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21. April 2018

Landwirtschaft

Welternährung allein mit Ökolandbaumethoden würde Naturschutzziele gefährden, berechnen Forscher

Die ökologische Landwirtschaft alleine würde beim künftigen Bedarf an Nahrungsmitteln global gesehen zu viel Fläche beanspruchen und so natürliche Habitate gefährden, meint Agrarökonom Prof. Matin Qaim von der Universität Göttingen. Er plädiert für eine Kombination aus ökologischen und konventionellen Anbautechniken. Auch genmodifizierte Pflanzen sollten hier nicht ausgeschlossen werden. Wieso dies selbst bei einer gerechteren Verteilung

Wohlbefinden für alle

Statt bei Problemen in der Tierhaltung über Massentierhaltung oder eine entzauberte Bio-Landwirtschaft zu lamentieren, brauchen wir dringend einen holistischen Ansatz unserer Tierwohl-Betrachtungen. Einseitige Fokussierungen auf die Tiere oder die Menschen führen zu nichts. Das Thema … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Landwirtschaft: "Wir liefern bereits"

Der Bauernverband führt ein Tierwohl-Siegel ein. Zu spät? Nein, sagt der Verbandspräsident. Deutsche Bauern seien bei Tierwohl, Klima- und Naturschutz längst vorbildlich. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Warum manche Käfer Alkohol mögen

Der Ambrosiakäfer sucht gezielt nach Alkohol. Nun haben Forscher herausgefunden, warum er das tut: Es liegt an seinem ausgeklügelten landwirtschaftlichen System. Mit Alkohol als „Unkrautvernichter“ optimiert der Käfer seine Ernte. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Effekte des Ökolandbaus auf Klima, Umwelt und Gesundheit

Eine Studie der Universität Göttingen belegt, dass nur die Kombination von ökologischen und konventionellen Anbautechniken eine global nachhaltige Landwirtschaft garantieren kann. Agrarökonomen untersuchten den Einfluss des Ökolandbaus auf Umwelt, Klima und Gesundheit in unterschiedlichen Teilen der Welt. Dabei fanden sie heraus, dass der Anbau von Biolebensmitteln zu viel Ackerfläche benötigt, um sich weltweit positiv auf

Nitrat-Problem der Landwirtschaft in Luft auflösen

Die Nitratwerte unseres Grundwassers gehören zu den höchsten in der gesamten Europäischen Union. Hauptursache dafür ist, dass die Felder mit Fäkalien aus der Massentierhaltung überdüngt werden: Eine „Gülledusche“ von 200 Millionen Tonnen geht jährlich über deutschen Wiesen und Äcker nieder, mit der Folge, dass bei einem Drittel der Messstellen für die Grundwasserqualität Nitratalarm herrscht. Forscherinnen

Saatgut: Wie gefährlich ist Monsanto?

Ein Umweltaktivist und ein Saatgut-Spezialist von Bayer im Streitgespräch über Glyphosat, Umwelt und Landwirtschaft – Stellen Sie den beiden hier Ihre Fragen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Biodiversität: In Frankreich schwinden die Vogelbestände auf dem Land mit rasanter Geschwindigkeit

Der katastrophale Rückgang von einem Drittel der Vogelarten in Landwirtschaftsgebieten innerhalb von 15 Jahren in Frankreich sei auf die landwirtschaftliche Praxis zurückzuführen, so die Ergebnisse der neuesten Studien des französischen Forschungsinstituts CNRS [1] und des Museums für Naturkunde. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Weniger Insektizide durch natürliche Räuber

Anbauvielfalt in der Landwirtschaft hat einen positiven Einfluss auf natürliche Feinde von Blattläusen. Landwirte könnten diese Erkenntnis nutzen, um die Läuse besser in Schach zu halten und den Insektizideinsatz zu reduzieren. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Landscape 2018: Ernährungssicherheit, Klimawandel, Nachhaltigkeit

Vom 12. bis 16. März 2018 trafen sich rund 250 Teilnehmende aus 25 Ländern zur ersten „Landscape 2018“ im Berliner Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof. Die vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. gemeinsam mit internationalen Partnern organisierte Konferenz schärfte den Blick auf die zentralen Herausforderungen einer globalisierten Landwirtschaft: Klimawandel, Ernährungssicherheit, Nachhaltigkeit. In mehr als 75

Berge werden Inseln: Ökologische Gefahren der zunehmenden Landnutzung in Ostafrika

Die Berge in Ostafrika sind bis heute Schatzkammern der Biodiversität. Aber ihre Ökosysteme sind möglicherweise stärker bedroht als bisher wahrgenommen. Dr. Andreas Hemp und Dr. Claudia Hemp von der Universität Bayreuth haben entdeckt, dass der Kilimanjaro sich immer mehr zu einer „ökologischen Insel“ entwickelt. Landwirtschaft und Wohnungsbau haben die natürliche Vegetation beseitigt, die früher als

Globaler Konflikt: Agrarproduktion vs. Artenvielfalt

Eine gezielte Landnutzungsplanung könnte den Konflikt zwischen landwirtschaftlicher Produktion und Naturschutz mindern. Wissenschaftler der Universität Göttingen, des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Universität Münster haben weltweite Datensätze ausgewertet – einerseits zur Verbreitung und zu den ökologischen Anforderungen tausender Tierarten, anderseits zur landwirtschaftlichen Produktion der weltweit wichtigsten Feldfrüchte.

Alte Genome beleuchten Vorgeschichte Südosteuropas

Eine heute in der Zeitschrift Nature veröffentlichte Studie alter Genome beleuchtet erstmals detailliert die genetische Geschichte Südosteuropa vor und nach Einführung der Landwirtschaft durch anatolische Bauern. Für die zweitgrößte* jemals veröffentlichte Studie dieser Art analysierte ein internationales Forschungsteam, mit maßgeblicher Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena, das Erbgut von 225 menschlichen Skeletten. Diese Individuen

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