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23. Juni 2018

Material

Sensoren auf Gummibärchen: Team druckt Mikroelektroden-Arrays auf weiche Materialien

Mit Mikroelektroden können elektrische Signale direkt am Gehirn oder Herz gemessen werden. Für solche Anwendungen werden jedoch weiche Materialien benötigt, auf denen die Elektroden bislang nur mit großem Aufwand angebracht werden konnten. Einem Team der Technischen Universität München (TUM) ist es jetzt gelungen, sie direkt auf verschiedene weiche Oberflächen zu drucken. Quelle: Pressemitteilungen – idw

Magnetische Wirbel schaffen leistungsfähigere Sensoren

Magnetische Sensoren spielen eine Schlüsselrolle in einer Vielzahl von Anwendungen, beispielsweise bei der Geschwindigkeits- und Positionserfassung in der Automobilindustrie oder in der biotechnologischen Messtechnik. Wie man neuartige Magnetsensoren entwerfen kann, die herkömmliche Technologien in Leistung und Genauigkeit übertreffen, zeigten nun WissenschafterInnen unter der Leitung von Dieter Süss in einer Kooperation zwischen der Universität Wien, der

Turbolader für den Lithium-Akku

Neues Anodenmaterial Turbolader für den Lithium-Akku Hohe Speicherkapazität, schnelle Ladegeschwindigkeit und viele Ladezyklen: Am deutschen Froschungszentrum Jülich wird mit einem neuen Anodenmaterial für Lithium-Akkus experimentiert, das all das kann. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Turbolader für den Lithium-Akku

Jülich, 8. Juni 2018 – Einem Team von Materialforschern aus Jülich, München und Prag gelang die Herstellung eines Verbund-Werkstoffs, der sich besonders gut für Elektroden in Lithium-Batterien eignet. Das sogenannte Nanokomposit-Material könnte nicht nur die Speicherkapazität und Lebensdauer der Batterien deutlich steigern, sondern auch ihre Ladegeschwindigkeit. Die Ergebnisse ihrer Forschung veröffentlichten die Forscher in der

Neutronentomographie: Einblick ins Innere von Zähnen, Wurzelballen, Batterien und Brennstoffzellen

Einen umfassenden Überblicksbeitrag über bildgebende Verfahren mit Neutronen hat ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Europäischen Spallationsquelle ESS im renommierten Fachjournal Materials Today (Impaktfaktor 21,6) publiziert. Die Autoren berichten über die neuesten Entwicklungen in der Neutronentomographie. An Beispielen zeigen sie die Einsatzmöglichkeiten dieser zerstörungsfreien Methode auf. Neutronentomographien haben Durchbrüche in der Zahnmedizin, Kunstgeschichte,

Hot News zur Evolution der Photosynthese – Horizontaler Transfer der Maschinerie zwischen Bakterien

Die Photosynthese ist einer der bedeutendsten biologischen Prozesse überhaupt. Vorläufer der Cyanobakterien haben die pflanzliche Photosynthese erfunden, aber auch heute noch sind viele Bakterien phototroph. Wie sie diese Fähigkeit erworben haben, war bisher umstritten.Mikrobiologen vom Leibniz-Institut DSMZ konnten nun nachweisen, dass der horizontale Gen- beziehungsweise Operontransfer dabei eine entscheidende Rolle spielt. Die Photosynthese ist der

Nanotechnologie: biokompatibler Film, der Abstoßung von Bioelektroden verhindert

Ein neues, unbedenklich einsetzbares Material, das für Forschungszwecke ins Gehirn implantiert werden könnte? Prof. Paolo Lugli und Forscher Aniello Falco von der Freien Universität Bozen (Südtirol) haben mit dem photolithografischen Film SU8 ein Material entdeckt, das zur Herstellung von Elektroden verwendet werden kann, die für menschliches Gewebe unbedenklich sind. Mögliche zukünftige Anwendungen? Zur Erforschung von

Krebsdiagnostik: Pinkeln statt Piksen?

CAU-Forschungsteam schlägt vor, genetisches Material zu Forschungs- und Diagnosezwecken künftig aus Urin zu gewinnen Urin ist eine alltägliche Flüssigkeit, der die meisten Menschen wenig Aufmerksamkeit schenken und die sie als eher unangenehm empfinden. Anders geht es einer Gruppe von klinischen Forscherinnen und Forschern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Litauischen

Holz: Alles aus Baum

Manches Material, das vom Baum stammt, kann Unglaubliches. In der Schweiz testen Materialforscherinnen und -forscher, was sich mit Holz alles anstellen lässt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Gedruckte »in-situ« Perowskitsolarzellen – ressourcenschonend und lokal produzierbar

Die Photovoltaik (PV) ist eine der Hauptsäulen einer nachhaltigen Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien. Neben der momentan dominierenden Silicium-basierten PV bieten auch alternative Materialien wie Perowskite ein großes Potenzial. Für solch neue Solarzellentypen prüfen Wissenschaftler gänzlich neue Konzepte auf ihre Machbarkeit. Ein sehr innovativer Ansatz, um Solarzellen noch ressourcenschonender herstellen zu können, besteht darin, die

Stärkstes Biomaterial der Welt schlägt Stahl und Spinnenseide

An DESYs Röntgenlichtquelle PETRA III hat ein Forscherteam unter schwedischer Führung das stärkste Biomaterial hergestellt, das je produziert worden ist. Die biologisch abbaubaren künstlichen Zellulosefasern sind stärker als Stahl und sogar als die noch stärkere Spinnenseide, die gemeinhin als das stärkste biologische Material gilt. Mit einer neue Produktionsmethode haben die Forscher die herausragende Eigenschaften von

Jetzt bekommt auch Google Drive ein Redesign

Einheitliches Erscheinungsbild der G Suite Jetzt bekommt auch Google Drive ein Redesign Google Drive erstrahlt künftig im neuen Materialdesign. Neue Funktionen soll es laut Hersteller allerdings nicht geben. Durch die Anpassungen sollen lediglich alle Produkte der G Suite ein einheitliches Erscheinungsbild bekommen. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Motor und Energiespeicher aus einem Guss

Einen Motor und Energiespeicher zu bauen, der lediglich aus einer Komponente besteht, ist Physikern und Materialwissenschaftlern der Universitäten Heidelberg und Strasbourg (Frankreich) gelungen. Dafür nutzten sie eine elastische Polymerfaser, die zu einem Ring geformt und mithilfe einer äußeren Energiezufuhr zum Rotieren gebracht wurde. Von diesem Mechanismus erhoffen sich die Wissenschaftler neue Impulse zur Entwicklung intelligenter

Zellkultur-Fabrik en miniature – „B CUBE“-Ausgründung ebnet Weg zu innovativen Therapien

Das Forscherteam „denovoMATRIX“ am BCUBE der Technischen Universität Dresden hat eine neue Biomaterialplattform entwickelt, mit der es als zukünftiges Startup anderen Wissenschaftlern helfen will, schnell und effizient die optimalen Bedingungen für die Kultur ihrer Zellen zu identifizieren. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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