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19. November 2018

Kraftwerk

Nutzen des Kohleausstiegs übersteigt Transformationskosten deutlich

Gemeinsame Studie von DIW Berlin, Ecologic Institut und Wuppertal Institut Der Kohleausstieg ist klimapolitisch notwendig, energiewirtschaftlich sinnvoll sowie technisch und wirtschaftlich machbar. Die sukzessive Stilllegung der Kraftwerke nach festgelegter Reihenfolge ermöglicht höchstes Maß an Steuerbarkeit und schafft den notwendigen Vorlauf für regionale Strukturentwicklung. Wie der Kohleausstieg in seinen verschiedenen Facetten gelingen kann, fassen Wissenschaftlerinnen und

„Science“-Studie: Proteine surfen zu Bestimmungsort in Zellen – Forscher finden neuen Transportweg

Proteine sind wichtige Bausteine von Zellen und deren Bestandteilen, etwa den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen. Kaiserslauterer Forscher um Professor Dr. Johannes Herrmann haben nun erstmals gezeigt, dass die Proteine nicht wie vermutet direkt vom Ort ihrer Entstehung in die Zellkraftwerke wandern, sondern über einen Umweg. Sie „surfen“ gewissermaßen über das Endoplasmatische Retikulum, ein weiterer

Aus Holzabfällen erfolgreich erneuerbares Gas produziert

Karlsruher Forschern ist es mit einer Pilotanlage für Waben-Methanisierung gelungen, aus einem aus Biomasse hergestellten Synthesegasgemisch hochwertiges und damit anwendungsfreundliches erneuerbares Methan zu produzieren. Der in Fachkreisen SNG (Synthetic Natural Gas) genannte Energieträger eignet sich sowohl als Brennstoff für Blockheizkraftwerke und Heizungsanlagen als auch als Treibstoff für Autos oder Lkw und ist dem fossilen Erdgas

Ein schwimmendes Kernkraftwerk für Sibirien

Seit Jahrzehnten treiben kleine Kernreaktoren in Flugzeugträgern, Eisbrechern und U-Booten durch die Weltmeere. Die gleiche Technologie legt nun die Basis für schwimmende Kernkraftwerke, die entlegene Regionen mit Strom versorgen sollen. (Mehr in: Technology Review)

Atompanne in Belgien: Keine Spur vom Saboteur

Auch vier Jahre nach der Sabotage in einem Atomkraftwerk in Belgien fehlt den Behörden jeder Hinweis auf den Täter. Es sei nicht einmal auszuschließen, dass der Täter bis heute in dem Kraftwerk arbeite. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Runderneuerung für Herzzellen

Mediziner in Boston transplantieren bei Neugeborenen mit schwachen Herzen Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen. Die Methode weist auf ganz neue Möglichkeiten, wie man kranke Zellen gesund machen könnte. (Mehr in: Technology Review)

Hitzewelle: Tonnenweise tote Fische

Die Flüsse trocknen aus, die Ernten verdorren und Atomkraftwerke müssen die Leistung drosseln: Hitze und Trockenheit haben schwerwiegende Folgen. Fünf Zahlen zur Lage (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Möglicher Botenstoff zur Früherkennung von Demenzkrankheiten gefunden

Forschende der Universität Basel haben einen Stoff entdeckt, der als Biomarker die Früherkennung neurodegenerativer Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson unterstützen könnte. Dieser Botenstoff ist auch bei Stressreaktionen nach Störungen in den Mitochondrien, den «Zell-Kraftwerken», beteiligt, berichten die Neuropathologen im Fachblatt «Cell Reports». Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Fusionsanlage Wendelstein 7-X erreicht Weltrekord

Stellarator-Rekord für Fusionsprodukt / Erste Bestätigung der Optimierung Höhere Temperaturen und Dichten des Plasmas, längere Pulse und den weltweiten Stellarator-Rekord für das Fusionsprodukt hat Wendelstein 7-X in der zurückliegenden Experimentierrunde erreicht. Zudem fand man erste Bestätigungen für das Wendelstein 7-X zugrundeliegende Optimierungskonzept. Wendelstein 7-X im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald, die weltweit größte Fusionsanlage

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