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1+1=3 – Publikation in Nature Ecology & Evolution

Was passiert, wenn Klimawandel und industrielle Landwirtschaft zusammen wirken? Was verursachen Wasserknappheit und Pestizidrückstände in Gewässern? Fragen wie diese haben Biologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) vier Jahre mit einem internationalen Team im Projekt MARS (Managing Aquatic ecosystems and water Resources under multiple Stress) erforscht. Ihre Ergebnisse* erscheinen heute in der Fachzeitschrift Nature Ecology & Evolution.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Biotechnologie: Haltung zur Gentechnik: Grüne fordern Umdenken

Genmais

Prominente Politiker setzen sich in brisantem Papier für den Einsatz neuer gentechnischer Methoden in der Landwirtschaft ein.

Quelle: SZ.de

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Neu identifiziertes Gen reduziert Pollenzahl von Pflanzen

Für selbstbefruchtende Pflanzen kann es vorteilhaft sein, weniger Samenzellen zu produzieren. Eine internationale Studie unter der Leitung der Universität Zürich hat in der Modellpflanze Arabidopsis ein Gen identifiziert, das die Pollenzahl reduziert. Die Ergebnisse unterstützen die Evolutionstheorie und könnten dazu beitragen, die Pflanzenzüchtung und Domestizierung in der Landwirtschaft zu optimieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Dürre: Agroforst-Forschung zu Landwirtschaft der Zukunft

Brandenburg erlebt ein knochentrockenes Frühjahr, die Bauern fürchten um ihre Erträge. Wissenschaftler testen nun neue Anbaumethoden, die für extreme Wetterlagen besser geeignet sind.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Wie Bakterien Soja düngen

Soja und Klee haben in ihren Wurzeln eigene Düngerfabriken – Bakterien stellen dort das für die Pflanzen wichtige Ammonium her. Obschon dies schon seit Langem bekannt ist, haben Wissenschaftler den Wirkungsmechanismus erst jetzt im Detail beschrieben. Das könnte nun helfen, mit Biotechnologie die Landwirtschaft nachhaltiger zu gestalten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Invasive Arten: Wie die Hausmaus auf der ganzen Welt heimisch wurde

Wie Mäuseriche Weibchen locken

Als der Mensch vor langer Zeit die Landwirtschaft erfand, freute das vor allem die Hausmaus. Wissenschaftler rekonstruieren den weltweiten Siegeszug der Nagetiere.

Quelle: SZ.de

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European Green Deal: EU-Kommission will weniger Pestizide und mehr Naturschutzgebiete

Die EU legt erste Schritte des Green Deal vor: Der Artenschutz soll gestärkt, die Landwirtschaft umweltfreundlicher, Müllberge reduziert werden. Lob kommt von den Grünen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Neue Lösungen für textile Biogasspeichersysteme

Biogasanlagen produzieren erneuerbares Methan aus Reststoffen der Landwirtschaft, das meist in Membranspeichern aufbewahrt wird. In Deutschland sind die Speichersysteme allerdings häufig veraltet und stoßen über Lecks klimaschädliches Methan aus. Mit einem verbesserten Design, wirksamen Standards und optimierten Betriebskonzepten könnten sie aber bei der Energiewende nützlich sein, so die Einschätzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Sie haben die textilen Speichersysteme in einem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Forschungsprojekt experimentell untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Hochleistungsspeicher für Biogas – Neues Konzept zur flexiblen Biogasbereitstellung

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat gemeinsam mit Partnern eine ökonomisch attraktive und technisch sinnvolle Methode zur Biogasspeicherung entwickelt. Das textile Biogasspeichersystem in Halbkugelform zeichnet sich durch geringe Investitions- und Unterhaltskosten aus. Es bietet zudem eine bis zu dreifach höhere Biogasspeicherkapazität und trägt somit zur flexiblen Biogasbereitstellung bei. Das Verbundvorhaben wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kohlenstoffbindung in Agrarböden: Welchen Beitrag leisten „Humuszertifikate” für den Klimaschutz?

Im März 2020 veröffentlichte das BonaRes-Zentrum für Bodenforschung unter Beteiligung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. die Studie „CO2-Zertifikate für die Festlegung atmosphärischen Kohlenstoffs in Böden: Methoden, Maßnahmen und Grenzen“. Im Fokus der Studie stehen Messmethoden, Möglichkeiten des humusfördernden Ackerbaus, und Schwierigkeiten beim Einsatz privatwirtschaftlicher CO2-Zertifikate als Anreizinstrument für mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft. Im Ergebnis bewerten die Autorinnen und Autoren der Studie das Instrument der sogenannten „Humus-Zertifikate“ aktuell als kritisch.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Dramatischer Schwund an Futterpflanzen für Insekten

Noch vor einigen Wochen war das “Insektensterben” in aller Munde. Die Wissenschaft diskutierte im Wesentlichen drei Ursachen: die Zerstörung der Habitate, Pestizide in der Landwirtschaft und den Rückgang der Futterpflanzen für Insekten. Ein Forscherteam der Universitäten Bonn und Zürich sowie der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL haben nun erstmals nachgewiesen, dass im Kanton Zürich die Diversität der Futterpflanzen für Insekten in den vergangenen rund 100 Jahren dramatisch abgenommen hat. Die für ganz Mitteleuropa repräsentative Studie wurde nun im Journal „Ecological Applications“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Landwirtschaft begann im Amazonas vor 10’000 Jahren

Wie eine neue Studie zeigt, begannen die Menschen vor mehr als 10’000 Jahren im Südwesten des Amazonas mit dem Anbau von Maniok und Kürbissen, 8’000 Jahre früher als bisher angenommen. Das Gebiet ist somit eines der frühen holozänen Zentren der Pflanzendomestikation auf der Welt. Die Menschen veränderten dabei auch die Landschaft, indem sie Tausende von Erdhügeln anlegten, die sogenannten Waldinseln.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bodenlos nachhaltig: Neuartige landwirtschaftliche Pflanzenproduktion mit Wasserwiederverwendung

Hitzerekorde und lang anhaltende Trockenheit setzen der Landwirtschaft weltweit immer stärker zu. Auch in Deutschland gefährden Dürren inzwischen eine ertragreiche Ernte. Insbesondere für wasserarme Regionen und ausgewählte Pflanzen bietet sich ein Anbausystem mit einer neuartigen Bewässerungstechnologie mit aufbereitetem Abwasser an. Ergebnisse und konkrete Empfehlungen für die Praxis zu dieser alternativen landwirtschaftlichen Anbauform mit Wasserrecycling liegen nun vor.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Dürre und Überschwemmungen – Neue Mess- und Vorhersageverfahren sollen Folgen lindern

2002 Jahrhundertflut in Sachsen, 2013 die nächste. 2018 und 2019 plagten außergewöhnliche Dürreperioden das Land nur unterbrochen von Starkregenereignissen, die lokal für heftige Überschwemmungen sorgten.
In der Fachrichtung Hydrowissenschaften der TU Dresden wurden jetzt in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) und weiteren Partnern Messverfahren und Analysemethoden zur präziseren Vorhersage solcher Extremwetterereignisse entwickelt, um die Folgen für die Betroffenen abmildern zu können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Regelbare Biogasproduktion – Großtechnische ReBi-Pilotanlage erprobt

Forscher des Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) haben in Bad Hersfeld, am Standort der großtechnischen Versuchsbiogasanlage der Landesanstalt Landwirtschaft Hessen (LLH), erfolgreich eine Vorstufe zur Flexibilisierung der Gaserzeugung im Pilotmaßstab errichtet. Im Rahmen des Forschungsprojektes konnte die Möglichkeit der Regelbaren Biogasproduktion (ReBi) gezeigt werden. Parallel hat die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst-Fachschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen das ReBi-Verfahren für den Einsatz von schwer vergärbarem Stroh gemeinsam mit leicht versauernden Substraten in einer Technikumsanlage untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP): Steuergelder für Umwelt und Gemeinwohl

Leipzig. Über 3600 Forscher aus ganz Europa fordern von der EU, die Wissenschaft bei der GAP-Reform zu berücksichtigen. In einem Positionspapier koordiniert von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Universität Rostock, bewerten sie die aktuellen Reformvorschläge der EU-Kommission als unzureichend. Weder die angestrebten Klima- und Naturschutzziele noch wesentliche soziale Ziele der GAP würden so erreicht. Milliarden Euro von Steuergeldern würden ineffektiv eingesetzt – wider besseres Wissen. Die Forscher schlagen zehn Maßnahmen für eine nachhaltige und gerechte Landwirtschaft vor.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Landwirtschaft: Klimawandel könnte Sojaanbau in Sibirien ermöglichen

Arctic tundra in spring - an aerial view from a helicopter. landscape near Kara sea, Taimyr peninsula, North of Siberia,

Durch die Erderwärmung werden künftig neue Regionen landwirtschaftlich nutzbar, in denen es derzeit noch zu kalt ist. Umweltprobleme würden sich dadurch massiv verschärfen.

Quelle: SZ.de

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Landwirtschaft: Zukünftig Soja aus Sibirien

Arctic tundra in spring - an aerial view from a helicopter. landscape near Kara sea, Taimyr peninsula, North of Siberia,

Durch die Erderwärmung werden künftig neue Regionen landwirtschaftlich nutzbar, in denen es derzeit noch zu kalt ist. Umweltprobleme würden sich dadurch massiv verschärfen.

Quelle: SZ.de

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Sensorik zur schnellen elektronischen Detektion von Nitratkonzentrationen in Bodenproben

Das Fraunhofer IISB in Erlangen erforscht im Projekt FutureIOT Herstellung und Einsatz kostengünstiger Ionensensoren. Mit den siebgedruckten Bauelementen lässt sich beispielsweise die Nitrat¬konzentration in Bodenproben messen und so der Düngemitteleinsatz in der Landwirtschaft steuern. Im Rahmen des Projekts werden die Sensoren weiter optimiert und mit Cloud-Anwendungen vernetzt. FutureIOT wird von der Bayerischen Forschungsstiftung (BFS) gefördert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Pestizide erhöhen Risiko für Tropenkrankheit Schistosomiasis / Belastete Gewässer fördern Zwischenwirt des Erregers

Schistosomiasis ist eine schwere Infektionskrankheit, die durch parasitische Würmer hervorgerufen wird. Im Lebenszyklus des Parasiten spielen Süßwasserschnecken als Zwischenwirte eine zentrale Rolle. In ihrer aktuellen im Fachmagazin Scientific Reports veröffentlichten Studie konnten Forscher des UFZ in Kooperation mit Wissenschaftlern des International Centre of Insect Physiology and Ecology (icipe) in Kenia zeigen, dass Schneckenpopulationen in pestizidbelasteten Gewässern deutlich größer waren als in unbelasteten Gewässern. Das Risiko für eine Ansteckung mit Schistosomiasis könne durch in der Landwirtschaft eingesetzte Pestizide regelrecht angeheizt werden, warnen die Forscher.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Agrarpolitik: Verderbliche Ware

Noch ist der CO2-Ausstoß der Landwirtschaft riesig – aber das lässt sich ändern. Vegetarier werden müssen wir dafür nicht: Flexitarier reicht völlig.

Quelle: ZEIT Wissen

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Nachhaltige Ernährung: Die Zukunft der Landwirtschaft kann ganz schön alt aussehen

Was verbindet das Pommersche Landschaf mit der Gurke namens Johanna? Die Gemeinschaft – dieses Berliner Netzwerk will alte Sorten und Rassen wieder populär machen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Wenn Erbgut in die nächste Pflanzengeneration „geschmuggelt“ wird

Mit einer neuen aufsehenerregenden Studie ist dem Team um die Molekulargenetikerin Rita Groß-Hardt von der Universität Bremen der Nachweis gelungen, dass man im Reproduktionsprozess von Pflanzen Erbgut an „Qualitäts-Checkpunkten“ vorbeischmuggeln kann. Das Forschungsergebnis der Bremer Arbeitsgruppe ist unter anderem für die Landwirtschaft der Zukunft von hoher Relevanz, weil mit diesem Wissen künftig auch weiter entfernte Arten miteinander gekreuzt werden könnten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Landwirtschaft: Forscher entwickeln den Ackerbau der Zukunft

Schwarmroboter bestellen die Felder, Drohnen vermessen die Pflanzen, künstliche Intelligenz steuert die Ernte – Forscher entwickeln den Ackerbau der Zukunft. Sie wollen Erträge steigern und die Umwelt schonen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Umwelt: 14 Millionen Vögel weniger

Rotkehlchen beim Frühlingsgezwitscher

Ein neuer Bericht zeigt massiven Vogelschwund auch in Deutschland. Während es in Städten leicht aufwärtsgeht, leiden die Tiere unter der industrialisierten Landwirtschaft.

Quelle: SZ.de

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Pakistan: Verheerende Heuschreckenplage – Regierung ruft Notstand aus

Die Regierung spricht von der schlimmsten Plage seit Jahrzehnten: In Pakistan leidet die Landwirtschaft unter Millionen gefräßiger Heuschrecken – die Ernährungssicherheit ist in Gefahr.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Forscher entdecken Impfstoff zur Stärkung des Immunsystems von Pflanzen

Ähnlich wie Menschen und Tiere haben auch Pflanzen eine Art Immunsystem. Sie können zum Beispiel krankmachende Pilze am Chitin in den Pilzzellwänden erkennen und erfolgreich abwehren. Manche Pilze verstecken sich vor dem Immunsystem, indem sie einige der Chitin-Bausteine modifizieren: es entsteht Chitosan. Forscher der Universität Münster haben jetzt herausgefunden, dass Pflanzen auf ein ganz bestimmtes Muster in diesem Chitosan mit einer Stimulierung ihres Immunsystems reagieren. Sie arbeiten bereits daran, ein Immunstimulans für Pflanzen zu entwickeln, um den Einsatz chemischer Pestizide in der Landwirtschaft verringern zu können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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PM des MCC: Klima-Migration setzt Städte unter Druck

Die Städte rund um den Globus müssen sich infolge des Klimawandels auf eine große und schwierige Aufgabe einstellen: Sie müssen unzählige Klima-Migranten aus ländlichen Gegenden unterbringen und in den Arbeitsmarkt integrieren. Am Beispiel Indiens analysiert eine Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) die Wanderungsbewegungen weg aus dem ländlichen Raum. Es zeigt sich, dass diese Klima-Migranten im Vergleich zu anderen Migranten weniger gut qualifiziert sind und aus der Landwirtschaft kommen. Die Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift World Development veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Soziale Ungleichheit fördert Abholzung von Tropenwald in Lateinamerika

Die Ausbreitung der Landwirtschaft ist die Hauptursache für die Abholzung von tropischen
Wäldern in Lateinamerika. Dabei kann die Erhöhung der landwirtschaftlichen Produktivität entweder dazu beitragen, dass Wälder geschont werden – oder aber die Abholzung zusätzlich fördern. Eine Studie der Universität Bern zeigt, dass dabei die soziale Ungleichheit eine Rolle spielt: Grosse Ungleichheit führt zu mehr Abholzung, weniger Ungleichheit langfristig zu einem besseren Schutz der verbleibenden Tropenwälder.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mehr als die Hälfte der Feldvögel in Europa ist verschwunden

Wo streifen heute noch die wagemutigen Kiebitze über die Felder?

Ornithologen liefern noch einen Grund, Europas Landwirtschaft so zu subventionieren, dass auch die Natur profitiert. Über den Äckern verstummt der Himmel. Wie es gehen kann, zeigt ein privates Projekt.

Quelle: FAZ.de

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Nachhaltige Landwirtschaft: „Wir betreiben unsere Toaster und Fernseher mit Mais“

Eigentlich soll die industrielle Landwirtschaft die Menschheit ernähren. Geht das auf? Kostbarer Boden werde oft verschwendet, sagt der Gemüsebauer Sebastian Heilmann.

Quelle: ZEIT Wissen

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Milchkühe: Ausstieg aus der Anbindehaltung

Das Thünen-Institut hat ermittelt, wie sich ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung von Milchkühen auf landwirtschaftliche Betriebe auswirken würde
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nahrungsmittelproduktion und Klimaschutz

Laut Studie der HU ist landwirtschaftliche Produktion wichtiger für Klimawandel und Klimaschutz als bisher angenommen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Landwirtschaft: Vernebelt das Wetter den Blick auf andere Risiken?

Neue Studie des Thünen-Instituts beleuchtet Ertrags-, Preis- und Einkommensrisiken landwirtschaftlicher Betriebe
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rote Liste: Fast ein Drittel der Wildpflanzen gefährdet

In den letzten 20 Jahren hat sich der Zustand vieler Wildpflanzen in Deutschland massiv verschlechtert. Das geht aus der neuen Roten Liste des Bundesamts für Naturschutz hervor. Für Probleme sorgt auch die Landwirtschaft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)