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Krebsforschung: „Jeder Patient soll wissen, dass er in Deutschland am besten aufgehoben ist“

Bundesministerin fuer Bildung und Forschung Anja Karliczek CDU Berlin 23 01 2019 Berlin Deutschl

Bundesforschungsministerin Karliczek ruft zum Kampf gegen den Krebs auf. Für eine bessere Behandlung müssten Patienten mehr Informationen preisgeben.

Quelle: SZ.de

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Elektrische Nanopartikel zappen Krebs weg

Forscher wollen Tumorzellen künftig mit Strom und Ultraschall direkt angehen.

Quelle: Technology Review

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"Chang’e 4": Was ein Professor aus Kiel mit der chinesischen Sonde auf dem Mond zu tun hat

An Bord der chinesischen Mondsonde ist auch ein Messgerät aus Kiel, entwickelt vom Physiker Wimmer-Schweingruber aus Kiel. Das Gerät soll das Krebsrisiko für Astronauten erforschen – und hat einen wichtigen weiteren Auftrag. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Krebserregende Substanzen: Gen macht aus Zimmerpflanze Schadstofffilter

Luftschadstoffe entstehen auch in Wohnungen. Zimmerpflanzen könnten Abhilfe schaffen, hat eine Studie gezeigt. Dafür haben die Forscher die Pflanzengene verändert – und eines von Hasen eingebaut. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Menschliche Blutzellen lassen sich direkt zu neuralen Stammzellen umprogrammieren

Wichtiger Schritt für die regenerative Therapie:
Menschliche Blutzellen lassen sich direkt zu neuralen Stammzellen umprogrammieren

Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Stammzellinstitut HI-STEM* in Heidelberg ist es erstmals gelungen, auf direktem Wege menschliche Blutzellen zu einem bisher unbekannten Typ von neuralen Stammzellen umzuprogrammieren. Diese induzierten Stammzellen gleichen jenen, die während der frühen Embryonalentwicklung des zentralen Nervensystems vorkommen. Sie lassen sich in der Kulturschale unbegrenzt vermehren und modifizieren und können eine wichtige Grundlage für die Entwicklung regenerativer Therapien darstellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Von pflanzlicher Sulfoquinovose zu giftigem Schwefelwasserstoff

Im Rahmen einer Dissertation wurde am Konstanzer Fachbereich Biologie zum ersten Mal ein Abbau des diätischen Zuckers Sulfoquinovose durch anaerobe Bakterien zu giftigem Schwefelwasserstoff beschrieben – Verstärkte Bildung von Schwefelwasserstoff im menschlichen Darm in Zusammenhang mit entzündlichen Erkrankungen und Krebs
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der virtuelle Krebspatient

Darmstadt, 14. Dezember 2018. An der Schnittstelle zwischen Biologie und Algorithmen: An der TU Darmstadt entwickeln Professor Heinz Koeppl und seine Mitarbeiter Computermodelle für die personalisierte Medizin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tödliche Kombination: Medikamenten-Cocktail dreht Krebszellen den Saft ab

Zusammen mit einem Blutdrucksenker hemmt ein häufig verwendetes Diabetes-Medikament gezielt das Krebswachstum – dies haben Forschende am Biozentrum der Universität Basel vor zwei Jahren entdeckt. In einer Folgestudie, die kürzlich in «Cell Reports» veröffentlicht wurde, berichten die Wissenschaftler nun, dass dieser Medikamenten-Cocktail die Energieversorgung von Krebszellen kappt und sie dadurch abtötet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Prostatakrebs: Neues Computermodell erlaubt Prognose des Krankheitsverlaufs

Wie wird eine gesunde Zelle zu einem Tumor? Um diese Frage zu beantworten, hat ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin zusammen mit internationalen Arbeitsgruppen fast 300 Prostatatumoren untersucht. Die Ergebnisse beschreiben, wie sich die Erbinformation einer Prostatazelle auf dem Weg zur Entartung verändert. Mithilfe eines neu entwickelten Computermodells lässt sich nun berechnen, wie die Krankheit voraussichtlich verlaufen wird. Das soll maßgeschneiderte Therapien ermöglichen. Veröffentlicht wurde die Studie gestern in der Fachzeitschrift Cancer Cell*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Prostatakrebs: Krankheitsverlauf besser vorhersagen

Ein internationales Team von Krebsforschern hat das Tumorerbgut von fast 300 Prostatakrebs-Patienten unter die Lupe genommen. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass ein erbgutveränderndes Enzym für die früh auftretenden Mutationen verantwortlich ist. Sie entdeckten außerdem einen möglichen Biomarker, der früh auf aggressiven Verlauf der Erkrankung hinweisen könnte und entwickelten anhand der Mutationsmuster aller Patienten ein Computermodell, das Ärzten dabei hilft, besser zwischen aggressiven und weniger aggressiven Tumoren zu unterscheiden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hohe Auszeichnung für Stammzellforscher Andreas Trumpp

Der Landesforschungspreis Baden-Württemberg für Spitzenleistungen in der Angewandten Forschung geht dieses Jahr an Andreas Trumpp vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzell-Technologie und Experimentelle Medizin (HI-STEM gGmbH). Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, verleiht die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung bei einem Festakt am 10. Dezember 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hirntumorzellen im Dornröschenschlaf

Wissenschaftler des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) haben zusammen mit zwei weiteren Teams des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) und Forschern aus England gezeigt, dass eine Gruppe von Entzündungsbotenstoffen das Wachstum bestimmter Hirntumoren verlangsamt oder gar stoppt. Dieser molekulare Mechanismus könnte den Schlüssel zu neuen Therapieansätzen darstellen.

Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Arbeitsunfähigkeit nach Krebs: "Es ist wichtig, zu trauern"

Viele Menschen definieren sich über ihre Produktivität und leiden, wenn sie nach einer Krebsdiagnose nicht mehr arbeiten können. Welche Einsichten können ihnen helfen? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neue Sicht auf Protein-RNA Netzwerke

Um ihre lebenswichtigen Aufgaben zu erfüllen, benötigen alle RNA-Moleküle in unseren Zellen Proteine als Bindungspartner. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Kollegen vom Europäischen Labor für Molekularbiologie (EMBL) haben erstmals eine Methode entwickelt, mit der sie die Zusammensetzung des gesamten RNA-Protein Netzwerks der Zelle analysieren können. Die neue Methode wurde nun in der Fachzeitschrift „Cell“ publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Glyphosat vor Gericht

Glyphosat lässt Bienen sterben, und ein Mann erkrankte an Krebs, weil er damit gearbeitet hat? 2018 könnte den Anfang vom Ende des Unkrautvernichters
markiert haben – auch wenn die wissenschaftlichen Fakten dagegen sprechen.

(Mehr in: Technology Review)

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Experte rät zur Koloskopie: Darmkrebs-Test wird weniger genutzt

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Der Futurist: Rolle rückwärts

Was wäre, wenn wir den Krebs besiegt hätten?

(Mehr in: Technology Review)

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Klare Vision zur Perfektionierung der Protonentherapie

Einem Dresdner Wissenschaftlerteam am OncoRay ist es zum ersten Mal gelungen, einen Magnetresonanztomographen (MRT) mit einer Protonenstrahleinheit zu kombinieren. Ziel ist es die Präzision dieser Form der Krebstherapie zu verbessern und somit die Treffsicherheit für Tumore zu erhöhen. Selbst wenn die Tumore sich während der Bestrahlung bewegen, wird es möglich sein, durch Echtzeit-MRT Bildgebung die Tumorposition und Bestrahlung zu synchronisieren, was zu einer besseren Schonung der umliegenden Normalgewebe führt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Krebserkrankung: Pass gut auf dich auf

Wer nach einem Tumor zurück im Job ist, merkt häufig, dass es anstrengender geworden ist. Es gibt Dinge, die die Rückkehr erleichtern und helfen, die Balance zu finden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neue CeMM-Studie entlarvt zentralen Regulator für Zellwachstum

Wer kontrolliert RAS, einen der entscheidendsten Regulatoren des Zellwachstums? Das Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften berichtet online in der Zeitschrift Science über die Entschlüsselung eines neuen Mechanismus, durch den RAS-Proteine, die eine zentrale Rolle in der Krebsentstehung spielen, in ihrer Aktivität und Lokalisierung reguliert werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Wirkstoff aus dem Regenwald

Ein Wirkstoff aus einer tropischen Regenwald-Liane hemmt das Wachstum von Bauchspeicheldrüsenkrebs-Zellen. Das haben Forschungsteams aus Würzburg und Toyama entdeckt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Riecher für Parkinson

Joy Milne kann riechen, ob ein Mensch Parkinson hat. Nun hat die Krankenschwester geholfen, einen Atemtest zu entwickeln. Auch bei Krebs können flüchtige Verbindungen im Atem eine frühe Diagnose ermöglichen.

(Mehr in: Technology Review)

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HZDR-Forscher entwickeln Tarnkappen-Technologie für leuchtende Nanopartikel

Einem Forscherteam des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) ist es in Kooperation mit der australischen Monash University gelungen, die Stabilität und Biokompatibilität spezieller Nanopartikel erheblich zu steigern. Das Team hat sogenannte Upconverting Nanoparticles – Partikel, die Infrarot- in kurzwelliges Licht umwandeln – so modifiziert, dass sie wasserlöslich werden, selbst in komplexen Körperflüssigkeiten wie Blutserum stabil bleiben und Medikamente speichern können. Damit haben sie ein Werkzeug geschaffen, das den Kampf gegen Krebs deutlich effektiver machen könnte. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher im Fachjournal „Angewandte Chemie“ (DOI: 10.1002/anie.201811003).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bilderkennung: Dr. KI hat nun Zeit für Sie

Bilderkennung soll Ärztinnen und Ärzten die Diagnose von Hautkrebs und Augenerkrankungen abnehmen. Mancher Mediziner fürchtet schon um seinen Job. Zu Recht? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Reparaturdefekt führt zu Chaos im Erbgut

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum fanden nun eine Ursache für die erst seit wenigen Jahren bekannten Chromosomen-Katastrophen, die bei vielen Krebsarten auftreten: Ist ein wichtiges DNA-Reparatursystem der Zellen ausgefallen, so begünstigt dies die Fragmentierung und den fehlerhaften Zusammenbau des Erbguts. Krebszellen mit einem solchen Reparatur-Defekt lassen sich nun möglicherweise durch eine bestimmte Wirkstoffgruppe bekämpfen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kälteliebender Großkrebs: Spaziergängerin entdeckt Kaisergranat in St. Peter-Ording

Im Watt vor St. Peter-Ording hat eine Frau einen Kaisergranat entdeckt. Den bis zu 24 Zentimeter großen Krebsen ist es im Wattenmeer eigentlich zu warm. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Baustein des „Glückshormons“ aktiviert Immunzellen

Wissenschaftler des IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – zeigen zusammen mit dem Boston Children’s Hospital in Harvard einen völlig neuartigen Weg zur Bekämpfung von Autoimmunkrankheiten und Krebs.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neues Puzzlestück gefunden: Wie regelt UHRF1 die Gen-Aktivität?

Epigenetische Veränderungen spielen bei Krebserkrankungen oft eine wichtige Rolle, weil dadurch das Erbgut punktuell falsch abgelesen wird. Besonders kritisch sind Gene, die das Wachstum und den Tod von Zellen steuern können. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben in diesem Zusammenhang neue Details über das Protein UHRF1 herausgefunden. Es katalysiert Teilschritte der epigenetischen Stummschaltung weiter Teile des Genoms. Wie sie in ‚Molecular Cell‘ berichten, könnte sich das Molekül als Zielstruktur für medikamentöse Therapien eignen, da es in Krebszellen in erhöhtem Maße produziert wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Spiel der Krebszellen – Ein Kampf um Leben und Tod

Wie konnten zwei Forscher mit einem Schlag die Medizin revolutionieren? Und was haben Krebszellen mit Game of Thrones zu tun? Ihr wollt endlich mal eine einfach verständliche Erklärung worum es beim Medizinnobelpreis 2018 geht? Schnappt … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Brustkrebs: Zell-Stress fördert Metastasierung

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch Chemotherapeutika aktivieren den Schalter und fördern so die Metastasierung. Mit der Identifizierung der molekularen Akteure, die an der stressbedingten Verbreitung von Brustkrebs beteiligt sind, haben die Forscher Zielstrukturen identifiziert, an denen neue Therapien ansetzten könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Auszeichnung für die Erforschung von Fahrzeugemissionen

Der diesjährige «Swiss Aerosol Award» geht an die Empa-Forscherin Maria Muñoz für ihre Untersuchungen das Emissionsverhalten von Benzindirekteinspritzern. Die Ergebnisse sind alarmierend: Die Abgase der untersuchten Fahrzeuge, die weltweit auf dem Vormarsch sind, enthalten bis zu 17-mal mehr krebsauslösende Stoffe als jene moderner Diesel-Fahrzeuge.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bewegungstherapie bei Krebs hilft – je individualisierter, desto besser

Regelmäßiger Sport senkt nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken. Körperliches Training kann auch die Therapie bei einer bestehenden Krebserkrankung unterstützen. Ein internationales Forscher-Konsortium hat unter Beteiligung von Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg herausgefunden: Patienten, die sich regelmäßig bewegen, fühlen sich nicht nur körperlich fitter und kräftiger, sie beurteilen auch ihre eigene Lebensqualität als besser und leiden seltener unter dem chronischen Erschöpfungssyndrom Fatigue. Dabei scheinen jedoch bestimmte Patientengruppen mehr zu profitieren als andere.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nierenkrebs: Forscher enthüllen die Bedeutung des Erbguts

Nierentumoren liegen in Deutschland an sechster Stelle der Krebsneuerkrankungen bei Männern, an elfter Stelle bei Frauen. Die Tumorart ist vor allem im fortgeschrittenen Stadium durch eine hohe Sterblichkeit und nur sehr begrenzte Therapiemöglichkeiten gekennzeichnet. Die genauen Mechanismen, wie Nierentumoren entstehen und voranschreiten, sind bisher nur unzureichend geklärt. Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg konnten nun im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes zeigen, dass einzelne regulatorische Stellen im Erbgut des Menschen eine wichtige Rolle bei der Entstehung und dem Voranschreiten der Erkrankung spielen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Den Krebs zur Brust nehmen

Therapien gegen Brustkrebs sind aufgrund der komplexen Tumor-Struktur eine Herausforderung für die Medizin. Eine neuartige Brustkrebs-Nanopartikel-Therapie auf Selenbasis des Austrian Centre of Industrial Biotechnoloy (acib) und der Universitat Autònoma de Barcelona verbessert nachweislich den Wirkstofftransport, ist ausschließlich im Zielgewebe aktiv und lässt weniger Nebenwirkungen erwarten. Die Projektergebnisse sollen dazu beitragen, die Effizienz zukünftiger Chemotherapien zu erhöhen und ein erneutes Auftreten der Krankheit nach kompletter Remission zu verhindern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zellen auf Resistenzen gegen Krebsmedikamente testen

Biophysiker der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben gezeigt, dass sich mit der Raman-Mikroskopie Resistenzen von Tumorzellen gegen Krebsmedikamente nachweisen lassen. Anders als herkömmliche Verfahren bedarf die Methode keiner Antikörper oder Marker. Sie detektiert die natürlichen Reaktionen von Zellen auf die Medikamentengabe und könnte so die Wirkung von Substanzen in präklinischen Studien bestimmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft