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Klimawandel bedroht Brutvögel

Insektenfressende Vögel riskieren den Hungertot, wenn sie wegen der Erderwärmung früher anfangen zu brüten

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Feuerhistoriker über Waldbrände in den USA: „Kalifornien muss brennen“

Werden die Brände an der US-Westküste in erster Linie durch Fehler in der Forstwirtschaft ausgelöst? Oder liegt es am Klimawandel? Stephen Pyne, emeritierter Feuerhistoriker an der Arizona State University, gibt Antworten.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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HWK-Study Group entdeckt sechstes Artensterben

Ein internationales Team von 17 Forscherinnen und Forschern unter der Leitung des ehemaligen HWK-Fellows Jacopo Dal Corso (China University of Geosciences, Wuhan) und Mike Benton (Universität Bristol) hat entdeckt, dass Vulkaneruptionen vor 233 Mio. Jahren einen Klimawandel einleiteten, der ein Massenaussterben auslöste und die weltweite Verbreitung der Dinosaurier begünstigte. Die Forschungsergebnisse der Gruppe, deren Arbeit maßgeblich durch die Förderung des HWK ermöglicht wurde, sind jetzt als Fachpublikation erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Wohlhabende Menschen verursachen deutlich mehr Kohlendioxid-Emissionen

Die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung ist laut einer Studie nur für sieben Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich. Die reiche Minderheit befinde sich im „Konsumrausch“.

Quelle: ZEIT Wissen

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Waldbrände: Zu nah am Chaparral

Auf die Frage, warum es dieses Jahr in Kalifornien (hier im Angeles National Forest) und in anderen amerikanischen Bundesstaaten so heftig brennt, gibt es mehr als nur eine Antwort.

Der Wind trug die Asche von der amerikanischen Westküste Tausende Kilometer weit. Dort brennen die Wälder, aber es hilft wenig, nur übers Forstmanagement zu schimpfen, wenn man gerne „naturnah“ wohnt und überall ein Klimawandel droht.

Quelle: FAZ.de

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Kalifornien: Die drei Klima-Treiber der Waldbrände

Eigentlich sind Waldbrände in Kalifornien ein saisonales Ereignis, in gewisser Weise normal. Der Klimawandel aber verändert den natürlichen Rhythmus – vor allem durch drei Brandbeschleuniger.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Klimawandel: Wie der Mensch beschleunigend wirkt

Noch nie hat sich die Erde so schnell und dramatisch erwärmt wie heute. Das zeigt eine Rekonstruktion von Forschern aus der Schweiz.

Quelle: Technology Review

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Darf man angesichts des Klimawandels noch in den Urlaub fliegen?

„Der Klimawandel ist die größte Herausforderung, vor der die Menschheit je stand, und es gibt keine Möglichkeit, die Bedrohung in letzter Sekunde abzuwenden, wie zum Beispiel bei diplomatischen Krisen“, macht Dr. Anna Luisa Lippold deutlich. Sie hat sich in ihrer Dissertation im Arbeitsbereich Angewandte Ethik der Ruhr-Universität Bochum (RUB) bei Prof. Dr. Klaus Steigleder mit einer Frage befasst, die viele umtreibt: Welche individuellen moralischen Pflichten haben wir angesichts des Klimawandels? Anders ausgedrückt: Darf man noch in den Urlaub fliegen? Fleisch essen? Milch im Kaffee trinken? Ihre Antwort darauf gibt sie in der aktuellen Ausgabe von Rubin, dem Wissenschaftsmagazin der RUB.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Astronomen als Klimaschützer

Der F.A.Z. Wissen Podcast mit Joachim Müller-Jung und Sibylle Anderl

Auch das Studium des Kosmos leistet einen nicht unerheblichen Beitrag zum irdischen Klimawandel. Astronomen beginnen nun, sich ihrer Verantwortung zu stellen, und fragen: Wie wird die Astronomie klimafreundlicher?

Quelle: FAZ.de

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Klimawandel: 66 Millionen Jahre-Klimaarchiv zeigen Erderwärmung

Ein Massensterben vor 66 Millionen Jahren sorgte auch für das Ende der Dinosaurier. Forscher haben nun rekonstruiert, wie sich das Klima seitdem entwickelt hat. Die Kurve zeigt die beispiellose derzeitige Erwärmung.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Seeotter-Schutz könnte Folgen des Klimawandels abmildern

– GEOMAR datiert Kalkalgen für komplexe Ökosystemstudie in Alaska –

11.09.2020/Kiel. Weil der Bestand von Seeottern vor den Aleuten (Alaska, USA) seit den 1990er Jahren extrem geschrumpft ist, wirkt sich der Klimawandel besonders stark auf die dort verbreiteten Kalkalgenriffe aus. Diesen Zusammenhang belegt eine Studie, die heute in der Fachzeitschrift Science erschienen ist. Die äußerst komplexen Analysen, die der Studie zugrunde liegen, werden gestützt von Altersbestimmungen, die am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel für die betroffenen Algen durchgeführt wurden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel beeinträchtigt astronomische Beobachtungen

Die Klimaerwärmung beeinflusst bereits jetzt die Beobachtungsbedingungen beim Very Large Telescope in der Atacama-Wüste / In Zukunft müssen neue Teleskope an die zu erwartenden Klimaveränderungen angepasst werden, sagt Studie in „Nature Astronomy“

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie astronomische Forschung die Klimakrise beeinflusst, und umgekehrt

Die Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Nature Astronomy befassen sich Astronom*innen, darunter Direktor*innen und Mitarbeiter*innen des Max-Planck-Instituts für Astronomie, mit den Wechselwirkungen zwischen Astronomie und anthropogenem Klimawandel. Sie untersuchten dabei zum einen die Menge der Emissionen fossiler Brennstoffe, die im Forschungsbetrieb des Instituts, aber auch bei Konferenzen und in Observatorien entstehen. Auch die negativen Folgen des menschengemachten Klimawandels für den astronomischen Beobachtungsbetrieb haben sich die Astronom*innen näher angesehen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Grönland schmilzt

Neue Messungen zeigen, dass die Schmelze des grönländischen Eisschilds immer weiter voranschreitet. Ist der „Point of no return“, der Punkt ohne Wiederkehr, bereits erreicht?

Quelle: SZ.de

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UN-Bericht: Klimawandel ohne Pause

UN: Corona-Pandemie bremst Klimawandel nicht nachhaltig aus

Die Corona-Pandemie bremst den Klimawandel laut einem neuen UN-Bericht kaum. Demnächst könnte die weltweite Erwärmung sogar erstmals die Marke von 1,5 Grad überschreiten.

Quelle: SZ.de

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Nationalpark Nakuru in Kenia: Die verlorenen Flamingos kehren zurück

Der Nakuru-Nationalpark in Kenia war berühmt für seine riesigen Flamingo-Schwärme, doch dann verschwanden die Tiere. Nun sind die Vögel zurück. Doch der Klimawandel könnte sie erneut vertreiben.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Klimawandel: Eiswolken – der größte Klimakiller beim Fliegen

Laut einer aktuellen Analyse verursacht der Flugverkehr 3,5 Prozent des menschengemachten Klimawandels. Besonders schädlich sind Kondensstreifen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Ökologie: Welcher Baum ist ideal für die Stadtbegrünung?

Bäume in München, 2016

Städtische Bäume müssen nun dem Klimawandel trotzen. Das kann bedeuten, dass neue Arten gebraucht werden.

Quelle: SZ.de

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Langzeitstudie zeigt, dass Pflanzen sich an den Klimawandel anpassen können – aber nicht vollständig

Zehn-Jahres-Experiment in Israel liefert Ergebnisse im Umgang mit Trockenheit / CEPLAS-Beteiligung an Veröffentlichung in Ecology Letters

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Wandern wird gefährlicher

Mehr Steinschlag, Felsstürze oder Erdrutsche: Der Klimawandel könnte auch Wanderern gefährlich werden, warnen Schweizer Forscher.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Schnelle Evolution unter Klimawandel

Team der Universität Tübingen erforscht, wie sich Pflanzen an geringere Niederschläge anpassen

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umwelt: Das Schrumpfen der Lachse

Alaska's salmon are shrinking, and climate change may be to blame

Fischer und Biologen wundern sich, warum pazifische Lachse immer kleiner werden. Wie das mit dem Klimawandel zusammenhängt – und welche weitreichenden Folgen es für Mensch und Natur hat.

Quelle: SZ.de

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Wie zerbrechlich ist die Antarktis im Klimawandel?

Der F.A.Z. Wissen Podcast mit Joachim Müller-Jung und Sibylle Anderl

Die Erderwärmung zwingt die gewaltigen Eisschilde am Südpol immer schneller in die Knie. Polarforscher berichten, wie das Abschmelzen des Schelfeises an den Rändern des Kontinents zusätzlich beschleunigt wird: durch Risse und Schmelzwasser. Wo führt das hin?

Quelle: FAZ.de

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Klimawandel und Landnutzung beschleunigen die Bodenerosion durch Wasser

Der weltweite Bodenverlust durch abfliessendes Wasser könnte in den nächsten 50 Jahren deutlich zunehmen – als Folge des Klimawandels und einer intensiven Bodenbewirtschaftung. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Basel. Die Fachzeitschrift PNAS hat die Resultate ihrer Modellrechnung veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Die vergessene Katastrophe

Rekordeisverlust in Grönland

Schmelzendes Polareis, Rekordtemperaturen und Waldbrände: Während die Welt im Bann der Pandemie steht, kommt die Erde immer weiter aus dem Gleichgewicht. Wo die Lage am brisantesten ist.

Quelle: SZ.de

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Hitze und Starkregen – so passen sich Kommunen an den Klimawandel an

Deutschland kämpft immer mehr mit den Folgen des Klimawandels. Höhere Temperaturen, längere und intensivere Trockenperioden, feuchtere Winter und häufigere Wetterextreme wirken sich zunehmend auf unsere Kommunen aus. Ein Hintergrundpapier des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wie sie mit der Hitze umgehen und die Infrastruktur schützen können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Unter der Erwärmung der Ostsee im Zuge des Klimawandel leiden vor allem Miesmuscheln und Seesterne.

Miesmuscheln zählen zum Speiseplan der Seesterne.

Unter der Erwärmung der Ostsee im Zuge des Klimawandels leiden besonders Miesmuscheln und deren Räuber, die Seesterne. Letztere treffen bei höheren Wassertemperaturen immer häufiger auf magere Beute.

Quelle: FAZ.de

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KIT: Klimawandel: Mischwälder sind anpassungsfähiger als Monokulturen

Tannen und Fichten dominieren mit einem Anteil von 80 Prozent den Baumbestand des Schwarzwalds. Solche überwiegenden Reinbestände sind jedoch besonders anfällig für klimawandelbedingte Extremereignisse wie Sturmschäden, Hitzewellen und Borkenkäferbefall. In Baden-Württemberg ist im Durchschnitt bereits jeder dritte Baum krank. Ein Umbau von Rein- in Mischbestände könnte die Widerstandsfähigkeit der Wälder erhöhen. Zu den möglichen Vorteilen zählen auch eine höhere Biodiversität, langfristige Wirtschaftlichkeit und Stabilität. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), für die Experten aus Forstwirtschaft, Waldbau und Tourismus befragt wurden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Greta, die Riesenkrabbenspinne

Seit Corona interessiert sich kaum jemand für Greta Thunberg und ihren Kampf gegen den Klimawandel. Dabei gibt es gerade genug Anlass zur Sorge.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Klimawandel: Extreme Dürreperioden in Mitteleuropa werden voraussichtlich zunehmen

Die Häufigkeit und das Ausmaß außergewöhnlicher, aufeinanderfolgender Sommer-Dürren dürften bis zum Ende des Jahrhunderts in Mitteleuropa zunehmen, wenn die Treibhausgasemissionen nicht reduziert werden. Das zeigt eine Studie unter Leitung von Wissenschaftlern des UFZ, die jetzt in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht wurde.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ein pelziger Exote auf dem Vormarsch: Die südamerikanische Nutria wird sich in Europa zukünftig noch weiter ausbreiten

Vom Menschen eingeführte invasive Arten verursachen in Europa jährlich enorme Schäden und können sich negativ auf die Biodiversität auswirken. Viele dieser Arten befinden sich noch in Ausbreitung, die durch den Klimawandel beschleunigt werden kann. Nun zeigt eine Studie von Biolog*innen der Universität Wien, dass im Falle der Nutria in den nächsten Jahren europaweit mit einer deutlichen Ausbreitung zu rechnen ist. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „NeoBiota“ erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Erderwärmung macht extreme Dürre in Europa wahrscheinlicher

Government Considers Aid To Drought-Affected Farmers

In den vergangenen zwei Jahren herrschte Trockenheit in Deutschland. Solche außergewöhnlichen Hitzeperioden könnten künftig häufiger auftreten, berichten Forscher.

Quelle: SZ.de

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Klimawandel: Horrorvision oder Realität?

Schornsteine an der Shell Rheinland Raffinerie in Godorf. Köln, 06.05.2019 *** Chimneys at the Shell Rheinland refinery

Das Klimaszenario eines ungebremsten Emissionsanstiegs galt lange als unwahrscheinlich, doch nun meinen Forscher: Es beschreibt die aktuelle Entwicklung ganz gut.

Quelle: SZ.de

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Naturschutz: Jäger sollen mehr Rehe schießen

Sommermorgen in der Leinemasch

Das sieht das überarbeitete Bundesjagdgesetz vor. Ziel ist, den Wald fitter gegen den Klimawandel zu machen. Nicht alle Naturschützer sind mit dem neuen Gesetz glücklich.

Quelle: SZ.de

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Es wird heiß – und ja, das liegt am Klimawandel.

Schmilzt das Eis zu schnell, freuen sich weder Genießer noch Klimaforscher.

Die erste landesweite Hitzeperiode des Sommers ist da. Neue Temperaturrekorde gibt es in diesem Jahr allerdings woanders. Und sie lassen inzwischen keinen vernünftigen Zweifel mehr zu, dass zwischen ihnen und dem globalen Klimawandel ein Zusammenhang besteht.

Quelle: FAZ.de