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Soziale Ungleichheit fördert Abholzung von Tropenwald in Lateinamerika

Die Ausbreitung der Landwirtschaft ist die Hauptursache für die Abholzung von tropischen
Wäldern in Lateinamerika. Dabei kann die Erhöhung der landwirtschaftlichen Produktivität entweder dazu beitragen, dass Wälder geschont werden – oder aber die Abholzung zusätzlich fördern. Eine Studie der Universität Bern zeigt, dass dabei die soziale Ungleichheit eine Rolle spielt: Grosse Ungleichheit führt zu mehr Abholzung, weniger Ungleichheit langfristig zu einem besseren Schutz der verbleibenden Tropenwälder.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mehr als die Hälfte der Feldvögel in Europa ist verschwunden

Wo streifen heute noch die wagemutigen Kiebitze über die Felder?

Ornithologen liefern noch einen Grund, Europas Landwirtschaft so zu subventionieren, dass auch die Natur profitiert. Über den Äckern verstummt der Himmel. Wie es gehen kann, zeigt ein privates Projekt.

Quelle: FAZ.de

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Nachhaltige Landwirtschaft: „Wir betreiben unsere Toaster und Fernseher mit Mais“

Eigentlich soll die industrielle Landwirtschaft die Menschheit ernähren. Geht das auf? Kostbarer Boden werde oft verschwendet, sagt der Gemüsebauer Sebastian Heilmann.

Quelle: ZEIT Wissen

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Milchkühe: Ausstieg aus der Anbindehaltung

Das Thünen-Institut hat ermittelt, wie sich ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung von Milchkühen auf landwirtschaftliche Betriebe auswirken würde
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nahrungsmittelproduktion und Klimaschutz

Laut Studie der HU ist landwirtschaftliche Produktion wichtiger für Klimawandel und Klimaschutz als bisher angenommen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Landwirtschaft: Vernebelt das Wetter den Blick auf andere Risiken?

Neue Studie des Thünen-Instituts beleuchtet Ertrags-, Preis- und Einkommensrisiken landwirtschaftlicher Betriebe
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rote Liste: Fast ein Drittel der Wildpflanzen gefährdet

In den letzten 20 Jahren hat sich der Zustand vieler Wildpflanzen in Deutschland massiv verschlechtert. Das geht aus der neuen Roten Liste des Bundesamts für Naturschutz hervor. Für Probleme sorgt auch die Landwirtschaft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Treibhausgase aus der Landwirtschaft: Vom Messen zum Mindern

Internationale Konferenz bringt Forscher und Politiker zusammen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Düngen führt zum Schmetterlingssterben – Hohe Stickstoffkonzentration in der Wirtspflanze

OSNABRÜCK.- Die Düngung von Pflanzen führt zum Schmetterlingssterben: Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, an der apl. Prof. Dr. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück beteiligt war und die jetzt in der Fachzeitschrift Oecologia veröffentlicht wurde.
Gemeinsam mit seinen Co-Autoren Susanne Kunze von der Universität Bayreuth und PD Dr. Thilo Heinken von der Universität Postdam hat Fartmann darin erstmals belegt, dass die aktuellen Düngeraten in der Landwirtschaft den physiologischen Toleranzbereich der meisten Schmetterlingsarten überschreiten. Somit trägt die Düngung direkt zum flächendeckenden Rückgang vieler Schmetterlingsarten bei.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Es brummt nicht mehr

Das Insektensterben ist schlimm für die Natur. Aber die Landwirtschaft ist weniger betroffen als befürchtet.

(Mehr in: Technology Review)

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Biodiversität als Geschäftsmodell

Es gibt zwei Themen, die mich in landwirtschaftlichen Debatten mittlerweile ziemlich wahnsinnig machen: das erste ist – klar, Tierwohl. Das zweite wenig rühmlich diskutierte Thema ist Biodiversität. Es gibt da grob zwei Standpunkte: Anhänger der … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Brasiliens Amazonas: 7900 Quadratkilometer Regenwald binnen einem Jahr abgeholzt

Abholzung in einer Größenordnung, die jede Vorstellung sprengt: Regenwald auf einer Fläche von mehr als einer Million Fußballfelder wurde binnen einem Jahr im Amazonas vernichtet. Ein Grund: expandierende Landwirtschaft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Satelliten beobachten die Landwirtschaft in Deutschland

Forscherinnen und Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. haben mithilfe des „Maschinellen Lernens“ eine Methode entworfen, die es ermöglicht, aktuell angebaute Ackerkulturen von Satelliten aus zu bestimmen. Mit diesen Daten werden Simulationsmodelle zum besseren Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Klima, Mensch, Pflanzen und Boden zukünftig noch effizienter.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Landwirtschaft: Umweltministerium legt Plan für Glyphosat-Ausstieg vor

Die Große Koalition will den Glyphosat-Einsatz reduzieren. Umweltministerin Schulze hat dazu nun ihre Ideen vorgelegt – und erntet direkt Kritik vom für die Zulassung zuständigen Landwirtschaftsministerium. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Gentechnik in der Landwirtschaft: Frau Künast trifft den Feind

Grünen-Politikerin Renate Künast will keine gentechnisch veränderten Lebensmittel in Deutschland. Doch renommierte Forscher halten den Einsatz der Technik für sinnvoll. Bei einem Streitgespräch trafen die Positionen aufeinander. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Moore: manchmal unheimlich, aber vor allem unheimlich wichtig

Seit dem 20. Jahrhundert sind mehr als 90 Prozent aller Feuchtgebiete, darunter auch viele Moore, im mittel- und westeuropäischen Binnenland verschwunden. Moore wurden trocken gelegt, um sie landwirtschaftlich zu nutzen oder um Torf zu gewinnen. Heute weiß man, dass Moore die effektivsten Kohlenstoffspeicher innerhalb der Landökosysteme sind. Außerdem sind sie Hotspots der Biodiversität. Vom 21.bis 29.10.2018 fand in Dubai die „Conference of the Contracting Parties to the Ramsar Convention on Wetlands (COP13)” statt. Forscher vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) begleiten die Renaturierung ehemaliger Moorflächen mit ihrer Expertise.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bunker rettet wertvolle Samen

Im syrischen Bürgerkrieg drohen unschätzbare landwirtschaftliche Güter verloren zu gehen – doch es gibt Hilfe.

(Mehr in: Technology Review)

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Landwirtschaft: "Präzision reicht nicht"

Hightech auf dem Acker soll das Klima schonen. Doch was bejubelt wird, reiche nicht, sagt die Agrarwissenschaftlerin Andrea Beste. Es braucht mehr Vielfalt auf dem Feld. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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In Landwirtschaftsbetrieben schlummert Energiesparpotenzial

DBU-Modellprojekt mit 18 Höfen in elf Bundesländern abgeschlossen – Ergebnisse bundesweit übertragbar
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gurkenzucht unterm Beduinenzelt

Somaliland liegt am Horn von Afrika in einer politisch instabilen Region. Dort sollen neue landwirtschaftliche Verfahren gegen den Hunger helfen.

(Mehr in: Technology Review)

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Neue Erkenntnisse über Dürre und Hitzeanfälligkeit bei Mais und Weizen

Zu heiß und zu trocken: Im Sommer 2018 gab es in einigen Regionen Deutschlands Ernteverluste von bis zu 50 Prozent. Da solche Wetterextreme in Zukunft wahrscheinlich zunehmen werden, ist die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel von entscheidender Bedeutung. Wichtige Strategien sind das agronomische Management und die Züchtung resistenterer Anbaukulturen. Für Pflanzenzüchter ist es dabei wichtig zu wissen, ob Pflanzen anfälliger für Hitze oder Dürre sind. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. gibt neue Antworten auf diese Frage.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tierschutzforschungspreis für Göttinger Max-Planck-Forscher

Dirk Görlich und Tino Pleiner vom Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie in Göttingen erhalten den Tierschutzforschungspreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die Auszeichnung wird ihnen am 11. Oktober in Berlin verliehen. Den beiden Wissenschaftlern ist es gelungen, sogenannte sekundäre Nanobodies zu entwickeln. Diese können die in Medizin und Forschung meistgenutzten Antikörper ersetzen und so die Anzahl der Tiere in der Antikörper-Produktion drastisch reduzieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuartiges Verfahren zur Untersuchung von Polymeren in der Umwelt

Bei der Nutzung von Klärschlamm als Düngemittel für die Landwirtschaft gelangen als Flockmittel eingesetzte Polyacrylamid-Copolymere (PAMs) in die Umwelt. Laut Düngemittelverordnung dürfen diese jedoch nicht im Boden verbleiben. Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um unter realistischen Bedingungen zu untersuchen, ob PAMs in der Umwelt abgebaut werden, und wie schnell dies gegebenenfalls geschieht. Die Studie zeigt, dass der Grad des Abbaus den Vorgaben der Düngemittelverordnung entspricht.
Das neuartige Verfahren lässt sich auch in anderen Bereichen zur Untersuchung des Verbleibs und des Abbaus von Polymeren oder Mikroplastik in der Umwelt einsetzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vom Werden und Vergehen der High Plains

Einem Buckel des Erdmantels war es zu verdanken, dass sich am Fuss der Rocky Mountains die High Plains bildeten, die für die Biodiversität und die US-Landwirtschaft von grösster Wichtigkeit sind. ETH-Geologe Sean Willett untersuchte mit Kollegen der Universität Nevada, wie sich diese aussergewöhnliche Landschaft entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der Verlauf von Dürren: Flüsse werden früher und stärker beeinträchtigt als die Landwirtschaft

Eine Studie von Klimaforschern aus Deutschland und Schweden offenbart, wie Auswirkungen heftiger Dürreperioden zeitlich verlaufen. Bei ausbleibendem Regen trocknet zunächst der Boden binnen Tagen aus, bevor innerhalb weniger Wochen die Wasserstände der Flüsse zurückgehen. Erst Monate später vertrocknet die Vegetation, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Die Studie wurde unter Federführung des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie im Fachjournal „Nature Communications“ veröffentlicht. Die Forscher folgern, dass sich wirkungsvolle Strategien zur Vermeidung von Dürreschäden an dem beschriebenen Verlaufsmuster orientieren sollten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Satellitenbild der Woche: Flexibler Fluss

Der Fluss Padma in Bangladesch verändert seinen Verlauf wieder und wieder. Das macht es Bauern schwer, Landwirtschaft zu betreiben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Blattmoleküle als Marker für Mykorrhiza-Pilze

Die meisten höheren Pflanzen leben in der Natur in einer Lebensgemeinschaft mit Wurzelpilzen, die als Mykorrhiza bezeichnet werden. Mykorrhizapilze helfen Pflanzen bei der Nährstoffaufnahme und ermöglichen ihnen, auch unter schwierigen Bedingungen zu gedeihen. Forscher am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena haben nun herausgefunden, dass manche Stoffwechselprodukte in den Blättern als Marker für Mykorrhiza genutzt werden können. Somit können Wissenschaftler Pflanzen in großer Zahl auf Mykorrhiza-Pilze testen, ohne sie dabei zerstören zu müssen. Dies könnte die Züchtung effizienterer und stressresistenterer Sorten für eine nachhaltigere Landwirtschaft erheblich erleichtern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Strom aus landwirtschaftlichem Abfall

Die Uganderin Elizabeth Nyeko arbeitet daran, kleine Gemeinden in Afrika mit Strom zu versorgen.

(Mehr in: Technology Review)

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Satellitenbild der Woche: Ein See verschwindet

Landwirtschaft und Dämme haben den iranischen Urmiasee auf ein Zehntel seiner ursprünglichen Größe geschrumpft. Das hat Folgen für Menschen und Ökosysteme – und färbt den See immer öfter rot. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Insektizide: Auch Ersatz-Schädlingsgift beeinträchtigt Hummeln

Weil einige Pestizide aus der Landwirtschaft auch nützliche Insekten töten können, wurden sie verboten. Nun steht auch ein Ersatzkandidat für Neonikotinoide in der Kritik. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Was wir von Ameisen und Amöben über Koordination und Zusammenarbeit lernen können

Ameisen agieren ohne ein definiertes Oberhaupt, welches die Arbeitszuteilung vornimmt. Wie selbstverständlich übernehmen die einzelnen Ameisen die notwendigen Aufgaben ohne konkreten Arbeitsauftrag. Sie sind sogar in der Lage, komplex landwirtschaftlich tätig zu sein. Wissenschaftler in Melbourne sind der Ansicht, dass wir Menschen uns an der Arbeitsorganisation der Ameisen ein Beispiel nehmen können, um das Verkehrswesen zu entlasten und Fabrikabläufe zu optimieren. Auch auf die philosophische Frage nach der Organisation von Gesellschaften finden wir bei den Ameisen eine Antwort.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Künstliche Gletscher als Antwort auf den Klimawandel?

Gletscherrückgang sowie abnehmende Schneevorkommen bedrohen die von Schmelzwasser abhängige Landwirtschaft in weiten Teilen des südasiatischen Hochgebirges. Wie mit der Errichtung von Eisreservoirs, sogenannten künstlichen Gletschern, saisonale Wasserengpässe überwunden werden können, haben Forscher um Prof. Dr. Marcus Nüsser vom Südasien-Institut der Universität Heidelberg in einer Langzeitstudie untersucht. Darin bewerten sie die verschiedenen Typen von Reservoirs sowie deren sozioökonomische Auswirkungen und gehen der Frage nach, ob künstliche Gletscher eine geeignete Anpassungsmaßnahme an den Klimawandel sind. Beteiligt waren auch Mitglieder des Heidelberg Center for the Environment.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Landwirtschaft: Rückenmassage macht Kühe glücklich

Sich am Rücken kratzen zu können, ist Kühen offenbar ähnlich wichtig wie Futter. Kuhbürsten werden deshalb auch in der Landwirtschaft eingesetzt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Landwirtschaft: "Es geht schnell um die Existenz"

Extremwetter bedroht die Ernten. Haben Bauern bisher alles falsch gemacht? „Sicher nicht“, sagt der Agrarwissenschaftler Horst Gömann. Doch es gibt noch viel zu tun. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Landwirtschaft: Am Anfang war der Geschmack

Gemüsesorten, die besonders schmackhaft sind, bringt das Pflanzenzucht-Start-up Row 7 Seeds auf den Markt.

(Mehr in: Technology Review)