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Astronomen als Klimaschützer

Der F.A.Z. Wissen Podcast mit Joachim Müller-Jung und Sibylle Anderl

Auch das Studium des Kosmos leistet einen nicht unerheblichen Beitrag zum irdischen Klimawandel. Astronomen beginnen nun, sich ihrer Verantwortung zu stellen, und fragen: Wie wird die Astronomie klimafreundlicher?

Quelle: FAZ.de

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Wie Supercomputer den Kosmos entschlüsseln

TNG Teaser

Mithilfe von Supercomputern enträtseln Forscher den Kosmos – durch Simulationen. Dabei entstehen spektakuläre Bilder von Galaxien, Magnetfeldern und Dunkler Materie.

Quelle: FAZ.de

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Kosmos: Radioblitze aus dem All: Wissenschaftler beobachten mysteriöses Himmelsphänomen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Neue Phänomene im magnetischen Nanokosmos

Forscher am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart konnten mit Hilfe eines Röntgenmikroskops bei der Bildung von magnetische Tröpfchen ein völlig unerwartetes Verhalten beobachten. Wenn der Strom über einen Nanokontakts durch die magnetische Schicht fließt, breitet er sich wesentlich weiter aus, als die Ausdehnung des Nanokontakt es zulassen sollte. Bisher waren Forscher davon ausgegangen, dass nur die Fläche unterhalb des Nanokontakts reagiert. Doch Experimente haben die Wissenschaftler eines Besseren belehrt. Ein spannendes Phänomen in der Grundlagenforschung und von großer Bedeutung für die magnetische Datenprozessierung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Mit dem Trampolin zur ISS": Rogosin ist Russlands neuer Raumfahrt-Chef

An der Spitze der russischen Raumfahrtorganisation gibt es einen Wechsel. Neuer Roskosmos-Chef wird der frühere Vizeregierungschef Dmitrij Rogosin. Der ist für markige Sprüche bekannt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Leuchtende und dunkle Strukturen im Kosmos

In diesem Monat stand wieder einmal das Weltall auf dem Programm. Im Zentrum die Strukturbildung des Universums, eine eine Trenddisziplin der Astrophysik. Über den heutigen Stand der Forschung habe ich in dieser Reportage mit dem … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Weltraum: Die Zeitmaschine

Was wartet jenseits unseres Sonnensystems? Mit einem neuen Teleskop wollen Astronomen tiefer ins All schauen als je zuvor – um neues Leben zu finden und die Anfänge des Kosmos zu enthüllen.

(Mehr in: Technology Review)

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200 Mal schwerer als Sonne: Das Rätsel der blauen Monstersterne

Astronomen haben Hunderte Sterne vermessen – unerwartet viele entpuppten sich als Giganten. Wenn sie als Supernova explodieren, impfen sie den Kosmos mit schweren Elementen – die Rezeptur für Lebewesen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Deep Space Gateway : Russland und die USA planen gemeinsame Mondstation

Im Mond-Orbit soll eine Raumstation entstehen, um von dort die Tiefen des Weltalls besser erforschen zu können. Die Nasa und Roskosmos wollen sie gemeinsam entwickeln. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Nanokosmos sichtbar gemacht: Daten der Rasterkraftmikroskopie künftig direkt vergleichbar

Neuer Ansatz für quantitative Datenanalyse auch bei unterschiedlichen Betriebsmodi
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sehr konkrete Kooperation: Esa will strategische Partnerschaft mit Russlands Roskosmos

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Mission „ExoMars“: Esa und Roskosmos fiebern Landung entgegen

Vor der geplanten Landung auf dem Mars steigt bei der Esa und ihrem Partner Roskosmos die Nervosität. Russen und Europäer wollen beweisen, dass auch sie den Boden des Planeten erkunden können. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Mathematik macht Moleküldynamik sichtbar

Neues Rechenverfahren verbessert Zeitauflösung an Röntgenlasern um das 300-Fache.

Mit einem cleveren Rechenverfahren können Forscher die ultraschnellen Bewegungen von Molekülen und andere dynamische Prozesse im Nanokosmos auf eine billiardstel Sekunde genau verfolgen. Einem internationalen Team ist damit ein entscheidender Schritt in der Analyse dynamischer Prozesse gelungen. Ihre Arbeit, die jetzt im Fachjournal „Nature“ erscheint, eröffnet einen vergleichsweise einfachen Weg, elementare Reaktionsabläufe mit einer sehr präzisen Zeitauflösung zu bestimmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Heidelberger Forscher analysieren Zusammensetzung von Weltraumstaub jenseits des Sonnensys

Ein in Heidelberg konstruierter Staubdetektor auf der Raumsonde „Cassini“ hat mehrere extrem kleine und sehr seltene Partikel interstellaren Staubs aus dem Raum außerhalb unseres Sonnensystems identifiziert und deren Zusammensetzung gemessen. Dabei hat sich überraschend gezeigt, dass die unterschiedlichen Staubteilchen sehr ähnlich zusammengesetzt sind und den gesamten Elementmix des Kosmos in sich versammeln. Die Experten vermuten daher, dass der Staub in der „Hexenküche“ des Weltraums fortlaufend zerstört, neugebildet und damit in seiner Zusammensetzung angeglichen wird. Die Forschungsergebnisse werden in der Zeitschrift „Science“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Roskosmos für neue internationale Raumstation

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Von der Beschreibung zur Erklärung

Stringtheorien gelten als mögliche Anwärter auf die nächste große Vereinheitlichung physikalischer Theorien. Was man von ihnen erwarten kann war unter anderem Thema im Omega Tau Podcast Episode 191. Hier interviewt Markus Voelter den DESY-Stringtheoretiker Alexander Westphal. Das Interview dauert etwas 2¾ Stunden. Zwei Aspekte sind mir dabei aufgefallen, die Jacob Bronowski in der BBC Serie „The Ascent of Man“ sehr schön dargestellt hat. Zwei wichtige Ziele naturwissenschaftlicher Forschung.

Bronowskis Dokumentation „The Ascent of Man“ erschien 1973 im britischen Fernsehsender BBC2. In dreizehn Folgen präsentiert der Autor eine persönliche Darstellung des Aufstiegs der Menschheit durch kulturelle Evolution. Es ist also im wesentlichen eine Ideengeschichte der Naturwissenschaft und Technik. Auch wenn die Sicht von vor über 40 Jahren in Teilen veraltet ist, ist die Serie im Ganzen empfehlenswert. Sie gibt einen schönen Überblick über die Geschichte von Biologie, Chemie und Physik. Aufgrund des persönlichen Charakters kann Bronowski einige überraschende Akzente setzen. Andere Standpunkte einnehmen als in einer Lehrbuchdarstellung zu erwarten sind.

Hier möchte ich auf Episode 6 eingehen: „The Starry Messenger“. Diese Episode beginnt auf den Osterinseln und Bronowski leitet mit der Frage ein, warum es nicht die Hochkulturen Südamerikas waren, die die Kugelgestalt der Erde entdeckt haben, sondern die arabisch-europäische Astronomie mit ihren griechischen Wurzeln. Seiner These nach ist es die Erfindung des Rads als Transportmittel und mechanisches Werkzeug.

„Wheels within wheels“, Räder in Rädern war das gängige Modell für den Kosmos beginnend in der Antike bis in die Renaissance. Bronowski zeigt das eindrucksvoll am Astrarium von Giovanni de Dondi von 1364. Einem Modell, in dem die Bahnen der sieben damals bekannten Planeten von Uhrwerken getrieben dargestellt sind. Sieben Zifferblätter mit Rädern die in Rädern laufen. Je eines für die klassischen sieben Planeten: Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter und Saturn. Bronowskis Kommentar: Die Schwäche dieses Himmelsmodells ist nicht, dass es kompliziert ist, sondern dass es sieben Mechanismen braucht. Eine gute Beschreibung sollte mit einem auskommen.1

In diese Richtung war der Perspektivenwechsel vom erdzentrischen zum sonnenzentrischen System, angestoßen durch Kopernikus, der richtige Weg. Vollendet wurde er erst durch Kepler, der seine drei bekannten Gesetze aufstellte. Damit schuf er ein Modell, das die Bahn jeden Himmelskörpers beschreibt. Leider auf Kosten der Kreisbahnen. Die Planeten kreisen auf Ellipsen, in deren einem Brennpunkt die Sonne liegt.2

Nun gibt sich die Physik nicht mit guten Beschreibungen zufrieden. Was wir eigentlich wollen sind Erklärungen. Nicht wie sich die Planeten auf ihren Bahnen bewegen wollen wir wissen, sondern warum sie es tun. So leitet Bronowski in der siebente Episode die Arbeiten Newtons mit den Worten ein: „From the descriptions of the past to the explanations of the future“. Es ist ein großer Schritt, alle Planetenbewegungen durch Ellipsen zu beschreiben, die denselben Regeln gehorchen. Ein weiterer notwendiger Schritt ist es, diese Regeln auf ein Kraftgesetz zurückzuführen, wie Newton es getan hat. Später dann hat Einstein das Kraftgesetz durch Raumzeit-Krümmung erklärt.

Spätestens im Zeitraum von Kopernikus bis Newton, also im 16. und 17. Jahrhundert haben sich die beiden Ansprüche an die Physik herausgebildet: 1) Ähnliche Vorgänge sollten durch dieselben Regeln beschrieben werden können. 2) Diese Regeln sollten erklärbar sein, also möglichst nicht nur willkürlich der Beobachtung angepasst werden. Beim Hören des eingangs erwähnten Podcast-Interviews ist mir aufgefallen, dass sich die Stringtheorie genau diese Ansprüche auferlegt. Stringtheorien sind angetreten, die unterschiedlichen Felder und Teilchen des Standardmodells auf verschiedene Schwingungen derselben Objekte zurückzuführen. Aus dem Interview wird deutlich, dass das bisher nicht gelungen ist, es aber mathematische Strukturen gibt, die möglicherweise in diese Richtung gehen werden. Weiter erwähnt Alexander Westphal, dass es manchmal schwer ist, diese mathematischen Strukturen zu erklären.

Hier zeigt sich die Bestrebung, nicht nur irgendeine Beschreibung zu finden, sondern ein greifbares Konzept, das diese Beschreibung notwendig erscheinen lässt. So wie Ellipsenbahnen mit dem Zentralkörper in einem Fokus der Ellipse immer notwendig sind, wenn eine Kraft mit dem Quadrat des Abstandes abnimmt.3

Zugegeben: Stringtheorien sind weit davon entfernt, die Teilchenphysik zu beschreiben oder gar zu erklären. Vielleicht werden sie auch zu etwas ganz anderem führen. Kopernikus führte das sonnenzentrierte System ursprünglich ein, um die einfachen Kreisbahnen zu retten. Das hat in letzer Instanz zur Überwindung der Kreisbahnen geführt. Vielleicht werden die Stringtheorien auch die jetzigen Ansätze unnötig machen und zu etwas ganz anderem führen. Das wäre auch ein nützliches Ergebnis.

Der Beitrag Von der Beschreibung zur Erklärung erschien zuerst auf Quantenwelt.

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Von der Beschreibung zur Erklärung

Stringtheorien gelten als mögliche Anwärter auf die nächste große Vereinheitlichung physikalischer Theorien. Was man von ihnen erwarten kann war unter anderem Thema im Omega Tau Podcast Episode 191. Hier interviewt Markus Voelter den DESY-Stringtheoretiker Alexander Westphal. Das Interview dauert etwas 2¾ Stunden. Zwei Aspekte sind mir dabei aufgefallen, die Jacob Bronowski in der BBC Serie „The Ascent of Man“ sehr schön dargestellt hat. Zwei wichtige Ziele naturwissenschaftlicher Forschung.

Bronowskis Dokumentation „The Ascent of Man“ erschien 1973 im britischen Fernsehsender BBC2. In dreizehn Folgen präsentiert der Autor eine persönliche Darstellung des Aufstiegs der Menschheit durch kulturelle Evolution. Es ist also im wesentlichen eine Ideengeschichte der Naturwissenschaft und Technik. Auch wenn die Sicht von vor über 40 Jahren in Teilen veraltet ist, ist die Serie im Ganzen empfehlenswert. Sie gibt einen schönen Überblick über die Geschichte von Biologie, Chemie und Physik. Aufgrund des persönlichen Charakters kann Bronowski einige überraschende Akzente setzen. Andere Standpunkte einnehmen als in einer Lehrbuchdarstellung zu erwarten sind.

Hier möchte ich auf Episode 6 eingehen: „The Starry Messenger“. Diese Episode beginnt auf den Osterinseln und Bronowski leitet mit der Frage ein, warum es nicht die Hochkulturen Südamerikas waren, die die Kugelgestalt der Erde entdeckt haben, sondern die arabisch-europäische Astronomie mit ihren griechischen Wurzeln. Seiner These nach ist es die Erfindung des Rads als Transportmittel und mechanisches Werkzeug.

„Wheels within wheels“, Räder in Rädern war das gängige Modell für den Kosmos beginnend in der Antike bis in die Renaissance. Bronowski zeigt das eindrucksvoll am Astrarium von Giovanni de Dondi von 1364. Einem Modell, in dem die Bahnen der sieben damals bekannten Planeten von Uhrwerken getrieben dargestellt sind. Sieben Zifferblätter mit Rädern die in Rädern laufen. Je eines für die klassischen sieben Planeten: Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter und Saturn. Bronowskis Kommentar: Die Schwäche dieses Himmelsmodells ist nicht, dass es kompliziert ist, sondern dass es sieben Mechanismen braucht. Eine gute Beschreibung sollte mit einem auskommen.1

In diese Richtung war der Perspektivenwechsel vom erdzentrischen zum sonnenzentrischen System, angestoßen durch Kopernikus, der richtige Weg. Vollendet wurde er erst durch Kepler, der seine drei bekannten Gesetze aufstellte. Damit schuf er ein Modell, das die Bahn jeden Himmelskörpers beschreibt. Leider auf Kosten der Kreisbahnen. Die Planeten kreisen auf Ellipsen, in deren einem Brennpunkt die Sonne liegt.2

Nun gibt sich die Physik nicht mit guten Beschreibungen zufrieden. Was wir eigentlich wollen sind Erklärungen. Nicht wie sich die Planeten auf ihren Bahnen bewegen wollen wir wissen, sondern warum sie es tun. So leitet Bronowski in der siebente Episode die Arbeiten Newtons mit den Worten ein: „From the descriptions of the past to the explanations of the future“. Es ist ein großer Schritt, alle Planetenbewegungen durch Ellipsen zu beschreiben, die denselben Regeln gehorchen. Ein weiterer notwendiger Schritt ist es, diese Regeln auf ein Kraftgesetz zurückzuführen, wie Newton es getan hat. Später dann hat Einstein das Kraftgesetz durch Raumzeit-Krümmung erklärt.

Spätestens im Zeitraum von Kopernikus bis Newton, also im 16. und 17. Jahrhundert haben sich die beiden Ansprüche an die Physik herausgebildet: 1) Ähnliche Vorgänge sollten durch dieselben Regeln beschrieben werden können. 2) Diese Regeln sollten erklärbar sein, also möglichst nicht nur willkürlich der Beobachtung angepasst werden. Beim Hören des eingangs erwähnten Podcast-Interviews ist mir aufgefallen, dass sich die Stringtheorie genau diese Ansprüche auferlegt. Stringtheorien sind angetreten, die unterschiedlichen Felder und Teilchen des Standardmodells auf verschiedene Schwingungen derselben Objekte zurückzuführen. Aus dem Interview wird deutlich, dass das bisher nicht gelungen ist, es aber mathematische Strukturen gibt, die möglicherweise in diese Richtung gehen werden. Weiter erwähnt Alexander Westphal, dass es manchmal schwer ist, diese mathematischen Strukturen zu erklären.

Hier zeigt sich die Bestrebung, nicht nur irgendeine Beschreibung zu finden, sondern ein greifbares Konzept, das diese Beschreibung notwendig erscheinen lässt. So wie Ellipsenbahnen mit dem Zentralkörper in einem Fokus der Ellipse immer notwendig sind, wenn eine Kraft mit dem Quadrat des Abstandes abnimmt.3

Zugegeben: Stringtheorien sind weit davon entfernt, die Teilchenphysik zu beschreiben oder gar zu erklären. Vielleicht werden sie auch zu etwas ganz anderem führen. Kopernikus führte das sonnenzentrierte System ursprünglich ein, um die einfachen Kreisbahnen zu retten. Das hat in letzer Instanz zur Überwindung der Kreisbahnen geführt. Vielleicht werden die Stringtheorien auch die jetzigen Ansätze unnötig machen und zu etwas ganz anderem führen. Das wäre auch ein nützliches Ergebnis.

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Kosmologie: Im Kosmos haust ein Gespenst

Woraus besteht unser Universum? Wer diese Frage nur ansatzweise beantworten will, muss einen Berg aus Informationen erklimmen. Willkommen auf dem Pfad der Kosmologie (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Arduino-Experimentierkasten für Kids ab 10

Spielwarenmesse 2016

Arduino-Experimentierkasten für Kids ab 10

Kosmos stellt mit Kosmobits einen Experimentierkasten mit Arduino-kompatiblem Mikrocontroller vor. Kinder ab 10 sollen mit dem Set spielend programmieren lernen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Geisterjäger im Teilchen-Kosmos

Spooky! Lange dachte man, dass Neutrinos auf mysteriöse Weise verschwinden. Dabei verwandeln sie sich nur. Für diese Erkenntnis gab es jetzt den Physik-Nobelpreis. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Kamera für den Nanokosmos

Um immer noch tiefer in die Welt des Allerkleinsten vordringen zu können, müssen die Grenzen der Mikroskopie weiter verschoben werden. Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und der TU Dresden ist es nun in Zusammenarbeit mit der FU Berlin erstmalig gelungen, zwei etablierte Untersuchungsmethoden – die Nahfeld-Mikroskopie und die Ultrakurzzeit-Spektroskopie – zu verbinden. Eine eigens entwickelte, computergestützte Technik kombiniert die Vorteile der beiden Verfahren und unterdrückt zudem unerwünschtes Rauschen. Damit werden hochgenaue Filme von Vorgängen im Nanometer-Bereich möglich (DOI: 10.1038/srep12582).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Deutscher Astronaut im Außeneinsatz: An der Leine im All

Als dritter Deutscher ist Astronaut Alexander Gerst in den freien Kosmos ausgestiegen, gesichert mit einer Leine. Trotz anstrengender Reparaturarbeiten schwärmt er von dem Erlebnis. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Den Kosmos „Zelle“ erforschen

Göttinger Wissenschaftler entwickeln neues Verfahren zur Untersuchung zellu- lärer Strukturen mit hochauflösender Bildgebung. Veröffentlicht in der Mai 2014- Ausgabe im Journal of Cell Biology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nanokosmos der Zellen unter der Lupe

Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist mit einer neuen Technik ein bislang einmaliger Blick auf Membranen menschlicher Zellen gelungen. Die von ihnen entwickelte Technik macht einzelne verzuckerte Proteine und Lipide mit molekularer Auflösung sichtbar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Astronomie: Das Universum ist zu langsam

Hubbles Konstante sagt voraus, wie schnell sich der Kosmos ausdehnt. Doch das Universum ist langsamer als angenommen. Astrophysiker wollen nun wissen, warum das so ist. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Welträtsel oder Wissenschaft

Die Welt könnte so einfach sein. Wenn sich der Raum streng euklidisch verhalten würde und alle Winkel- und Längenverhältnisse mit einfacher Mittelstufenmathematik berechenbar wären, bräuchte es keine komplizierten, nichtlinearen Gleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie um den Kosmos zu beschreiben. Wenn die Atome klassische Teilchen wären, mal glatt und rund, mal rau, kantig und mit Häkchen versehen, die miteinander nach Newtons Gesetzen Stöße vollführen und aneinander binden, brauchten wir keine Quantentheorien mit rätselhaften Verschränkungen und Unbestimmtheitsrelationen.

Vereinfachte Weltmodelle gibt es viele und nach wie vor gibt es überzeugte Kritiker der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik, die einfache Welterklärungsmodelle feilbieten und die moderne Physik zu einem großen Betrug erklären. Ich beginne langsam zu verstehen, was diese selbsternannten Kritiker antreibt und warum der Dialog mit ihnen so schwer, meistens sogar aussichtslos ist.

Hilfreich für dieses Verständnis war das Buch Einsteins Gegner: Die öffentliche Kontroverse um die Relativitätstheorie in den 1920er Jahren1 2 der Wissenschaftshistorikerin Milena Wazeck. Obwohl sich Wazeck in diesem Werk auf die frühe Kritik an die Relativitätstheorie beschränkt, scheint es mir immer noch aktuell. Die Argumente, mit denen Alternativwissenschaftler Einsteins Relativitätstheorie und Teile der Quantenmechanik ablehnen, haben sich in fast einem Jahrhundert kaum geändert.

Wazeck bezeichnet die Kritiker der Relativitätstheorie als Welträtsellöser und weist damit bereits auf den wesentlichen Unterschied zur etablierten Wissenschaft hin: Ihr völlig anderes Verhältnis zur Metaphysik und zum Wahrheitsbegriff.

In der etablierten Wissenschaft spielt die Suche nach der tiefsten, endgültigen Wahrheit keine Rolle. Je nach Geschmack suchen wir falsifizierbare Theorien3, passende Konstrukte4 oder einfach praktikable Methoden um Messergebnisse zu errechnen5.6 Das bedeutet nicht, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler keine Vorstellung über den Wahrheitsgehalt ihrer Theorien haben dürfen. Es kann bei der Theorienentwicklung sehr hilfreich sein, wenn die Forscherin oder der Forscher eine klare Vorstellung hat, wie die Welt aufgebaut ist.7 Für die wissenschaftliche Arbeit spielt der Wahrheitsbegriff jedoch keine Rolle. Es geht in der etablierten Wissenschaft darum, mit Theorien die gemessenen oder beobachteten Daten adäquat abzubilden.

Welträtsellöser/innen suchen dagegen primär nach der Weltformel, der letzten Wahrheit. Typische Welträtsellöser sind überzeugt, diese Wahrheit gefunden zu haben. Wazeck ordnet das Welträtsellösertum der 1920er Jahre grob in drei Kontexte ein: Okkultismus, Lebensreform und Monismus.

Aus okkultistischer Sicht ist die etablierte Wissenschaft abzulehnen, weil sie auf Reproduzierbarkeit und Intersubjektivität Wert legt. Die Entdeckung der Röntgenstrahlung hat esoterischen Strömungen Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts Hoffnung gegeben: Wenn es mit der von Wilhelm Konrad Röntgen entdeckten X-Strahlung, eine bis dahin unentdeckte Strahlung gibt, die für Menschen nicht wahrnehmbar ist, warum sollte es dann nicht andere Strahlungen geben, die nur von besonders sensitiven Menschen nutzbar ist? Warum sollte man so nicht Phänomene wie Hellsicht, Telekinese, Astrologie erklären?

Okkultisten nehmen Einzelberichte und Geheimwissen ungeprüft als Wahrheit an. Sie erkennen die Forderung der Wissenschaft nicht an, dass ein Phänomen verifizierbar sein muss, bevor eine Erklärung notwendig ist. In den Bereich okkultistisch motivierter Welträtsellöser lässt sich heute die Schwache Quantentheorie des Harald Walach einordnen.

Die Lebensreform-Bewegung nahm an dier zunehmend materialistischen Ausrichtung der Wissenschaft Anstoß. Auch wenn Vertreter/innen der Lebensreform hauptsächlich alternative Heilmethoden gegen die von ihnen als Schulmedizin bezeichnete wissenschaftlich fundierte Medizin durchsetzten wollten, gingen aus ihr auch Kritiker der Naturwissenschaften hervor. Kritiker aus diesem Kontext kritisieren die Naturwissenschaften dafür, dass sie sich nur mit dem materiellen Teil der Welt beschäftigen und geistliches außen vor lassen. Oft setzen sie ein Lebensprinzip als Grundlage ihrer Wissenschaftsauffassung. Für sie ist Leben kein Phänomen, das aus komplexen biochemischen Interaktionen hervorgehen kann, sondern ein grundlegendes Prinzip, das hinter allen Naturphänomenen steht. Mechanische Gesetzmäßigkeiten gehören für sie entweder einer anderen Welt an, in der das Leben nicht erklärbar ist, oder sie sind dem Lebensprinzip untergeordnet. Ein allumfassender Weltgeist treibt die mechanischen wie die biologischen Vorgänge an.

Interessant an den Kritiken aus der Lebensreform-Bewegung ist, dass sie die Wissenschaft einerseits als zu reduktionistisch ablehnen, andererseits aber versuchen ihren eigenen Konzepten einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben, um an die gesellschaftliche Autorität der Wissenschaften Teil haben zu können.

Monisten schließlich kritisierten die modernen Wissenschaften für ihre Spezialisierung. Die monistischen Vereinigungen der 1920er Jahre strebten nach einer Universalwissenschaft, die alle gesellschaftlichen Aspekte auf naturwissenschaftliche Grundlagen zurückführte. Diese Spielart der Kritik rekrutierte sich vorwiegend aus Ingenieuren und versuchte auch Ethik und Politik auf mechanische Grundlagen zurückzuführen.8

Es gab und gibt eine Vielzahl monistischer Alternativwissenschaften mit völlig zueinander konträren Ansätzen. Atomistische Theorien, die alle Phänomene auf die Interaktion klassischer Teilchen im Vakuum zurückführen wollen. Weltäthertheorien, die als Grundlage ein metaphysisches, alles durchdringendes Kontinuum von Urmaterie annehmen. Aber auch pantheistische Ansätze, die große Parallelen zu okkulitischen und Lebensreform-Ansätzen haben, sich aber von diesen durch ihre Ablehnung von Dualismen unterscheiden.

Man kann gegen Wazecks Dreiteilung der Kritiker in Okkultisten, Lebensreformler und Monisten einwenden, dass eine eindeutige Zuordnung oft gar nicht möglich ist. Wazeck selbst weist auf die großen Überschneidungen in den Motivationen dieser drei Bewegungen hin. Wollte man Kritiker kategorisieren, so wäre es zielführender, eine Art Matrix aufzustellen, in der jede Alternativtheorie nach ihrer Tendenz zum Okkultismus, zum Lebensreformgedanken und nach ihrer Präferenz von dualistischen oder monistischen Ansätzen eingeteilt werden kann. Aber eine Klassifizierung ist nicht Wazecks Intension. Es geht ihr in erster Linie darum, das Spektrum an Beweggründen von Kritikbewegungen in den 1920er Jahren zu beleuchten. Das gelingt ihr mit dieser Einteilung und den dazu gegebenen Beispielen recht einleuchtend.

Für mich war die Lektüre des Buchs hilfreich, weil sie mir gezeigt hat, wo der wirkliche Konflikt zwischen Naturwissenschaften und ihren unorthodoxen Kritikern liegt. Es sind keine Kleinigkeiten. Die allermeisten Welträtsellöser werden wir nicht von der modernen Wissenschaft überzeugen können, indem wir nachweisen, dass die Relativitätstheorie mathematisch Konsistent ist. Es wird nichts bringen, Experimente zu erläutern und zu zeigen, mit welchen Theorien sie konsistent sind und welchen sie widersprechen. Und es ist auch nicht Zielführend, zu erläutern, warum wir die Relativitätstheorie einer Äthertheorie vorziehen, selbst wenn die beiden Theorien mathematisch gleich sind.

Der wesentliche Unterschied zwischen Welträtsellöser/innen und Wissenschaftler/innen liegt darin, dass erstere andere Erwartungen an Wissenschaft haben. Sie lehnen moderne Wissenschafts- und Erkenntnistheorie ab und suchen nach einer letzten Wahrheit. Nach einer Weltformel. Viele Welträtsellöser waren so überzeugt davon, das letze Prinzip, die Weltformel gefunden zu haben, dass sie sich nicht erklären konnten, warum ihnen die etablierte Wissenschaft nicht sofort beipflichtete. Daraus entwickelten sich dann die Verschwörungstheorien und die Plagiatsvorwürfe gegen Einstein.

Mein Fazit aus der Lektüre des Buches und den Erfahrungen, die ich selbst in der Diskussion über die Relativitätstheorie sammelt konnte, ist, dass Welträtsellöser/innen einfach nicht die Zielgruppe für Erklärungen der Relativitätstheorie sind. Erklären können wir Theorien denen, die grundsätzlich mit den Zielen und Methoden zeitgenössischer Naturwissenschaft einverstanden sind und Details der Theorien und Experimente verstehen wollen.9 Mit Welträtsellöser/innen müssen wir, wenn überhaupt, über Wissenschaftstheorie diskutieren.

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Universum im Computer: Bisher genauste Simulation des Kosmos entwickelt

Es sind ja nur 50.000 Galaxien und 13 Milliarden Jahre Geschichte: Forscher haben eine Computersimulation des Kosmos entwickelt. Die produzierten Datenmengen sind riesig. (Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Blick ins junge Universum: Ein Bohrkern durch die Zeit

Ein neues Instrument soll tief in das junge Universum blicken – und Forschern eine Art Bohrkern aus der Geschichte des Kosmos liefern. Er soll rund 13 Milliarden Lichtjahre lang sein und Teil einer 3-D-Karte des Alls werden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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IceCube liefert Anzeichen für Neutrinos aus dem Kosmos – Ära der Neutrinoastronomie hat begonnen

IceCube-Detektor am Südpol entdeckt 28 hochenergetische Neutrinos –Veröffentlichung in SCIENCE
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Botschaft aus leblosem Universum: Todesschrei im Gammalicht

Astronomen haben mit einem Satelliten Licht aus dem frühen Weltall aufgefangen. Es erzählt von den chemischen Elementen, die damals noch vorhanden waren – die Signatur eines toten Kosmos ohne Leben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Eine Reise in den Ozean der Zukunft – Langzeitexperiment zur Ozeanversauerung erfolgreich beendet

Wie reagiert die marine Lebensgemeinschaft auf die Ozeanversauerung? Können sich Ökosysteme im Meer an veränderte Umweltbedingungen anpassen? In einem bislang einmaligen Langzeitexperiment untersuchten 69 Wissenschaftler unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, wie sich die Planktongemeinschaft und Fischlarven im saureren Wasser entwickeln. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Studie bringt das deutsche Forschungsschiff ALKOR jetzt die zehn KOSMOS Mesokosmen und umfangreiches Probenmaterial zurück nach Kiel. Die Arbeiten fanden im Rahmen des deutschen Forschungsprojekts zur Ozeanversauerung BIOACID (Biological Impacts of Ocean ACIDification) statt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Urknall: Esa-Teleskop zeigt die Geschichte des Universums

Das Esa-Weltraumteleskop „Planck“ hat einen Blick auf das erste Licht des Universums geworfen. Das neue Bild verrät nicht weniger als die Entstehung unseres Kosmos – und wohl auch seine Zukunft.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Higgs-Boson-Erkenntnisse: Physiker halten Universum für instabil

Ist der Fund des Higgs-Bosons eine schlechte Nachricht für unser Universum? Physik-Theoretiker glauben, dass die Masse des Teilchens in einem Bereich liegt, der dem Kosmos ein Verfallsdatum gibt. Ein baldiges Ende ist jedoch unwahrscheinlich.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Nasa-Teleskop "NuStar": Mini-Späher soll Schwarze Löcher erkunden

Weniger ist manchmal mehr: Das neue Nasa-Röntgenteleskop „NuStar“ soll Erkenntnisse über den energiereichen Kosmos liefern. Unter anderem versprechen sich Astronomen von dem vergleichsweise kleinen Satelliten die erste systematische Bestandsaufnahme von Schwarzen Löchern im All.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Gezielter Absturz: Russischer Satellit soll in den Pazifik fallen

Es soll ein kontrollierter Abgang werden: Die russische Raumfahrtagentur Roskosmos bereitet den Sturz des Satelliten Express-AM4 vor. Er soll in den nächsten Tagen im Pazifik versenkt werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft