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Prognose von Astronomen: Die Milchstraße ist auf Crashkurs

Der Milchstraße steht eine kosmische Kollision bevor. Astronomen haben den Zusammenstoß mit der Großen Magellanschen Wolke simuliert. Er liegt zum Glück noch sehr weit in der Zukunft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Kollision in ferner Zukunft: Satellitengalaxie auf Crashkurs mit der Milchstraße

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Schiffsunglück vor Korsika: Hunderte Kubikmeter Öl ins Mittelmeer gelaufen

Nach der Kollision von zwei Frachtschiffen vor Korsika hat sich ein Ölteppich auf dem Mittelmeer gebildet. Fachleute haben mit der Reinigung begonnen – eine langwierige Operation. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wissenschaftler weisen erstmals tödliche Vogelgrippe-Infektion beim Seeadler nach

Bleivergiftungen oder eine Kollision mit einem Zug waren bisher die wahrscheinlichsten unnatürlichen Todesursachen bei Seeadlern. Im Winter 2016/2017 gab es jedoch zahlreiche Todesfälle in Norddeutschland, bei denen beides ausgeschlossen werden konnte. Stattdessen waren 17 Seeadler in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg mit dem hochansteckenden Vogelgrippevirus H5N8 infiziert. Die tödlichen Infektionen mit dem Virusstamm H5N8 2.3.4.4b sind die ersten Fälle der Vogelgrippe bei Seeadlern und stellen den Schutz der bedrohten Greifvögel vor neue Herausforderungen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Viruses“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wissenschaftler weisen erstmals tödliche Vogelgrippe-Infektion beim Seeadler nach

Bleivergiftungen oder eine Kollision mit einem Zug waren bisher die wahrscheinlichsten unnatürlichen Todesursachen bei Seeadlern. Im Winter 2016/2017 gab es jedoch zahlreiche Todesfälle in Norddeutschland, bei denen beides ausgeschlossen werden konnte. Stattdessen waren 17 Seeadler in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg mit dem hochansteckenden Vogelgrippevirus H5N8 infiziert. Die tödlichen Infektionen mit dem Virusstamm H5N8 2.3.4.4b sind die ersten Fälle der Vogelgrippe bei Seeadlern und stellen den Schutz der bedrohten Greifvögel vor neue Herausforderungen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Viruses“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kosmische Kollision in den Rocky Mountains

Geologen entdecken das größte und älteste Streufeld von Kratern auf der Erde, das vor 280 Millionen Jahren entstand
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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LHC bei Genf: Weltgrößter Teilchenbeschleuniger wird aufgerüstet

Eine Milliarde Protonenkollisionen pro Sekunde schafft der weltgrößte Teilchenbeschleuniger LHC bei Genf. Das ist immer noch zu wenig, klagen Physiker. Also wird die Anlage nun über viele Jahre ausgebaut. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Der Teilchenbeschleuniger am Cern wird ausgebaut

Dem Urknall auf der Spur

Der Teilchenbeschleuniger am Cern wird ausgebaut

Eine Milliarde Protonenkollisionen pro Sekunde schafft der weltgrößte Teilchenbeschleuniger in Genf. Zu wenig, sagen Physiker, die den Geheimnissen des Universums auf der Spur sind. Jetzt wird ausgebaut.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Teslas Autopilot-System war bei tödlichen Unfall an

Fahrer hat Kollisions-Warnungen erhalten

Teslas Autopilot-System war bei tödlichen Unfall an

Der jüngst tödlich verunglückte Tesla-Fahrer hat kurz vor dem Unfall anscheinend mehrere Kollisions-Warnungen vom Autopilot-Assistenzsystem des Fahrzeuges erhalten. Trotzdem habe er keine Maßnahmen ergriffen, den Unfall zu verhindern.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Stand-by von Windturbinen bei schwachem Wind reduziert Kollisionsrisiko von Fledermäusen

Die zunehmende Nutzung von Windkraftanlagen stellt für Vögel und Fledermäuse ein Risiko dar. Schweizer Forschende unter der Leitung der Universität Bern konnten nun anhand des Flugprofils von Fledermäusen zeigen, dass das Nichtanschalten von Windturbinen bei niedrigen Windgeschwindigkeiten das Kollisionsrisiko von Fledermäusen mit den Rotoren um 95% reduziert. Diese Massnahme ist einfach umsetzbar und würde nur einen marginalen Verlust der Stromproduktion bedeuten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gefahr aus dem All: Wie Atomwaffen Asteroiden ablenken könnten

Im Action-Streifen „Armageddon“ wird die Welt erst durch die Explosion einer Atombombe vor der Kollision mit einem gefährlichen Asteroiden gerettet. Das ist nicht ganz unrealistisch, glauben Forscher. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Forscher lüften Geheimnis um das fehlende chemische Element Niob auf der Erde

Wissenschaftler der Universität zu Köln und der Universität Bonn zeigen, dass das seltene Metall Niob schon auf den Asteroiden in deren metallischen Kern gewandert ist. Durch die Kollision mit Asteroiden ist die Erde vor mehr als 4,5 Milliarden Jahren zu ihrer heutigen Größe gewachsen. / Veröffentlichung in „Nature Geoscience“
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Glasfassaden – Fallen für Fledermäuse

Eine glatte, senkrechte Fläche wird von Fledermäusen bis kurz vor der Kollision wie ein freier Flugweg wahrgenommen. Die glatte Oberfläche reflektiert die Ultraschalllaute von der sich nähernden Fledermaus weg und ist so für die Tiere unhörbar. In Zeiten von Gebäuden mit Glasfassaden ein fataler Irrtum. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben in Experimenten und im Freiland das Flug- und Echoortungsverhalten dreier Fledermausarten untersucht, die versuchten, durch eine glatte senkrechte Fläche zu fliegen. Die Anzahl der Laute und die Zeit, die sie vor der Oberfläche verbrachten, beeinflusste dabei die Wahrscheinlichkeit einer Kollision.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Physik des Lichts: Und sie kollidieren doch!

Licht streut kein Licht – was lange galt, ist so gut wie widerlegt. Im Cern-Teilchenbeschleuniger gelang offenbar der erste direkte Nachweis von Photonen-Kollisionen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Premiere in Genf: Physiker sehen direkten Hinweis auf Lichtteilchen-Kollision

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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G20 und der Klimavertrag: Gipfel-Delegationen auf Kollisionskurs

Showdown in Hamburg: Donald Trump hat den Klimavertrag von Paris gekündigt, beim G20-Gipfel könnten sich weitere Staaten auf seine Seite schlagen. Deutsche Kompromissvorschläge werden von den Amerikanern abgeblockt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Staubfreie Zone: "Cassini" soll ohne Schutzschild fliegen

Viel ist nicht los zwischen dem Saturn und seinen Ringen. Zum Glück, finden Forscher. Sie wollen die Raumsonde „Cassini“ nun auch ohne Kollisionsschutz durch die Lücke tauchen lassen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Warnung der Küstenwache: Eisbergalarm auf "Titanic"-Route

Eine Schwemme von Eisbergen bedroht einen viel befahrenen Schiffsweg im Nordatlantik. Schiffe bremsen ihre Fahrt, eine Kollision gab es bereits. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Astronomie: Gravitationswellen katapultieren Schwarzes Loch aus Galaxie

Astronomen haben ein Schwarzes Loch entdeckt, das in die Tiefen des Alls rast. Sie vermuten, dass Gravitationswellen es bei einer gigantischen Kollision aus seiner Galaxie gestoßen haben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Der steile Aufstieg der Berner Alpen

Die markante Nordfront der Berner Alpen ist das Resultat des steilen Aufstiegs der Gesteine aus der Tiefe nach der Kollision zweier Erdplatten. Dieses steile Aufsteigen gibt neue Einblicke in das Endstadium einer Gebirgsbildung und liefert wichtige Erkenntnisse im Hinblick auf aktive Naturgefahren und Geothermie. Die Resultate von Forschern der Universität Bern und der ETH Zürich werden im Fachjournal «Scientific Reports» publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Extremes Experiment: Erstmals Kollision von Lichtteilchen beobachtet

Lichtstrahlen beeinflussen sich nicht gegenseitig: Diese Annahme ist zentral in der klassischen Physik und Grundlage vieler Anwendungen. Doch nun wurde erstmals der Zusammenstoß zweier Photonen nachgewiesen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Noch mehr mysteriöse Meteorite: Jetzt auch mit Quasikristallen (und schwerer Artillerie)

Kürzlich hat sich Blog-Kollege Lars Fischer im Fischblog heldenhaft in die Bresche geworfen, um im Rahmen des Blog-Gewitters zur EM das faszinierende, aber auch recht abstrakte Thema der Kristallographie gewohnt anschaulich zu erklären. Er geht auch auf die Thematik der Quasikristalle ein, und da gibt es eine interessante planetologische Verbindung. Aber erst mal alles von Anfang an.

Ich habe noch ganz klassisch Mineralogie studiert, gab es damals in den 90ern noch als separates Studienfach (heute ist alles Geologie). Und da lernt man gleich im Grundstudium in Min 1, beim Drehen von uralten Pappmodellen, dass eigentlich nur 1-, 2-, 3-, 4-, und 6-zählige Symmetrien in Kristallen möglich sind. Fünfzählige Symmetrien (und solche über 6) sind erstmal nicht möglich, da man mit einer solchen Symmetrie den Raum nicht periodisch zukacheln kann. Anfang der 60er Jahre wurden dann Quasikristalle erst mal theoretisch begründet, und Anfang der 80er dann in Legierungen erstmals festgestellt. 2011 gabs dafür sogar den Nobelpreis.

In der Natur wurden lange keine Quasikristalle gesichtet. Bis dann 2009 Bindi, Steinhardt et al. ein Paper über 30 Mikron (0.03 mm) große Quasikristalle in aus dem  Koryak-Gebirge in Kamtschatka in Science veröffentlichten. Es handelt sich um eine Legierung aus Aluminium, Kupfer und Eisen. Benannt wurde es als Icosahedrit, Al63Cu24Fe13. Die 5-zählige Struktur erinnert ein wenig an einen Fußball.

Dummerweise war die Herkunft der Proben damals noch etwas schwammig – sie stammten aus tonhaltigen Flusssedimenten, konnten also aus irgendeinem obskuren Winkel in dem sibirischen Gebirge stammen. Also wurde Material vor Ort eingesammelt, und tatsächlich noch weitere Proben entdeckt, nachdem größere Mengen Material durchgesiebt wurden. Eine genauere Studie der mit dem Icosahedrit verwachsenen Minerale deutete dann 2012 darauf hin, dass es sich möglicherweise sogar um Brösel aus einem Meteoriten handelte. Zentral war hier die gute, alte Sauerstoffisotopie der angelagerten Silikate und Oxide, die klar auf eine extraterrestrische Herkunft hindeutete. Sie ist ähnlich derer in den kohligen Chondriten. Noch besser, es kam auch Stishovit vor, ein Mineral, das nur unter hohen Drücken wie bei Impakten oder Kollisionen entsteht. Weitere Untersuchungen zeigten auch generelle petrologische Ähnlichkeit zu kohligen Meteoriten (z.B. Fragmente von Chondren) hin. Genug, um die ~0.1 Gramm Brösel  als den Khatyrka CV3 Meteoriten offiziell anzuerkennen (Eintrag in der Meteoritcal Bulletin Database). Es ging Schlag auf Schlag  weiter. 2013 wurde ein weiteres natürliches, quasikristallines Mineral in dem Material entdeckt: Decagonit (Al71Ni24Fe5), der Name kommt von der 10-zähligen Symmetrie.

Dann aber fiel mir Anfang dieses Jahr auf der Lunar and Planetary Science Conference in Houston ein unbemanntes Poster auf. Es stammte von der Gruppe um Steinhardt, inzwischen verbündet mit Glenn MacPherson, einem rennomierten Meteoritenforscher vom Smithsonian. Man muß nicht zwischen den Zeilen lesen, dass es hier hinter den Kulissen ordentlich gekracht hat. Es scheint sogar der Vorwurf eines ‚Hoax‘, also einer Täuschung oder Fälschung gefallen zu sein, oder zufälliger Kontamination z.B. durch industrielle Schlacke (und das Zeug findet man irgendwie überall auf unserem Planeten).  Ein Schlag ins Kontor, starker Tobak also.

Dann ein Gegenstoß. Es wurde sprichwörtlich schweres Geschütz aufgefahren. Die bedrängte Forschergruppe beschloss, in die Offensive zu gehen, und die Minerale künstlich herzustellen, und zwar unter realistischen Bedingungen. Man wollte also die Kollision auf dem Asteroiden nachstellen, in der die Quasikristalle entstanden. Ein zentraler Hinweis war das Vorkommen von Stishovit, was eine Bestimmung des Drucks erlaubte. Angeführt von Paul Asimow (Caltech), wurden Minerale, die als Ausgangsmaterial in Frage kamen, in einen Stahlzylinder eingeschraubt. Dann wurde die hilflose Probe in einem vier Meter langen Geschütz mit einem Projektil beschossen. Diese Sample Recovery-Technik erlaubt hohe Drücke mit relativen niedrigen Projektilgeschwindigkeiten zu erzeugen. Das waren immerhin noch 1 Kilometer pro Sekunde, und das ist immer noch ein ordentlicher Wumms (weiß ich aus eigener Erfahrung mit solchen Experimenten). Die in der Regel völlig zerbeulte Stahlkapsel muss dann aufgesägt werden, um wieder an das Material zu kommen.

Veröffentlicht wurde das Ganze kürzlich von Asimow et al. unter dem Titel Shock synthesis of quasicrystals with implications for their origin in asteroid collisions in den Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS). Das Blatt hat sich in den letzten Jahren ziemlich gemausert, hat zwar nicht den (meiner Meinung nach überhypten) Impaktfaktor von Nature oder gar Science, spielt aber schon vorne mit.

So ergaben die Untersuchungen der Ergebnisse mit Röntgenbeugung und Transmissionselektronenmikroskop, dass sich in der Tat winzige, aber identifizierbare Quasikristalle gebildet hatten. So macht ergibt das Alles eben doch Sinn – auch wenn ein ‚richtiger‘ Meteorit im Komplettzustand mit Quasikristallen noch besser wäre. Und das ist natürlich schon faszinierend,  dass sich die Quasikristalle in einer sich von irdischen Gegebenheiten doch sehr unterscheidenden Umgebung gebildet haben. Wobei primitive Meteorite dann eigentlich schon der Ort wäre, wo man so abgefahrene Minerale erwarten würde. Aber selten sind die Teile, die Gefahr dass die Minerale schlichtweg bisher übersehen wurden ist gering – metallische Aluminiumlegierungen wie die von Icosahedrit und Decagonit würden ziemlich schnell bei den üblichen chemischen Untersuchungen mit EDX oder Mikrosonde ins Auge springen. Eine Schlussfolgerung erlaubt das Vorkommen der Quasikristalle in den sehr alten CV3 Chondriten – nämlich das sie über lange, geologische Zeiträume stabil sind. Dadurch kann eine Hypothese über die Entstehung der Quasikristalle, die ‚Entropische Theorie‘ wohl ausgeschlossen werden, nach der es sich bei den Quasikristallen um in zufälligen Prozessen entstandene, instabile Objekte handelt.

(Mehr in: BrainLogs)

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Satellitenbild der Woche: Wasser im Kreis

Kreisrunder See mit Insel – das zeigt ein Schnappschuss aus dem All. Doch hinter der Satellitenaufnahme steckt eine spannende Geschichte. Denn der See ist das Ergebnis einer kosmischen Kollision. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Komet: Tschuri entstand bei Zeitlupen-Kollision

Wie eine Ente sah der Komet Tschuri auf den ersten Bildern aus, die die Sonde „Rosetta“ zur Erde funkte. Nun haben Forscher seine außergewöhnliche Form erklärt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ortungs-App: Wenn das Tablet Wal-Alarm schlägt

Kollisionen mit Schiffen enden für Wale oft tödlich. Mit einer App sollen Kapitäne die Meeressäuger orten und umfahren. Getestet wird sie an der amerikanischen Ostküste. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Furcht vor Weltraumschrott: ISS-Besatzung flüchtet in Weltraumkapsel

Die Astronauten der Internationalen Raumstation hatten sich in eine angedockte Kapsel zurückgezogen – sie fürchteten eine Kollision mit anfliegendem Satellitenschrott. Doch das Teil flog knapp vorbei. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fische auf der Flucht

Reflexartig weichen Menschen und Tiere einem schnell herannahenden Objekt aus. Dadurch vermeiden sie Kollisionen oder entkommen Fressfeinden, die ihnen auflauern. Damit dies möglich ist, muss das Gehirn Richtung und Geschwindigkeit eines Reizes mit seinem Sehsystem berechnen und ein entsprechendes Ausweichmanöver einleiten. Wie das Gehirn dies bewerkstelligt, ist zum größten Teil unklar. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried bei München haben nun in Zebrafischlarven gezeigt, was einen herannahenden Feind ausmacht und in welcher Gehirnregion der Feind als Bedrohung erkannt und die Fluchtreaktion eingeleitet wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rote Riesen! Gewaltige Kollisionen! Und flauschige Staubbällchen. Die beliebtesten Paper in der Planetologie im Mai

Und wieder mal Zeit für den Rückblick auf die beliebtesten Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Planetologie im letzten Monat, basierend auf den beliebtesten Papern auf dem Blog Cosmochemistry Papers. In Correlated Strontium and Barium Isotopic Compositions of Acid-cleaned Single Mainstream Silicon Carbides from Murchison, veröffentlicht von Nan Liu (Chicago) et al. im Astrophysical Journal (und hier lobenswerterweise für lau auf ArXiv) geht es um präsolare Körner. Das sind nur wenige Mikron (µm, also tausendstel Millimeter) große Brösel, die man in den Chondriten, den primitivenweiter (Mehr in: BrainLogs)

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Entstehung des Erdtrabanten: Die ersten Sekunden des Mondes

Der Mond entstand bei der Kollision der Erde mit dem Himmelskörper Theia, glauben Forscher. Jetzt meinen sie, den letzten Widerspruch der Theorie gelöst zu haben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Studien zum Erdtrabanten: So entstand der Mond

In grauer Vorzeit prallte ein großer Himmelskörper auf die junge Erde – das Ergebnis: unser Mond, wie wir ihn heute kennen. Nun liefern Forscher neue Details zur gigantischen Urzeit-Kollision. (Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Mond-Entstehung: Wenn zwei kollidieren, freut sich der Dritte

Er ist nur einen kosmischen Steinwurf entfernt, doch noch ist unklar, wie der Mond entstand. Eine Theorie: bei einer gewaltigen Kollision. Neue Modelle stützen die Idee. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Satellitenbild der Woche: Backbord ahoi!

Vor Chinas Küsten drängeln sich die Schiffe. Aus dem All lässt sich erkennen, wie sehr Kapitäne auf ihren Kurs achten müssen, damit es nicht zu Kollisionen kommt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Noch zwei Iridium-Satelliten von Weltraumschrott getroffen?

Es gibt Anzeichen dafür, dass zwei Kommunikationssatelliten des Iridium-Systems im Laufe des letzten Jahres von Weltraumschrott getroffen worden sind. Allerdings führten diese Treffer, wenn es sich darum handelte, nicht zur Zerstörung der Satelliten, anders als bei der Kollision von Iridium 33 mit Kosmos 2251 vor fast sechs Jahren. Siehe dazu die Orbital Debris Quartely News der NASA, Vol.19/1 Seite 2. (Mehr in: BrainLogs)

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Nordostpazifik: Blauwal-Bestand erreicht historische Größe

Die Schutzmaßnahmen zeigen Wirkung: Der Bestand kalifornischer Blauwale im Nordpazifik hat sich erholt. Kollisionen mit Schiffen bleiben die größte Gefahr für die Tiere. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Junges Sonnensystem: Merkur entstand durch einen Streifschuss

Der Merkur besteht aus einem großen Eisenkern und einem dünnen Gesteinsmantel. Die Zusammensetzung könnte durch eine ungewöhnliche Kollision mit einem schwereren Vorläuferplaneten entstanden sein. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)