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19. November 2018

Menschheit

Auch die letzte Wildnis der Welt könnte verschwinden

Australische Forscher der University of Queensland fanden heraus, dass es immer weniger Gebiete mit natürlicher Wildnis auf der Erde gibt. Die Menschheit breitet sich nicht nur auf dem Land aus, sondern hinterlässt auch in den Ozeanen immer deutlicher ihre Spuren. Um dem entgegenzuwirken, empfehlen die Forscher, Gesetze und Regelungen zum Schutz dieser letzten Wildnisgebiete zu

Chauvet: Zeitreise zu den alten Meistern

Die Motive von Chauvet zählen zum Bilderschatz der Menschheit. Sie galten als älteste Malerei – bis zu einem Fund auf Borneo. Was bedeutet das für die Stellung der Höhle? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Höhlenmalerei: Am Anfang war das Viech

Auf Borneo wollen Forscher die ältesten Malereien der Menschheit entdeckt haben. Das bestätigt eine umstrittene These: Die ersten Künstler lebten nicht nur in Europa. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Strom erzeugende Bakterien

Einige Bakterien ernähren sich von Strom oder verwandeln Rohstoffe in Elektrizität. Was wohl ein Erbe aus der Frühzeit der Erde ist, soll nun die Menschheit in die energetische Zukunft führen. (Mehr in: Technology Review)

Afrikanische Affen sind infiziert mit dem gleichen Bakterium das beim Menschen Frambösie auslöst

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des Deutschen Primatenzentrums, des Robert-Koch-Instituts, des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie, der McGill Universität, der Masaryk Universität, der Universität Tübingen und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte haben in mehreren Primatenarten in Subsahara-Afrika erfolgreich Genome des Bakteriums Treponema pallidum sequenziert. Bei Affen verursacht das Bakterium schwere Symptome wie Läsionen an

Warnung vor Hybris bei CO2-Entzug

Um die im Paris-Abkommen vereinbarten Temperaturziele einhalten zu können, muss die Menschheit große Mengen CO2 wieder aus der Atmosphäre herausholen. Die dafür notwendigen CO2-Entnahmetechnologien, häufig als „negative Emissionen“ bezeichnet, sind jedoch mit Risiken behaftet. Ihre ethischen Konsequenzen sollten deshalb sowohl in der Ethik als auch in den Klimawissenschaften berücksichtigt werden. Das empfehlen Forscher um Dominic

DNA frühmittelalterlicher Alemannen-Krieger und ihres Gefolges entschlüsselt

1962 wurde in Niederstotzingen (Baden-Württemberg) ein alemannisches Gräberfeld mit menschlichen Skelettüberresten entdeckt. Nun haben Forscher des Zentrums Eurac Research in Bozen (I) und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena (D) die Skelettüberreste auf ihre DNA überprüft. Dadurch konnten sie neben Geschlecht und Verwandtschaftsgrad auch die Herkunft der Bestatteten bestimmen und neue Erkenntnisse über die Gesellschaftsstrukturen

Jeder zweite Deutsche kennt „Biodiversität“ oder „Biologische Vielfalt“

47, so lautet die diesjährige Biozahl des Netzwerks BioFrankfurt. Sie steht dafür, dass 47 Prozent der deutschen Bevölkerung im Sommer 2018 schon einmal die Begriffe „Biodiversität“ oder „Biologische Vielfalt“ gehört oder gelesen haben. Im Jahr 2007 waren es erst 26 Prozent der deutschen Bevölkerung, wie eine Befragungsreihe von BioFrankfurt e.V. ergeben hat. Zwei von drei

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