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28. Juni 2017

Material

Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische

Forscher entschlüsseln erstmals intaktes Virus atomgenau mit Röntgenlaser

Bahnbrechende Untersuchungsmethode beschleunigt Proteinanalyse um ein Vielfaches Ein internationales Forscherteam hat erstmals mit einem Röntgenlaser die atomgenaue Struktur eines intakten Viruspartikels entschlüsselt. Die verwendete innovative Methode reduziert die für die Analyse nötige Menge an Virusmaterial drastisch und beschleunigt die Untersuchung um ein Vielfaches. Dies eröffne völlig neue Forschungsmöglichkeiten, schreibt das Team unter der Leitung von

Wie zuverlässig sind Muscheln als Klimaarchive?

Für die Rekonstruktion des Klimas vergangener Zeiten stellen Kalkschalen von Meerestieren wie Muscheln ein wertvolles Archiv dar. Dabei nutzen Klimastudien zunehmend auch jenes Schalenmaterial, das Menschen in prähistorischer Zeit in der Nähe ihrer Siedlungen angehäuft haben. Der Geologe Peter Müller vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) fand jedoch ein erhebliches Fehlerpotential bei paläoklimatischen Untersuchungen an

Android-Erfinder stellt Titan-Smartphone vor

Essential PH-1 Android-Erfinder stellt Titan-Smartphone vor Der Android-Erfinder Andy Rubin hat mit dem Essential PH-1 das erste Smartphone seiner Firma Essential vorgestellt. Das Smartphone bietet einige Besonderheiten – unter anderem das Material, aus dem die Hülle gefertigt wird. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Wachstumsmechanismus der Pilze entschlüsselt

Pilze wachsen mit röhrenartigen Zellen, die sich kilometerlang verlängern können, und das Wachstum findet ausschließlich an der Spitze statt. Wie das genau funktioniert, haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nun herausgefunden: Baumaterialien werden auf Schienen durch die Pilzzellen transportiert und an deren äußerster Spitze verbaut. Wann das geschieht, regelt die Calciumkonzentration am Zellenende.

Selbstheilende Katalysatoren für die Wasserstoffproduktion

Einen Katalysator mit selbstheilenden Eigenschaften haben Chemiker am Zentrum für Elektrochemie der Ruhr-Universität Bochum entwickelt. Unter den anspruchsvollen Bedingungen der Wasserelektrolyse zwecks Wasserstoffproduktion regeneriert sich das Katalysatormaterial von alleine, solange die dafür notwendigen Bestandteile in der Elektrolytlösung vorliegen. Über diesen innovativen Ansatz berichtet ein Team um Stefan Barwe, Prof. Dr. Wolfgang Schuhmann und Dr. Edgar

Bessere Kathodenmaterialien für Lithium-Schwefel-Akkus

Ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat erstmals Nanopartikel aus einer Titanoxidverbindung (Ti4O7) mit extrem großen Oberflächen hergestellt und in Lithium-Schwefelbatterien als Kathodenmaterial getestet. Das hochporöse Nanomaterial besitzt eine hohe Speicherkapazität, die über viele Ladezyklen annähernd stabil bleibt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Geheimnis der Schmetterlingsforschung gelüftet

Es ist gerade einmal ein Jahr her, dass die Erlanger Materialforscher um Prof. Dr. Erdmann Spiecker, Inhaber des Lehrstuhls für Mikro- und Nanostrukturforschung und Sprecher des Centers for Nanoanalysis and Electron Microscopy (CENEM) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), den Zuschlag für eines der weltweit besten Röntgenmikroskope erhalten haben und bereits jetzt konnten sie mit faszinierenden 3D-Analysen

Microsoft will gegen Piraterie in der Cloud vorgehen

Speicher-Transparenz Microsoft will gegen Piraterie in der Cloud vorgehen Microsoft hat ein Patent für eine Technologie eingereicht, die Cloud-Speicher automatisch nach Copyright-geschütztem Material durchsuchen soll. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Siedlungen im All: Dachziegel vom Mars

Noch stehen keine Häuser auf dem Mars. Für den Fall einer Besiedlung wäre es aber hilfreich, die Baumaterialien vor Ort herzustellen. Für Dachziegel haben Forscher da eine Idee. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

SICHERE OFFSHORE-WINDENERGIEANLAGEN DANK „LEBEWIND“

Auf der Hannover Messe 2017 zeigt die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) wie Offshore-Windenergieanlagen kontinuierlich sicher betrieben werden können. Das Projekt „Lebensdauerverlängerung und Betriebsfestigkeit von Windenergieanlagen“ (LeBeWind) ist ein Beispiel für die vielseitige Forschung der BAM im Themenfeld Energie. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Besser als die Natur: Künstlicher Biofilm steigert Stromproduktion mikrobieller Brennstoffzellen

Mikrobielle Brennstoffzellen nutzen den Stoffwechsel von Bakterien, um elektrischen Strom zu erzeugen. Ein neuartiger Biofilm aus Bayreuth kann diese noch junge Technologie deutlich effektiver, stabiler und anwendungsfreundlicher machen. Ein Forschungsteam der Universität Bayreuth hat jetzt ein Material hergestellt, das sich weit besser als natürliche Biofilme zur Stromproduktion in Brennstoffzellen eignet. In der Zeitschrift „Macromolecular Bioscience“

Ein injizierbares Navigationssystem für Nervenzellen

Bei vielen Geweben in unserem Körper spielt die räumliche Ausrichtung der Zellen eine entscheidende Rolle. Ein Beispiel hierfür sind Nervenzellen, deren lange Fortsätze sich vielfach zu Nervenbahnen zusammenfinden und Informationen durch den Körper transportieren. Wird ein solches Gewebe verletzt, ist es für den Heilungsprozess besonders wichtig, dass sich die Zellen räumlich orientieren können. Wissenschaftler des

Prä- und frühhistorische, nichtagrarische Gesellschaften ernährten sich vielfältiger als angenommen

Nahrungsspektren prä- und frühhistorischer, nichtagrarischer Gesellschaften waren laut einer Studie von Paläontologen und Archäologen vielfältiger als bisher angenommen. Wie die archäobotanische Untersuchung von Fundmaterial aus Nordjapan belegt, gab es bereits in der Ochotsk-Kultur im ersten Jahrtausend n. Chr. eine besondere Form hybrider Subsistenzwirtschaft. Diese war gekennzeichnet durch Jagen und Sammeln auf der einen Seite sowie

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