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Kann das Mikrobiom in Zukunft zu einer Therapieprognose bei Krebs führen?

Möglicher Zusammenhang zwischen Erfolg von Krebstherapie und Darmmikrobiom
Krebspatienten sprechen unterschiedlich gut auf Therapien an. Wie erfolgreich die klassischen Behandlungsmethoden sind, beruht möglicherweise auf der Zusammensetzung des Mikrobioms im Darm. Darauf deuten Ergebnisse von Forschern aus Jena und Hongkong hin. Für ihre Studie untersuchten sie acht verschiedene Krebsarten. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie im Fachjournal Microbiome.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie das Mikrobiom an der Entstehung von Krebs beteiligt ist

CAU-Forschungsteam weist am Beispiel des Süßwasserpolypen Hydra eine ursächliche Rolle bestimmter Mikroorganismen bei der Entstehung von Tumoren nach

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ionenstrahl gegen Krebs

Kaltes Plasma kann Krebszellen schädigen und das körpereigene Immunsystem ­aktivieren. Das Verfahren beweist sich derzeit in ersten klinischen Studien.

Quelle: Technology Review

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World Obesity Day 4. März: Adipositas – schwergewichtiger Krebsrisikofaktor

Der „World Obesity Day“ am 4. März macht auf das weltweit verbreitete Problem des schweren Übergewichts aufmerksam. Angesichts des Aktionstags betonen Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum die Bedeutung von Übergewicht für das Risiko, an Krebs zu erkranken. Übergewicht und insbesondere Fettleibigkeit sowie die damit einhergehenden Stoffwechselstörungen sind ernstzunehmende Risikofaktoren bei einer Vielzahl an Krebserkrankungen. Vor allem die zunehmende Fettleibigkeit in der frühen Kindheit erfordert dringend präventive Maßnahmen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Muskelschwund bei Krebs: Botenstoff hilft beim Muskelaufbau

Der krebsbedingte Muskelschwund, der auch als Kachexie bezeichnet wird, ist eine komplexe Stoffwechselkrankheit, die sich durch starke Abmagerung auszeichnet. Sie ist für etwa ein Drittel aller krebsbedingten Todesfälle weltweit verantwortlich. Bisher gibt es hierfür keine wirksame Therapie. Eine Forschergruppe vom Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena konnte nun zeigen, dass der Botenstoff Wnt7a durch die Aktivierung eines muskelaufbauenden Signalweges dem Muskelschwund entgegenwirkt und die Funktionalität von Muskelstammzellen fördert. Die Ergebnisse wurden nun im Journal Molecular Therapy: Oncolytics veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Krebs mit Sauerstoff sichtbar machen

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben eine neue Technik entwickelt, um mithilfe von Sauerstoff Gehirntumoren im Magnetresonanztomografen (MRT) besser erkennen zu können. Dabei setzen sie auf eine Besonderheit im Stoffwechsel der Tumorzellen, die sie mit einem völlig neuen Verfahren in der Bildgebung sichtbar machen. Die Hoffnung ist, mit der neuen Technik die Diagnostik und Charakterisierung von Gehirntumoren künftig weiter zu verbessern.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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CRISPR gegen Krebs

Forscher der University of Pennsylvannia haben ein neues Kapitel bei der Behandlung von Krankheiten aufgeschlagen und in einer kleinen Machbarkeitsstudie erste Belege für die Sicherheit der Therapie gegen Blut- und Bindegewebskrebs gesammelt.

Quelle: Technology Review

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Algorithmen helfen, «Krebs-Gene» zu identifizieren

Gemäss Schätzungen wird sich die Zahl der Krebserkrankungen bis 2040 weltweit verdoppeln. Umso bedeutender wird die Suche nach Genen, die Krebs verursachen. Ein Team von Berner Forschenden hat nun Algorithmen entwickelt, welche die Jagd nach «Krebs-Genen» im bisher wenig erforschten Teil unseres Erbguts massiv vereinfachen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Soziale Kontrolle zwischen Immunzellen hilft bei Abwehr von Infektionen

Durch Krankheitserreger aktivierte Immunzellen nehmen einander wahr und steuern so die eigene Vermehrung / Erkenntnis könnte Immuntherapien bei Krebs verbessern / Publikation im Journal Immunity

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Chirurgie: Der Horror-Arzt

Röntgenaufnahme einer Frauen-Brust

Er galt als Brustkrebs-Spezialist, doch verstümmelte in England mehr als 1000 Frauen. Manche operierte er, obwohl der Krebs bei ihnen gar nicht nachgewiesen wurde. Ihre Beschwerden wurden ignoriert – jahrelang blieb der Chirurg unbehelligt.

Quelle: SZ.de

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Viren und Krebs – systematische Bestandsaufnahme veröffentlicht

In über 2600 Tumorproben von Patienten mit 38 verschiedenen Krebsarten durchsuchten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum das Erbgut systematisch nach Spuren von Viren – und wurden in 13 Prozent der untersuchten Fälle fündig. Dabei entschlüsselten die Forscher auch Mechanismen, über die die Erreger krebsfördernde Mutationen im Erbgut auslösen. Die Arbeit ist Teil der „Pan-Cancer Analysis of Whole Genomes“ (PCAWG), einer Initiative des „International Cancer Genome Consortium“ (ICGC).

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Weltkrebstag: EU-Kommission will Kampf gegen Krebs stärken

Die EU-Kommission hält viele Erkrankungen für vermeidbar und will einen Plan gegen Krebs vorlegen. Zunächst seien Gespräche mit Experten und Betroffenen geplant.

Quelle: ZEIT Wissen

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Gesundheit: Krebs wird häufiger

Bis zum Jahr 2040 rechnet die Weltgesundheitsorganisation WHO mit 60 bis 100 Prozent mehr Krebserkrankungen, unter anderem wegen steigender Lebenserwartung. Mit gezielten Investitionen in Therapie und Prävention könnte man viele Leben retten, meint die Behörde.

Quelle: SZ.de

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Wie das Immunsystem blind für Krebszellen wird

Im Kampf gegen veränderte Zellen im Körper, die zu Krebs werden können, leisten die T-Zellen des Immunsystems Schwerstarbeit. Fresszellen und B-Zellen entdecken Veränderungen und aktivieren die T-Zellen. Diese starten ein regelrechtes Vernichtungsprogramm. Das funktioniert in vielen Fällen gut – bis Krebszellen so mutieren, dass sie eine Art Tarnkappe entwickeln und dem Immunsystem entkommen. Forscherinnen und Forscher der Universität Freiburg und der Leibniz Universität Hannover (LUH) haben nun aufgeklärt, wie ein Schlüsselprotein dieser als „Immune Escape“ bezeichneten Strategie von Tumorzellen aktiviert wird.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Potentielle Stellschraube für wirksamere Krebs-Immuntherapien

Wissenschaftlern der Biomedical Research Foundation der Akademie Athen (Griechenland), des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) ist es gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam gelungen, in Laborversuchen einen bislang unbekannten Mechanismus nachzuweisen, der die Wirksamkeit von Krebs-Immuntherapien beeinflussen könnte.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Auf dem Weg zu besseren Wirkstoffen gegen Krebs: Neue Erkenntnisse zum wichtigen menschlichen Onkogen CDK8

Der Bayreuther Biochemiker Dr. Claus-D. Kuhn hat mit seinem Forschungsteam entschlüsselt, wie das wichtige menschliche Onkogen CDK8 in Zellen gesunder Menschen aktiviert wird. Die Forschungsergebnisse, die jetzt in der Zeitschrift ‚Proceedings of the National Academy of Sciences U.S.A.‘ veröffentlicht worden sind, erklären, warum als vielversprechend angesehene Wirkstoffe zwar unter Laborbedingungen, jedoch nicht im Menschen wirksam sind. Zudem zeigen die Ergebnisse einen neuen Weg auf, wie zukünftig CDK8-spezifische Wirkstoffe entwickelt werden können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Dresdner Forscher entdecken Mechanismus bei aggressivem Krebs

Enzym blockiert Wächterfunktion gegen unkontrollierte Zellteilung

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) haben gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam in Laborversuchen einen bislang unbekannten Überlebensmechanismus im Zellkern besonders aggressiver Tumorzellen entschlüsselt. Eine wichtige Rolle hierbei spielt das proteinspaltende Enzym Caspase 8, das sich ausschließlich bei aggressiven Krebszellen im Zellkern anreichert. Ließe sich das Enzym an dieser Stelle chemisch hemmen, wäre es denkbar, verschiedene Krebserkrankungen auch in fortgeschrittenen Stadien wirkungsvoll zu bekämpfen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Krebsforschung: „Jeder Patient soll wissen, dass er in Deutschland am besten aufgehoben ist“

Bundesministerin fuer Bildung und Forschung Anja Karliczek CDU Berlin 23 01 2019 Berlin Deutschl

Bundesforschungsministerin Karliczek ruft zum Kampf gegen den Krebs auf. Für eine bessere Behandlung müssten Patienten mehr Informationen preisgeben.

Quelle: SZ.de

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Elektrische Nanopartikel zappen Krebs weg

Forscher wollen Tumorzellen künftig mit Strom und Ultraschall direkt angehen.

Quelle: Technology Review

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"Chang’e 4": Was ein Professor aus Kiel mit der chinesischen Sonde auf dem Mond zu tun hat

An Bord der chinesischen Mondsonde ist auch ein Messgerät aus Kiel, entwickelt vom Physiker Wimmer-Schweingruber aus Kiel. Das Gerät soll das Krebsrisiko für Astronauten erforschen – und hat einen wichtigen weiteren Auftrag. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Krebserregende Substanzen: Gen macht aus Zimmerpflanze Schadstofffilter

Luftschadstoffe entstehen auch in Wohnungen. Zimmerpflanzen könnten Abhilfe schaffen, hat eine Studie gezeigt. Dafür haben die Forscher die Pflanzengene verändert – und eines von Hasen eingebaut. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Menschliche Blutzellen lassen sich direkt zu neuralen Stammzellen umprogrammieren

Wichtiger Schritt für die regenerative Therapie:
Menschliche Blutzellen lassen sich direkt zu neuralen Stammzellen umprogrammieren

Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Stammzellinstitut HI-STEM* in Heidelberg ist es erstmals gelungen, auf direktem Wege menschliche Blutzellen zu einem bisher unbekannten Typ von neuralen Stammzellen umzuprogrammieren. Diese induzierten Stammzellen gleichen jenen, die während der frühen Embryonalentwicklung des zentralen Nervensystems vorkommen. Sie lassen sich in der Kulturschale unbegrenzt vermehren und modifizieren und können eine wichtige Grundlage für die Entwicklung regenerativer Therapien darstellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Von pflanzlicher Sulfoquinovose zu giftigem Schwefelwasserstoff

Im Rahmen einer Dissertation wurde am Konstanzer Fachbereich Biologie zum ersten Mal ein Abbau des diätischen Zuckers Sulfoquinovose durch anaerobe Bakterien zu giftigem Schwefelwasserstoff beschrieben – Verstärkte Bildung von Schwefelwasserstoff im menschlichen Darm in Zusammenhang mit entzündlichen Erkrankungen und Krebs
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der virtuelle Krebspatient

Darmstadt, 14. Dezember 2018. An der Schnittstelle zwischen Biologie und Algorithmen: An der TU Darmstadt entwickeln Professor Heinz Koeppl und seine Mitarbeiter Computermodelle für die personalisierte Medizin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tödliche Kombination: Medikamenten-Cocktail dreht Krebszellen den Saft ab

Zusammen mit einem Blutdrucksenker hemmt ein häufig verwendetes Diabetes-Medikament gezielt das Krebswachstum – dies haben Forschende am Biozentrum der Universität Basel vor zwei Jahren entdeckt. In einer Folgestudie, die kürzlich in «Cell Reports» veröffentlicht wurde, berichten die Wissenschaftler nun, dass dieser Medikamenten-Cocktail die Energieversorgung von Krebszellen kappt und sie dadurch abtötet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Prostatakrebs: Neues Computermodell erlaubt Prognose des Krankheitsverlaufs

Wie wird eine gesunde Zelle zu einem Tumor? Um diese Frage zu beantworten, hat ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin zusammen mit internationalen Arbeitsgruppen fast 300 Prostatatumoren untersucht. Die Ergebnisse beschreiben, wie sich die Erbinformation einer Prostatazelle auf dem Weg zur Entartung verändert. Mithilfe eines neu entwickelten Computermodells lässt sich nun berechnen, wie die Krankheit voraussichtlich verlaufen wird. Das soll maßgeschneiderte Therapien ermöglichen. Veröffentlicht wurde die Studie gestern in der Fachzeitschrift Cancer Cell*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Prostatakrebs: Krankheitsverlauf besser vorhersagen

Ein internationales Team von Krebsforschern hat das Tumorerbgut von fast 300 Prostatakrebs-Patienten unter die Lupe genommen. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass ein erbgutveränderndes Enzym für die früh auftretenden Mutationen verantwortlich ist. Sie entdeckten außerdem einen möglichen Biomarker, der früh auf aggressiven Verlauf der Erkrankung hinweisen könnte und entwickelten anhand der Mutationsmuster aller Patienten ein Computermodell, das Ärzten dabei hilft, besser zwischen aggressiven und weniger aggressiven Tumoren zu unterscheiden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hohe Auszeichnung für Stammzellforscher Andreas Trumpp

Der Landesforschungspreis Baden-Württemberg für Spitzenleistungen in der Angewandten Forschung geht dieses Jahr an Andreas Trumpp vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzell-Technologie und Experimentelle Medizin (HI-STEM gGmbH). Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, verleiht die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung bei einem Festakt am 10. Dezember 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hirntumorzellen im Dornröschenschlaf

Wissenschaftler des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) haben zusammen mit zwei weiteren Teams des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) und Forschern aus England gezeigt, dass eine Gruppe von Entzündungsbotenstoffen das Wachstum bestimmter Hirntumoren verlangsamt oder gar stoppt. Dieser molekulare Mechanismus könnte den Schlüssel zu neuen Therapieansätzen darstellen.

Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Arbeitsunfähigkeit nach Krebs: "Es ist wichtig, zu trauern"

Viele Menschen definieren sich über ihre Produktivität und leiden, wenn sie nach einer Krebsdiagnose nicht mehr arbeiten können. Welche Einsichten können ihnen helfen? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neue Sicht auf Protein-RNA Netzwerke

Um ihre lebenswichtigen Aufgaben zu erfüllen, benötigen alle RNA-Moleküle in unseren Zellen Proteine als Bindungspartner. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Kollegen vom Europäischen Labor für Molekularbiologie (EMBL) haben erstmals eine Methode entwickelt, mit der sie die Zusammensetzung des gesamten RNA-Protein Netzwerks der Zelle analysieren können. Die neue Methode wurde nun in der Fachzeitschrift „Cell“ publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Glyphosat vor Gericht

Glyphosat lässt Bienen sterben, und ein Mann erkrankte an Krebs, weil er damit gearbeitet hat? 2018 könnte den Anfang vom Ende des Unkrautvernichters
markiert haben – auch wenn die wissenschaftlichen Fakten dagegen sprechen.

(Mehr in: Technology Review)

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Experte rät zur Koloskopie: Darmkrebs-Test wird weniger genutzt

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Der Futurist: Rolle rückwärts

Was wäre, wenn wir den Krebs besiegt hätten?

(Mehr in: Technology Review)

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Klare Vision zur Perfektionierung der Protonentherapie

Einem Dresdner Wissenschaftlerteam am OncoRay ist es zum ersten Mal gelungen, einen Magnetresonanztomographen (MRT) mit einer Protonenstrahleinheit zu kombinieren. Ziel ist es die Präzision dieser Form der Krebstherapie zu verbessern und somit die Treffsicherheit für Tumore zu erhöhen. Selbst wenn die Tumore sich während der Bestrahlung bewegen, wird es möglich sein, durch Echtzeit-MRT Bildgebung die Tumorposition und Bestrahlung zu synchronisieren, was zu einer besseren Schonung der umliegenden Normalgewebe führt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft