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20. August 2018

Kultur

Brot für die Welt – Erbgut des Weizens vollständig kartiert

Eine dreizehnjährige wissenschaftliche Kraftanstrengung findet ihren Höhepunkt in einer ‚Science‘-Publikation: Über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 73 Forschungseinrichtungen in 20 Ländern haben gemeinsam das Genom des Brotweizen kartiert. Federführend daran beteiligt waren auch Forschende des Helmholtz Zentrums München und des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben. Durch die Erkenntnisse erhoffen sich die Beteiligten neue

Schöne Natur – umstrittene Kunst

Neue Untersuchungen am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik und an der New York University zeigen, dass Menschen über natürliche Objekte einheitlicher als über kulturelle Werke urteilen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gangforschung: Du bist, wie du gehst

Unser Gang verrät einiges. Stimmungen und Kultur wirken auf das Gehen, erklärt eine Gangforscherin im ZEIT-WISSEN-Podcast. Und: Warum Männer und Frauen anders laufen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Schloss Osnabrück auch unbewohnt Machtsymbol – Friedrich von York renovierte Residenz für viel Geld

OSNABRÜCK. – Das Osnabrücker Schloss ist ein Repräsentationsort, seit 1974 als Verwaltungssitz der Universität Osnabrück und vorher Residenz vieler Fürsten, selbst wenn sie dort nicht immer dauerhaft wohnten. Das stellt der Historiker und Absolvent des Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN), Dr. Heinrich Schepers, heraus. Er widerlegt am Beispiel der Regierungszeit des letzten Osnabrücker

Massengrab aus Halberstadt belegt neue Facette jungsteinzeitlicher Gewalt

Eine Online-Journal „Nature Communications“ vorgestellte Studie erweitert unsere Kenntnis über kollektive Gewaltanwendung in der Jungsteinzeit und zeigt eine komplexe Verflechtung möglicher Opfer- und Täterrollen in der Zeit der ersten Bauernkulturen in Mitteleuropa auf. Tödliche Schädelverletzungen, Isotopenanalysen und weitere Ergebnisse belegen, dass im nördlichen Harzvorland vor ca. 7.000 Jahren eine Gruppe von jüngeren und ortsfremden Erwachsenen

Neue Therapie macht Blutkrebszellen für das Immunsystem sichtbar

Die chronisch lymphatische Leukämie (CLL) ist bei Erwachsenen die häufigste Form von Blutkrebs. Mit Chemotherapie und Medikamenten lässt sich die Krebserkrankung nicht vollständig heilen. Das Immunsystem des Menschen kann die Krebszellen zwar bekämpfen, entdeckt sie aber oft zu spät. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg haben ein neues Verfahren entwickelt, das die

AGATE – Forschungsinformationssystem der Wissenschaftsakademien geht online

Das Portal der Akademienunion wird heute beim Akademientag in Berlin vorgestellt Wissenschaftsakademien tragen mit ihren langfristig angelegten Projekten maßgeblich zur Erforschung und Bewahrung des kulturellen Erbes in Europa und weltweit bei. Der reiche Wissensschatz geisteswissenschaftlicher Forschungsthemen und Fragestellungen, der in den Akademien erarbeitet wird, ist nun ebenso wie die dazugehörigen Methoden und Forschungswerkzeuge erstmals einheitlich

Fraunhofer IBMT: Verfahrenstechnik, Medizinische Biotechnologie, Prozessüberwachung und -kontrolle

Das Fraunhofer IBMT stellt auf dem Weltforum der Prozessindustrie ACHEMA 2018 vom 11.-15. Juni 2018 in Frankfurt auf dem saaris Gemeinschaftsstand des Saarlands, Halle 5.1 Stand D89, aus: Berührungslose, kontaminierungsfreie Füllstands- und Flussmessung | Leistungsschall | Low-cost-Fasersonde für Analytik in widrigen Umgebungen | LabBag® – Low-cost-3D-Zellkultur | „Stabil-Ice“ – Biotech-Einwegartikel für Zellen – Ready-to-use aus

Studie zum Umgang von Städten mit migrationsbedingter kultureller Vielfalt erschienen

Der Umgang mit migrationsbedingter kultureller Vielfalt gehört zu den größten Herausforderungen von Kommunen in Deutschland. Trotz der hohen stadtpolitischen und gesellschaftlichen Relevanz fehlte bislang eine systematisierende Betrachtung zum Stand der wissenschaftlichen Diskussion zu diesem Thema. Diese Lücke zu schließen war das Ziel einer heute erscheinenden Studie, die von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegeben und

Gartenhummel bestäubt effizienter als Honigbiene

Der Anbau vieler Kulturpflanzen ist davon abhängig, dass sie bestäubt werden. Doch nicht alle Insekten sind dabei gleich effizient. Gartenhummeln sind mit ihren langen Rüsseln zuverlässige Bestäuber der Ackerbohne, während die kurzrüsseligen Hummelarten und Honigbienen weniger effektiv sind. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen herausgefunden. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift

Duftrezeptor als Angriffsziel für Blasenkrebs-Therapie

Bochumer Forscher haben in der menschlichen Blase einen Riechrezeptor gefunden, der für die Therapie und Diagnose von Blasenkrebs nützlich sein könnte. Das Team um Prof. Dr. Dr. Dr. habil. Hanns Hatt und Dr. Lea Weber zeigte mit Zellkulturstudien, dass der Rezeptor in Blasenkrebsgewebe häufiger vorkommt als in gesundem Blasengewebe. Der Rezeptorüberschuss war auch in Urinproben

Wurzelsymbiose – Brüchige Zweisamkeit

Die Symbiose mit Stickstoff-fixierenden Bakterien kann Pflanzen einen ökologischen Vorteil verschaffen. Trotzdem ging diese Symbiose im Lauf der Evolution mehrfach wieder verloren, darunter auch in den Vorfahren von Kulturpflanzen wie Erdbeeren, Brombeeren oder Äpfeln. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie sich Kultur auszahlt

Wirtschaftliche Faktoren allein können den Wohlstand in modernen Städten nicht erklären: Wissenschaftler vermuten seit langem, dass auch Kultur eine Rolle spielt. Britische Forscher konnten das jetzt bestätigen. (Mehr in: Technology Review)

Mischwälder: ökologisch und ökonomisch überlegen

Mischwälder sind produktiver als Monokulturen. Das gilt auf allen fünf Kontinenten und besonders in niederschlagsreichen Regionen. Dieses Ergebnis einer internationalen Überblicksstudie, an der auch die Technische Universität München (TUM) beteiligt war, hat eine hohe Relevanz für die Forstwissenschaft und -wirtschaft weltweit. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Narben im Genom: Mutationssignaturen geben Auskunft über Tumorentwicklung

Die Entstehung von Krebs wird durch eine Vielzahl an DNA-Mutationen verursacht. Diese hinterlassen charakteristische „Narben“, sog. Mutationssignaturen, im Genom, anhand derer prinzipiell die Art des Tumors und seine Entwicklungsgeschichte bestimmt werden könnte. Zweifelsfrei beweisen ließ sich das in Krebszellen bisher nicht, da im stark geschädigten Erbgut die charakteristischen Mutationsspuren verwischen. Mit Hilfe der CRISPR-Cas9-Technologie ist

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