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Nachwuchsforscherpreis für innovatives Verfahren zur antibakteriellen Beschichtung von Wundauflagen

Der gestiegene Bedarf an Gesundheitsleistungen, besseren Therapiemöglichkeiten, moderneren Medizinprodukten und Medikamenten haben die Kosten im Gesundheitssektor in den vergangenen Jahren explodieren lassen. Das Thema Wirtschaftlichkeit im Gesundheitssystem rückt damit zunehmend in den Fokus und der Ruf nach innovativen Verfahren wird lauter. Mit diesem Thema setzt sich auch Dr. Sebastian Spange in seiner Promotionsarbeit mit dem Titel „Antibakterielle Wundauflagen beschichtet mittels Atmosphärendruckplasma unter Verwendung von Silber und Zinkoxid als bakterizide Wirkstoffe“ auseinander. Für seine Dissertation erhielt er kürzlich den DKB-VIU-Nachwuchsforscherpreis.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tödliche Kombination: Medikamenten-Cocktail dreht Krebszellen den Saft ab

Zusammen mit einem Blutdrucksenker hemmt ein häufig verwendetes Diabetes-Medikament gezielt das Krebswachstum – dies haben Forschende am Biozentrum der Universität Basel vor zwei Jahren entdeckt. In einer Folgestudie, die kürzlich in «Cell Reports» veröffentlicht wurde, berichten die Wissenschaftler nun, dass dieser Medikamenten-Cocktail die Energieversorgung von Krebszellen kappt und sie dadurch abtötet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Ansätze für Impfungen gegen Hepatitis C-Viren

Seit einigen Jahren können Infektionen mit dem Hepatitis C-Virus gut behandelt und die Betroffenen mit modernen Medikamenten geheilt werden. Dennoch suchen Forschende nach einem Impfstoff gegen das Virus, das sich auf unsere Leber spezialisiert hat, chronische Infektionen verursacht und nach wie vor der häufigste Grund für Lebertransplantationen ist. Die Gründe für die Suche nach einem Impfstoff sind schnell genannt: Die Medikamente sind sehr kostspielig und längst nicht allen Infizierten zugänglich. Zudem schützt die Behandlung nicht vor einer Neuinfektion. Im Journal of Hepatology stellten Forschende des TWINCORE kürzlich neue Ansätze für einen Impfstoff gegen das Virus vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wissenschaftler entdecken „Gehirn-Hot-Spot“ für Medikamente gegen Angst

Bei der Funktionsweise von Psychopharmaka auf der Ebene neuronaler Netze sind bislang noch viele Fragen offen. Ein Team von Wissenschaftlern um Dr. Wulf Haubensak, Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien, und Prof. Dr. Andreas Hess, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), konnte nun einen neuronalen Kreislauf im Gehirn identifizieren, der eine wichtige Rolle bei Angstzuständen spielt – und zeigen, wie gewöhnliche psychiatrische Medikamente darauf wirken. Die Studie wurde nun in der Fachzeitschrift „Molecular Psychiatry“ veröffentlicht*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Industrielle Ausgangsstoffe biologisch produzieren

Die Industrie verbraucht große Mengen Erdöl, um daraus Ausgangsstoffe für Medikamente, Kosmetik, Kunststoffe oder Lebensmittel herzustellen. Diese Prozesse kosten jedoch viel Energie und erzeugen Abfall. Nachhaltiger sind biologische Verfahren mit Enzymen. Die Eiweißmoleküle können unterschiedlichste chemische Reaktionen katalysieren, ohne Hilfsstoffe oder Lösungsmittel zu verbrauchen. Jedoch sind sie teuer und daher bislang ökonomisch unattraktiv. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein neues Biomaterial entwickelt, das den Einsatz der Enzyme stark vereinfacht. Die Ergebnisse stellen sie in der Zeitschrift Angewandte Chemie vor (DOI: 201810331).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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HIV-Controllers halten HIV ohne Medikamente in Schach

0,5 % der HIV-infizierten Patienten, die als “HIV-Controllers” bezeichnet werden, kann die Vermehrung des Virus im Körper ohne antiretrovirale Medikamente kontrollieren. Bei diesen Patienten geht die Krankheit nicht in die symptomatische Phase mit dem Vollbild … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Vom Wurm zum Medikament

Manchmal fällt der Begriff „wissenschaftliche Revolution“, wenn von der Entdeckung der microRNAs die Rede ist, denn Wissenschaftler haben mit diesen Molekülen eine neue Welt der Genregulation entdeckt. In menschlichen Zellen werden über die Hälfte aller … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Gesünder sterben

Die Forschung an Medikamenten gegen das Altern macht wieder Fortschritte und weckt Hoffnungen. Ein deutlich längeres Leben oder gar der Sieg über den Tod sind aber noch nicht in Sicht.

(Mehr in: Technology Review)

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Neue Technik: Forscher entwickeln ersten Ganzkörper-3D-Scanner

Sie wollen beobachten, wie Medikamente durch den Menschen wandern. Erstmals haben Wissenschaftler einen 3D-Scanner vorgestellt, mit dem sich innerhalb einer Sekunde der gesamte Körper abbilden lässt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Vom Rezeptoraufbau zu neuen Osteoporose-Medikamenten

Forschende der Universität Zürich haben die dreidimensionale Struktur eines Rezeptors aufgeklärt, der die Freisetzung von Kalzium aus den Knochen kontrolliert. Der Rezeptor ist damit eines der wichtigsten Ziele für neue Medikamente, um Osteoporose zu behandeln. Dank dem nun bekannten Bauplan können Medikamente designt werden, die vielleicht sogar helfen, Knochen wieder aufzubauen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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THEMEN-SPEZIAL: Kampf gegen multiresistente Bakterien

Die hochwirksame Waffe Antibiotikum hat für Jahrzehnte erfolgreich bakterielle Infektionen bekämpft, doch jetzt verliert sie ihre Kraft. Immer mehr Bakterien werden gegen diese Medikamente resistent und damit zu einem der größten Gesundheitsprobleme der Zukunft. Neue Behandlungsmethoden müssen dringend entwickelt werden. In diesem Themenpaket finden Sie drei aktuelle Pressemeldungen der Technischen Universität München (TUM) über das Thema „Kampf gegen multiresistente Bakterien“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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HZDR-Forscher entwickeln Tarnkappen-Technologie für leuchtende Nanopartikel

Einem Forscherteam des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) ist es in Kooperation mit der australischen Monash University gelungen, die Stabilität und Biokompatibilität spezieller Nanopartikel erheblich zu steigern. Das Team hat sogenannte Upconverting Nanoparticles – Partikel, die Infrarot- in kurzwelliges Licht umwandeln – so modifiziert, dass sie wasserlöslich werden, selbst in komplexen Körperflüssigkeiten wie Blutserum stabil bleiben und Medikamente speichern können. Damit haben sie ein Werkzeug geschaffen, das den Kampf gegen Krebs deutlich effektiver machen könnte. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher im Fachjournal „Angewandte Chemie“ (DOI: 10.1002/anie.201811003).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neues Puzzlestück gefunden: Wie regelt UHRF1 die Gen-Aktivität?

Epigenetische Veränderungen spielen bei Krebserkrankungen oft eine wichtige Rolle, weil dadurch das Erbgut punktuell falsch abgelesen wird. Besonders kritisch sind Gene, die das Wachstum und den Tod von Zellen steuern können. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben in diesem Zusammenhang neue Details über das Protein UHRF1 herausgefunden. Es katalysiert Teilschritte der epigenetischen Stummschaltung weiter Teile des Genoms. Wie sie in ‚Molecular Cell‘ berichten, könnte sich das Molekül als Zielstruktur für medikamentöse Therapien eignen, da es in Krebszellen in erhöhtem Maße produziert wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zebrafischlarven helfen bei der Entdeckung von Appetitzüglern

Forscher der Universität Zürich und der amerikanischen Harvard University haben eine neue Strategie für die Suche nach psychoaktiven Medikamenten entwickelt. Hierfür analysieren sie das Verhalten von Zebrafischlarven und können so Stoffe mit unerwünschten Nebenwirkungen von vornherein herausfiltern. Mit dieser Methode ist es ihnen gelungen, eine Reihe neuartiger Appetitmodulatoren zu finden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zellen auf Resistenzen gegen Krebsmedikamente testen

Biophysiker der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben gezeigt, dass sich mit der Raman-Mikroskopie Resistenzen von Tumorzellen gegen Krebsmedikamente nachweisen lassen. Anders als herkömmliche Verfahren bedarf die Methode keiner Antikörper oder Marker. Sie detektiert die natürlichen Reaktionen von Zellen auf die Medikamentengabe und könnte so die Wirkung von Substanzen in präklinischen Studien bestimmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rhodiola-Wirkstoff verbessert Gedächtnisleistung im Alter

Neuer Ansatz für die Behandlung von altersbedingtem Verlust der Merkfähigkeit entdeckt

In einer immer älter werdenden Gesellschaft leiden auch immer mehr Menschen an Gedächtnisstörungen. Bisher gibt es keine Medikamente, um dem altersbedingten kognitiven Abbau vorzubeugen oder dem dauerhaften Gedächtnisverlust wirksam entgegenzusteuern. Eine von Wissenschaftlern der Leibniz-Institute für Neurobiologie (LIN) und für Pflanzenbiochemie (IPB) geleitete Studie in der Fachzeitschrift Science Advances belegt nun erstmalig in Tierexperimenten eine Gedächtnis-fördernde Wirkung eines pflanzlichen Esters als aktiver Wirkstoff aus der Medizinalpflanze Rhodiola rosea.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Medikamentenrückstände: Wasserwirtschaft schlägt Arzneimittelabgabe für saubereres Wasser vor

In Flüssen und Seen finden sich Medikamentenrückstände. Eine Aufrüstung der Klärwerke könnte helfen. Die Wasserwirtschaft schlägt jetzt eine Finanzierungsoption vor. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Medikamente: Ärzte wollen rezeptpflichtige Arzneien selbst ausgeben

Verschreibungspflichtige Medikamente gibt es bislang nur in der Apotheke. Deutschlands Hausärzte wollen das ändern. Sie wünschen sich eine Reform des Arzneimittelrechts. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Diesmal ganz Bio: SwissFEL macht Proteinstrukturen sichtbar

Erfolgreiches Pilotexperiment an Biomolekülen an der neuesten Grossforschungsanlage des PSI

Für die Entwicklung neuer medizinischer Wirkstoffe ist die genaue Kenntnis biologischer Vorgänge im Körper Voraussetzung. Proteine spielen dabei eine entscheidende Rolle. Am Paul Scherrer Institut PSI hat jetzt der Freie-Elektronen-Röntgenlaser SwissFEL sein starkes Licht erstmals auch auf Proteinkristalle gerichtet und damit deren Struktur sichtbar gemacht. Die besonderen Eigenschaften des Röntgenlasers ermöglichen völlig neuartige Experimente. Die neue Methode ist in der Schweiz nur am PSI möglich und wird künftig bei der Entdeckung neuer Medikamente helfen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Medikamente: Gefahr in der Schwangerschaft

Schmerzmittel, Antidepressiva, Blutdrucksenker: Spätestens seit dem Contergan-Skandal sind viele Schwangere mit Arzneien vorsichtig. Hilfe für sie gibt es in Berlin. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Nobelpreis 2018: So kam das Bio in die Chemie

Medikamente zur Behandlung schwerer Krankheiten und Bio-Treibstoffe aus Zucker: Dazu hat die Arbeit der Chemie-Nobelpreisträger 2018 beigetragen. Ihre Forschung im Überblick. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bisher unbekannter Mechanismus der Blut-Hirn-Schranke entdeckt

Hemmung des Mechanismus gelungen. Die Entdeckung könnte die medikamentöse Behandlung von Hirntumoren verbessern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Statistik der Woche: Medikamente per Klick

Online-Apotheken locken mit bequemer Medikamentbestellung per Internet. Unsere Infografik stellt dar, wie sie mit stationären Apotheken konkurrieren.

(Mehr in: Technology Review)

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MHH-Forscher identifizieren mögliches Medikament für seltene Erkrankung

Kavernöse Fehlbildungen im Gehirn: Indirubin-3-Monoxime könnte Symptome lindern
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausbruch und Verlauf der Huntington-Krankheit vorhersagen

Die Ablagerungen, die bei der unheilbaren Krankheit Chorea Huntington im Gehirn der Patienten entstehen, wachsen aus kurzen Proteinfasern. Das berichtet ein MDC-Forschungsteam im Fachjournal Molecular Cell. Die Ergebnisse könnten die Diagnostik und die Suche nach neuen Medikamenten verbessern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tissue-Engineering im Femtosekunden-Takt

Organe aus dem Drucker – davon träumen nicht nur Patienten, sondern auch die Entwickler von Pharmazeutika, die an künstlich erzeugten Gewebeproben die Wirkung neuer Medikamente untersuchen wollen. Forschern der Hochschule München ist es jetzt erstmals gelungen, mit Hilfe eines Femtosekundenlasers lebende menschliche Zellen ohne Verunreinigung oder genetische Schäden in 3D auf ein Glasplättchen zu drucken. Die Arbeit wurde unlängst im Fachmagazin PLOS ONE veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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B-Zellen sind mitverantwortlich für Hirnschäden bei MS

Ein Forscherteam von UZH und USZ weist nach, dass bei Multipler Sklerose nicht allein bestimmte T-Zellen zu den Entzündungen und Schädigungen im Gehirn führen. Mitverantwortlich ist auch ein anderer Typ von Abwehrzellen: B-Zellen. Diese aktivieren im Blut die T-Zellen. Die Entdeckung erklärt, wie neue MS-Medikamente wirken und eröffnet neue Therapieoptionen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Parkinson-Krankheit: So könnte ein körpereigenes Protein als Medikament infrage kommen

Forscher haben das Protein Nurr1 so modifiziert, dass es von außen in Zellen eindringen kann. Eine Fehlfunktion des Proteins kann unter anderem eine Ursache der Parkinson-Krankheit sein. Nurr1 wird schon länger als möglicher Ansatzpunkt für die Parkinson-Therapie diskutiert, ist in seiner normalen Form aber nicht brauchbar, da es nicht in Zellen gelangen kann. Ein Team der Ruhr-Universität Bochum und der US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH) nutzte ein Importsignal aus Bakterien, um Nurr1 in Zellen einzuschleusen. Die Wissenschaftler zeigten auch, dass sich das modifizierte Protein positiv auf das Überleben von Dopamin-produzierenden Nervenzellen auswirken kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Zellen auf mechanische Reize reagieren

Zellen kommunizieren untereinander und mit ihrer Umwelt über Rezeptoren, die in der Zellmembran sitzen. Rezeptoren erkennen spezifische Signale, das sie ins Innere der Zelle weiterleiten und damit eine Reaktion der Zelle hervorrufen. G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCRs) sind die größte Gruppe dieser Membranrezeptoren und kommen in fast allen Lebewesen vor. In der Medizin nehmen GPCRs eine Schlüsselposition ein: Etwa 60 Prozent aller verschreibungspflichtigen Medikamente wirken auf diese Rezeptoren. Wie bestimmte GPCRs auf mechanische Reize von außen reagieren, haben nun Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin und der Universität Leipzig entschlüsselt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wenn Schwefel spurlos verschwindet

Neue einfache Reaktion, um „verwandte“ biologisch aktive Moleküle herzustellen

In vielen Naturprodukten und Medikamenten spielen Dicarbonyle eine wesentliche Rolle – die Herstellung einiger solcher Verbindungen ist aber eine Herausforderung. In ihrer aktuellen Studie ist es Nuno Maulide und seinen Mitarbeitern von der Fakultät für Chemie der Universität Wien gelungen, eine neue Syntheseroute für diese Moleküle zu entwickeln. Sie nutzen dazu oxidierte Schwefelverbindungen, ohne dass Schwefel selbst im Produkt auftaucht. Die Ergebnisse dazu erscheinen aktuell in der renommierten Fachzeitschrift „Science“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wirkungsweise von Pilz-Medikamenten: Neue Erkenntnisse

Forscher der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) haben die Funktionsweise eines wichtigen Wirkstoffs gegen Pilzerkrankungen weiter aufschlüsseln können. Über ihre Arbeit berichtet die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins „Nature Communications“.
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Wirkstoff-Synthese mit Licht

Jena. Ein neue Synthesemethode in der organischen Chemie ermöglicht die Herstellung zahlreicher Medikamente ohne Einsatz von giftigen Schwermetallen. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie in Jena (Leibniz-HKI) entdeckten das Prinzip und entwickelten daraus ein als Photosplicing bezeichnetes Verfahren. Es könnte zahlreiche Prozesse in der chemischen Industrie revolutionieren. Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten wurden soeben im Fachjournal Angewandte Chemie International Edition veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Welt-Aids-Konferenz: Neue Studien bestätigen Wirkung vorbeugender HIV-Medikamente

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Proteinkomplex für den Hepatitis C-Viruseintritt in Leberzellen aufgeklärt

Über 70 Millionen Menschen sind chronisch mit dem Hepatitis C-Virus infiziert. Mit antiviralen Medikamenten kann die Infektion inzwischen gut behandelt werden. Allerdings schützen diese weder vor einer neuen Infektion noch kann sie die teils dramatischen Schäden reparieren, die das Virus in der Leber hinterlässt. Dr. Gisa Gerold, Leiterin der Arbeitsgruppe Virale Proteomik am Institut für Experimentelle Virologie des TWINCORE, hat mit einer ungewöhnlichen Analysemethode nun neue Eiweißstoffe in der Membran unserer Leberzellen identifiziert, die dem Hepatits C-Virus Einlass in unsere Leberzellen ermöglichen. Diese Ergebnisse veröffentlichte sie kürzlich im Journal PLOS Pathogens.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Gehirntumor aus der Petrischale

ForscherInnen am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – entwickelten ein neuartiges Modellsystem für Hirntumoren, um die Wirkung von Krebsgenen gezielt zu erforschen und Krebs-Medikamente zu testen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft