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22. Oktober 2017

Medikament

Einzelne Rezeptoren auf der Arbeit

Mit einer revolutionären Mikroskopie-Technik hat ein internationales Team von Wissenschaftlern erstmals einzelne Rezeptoren, die die Wirkung von Hormonen und Medikamenten vermitteln, live bei der Arbeit beobachtet. Dabei stießen sie auf überraschende Details. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Berliner Behörden schlagen Alarm: Rückstände eines Blutdruckmittels gefährden Trinkwasserqualität

Rückstände von speziellen Blutdrucksenkern in den Berliner Gewässern bedeuten nicht nur ein potenzielles Risiko für im Wasser lebende Tiere, sondern stellen auch ein Vergiftungsrisiko für Menschen dar, berichten Berliner Experten bei den DGK-Herztagen. Sie regen an, dass Ärzte ökologisch möglichst unproblematische Medikamente verschreiben sollen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Die Haut als Sensor

Gezielte Gen-Veränderungen bringen überraschende neue Anwendungsmöglichkeiten. So könnten Hautzellen zur Glukose-Messung bei Diabetikern dienen – und im nächsten Schritt sogar die benötigten Medikamente produzieren. (Mehr in: Technology Review)

Fragen Sie Ihren Account, nicht den Apotheker

Wie es um die Gesundheit der Bevölkerung steht, verrät ein Blick auf ihre digitalen Spuren. Die Daten liefern Hinweise auf Schlafgewohnheiten, Nebenwirkungen von Medikamenten und den Blutdruck am Wochenende. (Mehr in: Technology Review)

Forscher der TU Dresden ermöglichen Vorhersage neuer therapeutischer Ziele von Medikamenten

Ein von Dr. Carlo Vittorio Cannistraci, Nachwuchsgruppenleiter der Biomedizinischen Kybernetik am BIOTEChnologischen Zentrum der TU Dresden, geleitetes internationales Team von Wissenschaftlern hat eine leistungsfähige Berechnungsmethode entwickelt, welche Prinzipien der Selbstorganisation eines Gehirnnetzwerkes nutzt, um neue höchst zuverlässige Arzneimittel-Ziel-Interaktionen vorherzusagen. Für diese Vorhersage ist nur die Kenntnis der Verknüpfungsstruktur des molekularen Netzwerkes, nicht aber die Kenntnis

Pflaster: Oberflächlich abgedeckt

Sie geben Medikamente ab, erkennen Keime und warnen uns, wenn sich eine Wunde infiziert hat: Hightechpflaster. Es gibt sie sogar ohne schmerzenden Kleber. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Ausgründer entwickeln Medikamente gegen Alzheimersche Krankheit

Düsseldorf, Jülich 22. September 2017 – Die Entwicklung neuartiger Therapien und Medikamente zur Behandlung beispielsweise der Alzheimer-Krankheit ist der Schwerpunkt einer Ausgründung aus dem Forschungszentrum Jülich und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Priavoid GmbH mit dem Gründer Prof. Dieter Willbold und seinem Team hat vor wenigen Tagen ihre Arbeit aufgenommen. Die Wissenschaftler haben einen Wirkstoffkandidaten zur

Algen als Zellfabrik: von Hautöl bis zu Bio-Treibstoff

7. Internationale CeBiTec-Konferenz an der Universität Bielefeld Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 18 Ländern kommen vom 24. bis 27. September zur 7. Internationalen Konferenz des Centrums für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld. Ihr Thema: der Einsatz von Mikroalgen in der industriellen Biotechnologie. Die einzelligen Algenarten dienen als vielversprechende grüne Zellfabrik. Sie können Treibstoff

Krebsmedikament macht Zellteilung zu Zelldrittelung

Taxane hemmen die Zellteilung und machen Krebszellen anfällig für Strahlentherapie. Eine aktuelle Arbeit hat untersucht, wie genau sie das tun – und welche Biomarker sich vielleicht zur Vorhersage des Therapieerfolgs eignen. Die in ‚Oncogene‘ erschienene Publikation entstand im Rahmen der Klinischen Kooperationsgruppe Personalisierte Radiotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren am Helmholtz Zentrum München und am Klinikum der Universität

Sprühtrocknung: Wirkstoffe passgenau verkapseln

Instant-Kaffee oder Milchpulver werden mittels Sprühtrocknung hergestellt. Fraunhofer-Forscher haben das Verfahren jetzt so angewandt, dass sich auch unlösliche Komponenten problemlos zu Kern-Schale-Partikeln verarbeiten lassen. Die neue Methode hilft dabei, Wirkstoffkonzentrationen bei medikamentösen Behandlungen zu senken. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Pilotstudie: Neuer Behandlungsansatz für Hepatitis B ermöglicht Heilung

Auf Grundlage von Einzelfallberichten haben Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin erstmalig einen neuen Therapieansatz im Kampf gegen Hepatitis B im Rahmen einer Studie geprüft. Hierzu setzten sie im Rahmen einer kontrollierten Studie die Hepatitis B-Medikamente von Patienten ab, die schon seit vielen Jahren eine Dauertherapie erhalten hatten. Das Ergebnis überraschte: Die Hälfte der Teilnehmer wies nach

Wahlkampf im Körper: ForscherInnen zeigen, wie Krebsproteine ihr Programm durchsetzen

Kinasen sind Enzyme, die andere Proteine verändern können. Sie spielen unter anderem bei der Entstehung von Krebs eine wichtige Rolle, da ihre Aktivität in Krebszellen sehr häufig stark erhöht sind. Erste Medikamente, die diese Veränderungen korrigieren, gehören heute zu den wirkungsvollsten Therapien, die es gibt. „Ein besseres Verständnis, was die Kinasen in der Zelle genau

Prostatakrebs: Bluttest sagt Tumorresistenz vorher

Wenn Bakterien resistent werden, können Antibiotika nicht mehr gegen sie wirken. Auch Tumorzellen können sich so verändern, dass bestimmte Medikamente nicht mehr helfen. Für Krebspatienten und behandelnde Ärzte ist es deshalb wichtig, schon früh zu wissen, ob eine Therapie noch anschlägt oder nicht. Mit ihrem neuen Bluttest können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München

Medikamente: Kuriose Nebenwirkung

Immer wieder stolpern Pharmaforscher über unerwartete Nebenwirkungen. Ein Glück, denn nutzlose Pillen werden so zu Antidepressiva, Potenzmitteln und Gerinnungshemmern. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Statistik der Woche: Rezeptfreie Gesundheit

Erkältung und Husten können auch ohne Arztbesuch kuriert werden. Dennoch stehen rezeptfreie Medikamente bei kleinen Krankheiten bei den Deutschen hoch im Kurs, wie unsere Infografik zeigt. (Mehr in: Technology Review)

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