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Gleitmittel für Öltanker

Würde man Schiffsrümpfe mit speziellen HighTech-Materialien beschichten, ließe sich bis zu ein Prozent der weltweiten CO2-Emission vermeiden. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Universität Bonn zusammen mit Kollegen aus St. Augustin und Rostock in einer aktuellen Studie. Demnach könnten die Schiffe aufgrund geringerer Reibung bis zu 20 Prozent an Kraftstoff einsparen. Rechnet man so genannte Antifouling-Effekte hinzu, etwa den verringerten Bewuchs des Rumpfes, ist sogar eine doppelt so hohe Reduktion möglich. Die Studie ist nun in der Zeitschrift „Philosophical Transactions A“ erschienen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue Biokraftstoffe in der Klima-Diskussion: Forscher der TUHH zeigen in Studie Defizite auf

Die Europäische Union sieht in ihrer Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) eine Minimierung von Klimagasen vor. Dafür sollen neben den gängigen Biokraftstoffen der ersten Generation (1G) nun auch innovative Biokraftstoffe der zweiten Generation (2G) eingesetzt werden, um die klimapolitischen Ziele zu erreichen. Eine Studie von Forschern des Institutes für Umwelttechnik und Energiewirtschaft (IUE) der Technischen Universität Hamburg (TUHH) zeigt nun, dass der Einsatz der neuen Kraftstoffe potenziell sogar zu erhöhten Klimagas-Emissionen führen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der Diesel-Boom und das Klima: Studie liefert weitere Argumente für Ende der Subventionen

Beim Diesel-Skandal geht es vor allem um Stickoxide. Doch was ist mit den Kohlendioxid-Emissionen? Lange galten Selbstzünder als unverzichtbare Technik zum CO2-Sparen, auch deshalb gibt es bis heute das Steuerprivileg für Dieselkraftstoff. Der Kostenvorteil hat die Zahl der neuzugelassenen Diesel-Autos in den letzten 20 Jahren in die Höhe schnellen lassen. Die Auswirkungen haben Wissenschaftler nun genau berechnet: In einer in der Zeitschrift „Atmospheric Environment“ erschienenen Studie weisen sie nach, dass der Diesel-Boom in Europa dem Klima nicht genutzt hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Empfehlungen für klimafreundlichen Güterverkehr auf der Straße

Der Straßengüterverkehr stößt in Deutschland jährlich etwa 40 Millionen Tonnen CO2 aus, das sind rund ein Viertel der Treibhausgasemissionen des Verkehrs insgesamt. Ein weiterer Anstieg der Transporte auf der Straße wird prognostiziert. Damit der Güterverkehr einen relevanten Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, muss ein Umstieg auf alternative Antriebe und Kraftstoffe erfolgen. Denn auch wenn Verlagerungspotenziale auf die Schiene umfassend erschlossen werden, bleibt der Handlungsdruck bei Lkw hoch.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Chemienobelpreis 2018: Keine Lust, auf die Evolution zu warten

Dass im Labor in Stunden passiert, wozu die Natur Jahrtausende braucht, ist den Nobelpreis wert! So entstehen maßgeschneiderte Enzyme für Arzneien und Biokraftstoffe. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Klimaneutral in die Zukunft

Wenn der Verkehr bis zum Jahr 2050 komplett klimaneutral werden soll, steigen die Kosten für den Autofahrer voraussichtlich. Allerdings macht es keinen großen Unterschied, ob ein Mittelklasse-Pkw einen batterieelektrischen Antrieb, eine Brennstoffzelle oder einen mit E-Kraftstoffen betriebenen Verbrennungsmotor an Bord hat. Das ist ein Ergebnis einer umfassenden Studie, in der die Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen (FVV) die technischen und wirtschaftlichen Optionen für einen klimaneutralen Verkehr untersucht hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Studie: Wasserelektrolyse hat Potenzial zur Gigawatt-Industrie

Die Wasserelektrolyse zur Erzeugung von Wasserstoff auf Basis von regenerativ erzeugtem Strom entwickelt sich immer mehr zu einer Kerntechnologie der Energiewende. Der steigende Anteil volatilen Wind- und Solarstroms kann in Form von Wasserstoff saisonal gespeichert, rückverstromt oder zu Kraftstoffen und chemischen Grundstoffen weiterverarbeitet werden. Allein für Deutschland wird bis 2050 eine installierte Anlagenleistung im dreistelligen Gigawattbereich prognostiziert, unter der Maßgabe, dass die Klimaschutzziele der Bundesregierung erreicht werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Güterverkehr der Zukunft: Konfigurierbare Lastkraftwagen bringen 25 Prozent effizienteren Transport

Politik, Spediteure und Bürger fordern effizientere LKW. Im EU-Forschungsprojekt TRANFORMERS (Configurable and Adaptable Trucks and Trailers for Optimal Transport) hat sich ein internationales Konsortium dieser Aufgabe angenommen und zwei Lösungen erarbeitet: Die Hybridisierung des Antriebs und die Anpassung der Anhängerarchitektur. Das Fraunhofer LBF hat dabei eine Sensorik zur Ladevolumenmessung sowie ein Batteriegehäuse zur Versorgung eines elektrischen Hilfsantriebes im Trailer entwickelt. Reduktion des Kraftstoffverbrauchs um bis zu 25 Prozent, weniger CO2-Ausstoß, geringere Staugefahr sind die Ergebnisse. Im August 2018 hat die EU das Projekt TRANSFORMERS als Success Story eingestuft.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Impulse für Biokraftstoffzellen

In der Chemie ist eine Reaktion spontan, wenn keine externe Energie diese auslöst. Wie viel Energie in einer Reaktion freigesetzt wird, hängt von den Gesetzen der Thermodynamik ab. Bei den spontanen Reaktionen im menschlichen Körper reicht diese oft nicht aus, um medizinische Implantate zu versorgen. Jetzt haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam einen Weg gefunden, den Energieertrag zu steigern, indem sie die Energie vieler spontaner Enzymreaktionen speichern und bündeln. Die Arbeit wurde im renommierten Fachjournal Nature Communications veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimaschutzlücke im Verkehr lässt sich nur mit einem ambitionierten Instrumentenmix s

Die von der Bundesregierung beschlossenen Klimaschutzziele im Verkehr sind nur mit einem Mix ambitionierter Maßnahmen zu erreichen. Dazu gehören unter anderem weitgehende Effizienzvorgaben für Pkw und Lkw sowie grundlegende Reformen der Steuern und Abgaben auf Kraftstoffe und Fahrzeuge. Damit die beschlossene CO2-Minderung um 40 bis 42 Prozent bis 2030 im Vergleich zu 1990 erreicht werden kann, ist „das Ausschöpfen der technischen Potenziale der Fahrzeuge zwar notwendig, aber nicht ausreichend“, heißt es in einer Analyse des Berliner Thinktank Agora Verkehrswende.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Im europäischen Vergleich werden Pkw in Deutschland gering besteuert

Reform der Fahrzeug- und Kraftstoffbesteuerung ratsam – Bei einem systematischen Europa-Vergleich aller Abgaben auf Pkw belegt Deutschland einen Platz im unteren Drittel – Pkw-Abgaben sind hierzulande weder fiskalisch ausreichend ergiebig, noch setzen sie hinlänglich Anreize für einen weniger umweltbelastenden Pkw-Verkehr

Deutschland sollte die Besteuerung von Personenkraftwagen und Kraftstoffen reformieren, Priorität sollte dabei die schrittweise Erhöhung der Dieselsteuer haben. Zu diesem Schluss kommt Uwe Kunert, Verkehrsökonom am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Göttinger Wissenschaftler analysieren Kosten und Perspektiven des Palmölanbaus

Palmöl gehört zu unserem Alltag – es wird für Lebensmittel, Kosmetika und als Biokraftstoff verwendet. Die ökologischen und sozialen Kosten für die Palmölproduktion sind jedoch hoch. Jedes Jahr werden tausende Hektar Regenwald und andere Waldökosysteme in Ölpalmplantagen umgewandelt, um den welt-weit wachsenden Bedarf zu decken. Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen haben in einer Studie die Umweltauswirkungen des Ölpalmenanbaus in Indonesien untersucht. Neben einer Kosten-Nutzen-Analyse bieten die Autorinnen und Autoren umweltfreundlichere Lösungsansätze. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hochprozentig fährt sich‘s besser

Alkohol am Steuer ist gefährlich. Alkohol im Tank hingegen bietet für die Umwelt Vorteile. Das konnte Maximilian Frankl vom Technologie- und Förderzentrum im Rahmen seiner Masterarbeit nachweisen. Dafür untersuchte der Wissenschaftler die Emissionen eines Flexible Fuel Vehicles (FFV), das mit ethanolhaltigen Kraftstoffen betrieben wurde. Für seine Arbeit hat ihn der Hochschulstadt e.V. Straubing mit dem Wissenschaftspreis Straubing 2018, Kategorie Masterarbeit, ausgezeichnet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Energie: Preiswertere, weniger toxische und recycelbare Lichtsensoren zur Wasserstoffherstellung

Die Nachahmung der Photosynthese von Pflanzen zur Umwandlung von stabilen und reichlich vorhandenen Molekülen wie H2O und CO2 in energieeffiziente Kraftstoffe (Wasserstoff) oder chemische Produkte für die Industrie zählt heute zu den größten Herausforderungen der Forschung. Der Einsatz der künstlichen Photosynthese in einer Lösung bleibt jedoch bislang aufgrund der Verwendung (zum Einfangen des Sonnenlichts) teurer und giftiger Metallverbindungen begrenzt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Anthropogenes Blei noch immer messbar in europäischen Schelfmeeren

Auch nach dem Bann von verbleitem Treibstoff sind die Werte im Meerwasser noch erhöht
Über viele Jahrzehnte wurde Blei aufgrund menschlicher Aktivitäten in die Atmosphäre freigesetzt, wie etwa bei der Verbrennung von verbleitem Treibstoff. Eine Forschergruppe unter Leitung des Kieler GEOMAR konnte nun zeigen, dass nach dem Ende der Nutzung von verbleitem Kraftstoff in Europa die Bleikonzentrationen in europäischen Randmeeren auf ein Viertel gesunken sind. Nichtsdestotrotz zeigt die Studie, die kürzlich in der Zeitschrift Geophysical Research Letters veröffentlicht wurde, dass das Vermächtnis der historischen globalen Bleiverschmutzung immer noch präsent ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biokraftstoffe: EU-Projekt BioMates gewinnt an Fahrt

Das von der Europäischen Union (EU) geförderte Projekt BioMates geht in die nächste Runde: Experten des acht Partner umfassenden Projektes entwickelten jüngst eine Pilotanlage, die erstmalig im Testbetrieb bis zu fünf Kilogramm Stroh und Nicht-Nahrungsmittelpflanzen (Miscanthus) zu Bio-Öl einer neuen Generation verarbeiten kann. Gleichzeitig hat das internationale Forscherteam die idealen Einsatzpunkte für dieses Öl innerhalb konventioneller Raffinerien identifiziert. Damit rückt das im Oktober 2016 gestartete Projekt schrittweise seinem Ziel näher, künftig aus lignocellulosehaltiger Biomasse im Demonstrationsmaßstab Kraftstoffe herzustellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Saubere Dieselabgase

In Diesel-Motoren entstehen bei der Verbrennung des Kraftstoffs gesundheitsschädliche Stickoxide (NOx). Die Fahrzeugindustrie hat daher ein Verfahren entwickelt, das die Emissionen reduziert: Dem Abgas wird gasförmiges Ammoniak zugegeben, das, angeregt durch einen Katalysator, mit den Stickoxiden zu harmlosem Stickstoff sowie Wasser reagiert. Bei niedrigen Temperaturen funktioniert dieser Prozess jedoch noch nicht optimal. Wissenschaftler am Paul Scherrer Institut PSI haben nun erstmals auf molekularer Ebene verstanden, was im Motor Abhilfe schafft. Mit diesem Wissen können Hersteller die Wirksamkeit ihrer Katalysatoren für Dieselfahrzeuge verbessern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein neues Pilz-Enzym soll Prozesse in Bioraffinerien effizienter gestalten

Die Zellwände von Pflanzen enthalten sogenannte Lignocellulose, die ihnen als Strukturgerüst dient und seit mehr als zehn Jahren Gegenstand der Biochemie-Forschung ist. Allerdings ist der chemische Abbau dieses Rohstoffes sehr schwierig, was die Herstellung von Biokraftstoffen zu einem teuren Prozess macht. Kürzlich haben Forscher der französischen Forschungsinstitute INRA [1] und CNRS [2] ein neues Enzym entdeckt, das von Pilzen produziert wird und diesen Abbau erleichtern soll. Die Ergebnisse wurden am 29. Januar 2018 in der Zeitschrift Nature Chemical Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klima und Stickoxide mit synthetischem Kraftstoff im Griff

RWTH-Wissenschaftler bewerten Umweltwirkungen von neuen
Oxymethylenether-Kraftstoffen vom Windrad bis zur Straße

Der Verkehrssektor erzeugt ein Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen und verantwortet – beispielsweise durch Stickoxide und Ruß – zusätzlich die lokale Luft-verschmutzung, insbesondere in Städten. Zur Reduktion dieser Umweltwirkungen arbeiten RWTH-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an alternativen Kraftstoffen aus regenerativen Quellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Faktencheck: Was bringt teurer Spezial-Sprit wirklich?

V-Power, Aral Ultimate – Spezialkraftstoffe versprechen mehr Leistung und größere Reichweiten. Wir haben überprüft, ob das stimmt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Aus Abwässern der Joghurtproduktion sollen Viehfutter und Flugzeug-Kraftstoffe entstehen

Biotechnologe der Universität Tübingen arbeitet an der Wiederverwertung von Abfallstoffen ‒ Ziel: ein nachhaltiger Stoffkreislauf
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erster Flug von Amerika nach Australien mit Biokraftstoff angekündigt

Bald wird es zum ersten Trans-Pazifischen Flug mit Biokraftstoff kommen. Den Kraftstoff liefern Wissenschaftler der University of Queensland. Dank des neuen Treibstoffs kann der CO2-Austoß signifikant reduziert werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wasserstoff als Benzin-Alternative: Wenn nur die Stromkosten nicht wären

Künstliche Kraftstoffe auf Wasserstoff-Basis sollen emissionsfrei sein – und die Zukunft des Verbrennungsmotors. Doch die Idee vom klimafreundlichen Sprit hat einen entscheidenden Haken. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Enzyme bei der Arbeit: Aufspaltung widerspenstiger Cellulose

TU Graz-Forschende beobachten Enzyme bei der Aufspaltung von Cellulose und wollen damit unter anderem die Produktion von Biokraftstoffen unterstützen. Ihre Ergebnisse publizieren sie nun in Nature Communications.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fortschrittliche alternative flüssige Brenn- und Kraftstoffe

Flüssige Brenn- und Kraftstoffe sind auf absehbare Zeit im Verkehrssektor ebenso unverzichtbar wie flüssige Brennstoffe im Wärmemarkt. Welche Wege zu ihrer nachhaltigen Erzeugung auf Basis von Biomasse, Reststoffen oder „Power-to-X“-Konzepten gangbar sind, skizziert der ProcessNet-Arbeitsausschuss „Alternative flüssige und gasförmige Kraft- und Brennstoffe“ in seinem aktuellen Positionspapier.
Aus Sicht der Experten aller relevanten Branchen aus Wissenschaft, Verbänden und Industrie sind dafür nicht nur gezielte Technologieentwicklungen notwendig, auch die Rahmenbedingungen müssen entsprechend gestaltet werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Steuervorteile nach Dieselskandal beenden

Als Reaktion auf den Dieselskandal sollten die Steuervorteile des Diesels innerhalb der Europäischen Union (EU) komplett gestrichen werden. In Deutschland beispielsweise würde Diesel dann zwar an der Zapfsäule etwa 20 Cent pro Liter teurer. Im Gegenzug könnten aber die CO2-Emissionen und der Ausstoß von Stickoxiden (NOX) innerhalb von fünf Jahren in Deutschland oder auch in Frankreich um jeweils etwa 10 Prozent gesenkt werden. Denn vor allem Dieselfahrer reagieren auf Spritsteuererhöhungen deutlich preissensibler als bisher angenommen: Bei einem Preisanstieg von 20 Cent pro Liter würden sie etwa 14 Prozent weniger Kraftstoff tanken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kraftstoff aus Abfällen und Elektrizität?

Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Universität Tübingen, der amerikanischen Cornell University und des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) zeigen, dass durch die Kombination von mikrobieller und elektrochemischer Stoffumwandlung aus Biomasse hochwertige Produkte entstehen können. In ihrem Experiment nutzten die Forscher ein Abfallprodukt der Bioethanolherstellung und Maissilage, um Alkane mit hoher Energiedichte und dieselähnlichen Eigenschaften herzustellen. Die Arbeit wurde in Energy & Environmental Science, dem am höchsten klassifizierten Journal der Umweltwissenschaften veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Power-to-Liquid: 200 Liter Sprit aus Solarstrom und dem Kohlenstoffdioxid der Umgebungsluft

Flüssige Kraftstoffe aus regenerativer elektrischer Energie zu gewinnen, ist eine wichtige Komponente für die Energiewende. Die ersten 200 Liter synthetischen Kraftstoff aus Sonnenenergie und dem Kohlenstoffdioxid der Luft über den Weg der Fischer-Tropsch-Synthese hat nun das Projekt SOLETAIR hergestellt, in dem die Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) INERATEC mit finnischen Partnern zusammenarbeitet. Die mobile, dezentral einsetzbare chemische Pilotanlage produziert aus regenerativem Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid Benzin, Diesel und Kerosin und ist so kompakt, dass sie in einen Schiffscontainer passt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kraftstoffe: Wird Dieselkraftstoff in Deutschland steuerlich subventioniert?

In den USA mag Diesel ein paar Cent billiger sein als Benzin. Bei uns hingegen kostet ein Liter an der Tankstelle immer mindestens 20 Cent weniger. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Kraftstoff aus Licht: Künstliche Super-Sonne startet

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Mit Bierhefe wertvolle Fettsäuren brauen

Forschern der Goethe-Universität Frankfurt ist es gelungen, kurzkettige Fettsäuren mithilfe von Hefen einfach und in großen Mengen aus Zucker oder zuckerhaltigen Abfällen herzustellen. Sie nutzen dazu einen dem Bierbrauen ähnlichen Prozess. Kurzkettige Fettsäuren sind wichtig für die kosmetische und pharmazeutische Industrie, könnten aber auch als neuartige Biokraftstoffe eingesetzt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weniger Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen durch Reifen mit POLYVEST® ST

• Evonik erweitert sein Portfolio für Kautschuk-Additive für Reifenanwendungen
• Mit POLYVEST ST® kann der Rollwiderstand von Reifen deutlich gesenkt werden
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bio-Kerosin aus dem Wald

Mit einem neuartigen Kraftstoff sollen Flugzeuge künftig klimafreundlicher unterwegs sein.

(Mehr in: Technology Review)

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Kraftstofffilter per Simulation optimieren

Filter, die in Autos verbaut werden, müssen immer höheren Anforderungen genügen. Gleichzeitig sollen die Produkte immer schneller marktreif sein. Eine Simulation unterstützt die Entwickler nun bei diesem Spagat: Sie berechnet alle relevanten Filterdesigneigenschaften – etwa Reinigungsleistung und Standzeit – und erlaubt somit eine effiziente, kostengünstige Entwicklung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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RWI-Benzinpreisspiegel: Steigende Benzinpreise in den Osterferien trotz fallender Ölpreise

Die Benzinpreise sind in diesem Jahr zwischen Beginn und Ende der Osterferien gestiegen, während die Ölpreise im selben Zeitraum leicht gefallen sind. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle RWI-Benzinpreisspiegel auf Basis von Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe. Eine Prognose für die Benzinpreisentwicklung über die Pfingstfeiertage lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Die Auswertung zeigt zudem erneut, dass die Benzinpreise täglich dem gleichen Muster folgen. Tanken ist demnach gegen 18 Uhr am günstigsten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft