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15. August 2018

Klimaschutz

Sauberer Strom ist nicht genug: Mehr Klimaschutz in Industrie, Verkehr und Gebäuden nötig

Kohle versus Wind- und Solarenergie – die Debatte über die Pariser Klimaziele dreht sich oft um die Stromversorgung. Doch selbst in einer Welt strenger Klimapolitik und sauberer Stromerzeugung könnte die verbleibende Nutzung fossiler Brennstoffe in der Industrie, dem Verkehr und im Wärmesektor noch genügend CO2-Emissionen verursachen, um die von der internationalen Gemeinschaft vereinbarten Klimaziele zu

PM des MCC: CO2-Entzug aus Atmosphäre für 1,5-Grad-Ziel unvermeidbar

Eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad wird die Welt immer stärker von Technologien abhängig machen, die der Atmosphäre wieder CO2 entziehen. Doch Technologieentwicklung und -ausbau sowie der Start von Pilotprojekten hängen im Vergleich zu dem Bedarf aus den Klimaschutzszenarien erheblich zurück. Um unter der Marke von zwei Grad zu bleiben, kann dagegen der

Post aus Japan: Klimaschutz für den koreanischen Frieden

Der Poker um Nordkoreas Atomwaffenprogramm geht in die Endrunde. Der amerikanische Energieexperte Robert Williams schlägt vor, dem Regime einen Verzicht durch die Lieferung von sauberem Strom aus Südkorea schmackhaft zu machen. (Mehr in: Technology Review)

Neue Studie für Greenpeace: Wälder bergen ungenutztes Potential für den Klima- und Naturschutz

Wälder in Deutschland können maßgeblich zum Klimaschutz beitragen, wenn sie stärker geschützt werden. Bis zu 48 Millionen Tonnen CO2 könnten diese Wälder pro Jahr bei einer ökologischeren Bewirtschaftung binden – dies entspricht etwa der Hälfte des jährlichen CO2-Ausstoßes von PKW in Deutschland. Nach einer heute veröffentlichten Studie des Freiburger Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace würde

Treibhausgasemissionen im Rapsanbau realistisch bewerten und vermindern

Globale Standardwerte überschätzen Lachgas-Emissionen im Rapsanbau Ein Verbund von acht Partnern unter Koordination des Thünen-Instituts (TI) für Agrarklimaschutz beschäftigte sich in einem Forschungsprojekt mit dem Anbau von Raps und den damit verbundenen Treibhausgas(THG)-Emissionen. Ziel war es, herauszufinden, ob die THG-Emissionen im Rahmen von Klimaschutzvereinbarungen für Deutschland realistisch bewertet werden. Ergebnis: Der Lachgasemissionsfaktor zur THG-Bilanzierung beim

Gipfel in Paris: Macrons Klimashow

Eine Koalition aus Unternehmern, Bänkern und Regierungsvertretern sammelt auf Einladung des französischen Präsidenten Macron Geld für den Klimaschutz – unter Umgehung des Präsidenten der USA. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Studie: Thermische Verwertung unverzichtbar in der Circular Economy

Langfristig wird die thermische Abfallbehandlung relevante Beiträge zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz leisten und stoffliche Recyclingverfahren auch in einer zirkularen Wirt-schaft sinnvoll ergänzen. Das zeigt eine Studie zur Rolle der thermischen Verwertung in einer zirkularen Wirtschaft, die Fraunhofer UMSICHT im Auftrag der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH erstellt hat. Die Studie wurde am 5. Dezember im

Klares Ziel, schwieriger Weg: Rolle von Städten für die Erreichung des 1,5°-Ziels

Am 12. Dezember 2015 haben die 195 Mitglieder der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen in Paris ein Abkommen getroffen, das die Begrenzung der globalen Erwärmung auf unter 1,5° C gegenüber vorindustriellen Werten vorsieht. Obgleich das Abkommen als ein diplomatischer Erfolg gesehen wird, liegt die Herausforderung in seiner Umsetzung. Für diese spielen Städte mit ihren lokalen Klimapolitiken

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