfeld mit menschlichen Skelettüberresten entdeckt. Nun haben Forscher des Zentrums Eurac Research in Bozen (I) und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena (D) die Skelettüberreste auf ihre DNA überprüft. Dadurch konnten sie neben Geschlecht und Verwandtschaftsgrad auch die Herkunft der Bestatteten bestimmen und neue Erkenntnisse über die Gesellschaftsstrukturen

Jeder zweite Deutsche kennt „Biodiversität“ oder „Biologische Vielfalt“

47, so lautet die diesjährige Biozahl des Netzwerks BioFrankfurt. Sie steht dafür, dass 47 Prozent der deutschen Bevölkerung im Sommer 2018 schon einmal die Begriffe „Biodiversität“ oder „Biologische Vielfalt“ gehört oder gelesen haben. Im Jahr 2007 waren es erst 26 Prozent der deutschen Bevölkerung, wie eine Befragungsreihe von BioFrankfurt e.V. ergeben hat. Zwei von drei

Jeder in einem kleinen von ihm beobachtbaren Universum

Am Wochenende sind wir endlich einmal dazu gekommen, einen Abstecher zum Haus der Astro-nomie auf dem Königstuhl zu machen, das der SAP-Mitgründer Klaus Tschira der Menschheit schenkte. Wir wohnen nur ein paar Kilometer entfernt. In … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Wild gefangene Elefanten haben eine verkürzte Lebensspanne

Die Menschheit fängt seit mehr als 3000 Jahren wildlebende asiatische Elefanten, und sie als Arbeitstiere oder zur Unterhaltung eingesetzt. Wilde Elefanten werden bis zum heutigen Tag gefangen, obwohl der Bestand asiatischer Elefanten im Freiland rückläufig ist. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat jetzt detaillierte Aufzeichnungen über asiatische Elefanten, die in der Forstwirtschaft in Myanmar eingesetzt

Lachs: Der gefährlichste Fisch der Welt

Ermordete Bauern, Explosionsgefahr auf Schiffen – all das hat mit unserem Appetit auf Lachs zu tun. Was passiert, wenn sich die Menschheit eines wilden Tieres bemächtigt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Künstliche Intelligenz: Mut zum Träumen

Statt zu fürchten, dass neue Technologien die Menschheit zerstören, sollten wir froh sein, dass es künstliche Intelligenz gibt. Vielfach wird sie die Welt besser machen! (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

Asteroid Day: Gefahr von oben

Dank des Queen-Gitarristen Brian May und des Filmemachers Grigorij S. Richters ist der 30. Juni Asteroid Day. Warum? Damit die Menschheit die Gefahr von oben ernst nimmt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Hieb- und stichfest: So jagten Neandertaler vor 120.000 Jahren

In der Zeitschrift Nature Ecology & Evolution berichtet ein internationales Forscherteam über die ältesten, unzweifelhaften Jagdverletzungen der Menschheitsgeschichte. Die Spuren wurden an zwei Skeletten großer ausgestorbener Damhirsche entdeckt. Neandertaler erlegten die Tiere vor ca. 120.000 Jahren an einem kleinen See an der Fundstelle Neumark-Nord 1 in der Nähe der heutigen Stadt Halle im Osten Deutschlands.

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