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16. Januar 2018

Medizin

Projekt Mantrailing – Riechen Hunde DNA?

Ein Forschungsprojekt der Universität Leipzig geht der Frage nach, wie zuverlässig sogenannte Mantrailer-Hunde die individuelle Geruchsspur eines Menschen unter realen polizeilichen Einsatzbedingungen verfolgen können. Nun liegen aktuelle Forschungsergebnisse des Mantrailing-Projekts des Instituts für Rechtsmedizin und der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) vor. Ergebnis: es konnte weltweit erstmalig nachgewiesen werden, dass neben Speichel auch isolierte DNA

Wie die Digitalisierung die Medizin voranbringen soll

Gesünder dank Daten? Wie die Digitalisierung die Medizin voranbringen soll Der Trend zu Vernetzung erfasst auch die Medizin: Kliniken und Gesundheitskonzerne testen neue digitale Methoden wie die Analyse von Patientendaten. Das soll Forschung und Behandlung verbessern. Doch wer schützt sensible Daten vor Missbrauch? (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Schau mir in die Augen – Hypnose in der Medizin

Viele Mysterien ranken sich um den schlafähnlichen Trancezustand namens Hypnose. Manche werden sich an alte Filme erinnert fühlen, in denen die Bösewichte Uhren pendeln und Unschuldigen ihren Willen aufzwingen. Andere wiederum denken an die zahlreichen … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Können Biomarker die individuelle Wirksamkeit eines Antidepressivums vorhersagen?

Fortschritt in der Personalisierten Medizin: Wissenschaftler identifizieren potenzielle Schlüsselrolle eines Stresshormonrezeptors Mit einem konzeptionell neuartigen, translationalen Forschungsansatz identifizierte ein internationales Forscherteam sogenannte Transkriptom-Signaturen, die mit einem besonders guten Ansprechen auf die antidepressive Behandlung verknüpft waren. Ein möglicher, die Wirksamkeit eines Antidepressivums modulierender Schlüsselmechanismus ist der Glucocortikoidrezptor. Die erzielten Forschungserkenntnisse sind in der aktuellen Ausgabe der

Ursache für kohlartigen Atemgeruch aufgedeckt

Rund 20 Jahre dauerte der lange Weg bis zur Entdeckung einer neuen Krankheit und eines neuen menschlichen Proteins. Jörn Oliver Sass, heute Professor für Bioanalytik und Biochemie an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, forscht seit 2003 mit 20 Kollegen aus 15 wissenschaftlichen Einrichtungen an dem Fall. Damals kam eine türkische Familie zu Prof. Dr. Karl Otfried Schwab,

Weniger Versuchstiere dank sekundärer Nano-Antikörper

Antikörper sind aus biologischer Forschung und medizinischer Diagnostik nicht mehr wegzudenken. Sie herzustellen ist jedoch zeitintensiv, kostspielig und erfordert den Einsatz vieler Tiere. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie haben nun sogenannte sekundäre Nanobodies entwickelt, die die meistgenutzten Antikörper ersetzen und die Anzahl der Tiere in der Antikörper-Produktion drastisch reduzieren können. Das ist möglich,

Digital gegen Opiod-Sucht

Die Opioid-Epidemie in den USA hält an. Vor diesem Hintergrund arbeiten zwei Bostoner Mediziner an einem System, das Patienten und Ärzten bei der richtigen Dosierung helfen soll. (Mehr in: Technology Review)

Vollautomatisierter Virusnachweis in der Blutspende

Blutspenden sind ein wichtiger Bestandteil der modernen Hochleistungsmedizin und Medikamentenproduktion. Dies führt zu besonderen Anforderungen an die Qualität der Blutkonserve als lebensrettenden Rohstoff. Forscher am Fraunhofer IPA haben zusammen mit einem Hersteller von Produkten zur Blutanalytik einen Hochdurchsatz-Vollautomaten für die sensitive Virusanalytik entwickelt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Genome googeln

