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22. Oktober 2017

Jahrhundert

Fund an der Elbmündung: Hafencity für Germanen

Nahe der Elbmündung haben Archäologen eine versunkene Siedlung samt Hafen gefunden. Ab dem ersten Jahrhundert entstand hier ein wichtiger Handelsplatz. Hier war das wilde Germanien selbst für Römer erträglich. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Mathematik: Die Last des Paketboten

Pakete ausliefern, ohne den Weg doppelt zu fahren? Computer werden die perfekte Route nie schnell finden, sagt ein Mathematiker. Damit wäre ein Jahrhundertproblem gelöst. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Wie Zugvögel das Längengrad-Problem lösen

Den Längengrad zu bestimmen, war über Jahrhunderte für Seefahrer eine große Herausforderung. Erst im 18. Jahrhundert konnten die Menschen ihre Ost-West-Position durch zwei sehr genaue Uhren, eine auf Ortszeit und eine auf Heimatzeit, ermitteln. Zugvögel finden aber ihren Weg, ohne zwei Uhren zu besitzen. Nun zeigen Prof. Dr. Henrik Mouritsen von der Universität Oldenburg und

„Frauen und Recht“ im 16. Jahrhundert

Die Historikerin Nataliia Ivanusa hat ihre Dissertation zum Thema „Frauen im sächsisch-magdeburgischen Recht. Die Rechtspraxis in kleinpolnischen Städten im 16. Jahrhundert“ als Band 38 der Studien zur Ostmitteleuropaforschung im Verlag Herder-Institut veröffentlicht. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

In Haithabu kam Lofoten-Dorsch auf den Tisch

Getrockneter Kabeljau von den Lofoten gehörte nachweislich seit dem 13. Jahrhundert zu den Handelsgütern, die Hansekaufleute mit guten Gewinnen bis nach Südeuropa lieferten. Doch wie alt der Fischhandel mit Nordnorwegen tatsächlich war, ist in der Wissenschaft umstritten. Eine neue Studie, die ein internationales Wissenschaftsteam mit Beteiligung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt in den

Blattkäfer: Schon winzige Pestizid-Dosis beeinträchtigt Fortpflanzung

Biologen der Universität Bielefeld weisen Folgen von Chemikalien nach Die Zahl der Insekten in Deutschland geht stark zurück – allein in Nordrhein-Westfalen innerhalb eines Vierteljahrhunderts um drei Viertel. Welche Rolle Pestizide dabei spielen und wie schon geringe Spuren Käfer langfristig schädigen, zeigen Biologinnen und Biologen der Universität Bielefeld in einer neuen Studie. Ein Ergebnis: Blattkäfer

Es werde Licht

content Ein absolut lesenswertes Buch: Es geht um Menschen und ihre Erkenntnisse und um neue Denkstile, die uns die Lehre der neuen Physik des 20. Jahrhunderts vermittelt. Es handelt sich nicht um ein Fachbuch! Alle Lehren … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Unbekannte Seiten des Trierer Doms

Die im 11. Jahrhundert entstandene Westfassade des Trierer Doms fand bislang vornehmlich wegen ihrer prägenden Gestaltung Beachtung. Neue Forschungen legen nahe, dass der Westbau einst große Bedeutung als räumlicher Eingangsbereich hatte. Vermutlich erfüllte dieser Teil des Domes darüber hinaus wichtige liturgische Funktionen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Woher wissen wir wie alt die Erde ist?

Die Schöpfungsmythen waren die erste Quelle, nach der Theologen das Alter der Erde bestimmten. Erst im 17. Jahrhundert begannen Naturforscher, auf und in der Erde nach Spuren ihres Alters zu suchen. In der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Forschung Frankfurt“ zum Thema „Zeit“ lässt der Geologe Sascha Staubach die Geschichte von der Bestimmung des Erdalters Revue

Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische

Tropenviren bald auch in Europa? Bayreuther Forscher untersuchen Folgen des Klimawandels

Chikungunya ist eine von Stechmücken übertragene Viruserkrankung, die vor allem in den Tropen vorkommt. Forscher an der Universität Bayreuth und am Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten in Stockholm haben jetzt ermittelt, wie der Klimawandel die weitere Ausbreitung des Chikungunya-Virus begünstigt. Selbst wenn sich die derzeit zu beobachtenden Klimaänderungen nur moderat

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