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14. Dezember 2017

Material

Vorankündigung: Materialinnovationen 2018 – Werkstoff- und Materialforschungskonferenz des BMBF

„Materialinnovationen 2018 – Vom Material zur Innovation“: Die Werkstoff- und Materialforschungskonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist die wichtigste deutschsprachige Konferenz für Förderakteure aus der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Sie wird vom 04. bis 06. Juni 2018 im Leonardo Royal Hotel in München stattfinden. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neue Einblicke in die Materie: Hochdruckforschung in Kombination mit NMR-Spektroskopie

Forschern der Universität Bayreuth und des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) ist es erstmals gelungen, die magnetische Kernresonanzspektroskopie (NMR) in Experimenten anzuwenden, bei denen Materialproben unter sehr hohen Drücken – ähnlich denen im unteren Erdmantel – analysiert werden. Das in der Zeitschrift Science Advances vorgestellte Verfahren verspricht neue Erkenntnisse über Elementarteilchen, die sich unter hohen

Nanomaterialen: Wie man Ringe von Ketten trennt

Was ist der Unterschied zwischen einer langen Kette und einem Ring aus dem gleichen Material? Die molekulare Zusammensetzung ist identisch, jedoch besitzen beide Strukturen von einem mathematischen Standpunkt aus gesehen unterschiedliche Topologien – ringförmig und linear. Dieser Unterschied ist auf makroskopischer Ebene ohne Probleme erkennbar. Wie aber Nano- und Mikromoleküle aus dem gleichen Material unterschieden

3D-gedruckte Minifabriken

ETH-Forscher entwickelten für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien. Damit lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Zellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren können. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mit künstlicher Intelligenz zur Krebstherapie

Auf der Software-Plattform von Sophia Genetics können Krankenhäuser das Erbmaterial von Gewebeproben analysieren lassen. Das Gen-Profil unterstützt die Wahl der richtigen Therapie. (Mehr in: Technology Review)

Wie verhalten sich biobasierte Kunststoffe in etablierten Recyclingsystemen?

(Hannover, 28.11.2017) Biobasierte Produkte, insbesondere auch als Verpackungsmaterialien, finden sich immer häufiger in den Verkaufsregalen und damit auch immer häufiger im Abfall. Das stellt unsere Recyclingsysteme vor neue Herausforderungen. Viele Abfall-Entsorger befürchten, dass biobasierte Kunststoffe die etablierten Verwertungswege stören. Dazu gibt es allerdings bisher nur wenige fundierte Untersuchungen. Deshalb hat das Bundesministerium für Ernährung und

BASF eröffnet Werk für Elektromaterialien in Südkorea

Kompletter Zyklus BASF eröffnet Werk für Elektromaterialien in Südkorea Südkorea ist aus Sicht von BASF ein strategisch wichtiger Markt für Chips und Displays. Davon kann der Chemieriese profitieren. Nach der Eröffnung eines regionalen Forschungszentrums für Elektromaterialien folgt jetzt die Produktion. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Zellen auf Wanderschaft: Falten in der Zellmembran liefern Material für nötige Auswölbungen

Um sich zu fortzubewegen, bilden manche Zellen Auswölbungen in Form von Bläschen. Aber wie entstehen diese? Münstersche Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben herausgefunden, dass Falten in der Zellmembran eine entscheidende Rolle spielen. Die Studie ist in „Developmental Cell“ erschienen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Licht ermöglicht „unmögliches“ n-Dotieren von organischen Halbleitern

Einsatz in Leuchtdioden oder Solarzellen Organische Halbleiter mit negativen Ladungen zu dotieren, ist besonders schwierig. Nun hat ein deutsch-amerikanisches Team zu einem Trick gegriffen: Im ersten Schritt koppelten sie die empfindlichen Ladungsspender-Moleküle (n-Dotanden) paarweise zu Dimeren, die stabiler sind. Diese Dimere ließen sich in organische Halbleiter einbringen, trugen allerdings nicht zur Leitfähigkeit bei. Das veränderte

Mit Kleidung Handy aufladen durch energiespeichernde Textilstoffe

Durch bahnbrechende neueste Forschungergebnisse der Deakin University in Melbourne könnte es bald möglich sein, mithilfe nanoskopischer Materialien langfristig energiespeichernde Textilien zu entwickeln. Die nächsten Schritte werden zu handyaufladbaren Hosentaschen führen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Überleben mit Forschen