Ein neues Werkzeug von zwei Alphabet-Töchtern soll dabei helfen, Ergebnisse von schnellen DNA-Sequenzierungsmaschinen zuverlässig zu interpretieren. Es könnte eine bedeutende Lücke in der Medizin schließen. (Mehr in: Technology Review)

Wie die Niere bei Wassermangel hochkonzentrierten Urin herstellt

Wer wenig trinkt, scheidet weniger Urin aus. Dieser ist dann allerdings hochkonzentriert. Wie die Niere diesen Vorgang steuert, hat jetzt ein internationales Team um Prof. Kai Schmidt-Ott vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) herausgefunden. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hält die innere Uhr die Krebserkrankung in Schach?

Sie steuert unseren Schlaf, unser Appetitgefühl und unsere Temperatur – die biologische Uhr gibt unserem Körper den Takt vor. Doch welche Rolle spielt sie in der Behandlung von Krebs? Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin fanden jetzt heraus, dass die innere Uhr die Zellvermehrung reduzieren kann. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift PLOS Biology* veröffentlicht.

Stottern: Stoppsignale im Gehirn verhindern flüssiges Sprechen

„G-g-g-g-g-g-guten Tag“ oder „Ein M-m-m-mohnbrötchen bitte-…“ sind für etwa jeden hundertsten Erwachsenen in Deutschland tägliche Hürden. Dennoch ist bisher nur sehr wenig über die Ursachen dieser häufigen Sprechstörung, dem Stottern, bekannt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und der Universitätsmedizin Göttingen haben nun herausgefunden, dass ein überaktives Netzwerk im vorderen Bereich des

Krebstherapie nach Maß: Assistenzsystem soll Ärzte bei Medikamentenauswahl unterstützen

Ärzte sollen in Zukunft bei der Krebstherapie besser vorhersagen können, welches Medikament für einen bestimmten Patienten die besten Heilungschancen verspricht: Ein Forscherteam des Zentrums für Bioinformatik an der Universität des Saarlandes hat ein Assistenzsystem entwickelt, das genetische und molekulare Eigenschaften des Tumors für Mediziner sichtbar macht und sie künftig bei der Auswahl des passenden Medikamentes

Molekulare Chaperone als Helfer gegen Chorea-Huntington identifiziert

Chorea-Huntington zählt zu den neurodegenerativen Erkrankungen und nimmt immer einen tödlichen Verlauf. Ursache ist ein Defekt im Huntingtin-Gen. Bis heute gibt es keine Therapie, die den schleichenden Zerfall der Gehirnzellen aufhalten könnte. Doch nun haben Forscher vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) zusammen mit Kollegen des Max Delbrück Centrums für Molekulare Medizin (MDC) und der

Mit den Augen der Biene: Zoologe der Uni Graz entwickelt Verfahren zur Verbesserung dunkler Bilder

Der Mensch lernt von der Natur, die Technik auch. Der Zoologe Assoz. Prof. Dr. Manfred Hartbauer von der Karl-Franzens-Universität Graz nutzt den Sehsinn nachtaktiver Bienen und des Wiener Weinschwärmers, eines nachtaktiven Schmetterlings, für eine innovative Bildverbesserungsmethode. Nachtaufnahmen und unterbelichtete Fotos werden so mittels einfacher Berechnungen in Sekundenschnelle qualitativ verbessert. „Die Bilddaten kann man in einem

Einblick in Details des angeborenen Immunsystems

Die Immunantwort auf Infektionen wird maßgeblich von bestimmten Botenstoffen, den Interferonen, eingeleitet und reguliert. Obwohl sie seit über einem halben Jahrhundert bekannt sind, ist ihre Wirkungsweise im Detail noch nicht vollständig geklärt. Forscher des Medizinischen Proteom-Centers der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und des Instituts für Virologie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen haben jetzt erstmals die

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