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China: Tausende Menschen mit aus Labor entwichenem Brucella-Bakterium infiziert

Aus einem chinesischen Labor sind versehentlich Brucella-Bakterien entwichen. Über Aerosole haben sie sich verbreitet und Tausende infiziert. Nun haben die Behörden den Vorfall öffentlich gemacht.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Raspi-Labor im Notebook-Format

Der CrowPi2 von Elecrow ist ein speziell für MINT-Fächer konzipiertes Notebook zum Selberbauen.

Quelle: Technology Review

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Stammzellforschung liefert neuen Angriffspunkt gegen Parkinsonerkrankung

Ein interdisziplinäres Forscherteam des Luxembourg Center for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg hat unter der Leitung von Prof. Dr. Rejko Krüger die Ursache für bestimmte, genetisch bedingte Formen der Parkinsonkrankheit aufgeklärt. Zugleich haben die Wissenschaftler pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten identifiziert. Die über siebenjährige Forschungsarbeit, die gemeinsam mit internationalen Kollegen durchgeführt wurde, umfasst bisher Experimente an patienten-basierten Zellkulturen im Labor. Patienten können mit der neuartigen Wirkstoffkombination noch nicht behandelt werden. Klinische Tests sollen aber in Zukunft erfolgen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Labor in der Cloud: KI-System von IBM ermöglicht Forschen aus dem Heimbüro

Neue Moleküle lassen sich heute nach Belieben synthetisieren, aber das kostet viel Zeit. Eine automatisierte Online-Plattform könnte mehr Tempo bringen.

Quelle: Technology Review

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Kreislaufwirtschaft: Apfelrückstände als neue Quelle für Nutrazeutika

Ein Zusatzstoff für Weizenmehl, der den Ballaststoffgehalt von Brot erhöht, und ein antioxidierendes Nahrungsergänzungsmittel: Diese beiden Produkte können dank der Forschung im Labor Micro4Food aus Rückständen der apfelverarbeitenden Industrie gewonnen werden. Die beiden innovativen Nutrazeutika wurden im den Labors der Freien Universität Bozen (Südtirol/Italien) vom Forschungsteam der Lebensmittelmikrobiologin Raffaella Di Cagno entwickelt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Supernovae und Magnetfelder im Labor: Schockwellen von Sternenexplosionen schlagen bevorzugte Richtung ein

In einer im Astrophysical Journal veröffentlichten Arbeit (DOI: 10.3847/1538-4357/ab92a4) hat ein Team unter der Leitung von Forschern der École Polytechnique – Institut Polytechnique de Paris ein Rätsel der Astrophysik gelöst: Warum breiten sich viele Supernova-Überreste, die wir von der Erde aus beobachten, nicht kugelförmig, sondern entlang einer Achse aus?

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue Methode führt zehnmal schneller zum Corona-Testergebnis

Forschende der Universität Bielefeld stellen beschleunigtes Verfahren vor

Einen Test auf SARS-CoV-2 durchzuführen und auszuwerten dauert aktuell mehr als zwei Stunden – und so kann ein Labor pro Tag nur eine sehr begrenzte Zahl von Menschen testen. Zellbiolog*innen der Universität Bielefeld haben nun mit mehreren Kooperationspartnern in einer Studie ein Verfahren entwickelt, das rund zehnmal schneller ein Ergebnis liefert. „Der Test dauert nur rund 16 Minuten“, sagt Professor Dr. Christian Kaltschmidt vom Lehrstuhl für Zellbiologie der Universität Bielefeld. „Die Methode ist zudem günstiger als die herkömmlichen Tests.“

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimaschutz: Methanbremse fürs Reisfeld

Reisanbau in Kambodscha

Mit speziellen Bakterien wollen Forscher den Anbau des Grundnahrungsmittels klimafreundlicher machen. Doch noch funktioniert dies nur im Labor.

