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Coronavirus: „Wir müssen mehr riskieren“

Deutschland fehlt eine richtige Corona-Teststrategie, sagt Medizin-Statistiker Gerd Antes. Man müsse punktuell mehr Infektionen zulassen, um aus Beobachtungen zu lernen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Corona-Tests: Was Tausende Corona-Tests in der Warteschleife bedeuten

Einige Labore kommen schon jetzt nicht hinterher. Das ungezielte Testen kann nicht die Strategie für den Herbst sein. Was wir aus der Rückreisezeit lernen können.

Quelle: ZEIT Wissen

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Luftverschmutzung macht Blütenduft für Falter unattraktiv

Tabakschwärmer finden Blütenduft bei hohen Ozonwerten wenig anziehend, können aber lernen, dass auch Blüten mit durch Ozon verändertem Duft Nektar als Belohnung bieten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Conti war in NS-Zeit „Stützpfeiler der Kriegswirtschaft“

Düstere Vergangenheit

Conti war in NS-Zeit „Stützpfeiler der Kriegswirtschaft“

Viele Unternehmen haben ihre Rolle in der NS-Zeit aufarbeiten lassen. Conti ist spät dran, legt nun aber eine großangelegte Auftragsstudie vor. Sie ergibt ein erschreckendes Bild. Der Konzern will daraus lernen – auch mit Blick auf das angespannte politische Klima heute.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Studie des UKE und der Universität Wien zeigt: Allein lernen reicht nicht aus

Neurowissenschaftler erforschen soziale Entscheidungsfindung im menschlichen Gehirn

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Lernen: Die digitale Zukunft der Schule

In der Corona-Krise zeigt sich: Für erfolgreiches digitales Lernen muss sich noch viel verändern. Doch einige Schulen zeigen, wie die Zukunft aussehen kann.

Quelle: Technology Review

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Katja Lewina: „Frauen beschimpft man mit zu viel Sex, Männer mit zu wenig“

Viele von uns lernen, dass Sex sexistisch sein muss, sagt die Autorin Katja Lewina. Sie spricht über MeToo, weiß, wie Scham befreit und verrät ihren ultimativen Sextipp.

Quelle: ZEIT Wissen

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Massenaussterben – Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen

Eine neue Publikation in Nature Geoscience beschreibt die Kausalketten zwischen Umweltveränderungen und Massenaussterben an der Perm-Trias-Grenze vor etwa 250 Millionen Jahren. Aus dieser Studie können Forschende aller Fachrichtungen und die Gesellschaft einen Eindruck gewinnen, was mit der biologischen Vielfalt unter der vorhergesagten globalen Erwärmung in nächster Zukunft geschehen könnte.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Lehren aus der Corona-Krise für die Stabilisierung des Klimas

Der Umgang mit der aktuellen COVID-19-Pandemie könnte wertvolle Erkenntnisse für die Bemühungen zur Eindämmung des Klimawandels liefern. Ein Forscherteam des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) hat die Parallelen zwischen der globalen Gesundheits- und der Klimakrise aufgezeigt und analysiert, was politische Entscheidungsträger und Bürger von der Corona-Pandemie lernen können, und wie man die Lektionen daraus auf die Reduzierung der globalen CO2-Emissionen anwenden kann. Ihr Vorschlag: Ein „Klima-Corona-Vertrag“, der die jüngere und die ältere Generation gleichermaßen mit einbezieht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Träume hacken als Selbstoptimierung

Forscher manipulieren Schlafphasen und Träume. Ihre Ziele: besserer Schlaf, mehr Kreativität und nachhaltigeres Lernen.

Quelle: Technology Review

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Artificial Intelligence interpretierbar gemacht: Maschinelles Lernen auf biologischen Netzwerken

Forscher am CeMM haben eine neue Methode entwickelt, um die Funktion von Zellen im Computer abzubilden und digital zu analysieren. Die neue Methode kombiniert „Deep Learning“ (maschinelles Lernen auf tiefen neuronalen Netzen) mit der Interpretierbarkeit biologischer Netzwerke. Mit dieser Methode können riesige Datensätze aus der Hochdurchsatz-Sequenzierung von einzelnen Zellen effektiv analysiert und interpretiert werden. Die Studie leistet außerdem einen wichtigen Beitrag zur Interpretierbarkeit von Artificial Intelligence (AI), sodass Menschen verständlich nachvollziehen können, warum ein Computermodell auf eine bestimmte Art und Weise entscheidet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Künstliche Intelligenz & Einzelzellgenomik: Neue Software sagt das Schicksal einer Zelle vorher

Die Erforschung der Zelldynamik ermöglicht einen tieferen Einblick in die Entstehung und Entwicklung von Zellen sowie ein besseres Verständnis von Krankheitsverläufen. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM) haben „scVelo“ entwickelt – eine auf maschinellem Lernen basierende Methode und Open-Source-Software, welche die Dynamik der Genaktivität in einzelnen Zellen prognostizieren kann. Damit können die Forscher den künftigen Zustand einzelner Zellen vorhersagen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Meeresforscherin im Gespräch: „Ich hoffe, dass wir aus dem Verzicht lernen“

Antje Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, verabschiedet im Mai in Bremerhaven das deutsche Forschungsschiff Maria S. Merian.

Antje Boetius forscht in Tiefsee- und Polargebieten. Im Interview spricht sie über die Folgen von Corona für ihre Arbeit, woran Wissenschaftler beim Thema Klimawandel scheitern – und ob man Fisch noch bedenkenlos essen kann.

Quelle: FAZ.de

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Was wir von Überlebenskünstlern lernen können

Wie die Erforschung von Spezialisten unseren Kulturpflanzen auf die Sprünge helfen kann

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Schottland Corona besiegt und was Europa davon lernen kann

Regierungsberaterin Devi Sridhar erklärt, warum Schottland inzwischen so gut durch die Pandemie kommt. Sie sagt: „Die dafür notwendige Strategie ist gar nicht so schwierig.“

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Kluge Köpfe entwickeln geschickte Hände

Affenarten mit grossen Gehirnen beherrschen schwierigere Handgriffe als solche mit kleinen Hirnen. Doch das Erlernen feinmotorischer Fähigkeiten wie der Werkzeuggebrauch kann dauern: am meisten Zeit beansprucht es bei Menschen. Arten mit grossem Hirn wie Menschen und Menschenaffen lernen zwar nicht langsamer als andere Primaten, beginnen aber erst später damit, wie Forschende der Universität Zürich zeigen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Verteidigungsstrategien für maschinelles Lernen

Hacker-Angriffe auf Bilderkennungssysteme und andere KI-Technik könnten zukünftig zur Katastrophe werden. Forscher wollen das verhindern.

Quelle: Technology Review

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Konzentration und Kreativität: Jedes Gehirn kann mehr, als es denkt

Sich besser erinnern, kreativer denken, effektiver lernen: Was der Kopf leistet, hängt nicht nur von Alter, Bildung und Intelligenz ab. Ein Training in sechs Schritten

Quelle: ZEIT Wissen

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Wolfsdebatte: Der Wolf – zum Abschuss freigeben?

Der Wolf breitet sich in Deutschland aus. Er wird dem Menschen gefährlich werden, sagt eine Jägerin. Nicht wenn wir lernen, mit ihm zu leben, entgegnet ein Wolfsberater.

Quelle: ZEIT Wissen

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Intelligenz bei Tieren: Delfine jagen mit Schneckenhäusern

Delfine benutzen leere Gehäuse als Werkzeug. Wie sie damit umgehen müssen, lernen sie von gleichaltrigen Artgenossen.

Quelle: SZ.de

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Tech2go: Die größten Technikirrtümer im neuen Podcast von Technology Review

Die Fehlschläge in der Technikgeschichte beschäftigen uns in der neuen Podcast-Folge – und natürlich, was wir aus ihnen lernen können.

Quelle: Technology Review

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Afrika: Schneller ans Ziel

Ob Schule, Landwirtschaft, Gesundheit: Viele afrikanische Staaten lernen von Industrienationen – indem sie deren Irrwege vermeiden und so schneller ans Ziel gelangen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Maschinelles Lernen: Wenn Obama plötzlich ein Weißer ist

Künstliche Intelligenz diskriminiert dunkelhäutige Menschen. Wissenschaftler streiten darüber, ob es nur an falschen Daten liegt oder Vorurteile in der gesamten Software verankert sind.

Quelle: SZ.de

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Tödliche Spuren der Pandemie

Der F.A.Z. Wissen Podcast mit Joachim Müller-Jung und Sibylle Anderl

Die Sterberegister zeigen, dass in den vergangenen Monaten sehr viel mehr Menschen gestorben sind, als es normal zu erwarten wäre. Was aber kann man aus diesen Zahlen lernen?

Quelle: FAZ.de

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Epigenetik: Was wir von Embryos über Zellumprogrammierung lernen können

Die künstliche Erzeugung von Stammzellen durch Zellumprogrammierung könnte ein Türöffner für künftige Anwendungen in der regenerativen Medizin sein. Allerdings liegt dies noch in weiter Ferne. Da derzeitige Methoden zur Zellumprogrammierung nicht effizient genug sind, untersuchen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen diesen Prozess im Frühstadium von Embryos. Sie erhoffen sich, dort Antworten auf die Frage zu finden, wie sie vollständig umprogrammierte Stammzellen schneller und qualitativ hochwertiger erzeugen können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Von Seegurken lernen: umweltfreundliche Biolacke aus dem Meer?

Oldenburger Forscher haben untersucht, welche Substanzen aus Seegurken Antifouling-Effekte haben. Die Erkenntnisse könnte helfen, umweltfreundliche Lacke zu entwickeln, die beispielsweise Schiffe und marine Messgeräte vor Bewuchs durch Mikroorganismen schützen können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Fremdsprachen: Damit wir uns richtig verstehen

Bald können Maschinen für uns übersetzen. Lernen sollten wir Sprachen trotzdem: Sie helfen, uns besser in andere hineinzuversetzen – und uns selbst besser zu begreifen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Corona-Krise: Irgendwie anstrengend, das Leben im Hier und Jetzt

Zu sich finden, im Moment leben, sich auf’s Wesentliche besinnen: All das, wozu die Pandemie uns zwingt, könnte so glücklich machen. Würden wir nur lernen loszulassen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Informatik: Was Computer von Ameisen lernen können

Ameisenhaufen ziehen um

Ameisen benutzen ausgeklügelte Tricks, wenn sie ihre Umgebung erkunden. Sie sind sogar effizienter als so mancher Algorithmus. Das könnte bei der Erforschung von künstlicher Intelligenz hilfreich sein.

Quelle: SZ.de

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Was kann die Schifffahrt von der Hirnforschung lernen?

Wissenschaftler-Team aus China und Deutschland beschreibt, wie sich die Organisation globaler Seeverkehrsnetze auf die Wirtschaft auswirkt und nutzt dabei Methoden der Brain-Network-Analyse

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Spielerisch Sprachen lernen

Während des Lockdowns Sprachen zu lernen, ohne in die Schule zu gehen, kann schwer sein. Duolingo ist da eine gute Alternative.

Quelle: Technology Review

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Big Blue Button: Von den Kleinen lernen

Viele Schüler lernen zu Hause über die Portale großer Firmen wie Google oder Zoom. Nicht so datenschutzfreundlich. Eine Schule in Berlin hat eine Alternative gefunden.

Quelle: ZEIT ONLINE

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Gesundheit: Wie Humboldt die Seuche jagte

Alexander von Humboldt

Alexander von Humboldt spürte in Südamerika und Europa Infektionskrankheiten nach. Was man in Coronazeiten von dem berühmten Naturforscher lernen kann.

Quelle: SZ.de

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Corona-Strategien: Wie die Länder im Kampf gegen die Pandemie abschneiden

Paris, Ende April: Ein Passant auf dem Trocadero-Platz mit Blick auf den Eiffelturm. In Frankreich galten zu dieser zeit strikte Ausgangsbeschränkungen.

Aus den international sehr unterschiedlichen politischen Reaktionen auf die Covid-19-Pandemie lässt sich einiges lernen. Wissenschaftler können auf dieser Grundlage schon erste Bilanzen ziehen.

Quelle: FAZ.de

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Geschichte: Wie Humboldt die Seuche jagte

Alexander von Humboldt

Bereits Alexander von Humboldt spürte in Südamerika und Europa Infektionskrankheiten nach – und sah in ihnen eine gesellschaftliche Herausforderung: Was man in Coronazeiten von dem berühmten Naturforscher lernen kann.

Quelle: SZ.de