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Die gefälschten Protokolle der Weisen von Zion – Vortrag bei der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs

Als ich vor zwei Jahren über die verheerende Wirkungsgeschichte der gefälschten „Protokolle der Weisen von Zion“ und in 2016 das sciebook „Verschwörungsglauben“ schrieb, ging es mir vor allem um deren „zweite Karriere“: Nachdem sie in der westlichen Welt vielfach widerlegt und durch den hasserfüllten Verschwörungsglauben der Nationalsozialisten diskreditiert worden waren, verbreiteten sie sich doch – mit ebenfalls furchtbaren Folgen – in der arabisch-islamischen Welt. Wenn Sie mir damals gesagt hätten, dass der Verschwörungsglauben an die „Protokolle“ auch in deutsche Parlamenteweiter (Mehr in: BrainLogs)

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Microsoft: Die neuen Sozialarbeiter

26 Milliarden US-Dollar gibt Microsoft für das Karrierenetzwerk LinkedIn aus. Viel Geld, passt aber zu Microsofts Plänen eines sozialen und vernetzten Arbeitsplatzes. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Microsoft kauft LinkedIn für 26,2 Milliarden US-Dollar

Karriere-Netzwerk

Microsoft kauft LinkedIn für 26,2 Milliarden US-Dollar

Riesen-Deal: Microsoft übernimmt das Karriere-Netzwerk LinkedIn. Der Xing-Konkurrent wird dabei insgesamt mit 26,2 Milliarden US-Dollar bewertet, teilten die Unternehmen mit.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Business-Netzwerk: Microsoft kauft Karrierenetzwerk LinkedIn

Das Softwareunternehmen Microsoft übernimmt LinkedIn. Weltweit wird das berufliche Netzwerk von 433 Millionen Menschen genutzt. Es soll eine unabhängige Marke bleiben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Nach LinkedIn Datenleck auch bei MySpace

Hacker-Angriff

Nach LinkedIn Datenleck auch bei MySpace

Nur wenige Tage nach einem Fall beim Online-Karriere-Netzwerk LinkedIn sollen Berichten zufolge auch Millionen entwendeter Zugangsdaten von MySpace aufgetaucht sein.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Warum verlassen Promovierte die Wissenschaft?

Es gab Zeiten, da galt es als erstrebenswert, in der Wissenschaft zu arbeiten – auch wenn dies nicht in den „Olymp“ der verbeamteten Professur führen würde. In diesen Zeiten war zwar das Hierarchiegefälle zwischen den Professor(inn)en und „normalsterblichen“ Wissenschaftler(inne)n auch schon sehr groß.[1] Aber es blieben Freiräume für eigene Ideen und Vorstellungen auch für letztere. Deshalb galt trotz geringerer Einkommen, geringerer Beschäftigungssicherheit und Karrierechancen, dass in der Wissenschaft die Arbeitszufriedenheit von Promovierten höher war als in der Wirtschaft. Damit sprachen immerhin „weiche“ Faktorenweiter (Mehr in: BrainLogs)

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Donald Trump – Narziss und Schandmaul

Donald Trump und sein Wahlkampf wird eine Tages die Lehrbücher der Sozialpsychologie bereichern. Wissenschaftler könnten sich darüber freuen, müssten sie nicht damit rechnen, dass ihr Studienobjekt tatsächlich zum Präsidenten der USA aufsteigt. Normalerweise hat jemand, der sich zur Wahl für das Präsidentenamt in den USA stellt, eine lange Karriere hinter sich. Ähnlich wie schon im alten Rom gibt es in den USA eine Ämterlaufbahn. Danach sollte ein Bewerber um das höchste Staatsamt Gouverneur oder wenigstens Senator gewesen sein. Bernard (Berny)weiter (Mehr in: BrainLogs)

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Frauen-Männer-Karrieren

Neues Buch gibt Überblick über sozialpsychologische Forschung zu Genderthemen und beleuchtet praktische Fragestellungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Religion und Evolution: Strafende Götter als Erfolgsgeheimnis der Menschheit

Was hat den Menschen befähigt, in rasant wachsenden Sozialverbünden zu leben? Die nackte Angst vor göttlicher Strafe, behauptet eine Studie: Gott begann seine Karriere als allsehender Aufpasser. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Carole Dieschbourg: Europas Stimme auf dem Klimagipfel

Und so wurde die junge Müllerstochter zur geachteten Ministerin im Lande des Großherzogs … Was klingt wie aus „Grimms Märchen“, fasst die politische Karriere der Luxemburgerin Carole Dieschbourg gut zusammen. Nun spricht sie für Europa auf dem Klimagipfel. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neurodermitis-Gene beeinflussen auch andere Allergien

Die typische Allergiker-Karriere beginnt im frühen Kindesalter mit der Haut: Auf Neurodermitis folgen Nahrungsmittelallergien, Asthma und später dann Heuschnupfen. Eine Gruppe von Forscherinnen und Forschern aus Berlin um die Wissenschaftler Dr. Ingo Marenholz und Prof. Young-Ae Lee vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) hat zusammen mit vielen internationalen Kollegen sieben genetische Risikoregionen für so eine Allergie-Entwicklung identifiziert. Der Krankheitsverlauf wird „atopischer Marsch“ genannt. Zwei der sieben Genregionen waren bislang unbekannt und betreffen spezifisch den Zusammenhang zwischen Neurodermitis und Asthma.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Frankfurter Studie: Längere Job-Pause bei Frauen führt zu weniger Lust auf Karriere

FRANKFURT. Familienpolitik beeinflusst nicht nur das ökonomische Verhalten von Familien, sondern setzt auch deutliche normative Signale, an denen Menschen ihre individuellen Lebensentwürfe orientieren: Je länger Mütter nach der Geburt eines Kindes im Job pausieren, umso stärker verlieren sie das Interesse an der eigenen Karriere: Das können die Soziologen Prof. Markus Gangl und Dr. Andrea Ziefle von der Goethe-Universität Frankfurt jetzt empirisch belegen. Soeben ist in dem international renommierten „American Journal of Sociology” (Jg. 121, Heft 2) ihr Aufsatz „The Making of a Good Woman: Extended Parental Leave Entitlements and Mothers’ Work Commitment in Germany” erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Haben Forscher, deren Name mit A beginnt, bessere Karrierechancen als jene, deren Name mit Z anfängt?

Autoren eines Forschungsartikels werden oft alphabetisch aufgeführt. Wird die Arbeit zitiert, wird meist nur der erste Name genannt. Beeinflusst das ihre Karrieren? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Karrierekiller Diagnose: Kaum Arbeit für psychisch Kranke

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Gedanken eines syrischen Masterstudenten in Deutschland

Vor zwei Wochen war ich inmitten der klügsten Mathematiker und Informatiker des Planeten. 200 Nachwuchswissenschaftler trafen zusammen mit den Fields-, Abel-, Turing- und Nevanlinnapreisträgern. Sie stammten aus 50 Nationen und waren zum Heidelberg Laureate Forum (HLF15) angereist, um sich auszutauschen über ihre Forschung und Karrierewege. Ich habe über sechs Tage von Morgens bis Abends mit Deutschen, Ägyptern, Pakistanern, Amerikanern oder Chinesen Vorträge gehört – und vor allem viel diskutiert. Ein interdisziplinäres und interkulturelles Treffen bei dem gegenseitige Wertschätzung und Respektweiter (Mehr in: BrainLogs)

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Eltern in der Wissenschaft: Unterstützen, nicht ausgrenzen

Zuerst erschienen im Laborjournal (07/2015). Innere und äußere Zwänge treiben Familienmenschen aus dem Wissenschaftsbetrieb. Wollen wir etwas dagegen unternehmen? Kann ich gleichzeitig ein guter Vater sein und ein guter Wissenschaftler? Die endliche Zahl von Stunden wollen zwischen Familie und Beruf aufgeteilt werden. In der Wissenschaft ist das nicht anders, als in anderen Karriereberufen. Wer außer den Betroffenen selbst hält denn aber überhaupt eine Vereinbarkeit von Familienleben und wissenschaftlicher Karriere für wünschenswert? (Mehr in: BrainLogs)

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Tim Hunt und der Twitter-Mob

Klar: Wenn die Welt nicht zumindest auf einigen Ebenen vorhersagbar wäre, gäbe es keine Wissenschaft. Aber auf anderen Ebenen ist es regelmäßig ein Jammer, wenn sich die Dinge so entwickeln, wie erwartet. Tim Hunt und seine Kommentare zu Frauen in der Wissenschaft (sie verlieben sich in einen, man verliebt sich in sie, und wenn man sie kritisiert, heulen sie) ist so ein Fall. Die wären ein schöner Anlass, mal wieder über das Thema Frauen und wissenschaftliche Karriere zu diskutieren –weiter (Mehr in: BrainLogs)

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Big Data: LinkedIn weiß, wer welche Karriere machen wird

Der Deutsche Lutz Finger analysiert für das Netzwerk LinkedIn den größten Datenschatz zum Arbeitsmarkt. Was kann er aus den Lebensläufen ablesen? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Ada Yonath – die Pionierin

Was haben der Polarbär, ein Lockenkopf und das Ribosom miteinander zu tun? Eine Nobelpreis-Story. Nichts deutete auf diese Karriere hin – Ada Yonath wurde am 22. Juni 1939 in eine arme Familie zionistischer Auswanderer in Jerusalem geboren. Bereits mit 11 Jahren war sie Halbwaise und versuchte mit Aushilfsarbeiten ihre Mutter zu unterstützen und zum Familienunterhalt […] (Mehr in: BrainLogs)

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Marshmallow-Test: Fragen Sie das Marshmallow-Orakel

Ein Kind, eine Süßigkeit und eine einfache Aufgabenstellung – mit dem Marshmallow-Experiment sagt der Psychologe Walter Mischel Karrierechancen und Lebensglück voraus. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Der Wert von Biodiversität als Ausdruck unseres Unwissens

Ein Gastbeitrag von Bartosz Bartkowski, Doktorand im Dept. Ökonomie des UFZ „Biodiversität“ ist ein Begriff, der eine unglaubliche Karriere gemacht hat. Gibt es ihn doch erst seit 1986; gleichwohl stolpert man im Bereich der Umweltforschung und -politik dauernd über ihn. Oft wird dabei vom „Wert der Biodiversität“ gesprochen und geschrieben, wobei keine Einigkeit bezüglich der Frage herrscht, worin dieser eigentlich besteht. Dies ist der Ausgangspunkt meiner Doktorarbeit – auch wenn sie vor allem die Frage nach dem ökonomischen Wert vonweiter (Mehr in: BrainLogs)

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Post aus Japan: Pepper geht an den Start

Am Freitag passieren wir einen Meilenstein der Roboterindustrie. In Japan beginnt der Partnerroboter Pepper seine kommerzielle Karriere. Es ist der erste Roboter, der mich zum Kauf reizt.

(Mehr in: Technology Review)

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Künstliche Intelligenz: Die Cogs kommen

IBMs Supercomputer Watson macht gerade Karriere. Aber das ist nur der Anfang. Kognitive Computer werden bald allgegenwärtig. Manche fürchten sich davor. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Zahl, Wort, Bild oder: Pythagoras und Johannes

Das ist ein „experimenteller Text“. Bewiesen werden soll gar nichts, es ist der Versuch, einen Gedanken über die Arbeitsweise der Wissenschaften zu versprachlichen. Dem Pythagoras war alles Zahl. Das ganze Universum. Harmonische Klänge, dissonante Kakophonien, golden geschnittene Tempel, missratene Baracken, himmlische Sphären und irdische Affairen – alles dinggewordene Zahlenverhältnisse. Zahlen als Urgrund des Seins. Nicht als Seinsgrund, wohl aber als die Pflastersteine auf dem Königsweg der Forschung haben die Zahlen in der Naturwissenschaft Karriere gemacht. Messung ist Zahlenerhebung und mitweiter (Mehr in: BrainLogs)

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Roboter-Journalisten an der Wall Street

Für Software, die ursprünglich für das Verfassen von Nachrichten entwickelt wurde, hat sich ein neuer Karriereweg aufgetan: Sie schreibt jetzt Berichte für Finanzriesen und Geheimdienste – und bald vielleicht über das Innenleben von Geräten aller Art.

(Mehr in: Technology Review)

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385 Millionen jahre alter Porno gefunden…

Jetzt wo ich alle hier unter Vorspiegelung falscher Tatsachen her gelockt habe, folgt die Enttäuschung natürlich auf dem Fuße. Erstens, es ist eine Animation. Und zweitens, es geht um Fische. Zugegeben, um sehr alte Fische. Denn so ähnlich hat man sich wohl den ersten (Wirbeltier-) Sex unter der Sonne vorzustellen. damals, vor rund 385 Millionen Jahren. Da sah die Welt noch etwas anders aus, ebenso die Fische. Denn Fische, wie wir sie heute kennen, standen erst am Anfang ihrer Karriere (Knochenfische gab es ab dem Devon, möglicherweise bereits ab Silur). (Mehr in: BrainLogs)

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Psychologie: Netzwerken macht ein dreckiges Gefühl

Wer Karriere machen will, muss netzwerken, heißt es. Zu diesem Zweck geplante Treffen sind oft aber so grässlich, dass sich die Teilnehmer hinterher sogar körperlich schmutzig fühlen – es sei denn, sie halten sich für mächtig. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Dual Career und Gleichberechtigung in der Wissenschaft

Ich will hier nicht im Detail auf den ziemlich unsäglichen Fernsehbeitrag von „Report Mainz“ über die Max-Planck-Gesellschaft eingehen (hier der Beitrag, hier die MPG-Stellungnahme; Offenlegung: ich bin bei der MPG angestellt, schreibe mein Blog aber als Privatperson). Aber einer der Vorwürfe dort betrifft ein allgemeineres Thema, zu dem offenbar Erklärungsbedarf besteht. Wer Wissenschaftler in seinem Freundeskreis hat oder z.B. hier bei SciLogs die entsprechenden Beiträge von Markus Dahlem liest, weiß, dass wissenschaftliche Karrieren alles andere als Selbstläufer sind: Nach derweiter (Mehr in: BrainLogs)

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Fields-Medaille für Maryam Mirzakhani: Die Nummer eins

Ihre Karriere begann bei der Mathe-Olympiade, nun gilt Maryam Mirzakhani als beste Mathematikerin der Welt. Als erste Frau hat sie die renommierte Fields-Medaille bekommen. Was treibt die 37-Jährige an? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Schwangerschaft: Bekommen ältere Mütter häufiger Zwillinge als jüngere?

Erst Karriere dann Familie. Viele Frauen entscheiden sich immer später, Mutter zu werden. Dass dadurch die Chance auf doppeltes Kinderglück steigt, ist kein Gerücht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Familie & Wissenschaft – eine Frage der Organisation?

Dr. Henriette Uhlenhaut meistert Familie und wissenschaftliche Karriere. Im Gespräch verrät sie die Strategie, die sich bisher für sie bewährt hat. Dr. Henriette Uhlenhaut erforscht als eine der aufstrebenden deutschen Nachwuchswissenschaftlerinnen regulatorische Netzwerke von Hormonrezeptoren. Sie leitet eine unabhängige Forschungsgruppe am Helmholtz-Zentrum München, hat Zwillinge im Kindergartenalter und sieht trotzdem überhaupt nicht abgespannt oder gestresst aus, als ich sie am Rande […] (Mehr in: BrainLogs)

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Ein Picknick mit Prof. Nosch: über Karriere, Diversität und eine der ältesten Kulturtechniken der Welt

  Auf der ESOF Konferenz gibt es Vorträge, Podiumsdiskussionen, Workshops und „unseminars“. Für Nachwuchsforscher gibt es außerdem das Format „Picknick mit einem Prof.“, ein informelles dänisches Mittagessen mit namhaften ProfessorInnen. Ich hatte mich für ein Mittagessen mit Marie-Louise Nosch angemeldet, sie gehört dem AcademiaNet-Netzwerk an, das exzellente Forscherinnen ins Blickfeld rücken möchte. Prof. Nosch ist eine preisgekrönte Expertin für Textilgeschichte und gehört zum Organisationsteam der ESOF vor Ort. Ich glaube, Marie-Louise ist eine der aufgeschlossensten Professorinnen, die ich je getroffen habe:weiter (Mehr in: BrainLogs)

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Der Philosoph gegen die “technotopische Vision”

Auf spektrum.de erschien heute ein Leitartikel des australischen Politikers und Autors Clive Hamilton. Ich habe versucht, mich über den Hintergrund dieses Herrn schlau zu machen, um festzustellen, wo genau seine Kernkomptenz liegt. Man will ja wissen, vor welchem Hintergrund jemand argumentiert. Hamilton hat offenbar eine bunte akademische Karriere in diversen Soft Sciences hinter sich. Nicht untypisch für Politiker. (Mehr in: BrainLogs)

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Zeit für Wissenschaft und Familie?

Blogger, Doktorand und Familienvater Martin Ballaschk über das schwierige Verhältnis zwischen akademischer Karriere und Familienglück. Es ist ein viel diskutiertes Thema, die sogenannte Work-Life Balance. Der Tag hat eine begrenzte Zahl von Stunden, und man muss sie zwischen Familie und Karriere aufteilen. Das ist in der Wissenschaft nicht anders, als in anderen Karriereberufen. Nicht erst […] (Mehr in: BrainLogs)

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Ein Mikroorganismus macht Karriere – Regensburger Fund unter den Top 10 der „New Species for 2014“

Ein internationales Forscherteam um Dr. Christine Moissl-Eichinger vom Lehrstuhl für Mikrobiologie der Universität Regensburg hat im letzten Jahr eine neue Bakterienart entdeckt, die in den Reinräumen der NASA und der ESA überleben können. Die erstaunlichen Mikroorganismen mit dem Namen Tersicoccus phoenicis finden sich jetzt unter den Top 10 der neuen Arten des Jahres 2014. Die Liste der „Top 10 New Species“ wird jährlich vom renommierten International Institute for Species Exploration (IISE) in den USA veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft