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17. Dezember 2018

Landwirtschaft

Düngen führt zum Schmetterlingssterben – Hohe Stickstoffkonzentration in der Wirtspflanze

OSNABRÜCK.- Die Düngung von Pflanzen führt zum Schmetterlingssterben: Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, an der apl. Prof. Dr. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück beteiligt war und die jetzt in der Fachzeitschrift Oecologia veröffentlicht wurde. Gemeinsam mit seinen Co-Autoren Susanne Kunze von der Universität Bayreuth und PD Dr. Thilo Heinken von der Universität Postdam

Es brummt nicht mehr

Das Insektensterben ist schlimm für die Natur. Aber die Landwirtschaft ist weniger betroffen als befürchtet. (Mehr in: Technology Review)

Biodiversität als Geschäftsmodell

Es gibt zwei Themen, die mich in landwirtschaftlichen Debatten mittlerweile ziemlich wahnsinnig machen: das erste ist – klar, Tierwohl. Das zweite wenig rühmlich diskutierte Thema ist Biodiversität. Es gibt da grob zwei Standpunkte: Anhänger der … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Satelliten beobachten die Landwirtschaft in Deutschland

Forscherinnen und Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. haben mithilfe des „Maschinellen Lernens“ eine Methode entworfen, die es ermöglicht, aktuell angebaute Ackerkulturen von Satelliten aus zu bestimmen. Mit diesen Daten werden Simulationsmodelle zum besseren Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Klima, Mensch, Pflanzen und Boden zukünftig noch effizienter. Quelle: Pressemitteilungen

Moore: manchmal unheimlich, aber vor allem unheimlich wichtig

Seit dem 20. Jahrhundert sind mehr als 90 Prozent aller Feuchtgebiete, darunter auch viele Moore, im mittel- und westeuropäischen Binnenland verschwunden. Moore wurden trocken gelegt, um sie landwirtschaftlich zu nutzen oder um Torf zu gewinnen. Heute weiß man, dass Moore die effektivsten Kohlenstoffspeicher innerhalb der Landökosysteme sind. Außerdem sind sie Hotspots der Biodiversität. Vom 21.bis

Bunker rettet wertvolle Samen

Im syrischen Bürgerkrieg drohen unschätzbare landwirtschaftliche Güter verloren zu gehen – doch es gibt Hilfe. (Mehr in: Technology Review)

Landwirtschaft: "Präzision reicht nicht"

Hightech auf dem Acker soll das Klima schonen. Doch was bejubelt wird, reiche nicht, sagt die Agrarwissenschaftlerin Andrea Beste. Es braucht mehr Vielfalt auf dem Feld. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Gurkenzucht unterm Beduinenzelt

Somaliland liegt am Horn von Afrika in einer politisch instabilen Region. Dort sollen neue landwirtschaftliche Verfahren gegen den Hunger helfen. (Mehr in: Technology Review)

Neue Erkenntnisse über Dürre und Hitzeanfälligkeit bei Mais und Weizen

Zu heiß und zu trocken: Im Sommer 2018 gab es in einigen Regionen Deutschlands Ernteverluste von bis zu 50 Prozent. Da solche Wetterextreme in Zukunft wahrscheinlich zunehmen werden, ist die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel von entscheidender Bedeutung. Wichtige Strategien sind das agronomische Management und die Züchtung resistenterer Anbaukulturen. Für Pflanzenzüchter ist es dabei

Tierschutzforschungspreis für Göttinger Max-Planck-Forscher

Dirk Görlich und Tino Pleiner vom Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie in Göttingen erhalten den Tierschutzforschungspreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die Auszeichnung wird ihnen am 11. Oktober in Berlin verliehen. Den beiden Wissenschaftlern ist es gelungen, sogenannte sekundäre Nanobodies zu entwickeln. Diese können die in Medizin und Forschung meistgenutzten Antikörper ersetzen und

Neuartiges Verfahren zur Untersuchung von Polymeren in der Umwelt

Bei der Nutzung von Klärschlamm als Düngemittel für die Landwirtschaft gelangen als Flockmittel eingesetzte Polyacrylamid-Copolymere (PAMs) in die Umwelt. Laut Düngemittelverordnung dürfen diese jedoch nicht im Boden verbleiben. Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um unter realistischen Bedingungen zu untersuchen, ob PAMs in der Umwelt abgebaut werden, und wie schnell dies gegebenenfalls geschieht. Die Studie zeigt,

Vom Werden und Vergehen der High Plains

Einem Buckel des Erdmantels war es zu verdanken, dass sich am Fuss der Rocky Mountains die High Plains bildeten, die für die Biodiversität und die US-Landwirtschaft von grösster Wichtigkeit sind. ETH-Geologe Sean Willett untersuchte mit Kollegen der Universität Nevada, wie sich diese aussergewöhnliche Landschaft entwickelt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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