Quelle: SZ.de

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Auf die Lage kommt es an – auch bei der Immunantwort im Magen-Darm-Trakt

Forscher der Universität Würzburg bilden im Labor den Magen-Darm-Trakt mit Mini-Organen nach. Die Mini-Organe geben Einblicke in die Entzündungsreaktionen, die auch bei Krankheiten wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa eine Rolle spielen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimaforschung: Sagen, was wir kommen sehen

Es mag nerven, aber: Die Wissenschaft muss Politik und Öffentlichkeit warnen, wenn diese Fakten ignorieren. Auch, wenn die sich Forscher ins Labor zurückwünschen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Erfolgreiche Eizellenentnahme bei Südlichen Breitmaulnashörnern durch das BioRescue-Team im Serengeti-Park Hodenhagen

Um ein Aussterben von Tierarten wie dem Nördlichen Breitmaulnashorn zu verhindern, entwickelt das BioRescue-Konsortium Methoden und Ansätze für den Artenschutz weiter. Wichtiger Bestandteil dieser Arbeit ist die Grundlagenforschung in Kooperation mit zoologischen Einrichtungen. Diese Partnerschaft ermöglichte es dem BioRescue-Team auch zu Zeiten der Corona-Pandemie weiterzuarbeiten. Am 26. Mai 2020 wurden der Südlichen Breitmaulnashornkuh „Makena“ im Serengeti-Park in Hodenhagen Eizellen entnommen, anschließend im Avantea-Labor in Italien befruchtet und vier lebensfähige Embryos erzeugt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mini-Lungen könnten zeigen, warum Covid-19 tötet

Versuche mit im Labor gezüchteten Organoiden sollen verraten, wie Sars-CoV-2 die Lunge schädigt und verraten, welche Medikamente das verhindern könnten.

Quelle: Technology Review

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Möglichen Beginn des Lebens im Labor simuliert: Evolution unter Tage

Entstand das Leben nicht auf, sondern unter der Erde? Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben ihre Theorie untermauert, dass erstes Leben tief in der Erdkruste angefangen haben könnte. In ihren Laborversuchen entwickelten eigentlich unbelebte Strukturen innerhalb kurzer Zeit Überlebensstrategien.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Virologie: „Sie züchten Viren, um sie ansteckender zu machen“

Gain-of-Function-Forschung ist umstritten, weil sie harmlose Erreger im Labor gefährlich macht. Bioingenieur Steven Salzberg gehört zu den schärfsten Kritikern.

Quelle: Technology Review

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Wie Pflanzen vergessen

Wie vergessen Pflanzen? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft seit Jahrzehnten. Nun hat ein internationales Team um Michael Borg aus dem Labor von Frederic Berger am Gregor Mendel Institut für Molekulare Pflanzenbiologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften das Rätsel gelöst. Das Forschungsergebnis wurde im renommierten Fachmagazin Nature Cell Biology publiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kalibrierlabor CalLab PV Modules des Fraunhofer ISE reduziert Messunsicherheit auf weltweite Bestmarke von 1,1 Prozent

Das Kalibrierlabor CalLab PV Modules des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Reakkreditierung als unabhängiges Kalibrierlabor gemäß der neuen Norm DIN EN ISO/IEC 17025: 2018 erhalten. Dabei erreichte das Labor einen weltweiten Spitzenwert von 1,1 Prozent Messunsicherheit in der Kalibrierung von Photovoltaikmodulen. Die Reproduzierbarkeit der Messungen liegt sogar bei lediglich 0,2 Prozent.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mit Mini-Därmen funktionelle Unterschiede und Schwachstellen von Darmkrebs aufspüren

Darmkrebs zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es große Unterschiede zwischen den Tumoren einzelner Patienten gibt – auf genetischer Ebene und daher auch beim Ansprechen auf die Therapie. Forscher des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben eine Methode entwickelt, um diese Unterschiede besser identifizieren zu können. Sie nutzen für ihre Untersuchungen im Labor gezüchtete Mini-Därme, um unter Bedingungen zu arbeiten, die denen im Patienten möglichst nahekommen. An diesen „Organoiden“ führen sie eine Vielzahl von parallelen Experimenten durch, was die Vergleichbarkeit der Ergebnisse erhöht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Warum das neue Coronavirus durchaus in einem Labor entstanden sein könnte

„Like a bat out of Hell, I'll be gone when the morning comes“ sang Meat Loaf anno 1977. Prophetisch, wenn man so will. Hier jedenfalls verlässt eine Java-Hufeisennase in der Abenddämmerung ihre Behausung im malaysischen Bundesstaat Perak.

Das neue Coronavirus hält die Welt in Atem. Wo kommt das verdammte Ding her? Eine Spurensuche jenseits von Verschwörungstheorien und anderen fragwürdigen Quellen.

Quelle: FAZ.de

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Die Weite Welt um Wuhan

Donald Trump sucht auch in der Corona-Krise schnell nach einem  Schuldigen, um von den eigenen Versäumnissen abzulenken.

Ob das neue Coronavirus nun einem Labor in China entwichen ist oder aus der Natur stammt: Haben wir im Moment keine wichtigeren Probleme?

Quelle: FAZ.de

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Technologie zur Antikörper-Herstellung aus Potsdamer Labor könnte bei der Bekämpfung des Coronavirus helfen

Weltweit wird unter Hochdruck an der Entwicklung eines Impfstoffes gegen den Coronavirus SARS-CoV-2 gearbeitet. Essenziell für die Virusforschung ist das Verständnis davon, wie Antikörper gebildet werden und wie sie funktionieren. Ein Forschungsteam um die Potsdamer Biologin Prof. Dr. Katja Hanack hat in den letzten Jahren ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die Herstellung von qualitativ hochwertigen monoklonalen Antikörpern enorm beschleunigen lässt. Die Technologie kann dafür verwendet werden, in der aktuellen Situation Antikörper gegen das Coronavirus zu finden, die für die Diagnostik und Therapie eingesetzt werden können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schnelle geschlechtsspezifische Anpassung an hohe Temperaturen bei Drosophila

Männer und Frauen unterscheiden sich in vielen Merkmalen – so auch bei Fruchtfliegen. Ein Team der Vetmeduni Vienna hat gezeigt, dass diese Unterschiede wichtig für Anpassungen an neue Umweltbedingungen sein können. In Evolutionsexperimenten im Labor haben Drosophila Männchen und Weibchen unterschiedliche Eigenschaften entwickelt, nachdem sie einer hohen Umwelttemperatur ausgesetzt waren. Doch anstelle von neuen Genmutationen werden vorrangig bestehende geschlechtsspezifische Variationen zur Genregulation genützt. Durch diesen Mechanismus sind schnellere evolutionäre Reaktionen möglich – eine neue Erkenntnis von großer Relevanz, auch für den Menschen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Tierversuche: Behörde schließt weiteres LPT-Labor in Hamburg

Ein umstrittenes Tierversuchslabor in Niedersachsen ist bereits geschlossen, nun muss auch ein LPT-Standort in Hamburg dichtmachen. Die Behörden halten den Betreiber für nicht zuverlässig im Umgang mit Tieren.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Vermehrungsfähiges Erbgut aus dem Labor

Die synthetische Biologie will nicht nur Prozesse des Lebens beobachen und beschreiben, sondern auch nachahmen. Ein Schlüsselmerkmal des Lebens ist die Replikationsfähigkeit, also die Selbsterhaltung eines chemischen Systems. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut (MPI) für Biochemie in Martinsried haben jetzt ein System erzeugt, das im Reagenzglas einen Teil seiner eigenen DNA und Proteinbausteine regenerieren kann. Die Ergebnisse wurden nun in Nature Communications veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vom Labor in die Praxis

Bereits mit heute existierenden Quantencomputern lassen sich praktisch relevante Probleme bearbeiten. Die folgenden Beispiele zeigen, wohin die Reise mit den Superrechnern geht.

Quelle: Technology Review

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Forschende der Universität Stuttgart entwickeln nadelspitzengroßes Miniaturlabor

Haarfein operieren, gleichmäßig inhalieren: Während in der Elektrotechnik die Miniaturisierung weit vorangeschritten ist, füllt die Analyse- und Prozesstechnik in Medizin und Biochemie heute noch ganze Labore. Forschende der Universität Stuttgart und des Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) in Hamburg haben nun eine Methode entwickelt, mit der sich ein Labor auf die Größe einer Nadelspitze miniaturisieren lässt. Sie setzen dabei auf Kurzpulslaser, Fotolack und 3D-Druck. Die Methode eröffnet eine neue Ära biomedizinischer Anwendungen, etwa in der Formulierung von Medikamenten oder für minimalinvasive Operationstechniken. Das Fachmagazin Nature Communications* berichtete darüber.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Jun Rekimoto: Er baut die Zukunft nach

Japanische Informatiker wie Jun Rekimoto wollen den menschlichen Körper technisch aufrüsten. Ihre Visionen stammen nicht aus dem Labor – sondern aus Film und Literatur.

Quelle: ZEIT ONLINE

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heise+ | Biobank für Organoide: „Wir wollen eine personalisierte Medizin möglich machen“

Der Molekulargenetiker Hans Clevers baut eine ­gemeinnützige Biobank aus Mini­organen auf. Auf diese Weise will er den Patienten ins ­Labor bringen.

Quelle: Technology Review

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heise+ | Labor-Embryos: Wie weit darf die Forschung gehen?

Forscher nähern sich der Herstellung lebensfähiger menschlicher Embryonen aus Stammzellen.

Quelle: Technology Review

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Mit Darwin aus der Antibiotika-Krise

Agarplatte, auf der multiresistente Erreger wachsen.

Nicht nur neue Mittel, auch neue Strategien werden gebraucht, um resistente Keime auszutricksen. Kieler Forscher testen evolutionäre Konzepte im Labor.

Quelle: FAZ.de

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Moleküle aus mehreren Blickwinkeln

Lasergetriebene Röntgen-Laborquellen liefern neue Einsichten

Forscher am MBI haben erfolgreich Absorptionsspektroskopie im sog. Wasserfenster demonstriert, indem sie eine laserbasierte Strahlungsquelle von ultrakurzen Röntgenimpulsen mit einer neuartigen Technologie zur Erzeugung eines Dünnschicht-Flüssigkeitsstrahls kombinierten. Damit wird erstmals die gleichzeitige Untersuchung von Kohlenstoff (C) und Stickstoff (N) in organischen Molekülen in wässriger Lösung ermöglicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Google Docs auch ohne Account bearbeiten

Collaboration

Google Docs auch ohne Account bearbeiten

Google will die Zusammenarbeit zwischen Inhabern von G-Suite-Accounts und Nutzern ohne Konto vereinfachen. Möglich machen soll dies künftig eine Freigabe von Online-Dokumenten per PIN-Code.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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SIP-Trunk für Microsoft Teams

Peoplefone

SIP-Trunk für Microsoft Teams

Der VoIP-Spezialist Peoplefone bietet ab sofort die Anbindung an Microsoft Teams an. Damit können Anwender die Collaboration-Tools und auch Telefonie über Office 365 nutzen und müssen nicht in zusätzliche Hardware investieren.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Neue Sicht auf Protein-RNA Netzwerke

Um ihre lebenswichtigen Aufgaben zu erfüllen, benötigen alle RNA-Moleküle in unseren Zellen Proteine als Bindungspartner. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Kollegen vom Europäischen Labor für Molekularbiologie (EMBL) haben erstmals eine Methode entwickelt, mit der sie die Zusammensetzung des gesamten RNA-Protein Netzwerks der Zelle analysieren können. Die neue Methode wurde nun in der Fachzeitschrift „Cell“ publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Medizinforschung: Forscher züchten Plazenta im Labor

Was passiert zum Start einer Schwangerschaft – und wie kommt es zu einer Fehlgeburt? Mit einer neuen Mini-Plazenta wollen Forscher das besser untersuchen. Das Modell ist so realistisch, dass sogar Schwangerschaftstests ansprechen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Das autonome Material-Labor

Mit künstlicher Intelligenz und Robotik konstruiert und testet ein Start-up neue Verbindungen. Das System soll bessere Materialien für Medizin und Elektronik entstehen lassen.

(Mehr in: Technology Review)