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23. Juli 2017

Mäuse

Regionaler „Hot Spot“ der Bornaschen Krankheit in Oberösterreich entdeckt

Bornaviren verursachen bei Pferden und Schafen eine tödliche Hirnentzündung, die Bornasche Krankheit. In Österreich gab es bislang nur wenige Fälle. Nun erkrankten erstmals innerhalb von nur zwei Jahren vier Pferde in der gleichen oberösterreichischen Region. Tests an regionalen Spitzmäusen, die der einzige bekannte Zwischenwirt für die Viren sind, bestätigten den Verdacht eines lokalen Virusreservoirs. Genetisch

Wie Killerzellen Tumoren den Garaus machen

Die Immuntherapie bei Krebs feiert erste Erfolge – bei den ihr zugrundeliegenden Wirkmechanismen gibt es jedoch noch viele Wissenslücken. ETH-Forschende zeigen nun bei Mäusen mit Weichteiltumoren, wie körpereigene Killerzellen die Tumore anhand von Schläfer-Viren im Genom aufspüren. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Achtung Ablenkung! Künstliches Licht beeinflusst migrierende Fledermäuse

Migrierende Fledermäuse werden durch künstliches Licht von ihrer nächtlichen Flugroute abgelenkt. Aber nicht, weil sich an der Lichtquelle vermehrt Insekten tummeln – sondern weil das Licht selbst sie anzieht. Dies fand ein Forscherteam um Christian Voigt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin bei einer Studie mit grünem Laser-Licht heraus. Quelle: Pressemitteilungen – idw

Sozialversicherung nach Art der Vampire

Biologen des Smithsonian Tropical Research Institute und der Universität Konstanz beobachten soziale Absicherungsstrategie unter Vampirfledermäusen Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Vor 55 Jahren – Von halben Gehirnen und ganzen Personen

Forschung basiert oft auf großen Zahlen. Viele Würmer, Mäuse, Zellen oder Menschen werden untersucht; es wird gemessen, gezählt und gerechnet, bis Wissenschaftler schließlich zu dem Schluss kommen, das Ergebnis sei statistisch relevant. Aber manchmal bringt … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Cannabis: Kann Cannabis Demenz lindern?

Dauerkiffen als Jugendlicher – das schadet dem Gehirn. Aber gilt das auch für Erwachsene? Ein Tierversuch zeigt: Die Denkleistung alter Mäuse kann THC sogar verbessern. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Zellen fernsteuern per Smartphone

Bei der so genannten Optogenetik werden Zellen so umprogrammiert, dass sie Medikamente produzieren, und dann über Lichtimpulse reguliert. Diabetes-Mäusen konnte auf diese Weise jetzt geholfen werden. (Mehr in: Technology Review)

Nasenatmung kontrolliert Hirnrhythmen

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg haben in Zusammenarbeit mit dem Hirnforschungsinstitut in Natal (Brasilien) nachgewiesen, dass die elektrische Aktivität in weiten Bereichen des Mäusegehirns vom Rhythmus der Nasenatmung beeinflusst wird. Die dabei entstehenden langsamen Hirnwellen werden mit schnellen Hirnwellen verknüpft, die für Leistungen wie Gedächtnisbildung und räumliche Orientierung verantwortlich sind. Die Forschungsergebnisse wurden

Altern: Ewige Jugend, keine Diskussion

In Kinderblut zirkuliert ein Eiweiß, das greise Mäusehirne frisch macht. Der Cocktail zur Unsterblichkeit? Forscher jedenfalls würden das Altern gerne damit aufhalten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Verhaltensbiologen der WWU Münster untersuchen Tierpersönlichkeit bei Mäuseweibchen zyklusabhängig

Bei weiblichen Mäusen wird das Verhalten um den Eisprung herum weniger berechenbar. Das haben Verhaltensbiologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) nun erstmals gezeigt. Die Wissenschaftler vermuten, dass eine höhere Flexibilität des Verhaltens um den Eisprung herum die sogenannte evolutionäre Fitness der Tiere erhöht. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Grippe: Gen-Maus als Frühwarnsystem

Einige Vogelgrippe-Viren infizieren auch Menschen – mit oft tödlichen Folgen. Nur, welche Erreger haben das Zeug dazu? Genveränderte Mäuse sollen helfen, das zu erkennen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Peptid vermittelt das Lernen

Um sich an veränderte Umweltbedingungen anzupassen, produziert das Gehirn auch im Erwachsenenalter neue Nervenzellen. Diese jungen Neuronen sind zentral für die Gedächtnisbildung und das Lernen. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg haben nun an Mäusen entdeckt, dass ein kleines Peptid dabei die Vermittlerrolle spielt. In Reaktion auf einen äußeren Reiz wie etwa

Antikörper wirkt gegen strahlenbedingte Lungenfibrose

Bestrahlungen der Lunge führen oft zu irreversiblen bindegewebigen Veränderungen, die die Funktionsfähigkeit des Lungengewebes einschränken. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum konnten diesen Prozess nun bei Mäusen mit einem Antikörper verhindern und sogar rückgängig machen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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