Gehe zu…

SCIENCE.NEWZS - Datenbank populärer Wissenschaftsthemen mit mehr als 30.000 Einträgen

on YouTubeRSS Feed

23. August 2017

Kultur

Mit Algen Arthritis behandeln

Forschende der ETH Zürich, der Empa und des norwegischen Forschungsinstituts SINTEF sind einem neuen Ansatz zur Behandlung von Arthritis auf der Spur. Basis dafür ist ein Polysaccharid, ein langkettiges Zuckermolekül, aus Braunalgen. Chemisch modifiziert senkt dieses «Alginat» den oxidativen Stress, wirkt in Zellkulturversuchen entzündungshemmend und unterdrückt die Immunreaktion gegen Knorpelzellen, und bekämpft damit Ursachen von

Gamescom: Politik ist auch nur ein Spiel

Die Bundeskanzlerin eröffnet erstmals die Videospielmesse Gamescom. Doch obwohl Politiker Spiele als Kulturgut loben, fühlen sich manche Entwickler nicht wertgeschätzt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

Eineiig – und doch nicht gleich

Die Reproduktionsmedizin ist ein ‚booming business’. Um die assistierte Reproduktion weiter zu verbessern, ist Grundlagenforschung im Tiermodell unerlässlich. Ein Wissenschaftlerteam vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin und des Centrums für Reproduktionsmedizin und Andrologie (Univ. Münster) hat nun an frühen Mausembryonen entdeckt, dass die ersten zwei Zellen, die nach der ersten Teilung der befruchteten Eizelle entstehen, in

Bergahornweiden: Ein Eldorado für Moose und Flechten

Weiden mit Bergahornbäumen sind Hotspots der Biodiversität: In diesen Kulturlandschaften wachsen über 500 Moos- und Flechtenarten, wie der Botaniker Thomas Kiebacher von der WSL herausfand. Über fünfzig dieser Arten stehen auf Roten Listen der gefährdeten Arten. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Zellalterung im Lungenepithel

Eine Lungenfibrose kann möglicherweise auf eine Art Alterungsprozess der Zellen, die sogenannte Seneszenz, zurückgeführt werden. Das zeigen Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL). Wie sie im ‚European Respiratory Journal‘ berichten, konnten sie diesem Mechanismus in der Zellkultur bereits durch Medikamente entgegensteuern. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst

Heimat finden im Schilderdschungel

Das Haltestellenschild am Weltkulturerbe Zollverein begrüßt die Gäste in fünf verschiedenen Sprachen, regionale Spezialitätenläden preisen ihre Waren in Polnisch und Deutsch an: Wie sich die Sprachenvielfalt im Ruhrgebiet im öffentlichen Raum sichtbar niederschlägt, untersuchte das Forschungsprojekt Metropolenzeichen in den vergangenen drei Jahren. Es verband eine interdisziplinäre Wissenschaftlergruppe der Universitäten Duisburg-Essen (UDE) und Bochum (RUB) und

MS Paint: Das soll so scheiße aussehen

Nein, entgegen ersten Meldungen ist Microsoft Paint nicht tot. Und selbst wenn es mal so weit kommt: Die Software lebt in unseren Erinnerungen und der Netzkultur weiter. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

Antikes Ägypten – Neue Funde aus dem Goldland der Pharaonen

LMU-Ägyptologin Julia Budka untersucht die Folgen interkulturellen Kontakts im antiken Ägypten. Bei ihren Ausgrabungen im Sudan barg sie unter anderem ein Pyramidengrab, das etwa 1450 vor Christus auf der Nilinsel Sai angelegt wurde. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Deutschland Archiv-Schwerpunktheft „Macht-Räume in der DDR“ erschienen

Das komplexe Herrschaftssystem der DDR wurde nicht nur durch den Partei- und Staatsapparat aufrechterhalten. Auch im informellen Bereich gelang es, persistente Machtstrukturen zu etablieren. Ein Schwerpunktheft der Fachzeitschrift „Deutschland Archiv“ blickt auf die räumliche Reichweite von Macht in der DDR in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Er beleuchtet aber auch den „Eigen-Sinn“ einiger lokaler Akteure: im kulturellen

Glykane als Biomarker für Krebs?

Bioorthogonale Markierung von Gewebeschnittkulturen aus humanem Prostatakrebs-Gewebe zur Identifizierung von Marker-Glykoproteinen Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Was Stammzellen zu perfekten Alleskönnern macht

Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich haben das Eiweiss entdeckt, das natürliche embryonale Stammzellen befähigt, sämtliche Körperzellen zu bilden. Bei in Zellkulturen gezüchteten embryonalen Stammzellen ist dieses Alleskönnerpotenzial eingeschränkt. Dieses Wissen wollen die Wissenschaftler nutzen, um grosse Knochenbrüche mit Stammzellen zu behandeln. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Kalanick soll Uber-Chefposten komplett aufgeben

Druck von Investoren Kalanick soll Uber-Chefposten komplett aufgeben Trotz Vorwürfen einer miesen Unternehmenskultur mit Sexismus und Diskriminierung hielt Uber-Chef Travis Kalanick an seinem Job fest. Jetzt platzte Investoren wohl der Kragen. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Stolperstein Unternehmenskultur

Digitalisierung Stolperstein Unternehmenskultur Mitarbeiter empfinden die Kultur ihres Unternehmens alles andere als digital. Die Wahrnehmungen seitens Management und Belegschaft klaffen oft weit auseinander. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Daten sind das neue Gold

CIO-Forum Daten sind das neue Gold Die Digitalisierung schreitet voran. Viele Unternehmen digitalisieren allerdings, ohne zu transformieren. Das bedarf einer Veränderung der Unternehmenskultur. Und: Unternehmen müssen ihr Alleinstellungsmerkmal, ihre Nische finden. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Kleine Helfer in der Fischernährung

Fütterungsversuche mit Regenbogenforellen zeigen: Magen-Darm-Bakterien von Raubfischen passen sich an vegetarische Nahrung an Rund ein Drittel der Weltbevölkerung ist auf Fisch als primäre Eiweißquelle angewiesen, aber die einst unerschöpfliche Ressource in den Weltmeeren ist vor allem durch Überfischung stark gefährdet. Die Fischerzeugung aus der Aquakultur leistet daher einen bedeutenden Beitrag zur Welternährung. Bereits heute entstammt

Studie: Dem DDR-Grenzregime fielen an der innerdeutschen Grenze insgesamt 327 Menschen zum Opfer

Dem DDR-Grenzregime an der innerdeutschen Grenze fielen einer neuen Studie der Freien Universität Berlin zufolge insgesamt 327 Männern, Frauen und Kinder aus Ost und West zum Opfer. Die Getöteten waren zwischen sechs Monaten und 81 Jahren alt, wie ein Team des Forschungsverbunds SED-Staat der Hochschule nach fast fünfjährigen Recherchen weiter herausfand. Projektleiter Prof. Dr. Klaus

Ältere Posts››