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16. Dezember 2017

Medikament

Vollautomatisierter Virusnachweis in der Blutspende

Blutspenden sind ein wichtiger Bestandteil der modernen Hochleistungsmedizin und Medikamentenproduktion. Dies führt zu besonderen Anforderungen an die Qualität der Blutkonserve als lebensrettenden Rohstoff. Forscher am Fraunhofer IPA haben zusammen mit einem Hersteller von Produkten zur Blutanalytik einen Hochdurchsatz-Vollautomaten für die sensitive Virusanalytik entwickelt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Von der Proteinstruktur zur Behandlung der zystischen Fibrose

Biochemiker der UZH haben mit Hilfe der Kryo-Elektronenmikroskopie die detaillierte Architektur des Chloridkanals TMEM16A ermittelt. Dieses Protein gilt als aussichtsreiches Ziel, um wirksame Medikamente zur Behandlung der zystischen Fibrose zu entwickeln. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Krebstherapie nach Maß: Assistenzsystem soll Ärzte bei Medikamentenauswahl unterstützen

Ärzte sollen in Zukunft bei der Krebstherapie besser vorhersagen können, welches Medikament für einen bestimmten Patienten die besten Heilungschancen verspricht: Ein Forscherteam des Zentrums für Bioinformatik an der Universität des Saarlandes hat ein Assistenzsystem entwickelt, das genetische und molekulare Eigenschaften des Tumors für Mediziner sichtbar macht und sie künftig bei der Auswahl des passenden Medikamentes

Krebsmedikamente mit vielseitigem Nutzen

Medikamente, die Enzyme aus der Gruppe der „Kinasen“ blockieren, gehören zu den wirksamsten Arzneimitteln zielgerichteter Krebstherapien. Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) an der Technischen Universität München haben 243 Kinaseinhibitoren untersucht, die sich in der klinischen Erprobung befinden. Einige davon könnten vielseitiger eingesetzt werden, als ursprünglich vorgesehen, zeigen die im Magazin Science veröffentlichten

Hemmung von microRNA-29 schützt vor Herzfibrosen

Bei Herzfibrosen vermehrt sich Bindegewebe im Herzmuskel und schränkt dessen Funktion ein. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt herausgefunden, dass microRNA 29 – kurz miR-29 – eine wichtige Rolle beim Entstehen solcher Fibrosen spielt. Diese treten seltener auf, wenn miR-29 in Herzmuskelzellen gehemmt wurde. Ältere Studien hatten dagegen den Schluss nahegelegt, dass

Krebsmedikamente: Die Gier des Apothekers

Ein Apotheker aus Bottrop setzte aus Gier das Leben Tausender Patienten aufs Spiel. Die Geschichte eines Skandals, der schon viel früher hätte auffliegen können. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Frauen und Lungenkrebs – Lang vermuteter Zusammenhang erstmals aufgedeckt

ForscherInnen am IMBA- Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften- konnten einen erstaunlichen Zusammenhang zwischen Sexualhormonen und primärem Lungenkrebs aufdecken. Ein Medikament, das für Knochenschwund und Knochenmetastasen bereits zugelassen ist, könnte nun auch zum Einsatz kommen, um einer besonders aggressiven Form des Adenokarzinoms vorzubeugen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ist weniger mehr? Dissertation untersucht Regulierung von Antibiotika für Nutztiere

Masttiere wie Puten, Hühnchen, Schweine oder Rinder bekommen in ihrem kurzen Leben mitunter viele Antibiotika, um nicht krank zu werden. Unerwünschte Nebenwirkungen eingeschlossen: Bakterien werden resistenter, Medikamente unwirksamer, Therapien erfolgloser. Deshalb wird der Einsatz von Antibiotika staatlich minimiert. Wie wirksam das ist und welche Konsequenzen das hat, fragte Politikwissenschaftlerin Carolin Höhlein in ihrer Dissertation an

Medizinische Innovationen für Afrika

Ebola, Malaria, Tuberkulose: Dass Krankheiten wie diese gerade in armen Ländern auftreten, liegt zum einen an der unzureichenden medizinischen Versorgung vor Ort. Aber auch daran, dass das Entwickeln entsprechender Medikamente in Industrieländern wirtschaftlich wenig attraktiv ist. Neue, nicht gewinnorientierte Kooperationen, offene Innovationsprozesse und der Ausbau klinischer Zentren und Zulassungseinrichtungen in den betroffenen Regionen können Forschung

Störung an den Synapsen

Für Motoneuron-Erkrankungen beschreibt ein Würzburger Forschungsteam einen bislang unbekannten Krankheitsmechanismus. Das sollte bei der Entwicklung von Medikamenten zu einem Umdenken führen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Einzelne Rezeptoren auf der Arbeit

Mit einer revolutionären Mikroskopie-Technik hat ein internationales Team von Wissenschaftlern erstmals einzelne Rezeptoren, die die Wirkung von Hormonen und Medikamenten vermitteln, live bei der Arbeit beobachtet. Dabei stießen sie auf überraschende Details. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Berliner Behörden schlagen Alarm: Rückstände eines Blutdruckmittels gefährden Trinkwasserqualität

Rückstände von speziellen Blutdrucksenkern in den Berliner Gewässern bedeuten nicht nur ein potenzielles Risiko für im Wasser lebende Tiere, sondern stellen auch ein Vergiftungsrisiko für Menschen dar, berichten Berliner Experten bei den DGK-Herztagen. Sie regen an, dass Ärzte ökologisch möglichst unproblematische Medikamente verschreiben sollen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Die Haut als Sensor

Gezielte Gen-Veränderungen bringen überraschende neue Anwendungsmöglichkeiten. So könnten Hautzellen zur Glukose-Messung bei Diabetikern dienen – und im nächsten Schritt sogar die benötigten Medikamente produzieren. (Mehr in: Technology Review)

Fragen Sie Ihren Account, nicht den Apotheker

Wie es um die Gesundheit der Bevölkerung steht, verrät ein Blick auf ihre digitalen Spuren. Die Daten liefern Hinweise auf Schlafgewohnheiten, Nebenwirkungen von Medikamenten und den Blutdruck am Wochenende. (Mehr in: Technology Review)

Forscher der TU Dresden ermöglichen Vorhersage neuer therapeutischer Ziele von Medikamenten

Ein von Dr. Carlo Vittorio Cannistraci, Nachwuchsgruppenleiter der Biomedizinischen Kybernetik am BIOTEChnologischen Zentrum der TU Dresden, geleitetes internationales Team von Wissenschaftlern hat eine leistungsfähige Berechnungsmethode entwickelt, welche Prinzipien der Selbstorganisation eines Gehirnnetzwerkes nutzt, um neue höchst zuverlässige Arzneimittel-Ziel-Interaktionen vorherzusagen. Für diese Vorhersage ist nur die Kenntnis der Verknüpfungsstruktur des molekularen Netzwerkes, nicht aber die Kenntnis

Pflaster: Oberflächlich abgedeckt

Sie geben Medikamente ab, erkennen Keime und warnen uns, wenn sich eine Wunde infiziert hat: Hightechpflaster. Es gibt sie sogar ohne schmerzenden Kleber. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Ausgründer entwickeln Medikamente gegen Alzheimersche Krankheit

Düsseldorf, Jülich 22. September 2017 – Die Entwicklung neuartiger Therapien und Medikamente zur Behandlung beispielsweise der Alzheimer-Krankheit ist der Schwerpunkt einer Ausgründung aus dem Forschungszentrum Jülich und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Priavoid GmbH mit dem Gründer Prof. Dieter Willbold und seinem Team hat vor wenigen Tagen ihre Arbeit aufgenommen. Die Wissenschaftler haben einen Wirkstoffkandidaten zur

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