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21. April 2018

Klimaschutz

Neue Studie für Greenpeace: Wälder bergen ungenutztes Potential für den Klima- und Naturschutz

Wälder in Deutschland können maßgeblich zum Klimaschutz beitragen, wenn sie stärker geschützt werden. Bis zu 48 Millionen Tonnen CO2 könnten diese Wälder pro Jahr bei einer ökologischeren Bewirtschaftung binden – dies entspricht etwa der Hälfte des jährlichen CO2-Ausstoßes von PKW in Deutschland. Nach einer heute veröffentlichten Studie des Freiburger Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace würde

Treibhausgasemissionen im Rapsanbau realistisch bewerten und vermindern

Globale Standardwerte überschätzen Lachgas-Emissionen im Rapsanbau Ein Verbund von acht Partnern unter Koordination des Thünen-Instituts (TI) für Agrarklimaschutz beschäftigte sich in einem Forschungsprojekt mit dem Anbau von Raps und den damit verbundenen Treibhausgas(THG)-Emissionen. Ziel war es, herauszufinden, ob die THG-Emissionen im Rahmen von Klimaschutzvereinbarungen für Deutschland realistisch bewertet werden. Ergebnis: Der Lachgasemissionsfaktor zur THG-Bilanzierung beim

Gipfel in Paris: Macrons Klimashow

Eine Koalition aus Unternehmern, Bänkern und Regierungsvertretern sammelt auf Einladung des französischen Präsidenten Macron Geld für den Klimaschutz – unter Umgehung des Präsidenten der USA. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Studie: Thermische Verwertung unverzichtbar in der Circular Economy

Langfristig wird die thermische Abfallbehandlung relevante Beiträge zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz leisten und stoffliche Recyclingverfahren auch in einer zirkularen Wirt-schaft sinnvoll ergänzen. Das zeigt eine Studie zur Rolle der thermischen Verwertung in einer zirkularen Wirtschaft, die Fraunhofer UMSICHT im Auftrag der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH erstellt hat. Die Studie wurde am 5. Dezember im

Klares Ziel, schwieriger Weg: Rolle von Städten für die Erreichung des 1,5°-Ziels

Am 12. Dezember 2015 haben die 195 Mitglieder der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen in Paris ein Abkommen getroffen, das die Begrenzung der globalen Erwärmung auf unter 1,5° C gegenüber vorindustriellen Werten vorsieht. Obgleich das Abkommen als ein diplomatischer Erfolg gesehen wird, liegt die Herausforderung in seiner Umsetzung. Für diese spielen Städte mit ihren lokalen Klimapolitiken

Konsum ist der Flaschenhals für nachhaltige Entwicklung

Von der Beseitigung der Armut bis hin zur Gleichstellung der Geschlechter, widerstandsfähigeren Städten oder Maßnahmen zum Klimaschutz – positive Wechselwirkungen zwischen den meisten Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) können Fortschritte befördern. Doch es gibt auch Zielkonflikte, die ein Hindernis für die erfolgreiche Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele für 2030 sein

Klimaschutz durch Hochmoorschutz – max.moor macht‘s möglich

Trotz Verfassungsauftrag ist heute erst ein kleiner Teil der unter Schutz stehenden Moore renaturiert. Die immer noch zahlreichen trockengelegten Hochmoore in der Schweiz stossen jährlich geschätzte 19‘000 Tonnen CO2 aus. Wären hingegen alle Moore wieder vernässt, wäre dieser CO2-Ausstoss gestoppt. Der an der Eidg. Forschungsanstalt WSL entwickelte Ansatz max.moor ermöglicht, CO2-Emissionen zugunsten von Hochmoorrenaturierungen zu

Weltklimakonferenz: Amerikas Klima-Rebellen

Die offizielle US-Delegation hat sich 2015 noch dem Klimaschutz verschrieben. Unter Trump sind die Verhandler zum Schweigen verdonnert. Eine alternative Abordnung der USA will nun den Klimaschutz an sich reißen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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