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Umweltverschmutzung: Wie geht es dem Wasser?

Dem Meer geht buchstäblich die Luft aus, Leben hat geringere Chancen. Und ob Plastikmüll oder Rohstoffabbau: Viele Schäden sind unsichtbar – bis es zu spät ist.
Quelle: ZEIT Wissen

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Plastikmüll durch Golfbälle: Handicap im Pazifik

Mikroplastik in den Meeren ist ein globales Problem. Eine bisher unbekannte Quelle dafür hat eine Teenagerin im Meer vor Kalifornien entdeckt: Golfbälle. Weltweit könnten es Millionen sein.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Schlafprobleme: Zwei reife Kiwis und Sie schlafen wie ein Baby

Extraschwere Bettdecken, Meeresrauschen oder der Duft von Lavendel: Zu kaufen gibt es vieles, was uns angeblich schneller, länger und ruhig schlafen lässt. Was ist dran? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Phytolith- und Wassergehalt von Futterpflanzen beeinflussen Zahnschmelzabrieb von Wirbeltieren

Verschiedene Futterpflanzen reiben den Zahnschmelz von Wirbeltieren unterschiedlich stark ab, was unter anderem am unterschiedlichen Phytolith- und Wassergehalt der Pflanzen liegt. Zu diesen Ergebnissen ist ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) durch Untersuchungen an Meerschweinchen gekommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in Technologie

Bei den Fischen schlafen

Wer schon immer mal eine Nacht auf dem Meeresgrund verbringen wollte, hat dazu jetzt auf den Malediven Gelegenheit – Liquidität vorausgesetzt.

(Mehr in: Technology Review)

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Von Chaos zu Eden

Beruhigend glitzerndes Sternenzelt, glutflüssige Lava, tosende Meeresfluten, sanft wellende Polarlichter, entfesselte sturmgeformte Riesenwolken, Blitze… das alles und noch viel mehr findet sich in diesem Buch auf großformatigen Seiten opulent dokumentiert. “Eine fotografische Reise durch die … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Antarktis: Auf Tauchgang im Eismeer

Kraken jagen durchs Wasser, Robben chillen und Pinguinjunge laden zum Kuscheln ein: Ein Fotografenduo hat dokumentiert, wie lebhaft wild es in der Antarktis zugeht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in ScienceBeitraege

Vom Schwund der Seegraswiesen

Am Strand von Calla Llombards, Mallorca, November 2018: “Was ist das denn alles für Zeug, das hier angeschwemmt wird? Das sind aber komische Blätter…”. Diese komischen Blätter sind die des nur im Mittelmeer lebenden Neptunsgrases … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Kommerzielle Gründe: Japan will ab Juli 2019 wieder Wale jagen

Die japanische Regierung tritt aus der Internationalen Walfangkommission aus, um die Meeressäuger künftig wieder kommerziell zu fangen. Umweltschützer zeigen sich entsetzt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Paläobotaniker entdecken in Jordanien älteste Fossilien dreier Pflanzengruppen

Eine Wiege der Pflanzenevolution haben Wissenschaftler im heutigen Jordanien an der Ostküste des Toten Meeres ausgemacht. Ein Team um die Paläobotaniker Dr. Benjamin Bomfleur und Patrick Blomenkemper von der WWU Münster entdeckte dort Pflanzenfossilien, die aus dem Perm stammen, aber Merkmale tragen, die als typisch für jüngere Fossilien gelten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Meeresschutzgebiete nicht sicher – Grundschleppnetzfischerei gefährdet viele Arten

In Meeresschutzgebieten (MPAs für Marine Protected Areas) sollte die marine Umwelt besonders geschützt sein. Wie eine neue Studie, die heute in der amerikanischen Fachzeitschrift Science erscheint, zeigt, findet in etwa 60% dieser MPAs Schleppnetzfang statt, mit zum Teil erheblichen negativen Auswirkungen auf dort lebende Arten. Forschende aus Kanada und vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel hatten dafür mehr als 700 MPAs im Bereich des Nordostatlantiks untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Messung einzelner Argon-Atome hilft, das Atmen der Weltmeere zu verstehen

Das Alter des Wassers in den Weltmeeren ist entscheidend für das Verständnis der Ozeanzirkulation, insbesondere für den Transport von Gasen aus der Atmosphäre in den tiefen Ozean. Forscher der Universität Heidelberg haben jetzt eine von ihnen entwickelte Technik aus der Atomphysik eingesetzt, um das Alter von ozeanischem Tiefenwasser in der Zeitspanne von 50 bis 1.000 Jahren zu bestimmen. Diese neue Datierungsmethode, bei der einzelne Argon-Atome gemessen werden, kam in einer Pilotstudie im Nordatlantik zum Einsatz. Die Untersuchungen sind Teil eines interdisziplinären Projekts mit Ozeanographen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Ocean Cleanup": Plastikmüllfänger im Meer funktioniert noch nicht

Eine riesige Röhre soll den Pazifik vom Plastikmüll befreien. Doch das Projekt „The Ocean Cleanup“ läuft nicht wie geplant. Auch Monate nach dem Start hat das System noch keinen Kunststoffabfall gesammelt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Das Auge entscheidet mit: Wie sich geplante Offshore-Windparks besser darstellen lassen

In manchen Küstenregionen prägen Offshore-Windenergieanlagen den Ausblick aufs Meer. Grundsätzlich akzeptieren Anwohner und Touristen die Anlagen stärker, wenn sie sich harmonisch in das Landschaftsbild einfügen. Gerade interaktive und lebensnahe Präsentationen der geplanten Anlagen können im Vorfeld helfen, Vorbehalte und Bedenken abzubauen. Wie diese Präsentationsformen aussehen können, haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Technischen Universität München (TUM) und der ETH Zürich untersucht. Hierfür verwendeten sie im Rahmen einer Feldstudie einen von der ETH entwickelten einmaligen Visualisierungsdom. Der Projektbericht liegt nun vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klein und vielseitig: Schlüsselorganismen im marinen Stickstoffkreislauf nutzen Cyanat und Harnsto

Ammoniak-oxidierende Archaeen, oder Thaumarchaea, zählen zu den häufigsten Mikroorganismen im Meer. Allerdings sind immer noch viele Aspekte ihrer Ökologie unerforscht, die zum Erfolg dieser Organismen im Meer beitragen: In einer Studie konnte nun ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Universität Wien zeigen, dass marine Thaumarchaea einen vielseitigeren Stoffwechsel haben als bisher bekannt. Die Ergebnisse erscheinen aktuell im Fachmagazin Nature Microbiology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Meeresforschung: Wie sich Plastik in Jakobsmuscheln anreichert

Forscher haben simuliert, wie winzigste Plastikpartikel in Jakobsmuscheln gelangen. Schon nach sechs Stunden konnten sie Milliarden Teilchen in den Organen der Tiere nachweisen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Die Speckschicht des Fischsauriers: Forscherteam mit Göttinger Beteiligung analysiert Hautgewebe

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat die Zusammensetzung des Hautgewebes eines Ichthyosauriers untersucht. Ichthyosaurier sind ausgestorbene Meeresreptilien, die an heute lebende Zahnwale wie zum Beispiel Delphine erinnern. Die äußerliche Ähnlichkeit dieser fossilen Saurier mit unseren heutigen Meeressäugern deutet darauf hin, dass beide Gruppen ähnliche Strategien entwickelt haben, um sich an das Leben im Meer anzupassen. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tordalken: Wie Seevögel Meeresforschern helfen

Tordalken verbringen die meiste Zeit ihres Lebens auf dem Meer – dort dümpeln sie nachts stundenlang auf den Wellen. Gezeitenforscher wollen sich dieses Verhalten nun zunutze machen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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New Orleans: Eine Stadt kämpft gegen das Wasser

Weltweit steigt der Meeresspiegel. Auch New Orleans droht zu versinken. Ein Ortstermin an der Klimafront – kurz vor Beginn des Uno-Gipfels in Katowice. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Verschmutzung der Meere: Dieses Video ging 2017 viral – die Filmerin erzählt, warum der Kampf gegen Plastik weitergehen muss

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Wie der Atlantik Teil der globalen Meeresströmung wurde

Eine deutsch-britische Forschergruppe hat einen klimatischen Wendepunkt vor 59 Millionen Jahren rekonstruiert. Durch einsetzende Meeresströmungen zwischen den nördlichen und südlichen Atlantik verteilte sich die Wärme gleichmäßiger über die Erde. Damit endete eine mehrere Millionen Jahre andauernde Kaltphase und es begann eine neue Warmzeit. Die Ergebnisse erscheinen in der kommenden Ausgabe von Nature Communications.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wenn das Meer blüht

Forscher vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation finden Erklärung für ungleichmäßige Verteilung von Algen im Meer
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie unbekannte Gletscher im 20. Jahrhundert zum Anstieg des Meeresspiegels beigetragen haben

Kleine Gletscher, die in den Inventaren nicht registriert sind, haben im 20. Jahrhundert signifikant zum globalen Meeresspiegelanstieg beigetragen. Das ist Ergebnis einer gemeinsamen Studie der Universität Bremen und der Universität Innsbruck. Ben Marzeion und David Parkes haben die Ergebnisse ihrer Forschungen jetzt in der hochrangigen Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlichet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ozeanversauerung begünstigt Massenvermehrung giftiger Alge

Steigen die Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre und folglich auch im Ozean weiter an, könnte dies die massenhafte Vermehrung toxischer Algen begünstigen, mit weitreichenden Folgen für das Nahrungsnetz im Meer. Das hat ein Langzeitexperiment vor den Kanarischen Inseln gezeigt, das eine internationale Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel durchgeführt hat. Die Ergebnisse sind jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Climate Change erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Was das Meer zur Klimaregulierung beiträgt: Neue Erkenntnisse helfen bei der Berechnung

Kohlendioxid ist ein wesentlicher Verursacher der globalen Erwärmung. In komplexen Computermodellen berechnen Forscher die weltweite Zirkulation des Treibhausgases. Die Meere haben dabei großen Einfluss auf die Klimaregulierung. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse helfen nun, diesen Einfluss genauer zu berechnen. Sie sind das Resultat eines Forschungsprojekts von Wissenschaftlern der Jacobs University und des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen in Kooperation mit Kollegen vom Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, dem Marum – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen sowie der Universität Göteborg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zukunftsoptionen für Korallenriffe – vielfältiges Handeln und langer Atem sind nötig

Korallenriffe gehören zu den faszinierendsten Ökosystemen unserer Welt – belegt mit Metaphern wie “Regenwälder der Meere”, “Städte unter Wasser”, “ältestes Ökosystem der Welt” oder sogar “Wiege der Evolution“. In der Tat existiert eine biologische Vielfalt, … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Kälteliebender Großkrebs: Spaziergängerin entdeckt Kaisergranat in St. Peter-Ording

Im Watt vor St. Peter-Ording hat eine Frau einen Kaisergranat entdeckt. Den bis zu 24 Zentimeter großen Krebsen ist es im Wattenmeer eigentlich zu warm. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Von der Strömung angeschwemmt: Müllhalden im Meer: Plastik verschandelt norwegische Küste

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Fische schwimmen um ihr Leben

Das Klima wandelt sich. Die Meere werden wärmer – und Meerestiere sind deshalb auf der Flucht. Eine interaktive Karte zeigt die Wanderung der Wassermigranten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Besonderer Meeresbewohner: In 925 Metern Tiefe: Dieser Fisch erstaunt selbst erfahrene Forscher

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Besonderer Meeresbewohner: Dieser Fisch in 925 Metern Tiefe erstaunt selbst erfahrene Forscher

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Ratlose Küstenwache: Japan vermisst eine Insel

Im Meer vor der Nordküste von Japan lag die kleine, unbewohnte Insel Esanbe Hanakita Kojima. Doch nun kann sie die Küstenwache nicht mehr finden. Wo ist sie? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Antarktis: Pläne für weltgrößtes Meeresschutzgebiet gescheitert

Im Weddell-Meer nördlich der Antarktis sollte das größte Meeresschutzgebiet der Erde entstehen. Der Plan hätte Fischerei in dem artenreichen Gebiet verboten. Doch nun sind die Pläne gescheitert – am Veto von drei Staaten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Antarktis: Pläne für größtes Meeresschutzgebiet gescheitert

Die EU will im Südpolarmeer ein Gebiet fünfmal so groß wie Deutschland zum Schutzgebiet erklären. Doch China, Russland und Norwegen blockieren die Pläne. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Der Ozean nimmt mehr Wärme auf als vermutet

Die Ozeane nehmen 90 Prozent der zusätzlichen Wärmeenergie auf, die aufgrund steigender Treibhauskonzentrationen in der Atmosphäre entsteht. Forscherinnen und Forscher der University of California, San Diego, der Princeton University, des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel sowie Kollegen aus Frankreich und China haben jetzt mit einer neuen Methode die bisherigen Berechnungen der Wärme-Aufnahme im Ozean überprüft. Wie sie heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature veröffentlichen, haben die Meere in den vergangenen 25 Jahren demnach sogar deutlich mehr Wärme aufgenommen, als bisher berechnete Durchschnittswerte vermuten ließen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft