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Informationen oder Gesetze?

Reichen Informationen für eine bessere Klimaschutzpolitik oder benötigen wir Gesetze? Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen wollten herausfinden, ob die Deutschen politische Maßnahmen zur Verringerung der Klimaemissionen bei Lebensmitteln befürworten oder ablehnen. Das Ergebnis: Viele Menschen würden nicht nur mehr Informationen und Nudging begrüßen, sondern auch striktere Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung und klimaschädliche Flugtransporte. Fleischsteuern lehnen dagegen die meisten eher ab.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das schwierige Unterfangen Online-Lebensmittelhandel

Junge Player mit neuen Konzepten

Das schwierige Unterfangen Online-Lebensmittelhandel

Supermarktketten lassen das Potenzial des Online-Lebensmittelhandels eher brachliegt. Einige Start-ups versuchen jedoch, den Durchbruch zu schaffen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Unnötige Risiken bei Verpflegung in Pflegeheimen und Krankenhäusern

BVL stellt Schwerpunkte der Lebensmittelüberwachung 2017 vor
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Industrielle Ausgangsstoffe biologisch produzieren

Die Industrie verbraucht große Mengen Erdöl, um daraus Ausgangsstoffe für Medikamente, Kosmetik, Kunststoffe oder Lebensmittel herzustellen. Diese Prozesse kosten jedoch viel Energie und erzeugen Abfall. Nachhaltiger sind biologische Verfahren mit Enzymen. Die Eiweißmoleküle können unterschiedlichste chemische Reaktionen katalysieren, ohne Hilfsstoffe oder Lösungsmittel zu verbrauchen. Jedoch sind sie teuer und daher bislang ökonomisch unattraktiv. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein neues Biomaterial entwickelt, das den Einsatz der Enzyme stark vereinfacht. Die Ergebnisse stellen sie in der Zeitschrift Angewandte Chemie vor (DOI: 201810331).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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UFZ-Modelle im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA (European Food Safety Authority) hat einen neuen wissenschaftlichen Bericht zum aktuellen Stand der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) innerhalb der EU veröffentlicht. Der Report beschreibt unter anderem, welche Managementmaßnahmen die EU-Staaten ergreifen sollten, wenn die Virusinfektion als sogenannter punktueller Eintrag auftritt, sie also weit entfernt vom aktuellen Geschehen der Ausbreitung festgestellt wird. Die wissenschaftliche Basis für diese Empfehlungen kommt von einem Modellierteam des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fake Food

Der deutsche Staat baut weltweit als Erster eine riesige Datensammlung auf, um gefälschte Lebensmittel aufspüren zu können.

(Mehr in: Technology Review)

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Warum Einkorn besser für Menschen mit Weizenunverträglichkeit sein könnte

Moderne, aber auch ursprüngliche Weizenarten wie Einkorn, Emmer und Dinkel enthalten natürlicherweise eine Gruppe von Eiweißmolekülen, die im Verdacht steht, Symptome einer Weizenunverträglichkeit auszulösen. Eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der TU München zeigt erstmals im direkten Vergleich, dass Einkorn im Gegensatz zu Brotweizen, Hartweizen, Dinkel und Emmer keine oder deutlich geringere Mengen dieser Eiweiße enthält. Die Forschenden veröffentlichten ihre Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift Journal of Agricultural and Food Chemistry.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Damit Käse & Co. besser schmecken

Forschende der Technischen Universität München (TUM), des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie und der Universität Hohenheim haben einen neuen methodischen Ansatz entwickelt. Er ermöglicht es, geschmacksgebende Eiweißfragmente in Lebensmitteln wie Käse oder Joghurt schneller zu identifizieren und damit Produktionsprozesse zu optimieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gentechnik in der Landwirtschaft: Frau Künast trifft den Feind

Grünen-Politikerin Renate Künast will keine gentechnisch veränderten Lebensmittel in Deutschland. Doch renommierte Forscher halten den Einsatz der Technik für sinnvoll. Bei einem Streitgespräch trafen die Positionen aufeinander. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Lebensmittel im Blickpunkt: Soja – eine proteinreiche Alternative zu Tierprodukten

Nur geringe Belastung mit Schimmelpilzgiften – Mehr Schwermetalle als bei anderen pflanzlichen Produkten
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lebensmittelproduktion: 75 Forschungsinstitute fordern neues Gentechnikgesetz

Für gentechnisch veränderte Lebensmittel gelten strenge Regeln in Europa. Nun sprechen sich 75 Forschungseinrichtungen für eine Lockerung der Gesetze aus. Sie verweisen dabei auch auf die aktuelle Trockenheit. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Weltweit 1. klimaneutraler Kaffee: Fallstudie offenbart hohes Potential

1. Oktober ist Tag des Kaffees: Fallstudie der Uni Hohenheim in Kooperation mit Firma Hochland Kaffee untersucht Kaffee als Bsp. für Zertifizierung für CO2-neutrale Lebensmittel
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Insekten als Lebensmittel: Der Preis bestimmt den Geschmack

Vor mehr als einem Jahr kamen Insekten erstmals auf die Schweizer Teller. Für viele Menschen ist der Konsum von Insekten trotz verschiedener Vorteile nicht besonders attraktiv. Neue Forschungsergebnisse der Universität Bern zeigen, dass Konsumentinnen und Konsumenten Insekten jedoch positiver bewerten, wenn diese im Luxuspreissegment angesiedelt sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ladenpreis – wahrer Preis? Oder: Was kosten uns Lebensmittel wirklich?

Tollwood GmbH und Schweißfurth Stiftung präsentieren eine Augsburger Studie zu verursachergerecht externen Kosten und zur Frage, wie sich diese in den Verbraucherpreisen niederschlagen müssten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Max Rubner Conference 2018 – Pilze und Mykotoxine in Lebensmitteln

Die diesjährige Max Rubner Conference 2018 (MRC2018: „Fungi and Mycotoxins in Food“) befasst sich mit einem international relevanten Aspekt der Lebensmittelsicherheit, dem Vorkommen von Mykotoxinen in Lebensmitteln. Die Bearbeitung von Fragen zur Lebensmittelsicherheit ist eine der wissenschaftlichen Aufgaben des Max Rubner-Instituts. Generell gilt die Einsicht, dass das Ziel, das Vorkommen von Mykotoxinen zu verhindern oder zumindest zu reduzieren, nur durch einen möglichst vollständigen Überblick über die Beziehungen und Interaktionen zwischen Pilz, Lebensmittel und Verbraucher erreicht werden kann. Innerhalb der MRC2018 werden aktuelle Entwicklungen zu diesem Themenkomplex vorgestellt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Herstellung von Lebensmitteln: Gesundes Essen spart auch noch Wasser 

Für die Produktion von Lebensmitteln werden jeden Tag in Deutschland pro Kopf fast 3000 Liter Wasser verbraucht. Der Wert ließe sich um etwa ein Drittel senken – mit nur ein bisschen Verzicht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Mehl-Schnelltest weiterentwickelt

Backqualität von Dinkel-, Emmer- und Einkorn-Vollkornmehl nun schneller vorhersagbar

Die Ergebnisse einer Vergleichsstudie des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der TU München (Leibniz-LSB@TUM) erlauben es erstmals, die Backqualität von Dinkel-, Emmer- und Einkorn-Vollkornmehl schnell und verlässlich vorherzusagen.

Die neuen Resultate könnten zukünftig dazu beitragen, zeitraubende und aufwendige Voruntersuchungen im Labor zu ersetzen. Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen veröffentlichten ihre Ergebnisse jetzt im Journal of Cereal Science.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lebensmittelproduktion: Regierungsberater plädieren für lascheres Gentechnik-Gesetz

Mit Genscheren veränderte Pflanzen unterliegen in Europa strengen Regeln. Nun empfehlen Experten eine Änderung des Gentechnik-Gesetzes. Deutschland verpasse sonst eine „biologische Revolution“. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Lebensmittelverschwendung: Auch Firmen sollen Lebensmittel retten

Die Unternehmensberatung BCG warnt davor, dass jährlich Lebensmittel im Wert von 1,2 Billionen US-Dollar im Müll landen. Vor allem Firmen könnten das ändern. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Lebensmittel der Zukunft

Mit der stetig wachsenden Bevölkerung steigt auch der weltweite Bedarf an proteinreichen Lebensmitteln. Da sich die Fleischerzeugung nicht unbegrenzt steigern lässt, suchen Wissenschaftler nach alternativen Proteinquellen, um den Bedarf zu decken. Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen beschäftigen sich zurzeit mit der Frage, inwiefern sich die proteinreiche Mikroalge Spirulina (Arthrospira platensis) für die Herstellung von Lebensmitteln eignet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wenn Strände verschwinden: Der Erde geht der Sand aus

Der Sand wird langsam knapp – denn die Ressource steckt so ziemlich in allem – ob in Beton, Autos oder Lebensmitteln. Auch die Wüsten der Welt sind da keine Hilfe. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Lebensmittel: Aus Alt mach Neu

Ein Drittel aller Lebensmittel wird jährlich weltweit weggeschmissen. Dabei geht es um einen Wert von einer Billion Dollar.

(Mehr in: Technology Review)

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Scharfstoff aus Ingwer mindert üblen Atem

Der im Ingwer enthaltene Scharfstoff 6-Gingerol stimuliert ein Speichelenzym, das übelriechende Substanzen abbaut. Es sorgt damit für frischen Atem und einen besseren Nachgeschmack. Zitronensäure erhöht dagegen den Natriumionen-Gehalt im Speichel, sodass Salziges weniger salzig wirkt. Um mehr über Lebensmittelinhaltsstoffe herauszufinden, untersuchte ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie deren Effekte auf die im Speichel gelösten Moleküle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Chemische Experimente: Überschäumend!

Dreck, Farbe, Lebensmittel. Dinge zweckentfremden macht nicht nur Kindern Spaß. Mit diesen Experimenten lernen auch Eltern noch etwas. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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EuGH zu Gentechnik-Lebensmitteln: Was das Urteil des Gerichtshofs für Verbraucher bedeuten könnte

Gentechnisch veränderte Lebensmittel könnten bald in europäischen Supermärkten stehen, ohne dass Verbraucher sie erkennen. Was bedeutet das? Antworten auf die wichtigsten Fragen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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US-Forscher entwickeln Plastikersatz: Krabbenschalen + Pflanzenfasern = Frischhaltefolie

Wer Lebensmittel aufbewahren will, greift bisher zur Plastikfolie. US-Forscher haben nun ein Material aus organischen Stoffen entwickelt, das genauso aussieht – und zwei wichtige Vorteile hat. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bitterrezeptor liefert Basis für die Entwicklung neuartiger Arzneimittel-Tests

Wussten Sie schon, dass sich Bitterrezeptoren nicht nur auf der Zunge befinden, sondern u. a. auch auf Herzzellen und Zellen der Atemwege? Und ist Ihnen bekannt, dass neben Geschmacksstoffen auch zahlreiche Arzneistoffe unsere Bittersensoren aktivieren? Eine neue internationale Studie unter Führung von Maik Behrens vom Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der TU München gibt nun einen detaillierten Einblick in die Zusammenhänge zwischen der Molekülstruktur und Funktion des Bitterrezeptors TAS2R14. Ihre Ergebnisse könnten künftig dazu beitragen, neue, biologische Testsysteme für Arzneimittel zu entwickeln (Nowak et al. 2018, Biochimica et Biophysica Acta – General Subjects).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausgrabungen: Brot gab es schon vor dem Ackerbau

In Feuerstellen aus der Steinzeit haben Forscherinnen und Forscher Überreste von brotartigen Lebensmitteln gefunden. Diese basierten nicht nur auf Getreide. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Klimawandel: CO2-Anstieg gefährdet Nährstoffversorgung von Menschen

In vielen Getreidepflanzen lagert sich weniger Eisen und Zink an, wenn der CO2-Gehalt in der Atmosphäre hoch ist. Die Nährstoffe fehlen schließlich in Lebensmitteln. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Göttinger Wissenschaftler analysieren Kosten und Perspektiven des Palmölanbaus

Palmöl gehört zu unserem Alltag – es wird für Lebensmittel, Kosmetika und als Biokraftstoff verwendet. Die ökologischen und sozialen Kosten für die Palmölproduktion sind jedoch hoch. Jedes Jahr werden tausende Hektar Regenwald und andere Waldökosysteme in Ölpalmplantagen umgewandelt, um den welt-weit wachsenden Bedarf zu decken. Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen haben in einer Studie die Umweltauswirkungen des Ölpalmenanbaus in Indonesien untersucht. Neben einer Kosten-Nutzen-Analyse bieten die Autorinnen und Autoren umweltfreundlichere Lösungsansätze. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Landwirtschaft: Der Preis für unseren Geiz

Nicht alle Kosten der Lebensmittelproduktion tauchen in Agrarstatistiken auf, Folgen für Umwelt und Klima etwa. Eine neue Studie versucht sich an einer fairen Bilanz. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Das Geheimnis der Sojabohne: Mainzer Forscher untersuchen Ölkörperchen in Sojabohnen

Mainzer Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) haben mit Hilfe von Neutronenstreuung kleine Ölkörper in Sojabohnen untersucht. Diese dienen der Bohne beim Keimen und Wachsen als Energielieferant, werden aber auch bei der Herstellung von Sojaölen verwendet. Mit ihren Untersuchungen haben die Wissenschaftler um Prof. Thomas Vilgis (MPI-P, Abteilung von Prof. Kurt Kremer) die Struktur und damit die mechanische Stabilität dieser Ölkörperchen näher untersucht. Eine mögliche Anwendung ihrer Forschungsergebnisse liegt in der Herstellung neuer und innovativer Lebensmittel auf natürlicher Basis.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Geschmacksgebende Stoffe stimulieren Immunabwehr

Zitronensäure und scharf-schmeckendes 6-Gingerol aus Ingwer verleihen nicht nur Speisen und Getränken eine besondere Geschmacksnote. Beide Stoffe stimulieren auch die molekularen Abwehrkräfte im menschlichen Speichel. Dies ist das Ergebnis einer Humanstudie eines Teams der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gesunde Gentechnik?

Per Gen-Editing entwickeln Biotech-Firmen neue Pflanzen-Sorten, die gesünder und nahrhafter sein sollen. Dieses Jahr könnten die ersten Lebensmittel daraus auf dem Teller landen.

(Mehr in: Technology Review)

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Apfelabfälle werden zur Ressource der Lebensmittelindustrie: Studie aus den Labors der unibz

Natürliche Antioxidantien, die dank innovativer Technologie aus überkritischem Kohlendioxid und Abfällen der Apfelverarbeitung gewonnen werden: dies ist das Forschungsergebnis von Prof. Matteo Scampicchio, Dr. Giovanna Ferrentino und ihrem Team an der Fakultät für Naturwissenschaften und Technik der Freien Universität Bozen (Südtirol-Italien).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft