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30. April 2017

Kultur

Zimmer mit Durchblick – wie Kulturunterschiede die Wahrnehmung von Raumgrößen beeinflussen

Kulturelle Unterschiede bei der räumlichen Wahrnehmung sind weitgehend unerforscht, wodurch häufig der Eindruck entsteht, dass räumliche kognitive Prozesse universell seien. Im Gegensatz zu dieser Auffassung zeigen Aurelie Saulton und ihre KollegInnen aus der Abteilung von Prof. Bülthoff am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik sehr wohl kulturelle Unterschiede auf, die bei der räumlichen Volumenwahrnehmung von computergenerierten Räumen

Musikinstrument aus der Eiszeit

Tübinger Wissenschaftler präsentieren rund 40.000 Jahre altes Fragment einer Knochenflöte – Höhlenfundstellen der Schwäbischen Alb könnten im Juli zum Weltkulturerbe werden Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gehirngewebe aus der Versuchsschale

Das komplexeste Organ des Menschen ist sein Gehirn. Aufgrund dieser Komplexität und aus ethischen Gründen ist es für wissenschaftliche Untersuchungen schlecht zugänglich – beispielsweise zur Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen wie Parkinson. Wissenschaftlern des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg ist es jetzt ausgehend von menschlichen Stammzellen aus Hautproben gelungen, kleine, dreidimensionale hirnartige Kulturen

Maoismus: Post aus Peking

Der Maoismus schwappte schon in die Bundesrepublik, bevor die 68er-Bewegung mit der Kulturrevolution flirtete. Dahinter steckte der Verfassungsschutz. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Wie verändert Globalität die Welt?

Globalisierung erfahren wir aufgrund weltweiter Vernetzungen als Prozess. Der Zustand der Einheit der Welt lässt sich inmitten aller realen Widersprüche und Unvollkommenheiten geisteswissenschaftlich als Globalität verstehen. Wie verändert die Globalität die Welt und wie verändert die Welt die Globalität? Auf diese Frage wird in 132 interdisziplinären Beiträgen von 110 Professorinnen und Professoren aus den Geistes-

Ein injizierbares Navigationssystem für Nervenzellen

Bei vielen Geweben in unserem Körper spielt die räumliche Ausrichtung der Zellen eine entscheidende Rolle. Ein Beispiel hierfür sind Nervenzellen, deren lange Fortsätze sich vielfach zu Nervenbahnen zusammenfinden und Informationen durch den Körper transportieren. Wird ein solches Gewebe verletzt, ist es für den Heilungsprozess besonders wichtig, dass sich die Zellen räumlich orientieren können. Wissenschaftler des

Prä- und frühhistorische, nichtagrarische Gesellschaften ernährten sich vielfältiger als angenommen

Nahrungsspektren prä- und frühhistorischer, nichtagrarischer Gesellschaften waren laut einer Studie von Paläontologen und Archäologen vielfältiger als bisher angenommen. Wie die archäobotanische Untersuchung von Fundmaterial aus Nordjapan belegt, gab es bereits in der Ochotsk-Kultur im ersten Jahrtausend n. Chr. eine besondere Form hybrider Subsistenzwirtschaft. Diese war gekennzeichnet durch Jagen und Sammeln auf der einen Seite sowie

Mexiko: Forscher entdecken zapotekischen Palast

Nicht nur Maya und Azteken lebten im alten Mexiko. Im heutigen Bundesstaat Oaxaca siedelten vor über 3500 Jahren auch die Zapoteken. Ein nun entdeckter Palast gibt Einblick in die frühe Phase der Kultur. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Ägyptische Ritualbilder aus der Jungsteinzeit

Ägyptologen der Universität Bonn stießen während einer Grabung bei einer Nekropole nahe Assuan in Ägypten auf Felsenbilder aus dem vierten Jahrtausend vor Christus. Die Zeichnungen wurden in Form von kleinen Punkten in den Fels graviert und zeigen Jagdszenen, wie sie auch in Schamanendarstellungen vorkommen. Möglicherweise stellen sie ein Bindeglied zwischen der Jungsteinzeit und der altägyptischen

Lachs mit Nebenwirkungen / Aquakulturen belasten die Flüsse

Lecker, vielseitig verwendbar, ein hoher Gehalt an lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren: Lachse gehören zu den beliebtesten Speisefischen überhaupt. In den Handel kommen neben Wildfängen vor allem Tiere aus Zuchtbetrieben, die allerdings Flüsse, Seen und Meere verschmutzen können. Doch wie groß ist dieses Problem? Dieser Frage sind deutsche und chilenische Wissenschaftler unter Leitung des UFZ nachgegangen. Sie haben

Neuartiges Zellkulturmodell soll Tierversuche vermeiden und Fortpflanzungsprobleme lösen

Langjährige Zusammenarbeit mit dem Teterower Schlachthof hilft den Wissenschaftlern Der Arbeitsgruppe Reproduktionszellbiologie am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) Dummerstorf ist es erstmalig gelungen, so realitätsnahe 3D-Zellkultur-Modelle des tierischen Eileiters zu etablieren, dass sich in deren „Eileiterflüssigkeit“ sogar Embryonen entwickeln können. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Lernerfolg mit der Draußenschule

Modellprojekt nutzt regionale Natur- und Kulturräume zur ganzheitlichen und fachübergreifenden Bildung in der Grundschule Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Imgur: Wo die lustigen Bilder hausen

Die Fotoplattform Imgur ist eine der wichtigsten Adressen der Netzkultur. Auf der SXSW-Konferenz erzählen die Gründer, weshalb die Nutzer so unglaublich attraktiv sind. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

Startanlage 39A – Kulturerbe der Raumfahrt

Am 19. Februar brachte SpaceX mit einer Falcon 9-Trägerrakete ein Versorgungsraumschiff des Typs Dragon für die Internationale Raumstation in den Orbit. Das Besondere an dieser Mission: Die Falcon begann ihren Trip an der historischen Startanlage … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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