Mit seinem ersten Unternehmen wurde er ohne externes Kapital reich, seitdem arbeitet Kenan Sahin an besseren Batterie-Technologien. Große Chemie-Firmen wollen ein von seinem Akku-Startup entwickeltes Material produzieren. (Mehr in: Technology Review)

Live und in Farbe: Gerüstbauer helfen bei der Kernteilung

Lebende Zellen benutzen zum Innenausbau dasselbe Material, das sie auch für die Außenhülle verwenden – so lässt sich zusammenfassen, was Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um den Marburger Pharmakologen Professor Dr. Robert Grosse herausgefunden haben, als sie die Kernteilung von Zellen beobachteten: Das präzise Wachstum der neuen Zellkerne findet nur statt, wenn sich das Gerüstprotein Aktin darin

FAU-Forscher entwickeln neues Materialsystem für effiziente und langlebige Solarzellen

Das Mineral Perovskit gilt als Wunderhalbleiter in der Optoelektronik und vor allem in der Solartechnologie. Hoch effizient, doch bisher leider kaum alltagstauglich aufgrund inkompatibler Grenzflächen. Das wollen Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg um den Materialwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Brabec ändern. Sie haben ein Materialsystem entwickelt, das die Herstellung von effizienten und langlebigen Solarzellen auf der Basis

Mit Lichtgeschwindigkeit zur E-Mobility

Laserremoteschneiden unterstützt Entwicklung neuer Batteriewerkstoffe (Dresden, 03.11.2017) Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS setzt mit dem Laserschneiden von Batteriematerialien Standards hinsichtlich Schnittgeschwindigkeit, Fertigungstoleranzen und Flexibilität. Anlässlich des sechsten Lithium-Schwefel-Batterie-Workshops am 6. und 7. November 2017 präsentieren die Wissenschaftler unter anderem die Anwendung laserbasierter Fertigungsverfahren für die Batteriezellenherstellung. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Eisen-Luft-Batterie: Jülicher Forscher zeigen Prozesse im laufenden Betrieb mit Nanometer-Präzision

Jülich, 3. November 2017 – Eisen-Luft-Batterien versprechen eine deutlich höhere Energiedichte als Lithium-Ionen-Batterien. Ihr Hauptbestandteil, Eisen, ist zudem ein häufig vorkommendes und somit günstiges Material. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich sind eine der treibenden Kräfte bei der Neuerforschung des seit den 1970er Jahren bekannten Konzepts. In Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Oak Ridge National Laboratory gelang es

Kristalle im rosaroten Röntgenlicht

Ein neu entwickelter Versuchsaufbau ermöglicht die Röntgenstrukturanalyse von Biomolekülen wie beispielsweise Proteinen mit viel weniger Probenmaterial und kürzeren Belichtungszeiten als zuvor. Mit breitbandiger Röntgenstrahlung lassen sich Proteinkristalle an sogenannten Synchrotron-Strahlungsquellen erheblich effizienter und schneller untersuchen. Allerdings war dies bisher aufgrund der hohen Streustrahlung nur mit sehr großen Kristallen möglich. Der neue Versuchsaufbau reduziert die unerwünschte

Entfernte Verwandte: TOR-Protein reguliert Zellwachstum bei Pflanze und Tier

Aus einer gemeinsamen Vorläuferzelle haben sich zwei so unterschiedliche Lebewesen wie Pflanzen und Menschen entwickelt. Spuren dieser mehr als eine Milliarde Jahre zurückreichenden Verwandtschaft sind bis heute im Erbmaterial beider Organismen verankert. Ein internationales Team von Pflanzenforschern um Dr. Markus Wirtz und Prof. Dr. Rüdiger Hell von der Universität Heidelberg hat eine solche Spur –

Frische Gene auf dem „verfallenden“ Y-Chromosom

Das Y-Chromosom ist auch mit neuesten Sequenziertechniken nur schwer zu entschlüsseln. Die Frage, welche Gene auf diesem Chromosom liegen und wie diese entstanden sind, wird deshalb heiß diskutiert. Durch eine neue Analysemethode gelang PopulationsgenetikerInnen der Vetmeduni Vienna nun ein entscheidender Durchbruch. Sie zeigten, dass in Fruchtfliegen häufig genetisches Material von den anderen Chromosomen auf das

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