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Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch besser erkennen und verstehen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Vor allem ältere Menschen sind davon betroffen. Neben der Lebenserwartung können kardiovaskuläre Krankheiten auch die Lebensqualität enorm einschränken. DIfE-Forschenden ist es nun gelungen, einen neuen Marker zu identifizieren: Das Protein Chemerin gibt Einblicke in die teilweise noch unbekannten Mechanismen der Krankheitsentstehung und könnte künftig dazu genutzt werden, das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. noch früher und präziser zu bestimmen. Die Ergebnisse der Studie veröffentlichte das Forscherteam in der aktuellen Ausgabe des Journal of the American College of Cardiology.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Hautkrankheit Seborrhoische Dermatitis – Neuer Therapieansatz

Es gibt Hautkrankheiten, die die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Dazu gehört die sogenannte Seborrhoische Dermatitis, von der auch Säuglinge und Kinder betroffen sind sowie Personen mittleren Alters. Zu den Krankheitsbildern gehört schuppiger Ausschlag im Gesicht und auf der Kopfhaut, der häufig begleitet wird von starkem Juckreiz. Dermatologen aus Ulm, Köln, Heidelberg und Rom haben nun herausgefunden, dass der Transkriptionsfaktor JunB eine Schlüsselrolle bei der Entstehung dieser Erkrankung spielt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wachstumsunabhängig in die Zukunft: Neue Aussichten für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpolitik

► Fazit auf Tagung in Berlin: Eine Gesellschaft, die unabhängiger vom Wachstum ist, eröffnet vielen Politikfeldern neue Optionen – etwa für die Gestaltung des Arbeitsmarkts, der Sozialsysteme oder für Regionen im Strukturwandel

► Wirtschaftsforscher fordern: Politischer Fokus sollte nicht auf „Wachstum um jeden Preis“ liegen, sondern auf Verbesserung der Lebensqualität

► Forschung und Experimente für eine Politik der Wachstumsunabhängigkeit sind gefragt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bewegungstherapie bei Krebs hilft – je individualisierter, desto besser

Regelmäßiger Sport senkt nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken. Körperliches Training kann auch die Therapie bei einer bestehenden Krebserkrankung unterstützen. Ein internationales Forscher-Konsortium hat unter Beteiligung von Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg herausgefunden: Patienten, die sich regelmäßig bewegen, fühlen sich nicht nur körperlich fitter und kräftiger, sie beurteilen auch ihre eigene Lebensqualität als besser und leiden seltener unter dem chronischen Erschöpfungssyndrom Fatigue. Dabei scheinen jedoch bestimmte Patientengruppen mehr zu profitieren als andere.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forscher der Jacobs University decken auf, wie Herpesviren das Immunsystem hintergehen

Herpesviren verursachen viele Krankheiten, wie beispielsweise Gürtelrose oder Pfeiffersches Drüsenfieber, die die Lebensqualität nachhaltig beinträchtigen. Das menschliche Immunsystem kann Herpesviren meist an der Ausbreitung hindern, jedoch nicht ganz aus dem Körper entfernen. Das liegt daran, dass diese Viren ein ganzes Arsenal von Faktoren enthalten, die die befallenen Zellen vor dem Immunsystem schützen und das Virus verstecken – die sogenannten Immun-Evasine. Die Arbeitsgruppe von Dr. Sebastian Springer, Professor für Biochemie und Zellbiologie an der Jacobs University Bremen, hat nun aufgeklärt, wie ein solches Immun-Evasin funktioniert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Standard-Medikament bei Myelofibrose kann „schlummerndes“ Lymphom auslösen

Die meisten PatientInnen mit einer Myelofibrose, einer seltenen chronischen Erkrankung der blutbildenden Zellen des Knochenmarks, profitieren von Wirkstoffen der Medikamentenklasse der JAK2-Inhibitoren: die Symptome werden gelindert, das Überleben verlängert, die generelle Lebensqualität steigt. Einige PatientInnen entwickeln aber zwei bis drei Jahre nach dem Therapiebeginn ein aggressives B-Zell-Lymphom. ForscherInnen der Vetmeduni Vienna und der MedUni Wien konnten nun in enger Kooperation erstmals zeigen, dass die JAK2-Inhibitoren die im Knochenmark „schlummernden“ Lymphome, und damit den Krebs, auslösen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Leben mit einer schwer behandelbaren Epilepsie

Zum Auftakt meines neuen Blogs HIRN-RISSE möchte ich einige Eindrücke aus meinen vielen persönlichen Gesprächen mit Patienten berichten, die von einer schwer behandelbaren Epilepsie betroffen sind. Ist trotz der Erkrankung ein Leben mit guter Lebensqualität … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Gian-Domenico Borasio: "Durch Übertherapie sterben wir schlechter und früher"

Zu viel Behandlung mache den Tod qualvoller als nötig, sagt Europas wichtigster Palliativmediziner Gian-Domenico Borasio. Lebensqualität sei das Maß – gerade im Sterben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Zukunftsängste – Wie Wissenschaft und neue Technologien unsere kollektive Psyche bedrohen

Ein erstaunliches Paradoxon prägt unsere Zeit: Der technologische Fortschritt ermöglicht uns eine Existenz in unvergleichbarer Sicherheit, ein höchstes Mass an Gesundheit und eine Lebensqualität, wie sie keine Generation vor uns kannte. Gleichzeitig malen sich viele … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Fruchtbar bleiben trotz Chemotherapie?

Eine der größten Beeinträchtigungen der Lebensqualität nach überstandener Chemotherapie ist die Unfruchtbarkeit. Forschern der Goethe-Universität und der Universität Tor Vergata in Rom ist es nun gelungen, den Mechanismus für die Unfruchtbarkeit durch Chemotherapie bei Frauen zu entschlüsseln und erste Ansätze für die Therapie aufzuzeigen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Urbanes Grün und Blau

Viele Metropolen werben mit ihrem vielen Grün: Parkanlagen, Wald, Flüsse und Seen stehen für eine gute Lebensqualität. Weil der bisherige Vergleich auf irreführenden Messmethoden fußte, hat Ludwig Groß in seiner Masterarbeit am Geographischen Institut der Ruhr-Universität Bochum (RUB) eine verlässlichere Herangehensweise entwickelt. Sein Vergleich zeigt: Das Ruhrgebiet steht gegenüber anderen Metropolen gut da – ist streng genommen aber nicht Spitze, was seinen Grünanteil angeht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stadtgrün tut älteren Menschen gut – wenn die Gestaltung stimmt

Parks, Stadtwald, Gärten – Grün ist wichtig für die Lebensqualität von Älteren, die in Heimen leben. Doch Grünflächen müssen altersgerecht gestaltet sein, damit Seniorinnen und Senioren sie nutzen können. Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktuellen Studie. Unter Leitung von Dr. Martina Artmann vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) ging ein europäisches Forschungsteam erstmals der Frage nach, welche Rolle städtische Grünflächen für Seniorenheime spielen. Ihre Ergebnisse hat die Gruppe in der Fachzeitschrift „Urban Forestry and Urban Greening“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Post aus Japan: Den Menschen in Robotik stecken

Nippon gilt als verspieltes Automatenreich. Dabei stellen die Entwickler bei aller Liebe für humanoide Roboter aber auch den Nutzen der Technik für die Lebensqualität des Menschen in den Mittelpunkt.

(Mehr in: Technology Review)

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Tumorschmerzen anders behandeln: Erfolgreiche Pilotstudie am Universitätsklinikum Bonn

Jährlich erkranken etwa 480.000 Menschen in Deutschland an Krebs – Tendenz steigend. Im fortgeschrittenen Stadium werden die Patienten dabei häufig von Dauerschmerzen begleitet. Diese belasten zusammen mit der eigentlichen Tumortherapie die Lebensqualität der Patienten enorm. In der Schmerztherapie sehr erfolgreich sind starke Opioide – allerdings oft mit massiven Nebenwirkungen. Eine Pilotstudie des Universitätsklinikums Bonn zeigt einen zusätzlichen und schonenden Behandlungsansatz.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Stadtgrün Lebensqualität und Zusammenhalt stärken kann

Die vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Fachzeitschrift „Informationen zur Raumentwicklung“ (IzR) greift in ihrer neuen Ausgabe das Thema Stadtgrün auf.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in Artikel Forschung ScienceBeitraege

Erinnerungen ab dem 5. Schwangerschaftsmonat

Die Struktur des DENKENS – ist bewusst wahrnehmbar

von Kinseher Richard, Kelheim, 2016

Die sogenannte Nahtod-Erfahrung'(NTE) lässt sich als systematisch und strukturiert ablaufender Erinnerungsprozess beschreiben; bei dem bewusst erlebt wird, wie das Gehirn einen einzelnen Reiz/Gedanken verarbeitet: Continue reading „Erinnerungen ab dem 5. Schwangerschaftsmonat“

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Studie: Urban Gardening bringt mehr Lebensqualität in die Städte

Gemeinschaftsgärten steigern die Lebensqualität in den Stadtquartieren. Das zeigt eine Forschungsarbeit, die im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) entstanden ist. Die Wissenschaftler haben Urban-Gardening-Projekte in Berlin,
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Städtische Lebensqualität geht ins Ohr

Im Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt startet Mitmach-Aktion zur Stadtakustik / Wanka: „Geräusche haben großen Einfluss auf unser Wohlbefinden“
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alternativen denken. Wirtschaften für Wohlstand und Lebensqualität. Ohne Wachstum – oder mit?

Presseeinladung

Tagung vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Heinrich-Böll-Stiftung

Zeit: Mittwoch, 4. März 2015, 11:00 – 21:00 Uhr
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung e. V. | Schumannstraße 8 | 10117 Berlin
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Höhere Lebensqualität für Städte in Osteuropa

Ein Zentrum für kulturelle Events, ein Museum der Alltagskultur, ein Freiluft-Treffpunkt für alle Generationen und ein Beratungszentrum für Existenzgründer – dies sind beispielhafte Ergebnisse von „ReNewTown“. Ziel des EU-Projekts, an dem das KIT beteiligt war, war die Aufwertung von Städten in Mittel- und Osteuropa. Die Abschlusskonferenz findet am 11. und 12. Februar im slowenischen Ljubljana statt. Neben den vier Pilotprojekten in Polen, der Slowakei, Slowenien und der Tschechischen Republik erstellte das Projekt Leitfäden für Stadtplaner und Bürger sowie eine Datenbank.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Herzmuskelzellen aus dem Labor

Bei einem Herzinfarkt sterben innerhalb kürzester Zeit viele Herzmuskelzellen ab. Weil sich diese beim erwachsenen Menschen nicht regenerieren, bleibt die Leistungskraft des Herzens und damit auch die Lebensqualität des Patienten
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bedeutende deutsch-französische Studie für die Parkinson-Behandlung

Tiefe Hirnstimulation verbessert die Lebensqualität bei weit mehr Parkinson-Patienten als bisher angenommen

Die motorischen Störungen und die Lebensqualität von Parkinson-Patienten können in einem früheren Krankheitsstadium durch die Tiefe Hirnstimulation (THS, Neurostimulation) verbessert werden, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Neurologie. Das operative Verfahren kommt derzeit lediglich bei medikamentöser Therapieresistenz mit schwersten Symptomen nach mehr als zehnjähriger Krankheitsdauer zum Einsatz.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Knorpel-Knochendefekte – Licht kann bei der Therapie helfen

Defekte der Knorpelschicht und darunter befindlicher Knochenanteile, oft verursacht durch Unfälle und Sportverletzungen, sind für Patienten sehr schmerzhaft und schränken die Lebensqualität erheblich ein. Da das Potential zur Selbstheilung durch körpereigene Reparaturprozesse sehr eingeschränkt ist, werden Therapieansätze angewandt, die eine Neubildung geschädigter Gewebeanteile durch Einspritzen von Zellen bzw. durch Einsetzen geeigneter Implantate unterstützen. Überraschenderweise kann Licht dabei helfen, implantierbare, dreidimensionale Gerüststrukturen mit entsprechenden Eigenschaften herzustellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Verwirrung um Forschungspreis: Wie Homöopathie plötzlich Krebskranken hilft

Eine Studie untersucht, ob eine zusätzliche Homöopathie-Behandlung Krebskranken hilft, kommt aber zu keinem klaren Ergebnis. Doch dann erhält die Untersuchung einen Preis – und plötzlich klingt alles wie der Beweis dafür, dass die Methode Tumorpatienten mehr Lebensqualität beschert.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Ländliche Infrastrukturen im demografischen Wandel: Neues Magazin stellt attraktive Lösungen vor

Auch im demografischen Wandel können ländliche Gemeinden ihren Bewohnern eine hohe Lebensqualität bieten, wenn sie zusammenarbeiten und gemeinsam planen. Das ist die Botschaft des Magazins „Region schafft Zukunft“, in dem inter 3 im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung die Ergebnisse des gleichnamigen Modellvorhabens vorstellt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Plastische Chirurgie: Warum Menschen ihren Körper tunen

Aufgespritzte Lippen, Silikonbusen, Fettabsaugung: Der Markt für Schönheits-OPs boomt, denn vielen Frauen und Männern bescheren kosmetische Eingriffe offenbar mehr Lebensqualität. Die Psychologin Ada Borkenhagen erklärt, woher der Trend zur Selbstoptimierung per Skalpell rührt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Brustverkleinerung – Risiken und Wissenswertes

(Pressehof) Hannover – Einer der meistdurchgeführten plastisch-chirurgischen Eingriffe neben der Brustvergrößerung ist die Brustverkleinerung, die sogenannte Mammareduktion. Gilt eine große Brust bei Frauen allgemeinhin als begehrenswert, so dürfen die körperlichen und seelischen Lasten bei der ästhetischen Betrachtung der weiblichen Brust nicht ausgeklammert werden. Continue reading „Brustverkleinerung – Risiken und Wissenswertes“

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Neuer Signalweg für Insulin-Freisetzung entdeckt

Bei Diabetes mellitus kommt es aufgrund einer gestörten Insulinfreisetzung zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel. Wissenschaftler der Abteilung Pharmakologie des Bad Nauheimer Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung haben nun in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Tübingen einen neuen Mechanismus für die Regulation der Insulinfreisetzung entdeckt. Ziel ist es nun, dieses Wissen zur Entwicklung neuartiger Verfahren einzusetzen. Durch eine verbesserte und einfacher durchzuführende Therapie könnten Patienten so ein Stück Lebensqualität zurückbekommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Leben mit Demenz: Endstation Wellness

Das Pflegeheim Sonnweid bei Zürich gilt als eine der besten Demenz-Einrichtungen weltweit. 150 Patienten leben hier in Wohngruppen, im Heim oder in der gemeinschaftlichen Intensivpflegestation. Die Devise: Lebensqualität bis zum letzten Atemzug.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Angeln steigert Lebensqualität für Menschen mit Behinderung

Vom 12. bis 21. März finden in Vancouver die Paralympics statt. Doch nicht nur der Spitzensport kann zur Integration von Menschen mit körperlichem Handicap beitragen, sondern auch Hobbys ohne Wettkampfcharakter in der Natur wie das Angeln. Das ist das Ergebnis einer kürzlich vorgelegten Studie durch Wissenschaftler der Humboldt-Universität zu Berlin, des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin sowie des Instituts für Binnenfischerei in Potsdam. Demnach leistet das Angelhobby für Angler mit körperlicher Schwerbehinderung einen wesentlichen Beitrag zur Persönlichkeitsentwickung, Identitätsschärfung und zur sozialen Integration.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Saubere Lösungen gesucht: Internationale Experten diskutieren in DBU Strategien einer nachhaltigen Pharmazie

Arzneimittel sind unentbehrlich für eine hohe Lebensqualität.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Solarlampen-Projekt: In Assam geht das Licht an

Viele Inder auf dem Land leben ohne Stromanschluss. Nun aber kommt Licht in die Dörfer: Millionen von Solarlampen sollen die Lebensqualität der Menschen auf dem Land verbessern. Bleibt nur noch ein Problem: Brennstoff für die alten Ölfunzeln ist billiger als die Hightech-Leuchten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Medizin: Neue Prothesen für alle kaputten Gelenke

Jedes wichtige Gelenk lässt sich heute ersetzen: Nicht nur Hüfte, Knie, Schulter, Ellbogen und Sprunggelenk, sondern auch die Gelenke in Zehen oder Fingern: Neue High-Tech-Materialien und verbesserte Operationstechniken machen es möglich und sorgen für deutlich verbesserte Lebensqualität.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Wissenschaftliche Revolutionen: Dieser Stillstand, der alles verändert

Wachstum, immer wieder Wachstum. Wozu? Manchmal ist der Stillstand die schwierigere Leistung, glaubt Software-Pionier Kai Krause. Wir haben schon so viel an Lebensqualität, die niemand jemals vorhergesehen hat. Sie erst einmal für alle Menschen verfügbar zu machen, ist das sinnvollste Ziel.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Molekularer Schutzmechanismus gegen Alterung entdeckt

Alterung geht mit einem Verlust der Funktion und des Erhaltes verschiedener Organe einher, wodurch die Lebensqualität im Alter eingeschränkt wird. Adulte Stammzellen sind in fast allen Geweben und Organen im Menschen nachweisbar und tragen zeitlebens zur Regeneration und dem Erhalt der Organfunktion bei. Es gibt zunehmend Hinweise, dass die Funktion von ‚adulten Stammzellen‘ im Alter nachlässt und dies zum Funktionsverlust von alternden Organen beiträgt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft