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TU Bergakademie Freiberg erforscht Virenhemmer aus dem Meer

Schon seit mehreren Jahren forschen Wissenschaftler der TU Freiberg an den einzigartigen Eigenschaften von Aplysina aerophoba, einer marinen Schwammart, die von Natur aus antivirale Substanzen produziert. Der Wirkstoff kann das Wachstum von Viren sowie den Eintritt von Viren in Zellen hemmen. Da es den Wissenschaftlern gelungen ist, größere Mengen der Substanz zu extrahieren, könnten damit jetzt sogar klinische Untersuchungen zur Anwendung gegen den Covid-19-Erreger durchgeführt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zucker bringt viel Kohlendioxid ins tiefe Meer

Die Ozeane sind ein sehr wichtiger Kohlenstoffspeicher im globalen Erdsystem. Dennoch sind viele Prozesse in diesem Zusammenhang noch nicht geklärt. Forschende aus Bremen und Bremerhaven haben nun herausgefunden, dass Zucker dabei eine zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig ist der süße Energieträger wichtig für das Ökosystem der Ozeane.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ocean Cleanup: Verschluckt

Schwimmende Müllsammler, die das Meer von Plastik befreien – das klingt gut. Doch die Geräte schöpfen auch wichtige Biomasse ab. Und andere Methoden sind oft effektiver.

Quelle: ZEIT Wissen

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BRIESE-Preis 2019: Rätsel um mikrobielle Stickstoff-Recycling-Truppe im Meer gelöst

Der BRIESE-Preis für Meeresforschung 2019 geht an Dr. Katharina Kitzinger. Die Jury würdigt damit ihre herausragende Forschung zu Schlüsselprozessen des Stickstoff-Kreislaufes im Meer, den daran beteiligten Mikroorganismen und den Besonderheiten ihres Stoffwechsels. Dazu kombinierte sie anspruchsvolle Labormethoden mit Experimenten auf See, die letztendlich entscheidend für ihre Ergebnisse waren. Der von der Reederei Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG gestiftete und vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) wissenschaftlich betreute Preis für herausragende Doktorarbeiten in der Meeresforschung ist mit 5000 Euro dotiert und wurde dieses Jahr zum 10. Mal am IOW verliehen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Plastikmüll: Warum Meeresschildkröten Plastik fressen

Immer wieder nehmen Schildkröten im Meer schwimmendes Plastik zu sich – und sterben dann. Bisher glaubten Forscher, dass die Tiere den Müll vom Aussehen her mit Nahrung verwechseln. Doch nun gibt es eine weitere Erklärung.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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„Waterworld“ gab es womöglich wirklich – vor drei Milliarden Jahren

Im Science-Fiction-Klassiker „Waterworld“ versinken die Kontinente durch das Abschmelzen der Pole fast vollständig im Meer. Forscher fanden nun heraus: Der Filmplot hat einen realen Hintergrund.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Eine Liebesgeschichte mit dem Meer

Das Meer stellt 90 Prozent des Lebensraums der Erde, aber wir wissen über dieses größte Ökosystem weniger als über den Mond. Der Meeresforscher Alex Rogers nimmt seine Leser mit unter Wasser und eröffnet mit seinem Buch eine fremde, fesselnde und sehr sensible Welt.

Quelle: Technology Review

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USA: Gekenterter Autofrachter „Golden Ray“ wird mit Spezialwerkzeug in acht Stücke zerteilt

Ein vor fünf Monaten vor der US-Küste gekenterter Autofrachter muss im Meer zerschnitten werden. Experten haben nun ihre Pläne dafür konkretisiert – und warnen Anwohner vor lauten Nächten.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Rätsel um Recycling-Truppe im Meer gelöst

Der Stickstoffkreislauf im küstennahen Meer ist sehr wichtig für den Abbau von überschüssigen Nährstoffen, die aus den Flüssen ins Meer gespült werden. Trotzdem sind viele seiner Aspekte immer noch nicht ausreichend erforscht. Forschenden aus Bremen ist es nun gelungen, ein lange ungelöstes Rätsel in einem Schlüsselprozess des Stickstoffkreislaufs aufzuklären.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie das Meer am Gletscher nagt

Der Eispanzer Grönlands schmilzt heute stärker als noch vor wenigen Jahren. Denn das Tauen findet nicht nur an der Oberfläche statt – sondern auch unter Wasser.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Seltsame Beben verraten den Ausbruch eines submarinen Vulkans vor der Insel Mayotte.

Mitte August 2017 fotografierte der amerikanische Astronaut Randy Bresnik die Insel Mayotte von der Internationalen Raumstation ISS aus. Zu sehen ist das Riff, das das Eiland ringförmig umgibt.

Völlig unbemerkt ist vor zwei Jahren im Indischen Ozean ein Vulkan ausgebrochen. Dabei wurden gewaltige Lavamassen ins Meer gegossen. Verraten haben den submarinen Feuerberg nun seltsame Erdbeben.

Quelle: FAZ.de

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Hohe Gaskonzentrationen über dem Roten Meer

Während einer Schiffsexpedition um die Arabische Halbinsel entdeckten Wissenschaftler unerklärlich hohe Ethan- und Propanwerte in der Luft über dem nördlichen Roten Meer. Die mysteriöse Emissionsquelle war tief unter der Wasseroberfläche verborgen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umweltverschmutzung: Wie geht es dem Wasser?

Dem Meer geht buchstäblich die Luft aus, Leben hat geringere Chancen. Und ob Plastikmüll oder Rohstoffabbau: Viele Schäden sind unsichtbar – bis es zu spät ist.
Quelle: ZEIT Wissen

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Plastikmüll durch Golfbälle: Handicap im Pazifik

Mikroplastik in den Meeren ist ein globales Problem. Eine bisher unbekannte Quelle dafür hat eine Teenagerin im Meer vor Kalifornien entdeckt: Golfbälle. Weltweit könnten es Millionen sein.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Schlafprobleme: Zwei reife Kiwis und Sie schlafen wie ein Baby

Extraschwere Bettdecken, Meeresrauschen oder der Duft von Lavendel: Zu kaufen gibt es vieles, was uns angeblich schneller, länger und ruhig schlafen lässt. Was ist dran? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Phytolith- und Wassergehalt von Futterpflanzen beeinflussen Zahnschmelzabrieb von Wirbeltieren

Verschiedene Futterpflanzen reiben den Zahnschmelz von Wirbeltieren unterschiedlich stark ab, was unter anderem am unterschiedlichen Phytolith- und Wassergehalt der Pflanzen liegt. Zu diesen Ergebnissen ist ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) durch Untersuchungen an Meerschweinchen gekommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bei den Fischen schlafen

Wer schon immer mal eine Nacht auf dem Meeresgrund verbringen wollte, hat dazu jetzt auf den Malediven Gelegenheit – Liquidität vorausgesetzt.

(Mehr in: Technology Review)

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Von Chaos zu Eden

Beruhigend glitzerndes Sternenzelt, glutflüssige Lava, tosende Meeresfluten, sanft wellende Polarlichter, entfesselte sturmgeformte Riesenwolken, Blitze… das alles und noch viel mehr findet sich in diesem Buch auf großformatigen Seiten opulent dokumentiert. “Eine fotografische Reise durch die … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Antarktis: Auf Tauchgang im Eismeer

Kraken jagen durchs Wasser, Robben chillen und Pinguinjunge laden zum Kuscheln ein: Ein Fotografenduo hat dokumentiert, wie lebhaft wild es in der Antarktis zugeht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Kommerzielle Gründe: Japan will ab Juli 2019 wieder Wale jagen

Die japanische Regierung tritt aus der Internationalen Walfangkommission aus, um die Meeressäuger künftig wieder kommerziell zu fangen. Umweltschützer zeigen sich entsetzt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Paläobotaniker entdecken in Jordanien älteste Fossilien dreier Pflanzengruppen

Eine Wiege der Pflanzenevolution haben Wissenschaftler im heutigen Jordanien an der Ostküste des Toten Meeres ausgemacht. Ein Team um die Paläobotaniker Dr. Benjamin Bomfleur und Patrick Blomenkemper von der WWU Münster entdeckte dort Pflanzenfossilien, die aus dem Perm stammen, aber Merkmale tragen, die als typisch für jüngere Fossilien gelten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Meeresschutzgebiete nicht sicher – Grundschleppnetzfischerei gefährdet viele Arten

In Meeresschutzgebieten (MPAs für Marine Protected Areas) sollte die marine Umwelt besonders geschützt sein. Wie eine neue Studie, die heute in der amerikanischen Fachzeitschrift Science erscheint, zeigt, findet in etwa 60% dieser MPAs Schleppnetzfang statt, mit zum Teil erheblichen negativen Auswirkungen auf dort lebende Arten. Forschende aus Kanada und vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel hatten dafür mehr als 700 MPAs im Bereich des Nordostatlantiks untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Messung einzelner Argon-Atome hilft, das Atmen der Weltmeere zu verstehen

Das Alter des Wassers in den Weltmeeren ist entscheidend für das Verständnis der Ozeanzirkulation, insbesondere für den Transport von Gasen aus der Atmosphäre in den tiefen Ozean. Forscher der Universität Heidelberg haben jetzt eine von ihnen entwickelte Technik aus der Atomphysik eingesetzt, um das Alter von ozeanischem Tiefenwasser in der Zeitspanne von 50 bis 1.000 Jahren zu bestimmen. Diese neue Datierungsmethode, bei der einzelne Argon-Atome gemessen werden, kam in einer Pilotstudie im Nordatlantik zum Einsatz. Die Untersuchungen sind Teil eines interdisziplinären Projekts mit Ozeanographen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Ocean Cleanup": Plastikmüllfänger im Meer funktioniert noch nicht

Eine riesige Röhre soll den Pazifik vom Plastikmüll befreien. Doch das Projekt „The Ocean Cleanup“ läuft nicht wie geplant. Auch Monate nach dem Start hat das System noch keinen Kunststoffabfall gesammelt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Das Auge entscheidet mit: Wie sich geplante Offshore-Windparks besser darstellen lassen

In manchen Küstenregionen prägen Offshore-Windenergieanlagen den Ausblick aufs Meer. Grundsätzlich akzeptieren Anwohner und Touristen die Anlagen stärker, wenn sie sich harmonisch in das Landschaftsbild einfügen. Gerade interaktive und lebensnahe Präsentationen der geplanten Anlagen können im Vorfeld helfen, Vorbehalte und Bedenken abzubauen. Wie diese Präsentationsformen aussehen können, haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Technischen Universität München (TUM) und der ETH Zürich untersucht. Hierfür verwendeten sie im Rahmen einer Feldstudie einen von der ETH entwickelten einmaligen Visualisierungsdom. Der Projektbericht liegt nun vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klein und vielseitig: Schlüsselorganismen im marinen Stickstoffkreislauf nutzen Cyanat und Harnsto

Ammoniak-oxidierende Archaeen, oder Thaumarchaea, zählen zu den häufigsten Mikroorganismen im Meer. Allerdings sind immer noch viele Aspekte ihrer Ökologie unerforscht, die zum Erfolg dieser Organismen im Meer beitragen: In einer Studie konnte nun ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Universität Wien zeigen, dass marine Thaumarchaea einen vielseitigeren Stoffwechsel haben als bisher bekannt. Die Ergebnisse erscheinen aktuell im Fachmagazin Nature Microbiology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Meeresforschung: Wie sich Plastik in Jakobsmuscheln anreichert

Forscher haben simuliert, wie winzigste Plastikpartikel in Jakobsmuscheln gelangen. Schon nach sechs Stunden konnten sie Milliarden Teilchen in den Organen der Tiere nachweisen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Die Speckschicht des Fischsauriers: Forscherteam mit Göttinger Beteiligung analysiert Hautgewebe

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat die Zusammensetzung des Hautgewebes eines Ichthyosauriers untersucht. Ichthyosaurier sind ausgestorbene Meeresreptilien, die an heute lebende Zahnwale wie zum Beispiel Delphine erinnern. Die äußerliche Ähnlichkeit dieser fossilen Saurier mit unseren heutigen Meeressäugern deutet darauf hin, dass beide Gruppen ähnliche Strategien entwickelt haben, um sich an das Leben im Meer anzupassen. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tordalken: Wie Seevögel Meeresforschern helfen

Tordalken verbringen die meiste Zeit ihres Lebens auf dem Meer – dort dümpeln sie nachts stundenlang auf den Wellen. Gezeitenforscher wollen sich dieses Verhalten nun zunutze machen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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New Orleans: Eine Stadt kämpft gegen das Wasser

Weltweit steigt der Meeresspiegel. Auch New Orleans droht zu versinken. Ein Ortstermin an der Klimafront – kurz vor Beginn des Uno-Gipfels in Katowice. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Verschmutzung der Meere: Dieses Video ging 2017 viral – die Filmerin erzählt, warum der Kampf gegen Plastik weitergehen muss

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Wie der Atlantik Teil der globalen Meeresströmung wurde

Eine deutsch-britische Forschergruppe hat einen klimatischen Wendepunkt vor 59 Millionen Jahren rekonstruiert. Durch einsetzende Meeresströmungen zwischen den nördlichen und südlichen Atlantik verteilte sich die Wärme gleichmäßiger über die Erde. Damit endete eine mehrere Millionen Jahre andauernde Kaltphase und es begann eine neue Warmzeit. Die Ergebnisse erscheinen in der kommenden Ausgabe von Nature Communications.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wenn das Meer blüht

Forscher vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation finden Erklärung für ungleichmäßige Verteilung von Algen im Meer
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie unbekannte Gletscher im 20. Jahrhundert zum Anstieg des Meeresspiegels beigetragen haben

Kleine Gletscher, die in den Inventaren nicht registriert sind, haben im 20. Jahrhundert signifikant zum globalen Meeresspiegelanstieg beigetragen. Das ist Ergebnis einer gemeinsamen Studie der Universität Bremen und der Universität Innsbruck. Ben Marzeion und David Parkes haben die Ergebnisse ihrer Forschungen jetzt in der hochrangigen Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlichet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ozeanversauerung begünstigt Massenvermehrung giftiger Alge

Steigen die Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre und folglich auch im Ozean weiter an, könnte dies die massenhafte Vermehrung toxischer Algen begünstigen, mit weitreichenden Folgen für das Nahrungsnetz im Meer. Das hat ein Langzeitexperiment vor den Kanarischen Inseln gezeigt, das eine internationale Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel durchgeführt hat. Die Ergebnisse sind jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Climate Change erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft