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Göttinger Forscherteam: Mäuse übertragen erworbene Anpassungsfähigkeit an Nachkommen

Wachsen Mäuse in einer anregenden Umwelt auf, zum Beispiel in großen Käfigen mit Laufrädern und Labyrinthen mit mehreren Artgenossen, bleibt ihr Gehirn länger anpassungsfähig, das heißt plastisch. Doch nicht nur diese Mäuse selber, sondern auch ihre Nachkommen profitieren von dieser Anreicherung. Auch diese verfügen über eine besondere Anpassungsfähigkeit des Gehirns – auch wenn sie selber nicht in einer anregenden Umwelt aufwachsen. Das hat ein Team des Sonderforschungsbereichs 889 „Zelluläre Mechanismen Sensorischer Verarbeitung“ der Universität Göttingen herausgefunden. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift eNeuro erschienen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Statistik zu Tierversuchen 2017: 2,8 Millionen Tiere "verwendet oder getötet"

Affen, Katzen, Fische, Hunde und vor allem Mäuse und Ratten werden von Forschern bei Tierversuchen eingesetzt, fast eine Million Tiere wurden 2017 getötet. Kritiker fordern eine „klare Ausstiegsstrategie“ für diese Praxis. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Konfetti im Kopf – Warum wir im Alter schlechter riechen

Mit zunehmendem Alter lässt bei Säugetieren das Riechvermögen nach. Warum das so ist, hat ein interdisziplinäres Forschungsteam vom Helmholtz Zentrum München und der Universitätsmedizin Mainz im Fachjournal ‚Cell Reports‘ untersucht. Für die Analyse verfolgten die Forscherinnen und Forscher die Stammzellentwicklung im Gehirn von Mäusen mit sogenannten Konfetti-Reportern und werteten die umfangreichen Daten anschließend mit intelligenten Algorithmen aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gewohnheitstier trifft Multikulti – Langzeitstudie über das Wanderverhalten von Fledermäusen

Ähnlich wie Vögel wandern einige Fledermausarten über mehrere Tausend Kilometer – im Schutz der Dunkelheit von Menschen nahezu unbemerkt und nur teilweise erforscht. Eine Rekonstruktion individueller Migrationsbewegungen des Großen Abendseglers (Nyctalus noctula) in Mitteleuropa zeigte nun, dass Weibchen weitere Strecken zurücklegen als Männchen. Zudem sind die Distanzen der Wanderungen sehr variabel, wodurch sich Populationen, die während der Aufzucht von Jungtieren im Sommer räumlich voneinander getrennt sind, in den Winterquartieren stark mischen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Proceedings of the Royal Society: Biological Sciences“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Ballaststoffe und Darmbakterien den Herz-Kreislauf schützen

Die Fettsäure Propionsäure schützt vor den Folgen von Bluthochdruck wie Atherosklerose oder Gewebeumbau des Herzens, zeigt eine Studie an Mäusen. Darmbakterien stellen die Substanz aus natürlichen Ballaststoffen her. Sie beruhigt jene Immunzellen, die den Blutdruck in die Höhe treiben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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SpaceX-Frachtschiff: Start zur ISS verschiebt sich wegen schimmligen Mäusefutters

Bio bremst Hightech: Die 16. SpaceX-Mission zur Raumstation ISS gerät nicht wegen technischer Pannen ins Stocken, sondern weil es ein biologisches Problem gibt – Schimmel. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Mutation, die Autismus und geistige Behinderung verursacht, macht Gehirn unflexibel

Molekulare Folgen der SETD5-Mutation und resultierende Verhaltensänderungen bei Mäusen beschrieben – Studie erschien in Nature Neuroscience
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zikavirus-Vektorimpfstoff schützt im Mausmodell Mutter und Nachkommen

Ein auf einem Masern-Impfvirus basierender Vektorimpfstoff gegen das Zikavirus schützt trächtige Mäuse und ihre Nachkommen vor Zikavirusinfektion und -krankheit. Gleichzeitig ruft dieser Impfstoff eine Immunantwort gegen das Masernvirus hervor, vergleichbar mit der des konventionellen Masernimpfstoffs. Über diese Forschungsergebnisse des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) in Kooperation mit dem Heinrich-Pette-Institut und mit Förderung des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und des Bundesgesundheitsministeriums berichtet das Journal of Virology in seiner Online-Ausgabe vom 14.11.2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein egoistisches Gen macht Mäuse zu Migranten

Hausmäuse, die ein bestimmtes egoistisches Supergen in sich tragen, wechseln deutlich häufiger die Population als ihre Artgenossen. Dieses Ergebnis einer Studie der Universität Zürich zeigt somit erstmals, dass ein solches Gen das Migrationsverhalten von Tieren beeinflusst. Das Resultat könnte dabei helfen, invasive Mäuseplagen in den Griff zu bekommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fortpflanzung ohne Samenzelle: Eine Babymaus, zwei Mütter, kein Vater

Es ist der Traum mancher homosexueller Paare: ein leibliches Kind von beiden Elternteilen. Derzeit ist das unmöglich. Bei Mäusen haben Forscher nun aber mit zwei Weibchen gesunden Nachwuchs gezüchtet. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Erbkrankheit mittels Genkorrektur geheilt

Ein Forschungsteam der ETH Zürich und des Kinderspitals Zürich haben ein neu entwickeltes Korrekturwerkzeug angewandt, um Gen-Mutationen gezielt zu korrigieren. Damit heilten die Wissenschaftler Mäuse, die an einer vererbbaren Stoffwechselkrankheit litten, die auch Menschen betrifft.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie: Mikroplastik gelangt über Mücken in Vögel und Fledermäuse

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Umfassende Einblicke in den Stoffwechsel – das Orchester im Körper

Eine aktuelle Publikation in ‚Cell‘ bietet einen bislang unerreichten Blick auf das körperweite Zusammenspiel des Stoffwechsels. In einer umfangreich angelegten Studie hatten die Autorinnen und Autoren über 24 Stunden ein Stoffwechselprofil mehrerer Organe und Gewebe von Mäusen bei normaler und bei fettreicher Ernährung angefertigt: Heraus kam eine Übersicht, wie die verschiedenen Stoffwechselprozesse im Körper miteinander verzahnt sind und welche Zeitfenster sich für Therapien gegen Adipositas anbieten. Die Arbeit entstand federführend am Helmholtz Zentrum München, der Universität von Kalifornien-Irvine und in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kleine Draufgänger im Gehirn

Mikroglia, die Immunzellen des Nervensystems, unterscheiden sich bei männlichen und weiblichen Mäusen. Auf welche Besonderheiten sie jeweils gestoßen sind, berichten Forscherinnen und Forscher des MDC in „Cell Reports“. Ihre Erkenntnisse könnten die Therapien neurologischer Erkrankungen verändern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wenig essen ist gesund dank Darmbakterien

Eine kalorienarme Ernährung verlängert das Leben von Mäusen und sie werden auch gesünder und schlanker. Ein vom SNF unterstütztes Forschungsteam hat nun eine Erklärung für diese Tatsache gefunden: Ausschlaggebend ist die Darmflora und ihre Auswirkung auf das Immunsystem. Die Forschenden fanden auch Wirkstoffe, die den Effekt einer kalorienarmen Ernährung simulieren und neue Möglichkeiten zur Behandlung von Übergewicht eröffnen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forscher berichten: Wir machen Tierversuche!

Tierversuche sind grausam und oft unnötig, glauben viele. Hier erklären drei Wissenschaftler, warum sie Experimente mit Mäusen, Hunden und Affen machen – und wie es ihnen dabei geht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Tierversuche mit Mäusen: "Ich mache meinen Job"

Eine Forscherin untersucht an Mäusen, wie Parasiten gefährliche Krankheiten übertragen. Die Tiere am Ende der Versuche zu töten, macht ihr keinen Spaß, ist aber Teil des Jobs. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Rotes Licht bei Nacht: eine potenziell fatale Attraktion für migrierende Fledermäuse

Weltweit nimmt nachts die Lichtverschmutzung rasant zu. Besonders nachtaktive Tiere sind davon betroffen, ohne dass bekannt ist, wie sie im Einzelnen auf künstliches Licht reagieren. In einer aktuellen Studie testete deshalb ein Wissenschaftsteam des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) die Reaktion europäischer Fledermäuse auf rotes und weißes LED-Licht während ihrer saisonalen Wanderungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Narkose: "Ich sehe weiße Mäuse"

Eine Narkose macht vielen Menschen Angst. Ein Arzt und eine Krankenschwester erklären, was dabei passiert und sie im Operationssaal schon alles erlebt haben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Fledermäuse: Besuch von Batman

Was da in Ihrer Wohnung flattert? Womöglich eine verirrte Fledermaus. Denn derzeit suchen Jungtiere nach Winterquartieren. Wie Sie die ungebetenen Gäste wieder loswerden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wichtiger Aging-Mechanismus mit Fischmodell Nothobranchius furzeri entlarvt

Nothobranchius furzeri, der afrikanische Killifisch, ist wegen seiner kurzen Lebensdauer, sich schnell manifestierender Alterserscheinungen und eines entschlüsselten Genoms ein perfekter Modellorganismus für die Erforschung von Alterungsprozessen. Forschende der Vetmeduni Vienna und Meduni Wien konnten dadurch zeigen, dass die für die Zellzyklusregulation wichtigen Histon-Deazetylasen bei alternden Fischen immer weniger produziert werden. Diesen Aging-Mechanismus bestätigte das Team parallel auch an Mäusen. Dass epigenetische und damit reversible Veränderungen identifiziert wurden, könnte ein Schlupfloch für die Entwicklung von Wirkstoffen sein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Furchteinflößende Geruchsstoffe: Elefanten haben keine Angst vor Mäusen, aber vor Bienen

In Afrika zertrampeln Elefanten immer wieder Felder. Nun haben Forscher eine Methode getestet, die Tiere auf höfliche Art abzuwehren. Dabei spielten weiße Socken eine wichtige Rolle. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Taube Mäuse können mit optischem Cochlea Implantat wieder hören.

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) entwickeln optische Stimulation der Hörschnecke und demonstrieren Hörreaktion tauber Wüstenrennmäuse nach Gentherapie und Implantation eines optischen Cochlea Implantats. Veröffentlichung in Science Translational Medicine.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umwelteinfluss auf den Nachwuchs übertragen

Kälte vor der Zeugung führt bei Nachkommen zu mehr braunem Fettgewebe und schützt diesen vor Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen. Informationsüberträger sind die Spermien, wie Wissenschaftler bei Mäusen herausfanden. Ein ähnlicher Zusammenhang zeigt sich auch bei Menschen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Karten aus Nervenzellen

Mäuse bewegen sich durch eine virtuelle Videospielwelt – und liefern Einsichten in Mechanismen der Gedächtnisbildung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weniger ist mehr? Genschalter für gesundes Altern gefunden

Mit zunehmendem Alter nehmen Gebrechen zu und treten vermehrt alternsbedingte Krankheiten auf. Eine kalorienarme Kost kann diesem Prozess entgegenwirken und alternsbedingte Probleme abschwächen. Forscher des European Research Institute for the Biology of Ageing (ERIBA), Groningen, Niederlande, und des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI), Jena, Deutschland, konnten nun im Mausmodell nachweisen, dass der Genschalter C/EBPß-LIP den Alterungsprozess steuert. Fehlt LIP, dann verlängert sich die Lebensspanne von Mäusen und erhöht sich die körperliche Fitness im Alter, ohne dass die Mäuse einer Diät ausgesetzt waren. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift eLife publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die „aufsteigenden Sterne” des Gehirns: Neue Optionen gegen Alzheimer?

