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21. April 2018

Mäuse

Abwehrzellen genetisch effizient verändern

Eine neue Methode ermöglicht es, Gene in lebenden T-Zellen von Mäusen schnell und effizient zu modifizieren. Als Werkzeug kommen Plasmide zum Einsatz, die sich in der Gentechnik seit Langem bewährt haben. Das berichten Forscher vom Departement Biomedizin der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel im «Journal of Immunology». Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Stand-by von Windturbinen bei schwachem Wind reduziert Kollisionsrisiko von Fledermäusen

Die zunehmende Nutzung von Windkraftanlagen stellt für Vögel und Fledermäuse ein Risiko dar. Schweizer Forschende unter der Leitung der Universität Bern konnten nun anhand des Flugprofils von Fledermäusen zeigen, dass das Nichtanschalten von Windturbinen bei niedrigen Windgeschwindigkeiten das Kollisionsrisiko von Fledermäusen mit den Rotoren um 95% reduziert. Diese Massnahme ist einfach umsetzbar und würde nur

Über die Artengrenze hinweg: Mäusezucht in der Petrischale

Tübingen, 19.03.2018. Die Ursachen für Unterschiede zwischen den Arten ist ein großes Rätsel in der Biologie. Da Hybride aus Kreuzungen zweier Arten in der Regel steril sind, war eine genetische Kartierung in der Genetik sehr schwierig. Max Planck Forscher vom Friedrich Miescher Labor in Tübingen, haben jetzt die bahnbrechende Methode der „in vitro recombination“ zum

Hausmäuse verändern ihr Aussehen allein durch häufigen Menschenkontakt

Viele zahme, domestizierte Tierarten verändern im Vergleich mit ihren wilden Verwandten ihr Aussehen. Sie haben etwa weisse Flecken im Fell und kürzere Schnauzen. UZH-Forschende zeigen nun erstmals, dass verwilderte Hausmäuse dieselben sichtbaren Veränderungen entwickeln – ohne Selektion, allein aufgrund ihrer Nähe zu Menschen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie Mopsfledermäuse Nachtfalter austricksen, die ihre Echoortungslaute hören können

Im evolutionären Wettstreit zwischen insektenfressenden Fledermäusen und ihrer Beute haben viele Nachtfalter Ohren entwickelt. Damit hören sie die Echoortungslaute jagender Fledermäuse und können mit schnellen Ausweichmanövern vermeiden, gefressen zu werden. Dies kontern Mopsfledermäuse damit, auf ihren nächtlichen Streifzügen besonders leise zu rufen, um dadurch möglichst spät von den Faltern gehört zu werden. Durch Lautaufnahmen von

Altern: Ewig junge Fledermäuse

Je älter ein Lebewesen, desto kürzer werden die Enden seiner Chromosomen, die Telomere. Jetzt entdeckten Forscher: Fledermäuse schützen ihr Erbgut vor dieser Abnutzung. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Grippe mit Langzeitfolgen

TU Braunschweig: Manche Grippeviren beeinträchtigen das Gehirn von Mäusen noch Monate nach der Infektion. Wer schon einmal eine Grippe hatte, weiß, wie sehr das Denkvermögen im akuten Stadium leidet. Doch das Gehirn könnte auch lange nach einer Infektion noch beeinträchtigt sein. Darauf deutet eine Studie mit Mäusen der Technischen Universität (TU) Braunschweig hin, die heute

Blutmahlzeit stärkt Virenabwehr – nahrungsspezifische Anpassungen bei Vampirfledermäusen

Vampirfledermäuse ernähren sich ausschließlich von Blut – eine einzigartige Lebeweise unter Säugetieren. Man vermutet schon lange, dass im Laufe der Evolution hochspezifische Anpassungen zu dieser Lebensweise geführt haben, die im Genom dieser Tiere sichtbar wären. Auch die Gemeinschaft der Mikroorganismen im Verdauungstrakt, das Mikrobiom, spielt vermutlich eine wesentliche Rolle beim Verdauen von Blut. WissenschaftlerInnen des

Fledermäuse: Verkeimt durch die Nacht

Ebola oder Marburg-Viren: Kein Tier verteilt mehr fiese, für Menschen gefährliche Erreger als die Fledermaus. Nur, warum überleben die Tiere selbst diese Infektionen? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Laborstudie: Alter des Vaters kann Lebensdauer der Nachkommen beeinflussen

Wie wirkt sich das Alter des Vaters zum Zeitpunkt der Zeugung auf dessen Kinder aus? Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankung (DZNE) haben gemeinsam mit Fachkollegen diese Frage am Beispiel von Mäusen untersucht. Wie sie diese Woche im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS) berichten, lebten die Nachkommen betagter Mäuse-Väter kürzer

Krank durch Frühjahrsputz?

Wer beim Frühjahrsputz Staub einatmet, setzt sich in manchen Gebieten Deutschlands einem erhöhten Infektionsrisiko durch Hanta-Viren aus. Diese finden sich unter anderem in Staub, der mit den Ausscheidungen infizierter Rötelmäuse kontaminiert ist. Wissenschaftler der Goethe-Universität und des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums haben die Entwicklung von Hanta-Infektionen in Deutschland nun anhand von Langzeitdatenreihen untersucht und

Tumoren aushungern: Neuer Ansatzpunkt entdeckt

Wachsende Tumoren haben einen hohen Bedarf an Sauerstoff und Nährstoffen. Deshalb regen sie die Bildung von Blutgefäßen an. Dieser Prozess wird Angiogenese genannt. Könnte man die unkontrollierte Angiogenese stoppen, ließe sich auf diese Weise das Tumorwachstum unterdrücken. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg haben jetzt einen neuen Angriffspunkt

Malaria: schützende Antikörper nach natürlicher Infektion

Gegen die weltweit verbreitete Tropenkrankheit Malaria gibt es nach wie vor keine wirksame Impfung. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum untersuchten nun, wie das Immunsystem des Menschen auf die natürliche Infektion mit dem Malariaerreger reagiert. Bei der Analyse einzelner Immunzellen fanden sie heraus, dass das Abwehrsystem Antikörper produziert, die Mäuse vor der Krankheit schützen. Außerdem bilden

Darmbakterien reagieren empfindlich auf Salz

Kochsalz reduziert bei Mäusen und Menschen die Zahl bestimmter Milchsäurebakterien im Darm, zeigt eine Nature-Studie vom Berliner Max-Delbrück-Centrum und der Charité. Dies wirkt sich auf Immunzellen aus, die Autoimmunerkrankungen und Bluthochdruck mitverursachen. Probiotika milderten die Krankheitssymptome bei Mäusen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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