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Flucht als Handlungszusammenhang – Neue Ausgabe der „Zeithistorischen Forschungen“

Wie handeln Menschen vor, während und nach einer Flucht? In welchen politischen Konstellationen des 20. und 21. Jahrhunderts kam und kommt es zu Fluchtbewegungen? Anhand welcher Quellen und Konzepte lässt sich Flucht historisch erforschen? Diesen Fragen geht das neue Themenheft der „Zeithistorischen Forschungen“ mit Fallstudien und methodischen Reflexionen nach. Die 11 Beiträge greifen Diskussionen der Migrationsgeschichte auf und damit auch in tagesaktuelle Debatten ein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Virus, das Schweizer Geschichte abbildet

Um die weltweit auftretende Rinderkrankheit BVD (Bovine Virusdiarrhö) in der Schweiz besser bekämpfen zu können, legten Forschende der Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern eine Datenbank von BVD-Viren an. Dabei entdeckten sie, dass die zwei grössten Schweizer Rinderrassen von zwei unterschiedlichen Virentypen infiziert waren. Dank der Hilfe von Historikern fanden sie heraus, dass diese Verbreitung auf ein religiöses Machtgerangel im 15. Jahrhundert zurückgeht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Einblicke in die Gedanken der Maya: Schriften eines frühen Missionars übersetzt

Die frühen Missionare nutzten die indigenen Sprachen zur Verbreitung des Christentums in den Amerikas. Wie übersetzten sie Begriffe wie „Gott“, „Auferstehung“ oder „Nächstenliebe“? Und wie passten diese Begriffe in die Vorstellungswelt der Indigenen? Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Altamerikanisten der Universität Bonn übersetzt die noch weitgehend unbekannten Schriften eines Dominikanerpaters, der im 16. Jahrhundert im Hochland Guatemalas missionierte. Domingo de Vico belegte Maya-Begriffe mit christlichen Bedeutungen, um die neue Religion besser verständlich zu machen. Seine „Theologie für die Indianer“ stößt die Tür zur Gedankenwelt der Maya auf.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie unbekannte Gletscher im 20. Jahrhundert zum Anstieg des Meeresspiegels beigetragen haben

Kleine Gletscher, die in den Inventaren nicht registriert sind, haben im 20. Jahrhundert signifikant zum globalen Meeresspiegelanstieg beigetragen. Das ist Ergebnis einer gemeinsamen Studie der Universität Bremen und der Universität Innsbruck. Ben Marzeion und David Parkes haben die Ergebnisse ihrer Forschungen jetzt in der hochrangigen Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlichet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Karpaten: Eine Welt wie vor tausend Jahren

Kaum jemand weiß, dass es in Rumänien riesige Urwälder gibt. Doch wie lange noch? Fast täglich werden jahrhundertealte Bäume gefällt – illegal. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Ein neuer Schatz in den Dolomiten: Der Fiemmeit

Ein neues Mineral wurde von den Forschern des MUSE – Museum für Wissenschaft im Fleimstal (Val di Fiemme, Italien) entdeckt.

Eine der Wissenschaft bislang unbekannte Mineralienart, nach dem Ort benannt, an dem sie gefunden wurde, dem Fleimstal (Val di Fiemme) im Trentino: der Fiemmit, ein neuer Schatz für die Wissenschaft, der von den Forschern des MUSE (Trient) entdeckt wurde. Die Anerkennung ist von größter Bedeutung, wenn man bedenkt, dass seit mehr als zwei Jahrhunderten in den Dolomiten keine neue Mineralienart entdeckt wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Elf Robbenarten sind Ausrottung knapp entgangen

Studie der Universität Bielefeld erscheint in „Nature Communications“

Das Fell als Rohstoff für Pelzmäntel, das Fett für Öllampen und als Heilmittel in der Kosmetik: Millionen von Robben wurden jährlich bis Ende des 19. Jahrhunderts gejagt und getötet. Welche Folgen die damalige industrielle Jagd für derzeitige Robbenbestände hat, zeigt eine heute (16.11.2018) erschienene Studie in „Nature Communications“. Verhaltensforschende der Universität Bielefeld haben herausgefunden: Elf Robbenarten sind nur knapp der Ausrottung entkommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Tragödie von Armero und der Nevado del Ruiz

Heute vor 33 Jahren ereignete sich ein heftiger Ausbruch des  Nevado del Ruiz in Kolumbien. Der dadurch ausgelöste Lahar stellt eine der größten vulkanischen Katastrophen des 20. Jahrhunderts dar. (Mehr in: BrainLogs)

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Frauenwahlrecht: Ein erhebender Moment

Männer dürfen wählen, Frauen nicht: Das fanden im 19. Jahrhundert selbst viele Liberale richtig. Die Frauen wehrten sich – und hatten heute vor 100 Jahren Erfolg. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Blindheit: Kann man erblinden, wenn man sich ein paar Tage in absoluter Dunkelheit aufhält?

Die Dunkelhaft ist eine Foltermethode, die noch bis ins 20. Jahrhundert angewendet wurde. Kann sie sogar zu Blindheit führen? Unser Kolumnist hat nachgeforscht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Provenienzforschung für menschliche Gebeine aus der Kolonie Deutsch-Südwestafrika

In der Geschichte der deutschen Anthropologie war das erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts eines ihrer dunkelsten Kapitel: Deutsche Forscher hatten zwischen 1898 und 1913 schätzungsweise 3000 Schädel, Knochen und Hautreste von Afrikanern aus der Kolonie … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Moore: manchmal unheimlich, aber vor allem unheimlich wichtig

Seit dem 20. Jahrhundert sind mehr als 90 Prozent aller Feuchtgebiete, darunter auch viele Moore, im mittel- und westeuropäischen Binnenland verschwunden. Moore wurden trocken gelegt, um sie landwirtschaftlich zu nutzen oder um Torf zu gewinnen. Heute weiß man, dass Moore die effektivsten Kohlenstoffspeicher innerhalb der Landökosysteme sind. Außerdem sind sie Hotspots der Biodiversität. Vom 21.bis 29.10.2018 fand in Dubai die „Conference of the Contracting Parties to the Ramsar Convention on Wetlands (COP13)” statt. Forscher vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) begleiten die Renaturierung ehemaliger Moorflächen mit ihrer Expertise.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Verbreitung des Expressionismus

Für ihn stehen Künstler wie Henri Matisse, Emil Nolde, Käthe Kollwitz oder auch Oskar Kokoschka. Ausgehend von Frankreich und Deutschland breitete sich der Expressionismus Anfang des 20. Jahrhunderts weltweit aus. Wie dies geschah und welche regionalen Spielarten sich entwickelten, schildert Isabel Wünsche, Professorin für Kunst und Kunstgeschichte an der Jacobs University Bremen, in dem von ihr herausgegebenem Buch „The Routledge Companion to Expressionism in a Transnational Context“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Warum die Kleine Eiszeit Mitte des 19. Jahrhunderts endete

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts führte eine Serie grosser Vulkanausbrüche in den Tropen zu einer vorübergehenden globalen Abkühlung des Erdklimas. Dass in der Kleinen Eiszeit Alpengletscher wuchsen und anschliessend wieder zurückgingen, war ein natürlicher Prozess. Dies haben nun PSI-Forschende anhand von Eisbohrkernen nachgewiesen. Bislang wurde vermutet, dass industrieller Russ ab der Mitte des 19. Jahrhunderts die damalige Gletscherschmelze ausgelöst hatte. Die erstmalige Analyse der im Eis eingeschlossenen und so historisch archivierten Russmenge widerlegt diese Vermutung nun. Die Ergebnisse wurden heute in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift The Cryosphere veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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«Kolumbus im 21. Jahrhundert»: Europäische Sonde fliegt zum Merkur

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Niederrhein: Spätrömischer Münzschatz auf Acker entdeckt

Mehr als 1200 Münzen aus dem 4. und 5. Jahrhundert: Es ist ein spannender Fund, den Schatzsucher mit Metalldetektoren entdeckt haben. Die beiden Männer wurden von den Behörden explizit gelobt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fund an britischer Küste: Wie neu – 50 Jahre alte Plastikflasche angespült

Vor etwa einem halben Jahrhundert wurde sie weggeschmissen: Umweltschützer haben vor der britischen Küste eine uralte Plastikflasche entdeckt. Sie verdeutlicht ein zentrales Problem. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Die Deutschen sind kränker denn je

Im 21. Jahrhundert gab es noch nie so viele Krankheitstage und Krankenhausaufnahmen wie heute (Mehr in: BrainLogs)

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Die Anfänge der Schrift in Mesoamerika

Der Kulturraum Mesoamerika umfasst das heutige Mexiko und die angrenzenden Länder Zentralamerikas. Dort entstanden in den Jahrhunderten vor der Zeitenwende zahlreiche Schriftsysteme, mit denen Sprache aufgezeichnet werden konnte. Neue Funde von frühen Schrifttexten der Maya datieren in das 4. Jahrhundert v. Chr. und zeigen bereits Texte, die sprachabbildend und von Symbolen losgelöst sind.
Der digitale Zeichenkatalog des Akademie-Forschungsvorhabens „Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya“ erlaubt es den Wissenschaftlern nun, den Prozess der Schriftentstehung am Beispiel der Maya-Schrift nachzuvollziehen und die frühen Entwicklungsstufen zu rekonstruieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fabian Klose mit dem Carl-Erdmann-Preis ausgezeichnet

Für seine Habilitationsschrift »In the Cause of Humanity. Eine Geschichte der humanitären Intervention im langen 19. Jahrhundert« ist Fabian Klose vom Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) mit dem Carl-Erdmann-Preis ausgezeichnet worden. Der Preis wird alle zwei Jahre im Rahmen des Historikertags für herausragende Habilitationen aus dem Bereich der Geschichtswissenschaft verliehen und ist mit 6.000 € dotiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Handel mit Indien: 400 Jahre altes Schiffswrack in Portugal entdeckt

An der Westküste Portugals sind Taucher auf ein altes Schiffswrack gestoßen. Es transportierte Pfeffer aus Indien und sank vermutlich gegen Ende des 16. Jahrhunderts. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Link: Richard Francis Burton: Der falsche Pilger – Spektrum der Wissenschaft

Kennen Sie Richard F. Burton? Nein, es ist nicht der britische Schauspieler, sondern ein reisender Abenteurer, Übersetzer und Kultursammler aus dem 19. Jahrhundert. Seine Übersetzung der Erzählungen aus tausendundeiner Nacht ist schon deswegen interessant, weil … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Datamining im Medizinschrank des 15. Jahrhunderts

Mittelalterliche Manuskripte enthalten spannende Erkenntnisse für die Medizin – etwa zur Wirkung antibakterieller Stoffe. Moderne Computertechnik soll sie erschließen.

(Mehr in: Technology Review)

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Nord-Süd-Konflikt: Der große Landraub

Seit Jahrhunderten liefert der arme Süden dem reichen Norden Rohstoffe und billige Arbeitskräfte. Daran hat auch das Ende der Kolonialzeit nichts geändert. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Gletscherschmelze: Geringer Einfluss auf die Schweizer Wasserenergie

Eine Studie liefert erstmals Zahlen dazu, wie stark sich der Rückzug der Gletscher infolge des Klimawandels auf die Produktion von Wasserstrom auswirkt. Die detaillierte Analyse zum Abfluss aller Wasserläufe der Schweiz weist darauf hin, dass nur einige Prozent durch die Gletscherschmelze erzeugt werden. Die Verlangsamung der Schmelze, die Ende des 21. Jahrhunderts erwartet wird, sollte die Versorgung des Landes mit Wasserkraft also nicht gefährden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Predigten als Massenmedium des Mittelalters: Forschung zur Rezeption von Johannes Tauler

Als Prediger ist der um 1300 in Straßburg geborene Dominikaner Johannes Tauler ein Star seiner Zeit gewesen, dessen Werk nicht nur seine damaligen Zuhörer in seinen Bann zog, sondern später auch von Martin Luther rezipiert und im 19. Jahrhundert von Philosophen wie Hegel oder Schelling aufgegriffen wurde. Zu einem Neuverständnis der Wirkungsgeschichte der Predigten Taulers beitragen will eine neue rezeptionsorientierte Edition seiner Kirchenjahrespredigten (sermones de tempore), die von der Forschungsstelle für geistliche Literatur des Mittelalters an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) erstellt wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Zahnwurzeln unserer Vorfahren

Seit der Entdeckung der fossilen Überreste von Australopithecus africanus in Taung vor knapp einem Jahrhundert sowie darauffolgender Funde von Paranthropus robustus diskutiert die Wissenschaft darüber, wovon sich diese beiden Homininenarten aus Südafrika ernährt haben. Ein internationales Forscherteam vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, der Universität Chile und der Universität Oxford in Großbritannien hat nun die Ausrichtung der Zahnwurzeln dieser fossilen Arten genau untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass Paranthropus robustus seine Nahrung auf völlig andere Art und Weise zerkaut haben muss als andere Homininen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rhein: Dürre legt Schiffswrack aus 19. Jahrhundert frei

Die „De Hoop“ sank vor 123 Jahren nach einer heftigen Explosion bei Emmerich am Rhein. Nun sind die Überreste des Frachtschiffs wieder aufgetaucht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wissenschaftsbilder des Monats: Origami mal anders

Aus DNA-Molekülen erschaffen Forscher Origamis im Miniformat. Außerdem in den Wissenschaftsbildern des Monats: der älteste Riesensaurier, ein toter Eisbär und die Mondfinsternis des Jahrhunderts. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Astronomische Konstellation: Seltene Mondfinsternis – die Bilder des Jahrhundert-Schauspiels

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Jahrhundert-Mondfinsternis: Dunkel, rot, extrem selten

Die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts fasziniert Menschen auf mehreren Kontinenten. Ein vergleichbares Ereignis wird es erst 2123 wieder geben. Die Bilder. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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+++ Livestream +++: Verfolgen Sie hier das XXL-Himmelsereignis

Es ist die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts: Sehen Sie das Spektakel jetzt im Livestream. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Himmelsspektakel: Mondfinsternis – es geht los!

Der Blutmond geht auf: Freitagabend ist über Deutschland die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts zu sehen. Wo lässt sich das Spektakel am besten beobachten – und was ist das Besondere? Der Überblick. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Totale Mondfinsternis: Der Mond sieht rot

Es ist das längste Erdschattenspiel des Jahrhunderts: Für 103 Minuten herrscht an diesem Freitag totale Mondfinsternis über Europa. Wo, wie und warum sie zu sehen ist. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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XXL-Himmelsereignis: Die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts

Es ist ein astronomisches Jahrhundert-Ereignis. Eine Stunde und 43 Minuten wird die Mondfinsternis andauern. SPIEGEL-Redakteurin Julia Köppe erklärt, was am Himmel passiert und wo das Spektakel am besten zu sehen ist. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)