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22. November 2017

Männer

In der Wissenschaft teilen vor allem Männer ihr Wissen untereinander

Utl. Studie zeigt geschlechterspezifische Kooperationsbereitschaft auf Auch wenn sich internationale Forschung immer mehr zu einem stark kompetitiven Feld entwickelt, sind WissenschafterInnen meist sehr gewillt ihr Wissen und ihre Arbeit mit anderen zu teilen. Dies gilt vor allem für den Austausch unter männlichen Kollegen, weniger allerdings für Frauen untereinander, deren Kooperation mit ihren männlichen Kollegen sowie

Frauengehirn reagiert stärker auf Grosszügigkeit als Männergehirn

Verhaltensexperimente offenbaren: Frauen sind grosszügiger als Männer. Nun belegen UZH-Neuroökonomen, dass die Gehirne von Frauen und Männern soziales und egoistisches Verhalten unterschiedlich verarbeiten. Bei Frauen löst Grosszügigkeit ein stärkeres Belohnungssignal aus, während Männer bei egoistischem Verhalten mehr Belohnungsaktivität zeigen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mehr DNA in Mitochondrien hilft gegen männliche Unfruchtbarkeit

Unfruchtbarkeit kann bei Männern durch Mutationen in der DNA der Mitochondrien ausgelöst werden. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln konnten jetzt bei unfruchtbaren Mäusen die Hodenfunktion und Spermienqualität verbessern, indem sie die Anzahl der DNA-Moleküle in den Mitochondrien erhöhen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Keine Angst vor Donald Trump

Anders als vielen anderen macht US-Präsident Donald Trump Dr. Jan Hildenhagen wenig Sorgen: Sein Blick auf die amerikanische Geschichte zeigt, dass es schon lange vor Trump ähnliche Präsidenten gegeben hat, die als politisch unerfahrene Männer an die Macht kamen und als vermeintlich unberechenbare Alleinherrscher regierten. Für seine Doktorarbeit, die er am Historischen Institut der Ruhr-Universität

Fruchtbarkeit: Sperma in der Krise

Eklat um das Ejakulat: Seit 1973 ist die Zahl der Spermien pro Milliliter Sperma bei europäischen Männern um mehr als die Hälfte gesunken. Grund zur Panik ist das nicht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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