Eine Untersuchung von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) deutet auf einen neuartigen Ansatz gegen die Alzheimer-Krankheit hin. In Studien an Mäusen fanden die Forscher heraus, dass die Blockade eines bestimmten Hirnrezeptors die Funktion des Gehirns normalisierte und die Gedächtnisleistung verbesserte. Der Rezeptor kommt auf sternförmigen, nicht-neuronalen Zellen vor, die an der Steuerung der Hirnaktivität und des Blutflusses beteiligt sind. Sie werden „Astrozyten“ genannt. Die Ergebnisse sind im „Journal of Experimental Medicine“ (JEM) veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Was Schnurrhaare so empfindlich macht

Eine bestimmte Art von Nervenzellen in der sechsschichtigen Großhirnrinde verleiht Schnurrhaaren von Tieren ihre besondere Empfindlichkeit. Forscher der Ruhr-Universität Bochum zeigten bei Mäusen, dass das Zusammenspiel von Zellen in der sechsten Schicht des Kortex mit einer anderen Hirnregion, dem Thalamus, entscheidend dafür ist, dass Nager ihre Umgebung mit den Tasthaaren so gut beurteilen können. François Pauzin und Prof. Dr. Patrik Krieger von der Bochumer Abteilung Systemische Neurowissenschaften beschreiben die Arbeiten in der Fachzeitschrift Cell Reports vom 1. Mai 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gespitzte Ohren: Wie Fledermäuse verschiedene Hörereignisse gleichzeitig auswerten

Fledermäuse können nicht nur die Information der Echos ihrer Ultraschalllaute zur Beutesuche nutzen, sondern gleichzeitig auch akustische Signale, die von der Beute selbst ausgehen. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen zeigen in einer neuen Studie, dass Große Hufeisennasen solche kombinierten Hörereignisse nutzen, um die begrenzte Reichweite der Echoortungslaute deutlich zu vergrößern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Entzündungszellen im Körper beobachten: Neue Methode für die vorklinische Forschung

Immunologen und Bildgebungsspezialisten des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben gemeinsam eine Methode entwickelt, mit der sie die Aktivität von Entzündungszellen in Mäusen besser beurteilen und untersuchen können. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Theranostics“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fledermäuse: Hört auf mit den Fledermaus-Fake-News!

Ja, sie übertragen Krankheiten, doch kaum jemand steckt sich bei ihnen an. Fledermausforscher Merlin Tuttle warnt vor überzogenen Berichten, die ihr Überleben gefährden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Abwehrzellen genetisch effizient verändern

Eine neue Methode ermöglicht es, Gene in lebenden T-Zellen von Mäusen schnell und effizient zu modifizieren. Als Werkzeug kommen Plasmide zum Einsatz, die sich in der Gentechnik seit Langem bewährt haben. Das berichten Forscher vom Departement Biomedizin der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel im «Journal of Immunology».
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stand-by von Windturbinen bei schwachem Wind reduziert Kollisionsrisiko von Fledermäusen

Die zunehmende Nutzung von Windkraftanlagen stellt für Vögel und Fledermäuse ein Risiko dar. Schweizer Forschende unter der Leitung der Universität Bern konnten nun anhand des Flugprofils von Fledermäusen zeigen, dass das Nichtanschalten von Windturbinen bei niedrigen Windgeschwindigkeiten das Kollisionsrisiko von Fledermäusen mit den Rotoren um 95% reduziert. Diese Massnahme ist einfach umsetzbar und würde nur einen marginalen Verlust der Stromproduktion bedeuten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Über die Artengrenze hinweg: Mäusezucht in der Petrischale

Tübingen, 19.03.2018. Die Ursachen für Unterschiede zwischen den Arten ist ein großes Rätsel in der Biologie. Da Hybride aus Kreuzungen zweier Arten in der Regel steril sind, war eine genetische Kartierung in der Genetik sehr schwierig. Max Planck Forscher vom Friedrich Miescher Labor in Tübingen, haben jetzt die bahnbrechende Methode der „in vitro recombination“ zum Einsatz gebracht, bei der der Genaustausch direkt im Zellsystem erzielt wird. Dadurch konnten die Unterschiede zwischen Mausarten genetisch kartiert werden. Durch die Überwindung kreuzungsimmanenter Artgrenzen liefert diese Methode nun umfassende Einblicke in die Grundlagen genetischer Variation.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Größte urbane Kolonie: Die Fledermausbrücke von Austin

Mitten in Austin leben Hunderttausende Fledermäuse. Anfangs waren die Texaner nicht begeistert – inzwischen lieben sie die Saisongäste aus Mexiko. Denn sie erweisen ihnen einen nützlichen Dienst. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)