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Türkei: Recep Tayyip Erdogan gibt Erdgas-Fund im Schwarzen Meer bekannt

Nahe der rumänischen Grenze soll das türkische Bohrschiff „Fatih“ auf ein gigantisches Erdgasfeld gestoßen sein. Angeblich wird der Fund das Land für lange Zeit unabhängig von Energieimporten machen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Wenn der Wurm zum Giftschlag ausholt

Schnurwürmer (Nemertinen) halten einen Weltrekord: Die Lange Nemertine (Lineus longissimus) gilt mit bis zu 60 Metern Gesamtlänge als das längste Tier der Welt. Weitere Besonderheiten der überwiegend im Meer lebenden Schnurwürmer sind ihr Rüssel, den sie für die Jagd oder zur Erkundung der Umgebung ausstülpen können, und ihre Eigenschaft, Gifte zu produzieren. Diesen Giftcocktail haben Forscher*innen nun in einem Verbundprojekt des LOEWE-Zentrums für Translationale Biodiversitätsgenomik (TBG) detailliert untersucht. Ihre Ergebnisse publizierte das Team kürzlich in der Fachzeitschrift „Marine Drugs“.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kurze Winddreher mit stark kühlender Wirkung – Warum das Meer in den Tropen oft kälter ist als erwartet

Warum ist die Meeresoberflächentemperatur in den Sommermonaten der nördlichen Tropen häufig niedriger als erwartet? Dieser Frage ging ein deutsch-amerikanisches Wissenschaftlerteam unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel nach. Ihre Ergebnisse, die jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurden, zeigen, dass ein kurzzeitiges, windgetriebenes Wellenphänomen für eine sehr effiziente vertikale Vermischung und Abkühlung der oberen Wasserschicht sorgt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Wasser und Gewässer zu ihren Farben kommen.

Im klaren Wasser: Taucher in der Silfra-Spalte auf Island

Warum unter Wasser alles so unwahrscheinlich blau aussieht und es trotzdem ein Schwarzes, ein Gelbes und ein Rotes Meer gibt.

Quelle: FAZ.de

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Amerikanische Forscher wollen Lithium aus dem Meer fischen

Die größte Lithium-Reserve der Welt: Blick auf die Salar de Uyuni in Bolivien.

Lithium ist für die E-Mobilität unverzichtbar. Doch die Ressourcen an Land sind begrenzt. Amerikanische Forscher wollen das Leichtmetall nun elektrochemisch aus dem Meerwasser fischen. Keine leichte Aufgabe.

Quelle: FAZ.de

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Populationen beliebter Speisefische gehen weltweit zurück

Mit einer neuen, am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel entwickelten Methode haben Forscherinnen und Forscher eine erste globale Abschätzung von Populationen wichtiger Speisefische und anderer kommerziell genutzter Arten im Meer erstellt. Die Studie weist weltweit deutliche Rückgänge in den vergangenen 60 Jahren nach. Eine zweite Studie, die ebenfalls diese Woche unter Beteiligung des GEOMAR veröffentlicht wurde, zeigt gleichzeitig am Beispiel von britischen Fischbeständen, dass die COVID-19-Pandemie Chancen bietet, den Kurs beim Fischereimanagement in Richtung Nachhaltigkeit zu ändern.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Von Seegurken lernen: umweltfreundliche Biolacke aus dem Meer?

Oldenburger Forscher haben untersucht, welche Substanzen aus Seegurken Antifouling-Effekte haben. Die Erkenntnisse könnte helfen, umweltfreundliche Lacke zu entwickeln, die beispielsweise Schiffe und marine Messgeräte vor Bewuchs durch Mikroorganismen schützen können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Archäologie: Ein Brunnen auf dem Meeresgrund

Forscher finden erstmals unter Wasser historische Werkzeuge der Aborigines. Wo heute Meer ist, lebten einst die Ureinwohner Australiens.

Quelle: SZ.de

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Soziologie des Nacktheit: Die Gaffer am Strand

Am FKK-Strand kann man auch ungestört nackt Volleyball spielen, wenn einem danach ist.

Nacktheit ist zwischen Meer und Sonnenschirm keine große Sache, doch in den neunziger Jahren galten am Strand unausgesprochene Regeln, wie der französische Soziologe Jean-Claude Kaufmann eruierte.

Quelle: FAZ.de

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Wie Vulkane in der Tiefsee explodieren

Explosive Vulkanausbrüche sind auch tief unten im Meer möglich – obwohl die Wassermassen dort einen gewaltigen Druck ausüben. Wie das genau vor sich geht, berichtet ein internationales Team im Journal „Nature Geoscience“.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Großbritannien: Menschen stürmen Strände in Südengland

Bei Temperaturen über 30 Grad zieht es die Engländer ans Meer – Corona hin oder her. Die Polizei klagt über Müll, Verkehrschaos, Alkohlmissbrauch und aggressive Menschen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Korallen: Ein trotziges Wunder

Verblichen, tot, verschwunden: Gute Nachrichten zu Korallen gibt es kaum. Doch im Roten Meer halten sie dem Klimastress stand. Könnten sterbende Riffe so zu retten sein?

Quelle: ZEIT Wissen

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Seegraswiesen am Limit

Seegraswiesen geraten zunehmend in Bedrängnis durch ungeklärte Abwässer, die ins Meer geleitet werden. In einer aktuellen Studie im Fachjournal Marine Environmental Research benennen der Biogeochemiker Tim Jennerjahn vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) und sein Team erstmals jenen kritischen Punkt, ab dem dieser für die Umwelt so wichtige Lebensraum unrettbar verlorengeht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Was gut fürs Meer ist, ist auch gut für den Menschen – Gesunde Ozeane – wichtige Basis für viele Prozesse auf der Erde

Die Ausbeutung des Planeten Erde beschränkt sich schon lange nicht mehr auf die Landoberflächen. Auch an den Ozeanen wird zunehmend Raubbau betrieben. Die Meere werden leergefischt, verschmutzt und durch den globalen Klimawandel zunehmend bedroht. Gesunde Ozeane sind aber nicht nur eine wichtige Basis für das größte Ökosystem auf unserem Planeten, sondern auch für den Menschen. Eine Studie unter Federführung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, die am World Oceans Day in der internationalen Fachzeitschrift One Earth erschienen ist, plädiert nun dafür diese Verbindung stärker in die Beurteilung der Gesundheit unserer Meere einzubinden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schriftrollen vom Toten Meer: DNA-Proben helfen beim Zusammensetzen von Qumran-Rollen

Forscher versuchen seit Jahrzehnten, winzigste Teile der berühmten biblischen Schriften zusammenzufügen. Die Analyse der Tierhäute bringt die Puzzlearbeit weiter voran.

Quelle: ZEIT Wissen

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Insel Hainan im südchinesischen Meer: Das tägliche Sahnehäubchen – Satellitenbild

Jeden Nachmittag schwebt über der Insel Hainan ein weißer Wolkenturm, der sich innerhalb von Stunden zu einem Gewitter auswächst. Das Schauspiel entsteht durch das Zusammenspiel von Luftströmen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Archäologie: Nabel der Geschichte

Rund um das Tote Meer entwickelten sich Religionen, entstanden früheste Städte. In Chemnitz würdigt dies nun eine Ausstellung. Ein Blick auf die archäologischen Schätze

Quelle: ZEIT Wissen

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Ozeane: Klimawandel verändert das Nahrungsnetz im Meer

Krille machen Nährstoffe erst für größere Arten nutzbar. Der Klimawandel ändert die Bedingungen.

Quelle: SZ.de

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Naturschutzgebiet unter Wasser

Forscher*innen von Senckenberg am Meer und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe haben eine neue Methode entwickelt, mit der Schutzzonen für die Tiefseefauna in der Clarion Clipperton Bruchzone eingerichtet werden sollen. Die Tiefseeebene ist ein potentielles Abbaugebiet für Manganknollen. Das Team plädiert in ihrer heute im Fachjournal „Journal of Applied Ecology“ erschienen Studie für die rechtzeitige Einrichtung von Schutzgebieten, von denen Tiefseearten zerstörte Gebiete wiederbesiedeln können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue Studie: Geplante E40-Wasserstraße könnte Millionen von Menschen einem erhöhten Strahlenrisiko aussetzen

Die Regierungen von Belarus, Polen und der Ukraine riskieren die Gesundheit von Millionen von Menschen, wenn sie den Bau einer 2.000 Kilometer langen Wasserstraße (E 40) von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer weiter verfolgen. Denn der Bau der Wasserstraße erfordert das Ausbaggern der Flüsse Pripyat und Dnieper innerhalb der Sperrzone von Tschernobyl. Radioaktiv kontaminierte Sedimente würden erneut aufgewühlt. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der französischen Nichtregierungsorganisation Association pour le Contrôle de la Radioactivité dans l’Ouest (ACRO) in einer heute veröffentlichten Studie.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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TU Bergakademie Freiberg erforscht Virenhemmer aus dem Meer

Schon seit mehreren Jahren forschen Wissenschaftler der TU Freiberg an den einzigartigen Eigenschaften von Aplysina aerophoba, einer marinen Schwammart, die von Natur aus antivirale Substanzen produziert. Der Wirkstoff kann das Wachstum von Viren sowie den Eintritt von Viren in Zellen hemmen. Da es den Wissenschaftlern gelungen ist, größere Mengen der Substanz zu extrahieren, könnten damit jetzt sogar klinische Untersuchungen zur Anwendung gegen den Covid-19-Erreger durchgeführt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zucker bringt viel Kohlendioxid ins tiefe Meer

Die Ozeane sind ein sehr wichtiger Kohlenstoffspeicher im globalen Erdsystem. Dennoch sind viele Prozesse in diesem Zusammenhang noch nicht geklärt. Forschende aus Bremen und Bremerhaven haben nun herausgefunden, dass Zucker dabei eine zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig ist der süße Energieträger wichtig für das Ökosystem der Ozeane.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ocean Cleanup: Verschluckt

Schwimmende Müllsammler, die das Meer von Plastik befreien – das klingt gut. Doch die Geräte schöpfen auch wichtige Biomasse ab. Und andere Methoden sind oft effektiver.

Quelle: ZEIT Wissen

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BRIESE-Preis 2019: Rätsel um mikrobielle Stickstoff-Recycling-Truppe im Meer gelöst

Der BRIESE-Preis für Meeresforschung 2019 geht an Dr. Katharina Kitzinger. Die Jury würdigt damit ihre herausragende Forschung zu Schlüsselprozessen des Stickstoff-Kreislaufes im Meer, den daran beteiligten Mikroorganismen und den Besonderheiten ihres Stoffwechsels. Dazu kombinierte sie anspruchsvolle Labormethoden mit Experimenten auf See, die letztendlich entscheidend für ihre Ergebnisse waren. Der von der Reederei Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG gestiftete und vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) wissenschaftlich betreute Preis für herausragende Doktorarbeiten in der Meeresforschung ist mit 5000 Euro dotiert und wurde dieses Jahr zum 10. Mal am IOW verliehen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Plastikmüll: Warum Meeresschildkröten Plastik fressen

Immer wieder nehmen Schildkröten im Meer schwimmendes Plastik zu sich – und sterben dann. Bisher glaubten Forscher, dass die Tiere den Müll vom Aussehen her mit Nahrung verwechseln. Doch nun gibt es eine weitere Erklärung.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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„Waterworld“ gab es womöglich wirklich – vor drei Milliarden Jahren

Im Science-Fiction-Klassiker „Waterworld“ versinken die Kontinente durch das Abschmelzen der Pole fast vollständig im Meer. Forscher fanden nun heraus: Der Filmplot hat einen realen Hintergrund.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Eine Liebesgeschichte mit dem Meer

Das Meer stellt 90 Prozent des Lebensraums der Erde, aber wir wissen über dieses größte Ökosystem weniger als über den Mond. Der Meeresforscher Alex Rogers nimmt seine Leser mit unter Wasser und eröffnet mit seinem Buch eine fremde, fesselnde und sehr sensible Welt.

Quelle: Technology Review

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USA: Gekenterter Autofrachter „Golden Ray“ wird mit Spezialwerkzeug in acht Stücke zerteilt

Ein vor fünf Monaten vor der US-Küste gekenterter Autofrachter muss im Meer zerschnitten werden. Experten haben nun ihre Pläne dafür konkretisiert – und warnen Anwohner vor lauten Nächten.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Rätsel um Recycling-Truppe im Meer gelöst

Der Stickstoffkreislauf im küstennahen Meer ist sehr wichtig für den Abbau von überschüssigen Nährstoffen, die aus den Flüssen ins Meer gespült werden. Trotzdem sind viele seiner Aspekte immer noch nicht ausreichend erforscht. Forschenden aus Bremen ist es nun gelungen, ein lange ungelöstes Rätsel in einem Schlüsselprozess des Stickstoffkreislaufs aufzuklären.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie das Meer am Gletscher nagt

Der Eispanzer Grönlands schmilzt heute stärker als noch vor wenigen Jahren. Denn das Tauen findet nicht nur an der Oberfläche statt – sondern auch unter Wasser.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Seltsame Beben verraten den Ausbruch eines submarinen Vulkans vor der Insel Mayotte.

Mitte August 2017 fotografierte der amerikanische Astronaut Randy Bresnik die Insel Mayotte von der Internationalen Raumstation ISS aus. Zu sehen ist das Riff, das das Eiland ringförmig umgibt.

Völlig unbemerkt ist vor zwei Jahren im Indischen Ozean ein Vulkan ausgebrochen. Dabei wurden gewaltige Lavamassen ins Meer gegossen. Verraten haben den submarinen Feuerberg nun seltsame Erdbeben.

Quelle: FAZ.de

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Hohe Gaskonzentrationen über dem Roten Meer

Während einer Schiffsexpedition um die Arabische Halbinsel entdeckten Wissenschaftler unerklärlich hohe Ethan- und Propanwerte in der Luft über dem nördlichen Roten Meer. Die mysteriöse Emissionsquelle war tief unter der Wasseroberfläche verborgen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umweltverschmutzung: Wie geht es dem Wasser?

Dem Meer geht buchstäblich die Luft aus, Leben hat geringere Chancen. Und ob Plastikmüll oder Rohstoffabbau: Viele Schäden sind unsichtbar – bis es zu spät ist.
Quelle: ZEIT Wissen

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Plastikmüll durch Golfbälle: Handicap im Pazifik

Mikroplastik in den Meeren ist ein globales Problem. Eine bisher unbekannte Quelle dafür hat eine Teenagerin im Meer vor Kalifornien entdeckt: Golfbälle. Weltweit könnten es Millionen sein.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Schlafprobleme: Zwei reife Kiwis und Sie schlafen wie ein Baby

Extraschwere Bettdecken, Meeresrauschen oder der Duft von Lavendel: Zu kaufen gibt es vieles, was uns angeblich schneller, länger und ruhig schlafen lässt. Was ist dran? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)