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EU-Projekt MONICA für mehr Sicherheit und Service bei Großveranstaltungen erfolgreich abgeschlossen

MONICA war eines von fünf groß angelegten Horizon 2020 Pilotprojekten, so genannten Large Scale Pilots, und wurde unter Koordination von Fraunhofer FIT im Juni 2020 erfolgreich abgeschlossen. Auf Basis einer im Projekt entwickelten IoT-Plattform konnten Sicherheit, Lärmschutz und Tonqualität bei Großveranstaltungen verbessert werden. MONICA hat seine Lösungen bei 26 Kultur- und Sportveranstaltungen in sechs Großstädten in ganz Europa erfolgreich demonstriert. Die Ergebnisse zeigen unter anderem auch, wie sich IoT-Wearables nahtlos in andere Smart City-Plattformen integrieren und einen hohen Mehrwert für Veranstalter und Besucher bieten können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mexiko: Forscher entdecken älteste und größte Monumentalanlage der Maya

Im Süden Mexikos haben Archäologen die älteste und größte Monumentalanlage der Maya gefunden. Sie verändert nicht nur ihr Bild von der Frühphase des geheimnisvollen Volkes. Sie ist auch ein Bindeglied zu einer noch älteren Kultur.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Junge Leute in Entscheidungspositionen sind wichtig

Generationenkonflikt

Junge Leute in Entscheidungspositionen sind wichtig

Etablierten Unternehmen würde ein wenig mehr Start-Up-Kultur guttun. Der jüngeren Generation kann mehr Verantwortung übertragen werden, zum Beispiel beim Thema Digitalisierung.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Networking von Jägern und Sammlern brachte die Menschheit voran

Bereits in der Steinzeit begann die Menschheit damit, eine komplexe Kultur zu entwickeln. Der Auslöser dafür waren Interaktionen zwischen verschiedenen Gruppen von Jägern und Sammlern, wie eine Studie der Universität Zürich bestätigt. Die Forschenden kartierten das soziale Netzwerk von modernen Jägern und Sammlern in den Philippinen und simulierten damit die Erfindung eines Heilmittels.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Versuch über den Heftklammerentferner

Interpretieren ist Überschreiben: Yoko Tawada in ihrem Berliner Wohnviertel.

Text and the City: Wie die zweisprachig schreibende Autorin Yoko Tawada die deutsche Sprache und Kultur durch Verrätselung entziffert.

Quelle: FAZ.de

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Gedankenexperiment: Was passiert, wenn Kinder allein auf einer Insel aufwachsen?

Was aus Menschen wird, die fern jeder Kultur groß werden, interessiert die Forschung seit Langem. Im ZEIT-WISSEN-Podcast verrät ein Soziologe, ob es friedlich bleibt.

Quelle: ZEIT Wissen

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Neues bildgebendes Verfahren zur quantitativen Visualisierung von Saccharose in Pflanzen entwickelt

Saccharose ist die primäre Transportform von Zuckern in Pflanzen. Sie spielt damit eine essenzielle Rolle als Energiequelle, aber auch als Signalgeber bei Stress. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben ein neuartiges Verfahren zur Visualisierung von Saccharose auf einer bisher noch nicht erreichten mikroskopischen Ebene entwickelt. Durch diese neue Technologie kann die Zuckerkonzentration in verschiedenen, pflanzlichen Geweben exakt bestimmt werden. Somit steht Forschern ein neues Präzisionswerkzeug zur Untersuchung von Zuckertransport und Ertragspotenzialen in Kulturpflanzen zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Menschliche Blutzellen lassen sich direkt zu neuralen Stammzellen umprogrammieren

Wichtiger Schritt für die regenerative Therapie:
Menschliche Blutzellen lassen sich direkt zu neuralen Stammzellen umprogrammieren

Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Stammzellinstitut HI-STEM* in Heidelberg ist es erstmals gelungen, auf direktem Wege menschliche Blutzellen zu einem bisher unbekannten Typ von neuralen Stammzellen umzuprogrammieren. Diese induzierten Stammzellen gleichen jenen, die während der frühen Embryonalentwicklung des zentralen Nervensystems vorkommen. Sie lassen sich in der Kulturschale unbegrenzt vermehren und modifizieren und können eine wichtige Grundlage für die Entwicklung regenerativer Therapien darstellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pflanzenviren-Forschung im Kampf gegen den Hunger in Afrika

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen wird in der Cassava-Pflanzenvirenforschung durch die Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fuchs, du hast die Stadt erobert: Bevölkerung hilft bei der Erforschung von Stadtwildtieren

Über 1100 Fuchsbeobachtungen aus der Wiener Bevölkerung analysierte ein Forschungsteam rund um die Wildtierökologin Theresa Walter im Rahmen des Citizen Science Projektes StadtWildTiere (www.stadtwildtiere.at). Gemeinsam konnten darin Forscher der Vetmeduni Vienna und der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) zeigen, dass Füchse bestimmte Grätzel und Umgebungen bevorzugen. Es stellte sich auch heraus, dass die Meldung von Fuchsbeobachtungen mit dem Ausbildungsgrad der Bevölkerung zusammenhing.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Buchveröffentlichung: Warum wir uns noch mehr mit Klimakulturen beschäftigen müssen

Vor der UN-Klimakonferenz in Katowice führte die polnische Regierung vorübergehende Grenzkontrollen ein: Die öffentliche Sicherheit sei durch ausländische Aktivisten bedroht. Die Abwehr gegen eine offene Auseinandersetzung mit dem Klimawandel repräsentiert nicht nur die aktuelle Politik in Polen, sondern auch einen kulturellen Kontext, in welchem Klimaschutz eine sehr geringe Priorität hat. Ist Klimaschutz eine Kulturfrage? Der Soziologe Dr. Thorsten Heimann sagt „ja“. In seinem heute bei Routledge erschienenen Buch „Culture, Space and Climate Change – Vulnerability and Resilience in European Coastal Areas” zeigt er, wie kulturelle Hintergründe Klimaschutz und -anpassung hemmen und fördern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klanggedächtnis und Kulturerbe in Gefahr

Bremer Wissenschaftler des Leibniz-IWT und des Arp-SchnitgerInstituts für Orgel und Orgelbau präsentieren Projektergebnisse
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forscher finden soziale Kulturen bei Schimpansen

Aktuelle Forschungsergebnisse aus der Universität Leipzig zeigen, dass getrennt lebende Gruppen von Schimpansen Unterschiede im Sozialverhalten zeigen, die über die Zeit hinweg stabil sind. Diese Unterschiede könnten das Ergebnis von kulturellem Lernen sein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Satelliten beobachten die Landwirtschaft in Deutschland

Forscherinnen und Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. haben mithilfe des „Maschinellen Lernens“ eine Methode entworfen, die es ermöglicht, aktuell angebaute Ackerkulturen von Satelliten aus zu bestimmen. Mit diesen Daten werden Simulationsmodelle zum besseren Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Klima, Mensch, Pflanzen und Boden zukünftig noch effizienter.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Schneller nach oben“ – Pflanzen nutzen spezialisierte Transportwege zur Stickstoffversorgung

Um in Triebe, Blätter und Früchte zu gelangen, müssen Nährstoffe aus dem Boden aufgenommen und durch die Wurzel in andere Pflanzenteile transportiert werden. Pflanzen stehen hierfür zwei Transportwege zur Verfügung. Der Weg von Zelle zu Zelle und der Weg durch Zellzwischenräume. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben herausgefunden, welcher der beiden Wege unter welchen Bedingungen der bessere ist. Bei ausreichender Nährstoffversorgung, ist der Weg über die Zellzwischenräume der effizientere. Dadurch werden Spross und Blätter schneller mit Nährstoffen versorgt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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HoF-Publikation: Dem Kulturwandel auf der Spur. Gleichstellung an Hochschulen in Sachsen

Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst hat HoF Halle-Wittenberg, gestützt auf eine Kombination quantitativer und qualitativer Methoden, untersucht, wie es um die Chancengleichheit von Frauen und Männern an den staatlichen Hochschulen des Landes bestellt ist, wie Sachsen in Bezug auf die Themen gesetzliche Rahmenbedingungen und Hochschulsteuerung sowie landesweite Förderformate und institutionelle Dachstrukturen der Gleichstellungsarbeit im bundesweiten Vergleich abschneidet, wo sich Veränderungsbedarf im Interesse des Gleichstellungsfortschritts abzeichnet und welche Handlungsoptionen bestehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Epigenetische Veränderungen für die Pflanzenzucht nutzen

Durch epigenetische Veränderungen entstehen neue Eigenschaften, ohne dass die Gensequenz verändert wird. Pflanzen können sich so rasch an Umweltveränderungen anpassen. Pflanzenbiologen der Universität Zürich belegen nun, dass auch epigenetische Variation selektioniert und vererbt werden kann. Dies könnte die Möglichkeiten in der Zucht von Kulturpflanzen erweitern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr Fisch aus nachhaltiger Aquakultur auf den Teller!

Fisch und Fischprodukte sind Bestandteile einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. In Deutschland kommen jährlich mehr als eine Million Tonnen Fisch und Fischprodukte auf deutsche Teller. Nur etwa zwei Prozent stammen dabei aus heimischer Aquakultur, weitere 18 Prozent aus der deutschen Hochseefischerei. Der große Rest des in Deutschland verzehrten Fischs wird aus verschiedenen Teilen der Erde importiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kleine Unterschiede im Erbgut machen Pflanzen teamfähiger

Artenreiche Gemeinschaften von Tieren und Pflanzen funktionieren in der Regel besser als Monokulturen. Doch die Mechanismen, die dafür verantwortlich sind, stellen die Wissenschaft bis heute vor ein Rätsel. Biologen der Universität Zürich ist es nun gelungen, die genetische Ursache solcher Effekte zu identifizieren. Dies kann helfen, den Ertrag von Nutzpflanzen zu verbessern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Google-Mitarbeiter protestieren gegen Sexismus im Konzern

#GoogleWalkout

Google-Mitarbeiter protestieren gegen Sexismus im Konzern

Google gibt sich in Sachen Firmenkultur gern fortschrittlich und vorbildlich. Doch Berichte über sexuelle Belästigungen haben den Konzern erschüttert. Tausende Mitarbeiter gehen aus Protest gegen den Umgang des Unternehmens mit solchen Vorwürfen auf die Straße.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Das ist die Rolle eines CTO im Unternehmen

Zurück zur Ingenieurskultur

Das ist die Rolle eines CTO im Unternehmen

Die "Kunden" des Chief Technology Officer (CTO) sind die Ingenieure im Team. Das, was eine wirklich gute IT-Abteilung von den anderen unterscheidet, ist die hohe Qualität der Arbeitsumgebung für die Software-Entwicklung und den Betrieb. Infrastruktur und Telemetrie sind die Assets, die eine erfolgreiche Zukunft sichern.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Gegen resistente Keime: Universitäten Stuttgart, Tübingen und Ulm gemeinsam an Weiterentwicklung

Die wachsende Zahl resistenter bakterieller Krankheitserreger und damit die zunehmende Limitierung verfügbarer aktiver Antibiotika stellt eine der großen Herausforderungen des globalen Gesundheitssystems dar. Die durch das Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Kultur des Landes Baden-Württemberg für drei Jahre geförderte Forschergruppe „antibioPPAP“ unter Leitung von Prof. Bernd Plietker (Institut für Organische Chemie, Universität Stuttgart) und Prof. Friedrich Götz (Interfakultäres Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin, Universität Tübingen) intensiviert nach gemeinsamen Vorarbeiten nun die Weiterentwicklung neuartiger MRSA- und VRE-aktiver Antibiotika.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Marcavalle-Kultur: 3000 Jahre alte Grabstätte in Peru entdeckt

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Lösungen für die Stadt von morgen: Premierenfahrt der KulturTram in Mannheim

Entstanden ist die Idee einer KulturTram im Rahmen des Projekts „Willkommene Perspektiven – Migrants4Cities“. Nun feiert sie im Rahmen des Mannheimer Kulturevents NACHTWANDEL Premiere. Die KulturTram wird am 26. und 27. Oktober 2018 mit zahlreichen Bands und Künstlern Fahrt aufnehmen und die Vielfalt der Stadt erlebbar machen. Erdacht und geplant wurde die KulturTram durch das Team von Migrants4Cities als Lösungsvorschlag für gutes Zusammenleben in einem klimafreundlichen, sozial ausgewogenen, wirtschaftlich prosperierenden und kulturell vielfältigen Mannheim.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Unsichtbare Verbindungen

Ein vierköpfiges Team aus tschechischen Wissenschaftlern hat mit Hilfe von Metallobjekten aus der Sammlung des Ägyptischen Museums – Georg Steindorff – der Universität Leipzig weitreichende Handelsbeziehungen des Alten Ägyptens bis nach Anatolien nachgewiesen. Dieser wirtschaftliche und kulturelle Austausch bestand vermutlich schon seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. Anhand von ausführlichen Analysen der Isotope der Metalle konnte die ursprüngliche Herkunft der Materialien bestimmt werden. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse im „Journal of Archaeological Science“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr als 2.000 Jahre im Salz konserviert

Seit 1993 wurden in einer Salzmine im Nordwesten Irans nahe des Dorfes Hamzehlu zufällig mehrere Leichen und Leichenteile entdeckt. Obwohl einige aus einer Zeit vor Christi stammen, blieben sie im Salz mit Haut und Haaren und sogar ihrer Kleidung konserviert. Wie sie ums Leben kamen und in welcher Kultur sie lebten, rekonstruieren Forscher im Projekt „Salzmumien und Salzbergwerk von Chehrābād, Zanjān, Iran”, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert. Prof. Dr. Thomas Stöllner, Archäologe an der Ruhr-Universität Bochum und Koordinator des Forschungsvorhabens, berichtet im Wissenschaftsmagazin Rubin über die Arbeit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weltkulturerbe durch Anstieg des Meeresspiegels bedroht

Kieler Studie zeigt: Gefährdung durch Sturmfluten könnte um bis zu 50 Prozent steigen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Erkenntnisse über Dürre und Hitzeanfälligkeit bei Mais und Weizen

Zu heiß und zu trocken: Im Sommer 2018 gab es in einigen Regionen Deutschlands Ernteverluste von bis zu 50 Prozent. Da solche Wetterextreme in Zukunft wahrscheinlich zunehmen werden, ist die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel von entscheidender Bedeutung. Wichtige Strategien sind das agronomische Management und die Züchtung resistenterer Anbaukulturen. Für Pflanzenzüchter ist es dabei wichtig zu wissen, ob Pflanzen anfälliger für Hitze oder Dürre sind. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. gibt neue Antworten auf diese Frage.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Artenreiche Wälder speichern doppelt so viel Kohlenstoff wie Monokulturen

Artenreiche subtropische Wälder können doppelt so viel Kohlenstoff aufnehmen wie Monokulturen. Dies berichtet ein internationales Forscherteam in SCIENCE. Die Studie wurde im Rahmen eines einmaligen Feldexperiments durchgeführt, das unter Federführung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Chinese Academy of Sciences betrieben wird. Es besteht aus eigens angelegten Wäldern in China mit insgesamt über 150.000 Bäumen. Die Ergebnisse sprechen aus Sicht der Forscher dafür, bei Wiederaufforstungen viele verschiedene Baumarten zu verwenden. Damit könne sowohl Arten- als auch Klimaschutz betrieben werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Anfänge der Schrift in Mesoamerika

Der Kulturraum Mesoamerika umfasst das heutige Mexiko und die angrenzenden Länder Zentralamerikas. Dort entstanden in den Jahrhunderten vor der Zeitenwende zahlreiche Schriftsysteme, mit denen Sprache aufgezeichnet werden konnte. Neue Funde von frühen Schrifttexten der Maya datieren in das 4. Jahrhundert v. Chr. und zeigen bereits Texte, die sprachabbildend und von Symbolen losgelöst sind.
Der digitale Zeichenkatalog des Akademie-Forschungsvorhabens „Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya“ erlaubt es den Wissenschaftlern nun, den Prozess der Schriftentstehung am Beispiel der Maya-Schrift nachzuvollziehen und die frühen Entwicklungsstufen zu rekonstruieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biologen schaffen erstmals neue Kulturpflanze durch Genom-Editierung

Wissenschaftler aus Brasilien, den USA und Deutschland haben erstmals mit einem modernen Verfahren der Genom-Editierung aus einer Wildpflanze – dem Vorfahren unserer heutigen Tomate – innerhalb von einer Generation eine neue Kulturpflanze geschaffen. An der Studie beteiligt ist ein Team um Prof. Dr. Jörg Kudla vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Nature Biotechnology“ veröffentlicht (Advance Online Publication).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Luftbild-Archäologie: So sieht der Maya-Regenwald ohne Bäume aus

Im Februar sorgte ein angeblicher Sensationsfund für Aufsehen: Forscher hatten im Regenwald von Guatemala bisher unbekannte Strukturen der Mayakultur geortet. Nun haben sie neue Daten veröffentlicht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Zika und Gelbfieber: Impfstoffe ohne Ei

Einige Flaviviren lassen sich künftig hoch konzentriert in Bioreaktoren vermehren

Die Versorgung mit einigen lebenswichtigen Impfstoffen könnte in Zukunft sicherer werden. Ein Team um Forscher des Max-Planck-Instituts für Dynamik komplexer technischer Systeme in Magdeburg entwickelt Methoden, mit denen sich Viren für Impfstoffe in deutlich höherer Konzentration vermehren lassen als bislang. Die Forscher produzieren die Krankheitserreger dabei in Zellkulturen in kleinen Bioreaktoren. Derzeit werden für die Herstellung von Impfstoffen jährlich noch etwa eine halbe Milliarde Hühnereier benötigt, was einige Probleme mit sich bringt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dufttherapie für das Haarwachstum

Menschliche Haarwurzelzellen besitzen Duftrezeptoren, und deren Aktivierung mit einem sandelholzartigen Duft kann die Lebensdauer von Haaren verlängern. Das fanden Forscher des Monasterium Laboratory in Münster, der University of Manchester und der Ruhr-Universität Bochum in Organkulturexperimenten heraus. Das Team beschreibt die Ergebnisse in der Zeitschrift Nature Communications, online veröffentlicht am 18. September 2018. „Die Befunde eröffnen neue Wege in der Behandlung von Haarausfall“, resümiert der Bochumer Duftforscher Prof. Dr. Dr. Dr. habil. Hanns Hatt, einer der Autoren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Keramische Filtersysteme für Aquafarming in geschlossenen Kreisläufen

Der weltweit steigende Bedarf an Fisch ist langfristig ohne Aquafarming nicht mehr zu decken. Um dabei die hohen Qualitätsstandards halten zu können, müssen enorme Frischwassermengen bereitgestellt werden. In einem Gemeinschaftsprojekt mit Partnern aus Forschung und Industrie entwickelten Wissenschaftler des Fraunhofer IKTS keramische Filtersysteme, die das Wasser in Aquakulturen nicht nur reinigen, sondern gleichzeitig störende Geruchs- und Geschmacksstoffe adsorbieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft