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17. Oktober 2018

Landwirtschaft

Gurkenzucht unterm Beduinenzelt

Somaliland liegt am Horn von Afrika in einer politisch instabilen Region. Dort sollen neue landwirtschaftliche Verfahren gegen den Hunger helfen. (Mehr in: Technology Review)

Neue Erkenntnisse über Dürre und Hitzeanfälligkeit bei Mais und Weizen

Zu heiß und zu trocken: Im Sommer 2018 gab es in einigen Regionen Deutschlands Ernteverluste von bis zu 50 Prozent. Da solche Wetterextreme in Zukunft wahrscheinlich zunehmen werden, ist die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel von entscheidender Bedeutung. Wichtige Strategien sind das agronomische Management und die Züchtung resistenterer Anbaukulturen. Für Pflanzenzüchter ist es dabei

Tierschutzforschungspreis für Göttinger Max-Planck-Forscher

Dirk Görlich und Tino Pleiner vom Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie in Göttingen erhalten den Tierschutzforschungspreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die Auszeichnung wird ihnen am 11. Oktober in Berlin verliehen. Den beiden Wissenschaftlern ist es gelungen, sogenannte sekundäre Nanobodies zu entwickeln. Diese können die in Medizin und Forschung meistgenutzten Antikörper ersetzen und

Neuartiges Verfahren zur Untersuchung von Polymeren in der Umwelt

Bei der Nutzung von Klärschlamm als Düngemittel für die Landwirtschaft gelangen als Flockmittel eingesetzte Polyacrylamid-Copolymere (PAMs) in die Umwelt. Laut Düngemittelverordnung dürfen diese jedoch nicht im Boden verbleiben. Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um unter realistischen Bedingungen zu untersuchen, ob PAMs in der Umwelt abgebaut werden, und wie schnell dies gegebenenfalls geschieht. Die Studie zeigt,

Vom Werden und Vergehen der High Plains

Einem Buckel des Erdmantels war es zu verdanken, dass sich am Fuss der Rocky Mountains die High Plains bildeten, die für die Biodiversität und die US-Landwirtschaft von grösster Wichtigkeit sind. ETH-Geologe Sean Willett untersuchte mit Kollegen der Universität Nevada, wie sich diese aussergewöhnliche Landschaft entwickelt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Der Verlauf von Dürren: Flüsse werden früher und stärker beeinträchtigt als die Landwirtschaft

Eine Studie von Klimaforschern aus Deutschland und Schweden offenbart, wie Auswirkungen heftiger Dürreperioden zeitlich verlaufen. Bei ausbleibendem Regen trocknet zunächst der Boden binnen Tagen aus, bevor innerhalb weniger Wochen die Wasserstände der Flüsse zurückgehen. Erst Monate später vertrocknet die Vegetation, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Die Studie wurde unter Federführung des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie

Blattmoleküle als Marker für Mykorrhiza-Pilze

Die meisten höheren Pflanzen leben in der Natur in einer Lebensgemeinschaft mit Wurzelpilzen, die als Mykorrhiza bezeichnet werden. Mykorrhizapilze helfen Pflanzen bei der Nährstoffaufnahme und ermöglichen ihnen, auch unter schwierigen Bedingungen zu gedeihen. Forscher am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena haben nun herausgefunden, dass manche Stoffwechselprodukte in den Blättern als Marker für Mykorrhiza genutzt

Satellitenbild der Woche: Ein See verschwindet

Landwirtschaft und Dämme haben den iranischen Urmiasee auf ein Zehntel seiner ursprünglichen Größe geschrumpft. Das hat Folgen für Menschen und Ökosysteme – und färbt den See immer öfter rot. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Was wir von Ameisen und Amöben über Koordination und Zusammenarbeit lernen können

Ameisen agieren ohne ein definiertes Oberhaupt, welches die Arbeitszuteilung vornimmt. Wie selbstverständlich übernehmen die einzelnen Ameisen die notwendigen Aufgaben ohne konkreten Arbeitsauftrag. Sie sind sogar in der Lage, komplex landwirtschaftlich tätig zu sein. Wissenschaftler in Melbourne sind der Ansicht, dass wir Menschen uns an der Arbeitsorganisation der Ameisen ein Beispiel nehmen können, um das Verkehrswesen

Künstliche Gletscher als Antwort auf den Klimawandel?

Gletscherrückgang sowie abnehmende Schneevorkommen bedrohen die von Schmelzwasser abhängige Landwirtschaft in weiten Teilen des südasiatischen Hochgebirges. Wie mit der Errichtung von Eisreservoirs, sogenannten künstlichen Gletschern, saisonale Wasserengpässe überwunden werden können, haben Forscher um Prof. Dr. Marcus Nüsser vom Südasien-Institut der Universität Heidelberg in einer Langzeitstudie untersucht. Darin bewerten sie die verschiedenen Typen von Reservoirs sowie

Ist die Landwirtschaft auf den Klimawandel vorbereit? Interview mit Prof. Frank Ewert (ZALF)

Prof. Dr. Frank A. Ewert leitet seit 2016 das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. im Brandenburgischen Müncheberg. Er ist außerdem Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn. Im Interview beantwortet er Fragen zum aktuellen Hitze- und Trockenstress in der Landwirtschaft und fordert einen verstärkten gesamtgesellschaftlichen Dialog über die Frage, wie eine nachhaltige und klimarobuste

Forscher der Universität Graz berechnen Kostenanstieg für steirischen Apfelanbau durch Klimawandel

Frisch, saftig, steirisch – so wirbt die Landwirtschaft für heimische Äpfel. Doch der Klimawandel meint es nicht gut mit unserer Obst-Ikone. Durch den Temperaturanstieg verlagert sich der Blühzeitpunkt im Frühjahr immer weiter nach vorne. Damit steigt die Gefahr für Frostschäden. ForscherInnen der Universität Graz haben das zukünftige Frostrisiko für Apfelbauern und -bäuerinnen in der Südoststeiermark

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