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23. Juli 2018

Kraftwerk

Fusionsanlage Wendelstein 7-X erreicht Weltrekord

Stellarator-Rekord für Fusionsprodukt / Erste Bestätigung der Optimierung Höhere Temperaturen und Dichten des Plasmas, längere Pulse und den weltweiten Stellarator-Rekord für das Fusionsprodukt hat Wendelstein 7-X in der zurückliegenden Experimentierrunde erreicht. Zudem fand man erste Bestätigungen für das Wendelstein 7-X zugrundeliegende Optimierungskonzept. Wendelstein 7-X im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald, die weltweit größte Fusionsanlage

Trump und die Kohle

Der Präsident hat das US-Energieministerium angewiesen, die Schließung von alten Kraftwerken zu verhindern. Experten sehen kaum eine rechtliche Grundlage dafür – und erwarten auch sonst Probleme. (Mehr in: Technology Review)

Satellitenbild der Woche: Das wird eng!

Ein Geothermiekraftwerk nutzt die Kräfte aus dem Inneren der Erde. Doch manchmal werden diese für die Anlagen auch zur Gefahr, wie ein Satellitenbild von Hawaii eindrücklich zeigt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Sonnige Zeiten für Solarkraftwerke: Gobal Trends in Renewable Energy Investement Report

Neue Solarstrom-Kapazitäten stellen 2017 selbst den Gesamtzuwachs an Kohle, Gas und Kernkraft in den Schatten Der jährliche gemeinsame Bericht des Frankfurt School-UNEP Collaborating Centre, UN Environment und Bloomberg New Energy Finance an der Frankfurt School of Finance & Management wird vorgestellt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert. Quelle:

Mikro-Energieversorgung ohne Batterie und Kabel

Kraftwerke so klein wie Zuckerwürfel, die für Zuhause genauso geeignet sind wie für die Industrie: Thermoelektrische Generatoren (TEG) wandeln selbst geringe Temperaturunterschiede in der Umgebung in elektrische Energie um. Die otego GmbH, eine Ausgründung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), hat ein solches Elektronikbauteil nun erstmals im industriellen Maßstab fit für den Markt gemacht:

Kraftwerkskomponenten gezielter prüfen

Klassische Kraftwerke auf Basis von Kohle und Erdgas müssen künftig deutlich flexibler arbeiten als bisher üblich. Ein Grund ist der enge Verbund mit der Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien, durch den die Kraftwerke häufiger unter Teillast laufen. Das beansprucht die Komponenten stärker und anders als sie ursprünglich ausgelegt wurden. Das neue BINE-Projektinfo „Materialbelastung in flexiblen Kraftwerken“

Innere Uhr gibt den Kraftwerken der Zellen den Rhythmus vor

Auch der Energiestoffwechsel innerhalb von Zellen folgt dem Rhythmus der inneren Uhr. Wie das genau funktioniert, zeigt eine Studie der Universität Basel, die erstmals die Wechselbeziehung zwischen dem zirkadianischen Rhythmus und dem mitochondrialen Netzwerk beleuchtet. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neuer Schwachpunkt beim Erreger der Schlafkrankheit entdeckt

Parasiten wie Trypanosomen lösen schwere Krankheiten in Mensch und Tier aus, etwa die Schlafkrankheit. Darüber hinaus dienen sie der Forschung auch als Modellsystem, um grundlegende biologische Fragestellungen zu untersuchen. Forschende der Universität Bern haben nun aufgeklärt, wie Trypanosomen vorgehen, um bei der Zellteilung das «Kraftwerk» der Zelle gleichmässig an die Tochterzellen zu verteilen. Der neu

Untergang der Kohle zu früh ausgerufen

Der Rückgang neuer Kohlekraftwerke in China und Indien wird durch den geplanten Zubau in schnell wachsenden Schwellenländern wie etwa der Türkei, Indonesien und Vietnam teilweise zunichte gemacht. Nur wenn die Staaten der Welt diesem Trend aktiv entgegen wirken, können sie die im Pariser Abkommen vereinbarten Klimaziele erreichen. Das sind Ergebnisse der Studie „Reports of coal’s

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