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Bösartige Hirntumoren: Optimierung der Diagnostik durch moderne Bildgebungsverfahren

Ein Problem bei der Hirntumordiagnostik mittels Magnetresonanztomographie ist die Unterscheidung zwischen erneutem Tumorwachstum und gutartigen Veränderungen, oft in Folge einer vorausgegangenen Therapie. Dies kann die Beurteilung des Therapieansprechens erheblich beeinträchtigen. Eine weitere wichtige Fragestellung ist die Beurteilung der Prognose der Hirntumorpatienten anhand bildgebender Verfahren bereits bei Diagnosestellung. Forscher der Klinik für Neurologie der Uniklinik Köln haben nun zusammen mit dem Forschungszentrum Jülich im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes exaktere Diagnosemöglichkeiten mittels moderner Bildgebungsmethoden untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Jülicher Forscher erhöhen Leerlaufspannung von Perowskit-Solarzellen

Jülich, 28. Januar 2019 – Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich ist es gelungen, die Leerlaufspannung von Perowskit-Solarzellen auf einen Rekordwert von 1,26 Volt zu erhöhen. Der Wert gilt als Schlüssel zur Verbesserung des Wirkungsgrads. Er zeigt an, wie viele elektrische Ladungsträger in der Zelle vorhanden sind, wenn Licht auf die Zelle fällt, und ist damit direkt proportional zu der erreichbaren Leistung der Zelle.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Reversible Brennstoffzelle bricht Wirkungsgrad-Rekord

Jülich, 18. Dezember 2018 – Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich haben ein hochgradig effizientes Brennstoffzellen-System in Betrieb genommen, das einen elektrischen Wirkungsgrad im Wasserstoffbetrieb von über 60 Prozent erzielt. Ein so hoher Wert wurde bis jetzt von keinem anderen Forscherteam weltweit berichtet. Und die Anlage weist noch eine weitere Besonderheit auf: Die neu entwickelten reversiblen Hochtemperatur-Brennstoffzellen können nicht nur Strom erzeugen, sondern lassen sich auch für die Herstellung von Wasserstoff durch Elektrolyse nutzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Superrechner wird in Jülich eingeweiht

Deutschlands schnellstes System

Neuer Superrechner wird in Jülich eingeweiht

Der modulare Höchstleistungsrechner "Juwels" am Jülicher Supercomputing Centre wird nun offiziell eingeweiht. Die Anlage ist Deutschlands derzeit schnellster Superrechner.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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China als globaler Ozon-Brennpunkt

Eine neue Studie von chinesischen, amerikanischen und Jülicher Wissenschaftlern zeigt, dass China zu einem globalen Ozon-Hotspot geworden ist. Im Gegensatz zum allgemeinen Rückgang der Ozonbelastung in den USA und Europa zeigen die verfügbaren Daten in China seit den 1990er Jahren deutliche Zuwächse. Die Forscher verwendeten für ihre Studie die neuesten Ozonmessungen des chinesischen Überwachungsnetzes, und kombinierten sie mit der globalen Datenbank des Tropospheric Ozone Assessment Reports (TOAR) für andere Industrieregionen. Eine vergleichende Auswertung der letzten fünf Jahre zeigt, dass der Anstieg des Oberflächen-Ozons noch immer zunimmt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Mischung macht‘s: Jülicher Forscher entwickeln schnellladefähige Festkörperbatterie

Mit Festkörperbatterien sind aktuell große Hoffnungen verbunden. Sie enthalten keine flüssigen Teile, die auslaufen oder in Brand geraten könnten. Aus diesem Grund sind sie unempfindlich gegenüber Hitze und gelten als noch deutlich sicherer, zuverlässiger und langlebiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. Jülicher Wissenschaftler haben nun ein neues Konzept vorgestellt, das zehnmal größere Ströme beim Laden und Entladen erlaubt als in der Fachliteratur bislang beschrieben. Die Verbesserung erzielten sie durch eine „clevere“ Materialwahl. Alle Komponenten wurden aus Phosphatverbindungen gefertigt, die chemisch und mechanisch sehr gut zusammenpassen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alzheimerforschung: Toxische Proteinklümpchen können eigenen Abbau verhindern

Düsseldorf, 27. Juni 2018 – Viele neurodegenerative Erkrankungen wie auch die Alzheimer-Demenz werden durch die Verklumpung von bestimmten Eiweißmolekülen (Proteinen) ausgelöst. Forscherinnen und Forscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Forschungszentrums Jülich (FZJ) haben nun zusammen mit Kollegen aus den USA festgestellt, dass sich die besonders giftigen kleinen Aggregate, die sogenannten Oligomere, gegen ihren eigenen Abbau schützen und somit länger toxisch wirken können. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift Chemical Science.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Turbolader für den Lithium-Akku

Neues Anodenmaterial

Turbolader für den Lithium-Akku

Hohe Speicherkapazität, schnelle Ladegeschwindigkeit und viele Ladezyklen: Am deutschen Froschungszentrum Jülich wird mit einem neuen Anodenmaterial für Lithium-Akkus experimentiert, das all das kann.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Turbolader für den Lithium-Akku

Jülich, 8. Juni 2018 – Einem Team von Materialforschern aus Jülich, München und Prag gelang die Herstellung eines Verbund-Werkstoffs, der sich besonders gut für Elektroden in Lithium-Batterien eignet. Das sogenannte Nanokomposit-Material könnte nicht nur die Speicherkapazität und Lebensdauer der Batterien deutlich steigern, sondern auch ihre Ladegeschwindigkeit. Die Ergebnisse ihrer Forschung veröffentlichten die Forscher in der Fachzeitschrift Advanced Functional Materials.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Einblicke in molekulare Prozesse bei Parkinson

Jülich / Düsseldorf, 3. Mai 2018 – Das Protein α-Synuclein ist schwer zu fassen. Das Molekül, das eine zentrale Rolle bei der Parkinsonerkrankung spielt, wechselt seine Gestalt mehrere Tausend mal pro Sekunde. Durch einen Trick ist es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf nun gelungen, die molekularen Eigenschaften des flatterhaften Proteins detailliert in Aktion zu entschlüsseln. Sie hatten das Molekül zunächst mit einer neuen Technik in seiner natürlichen wässrigen Umgebung schockgefroren und anschließend mittels Kernspinresonanzspektroskopie sichtbar gemacht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Von Hefe für Demenzerkrankungen lernen

Biologie: Veröffentlichung in PNAS

Düsseldorf, 22.02.2018 – Biophysiker der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Forschungszentrums Jülich (FZJ) untersuchten zusammen mit japanischen Kollegen die Faltung bestimmter Proteine bei Hefepilzen. Sie fanden ähnliche Mechanismen wie bei sogenannten Prionen, also solchen Eiweißen, die fehlgefaltet sind und die neurodegenerative Erkrankungen auslösen. Mit den Prionen in Hefen gewannen die Forscher neue Erkenntnisse über die Entstehung der schädlichen Eiweiße. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ozon-Belastung: Diese Regionen sind weltweit am stärksten betroffen

Neue Studie zeigt globale Trends für Ozonwerte in der Atemluft

Jülich, 6. Februar 2018 – Weit oben schützt es vor gefährlicher UV-Strahlung, in den unteren Luftschichten schadet es der Gesundheit. Ein internationales Wissenschaftler-Team aus 14 Forschungseinrichtungen hat den bislang umfassendsten Bericht darüber vorgelegt, wie sich die bodennahen Ozon-Konzentrationen global in den letzten 15 Jahren entwickelt haben. Es ist die erste Studie dieser Art, die sich auf alle weltweit verfügbaren Messdaten von insgesamt über 4.800 Messstationen stützt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Batterie oder Brennstoffzelle? Jülicher Forscher berechnen Kosten des Infrastrukturausbaus

Jülich, 30. Januar 2018 – Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Doch noch ist unklar, welche Technologie unter der Motorhaube das Rennen machen wird: Batterien, die regelmäßig an eine Ladesäule gehängt werden müssen, oder Brennstoffzellen, die Wasserstoff von der Tankstelle benötigen. Die Kosten für die jeweilige Infrastruktur hängen stark davon ab, wie viele Fahrzeuge versorgt werden müssen. Ein Vergleich, den Experten vom Forschungszentrum Jülich angestellt haben, zeigt: Ab mehreren Millionen Fahrzeugen ist der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur günstiger. Beide Technologien sind notwendig, um die Verkehrswende erfolgreich zu meistern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Jülich erhält schnellsten Supercomputer Deutschlands

PetaFLOPS-Rechner

Jülich erhält schnellsten Supercomputer Deutschlands

Das Forschungszentrum Jülich erhält einen neuen Supercomputer für die Hirnforschung. Der von Atos stammende Supercomputer schafft über 12 PetaFLOPS und ist damit eines der schnellsten Systeme weltweit.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Neues Testverfahren zur Entwicklung schnellladefähiger Lithium-Ion

Jülich / München, 6. Dezember 2017 – Lädt man Lithiumionen-Akkus zu schnell auf, scheidet sich an den Anoden metallisches Lithium ab. Dies reduziert Kapazität und Lebensdauer und kann bis zur Zerstörung des Akkus führen. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Technischen Universität München (TUM) haben nun ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich diese Lithium Plating genannten Vorgänge erstmals direkt untersuchen lassen. Grundlegende Fortschritte zur Entwicklung neuer Schnellladestrategien rücken damit in greifbare Nähe.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vulkane als Klimafaktor: Ausbrüche in hohen und mittleren Breiten wirken sich unerwartet stark aus

Jülich, 1. Dezember 2017 – In diesen Tagen droht in Indonesien der Mount Agung erneut auszubrechen. Lange gingen Forscher davon aus, dass nur Vulkane in den Tropen wie dieser balinesische Vulkan das Klima global beeinflussen. Doch auch weiter nördlich oder südlich gelegene Vulkane wirken sich je nach Jahreszeit auf die gesamte Erdatmosphäre aus, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und des Forschungszentrums Jülich nun mithilfe von Computersimulationen und Satellitenbeobachtungen nachgewiesen haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Spermien navigieren im „Akkord“

Spermien benutzen einen musikalischen Trick, um zu navigieren. Ähnlich wie eine Gitarrensaite, schwingt der Spermienschwanz; allerdings mit zwei Frequenzen oder „Noten“, also einem Akkord. Wissenschaftler des Forschungszentrums caesar in Bonn und dem Helmholtz-Forschungszentrum Jülich publizierten diese Ergebnisse in Nature Communications.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Eisen-Luft-Batterie: Jülicher Forscher zeigen Prozesse im laufenden Betrieb mit Nanometer-Präzision

Jülich, 3. November 2017 – Eisen-Luft-Batterien versprechen eine deutlich höhere Energiedichte als Lithium-Ionen-Batterien. Ihr Hauptbestandteil, Eisen, ist zudem ein häufig vorkommendes und somit günstiges Material. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich sind eine der treibenden Kräfte bei der Neuerforschung des seit den 1970er Jahren bekannten Konzepts. In Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Oak Ridge National Laboratory gelang es ihnen, mit Nanometer-Präzision zu beobachten, wie sich im laufenden Betrieb Ablagerungen an der Eisen-Elektrode bilden. Ein vertieftes Verständnis der Lade- und Entladereaktionen gilt als Schlüssel für die Weiterentwicklung bis zur Marktreife.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausgründer entwickeln Medikamente gegen Alzheimersche Krankheit

Düsseldorf, Jülich 22. September 2017 – Die Entwicklung neuartiger Therapien und Medikamente zur Behandlung beispielsweise der Alzheimer-Krankheit ist der Schwerpunkt einer Ausgründung aus dem Forschungszentrum Jülich und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Priavoid GmbH mit dem Gründer Prof. Dieter Willbold und seinem Team hat vor wenigen Tagen ihre Arbeit aufgenommen. Die Wissenschaftler haben einen Wirkstoffkandidaten zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit entwickelt, zu welchem nun die präklinischen Tests abgeschlossen sind. Unterstützt wurden sie u. a. vom Forschungszentrum Jülich, dem Helmholtz Validierungs-Fonds, der Universität Düsseldorf und der Volkswagenstiftung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Science: Schärfstes Bild von Alzheimer-Fibrillen zeigt bislang unbekannte Details

Ein deutsch-niederländisches Forscherteam hat die Struktur einer Amyloid-Fibrille in bislang unerreichter Auflösung entschlüsselt. Fasern aus dem körpereigenen Protein Amyloid-beta (Aß) sind der Hauptbestandteil krankhafter Eiweißablagerungen im Gehirn. Diese gelten als zentrales Kennzeichen der Alzheimerschen Demenz. Das atomgenaue Modell der Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Hamburger Centre for Structural Systems Biology sowie der Universität Maastricht zeigt bislang unbekannte strukturelle Details, mit denen sich viele Fragen zum Wachstum der schädlichen Ablagerungen sowie zur Wirkung genetischer Risikofaktoren erklären lassen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Halber Aufwand, gleicher Ertrag

Jülicher und Erlanger Forscher vereinfachen die Speicherung von Wasserstoff

Jülich / Erlangen, 29. August 2017 – Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich das Speichern von Wasserstoff stark vereinfacht. Es reduziert den technischen Aufwand für die chemische Bindung des Wasserstoffs an organische Trägerflüssigkeiten: Statt wie bisher zwei Apparaten wird nun nur noch ein Apparat eingesetzt, der Be- und Entladung der Trägerflüssigkeit übernimmt. Ein zukünftiger industrieller Einsatz des Verfahrens kann Kosten- und Energieaufwand der Wasserstoffspeicherung bedeutend reduzieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Psychologischer Effekt gegen das Gedränge

Jülich / Bochum, 30. Juni 2017 – Dichtes Getümmel am Eingang von Konzerten und Sportveranstaltungen kann schnell in gefährliche Situationen münden. In solchen Fällen können künstliche Einengungen durch Absperrgitter helfen, Gedränge zu vermeiden, wie Experimente von Jülicher Forschern zeigen. Der beobachtete Effekt ist rein physikalisch nicht zu erklären und nur zu begreifen, wenn man zusätzlich psychologische Aspekte berücksichtigt. Die Ergebnisse der interdisziplinären Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Ruhr-Universität Bochum sind in der Fachzeitschrift PLOS ONE nachzulesen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wissenschaftsbilder des Monats: Ein neuer See entsteht

Ein Frosch, der erst unter UV-Licht seine ganze Pracht zeigt, ein neuer See im Braunkohletagebau und eine künstliche Sonne in Jülich. Hier sind die besten Wissenschaftsbilder des Monats. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Künstliches Licht: Forscher schalten Supersonne an

In Jülich erstrahlt der größte künstliche Stern der Welt: Rund 150 Hochleistungslampen liefern Licht für die Forschung – 10.000-mal intensiver als Sonnenstrahlen. So soll umweltfreundlicher Jet-Treibstoff entstehen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Energiewende: So wird der Umstieg auf Wasserstoff konkret

Jülich, 09. März 2017 – Durch den Umstieg auf Brennstoffzellenautos lässt sich der CO2-Ausstoß maßgeblich verringern. Die benötigte Wasserstoff-Infrastruktur könnte sich als Schlüssel erweisen, um fossile Energieträger künftig stärker durch erneuerbare Energien zu ersetzen. Für den Aufbau der kompletten Infrastruktur für den deutschen Pkw-Straßenverkehr wären Investitionen in der Höhe von 61 Milliarden Euro erforderlich, schätzen Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich. Zum Vergleich: Über den relevanten Zeitraum von 40 Jahren verteilt lägen die jährlichen Ausgaben damit unter den derzeitigen jährlichen Investitionen in das deutsche Erdgasnetz.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ferngesteuerte Mikroschwimmer: Jülicher Physiker simulieren Bewegungen von Bakterien an Oberflächen

Jülich, 22. Mai 2015 – Manche Bakterienarten fangen in der Nähe von Oberflächen an zu kreisen, ähnlich wie ein Fahrzeug, dessen Räder auf einer Seite von der Fahrbahn abkommen. Wie eng und in welcher Richtung die Bakterien ihre Kreise ziehen, hängt von der Gleitfähigkeit der Oberfläche ab, wie Jülicher Physiker mithilfe von Computersimulationen ermittelt haben. Die Berechnungen zeigen auch, wie sie sich durch modifizierte Oberflächen auf eine gerade Bahn lenken lassen. Diese Erkenntnis könnte nützlich sein, um verschiedene Bakterienarten für biomedizinische Untersuchungen voneinander zu trennen. (Scientific Reports, DOI: 10.1038/srep09586)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forschungszentrum Jülich: BUND erwägt Klage gegen Atommüll-Export

Atommüll aus Jülich soll in die USA exportiert werden – so plant es die Bundesregierung. Umweltschützer halten dies für illegal. Der BUND droht nun sogar mit einer Klage. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Castoren aus Jülich: Atommüll-Export in die USA ist laut Gutachtern illegal

Die Bundesregierung will Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich zur Aufarbeitung und Endlagerung in die USA schicken. Ein Rechtsgutachten erklärt den geplanten Export von 152 Castoren jetzt für illegal. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Human Brain Project: Der Gehirn-Simulator von Jülich

In Jülich wollen Wissenschaftler das menschliche Gehirn nachbauen. Auf Europas schnellstem Supercomputer Juqueen soll das komplexe Zusammenspiel der Neuronen simuliert werden. Doch die Kritik an dem von der EU gesponserten Projekt ist groß.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Computer in Jülich: Sechs Billiarden Rechnungen pro Sekunde

In Jülich wurde Europas schnellster Computer eingeweiht, „Juqueen“ schafft fast sechs Billiarden Rechenschritte pro Sekunde. Deutschland behauptet sich damit in der umkämpften Spitzenliga der Supercomputer.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Maritime Erfolgsgeschichten: Von der Forschung in den Markt

Der Projektträger Jülich hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BWMi) eine Broschüre veröffentlicht, die die Vielfalt und die Erfolge des Forschungsprogramms „Schifffahrt und Meerestechnik für das 21. Jahrhundert“ aufzeigt. Das Programm bzw. sein Nachfolger „Maritime Technologien der nächsten Generation“ zielen darauf ab, Forschung und Entwicklung in den Bereichen Schiffbau, Schifffahrt und Meerestechnik voranzutreiben und die Wettbewerbsfähigkeit des maritimen Sektors zu stärken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Heiße Spins“ – neue Dynamik in magnetischen Schichtsystemen entdeckt

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung aus Jülich und Kaiserslautern hat jetzt einen neuen physikalischen Effekt in einem System aus magnetischen Schichten entdeckt, der auf einem Transport angeregter („heißer“) Spins basiert und neue Wege für die Computertechnologie eröffnen könnte (Nature Communications, DOI: 10.1038/ncomms2029).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kriminalpuzzle zum Kiefernprachtkäfer

Forscher der Universität Bonn und des Forschungszentrums Jülich nutzen einen Brand vor fast 90 Jahren, um die Empfindlichkeit eines natürlichen Sensors zu berechnen. Die Ergebnisse sind nun in „PLoS ONE“ veröffentlicht, der Online-Fachzeitschrift der Public Library of Science.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Debatte um Räumung: Schavan hält neues Zwischenlager in Jülich für möglich

Im nächsten Jahr sollen 152 Castorfässer mit schwach radioaktivem Müll aus dem Zwischenlager Jülich abtransportiert werden. Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen aber hat einen anderen Plan – und Bundesministerin Schavan signalisiert nun Gesprächsbereitschaft.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Düsseldorfer NRW-Forschungsschule BioStruct: „Young Scientist Award 2010“

Molekülstrukturen, welche die Nährstoffaufnahme von Mikroorganismen kontrollieren, sind das Thema der Publikation von Justin Lecher, Doktorand am Forschungszentrum Jülich. Für seine Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Strukturbiologie zeichnet ihn die Düsseldorfer Forschungsschule BioStruct am 23. November mit einem Young Scientist Award 2010 aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft