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Leben im Boden: Wissen Sie, was da kreucht und fleucht?

Im Boden sind unzählige Organismen zu Hause. Doch wie es um sie und das Leben unter der Erde steht, wird oft vergessen. Was wissen Sie darüber? Ein Quiz

Quelle: ZEIT Wissen

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Meteorologie: Die geheime Wetter-Revolution

Stadtverkehr und Überlandverkehr im Winter 1980 bis 1999

Meteorologen machen enorme Fortschritte. Eine Fünf-Tages-Prognose ist heute so genau wie 1980 die Vorhersage für den nächsten Tag. Das kann Leben retten.

Quelle: SZ.de

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Organspende: Eine Niere für ein Leben

Kann man Schadensersatz verlangen, wenn nach einer Organspende Probleme auftreten? Mitunter ja, urteilte der BGH. Wer geklagt hat und wie riskant Lebendspenden sind.

Quelle: ZEIT Wissen

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Cholesterolsenker als Risiko in der Schwangerschaft: Fehlbildungen bei Fischembryonen nachgewiesen

Standardmäßig verordnete Cholesterolsenker können in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen bei Embryonen führen. Diesen Zusammenhang haben Forschende der Universität Ulm um Professorin Melanie Philipp an Zebrafischen nachgewiesen – und in weiteren Modellen bestätigt. Die umfangreichen Untersuchungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler belegen zudem die wichtige Rolle von Cholesterol bei der Bildung bestimmter Zellfortsätze (Zilien). Insgesamt glauben die Autorinnen und Autoren, dass ein zu stark abgesenkter Cholesterolspiegel ungesund für das werdende Leben ist.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie sich Leben beim Auftauen der Schneeball-Erde weiter entwickelte

Nach einer globalen Vereisung ermöglichte räuberisches Plankton offenbar die Entwicklung heutiger Ökosysteme.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Artenschwund: Das Sterben der Feldvögel

Kiebitz

Die Zahl der Vögel in Europa schrumpft teilweise dramatisch. Besonders schlecht geht es den Arten, die in Agrargebieten leben. Ihr Bestand ist seit 1980 um mehr als die Hälfte zurückgegangen.

Quelle: SZ.de

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Umweltverschmutzung: Wie geht es dem Wasser?

Dem Meer geht buchstäblich die Luft aus, Leben hat geringere Chancen. Und ob Plastikmüll oder Rohstoffabbau: Viele Schäden sind unsichtbar – bis es zu spät ist.
Quelle: ZEIT Wissen

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Starker Tobak für die Lungenärzte

Asthmatiker sind bei Luftverschmutzung besonders gefährdet.

Wo bleibt die Kausalität? Wer kann schon beweisen, dass der Dreck in der Luft das Leben verkürzt? Die Reaktionen internationaler Experten zeigen, was wissenschaftlich von der Unterschriftenliste der Lungenärzte zu halten ist.

Quelle: FAZ.de

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„Islamophobie ohne Muslime“

Islamophobie und Islamfeindlichkeit sind nicht nur in West-, sondern auch in Osteuropa verbreitet, wo zum Teil nur sehr wenige Muslime leben und wo die Bevölkerung den Islam und Muslime oft nur aus den Medien kennt. „Islamophobie ohne Muslime“ nennen das gleich mehrere der Forscher, die Beiträge geschrieben haben für eine soeben erschienene Sonderveröffentlichung des in Leipzig angesiedelten Leibniz-Wissenschaftscampus „Eastern Europe – Global Area“ (EEGA). Unter dem Titel „Islamophobie in Osteuropa verstehen und erklären“ widmen sie sich dieser bislang wenig erforschten Thematik.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Der Einfluss des Klimawandels auf das Grundwasser – eine tickende Zeitbombe

Laut einer Studie, die jetzt in der Zeitschrift Nature Climate Change erschienen ist, werden sich in den meisten Regionen der Welt die Auswirkungen heutiger Klimaveränderungen auf das Grundwasser erst in den nächsten 100 Jahren manifestieren und so das Leben unserer Folgegenerationen beeinflussen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Biodiversität: Vor der Tür leben Tausende unbekannte Arten

Knapp zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit kennen Forscher bisher. Doch es existieren wohl mindestens doppelt so viele. Unbekannte Spezies gibt es nicht nur in den Tropen – sondern auch in Deutschland. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Biodiversität – Koexistenz durch verzögerte Anpassung

