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15. Dezember 2017

Masse

Angriff der Schreib-Roboter

Derzeit in aller Munde: die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung wird zu einem Massensterben an Jobs führen (bzw. ist auf dem besten Weg das zu tun). Ich hatte zu einem ähnlichen Thema – dem bedingungslosen Grundeinkommen, … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

„Hirndaten müssen geschützt werden, bevor es zu spät ist“

Wissenschaftler und Philosophen machen im Fachmagazin Nature vier Vorschläge, um künftig Hirndaten vor massenhafter Auswertung und Manipulation zu schützen / Hintergrund sind entsprechende Vorhaben bei Unternehmen wie Google und Facebook / Universitätsklinikum Freiburg als einzige europäische Einrichtung vertreten Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Dinner in the Dark – ein delikates Wechselspiel der Mikroorganismen

Mikroorganismen, die in der Tiefsee gelösten anorganischen Kohlenstoff fixieren, haben einen wesentlichen Einfluss auf den globalen Kohlenstoffkreislauf. Die Vielfalt der Mikroorganismen und deren Energiequellen sind selbst nach Jahrzehnten der Tiefseeforschung ein wissenschaftliches Rätsel. MeeresforscherInnen um Gerhard J. Herndl von der Universität Wien und vom amerikanischen Bigelow Laboratory for Ocean Sciences haben nun den Beweis erbracht,

Überlebt, dank Farbanpassung

Wie konnten Pferde das Massenaussterben der Megafauna nach der letzten Eiszeit überstehen? Unter anderem durch Anpassung ihrer Fellfarbe an die veränderte Vegetation. Dies fanden Leibniz-IZW-Forscher gemeinsam mit mexikanischen Kollegen durch Abgleich von DNA-Analysen fossiler Knochen mit Pollenfunden heraus. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Insekten: Lebt wohl

Bisher gab es keine Zählung für alle Insekten, nur Einzelbefunde. Die waren schon düster. Daten von Hobbyzählern zeigen: Die ganze Insektenbiomasse schrumpft dramatisch. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Sorge über neues Botnet aus IoT-Geräten

IoTroop / IoT_reaper Sorge über neues Botnet aus IoT-Geräten Laut verschiedenen Sicherheits-Spezialisten braut sich ein gewaltiger DDoS-Cybersturm zusammen. Basis sind massenhaft infizierte IoT-Geräte, die ein riesiges Botnet bilden. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Mehr Wissen über Proteine: Forscher aus Halle verbessern Massenspektrometrie-Verfahren

Pharmazeuten und Chemikern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist es gelungen, eine genauere Methode der Protein-Massenspektrometrie zu entwickeln. Mit dem Verfahren können bereits kleinste Mengen von Proteinen erforscht werden. Die hallesche Forschergruppe konnte nun zeigen, dass sich bei der Massenspektrometrie viel genauere Erkenntnisse zur Struktur von Proteinen gewinnen lassen, wenn man die Proteine zuvor mit einem

Satelliten erfassen Photosynthese mit hoher Auflösung

Das Klima wird wesentlich vom globalen Kreislauf des Kohlenstoffs beeinflusst. Pflanzen entziehen durch Photosynthese klimaschädliches Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre und bauen dies in Biomasse ein, als Energie- und Rohstofflieferant für höhere Lebewesen. Doch wie viel atmosphärisches Kohlendioxid wird wo, wann und in welchen Ökosystemen umgesetzt? Diese Frage kann nun mit Hilfe des NASA-Satelliten OCO-2 sehr

In der Wissenschaft teilen vor allem Männer ihr Wissen untereinander

Utl. Studie zeigt geschlechterspezifische Kooperationsbereitschaft auf Auch wenn sich internationale Forschung immer mehr zu einem stark kompetitiven Feld entwickelt, sind WissenschafterInnen meist sehr gewillt ihr Wissen und ihre Arbeit mit anderen zu teilen. Dies gilt vor allem für den Austausch unter männlichen Kollegen, weniger allerdings für Frauen untereinander, deren Kooperation mit ihren männlichen Kollegen sowie

Spermien von Kängurus enthalten ungewöhnliche Fettsäuren

Mit künstlicher Besamung lassen sich bedrohte Tierarten erhalten. Was bei vielen Säugetieren möglich ist, gelang bisher bei Kängurus nur in Ausnahmen – ihre Spermien sind nach dem Einfrieren zu stark geschädigt. Jetzt haben Wissenschaftlerinnen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig die Zusammensetzung von Känguruspermien mithilfe der Massenspektrometrie analysiert.

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