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Nasa erwägt Mission zur Venus

Eine Studie wirft die Frage auf, ob es Leben auf der Venus geben könnte. Die Nasa erwägt nun, dem nachzugehen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Auch Schimpansen leiden ein Leben lang, wenn sie im Kindesalter die Mutter verlieren

Der Tod eines Elternteils ist für ein Kind traumatisch und Waisenkinder leiden häufig für den Rest ihres Lebens unter diesem Verlust – ein verzögertes Wachstum und gesundheitliche Probleme können die Folgen sein.Eine neue Studie des Taï-Schimpansenprojekts in der Elfenbeinküste und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig belegt nun, dass bei Schimpansen verwaiste Söhne weniger konkurrenzfähig sind und weniger eigene Nachkommen haben als solche, die weiterhin mit ihren Müttern leben. Es bleibt die Frage: Was bieten Schimpansenmütter ihren Kindern, das sie gesünder und konkurrenzfähiger macht?

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Extraterrestrische Intelligenz: Seid ihr da draußen?

vereinbarteS Honorar: 71,50 Euro (Print plus 1 Jahr Online)

Gibt es Leben im All? Und wenn ja, wie würde es sich bemerkbar machen? Wie Alien-Jäger nach außerirdischen Zivilisationen suchen.

Quelle: SZ.de

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Coronavirus: News am Mittwoch – 150 Millionen zusätzliche Kinder leben wegen Coronakrise in Armut

Die Coronakrise hat vor allem Folgen für die Armen und Schwachen. Die Anzahl der Kinder in Armut stieg auf rund 1,2 Milliarden. Und: Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses wurde positiv getestet. Der Überblick.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Boeing 737 Max: US-Ausschuss prangert nach Flugzeugabsturz Schlamperei und Vertuschung an

Die Abstürze zweier Boeing 737 Max kosteten 346 Menschen das Leben. Der abschließende Befund des US-Repräsentantenhauses: Ursache war die Gier des Konzerns, die zu gutgläubige Luftfahrtbehörde ist mit schuld.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Schimpansenverhalten und -kultur sind in variabler Umwelt am vielfältigsten

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) hat den Einfluss der Umweltvariabilität auf das Verhaltensrepertoire von 144 sozialen Gruppen untersucht. Die Forschenden fanden heraus, dass die Verhaltensvielfalt bei den Schimpansen größer ist, die weiter entfernt von historischen Waldrefugien leben, die unter saisonalen Bedingungen leben, und die eher in Savannenwäldern als in dicht bewaldeten Lebensräumen beheimatet sind.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Astronomische Spekulationen: Leben auf der Venus?

Spektrale Signatur von Leben – oder der doch nur von unverstandener Chemie? Phosphinmoleküle auf der Venus

Astronomen finden ein seltenes Molekül in der Venusatmosphäre. Die Interpretation der Entdeckung ist phantasieanregend – aber alles andere als eindeutig.

Quelle: FAZ.de

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Nasa: „Bislang bedeutendste Entwicklung“ bei Suche nach außerirdischem Leben

Der Planet Venus

Wissenschaftler haben auf der Venus Phosphin entdeckt – ein Gas, das auf lebende Organismen hindeuten könnte. Dies sei noch kein Beleg dafür, dass auf Planeten Leben existiere. Doch ist es laut Nasa-Chef an der Zeit, vorrangig dort weiter zu suchen.

Quelle: FAZ.de

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Mysteriöses Gas: Leben auf der Venus möglich

Quelle: SZ.de

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Astronomie: Gibt es Leben auf der Venus?

Forscher: Hinweise auf Leben auf der Venus

Forscher haben einen Hinweis gefunden – ein verdächtiges Gas in der Atmosphäre. Bewiesen ist damit aber noch nichts.

Quelle: SZ.de

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Kadaver im Yellowstone: Wie Wolfsrisse das Leben im Boden verändern

Wenn Wölfe Huftiere fressen, bleibt ausser Knochen, Haut und Mageninhalt wenig übrig. Darunter gedeiht jedoch eine überraschend artspezifische Mikrobengemeinschaft, zeigt eine von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL geleitete Studie. Bedeutsam ist das nicht nur für das Verständnis der Wechselwirkungen im Ökosystem, sondern möglicherweise auch für Kriminalisten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wissenschaftler und Antisemit: Team aus Göttingen und Potsdam durchleuchtet geistiges Erbe des Paul de Lagarde

Wer war Paul de Lagarde? Ein Forschungsteam des Seminars für Ägyptologie und Koptologie der Universität Göttingen hat in Kooperation mit dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam (MMZ) eine wissenschaftsgeschichtliche Bestandsaufnahme zu Leben und Werk des Göttinger Orientalisten, der von 1827 bis 1891 lebte, vorgelegt. Dabei beleuchten die Forscherinnen und Forscher auch und gerade die politisch-weltanschaulichen Aspekte der Arbeiten des Wissenschaftlers und insbesondere Lagardes Antisemitismus. Die Ergebnisse sind nun in der Reihe der Europäisch-jüdischen Studien beim Verlag De Gruyter publiziert worden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mexiko: Im Würgegriff der Wasser-Pest – Satellitenbild der Woche

Ein See in Mexiko verliert immer mehr Wasserfläche an eine hübsche Zierpflanze, die das Leben unter sich erstickt. Das Problem besteht global, zeigt eine Studie.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Spätschäden bei Corona-Patienten: „Mein Leben ist zusammengeschrumpft“

Felicity Callard erkrankte vor fünf Monaten an Covid-19. Die Britin ist noch immer nicht gesund, leidet weiter unter physischen und psychischen Symptomen. Solche Langzeitfolgen sind bisher kaum erforscht.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Viren auf Gletschern liefern Einblick in die Evolution

Ein internationales Team von Wissenschaftlern um Christopher Bellas von der Universität Innsbruck hat das Leben auf Gletscheroberflächen untersucht und stellt mit einer nun in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlichten Studie bisherige Annahmen über die Evolution von Viren in Frage. Sie zeigen, dass Viren auf Gletschern in den Alpen, Grönland und Spitzbergen sich wider Erwarten bemerkenswert ähnlich sind.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Psychologie: Die reinste Freude

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Scheint die Sonne, bewerten Menschen ihr gesamtes Leben positiver als bei Regen. Warum wir oft Urteile auf Basis von Gefühlen statt Fakten bilden – und Schadenfreude unsere Zufriedenheit steigert.

Quelle: SZ.de

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Einzelne Immunzelle rettet Patient das Leben

Patient mit schwerem Immundefekt bildet dank einzelner Immunstammzelle funktionsfähiges Immunsystem aus / Erkenntnisse von Bedeutung für Stammzelltransplantationen bei Immundefekten und Krebs

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Weltraum: Auf kühner Mission

Der Nasa-Rover „Perseverance“ erforscht die Klimageschichte des Mars: War der Planet einst warm und trocken oder nass und kalt? Und gab es dort jemals Leben?

Quelle: SZ.de

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USA: Ölförderung im Naturschutzgebiet

In einer Küstenregion Alaskas sollen Schürfrechte vergeben werden, obwohl dort viele bedrohte Tierarten leben. Proteste von Umweltschützern werden ignoriert.

Quelle: SZ.de

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Saugroboter: Du saugst so schön

Unser Autor hielt Saugroboter für einen Auswuchs kapitalistischer Dekadenz. Dann trat Robi in sein Leben. Jetzt will er nicht mehr ohne ihn.

Quelle: ZEIT ONLINE

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Mars-Mission: Auf großer Fahrt

Der Nasa-Rover „Perseverance“ erforscht die Klimageschichte des Mars: War der Planet einst warm und trocken oder nass und kalt? Und: Gab es dort jemals Leben?

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Wenn Verbitterung krank macht

verbitterung

Betrug, Jobverlust, Ungerechtigkeit: Die meisten Menschen kennen in ihrem Leben Momente, die ein bitteres Gefühl hinterlassen. Hält der Zustand an, macht das krank. Warum die Diagnose Depression nicht immer stimmt – und Heilung verhindern kann.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Wie Gift in der Seele

verbitterung

Betrug, Jobverlust, Ungerechtigkeit: Die meisten Menschen kennen in ihrem Leben Momente der Verbitterung. Hält der Zustand jedoch an, macht das krank. Warum die Diagnose Depression nicht immer stimmt – und Heilung verhindern kann.

Quelle: SZ.de

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Der Mars war vielleicht nicht warm und feucht wie gedacht

Neuen Erkenntnissen zufolge könnte der Rote Planet eher mit Eis und Gletschern als mit Ozeanen bedeckt gewesen sein. Das schließt früheres Leben nicht aus.

Quelle: Technology Review

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Stoffwechseländerungen in Pflanzen live erleben: Forscher nutzen neues Verfahren der „in-vivo-Biosensorik“

Vom Stoffwechsel in Pflanzen hängt nicht nur fast alles Leben auf der Erde, sondern hängen auch unsere Ernährung und unsere Gesundheit ab. Um zu verstehen, wie diese Stoffwechselprozesse in Pflanzen funktionieren, untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) unter Beteiligung der Universität Bonn Schlüsselmechanismen der Regulation des Energiestoffwechsels. Das neue Verfahren der „in-vivo-Biosensorik“ erlaubt es ihnen nun erstmals, in Echtzeit zu verfolgen, wie sich Umweltveränderungen auf den zentralen Stoffwechsel in der Modellpflanze Arabidopsis thaliana, der Ackerschmalwand, auswirken.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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GPS-gesteuert unter Wasser mähen

Die rasant wuchernde Wasserpest (Elodea) macht Wassersport Treibenden in immer mehr Gewässern das Leben schwer. Nur häufiges Mähen hilft, war aber bisher ineffizient. Daher hat ein Student der FernUniversität ein automatisches Steuerungssystem für ein Mähboot gebaut und programmiert. Die Innovation unterstützt als Assistenzsystem den Bootsführer, ein autonomer Betrieb ist vor allem aus Sicherheitsgründen nicht vorgesehen. Das System gab es nach übereinstimmender Meinung verschiedener Fachleute in dieser Form bisher wohl nicht

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Leben am Limit

Mikroben im Meeresboden überleben mit weit weniger Energie als je zuvor nachgewiesen. In dieser Art von „Power-Save-Modus“ können sie Jahrzehntausende überdauern. Eine Studie unter der Leitung von James Bradley vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ und der Queen Mary University of London hat den Energieumsatz jetzt für die Meeresböden weltweit berechnet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Coronavirus: Schützt Leben, nicht Daten!

Um einem zweiten Shutdown zu entgehen, müssen wir das Virus so konsequent verfolgen, wie wir sonst Verbrecher jagen. Dahinter muss auch der Datenschutz zurückstehen.

Quelle: ZEIT ONLINE

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Vernetzte Autos: Streit um Funkstandards

Smarte Fahrzeuge sprechen mit Ampeln und warnen sich gegenseitig vor Gefahren. Die Car2X-Technik wird zweifellos viele ­Leben retten – fragt sich nur wie.

Quelle: Technology Review

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Perseverance-Rover: Gab es einmal Leben auf dem Mars?

Spuren urzeitlicher Wassermassen: Der Perseverance-Rover soll im Flussdelta des Jezero Kraters nach Spuren von Leben suchen.

Das Klima auf dem Mars war einst feucht und warm – günstige Bedingungen für die Entstehung von Leben? Ein neuer Nasa-Rover soll nun nach Spuren von Organismen suchen.

Quelle: FAZ.de

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Corona-Folgen für das Erdsystem

COVID-19 wirkt sich unmittelbar auf die Gesundheit, die Wirtschaft und das soziale Wohlergehen in unserem persönlichen Leben aus. Doch die Folgen für das gesamte Erdsystem, insbesondere solche, die sich aus den weltweit verhängten Kontaktbeschränkungen ergeben, könnten sehr viel weitreichender und langwieriger sein. Dies wurde in einer heute erschienenen Veröffentlichung in Nature Reviews von einem internationalen Team von Geowissenschaftlern analysiert, darunter Markus Reichstein, Direktor am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Das Schrumpfen der Zwerge: Durch den Klimawandel werden Bodentiere kleiner, durch eine intensive Landnutzung weniger

Das Leben im Erdreich hat heutzutage gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen. Die Biomasse der kleinen Tiere, die dort Pflanzen zersetzen und damit die Fruchtbarkeit des Bodens erhalten, nimmt sowohl durch den Klimawandel als auch durch eine zu intensive Bewirtschaftung ab. Zu ihrer Überraschung haben Wissenschaftler des UFZ und des iDiv allerdings festgestellt, dass dieser Effekt auf zwei unterschiedlichen Wegen zustande kommt: Während das veränderte Klima die Körpergröße der Organismen reduziert, verringert die Bewirtschaftung ihre Häufigkeit. Selbst mit Biolandwirtschaft lassen sich demnach nicht alle negativen Folgen des Klimawandels abpuffern, warnen die Forscher im Fachjournal eLIFE.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nordkorea und Covid-19: Willkommen im Corona-Wunderland

Wird Nordkora das Coronavirus besiegen? Entdecken Forscher aus dem Kim-Reich die Formel für das ewige Leben? Oder ist das am Ende doch alles nur Propaganda?

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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„Migrant Dreams” – Träume, Hoffnungen und Ziele ägyptischer Wanderarbeiter in den Golfstaaten

In seinem neusten Buch „Migrant Dreams. Egyptian Workers in the Gulf States” (AUC Press 2020), forscht Samuli Schielke nach der Frage: Welche Träume für ein gutes oder gar besseres Leben treiben Arbeitsmigranten an? Seine These ist, dass Migration zwar von unterschiedlichen Hoffnungen angetrieben ist, die Erfahrung eines Lebens als Gastarbeiter engt aber oft den Rahmen der Imagination ein. Durch die ausbeuterischen Bedingungen, unter denen Gast- und Wanderarbeiter in Europa und in den Golfstaaten leben, werden sie eher dazu bewegt, all ihre Energien in möglichst realistische, in Geld messbare Projekte wie Häuserbau und Familiengründung, zu investieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Archäologie: Menschen könnten schon vor 30.000 Jahren in Amerika gelebt haben

Seit wann leben Menschen in Amerika? Diese Frage beschäftigt Wissenschafter schon lange. Der Fund von Steinwerkzeug in einer mexikanischen Höhle könnte nun Aufschluss geben.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft