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25. Mai 2017

Landwirtschaft

«Schwangere» Stubenfliegenmännchen zeigen Evolution der Geschlechtsbestimmung

Ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden der Universität Zürich hat das Gen entdeckt, das bei Stubenfliegen das männliche Geschlecht bestimmt. Überraschenderweise funktioniert Festlegung des Geschlechts nicht bei allen Stubenfliegen gleich – sie hängt davon ab, wo die Insekten leben. Dieses Wissen hilft nicht nur, die Evolution der Geschlechtsbestimmung besser zu verstehen, sondern lässt

Wetter-Extreme und Handelspolitik waren die wichtigsten Treiber der Weizenpreise

Preisspitzen beim Weizen-Welthandel werden hauptsächlich von Ernte-Schocks wie beispielsweise durch Dürren verursacht, haben Forscher herausgefunden. Diese Schocks werden noch verstärkt, wenn die Lagerbestände des Getreides gering sind oder eine Handelspolitik der Abschottung betrieben wird. Das zeigt die Analyse auf der Grundlage globaler Daten des US Landwirtschafts-Ministeriums. Weder Spekulation auf den Rohstoffmärkten noch die Nutzung von

Neues Düngerecht: Thünen-Institut legt Bericht über betriebliche Stoffstrombilanzen vor

Nach § 11a des geänderten Düngegesetzes müssen viehstarke Betriebe ab dem Jahr 2018 eine Stoffstrombilanz erstellen. Wie diese neue Bilanz berechnet und bewertet werden soll, ist noch offen. Im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wird derzeit ein Verordnungsentwurf zur Einführung der betrieblichen Stoffstrombilanz vorbereitet. Eine vom BMEL initiierte Arbeitsgruppe, der auch Wissenschaftler des Thünen-Instituts

Forscher entschlüsseln Immunität gegen Parasiten

Fadenwürmer (Nematoden) sind ein großes Problem in der Landwirtschaft, weil sie als Parasiten viele wichtige Nutzpflanzen wie Weizen, Zuckerrüben und Kartoffeln befallen. Doch die Pflanzen können sich wehren. Wissenschaftler der Universität Bonn entdeckten mit Kollegen vom Sainsbury Laboratory Norwich ein Protein, das Pflanzen ermöglicht, verräterische Stoffe von Nematoden zu erkennen und Abwehrreaktionen gegen die Eindringlinge

Durstige Landwirtschaft: Übermässige Grundwassernutzung bedroht Lebensmittelversorgung weltweit

Frankfurt am Main, den 30.03.2017. Der Anbau international gehandelter Lebensmittel zapft immer größere Mengen an nicht-erneuerbarem Grundwasser an. Dies führt dazu, dass die Grundwasservorräte schrumpfen – die zukünftige Verfügbarkeit von Lebensmitteln und Wasser gerät damit weltweit in Gefahr, warnt ein internationales Forscherteam im Fachblatt „Nature”. Laut den Experten des University College of London, des Senckenberg,

Prä- und frühhistorische, nichtagrarische Gesellschaften ernährten sich vielfältiger als angenommen

Nahrungsspektren prä- und frühhistorischer, nichtagrarischer Gesellschaften waren laut einer Studie von Paläontologen und Archäologen vielfältiger als bisher angenommen. Wie die archäobotanische Untersuchung von Fundmaterial aus Nordjapan belegt, gab es bereits in der Ochotsk-Kultur im ersten Jahrtausend n. Chr. eine besondere Form hybrider Subsistenzwirtschaft. Diese war gekennzeichnet durch Jagen und Sammeln auf der einen Seite sowie

Archäologie: Wie die Maus ins Haus kam

Mäuse suchen seit Jahrtausenden die Nähe des Menschen. Forscher glauben, sie huschten schon durch Siedlungen, als der Mensch noch nicht mal die Landwirtschaft entdeckt hatte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Zucht oder Raubbau – woher stammen die Froschschenkel in deutschen Supermärkten?

Froschschenkel verbinden die meisten mit französischen Feinschmeckerrestaurants oder mit exotischen Urlaubszielen, man findet sie aber auch in Berliner Supermärkten. Der jährliche Verzehr von ca. 500 Millionen Fröschen kann sich dramatisch auswirken. Frösche sind nicht nur wichtige Nahrung für viele Vögel und Säugetiere, sie vertilgen auch Unmengen an Gliedertieren. Dadurch tragen sie maßgeblich zur Kontrolle von

Drohnen beflügeln viele Business-Felder

Von Paketdienst bis Landwirtschaft Drohnen beflügeln viele Business-Felder Unbemannte Flugobjekte sind keine Spielerei mehr, sondern ein ernst zu nehmendes Geschäft. Doch beim kommerziellen Einsatz von Drohnen sind einige kritische Punkte zu beachten. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Warum ein Rückgang des Düngemitteleinsatzes in der Zukunft denkbar ist

Im Rahmen des französischen Programms EcoPhyto zur Minderung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln haben Wissenschaftler des französischen Instituts für Agrarforschung (INRA) und des Unternehmens Agrosolutions eine Studie durchgeführt, um den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Düngemitteln und der landwirtschaftlichen Produktivität und Rentabilität zu untersuchen [1]. Die Daten dieser 3-jährigen Studie stammen aus 946 verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben,

Landwirtschaft: Revolution in Sicht

Immer größere Ernten, immer mehr Dünger und Pestizide – dafür werden Bauern oft heftig kritisiert. Jetzt gestehen Landwirte erstmals selbst ein, Fehler gemacht zu haben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Mit neuartigem Energiespeicherkonzept aus der Forschung in die Wirtschaft

Ein Wissenschaftlerteam vom Oldenburger Energieforschungszentrum NEXT ENERGY hat ein besonders kostengünstiges Energiespeicherkonzept auf Basis der Vanadium-Redox-Flow-Technologie entwickelt, das sich speziell für die Anwendung im gewerblichen Bereich sowie für landwirtschaftliche Betriebe eignet. Es zeichnet sich durch besonders hohe Sicherheit und Langlebigkeit aus. Aus dem EXIST-Forschungstransfer „ResiFlow“ heraus wird mit Unterstützung von Investoren die Serienfertigung angestrebt. Einen

Chili-Anbau in Mexiko: Einheimische Bienen profitieren von moderater Brandrodung

Landwirtschaft muss für Bienen nicht immer schädlich sein, im Gegenteil: Obwohl Kleinbauern auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán einzelne Felder traditionell brandroden, bietet das den einheimischen Furchenbienen sogar Vorteile. Dadurch entstehen für sie attraktive Lebensräume. Davon wiederrum profitieren die Kleinbauern selbst, die auf die Insekten zur Bestäubung von Habanero-Chilis angewiesen sind. Das hat ein internationales Autorenteam

Intensivierte Landwirtschaft führt überall zu gleichen Arten

Wo Menschen Grünlandflächen intensiver bewirtschaften, nimmt nicht nur die Artenvielfalt ab. Auch die Landschaft wird eintöniger und schließlich bleiben überall die gleichen Arten übrig. Die Folge: Die Natur kann die Bodenbildung für die Nahrungsproduktion oder die Schädlingsbekämpfung nicht mehr erbringen. In einem Verbund von über 300 Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen wurde nun erstmals untersucht, welche Konsequenzen

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