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Süßes oder saures Erdgas – Polyimid-Membranen für die Reinigung von Erdgas

Erdgas, das größere Mengen an Schwefelwasserstoff (H2S) und Kohlendioxid (CO2) enthält, wird als Sauergas bezeichnet. Bevor es in die Pipeline darf, muss es „gesüßt“, d.h. die sauer reagierenden Verunreinigungen abgetrennt werden. Durch Abstimmung des Verhältnisses zweier molekularer Bausteine lassen sich maßgeschneiderte Polyimid-Membranen herstellen, die für die Reinigung von Sauergas über einen breiten Bereich von Gaszusammensetzungen geeignet sind, wie Forscher in der Zeitschrift Angewandte Chemie berichten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Das IRES hat es geschafft: Endlich flüssiger Strom

Durch die einwandfreie Inbetriebnahme der Umwandlungsanlage am Institut für Regenerative EnergieSysteme (IRES) gelingt den Wissenschaftlern der Hochschule Stralsund erstmals die direkte Produktion von Methanol aus Wasserstoff und Kohlendioxid. Weil nun die Möglichkeit bewiesen ist, die aus Wasserstoff gewonnene Energie ohne kostspielige und aufwendige Pufferspeicherung in Methanol zu überführen, ist dem Einsatz von Wasserstoff als Energieträger im Transportsektor und anderen großen Wirtschaftsbereichen die größte Hürde genommen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Photosynthese in Minifabriken

Forscher haben in winzigen Tröpfchen die Photosynthese nachgebaut. Künftig ­könnten die Minifabriken Kohlendioxid in wertvolle Rohstoffe verwandeln.

Quelle: Technology Review

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Kohlendioxid-Emissionen: Der Klima-Effekt durch Corona verpufft

Die Sonne scheint am Abend auf die Schornsteine des Kraftwerkes der Jänschwalde Lausitz Energie Kraftwerke AG.

Was zum Höhepunkt der weltweiten Lockdowns von manchen als Erholung fürs Weltklima gedeutet wurde, ist schon wieder abgehakt. Jüngste Messungen zeigen: Der Anstieg des Kohlendioxids läuft praktisch ungebremst weiter.

Quelle: FAZ.de

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Alternativer Zement – Rezeptur für Öko-Beton

Zement muss umweltfreundlicher werden. Empa-Forscher arbeiten darum an alternativem Zement, der deutlich weniger Emissionen verursacht oder sogar das Treibhausgas Kohlendioxid binden kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zucker macht Braunalgen zu guten Kohlenstoffspeichern

Braunalgen speichern große Mengen an Kohlendioxid und entziehen das Treibhausgas so der Atmosphäre. Der mikrobielle Abbau abgestorbener Braunalgenreste und die damit verbundene Rückgabe dieses gespeicherten Kohlendioxids in die Atmosphäre dauert länger als bei anderen Meerespflanzen. Forschende des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie, des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen und weiterer Institute haben sich den Abbau-Prozess genau angesehen und sind dabei auf hochspezialisierte Bakterien gestoßen, die über hundert Enzyme nutzen müssen, um die Algen kleinzukriegen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Google reduziert CO2-Emissionen mit KI

Mehr erneuerbare Energie

Google reduziert CO2-Emissionen mit KI

Google hat eine Technologie vorgestellt, um den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid seiner Rechenzentren weiter zu verringern.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Auf Island wird Kohlendioxid in Basaltstein gebunden und so dauerhaft der Atmosphäre entzogen.

Das drittgrößte Geothermalkraftwerk der Welt befindet sich in Hellisheidi im Südwesten Islands. Vor Ort wird das zutage geförderte Kohlendioxid wieder in eine 500 Meter tiefe Basaltschicht gepumpt.

In Island macht man Ernst mit dem Klimaschutz. Dort wird Kohlendioxid in Karbonate verwandelt und auf diese Weise unschädlich gemacht.

Quelle: FAZ.de

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Ab in die Botanik: Groovy Mangroven

Baum auf Stelzen: Die „Rote Mangrove“, Rhizophora mangle, sieht aus wie freigespült.

Es gibt sie noch: Gute Nachrichten in der Corona-Krise. Der Zustand der Wälder ist gar nicht so schlecht, zumindest der Mangrovenwälder. Diese Pflanzen speichern fast fünfmal mehr Kohlendioxid als Bäume an Land.

Quelle: FAZ.de

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Umwelt: Wie Moore beim Kampf gegen den Klimawandel helfen

Bilder der Erde Sonnenaufgang im Moor Emsland Niedersachsen Deutschland Europa *** Sunrise in th

Sie sind Orte der Artenvielfalt und wichtige Kohlendioxid-Speicher. Doch der Mensch ist dabei, immer größere Flächen zu zerstören. Das müsste nicht sein.

Quelle: SZ.de

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Zucker bringt viel Kohlendioxid ins tiefe Meer

Die Ozeane sind ein sehr wichtiger Kohlenstoffspeicher im globalen Erdsystem. Dennoch sind viele Prozesse in diesem Zusammenhang noch nicht geklärt. Forschende aus Bremen und Bremerhaven haben nun herausgefunden, dass Zucker dabei eine zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig ist der süße Energieträger wichtig für das Ökosystem der Ozeane.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bei extremer Hitze und Trockenheit profitieren Bäume kaum von erhöhtem CO₂

Der Anstieg der CO₂-Konzentration in der Atmosphäre gleicht die negative Wirkung des treibhausgasbedingten Klimawandels auf Bäume nicht aus: Je extremer Trockenheit und Hitze werden, desto weniger profitieren die Bäume von der intensiveren Versorgung mit Kohlendioxid, was Kohlenstoffwechsel und Wassernutzungseffizienz betrifft. Dies haben Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) bei Untersuchungen an Aleppo-Kiefern festgestellt. Über die Studie berichten sie in der Zeitschrift New Phytologist. (DOI: 10.1111/nph.16471)

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue Erkenntniss zur Entstehung des Lebens: Wasserstoff als Treibstoff und Kohlendioxid als Baustein

Forschungsteam veröffentlicht neue Erkenntnisse dazu, wie das Leben auf der Erde entstanden sein könnte: Wasserstoff als Treibstoff und Kohlendioxid als Baustein für die Entstehung des Lebens

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Unerwartete Entdeckung: Blaualgen stellen Öl her

Cyanobakterien – umgangssprachlich auch Blaualgen genannt – können mit Hilfe von Licht aus Wasser und Kohlendioxid Öl produzieren. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Bonn. Der Befund ist unerwartet: Bislang glaubte man, diese Fähigkeit sei den Pflanzen vorbehalten. Möglicherweise werden Blaualgen nun auch als Futter- oder Treibstoff-Lieferanten interessant, zumal sie keine Ackerflächen benötigen. Die Ergebnisse sind nun im Fachjournal PNAS erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Pflanze Spekboom: Wunderwaffe gegen den Klimawandel?

Wirbel um eine südafrikanische Pflanze: Sie wird Spekboom genannt, ist eine Sukkulente und soll große Mengen an Kohlendioxid schlucken.

In Südafrika gibt es viel Wirbel um eine Pflanze: Sie wird Spekboom genannt, ist eine Sukkulente und soll große Mengen an Kohlendioxid schlucken. Ist da was dran?

Quelle: FAZ.de

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Das Beziehungsleben der Mikroorganismen: Harmonie in der Tiefsee

Ein internationales Team unter der Leitung von Gerhard J. Herndl von der Universität Wien hat neue Erkenntnisse zum Stoffwechsel in den tiefen Schichten der Ozeane gewonnen. Es zeigte durch eine Kombination von verschiedenen Messtechniken, dass Ammonium-oxidierende Crenarchaea und Nitrit-oxidierende Bakterien nicht nur eine wichtige Rolle im Stickstoff-, sondern auch im Kohlenstoffkreislauf des Ozeans spielen. Die häufiger vorkommenden Crenarchaea können zwar weniger Ammonium in Nitrit umwandeln als Bakterien, nehmen dafür aber drei- bis viermal mehr Kohlendioxid auf. So herrscht trotzdem ein perfektes Gleichgewicht in den Ammonium- und Nitrit-Umsatzraten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Polymer-Membranen erleichtern Sauerstoffaustausch im Körper

Bei akutem Lungenversagen muss sofort gehandelt werden. In einer solchen Notfallsituation wird der Patient oft mit einer Herz-Lungen-Maschine beatmet. Dabei wird das Blut in einem Kreislauf außerhalb des Körpers über Membranen mit Sauerstoff angereichert und Kohlendioxid abgereichert. Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP hat neuartige Membranstrukturen entwickelt, die einen schnelleren Gasaustausch ermöglichen, um die Blutoxygenation für den Erkrankten schonender zu gestalten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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heise+ | CO2-fressende Bakterien sollen bei der Kraftstoff-Herstellung helfen

Neue Bakterien verdauen Kohlendioxid zu Sprit. Ist das eine ökologisch korrekte Kraftstofffabrik – und vielleicht sogar die Rettung fürs Klima?

Quelle: Technology Review

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Modifizierte Pflanzen gegen den Klimawandel

Im Kampf gegen den Klimawandel sind neue Techniken gesucht. Würzburger Bioinformatiker haben jetzt möglicherweise einen Weg gefunden, der Pflanzen in die Lage versetzt, mehr Kohlendioxid zu binden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ozeanversauerung begünstigt Massenvermehrung giftiger Alge

Steigen die Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre und folglich auch im Ozean weiter an, könnte dies die massenhafte Vermehrung toxischer Algen begünstigen, mit weitreichenden Folgen für das Nahrungsnetz im Meer. Das hat ein Langzeitexperiment vor den Kanarischen Inseln gezeigt, das eine internationale Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel durchgeführt hat. Die Ergebnisse sind jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Climate Change erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Was das Meer zur Klimaregulierung beiträgt: Neue Erkenntnisse helfen bei der Berechnung

Kohlendioxid ist ein wesentlicher Verursacher der globalen Erwärmung. In komplexen Computermodellen berechnen Forscher die weltweite Zirkulation des Treibhausgases. Die Meere haben dabei großen Einfluss auf die Klimaregulierung. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse helfen nun, diesen Einfluss genauer zu berechnen. Sie sind das Resultat eines Forschungsprojekts von Wissenschaftlern der Jacobs University und des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen in Kooperation mit Kollegen vom Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, dem Marum – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen sowie der Universität Göteborg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Algen und Kohlefasern die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre nachhaltig senken könnten

Zusammen mit Forscherkollegen haben Chemiker der Technischen Universität München (TUM) einen Prozess entwickelt, der nach ersten Berechnungen eine wirtschaftliche Entfernung des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Atmosphäre ermöglichen könnte. Der aktuellste Weltklimareport (IPCC Special Report on Global Warming of 1.5 °C) hält das Verfahren für global relevant.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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65.000-Einwohner-Stadt halbiert ihren CO2-Ausstoß

Wirtschaftswachstum und sinkender Kohlendioxidausstoß schließen sich aus? Nicht so im schwedischen Växjö.

(Mehr in: Technology Review)

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Der Diesel-Boom und das Klima: Studie liefert weitere Argumente für Ende der Subventionen

Beim Diesel-Skandal geht es vor allem um Stickoxide. Doch was ist mit den Kohlendioxid-Emissionen? Lange galten Selbstzünder als unverzichtbare Technik zum CO2-Sparen, auch deshalb gibt es bis heute das Steuerprivileg für Dieselkraftstoff. Der Kostenvorteil hat die Zahl der neuzugelassenen Diesel-Autos in den letzten 20 Jahren in die Höhe schnellen lassen. Die Auswirkungen haben Wissenschaftler nun genau berechnet: In einer in der Zeitschrift „Atmospheric Environment“ erschienenen Studie weisen sie nach, dass der Diesel-Boom in Europa dem Klima nicht genutzt hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stahl produzieren ohne Koks

Bei der Herstellung von Stahl fallen hohe Kohlendioxid-Emissionen an. Eine Ausgründung aus dem MIT will das mit einem grundlegend neuen Verfahren ändern – doch dabei gibt es nicht nur technische Herausforderungen.

(Mehr in: Technology Review)

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Biosolarzelle produziert Wasserstoff

Ein internationales Forscherteam hat molekulare Bausteine von Pflanzen und Mikroorganismen in einer Biosolarzelle kombiniert, sodass sie Lichtenergie ohne Umwege zur Produktion von Wasserstoff nutzen konnten. In der Natur kommt diese Kombination so nicht vor: Pflanzen können zwar Lichtenergie nutzen, um Kohlendioxid in Biomasse zu verwandeln, aber keinen Wasserstoff produzieren. Manche Bakterien hingegen können Wasserstoff produzieren, aber nicht direkt mithilfe von Lichtenergie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Unangepasste" Mikroorganismen sind gut für das Klima

Wie Böden auf Erwärmung reagieren

Bodenmikroorganismen sind für den Abbau von organischem Material zu Kohlendioxid verantwortlich und kontrollieren damit die CO2-Emissionen in die Atmosphäre. Denn selbst eine geringe Umverteilung von Kohlenstoff aus Böden in die Atmosphäre könnte die Klimaerwärmung beschleunigen. Wie Böden im Klimawandel reagieren, untersucht ein Team um den Ökologen Andreas Richter von der Universität Wien. Die ForscherInnen fanden nun heraus, dass mit der Verringerung des Kohlenstoffgehalts im Boden auch die Menge an Mikroorganismen abnimmt – ein Mechanismus, der den Verlust von Kohlenstoff aus den Böden begrenzen könnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umstrittene Klimaschutztechnik: Altmaier lässt unterirdische Abgas-Speicher prüfen

Kohlendioxid unter der Erde speichern – unkalkulierbares Risiko oder Hoffnung für den Klimaschutz? Das Wirtschaftsministerium untersucht, ob, wann und wie sich diese Speicher bauen lassen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Klimawandel: Wie CO2 den Nährstoffmangel verschärft

Wenn zu viel Kohlendioxid in der Luft ist, enthalten Weizen und Reis weniger Nährstoffe. Das könnte die Mangelernährung in der Welt verstärken – vor allem in Regionen, die ohnehin Hunger leiden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Festes Kohlendioxid im tiefen Erdinneren

Neue Modelle der Entstehung von Diamanten nötig

Ein internationales Forschungsteam aus Wien und Florenz hat durch Messungen an der Europäischen Synchrotronstrahlquelle ESRF in Grenoble herausgefunden, dass freies CO2 2.500 km unter der Erdoberfläche in Form eines kristallinen Festkörpers bestehen kann und nicht zwingend zu Diamant und Sauerstoff zerfällt. Diese unerwartete Stabilität stellt die gängigen geochemischen Modelle des tiefen Erdmantels in Frage. Die Ergebnisse der Studie erscheinen aktuell im renommierten Fachjournal „Nature Communications“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Post aus Japan: Den Treibhausgasen auf der Spur

Nippon stellt seinen neuesten Fährtenleser für Klimagase vor: Schon bald soll der Satellit Ibuki 2 die Verteilung von Kohlendioxid und Co. in der Atmosphäre messen.

(Mehr in: Technology Review)

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Bio-Upgrade: Filter aus Gärresten sorgt für hochwertiges Biogas

Forschungsschwerpunkt Bioökonomie: Universitäten Hohenheim und Lissabon stellen überlegenen Kohlendioxid-Filter aus Gärresten von Biogasanlagen her.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Den Schalter umlegen: Öffentliche Einnahmen aus CO2-Bepreisung für Gesundheit und Bildung nutzen

# Subventionen auf fossile Brennstoffe zu stoppen und stattdessen Kohlendioxid-Emissionen zu bepreisen, könnte helfen, sowohl globale Klimaziele zu erreichen, als auch zusätzliche Mittel für den Staatshaushalt einzelner Länder zu schaffen.
# Diese Mittel könnten in die nachhaltige Entwicklung fließen: etwa um die Gesundheitsversorgung zu verbessern, Zugang zu Bildung zu schaffen oder Infrastrukturen für Energie, Transport und sauberes Wasser zu verbessern.
# Etwa Indien könnte damit mehr als 90 Prozent seines Bedarfs an öffentlichen Investitionen für die UN-Ziele nachaltiger Entwicklung (SDG) decken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schwarzer Kohlenstoff altert in Böden und Flüssen vor dem Transport ins Meer

Bei Waldbränden und der Verbrennung fossiler Brennstoffe gelangt der Grossteil des Kohlenstoffs als Kohlendioxid in die Atmosphäre. Ein knapper Drittel bleibt als schwarzer Kohlenstoff zurück. UZH-Forschende zeigen nun, dass dieser über Jahrtausende an Land und in Flüssen altern kann, bevor er ins Meer fliesst und sich in den Sedimenten ablagert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausdehnung von Ackerflächen reduziert CO2-Aufnahme

Pflanzen binden einen Teil des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2), das vor allem durch Verbrennen fossiler Energieträger in die Atmosphäre freigesetzt wird. Veränderte Landnutzung, wie die immer noch zunehmende Abholzung von Wäldern, lässt erwarten, dass sich die CO2-Aufnahmekapazität dieser Flächen künftig verringern wird. Darauf weist eine Studie von Klimaforscherinnen und -forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hin. Über die Ergebnisse berichten sie in der Fachzeitschrift Environmental Research Letters.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft