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16. Dezember 2017

Kultur

Eine herausragende transatlantische Netzwerkerin

Zu den heute von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bekanntgegebenen Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisträgern 2018 zählt die Erlanger Amerikanistin Prof. Dr. Heike Paul. Die Aufnahme ins Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm setzt herausragende wissenschaftliche Leistungen voraus und gilt als wichtigste Forschungsförderauszeichnung in Deutschland. Paul zählt zu den renommiertesten Vertreterinnen und Vertretern der Amerikanistik in der Bundesrepublik. Den Lehrstuhl für

Konferenz in Berlin stellt neue Konzepte für eine nachhaltige Landnutzung vor

Land ist lebenswichtig. Als Lebensraum, Wirtschaftsgut und Teil unserer Kultur. Land steht aber auch im Zentrum von Verteilungskonflikten zwischen Landwirtschaft, Energieversorgung, (Wohnungs)Wirtschaft, Tourismus oder Verkehr. Um Lösungen für einen verantwortungsvollen, vorausschauenden Umgang mit der Ressource Land zu finden, unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis 2020 neun Wissenschafts-Praxis-Teams mit der Fördermaßnahme „Innovationsgruppen für

Konventionelle Pflanzenzucht: Forscher der Uni Halle verbessern Weizen

Pflanzenwissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben eine neue Weizenlinie gezüchtet, die eine bessere Qualität als gängige Weizensorten hat. Dafür kreuzten sie zwei Kulturweizen mit einem Wildweizen. Die Körner der neuen Pflanze haben unter anderem einen höheren Proteingehalt, was sie auch für die Industrie interessant macht. Die Wissenschaftler konnten außerdem mehrere Abschnitte im Erbgut der Pflanzen

Die Treuhandanstalt: Bad Bank der Wiedervereinigung

Die Treuhandanstalt war zwischen 1990 und 1994 dafür zuständig, die Planwirtschaft der ehemaligen DDR in eine Marktwirtschaft zu überführen – ein für viele Ostdeutsche schmerzhafter Prozess. Wie er sich in der gegenwärtigen Erinnerungskultur niederschlägt, haben Marcus Böick und Prof. Dr. Constantin Goschler vom Lehrstuhl Zeitgeschichte der Ruhr-Universität Bochum (RUB) nun erstmals untersucht. Die Studie, die

Ängste als Herrschaftsinstrument

Welche Sorgen Menschen plagen, hängt stark von ihrer ökonomischen Lage und ihrem kulturellen Hintergrund ab. Das zeigt eine empirische Studie unter Federführung der Universität Bonn. Gerade die kulturelle Elite werte zudem mitunter die Befürchtungen anderer Gesellschaftsschichten als illegitim ab, schreiben die Wissenschaftler. Ängste seien insofern auch ein Herrschaftsinstrument. Die Studie ist nun im Fachjournal „The

Die Digitalisierung beginnt immer im Kopf

Unternehmenskultur Die Digitalisierung beginnt immer im Kopf Die internationale Konkurrenz ist so groß, dass selbst gefestigte Unternehmen bedroht sind. Doch die Digitalisierung bietet die Chance zu wettbewerbsentscheidenden Transformationen. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

(Schwieger-)Mutter im Haus: Weniger Kinder

Frauen, die mit ihrer eigenen Mutter oder ihrer Schwiegermutter in einem gemeinsamen Haushalt leben, haben durchschnittlich weniger Kinder als jene, die nur mit ihrem Partner zusammenleben. Das haben evolutionäre AnthropologInnen um Martin Fieder von der Universität Wien in einer interkulturellen Analyse auf Basis von Daten von über 2,5 Millionen Frauen herausgefunden. EvolutionsbiologInnen gingen bislang vom

Uralt-Pflegeöl: Forscher finden 48 Millionen Jahre alte Fette in Vogelfossil

Frankfurt, den 17. Oktober 2017. Normalerweise widerstehen Weichteile dem Zahn der Zeit nicht und bei den meisten Fossilfunden von Wirbeltieren handelt es sich nur um die Knochen. Umso überraschender ist daher ein neuer Fund aus dem UNESCO Weltkulturerbe Grube Messel bei Darmstadt: Eine 48 Millionen Jahre alte Hautdrüse eines Vogels enthält Fette, die ebenso alt

"Assassin’s Creed Origins": Skip den Tod

Im neuen „Assassin’s Creed Origins“ wird es einen Spielmodus ohne Gegner und Kämpfe geben. Bedroht das die Gameskultur oder ist es nicht sogar ein überfälliges Feature? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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