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22. November 2017

Mäuse

Darmbakterien reagieren empfindlich auf Salz

Kochsalz reduziert bei Mäusen und Menschen die Zahl bestimmter Milchsäurebakterien im Darm, zeigt eine Nature-Studie vom Berliner Max-Delbrück-Centrum und der Charité. Dies wirkt sich auf Immunzellen aus, die Autoimmunerkrankungen und Bluthochdruck mitverursachen. Probiotika milderten die Krankheitssymptome bei Mäusen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Die Pommes-Gefühl-Injektion

Adipositas ist ein gewaltiges Problem, das kaum zu bändigen ist. An Lösungen wird hartnäckig geforscht. Ein neues Verfahren wird gerade in Kalifornien an Mäusen getestet: Eine wöchentliche Protein-Spritze bekämpft Fettleibigkeit, indem sie Blutzucker und -fette … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Das Proteom aktiver Nervenzellen

Max-Planck-Forscher entwickeln eine Technik, mit der sie neue Proteine in unterschiedlichen Zelltypen des Mäusegehirns messen können Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Spitzmäuse schrumpfen im Winter und wachsen im Sommer

Bei Waldspitzmäusen schrumpft der Schädel im Winter um bis zu 15 Prozent, um dann im Frühjahr wieder um bis zu neun Prozent zu wachsen. Die Tiere verlieren insgesamt fast ein Fünftel ihres Körpergewichts über den Winter, verdoppeln ihr Gewicht dann aber im Frühjahr wieder. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell und Seewiesen haben herausgefunden,

News aus Boston: Forscher will Alzheimer mit Blut besiegen

Experimente mit Mäusen nähren die Hoffnung, dass sich Alzheimer mit Blutplasma besiegen lassen könnte. Außerdem in den Forschungsnachrichten aus den USA: Der bizarre Kalender des Chefs der US-Umweltbehörde und Nobelpreisträger in der Nachbarschaft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Good Vibrations

Sehbehinderte können sich mit dem Sunu-Armband wie Fledermäuse orientieren. (Mehr in: Technology Review)

Glasfassaden – Fallen für Fledermäuse

Eine glatte, senkrechte Fläche wird von Fledermäusen bis kurz vor der Kollision wie ein freier Flugweg wahrgenommen. Die glatte Oberfläche reflektiert die Ultraschalllaute von der sich nähernden Fledermaus weg und ist so für die Tiere unhörbar. In Zeiten von Gebäuden mit Glasfassaden ein fataler Irrtum. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben in Experimenten

Abwehrzellen im Gehirn leben länger als gedacht

Bei Mäusen können Mikrogliazellen die gesamte Lebenszeit der Tiere erreichen. Ihre Lebensdauer ist eng mit ihrer möglichen Rolle beim Immungedächtnis und neurodegenerativen Erkrankungen verbunden Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

In Leber gebildetes Enzym fördert Übergewicht, Leberverfettung und Insulinresistenz

Wenn die Leber das Enzym DPP4* verstärkt bildet und ins Blut abgibt, führt dies bei Mäusen unter einer fettreichen Ernährung zu einer stärkeren Körperfettzunahme, zur Leberverfettung sowie zu einer Insulin-Unempfindlichkeit der Leberzellen. „Diese von uns in Molecular Metabolism veröffentlichten Ergebnisse legen in Kombination mit unseren Beobachtungen aus Human- und Zellstudien nahe, dass eine erhöhte DPP4-Produktion

Gehirnregion vermittelt Genuss am Essen

Nahrung dem Körper zuzuführen ist überlebenswichtig. Doch auch satt kann es sich gut anfühlen etwas zu essen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried und des Friedrich Miescher Instituts in Basel haben nun einen Nervenzelltyp im Mandelkern des Gehirns charakterisiert, der bei Mäusen die Nahrungsaufnahme mit positivem Empfinden verbindet. Hatten sie die Wahl, entschieden sich

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