Bodenbakterien müssen immer wieder auf variable Umweltbedingungen reagieren – aber am besten nicht zu schnell. Wie LMU-Forscher zeigen, kann eine verzögerte Anpassung für das Überleben der Gesamtpopulation positiv sein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neues bildgebendes Verfahren zur quantitativen Visualisierung von Saccharose in Pflanzen entwickelt

Saccharose ist die primäre Transportform von Zuckern in Pflanzen. Sie spielt damit eine essenzielle Rolle als Energiequelle, aber auch als Signalgeber bei Stress. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben ein neuartiges Verfahren zur Visualisierung von Saccharose auf einer bisher noch nicht erreichten mikroskopischen Ebene entwickelt. Durch diese neue Technologie kann die Zuckerkonzentration in verschiedenen, pflanzlichen Geweben exakt bestimmt werden. Somit steht Forschern ein neues Präzisionswerkzeug zur Untersuchung von Zuckertransport und Ertragspotenzialen in Kulturpflanzen zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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iGrow – die Motivationsstrategie

Michaela Brohm-Badry Erfolgreich sein meint, es soll das „er-folgen“, was wir uns für unser Leben vorstellen. Manchmal klappt das, ein anderes Mal setzen wir uns immer wieder die gleichen Ziele und scheitern. Der folgende Beitrag … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

Posted in ScienceBeitraege

Gefangen zwischen Wohlstandsgenuss und Zukunftsangst – Ein wenig Optimismus zum Jahresbeginn 2019

Betrachten wir den kollektiven Gemütszustand der Moderne, werden wir Zeuge eines nur allzu merkwürdigen Paradoxons: Immer mehr Menschen führen ein Leben in unvergleichbarem Komfort, in nahezu totaler Sicherheit, mit einem höchsten Mass an Gesundheit bis … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Auf dem Flugzeugfriedhof: Hier fliegen Jets zum Sterben hin

Manche Jets werden nie wieder starten und bald verschrottet, andere können auf ein zweites Leben hoffen: Auf dem Flugzeugfriedhof in der Wüste Arizonas steht viel Luftfahrtgeschichte – und ein bisschen Zukunft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bedrohte Art: Europäische Auster soll in Offshore-Windparks leben

Millionenfach war die Europäische Auster einst in der Nordsee heimisch, heute gilt sie dort als ausgestorben. Naturschützer wollen sie wieder ansiedeln. Dabei helfen sollen: ausgerechnet Offshore-Windparks. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Sinn des Lebens: Die Kraft der großen Sache

Manche suchen verzweifelt nach ihm, anderen ist er schlicht egal. Doch was macht den Sinn im Leben überhaupt aus? Forscherinnen und Forscher sind ihm auf der Spur. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Schlafstörungen: Auch Erwachsene bräuchten einen Sandmann

Erholsamer Schlaf ist für ein gesundes Leben ebenso wichtig wie Ernährung und Sport. Rituale helfen, Schlafstörungen vorzubeugen – je einfacher, desto besser. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Alexander Gerst: "Könnte ich es mir aussuchen, würde ich zum Mond fliegen"

Leben im All: Erstmals seit seiner Rückkehr spricht der Astronaut Alexander Gerst ausführlich über seinen Blick auf die Erde, Schreckensmomente, Heimweh und Reiseträume. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Die Geschichte des Krakatau (Teil III.)

Dienstag, 28. August 1883 scheint die Sonne, als wäre der Ausbruch des Krakatau, der 36000 Menschen das Leben kostete, nie geschehen. Die Sundastraße ist von einer zwei bis vier Meter mächtigen Bimssteinschicht bedeckt. Vier Tage … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Aussterben oder Überleben?: Verlierer und Gewinner im Tierreich 2018

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Anak Krakatau: Warnstufe nach Vulkanausbruch erneut erhöht

Der indonesische Vulkan Anak Krakatau spuckt weiter Aschewolken: Nach der tödlichen Flutwelle, bei der mindestens 430 Menschen ums Leben kamen, warnen Behörden vor weiteren Tsunamis. Flugzeuge werden umgeleitet. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Vom Schwund der Seegraswiesen

Am Strand von Calla Llombards, Mallorca, November 2018: “Was ist das denn alles für Zeug, das hier angeschwemmt wird? Das sind aber komische Blätter…”. Diese komischen Blätter sind die des nur im Mittelmeer lebenden Neptunsgrases … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Lebenszeit von Proteinen im Gehirn messbar

Neu entwickelte, quantitative Methode von Göttinger Forschern ermöglicht erstmals, die Lebenszeit von Proteinen im Gehirn zu bestimmen und Rückschlüsse auf die Zusammensetzung des zugehörigen Gens zu ziehen. Publiziert in zwei renommierten Fachjournalen: Nature Communications und Scientific Reports.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Informationen oder Gesetze?

Reichen Informationen für eine bessere Klimaschutzpolitik oder benötigen wir Gesetze? Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen wollten herausfinden, ob die Deutschen politische Maßnahmen zur Verringerung der Klimaemissionen bei Lebensmitteln befürworten oder ablehnen. Das Ergebnis: Viele Menschen würden nicht nur mehr Informationen und Nudging begrüßen, sondern auch striktere Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung und klimaschädliche Flugtransporte. Fleischsteuern lehnen dagegen die meisten eher ab.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Meeresschutzgebiete nicht sicher – Grundschleppnetzfischerei gefährdet viele Arten

In Meeresschutzgebieten (MPAs für Marine Protected Areas) sollte die marine Umwelt besonders geschützt sein. Wie eine neue Studie, die heute in der amerikanischen Fachzeitschrift Science erscheint, zeigt, findet in etwa 60% dieser MPAs Schleppnetzfang statt, mit zum Teil erheblichen negativen Auswirkungen auf dort lebende Arten. Forschende aus Kanada und vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel hatten dafür mehr als 700 MPAs im Bereich des Nordostatlantiks untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tierversuche: Fast 2,8 Millionen Tiere für Experimente genutzt

Für die Forschung wurden im vergangenen Jahr zwei Millionen lebende Tiere genutzt. 740.000 wurden zu Testzwecken getötet. Die Zahl der Affen für Versuche stieg stark an. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Smartphone: Ihnen auch schöne digitale Detox-Tage!

Wer würde nicht gern bewusster mit dem eigenen Smartphone umgehen? Doch leider funken einem andauernd das Leben und die anderen Leute dazwischen. Selbstbetrug hilft da. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Auferstehung der Ausgestopften

Die kalifornische Organisation Revive & Restore möchte die Wandertaube zum Leben erwecken – aus ökologischen Gründen. Ihr Erbgut haben sie bereits rekonstruieren können.

(Mehr in: Technology Review)

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Stoffwechsel-Innovation in der Evolution von E. coli entstand durch eine einzige Genübertragung

Bioinformatik: Veröffentlichung in PNAS

19.12.2018 – Das Bakterium E. coli weist zwischen verschiedenen Stämmen eine große genetische Bandbreite auf, die durch Gentransfer mittels Viren zustande kommt. Dr. Tin Yau Pang und Prof. Dr. Martin Lercher von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) identifizierten anhand spezifischer Stoffwechselgene die Umgebungen, in denen verschiedene E. coli-Varianten und ihre Vorfahren leben können. In der aktuellen Ausgabe von PNAS berichten sie, wie sie daraus über 3.000 Stoffwechsel-Innovationen abgelesen haben. Jede einzelne Innovation kam durch die Übertragung eines einzigen, kleinen Genomabschnitts von einem anderen E. coli-Stamm zustande.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Langeweile im Bett: So retten Sie Ihr Sexleben

Schlechter Sex ist weder schlimm noch selten. Klingt beunruhigend? Keine Sorge, wer seine Wünsche kennt und darüber spricht, kann etwas ändern. Mehr dazu im Sexpodcast (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Umweltverschmutzung stresst arktische Tierwelt

Vom Menschen verursachte Umweltverschmutzung kann weitreichende Folgen für die Fortpflanzung und Überleben von Tieren haben. VerhaltensbiologInnen Isabella Scheiber von der Universität Wien und Brigitte Weiß von der Universität Leipzig haben gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universität Groningen und der Universität Wageningen gezeigt, dass sich auch Verschmutzungen durch längst aufgegebene Kohleminen auf Stressverhalten und physiologische Prozesse negativ auswirken. Die Ergebnisse dieser Studie erscheinen aktuell in der renommierten Zeitschrift „Proceedings of the Royal Society B“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Folgen des Klimawandels: Wo Leben verschwindet

Ob Sahelzone oder russische Tundra: Die Folgen des Klimawandels sind weltweit zu beobachten. Manch einer versucht, dagegen anzukämpfen. Andere haben längst aufgegeben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution

Ein typisches Merkmal des modernen Menschen ist die ungewöhnlich runde Kopfform, die uns von länglichen Schädeln anderer Menschenarten unterscheidet. Mit Hilfe von Neandertaler DNA in heute lebenden Europäern haben Wissenschaftler Gene entdeckt, die Einfluss auf die runde Schädelform haben. Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Psycholinguistik und MPI für evolutionäre Anthropologie kombinierte Daten von fossilen Schädeln, Gehirnscans und genetische Daten miteinander.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft