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25. September 2017

Männer

Mehr DNA in Mitochondrien hilft gegen männliche Unfruchtbarkeit

Unfruchtbarkeit kann bei Männern durch Mutationen in der DNA der Mitochondrien ausgelöst werden. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln konnten jetzt bei unfruchtbaren Mäusen die Hodenfunktion und Spermienqualität verbessern, indem sie die Anzahl der DNA-Moleküle in den Mitochondrien erhöhen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Keine Angst vor Donald Trump

Anders als vielen anderen macht US-Präsident Donald Trump Dr. Jan Hildenhagen wenig Sorgen: Sein Blick auf die amerikanische Geschichte zeigt, dass es schon lange vor Trump ähnliche Präsidenten gegeben hat, die als politisch unerfahrene Männer an die Macht kamen und als vermeintlich unberechenbare Alleinherrscher regierten. Für seine Doktorarbeit, die er am Historischen Institut der Ruhr-Universität

Fruchtbarkeit: Sperma in der Krise

Eklat um das Ejakulat: Seit 1973 ist die Zahl der Spermien pro Milliliter Sperma bei europäischen Männern um mehr als die Hälfte gesunken. Grund zur Panik ist das nicht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Von polygamen Weibchen und alleinerziehenden Männchen

Von polygamen Weibchen und alleinerziehenden Männchen Verhaltensforschende der Universität Bielefeld untersuchen Regenpfeifer Regenpfeifer-Männchen setzen sich in der Wildnis erfolgreicher durch als die Weibchen: Verhaltensforschende der Universität Bielefeld haben untersucht, wie sich über die Lebens-spanne des Regenpfeifers das Geschlechterverhältnis entwickelt. Welche Folgen der Männerüberschuss für die Aufzucht der Küken hat, stellen sie im Forschungsjournal „Proceedings of

Studie: Dem DDR-Grenzregime fielen an der innerdeutschen Grenze insgesamt 327 Menschen zum Opfer

Dem DDR-Grenzregime an der innerdeutschen Grenze fielen einer neuen Studie der Freien Universität Berlin zufolge insgesamt 327 Männern, Frauen und Kinder aus Ost und West zum Opfer. Die Getöteten waren zwischen sechs Monaten und 81 Jahren alt, wie ein Team des Forschungsverbunds SED-Staat der Hochschule nach fast fünfjährigen Recherchen weiter herausfand. Projektleiter Prof. Dr. Klaus

Geschlechter: Bin ich anders krank als du?

Frauen betrachten ihren Körper als Teil ihres Ichs, Männer sehen ihn als Werkzeug. Als Patienten sind sie unterschiedlich. Entsprechend benötigen sie andere Therapien. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Medizin: Für die Frau noch ’ne Pille

Frauen ernähren sich gesünder als Männer, achten auf ihren Körper und gehen öfter zum Arzt. Blöd nur, dass ihnen deswegen auch viel mehr unnötiges Zeug verschrieben wird. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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