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23. August 2017

Medikament

Prostatakrebs: Bluttest sagt Tumorresistenz vorher

Wenn Bakterien resistent werden, können Antibiotika nicht mehr gegen sie wirken. Auch Tumorzellen können sich so verändern, dass bestimmte Medikamente nicht mehr helfen. Für Krebspatienten und behandelnde Ärzte ist es deshalb wichtig, schon früh zu wissen, ob eine Therapie noch anschlägt oder nicht. Mit ihrem neuen Bluttest können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München

Medikamente: Kuriose Nebenwirkung

Immer wieder stolpern Pharmaforscher über unerwartete Nebenwirkungen. Ein Glück, denn nutzlose Pillen werden so zu Antidepressiva, Potenzmitteln und Gerinnungshemmern. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Statistik der Woche: Rezeptfreie Gesundheit

Erkältung und Husten können auch ohne Arztbesuch kuriert werden. Dennoch stehen rezeptfreie Medikamente bei kleinen Krankheiten bei den Deutschen hoch im Kurs, wie unsere Infografik zeigt. (Mehr in: Technology Review)

Zellalterung im Lungenepithel

Eine Lungenfibrose kann möglicherweise auf eine Art Alterungsprozess der Zellen, die sogenannte Seneszenz, zurückgeführt werden. Das zeigen Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL). Wie sie im ‚European Respiratory Journal‘ berichten, konnten sie diesem Mechanismus in der Zellkultur bereits durch Medikamente entgegensteuern. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst

Achillesferse von Bakterien entdeckt

HZI-Forscher identifizieren bei Salmonellen ein Protein, das beim Bau des Bewegungsapparates hilft – möglicher Ansatzpunkt für neuartige Medikamente Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neues vom Erreger der Schlafkrankheit

Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat in den Erregern der Afrikanischen Schlafkrankheit ein interessantes Enzym entdeckt: Es dürfte ein gutes Ziel für Medikamente abgeben. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Detaillierter Blick auf molekularen Gifttransporter

Transportproteine in unseren Körperzellen schützen uns vor gewissen Vergiftungen. Forschende der ETH Zürich und der Universität Basel haben nun die hochaufgelöste dreidimensionale Struktur eines bedeutenden menschlichen Transportproteins aufgeklärt. Langfristig könnte dies helfen, neue Medikamente zu entwickeln. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Medikamente aus der CLOUD: Neuer Standard für die Suche nach Wirkstoffkombinationen

Erster Erfolg bei resistentem Prostatakrebs: Die „CeMM Library of Unique Drugs“ (CLOUD) ist mit nur 308 Substanzen die weltweit kleinste Wirkstoffsammlung, die das komplette Wirkungsspektrum aller zugelassenen klinischen Substanzen repräsentiert. Ihr Potential für die Entdeckung neuer Wirkstoffkombinationen zeigte sich in einer neuen Studie in Nature Chemical Biology: Mit Hilfe der hochautomatisierten chemischen Screeningplattform des CeMM

Medikamente: Gegen den Schmerz

Es gibt gute Therapien ohne Medikamente. Trotzdem versuchen Pharmafirmen mit Tricks, risikoreiche Mittel an den Patienten zu bringen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Zellen fernsteuern per Smartphone

Bei der so genannten Optogenetik werden Zellen so umprogrammiert, dass sie Medikamente produzieren, und dann über Lichtimpulse reguliert. Diabetes-Mäusen konnte auf diese Weise jetzt geholfen werden. (Mehr in: Technology Review)

Mit Spermien gegen Krebs

Ein Problem bei der Krebstherapie ist, dass Medikamente den Tumor nicht oder nur teilweise erreichen. Forscher haben jetzt ausprobiert, ob sie von Spermazellen befördert werden könnten – mit Erfolg. (Mehr in: Technology Review)

Nierentransplantationen: Weisse Blutzellen kontrollieren Virusvermehrung

Bestimmte weisse Blutzellen spielen eine wichtige Rolle, wenn es nach Nierentransplantationen gilt, einen schädlichen Virus unter Kontrolle zu bringen. Die Ergebnisse einer Forschungsgruppe am Departement Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel könnten dazu beitragen, die Immunsuppression besser zu steuern, eine Abstossung zu vermeiden und entsprechende Medikamente zu entwickeln. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wirkstoffe gegen Marburg-Virus – Weltweit ersten schützenden Antikörper entwickelt

Ein Forschungs-Team um Professor Michael Hust vom Institut für Biochemie, Biotechnologie und Bioinformatik der Technischen Universität Braunschweig hat den weltweit ersten Antikörper entwickelt, der im Tiermodell gegen eine Infektion mit dem Marburg-Virus schützt. Das Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland, Frankreich und den USA arbeitete dabei mit dem in Braunschweig weiterentwickelten Antikörper-Phagen-Display, einer Methode

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