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Insider präsentiert Mission Beresheet

Die spendenfinanzierte israelische Mondlandemission Beresheet, durchgeführt von der Non-Profit-Organisation SpaceIL wurde am 22. Februar 2019 gestartet und zerschellte 7 Wochen später, am 11. April 2019 beim Versuch, weich im Mare Serenitatis zu landen. 

Quelle: Scilogs

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Stromboli – starke Explosion am 3. Juli 2019

Am 3. Juli um 16:46 Ortszeit erfolgten zwei starke Explosionen im Gipfelbereich des Stromboli. Die heftige Eruption hat sowohl einheimische und Touristen böse überrascht, von einem Toten und mindestens einem Schwerverletzten ist die Rede. Viele … Weiterlesen

Quelle: Scilogs

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Was ist Liebe? – Teil 2

Im ersten Beitrag aus dieser Reihe haben wir uns dem Thema Liebe aus der psychologischen Perspektive genähert. Heute hingegen halten wir die neurobiologische Lupe darauf und schauen uns an, was genau mit unserem Körper passiert, … Weiterlesen

Quelle: Scilogs

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Eulen fliegen lautlos [Video]

Wenn eine Eule ihre Beute anfliegt ist ihr Flügelschlag kaum zu hören. Warum Eulen lautlos fliegen

Quelle: Scilogs

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In den USA führen nun erstmals Konfessionsfreie – Neue Daten zu Säkularisierung und Polarisierung bestätigen den Trend

Bereits 2010 bloggte ich über die beschleunigte Säkularisierung auch in den USA einerseits und den fortwirkenden Kinderreichtum der Religiösen in den Staaten andererseits. Nun veröffentlichte Ryan Burge (Eastern Illinois University) neue Daten der GSS-Surveys – … Weiterlesen

Quelle: Scilogs

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Das Fahrrad des Chirurgen

“Ach”, sagt mein Fahrrad,- träumt mir, dem Chirurgen -, “ach, mir ist’s leid. Ich werde getreten, dauernd getreten, über holprige Wege und oft auch noch weit. Ständig Bordsteine, mitunter gemeine, auf Fahrradwegen – und oft … Weiterlesen

Quelle: Scilogs

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Spahn im Wahn: Krebs bald heilbar?

Dieser Comic wurde freundlicherweise von Kali aka Onkobitch zur Verfügung gestellt. Hier geht es zu ihrem Blog. Jens Spahn, manchmal Bundesminister für Gesundheit, aber auch in allen anderen politischen Feldern aktiv, weiß, wie er Social … Weiterlesen

Quelle: Scilogs

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Wer redet wie über Wissenschaftskommunikation?

Die Diskussion über die beste (besser?) Definition von “Wissenschaftskommunikation” geht weiter. Auf der einen Seite diejenigen, die unter dem Stichwort Wissenschaftskommunikation tatsächlich alle einschließen, die wissenschaftliche Inhalte kommunizieren: Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit in Instituten und Universitäten, … Weiterlesen

Quelle: Scilogs

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Handys und die Konzentration auf Aufgaben

Jeder von euch kennt einen Menschen oder besser gesagt einen Smombie1, der sich ohne Handy nackt und hilflos fühlt: Er muss das Handy immer an und ständig im Auge haben. Hat er das Handy nicht … Weiterlesen

Quelle: Scilogs

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Vom rechten Antisemitismus zum linken Antizionismus – Interview mit dem SYM-Magazin der Evangelischen Akademie Bad Boll

Im Oktober 2017 hatte ich ja schon bei der Synode der evangelischen Landeskirche Baden zum Antisemitismus gesprochen: Nach meiner Wahrnehmung haben die großen Kirchen in Deutschland nach dem Untergang des NS-Regimes den auch in kirchlichen … Weiterlesen

Quelle: Scilogs

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Was gehört zur Wissenschaftskommunikation? Einwände und Antworten

Es gibt derzeit (mindestens) drei Definitionen dafür, was man unter “Wissenschaftskommunikation” zu verstehen hat. In vielen öffentlichen Debatten ist der Begriff verengt auf Wissenschafts-PR. Die aus meiner Sicht sinnvollste Definition dagegen umfasst tatsächlich alle Vorgänge, … Weiterlesen

Quelle: Scilogs

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Kind in Spanien in 110 Meter tiefen Brunnen gefallen

In Spanien ist ein zweijähriger Junge beim Spielen in einen 110 Meter tiefen Brunnenschacht gestürzt. Der Junge soll am Sonntagmittag bei einem Ausflug seiner Familie aufs Land in den Schacht mit einem Durchmesser von rund … Weiterlesen

Quelle: Scilogs

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Vor dem letzten Testat

Ein Gedicht? Ja, warum denn nicht? Ausserdem jede Menge Fußnoten dazu. Interna aus der Anatomie, Interna aus dem Inneren des Anatomen. Und die Triggerwarnung gleich vorweg. Wenn Ihnen nämlich die “Morgue”-Gedichte von Gottfried Benn nicht … Weiterlesen

Quelle: Scilogs

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ToMoFi und Venus-Jupiter-Konjunktion

Der Syzygienkönig, immer in Sorge um Nachruhe und Gesundheit seiner Untertanen, erspart Ihnen das frühe Aufstehen und das stundenlange Herumstehen in der Kälte an einem Januarmorgen. Schlafen Sie einfach aus und schauen Sie beim Morgentee … Weiterlesen

Quelle: Scilogs

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Neues bildgebendes Verfahren zur quantitativen Visualisierung von Saccharose in Pflanzen entwickelt

Saccharose ist die primäre Transportform von Zuckern in Pflanzen. Sie spielt damit eine essenzielle Rolle als Energiequelle, aber auch als Signalgeber bei Stress. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben ein neuartiges Verfahren zur Visualisierung von Saccharose auf einer bisher noch nicht erreichten mikroskopischen Ebene entwickelt. Durch diese neue Technologie kann die Zuckerkonzentration in verschiedenen, pflanzlichen Geweben exakt bestimmt werden. Somit steht Forschern ein neues Präzisionswerkzeug zur Untersuchung von Zuckertransport und Ertragspotenzialen in Kulturpflanzen zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Menschliche Blutzellen lassen sich direkt zu neuralen Stammzellen umprogrammieren

Wichtiger Schritt für die regenerative Therapie:
Menschliche Blutzellen lassen sich direkt zu neuralen Stammzellen umprogrammieren

Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Stammzellinstitut HI-STEM* in Heidelberg ist es erstmals gelungen, auf direktem Wege menschliche Blutzellen zu einem bisher unbekannten Typ von neuralen Stammzellen umzuprogrammieren. Diese induzierten Stammzellen gleichen jenen, die während der frühen Embryonalentwicklung des zentralen Nervensystems vorkommen. Sie lassen sich in der Kulturschale unbegrenzt vermehren und modifizieren und können eine wichtige Grundlage für die Entwicklung regenerativer Therapien darstellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pflanzenviren-Forschung im Kampf gegen den Hunger in Afrika

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen wird in der Cassava-Pflanzenvirenforschung durch die Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fuchs, du hast die Stadt erobert: Bevölkerung hilft bei der Erforschung von Stadtwildtieren

Über 1100 Fuchsbeobachtungen aus der Wiener Bevölkerung analysierte ein Forschungsteam rund um die Wildtierökologin Theresa Walter im Rahmen des Citizen Science Projektes StadtWildTiere (www.stadtwildtiere.at). Gemeinsam konnten darin Forscher der Vetmeduni Vienna und der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) zeigen, dass Füchse bestimmte Grätzel und Umgebungen bevorzugen. Es stellte sich auch heraus, dass die Meldung von Fuchsbeobachtungen mit dem Ausbildungsgrad der Bevölkerung zusammenhing.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Buchveröffentlichung: Warum wir uns noch mehr mit Klimakulturen beschäftigen müssen

Vor der UN-Klimakonferenz in Katowice führte die polnische Regierung vorübergehende Grenzkontrollen ein: Die öffentliche Sicherheit sei durch ausländische Aktivisten bedroht. Die Abwehr gegen eine offene Auseinandersetzung mit dem Klimawandel repräsentiert nicht nur die aktuelle Politik in Polen, sondern auch einen kulturellen Kontext, in welchem Klimaschutz eine sehr geringe Priorität hat. Ist Klimaschutz eine Kulturfrage? Der Soziologe Dr. Thorsten Heimann sagt „ja“. In seinem heute bei Routledge erschienenen Buch „Culture, Space and Climate Change – Vulnerability and Resilience in European Coastal Areas” zeigt er, wie kulturelle Hintergründe Klimaschutz und -anpassung hemmen und fördern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klanggedächtnis und Kulturerbe in Gefahr

Bremer Wissenschaftler des Leibniz-IWT und des Arp-SchnitgerInstituts für Orgel und Orgelbau präsentieren Projektergebnisse
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forscher finden soziale Kulturen bei Schimpansen

Aktuelle Forschungsergebnisse aus der Universität Leipzig zeigen, dass getrennt lebende Gruppen von Schimpansen Unterschiede im Sozialverhalten zeigen, die über die Zeit hinweg stabil sind. Diese Unterschiede könnten das Ergebnis von kulturellem Lernen sein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Satelliten beobachten die Landwirtschaft in Deutschland

Forscherinnen und Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. haben mithilfe des „Maschinellen Lernens“ eine Methode entworfen, die es ermöglicht, aktuell angebaute Ackerkulturen von Satelliten aus zu bestimmen. Mit diesen Daten werden Simulationsmodelle zum besseren Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Klima, Mensch, Pflanzen und Boden zukünftig noch effizienter.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Schneller nach oben“ – Pflanzen nutzen spezialisierte Transportwege zur Stickstoffversorgung

Um in Triebe, Blätter und Früchte zu gelangen, müssen Nährstoffe aus dem Boden aufgenommen und durch die Wurzel in andere Pflanzenteile transportiert werden. Pflanzen stehen hierfür zwei Transportwege zur Verfügung. Der Weg von Zelle zu Zelle und der Weg durch Zellzwischenräume. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben herausgefunden, welcher der beiden Wege unter welchen Bedingungen der bessere ist. Bei ausreichender Nährstoffversorgung, ist der Weg über die Zellzwischenräume der effizientere. Dadurch werden Spross und Blätter schneller mit Nährstoffen versorgt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der verzögerte Buchdruck im Islam auch in Dan Diners Versiegelte Zeit

Kultur- und Geisteswissenschaftler können Naturwissenschaftler durchaus für deren Möglichkeit beneiden, wissenschaftliche Befunde durch experimentelle Überprüfungen zu bestätigen. Das geht bei Wissenschaften zu “höher emergenten” Phänomenen wie der Religionswissenschaft nur noch selten. Doch diese Woche hatte … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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HoF-Publikation: Dem Kulturwandel auf der Spur. Gleichstellung an Hochschulen in Sachsen

Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst hat HoF Halle-Wittenberg, gestützt auf eine Kombination quantitativer und qualitativer Methoden, untersucht, wie es um die Chancengleichheit von Frauen und Männern an den staatlichen Hochschulen des Landes bestellt ist, wie Sachsen in Bezug auf die Themen gesetzliche Rahmenbedingungen und Hochschulsteuerung sowie landesweite Förderformate und institutionelle Dachstrukturen der Gleichstellungsarbeit im bundesweiten Vergleich abschneidet, wo sich Veränderungsbedarf im Interesse des Gleichstellungsfortschritts abzeichnet und welche Handlungsoptionen bestehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Epigenetische Veränderungen für die Pflanzenzucht nutzen

Durch epigenetische Veränderungen entstehen neue Eigenschaften, ohne dass die Gensequenz verändert wird. Pflanzen können sich so rasch an Umweltveränderungen anpassen. Pflanzenbiologen der Universität Zürich belegen nun, dass auch epigenetische Variation selektioniert und vererbt werden kann. Dies könnte die Möglichkeiten in der Zucht von Kulturpflanzen erweitern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr Fisch aus nachhaltiger Aquakultur auf den Teller!

Fisch und Fischprodukte sind Bestandteile einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. In Deutschland kommen jährlich mehr als eine Million Tonnen Fisch und Fischprodukte auf deutsche Teller. Nur etwa zwei Prozent stammen dabei aus heimischer Aquakultur, weitere 18 Prozent aus der deutschen Hochseefischerei. Der große Rest des in Deutschland verzehrten Fischs wird aus verschiedenen Teilen der Erde importiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kleine Unterschiede im Erbgut machen Pflanzen teamfähiger

Artenreiche Gemeinschaften von Tieren und Pflanzen funktionieren in der Regel besser als Monokulturen. Doch die Mechanismen, die dafür verantwortlich sind, stellen die Wissenschaft bis heute vor ein Rätsel. Biologen der Universität Zürich ist es nun gelungen, die genetische Ursache solcher Effekte zu identifizieren. Dies kann helfen, den Ertrag von Nutzpflanzen zu verbessern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Google-Mitarbeiter protestieren gegen Sexismus im Konzern

#GoogleWalkout

Google-Mitarbeiter protestieren gegen Sexismus im Konzern

Google gibt sich in Sachen Firmenkultur gern fortschrittlich und vorbildlich. Doch Berichte über sexuelle Belästigungen haben den Konzern erschüttert. Tausende Mitarbeiter gehen aus Protest gegen den Umgang des Unternehmens mit solchen Vorwürfen auf die Straße.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Das ist die Rolle eines CTO im Unternehmen

Zurück zur Ingenieurskultur

Das ist die Rolle eines CTO im Unternehmen

Die "Kunden" des Chief Technology Officer (CTO) sind die Ingenieure im Team. Das, was eine wirklich gute IT-Abteilung von den anderen unterscheidet, ist die hohe Qualität der Arbeitsumgebung für die Software-Entwicklung und den Betrieb. Infrastruktur und Telemetrie sind die Assets, die eine erfolgreiche Zukunft sichern.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Gegen resistente Keime: Universitäten Stuttgart, Tübingen und Ulm gemeinsam an Weiterentwicklung

Die wachsende Zahl resistenter bakterieller Krankheitserreger und damit die zunehmende Limitierung verfügbarer aktiver Antibiotika stellt eine der großen Herausforderungen des globalen Gesundheitssystems dar. Die durch das Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Kultur des Landes Baden-Württemberg für drei Jahre geförderte Forschergruppe „antibioPPAP“ unter Leitung von Prof. Bernd Plietker (Institut für Organische Chemie, Universität Stuttgart) und Prof. Friedrich Götz (Interfakultäres Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin, Universität Tübingen) intensiviert nach gemeinsamen Vorarbeiten nun die Weiterentwicklung neuartiger MRSA- und VRE-aktiver Antibiotika.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Marcavalle-Kultur: 3000 Jahre alte Grabstätte in Peru entdeckt

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Lösungen für die Stadt von morgen: Premierenfahrt der KulturTram in Mannheim

Entstanden ist die Idee einer KulturTram im Rahmen des Projekts „Willkommene Perspektiven – Migrants4Cities“. Nun feiert sie im Rahmen des Mannheimer Kulturevents NACHTWANDEL Premiere. Die KulturTram wird am 26. und 27. Oktober 2018 mit zahlreichen Bands und Künstlern Fahrt aufnehmen und die Vielfalt der Stadt erlebbar machen. Erdacht und geplant wurde die KulturTram durch das Team von Migrants4Cities als Lösungsvorschlag für gutes Zusammenleben in einem klimafreundlichen, sozial ausgewogenen, wirtschaftlich prosperierenden und kulturell vielfältigen Mannheim.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Unsichtbare Verbindungen

Ein vierköpfiges Team aus tschechischen Wissenschaftlern hat mit Hilfe von Metallobjekten aus der Sammlung des Ägyptischen Museums – Georg Steindorff – der Universität Leipzig weitreichende Handelsbeziehungen des Alten Ägyptens bis nach Anatolien nachgewiesen. Dieser wirtschaftliche und kulturelle Austausch bestand vermutlich schon seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. Anhand von ausführlichen Analysen der Isotope der Metalle konnte die ursprüngliche Herkunft der Materialien bestimmt werden. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse im „Journal of Archaeological Science“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr als 2.000 Jahre im Salz konserviert

Seit 1993 wurden in einer Salzmine im Nordwesten Irans nahe des Dorfes Hamzehlu zufällig mehrere Leichen und Leichenteile entdeckt. Obwohl einige aus einer Zeit vor Christi stammen, blieben sie im Salz mit Haut und Haaren und sogar ihrer Kleidung konserviert. Wie sie ums Leben kamen und in welcher Kultur sie lebten, rekonstruieren Forscher im Projekt „Salzmumien und Salzbergwerk von Chehrābād, Zanjān, Iran”, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert. Prof. Dr. Thomas Stöllner, Archäologe an der Ruhr-Universität Bochum und Koordinator des Forschungsvorhabens, berichtet im Wissenschaftsmagazin Rubin über die Arbeit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft