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15. August 2018

Landwirtschaft

Was wir von Ameisen und Amöben über Koordination und Zusammenarbeit lernen können

Ameisen agieren ohne ein definiertes Oberhaupt, welches die Arbeitszuteilung vornimmt. Wie selbstverständlich übernehmen die einzelnen Ameisen die notwendigen Aufgaben ohne konkreten Arbeitsauftrag. Sie sind sogar in der Lage, komplex landwirtschaftlich tätig zu sein. Wissenschaftler in Melbourne sind der Ansicht, dass wir Menschen uns an der Arbeitsorganisation der Ameisen ein Beispiel nehmen können, um das Verkehrswesen

Künstliche Gletscher als Antwort auf den Klimawandel?

Gletscherrückgang sowie abnehmende Schneevorkommen bedrohen die von Schmelzwasser abhängige Landwirtschaft in weiten Teilen des südasiatischen Hochgebirges. Wie mit der Errichtung von Eisreservoirs, sogenannten künstlichen Gletschern, saisonale Wasserengpässe überwunden werden können, haben Forscher um Prof. Dr. Marcus Nüsser vom Südasien-Institut der Universität Heidelberg in einer Langzeitstudie untersucht. Darin bewerten sie die verschiedenen Typen von Reservoirs sowie

Ist die Landwirtschaft auf den Klimawandel vorbereit? Interview mit Prof. Frank Ewert (ZALF)

Prof. Dr. Frank A. Ewert leitet seit 2016 das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. im Brandenburgischen Müncheberg. Er ist außerdem Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn. Im Interview beantwortet er Fragen zum aktuellen Hitze- und Trockenstress in der Landwirtschaft und fordert einen verstärkten gesamtgesellschaftlichen Dialog über die Frage, wie eine nachhaltige und klimarobuste

Forscher der Universität Graz berechnen Kostenanstieg für steirischen Apfelanbau durch Klimawandel

Frisch, saftig, steirisch – so wirbt die Landwirtschaft für heimische Äpfel. Doch der Klimawandel meint es nicht gut mit unserer Obst-Ikone. Durch den Temperaturanstieg verlagert sich der Blühzeitpunkt im Frühjahr immer weiter nach vorne. Damit steigt die Gefahr für Frostschäden. ForscherInnen der Universität Graz haben das zukünftige Frostrisiko für Apfelbauern und -bäuerinnen in der Südoststeiermark

EU-Grenzwerte: Zu hohe Ammoniakemissionen

Die deutsche Landwirtschaft verstößt seit Jahren gegen die EU-Grenzwerte für Ammoniak. Ohne Gegenmaßnahmen ist ein Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission möglich. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Satellitenbild der Woche: Netz am See

Der Huronsee in Nordamerika ist der drittgrößte Süßwassersee der Erde. Früher jagte man an seinen Ufern Bisons und Biber. Heute spielt auch die Landwirtschaft eine wichtige Rolle, wie der Blick aus dem All zeigt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Astronautennahrung für Kühe: Industriell gezüchtete Mikroben als umweltfreundliches Futter

# Für Klima und Umwelt hat der Anbau von Futtermitteln für Schweine, Rinder und Hühner heute immense Auswirkungen. # In Zukunft wird sich ein Teil der Futtermittelproduktion für Nutztiere voraussichtlich nicht mehr auf dem Acker sondern in industriellen Großanlagen von Mikroben produziert, was sowohl finanzielle als auch ökologische Vorteile mit sich bringen könnte. # Würden

Mikroschadstoffe in Gewässern: Reduzieren, doch wie finanzieren?

Arzneimittelrückstände aus Haushalten, Krankenhäusern und der Landwirtschaft belasten unsere Gewässer. Eine nationale Mikroschadstoffstrategie soll die Probleme künftig lösen. Dabei stellt sich die Frage der Finanzierung. Eine Möglichkeit wäre, eine Arzneimittelabgabe für gewässerbelastende Wirkstoffe einzuführen. In einem wissenschaftlichen Gutachten für das Umweltbundesamt (UBA) haben UFZ-Forscher daher das Instrument einer Arzneimittelabgabe unter ökonomischen und juristischen Gesichtspunkten näher

Mit kleinen Teilchen gegen Pilzkrankheit bei Weinreben

Pilzbefall von Nutzpflanzen verursacht jährlich einen Millionenschaden in der Landwirtschaft. Oft können sie nicht oder nur schwer durch handelsübliche Spritzmittel von der Krankheit befreit werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Priv.-Doz. Dr. Frederik R. Wurm vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P, Abteilung Prof. Dr. Katharina Landfester) in Mainz entwickeln daher einen auf Nanotechnologie basierenden Schutz mit minimalem

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