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Statistik der Woche: Tech fürs Klima

Immer mehr Investitionen fließen in grüne Technologie. Geldgeber versprechen sich Gewinn in einer sich erwärmenden Welt, wie unsere Infografik zeigt.

Quelle: Technology Review

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Politik und Forschung: Wie politisch ist Wissenschaft?

Von Corona bis Klima: Die Wissenschaft ist gefragt wie nie – und wird gleichzeitig scharf kritisiert. Vier Forscherinnen und Forscher über ihr Verhältnis zur Politik

Quelle: ZEIT Wissen

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Kalifornien: Die drei Klima-Treiber der Waldbrände

Eigentlich sind Waldbrände in Kalifornien ein saisonales Ereignis, in gewisser Weise normal. Der Klimawandel aber verändert den natürlichen Rhythmus – vor allem durch drei Brandbeschleuniger.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Klimawandel: 66 Millionen Jahre-Klimaarchiv zeigen Erderwärmung

Ein Massensterben vor 66 Millionen Jahren sorgte auch für das Ende der Dinosaurier. Forscher haben nun rekonstruiert, wie sich das Klima seitdem entwickelt hat. Die Kurve zeigt die beispiellose derzeitige Erwärmung.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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„Besser in Zukunft investieren als auf Reshoring zu setzen“

Der wirtschaftliche Absturz von COVID-19 bedroht die internationalen Handelsnetze und damit saubere Energieprodukte. Prof. Andreas Goldthau über die Gefahr, die daraus fürs Klima entsteht und welche Maßnahmen nun sinnvoll wären.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Statistik der Woche: Wie E-Autos dem Klima nützen

Wie gut ist die CO2-Bilanz der Stromer? Zumindest besser als ihr Ruf, wie unsere Infografik zeigt.

Quelle: Technology Review

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Das letzte Zucken der Eiszeit

Ein internationales Forscher_innen-Team mit Beteiligung von Christoph Spötl vom Institut für Geologie der Uni Innsbruck blickt präzise wie nie in das Ende der letzten Eiszeit. Wann und wo genau die Jüngere Dryaszeit begann und endete, war bisher nicht im Detail bekannt. Eine viel diskutierte These rund um einen Meteoriteneinschlag als Ursache für die Klima-Anomalie wird in der nun im Fachmagazin PNAS veröffentlichten Studie nicht bestätigt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie empfindlich ist das Klima der Erde? Studie analysiert den Einfluss von Kohlendioxid auf das Klima im Eozän

07.09.2020/Kiel. Um bessere Prognosen für die Klimaerwärmung in den kommenden Jahrzehnten treffen zu können, sind Erkenntnisse über Klimaveränderungen vergangener Epochen oft sehr ausschlussreich. Ein Team aus Forschenden vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel sowie britischer und amerikanischer Einrichtungen hat sich genauer der Epoche des Eozäns vor mehr als 30 Millionen Jahren beschäftigt, als die globalen Durchschnittstemperaturen ungefähr 14 Grad höher waren als heute. Das Ergebnis der Untersuchung zeigt: Der Einfluss von Kohlendioxid auf eine warme Erde könnte noch größer sein als bisher angenommen. Die Studie ist kürzlich im Fachmagazin Nature Communications erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Studie: Bedeutung der Nachhaltigkeit im Handel mit Corona weiter gestiegen

Der Handel tut gut daran, weiter auf Nachhaltigkeit zu setzen: Dies legt eine Studie des Instituts für Handel & Internationales Marketing unter Leitung von Professor Bastian Popp nahe. Die Saarbrücker Handelsexperten befragten über 500 Testpersonen zur Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit im Handel. Die Ergebnisse zeigen: Auch in der Krise sind Bio, Klima und Umwelt den Verbraucherinnen und Verbrauchern wichtig.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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CO2-Emissionen: Globale Luftfahrt trägt 3,5 Prozent zur Klimaerwärmung bei

Einer Studie zufolge hat die Luftfahrtbranche weltweit seit 1940 etwa 32,6 Milliarden Tonnen CO2 ausgestoßen. Die Wirkung auf das Klima hält über Jahrhunderte an.

Quelle: ZEIT Wissen

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Auszeichnung: Deutscher Umweltpreis für Klima-Engagement

Blechfabrik Limburg

Der Wissenschaftler Ottmar Edenhofer und zwei junge Unternehmer aus Limburg werden geehrt.

Quelle: SZ.de

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Warum die Klima-Gegenwart so anders ist

Eisberg vor der Ostküste Grönlands.

Stabil war das Klima auch vor Jahrmillionen nicht, doch neue Belege aus Eisbohrkernen zeigen: Nie wurde die Erwärmung durch Treibhausgase in der Luft so radikal beschleunigt wie heute.

Quelle: FAZ.de

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Conti war in NS-Zeit „Stützpfeiler der Kriegswirtschaft“

Düstere Vergangenheit

Conti war in NS-Zeit „Stützpfeiler der Kriegswirtschaft“

Viele Unternehmen haben ihre Rolle in der NS-Zeit aufarbeiten lassen. Conti ist spät dran, legt nun aber eine großangelegte Auftragsstudie vor. Sie ergibt ein erschreckendes Bild. Der Konzern will daraus lernen – auch mit Blick auf das angespannte politische Klima heute.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Wie sich Neandertaler an das Klima anpassten

Klimaveränderungen kurz vor ihrem Verschwinden lösten bei den späten Neandertalern in Europa eine komplexe Verhaltensänderung aus: Sie entwickelten ihre Werkzeuge weiter. Das hat eine Forschungsgruppe der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Università degli Studi die Ferrara (UNIFE) anhand von Funden in der niederbayrischen Sesselfelsgrotte herausgefunden. Die Archäologen haben ihre Forschungsergebnisse nun in der Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Lehren aus der Corona-Krise für die Stabilisierung des Klimas

Der Umgang mit der aktuellen COVID-19-Pandemie könnte wertvolle Erkenntnisse für die Bemühungen zur Eindämmung des Klimawandels liefern. Ein Forscherteam des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) hat die Parallelen zwischen der globalen Gesundheits- und der Klimakrise aufgezeigt und analysiert, was politische Entscheidungsträger und Bürger von der Corona-Pandemie lernen können, und wie man die Lektionen daraus auf die Reduzierung der globalen CO2-Emissionen anwenden kann. Ihr Vorschlag: Ein „Klima-Corona-Vertrag“, der die jüngere und die ältere Generation gleichermaßen mit einbezieht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klima: Was der Eisverlust in der Arktis für uns bedeutet

In der Arktis hat der Juli Hitzerekorde, ausufernde Brände und massiven Eisschwund gebracht. Die Folgen kommen auch bei uns in Deutschland an.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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US-Präsidentschaftswahl: Was Biden fürs Klima tun will

Umgerechnet 1,7 Billionen Euro will der demokratische Trump-Gegner aufwenden, um das Ende der Kohle in den USA einzuleiten.

Quelle: Technology Review

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So veränderte sich der Meeresboden des Südpolarmeeres – und mit ihm das Klima

Forscher rekonstruieren die Meerestiefen des Südlichen Ozeans für Schlüsselmomente in 34 Millionen Jahren antarktischer Klimageschichte

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Perseverance-Rover: Gab es einmal Leben auf dem Mars?

Spuren urzeitlicher Wassermassen: Der Perseverance-Rover soll im Flussdelta des Jezero Kraters nach Spuren von Leben suchen.

Das Klima auf dem Mars war einst feucht und warm – günstige Bedingungen für die Entstehung von Leben? Ein neuer Nasa-Rover soll nun nach Spuren von Organismen suchen.

Quelle: FAZ.de

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Umweltschutz: Das Palmöl-Dilemma

Palmölfabrik in Indonesien

Palmöl hat einen miserablen Ruf: Es ist ungesund, wird oft unter unwürdigen Bedingungen produziert und schadet dem Klima. Warum ein Boykott das Problem jedoch nicht lösen kann.

Quelle: SZ.de

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Das Schrumpfen der Zwerge: Durch den Klimawandel werden Bodentiere kleiner, durch eine intensive Landnutzung weniger

Das Leben im Erdreich hat heutzutage gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen. Die Biomasse der kleinen Tiere, die dort Pflanzen zersetzen und damit die Fruchtbarkeit des Bodens erhalten, nimmt sowohl durch den Klimawandel als auch durch eine zu intensive Bewirtschaftung ab. Zu ihrer Überraschung haben Wissenschaftler des UFZ und des iDiv allerdings festgestellt, dass dieser Effekt auf zwei unterschiedlichen Wegen zustande kommt: Während das veränderte Klima die Körpergröße der Organismen reduziert, verringert die Bewirtschaftung ihre Häufigkeit. Selbst mit Biolandwirtschaft lassen sich demnach nicht alle negativen Folgen des Klimawandels abpuffern, warnen die Forscher im Fachjournal eLIFE.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Apple will bis 2030 komplett klimaneutral sein

Reduktion des CO2-Ausstoßes

Apple will bis 2030 komplett klimaneutral sein

In zehn Jahren soll jedes Apple-Gerät ohne eine CO2-Belastung hergestellt werden. Der iPhone-Konzern sieht dabei keinen Konflikt zwischen den Klima-Plänen und den wirtschaftlichen Notwendigkeiten.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Forschung: Gibt es eine klimafreundliche Ernährung?

Grüne Woche Berlin

Essen soll nicht mehr nur sättigend und gesund sein, sondern auch Umwelt und Klima schonen. Welche Ernährungsweisen vielversprechend sind und warum es so schwer ist, sie umzusetzen.

Quelle: SZ.de

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Internationaler Tag der Mangrove am 26. Juli: Ökosystem-Design zum Mangrovenschutz

Am 26. Juli ist der „Internationale Tag der Mangrove“. Vor fünf Jahren wurde er von der UNESCO zum ersten Mal ins Leben gerufen, um daran zu erinnern, wie wichtig Mangrovenwälder in den Tropen nicht nur für Tiere und Menschen vor Ort, sondern auch für das globale Klima sind. Am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) erforscht Professor Martin Zimmer diese faszinierenden Überlebenskünstler, die im salzigen Wasser der Gezeitenzone wachsen. Um Mangroven weltweit zu schützen, hat Zimmer mit Kolleginnen und Kollegen am ZMT das Konzept des Ökosystem-Designs entwickelt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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UN-Klimaziele sind ökonomisch sinnvoll: Ambitionierter Klimaschutz zahlt sich aus

Klimaschutz ist nicht billig – aber Klimaschäden sind es auch nicht. Wie viel Klimaschutz ist also wirtschaftlich gesehen am sinnvollsten? Diese Frage hat Ökonomen jahrzehntelang beschäftigt, insbesondere seit dem Wirtschaftsnobelpreis 2018 für William Nordhaus, dessen Berechnungen nach eine Erwärmung um 3,5 Grad bis 2100 ein ökonomisch wünschenswertes Ergebnis sei. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat nun die Computersimulation, die diesen Schluss gezogen hat, mit den neuesten Daten und Erkenntnissen aus Klima- und Wirtschaftswissenschaften aktualisiert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Alle Menschen ans Straßennetz anschließen ist teuer, aber nicht unbedingt für das Klima

Den Zugang zur Verkehrsinfrastruktur zu gewährleisten ist eines der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung. Das könnte erreicht werden, indem man alle Menschen ans Straßennetz anschließen würde. Was die ökonomischen Kosten und was die Auswirkungen auf das Klima wären, hat nun ein Forschungsteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts beziffert, indem es verschiedene Datensätze zusammengeführt hat. Das Ergebnis: Ein solcher Straßenausbau würde zwar die Staatshaushalte der einzelnen Länder stark belasten, nicht so sehr aber das globale CO2-Emissionsbudget.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ein unrealistisch optimistischer Blick auf das Klima

Lindauer Kernanliegen: 2015 verabschiedeten Laureaten im Rahmen der Tagung der Nobelpreisträger die „Mainauer Deklaration“ zum Schutz des Klimas.

Im Rahmen der „Online Science Days“ trafen sich in diesem Jahr Nobelpreisträger und Nachwuchsforscher in digitaler Form – und diskutierten unter anderem die Herausforderungen des Klimawandels.

Quelle: FAZ.de

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Süditalien: Neandertaler starben nicht wegen Kälte aus

Was führte zum Verschwinden der Neandertaler? Klimaschwankungen werden dafür häufig als Auslöser vermutet – für Süditalien konnte diese Ursache nun ausgeschlossen werden. Denn dort herrschte vor etwa 40.000 Jahren ein stabiles Klima vor, wie die Analyse eines in dieser Form bisher einzigartigen Tropfstein-Fundes nun belegt. Die Studie des internationalen Teams mit Innsbrucker Beteiligung erschien im Fachmagazin Nature Ecology & Evolution.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klima-Krise: Warum jetzt sogar Wälder den Planeten aufheizen könnten

Nicht alles CO2, das wir in die Luft pusten, bleibt dort. Ozeane und Wälder schlucken mehr als die Hälfte davon. Das hilft uns – aber wie lange noch?

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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MCC: Freiwilliger Klimaschutz wird durch Emissionshandel unterdrückt

Dass es sinnvoll ist, den Ausstoß des wichtigsten Treibhausgases CO₂ mit einem Preisschild zu versehen, ist unter Klimaökonomen weitgehend unstrittig – die Diskussion dreht sich vor allem darum, ob man das besser durch eine Steuer oder einen Emissionshandel realisiert. Argumente sind etwa der administrative Aufwand, die Signalwirkung für Investoren oder die politische Durchsetzbarkeit. Eine neue Studie auf Basis eines wissenschaftlich kontrollierten Experiments beleuchtet jetzt einen weiteren, bislang kaum erforschten Aspekt: die Anreizwirkung beider Varianten auf Akteure, die jenseits ihrer ökonomischen Interessen moralisch handeln wollen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Biber knabbern am Dauerfrost

Die großen Nagetiere verändern die Landschaften der Arktis massiv. Das könnte Folgen für die gefrorenen Böden und das Klima der Zukunft haben

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wissenschaftler*innen warnen vor der Ausbreitung gebietsfremder, invasiver Arten

Die Anzahl gebietsfremder Arten nimmt rasant zu. Aktuell gibt es weltweit bereits mehr als 18.000 dieser Arten, berichten internationale Wissenschaftler*innen heute im Fachjournal „Biological Reviews“. Ein kleiner Teil gebietsfremder Arten sind invasiv und sorgen in ihren neuen Lebensräumen für eine Menge von Problemen, wie beispielsweise die Verdrängung einheimischer Arten. Das Team, darunter Dr. Hanno Seebens vom Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum, warnt daher eindringlich vor der steigenden Bedrohung durch solche Arten. Um die Eindringlinge aufzuspüren, ihre Ausbreitung zu kontrollieren und möglichst zu stoppen, sei ein sofortiges Handeln nötig.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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„Green New Deal“-Vordenkerin: Das Klima ist politisch

Rhiana Gunn-Wright, Direktorin für Klimapolitik am Roosevelt Institute, über die Zusammenhänge zwischen dem Aktivismus gegen Polizeigewalt und der Klimakrise.

Quelle: Technology Review

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Rätsel um Klimaschock im alten Rom gelöst

Ein Vulkanausbruch im Jahr 43 vor Christus hat womöglich zum Untergang der Römischen Republik beigetragen. Das zeigt eine neue Studie mit Beteiligung der Universität Bern. Die grosse Überraschung: Der Vulkan Okmok, der damals das Klima im Mittelmeerraum durcheinanderbrachte, befindet sich am anderen Ende der Welt in Alaska.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Virtuell netzwerken und dabei das Klima schonen

Mehr als 60 Prozent der Forscher*innen können sich vorstellen, seltener Konferenzen zu besuchen. Vor der Corona-Krise befragte Verena Haage vom MDC Forschende zum Reiseverhalten und ihrer Bereitschaft dieses zu ändern – der Umwelt zuliebe. Die Krise zeigt nun, wie die Zukunft der Konferenzen aussehen könnte.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft