Gehe zu…

SCIENCE.NEWZS - Datenbank populärer Wissenschaftsthemen mit mehr als 30.000 Einträgen

on YouTubeRSS Feed

25. September 2017

Mäuse

Good Vibrations

Sehbehinderte können sich mit dem Sunu-Armband wie Fledermäuse orientieren. (Mehr in: Technology Review)

Glasfassaden – Fallen für Fledermäuse

Eine glatte, senkrechte Fläche wird von Fledermäusen bis kurz vor der Kollision wie ein freier Flugweg wahrgenommen. Die glatte Oberfläche reflektiert die Ultraschalllaute von der sich nähernden Fledermaus weg und ist so für die Tiere unhörbar. In Zeiten von Gebäuden mit Glasfassaden ein fataler Irrtum. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben in Experimenten

Abwehrzellen im Gehirn leben länger als gedacht

Bei Mäusen können Mikrogliazellen die gesamte Lebenszeit der Tiere erreichen. Ihre Lebensdauer ist eng mit ihrer möglichen Rolle beim Immungedächtnis und neurodegenerativen Erkrankungen verbunden Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

In Leber gebildetes Enzym fördert Übergewicht, Leberverfettung und Insulinresistenz

Wenn die Leber das Enzym DPP4* verstärkt bildet und ins Blut abgibt, führt dies bei Mäusen unter einer fettreichen Ernährung zu einer stärkeren Körperfettzunahme, zur Leberverfettung sowie zu einer Insulin-Unempfindlichkeit der Leberzellen. „Diese von uns in Molecular Metabolism veröffentlichten Ergebnisse legen in Kombination mit unseren Beobachtungen aus Human- und Zellstudien nahe, dass eine erhöhte DPP4-Produktion

Gehirnregion vermittelt Genuss am Essen

Nahrung dem Körper zuzuführen ist überlebenswichtig. Doch auch satt kann es sich gut anfühlen etwas zu essen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried und des Friedrich Miescher Instituts in Basel haben nun einen Nervenzelltyp im Mandelkern des Gehirns charakterisiert, der bei Mäusen die Nahrungsaufnahme mit positivem Empfinden verbindet. Hatten sie die Wahl, entschieden sich

Hämorrhagische Fieber: Hemmung der Entzündung verhindert Kreislaufkollaps

Hämorrhagische Fieber sind gefährliche Viruskrankheiten, die oft tödlich ausgehen. Forschende der Universität Basel haben nun Botenstoffe des Immunsystems identifiziert, welche bei infizierten Mäusen zu Schockzuständen führen. Diese Resultate eröffnen neue Möglichkeiten zur Entwicklung von lebensrettenden Therapien. Sie wurden in der Fachzeitschrift Cell Host & Microbe veröffentlicht. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ringförmige RNA ist für Gehirnfunktion wichtig

Wissenschaftliche Untersuchungen haben erstmals gezeigt, dass ringförmige RNA Hirnfunktionen beeinflussen kann. Wenn ein RNA-Molekül namens Cdr1as aus dem Erbgut von Mäusen gelöscht wird, versagt der Reizfilter in ihrem Gehirn – ähnlich wie bei Patienten, die psychiatrische Leiden haben. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mehr DNA in Mitochondrien hilft gegen männliche Unfruchtbarkeit

Unfruchtbarkeit kann bei Männern durch Mutationen in der DNA der Mitochondrien ausgelöst werden. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln konnten jetzt bei unfruchtbaren Mäusen die Hodenfunktion und Spermienqualität verbessern, indem sie die Anzahl der DNA-Moleküle in den Mitochondrien erhöhen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie sich Mäusebabys den Schutz der Mutter sichern

Genstudie identifiziert Gruppe von Nervenzellen im Hirnstamm, der den Rufen von Mäusebabys zugrunde liegt // Schreien von menschlichen Neugeborenen könnte auf ähnlichen Verschaltungen im Gehirn beruhen Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Demenz: Neue Substanz verbessert Gehirnfunktion

Das Protein Amyloid-β gilt als Hauptverantwortlicher für die Entstehung von Alzheimer. Aussichtsreiche Substanzen für neue Therapien sind deshalb Wirkstoffe, die die Amyloid-β-Produktion hemmen, so genannte Inhibitoren. In einer Mäusestudie konnte ein Team der Technischen Universität München (TUM) jetzt für einen solchen Inhibitor nachweisen, dass er die Amyloid-β-Menge reduziert und dadurch die normale Aktivität der Nervenzellen

Ältere Posts››