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24. April 2017

Mäuse

Altern: Ewige Jugend, keine Diskussion

In Kinderblut zirkuliert ein Eiweiß, das greise Mäusehirne frisch macht. Der Cocktail zur Unsterblichkeit? Forscher jedenfalls würden das Altern gerne damit aufhalten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Verhaltensbiologen der WWU Münster untersuchen Tierpersönlichkeit bei Mäuseweibchen zyklusabhängig

Bei weiblichen Mäusen wird das Verhalten um den Eisprung herum weniger berechenbar. Das haben Verhaltensbiologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) nun erstmals gezeigt. Die Wissenschaftler vermuten, dass eine höhere Flexibilität des Verhaltens um den Eisprung herum die sogenannte evolutionäre Fitness der Tiere erhöht. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Grippe: Gen-Maus als Frühwarnsystem

Einige Vogelgrippe-Viren infizieren auch Menschen – mit oft tödlichen Folgen. Nur, welche Erreger haben das Zeug dazu? Genveränderte Mäuse sollen helfen, das zu erkennen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Peptid vermittelt das Lernen

Um sich an veränderte Umweltbedingungen anzupassen, produziert das Gehirn auch im Erwachsenenalter neue Nervenzellen. Diese jungen Neuronen sind zentral für die Gedächtnisbildung und das Lernen. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg haben nun an Mäusen entdeckt, dass ein kleines Peptid dabei die Vermittlerrolle spielt. In Reaktion auf einen äußeren Reiz wie etwa

Antikörper wirkt gegen strahlenbedingte Lungenfibrose

Bestrahlungen der Lunge führen oft zu irreversiblen bindegewebigen Veränderungen, die die Funktionsfähigkeit des Lungengewebes einschränken. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum konnten diesen Prozess nun bei Mäusen mit einem Antikörper verhindern und sogar rückgängig machen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Archäologie: Wie die Maus ins Haus kam

Mäuse suchen seit Jahrtausenden die Nähe des Menschen. Forscher glauben, sie huschten schon durch Siedlungen, als der Mensch noch nicht mal die Landwirtschaft entdeckt hatte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Stammzellen-Chip erkennt Botox

Schweizer Forscher haben Stammzellen von Mäusen auf einem Chip aufgebracht. Damit lässt sich der Gehalt von Botox in Stoffen bestimmen. Versuche an lebenden Tieren könnten so ein Ende finden. (Mehr in: Technology Review)

Umprogrammierte Blutgefäße erleichtern Krebsausbreitung

Um sich im Körper auszubreiten, nutzen Tumorzellen die Blutbahnen. Dazu müssen sie zunächst die Gefäßwand passieren. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg identifizierten nun einen Trick der Krebszellen: Sie aktivieren ein zelluläres Signal in den Gefäßwandzellen. Das erleichtert ihnen die Passage und fördert die Metastasierung. Diesen Vorgang konnten die

Duftes Dating unter Fledermäusen

Sackflügelfledermaus-Weibchen suchen ihren Partner nach dem Geruch aus und wählen zielsicher ein Männchen, das sich genetisch am meisten von ihnen unterscheidet. Dabei sind diejenigen Weibchen im Vorteil, die über mehr Duftrezeptorvarianten der TAAR-Gruppe verfügen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Online-Fachzeitschrift „Scientific Reports“ der Nature Publishing Group veröffentlicht. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst

Schizophrenes Stimmenhören an Mäusen simuliert

Wenn das Klappern unserer Absätze nachts in der Unterführung hallt, mag das unheimlich klingen, aber wenigstens wissen wir, dass wir diese Geräusche selbst erzeugen. Die Gehirne von Menschen mit schizophrener Störung haben hingegen Schwierigkeiten, zwischen „eigenen“ und „fremden“ Geräuschen zu unterscheiden. Warum das so ist, können Neurophysiologen der Goethe-Universität jetzt an Mäusen untersuchen. Quelle: Pressemitteilungen

Wo geht’s lang im Mäusekopf? Ein Atlas für das Gehirn der Wüstenrennmaus.

Es gleicht einem Puzzle aus 10.000 Teilen, welches die Wissenschaftler um Eike Budinger vom LIN Magdeburg in langjähriger Arbeit zusammenfügten. Ihnen gelang es, das Gehirn der Wüstenrennmaus, eines wichtigen Modellorganismus für die Neurobiologie und Hörforschung, zu kartographieren. Der umfangreiche Atlas ermöglicht es, deutlich weniger Versuchstiere zu verwenden. Die Ergebnisse kommen unter anderem der Demenz-Forschung zu

Kranke Mäuse ziehen sich zurück und vermindern so Ansteckungen

Fühlen sich frei lebende Hausmäuse krank, meiden sie den Kontakt zu ihren Artgenossen. Damit reduzieren sie das Risiko, dass sich die Krankheit in der Gruppe ausbreitet. Gemäss einer Studie von Evolutionsbiologen der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich helfen diese Resultate, die Modelle zur Prognose der Ausbreitung von Infektionskrankheiten wie Grippe oder Ebola

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