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„Islamophobie ohne Muslime“

Islamophobie und Islamfeindlichkeit sind nicht nur in West-, sondern auch in Osteuropa verbreitet, wo zum Teil nur sehr wenige Muslime leben und wo die Bevölkerung den Islam und Muslime oft nur aus den Medien kennt. „Islamophobie ohne Muslime“ nennen das gleich mehrere der Forscher, die Beiträge geschrieben haben für eine soeben erschienene Sonderveröffentlichung des in Leipzig angesiedelten Leibniz-Wissenschaftscampus „Eastern Europe – Global Area“ (EEGA). Unter dem Titel „Islamophobie in Osteuropa verstehen und erklären“ widmen sie sich dieser bislang wenig erforschten Thematik.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kann man Religionswissenschaft im Internet fair diskutieren? Ein Zweifel

Ein sehr bekannter, muslimischer Aktivist und Intellektueller schrieb mir vor wenigen Tagen diese Zeilen zu “Islam in der Krise”: Michael, mein Lieber. Starkes Buch. Es gab Momente beim Lesen, in denen ich reflexhaft widersprechen wollte … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Diskussion mit Mouhanad Khorchide zu “Islam in der Krise” in Münster

Schon einige Male hatte ich ja auf die vielen positiven Reaktionen von Musliminnen und Muslimen auf “Islam in der Krise” berichtet. Natürlich gibt es unter ihnen – wie unter Nichtmuslimen auch -, weniger reflektierte Menschen, … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Islamdebatte: Die unerträgliche Waschlappigkeit der deutschen Politik

Der Rest der Welt blickt, wenn überhaupt, fassungslos nach Deutschland: Fast alle hätten gern das, was wir haben, es geht uns nämlich hervorragend. Und was tun wir? Ängste kultivieren. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Rechtsextremismus: Facebook sperrt Britain First

Die Facebook-Seite von Britain First hat mehr als zwei Millionen Follower. Weil dort rassistische und islamfeindliche Inhalte kursierten, ist sie nicht mehr aufrufbar. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Seminar am KIT Karlsruhe über Medienrevolutionen zwischen Begeisterung und Wut

Auf kein Thema in “Islam in der Krise” werde ich häufiger angesprochen als auf das Verbot des Buchdrucks arabischer Lettern durch Sultan Bayazid II. um 1485. Europa stürmte durch den Buchdruck in die Reformation, die … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Entstehung der Wissenschaft: Die Wiege des Wissens

Im 9. Jahrhundert blühte die Wissenschaft in der islamischen Welt. Von ihrem Entdeckergeist profitiert die westeuropäische Kultur bis heute. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Islam im Mittelalter: Mohammed in der Hölle

Im Mittelalter galt der Islam als größte Bedrohung des Abendlandes. Dieses Feindbild will bis heute nicht vergehen. Eine Suche nach seinem Ursprung (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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"Protokolle der Weisen von Zion": Die mächtigste aller Lügen

Eine absurde Fälschung schürte vor 100 Jahren den Judenhass: Die „Protokolle der Weisen von Zion“. Noch immer berufen sich etwa Islamisten und AfD-Angehörige auf sie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Palmyra: Hoffnung für eine zerstörte Stadt

Die Anhänger der Terrormiliz „Islamischer Staat“ wollten das antike Erbe der Stadt ausradieren. Heute stellt sich die Frage, was mit den Ruinen geschehen soll. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Islam in der Krise – Der Trailer zum Buch

content “Das Buch ist sehr gut geworden, es gibt bereits viele Vorbestellungen und ein großes Interesse. Was halten Sie davon, wenn wir einen Trailer mit dem Filmemacher Thomas Bünger produzieren, in dem Sie zusammenfassen, worum es … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Von harmlosen Predigten bis zum tödlichen Anschlag – Untersuchungen zur salafistischen Jugendszene

OSNABRÜCK/BIELEFELD.- Ein selbst gebastelter Islam in einer WhatsApp-Gruppe hat junge Menschen systematisch radikalisiert. Eine Forschungsgruppe der Universitäten Osnabrück und Bielefeld hat das vollständige Chatprotokoll einer djihadistischen Gruppe analysiert und nun veröffentlicht. Die Studie ist eine der ersten empirischen Untersuchungen zur djihadistischen Jugendszene in Deutschland.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weit gereistes Zabur-Schrifttum

Semitist von der Universität Jena übersetzt in Mleiha gefundene, vorislamische Weihschrift
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Big Brother Awards: Negativpreis für spitzelnde Imame

Die BigBrotherAwards küren jedes Jahr herausragende Datenkraken. In diesem Jahr sind der Islamverband Ditib, die Bundeswehr und Personal Tracker unter den Preisträgern. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Jugendextremismen und soziale Räume – Symposium mit der Polizeidirektion an der Uni Osnabrück

OSNABRUECK.- Die Polizeidirektion Osnabrück und das Institut für Islamische Theologie (IIT) der Universität Osnabrück laden am Donnerstag, 16. Februar, zu einem Symposium mit dem Thema »Jugendextremismen und soziale Räume« ins Osnabrücker Schloss. Weitere Informationen sind abrufbar unter: http://www.pd-os.polizei-nds.de/aktuelles/veranstaltungen/symposium-jugendextremismen-und-soziale-raeume-111599.html
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Arabische Bevölkerungen sehen EU mehrheitlich kritisch“

Studie des Exzellenzclusters untersucht erstmals skeptische Haltung arabischer Bevölkerungen zur Europäischen Union – Weit mehr Skepsis als in Asien, Afrika oder Lateinamerika – Wichtiger Grund ist die Ablehnung externer Einmischung in nationale Belange – Kritisches EU-Bild in zwölf untersuchten Ländern geht nicht auf die eigene Religion des Islams zurück – Empfehlung der Politikwissenschaftler: EU sollte im arabischen Raum „nicht von oben herab“ agieren
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Radikalisierung: Zählen lernen mit Maschinengewehren

Der „Islamische Staat“ wendet sich mit seiner Propaganda verstärkt an Kinder. In Spiele-Apps sollen sie an die Ideologie herangeführt werden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Händler und Zuckerrohrsieder im Kalifenpalast: Khirbat al-Minya gibt erste Geheimnisse preis

Neue Ausgrabungen des Instituts für Altertumswissenschaften erhellen die Geschichte des frühislamischen Palastes von Khirbat al-Minya (Israel) nach dem großen Erdbeben 749 n. Chr.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Barbarei und Toleranz: Zum Glück gibt’s den Islam

Der Islam wird von seinen Kritikern als barbarisch dargestellt, das Christentum als aufgeklärt. Beides ist falsch. Tatsächlich waren einst die Christen die wahren Barbaren. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Polio: Impfungen von 37 Millionen Kindern in drei Tagen

Pakistan will Kinderlähmung endgültig besiegen. Eine große Impfkampagne soll auch die letzten Kinder vor Polio schützen. Islamisten sehen darin eine Verschwörung. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Mahatma Gandhi und die Gewaltfreiheit im Islam. Vortrag am Berliner ZMO, 29.9.2016, 17 – 18:30

Anhand von direkten Zitaten aus Gandhis Reden und Schriften zeigt Prof. Dharampal-Frick (Universität Heidelberg) in ihrem Vortrag am Berliner Zentrum Moderner Orient auf, in welchem Grad sich dieser ‚Prophet der Gewaltfreiheit‘ für seine eigene Doktrin und Praxis des satyagraha (‚Kraft der Wahrheit‘) im indischen Unabhängigkeitskampf durch die islamische Theologie inspirieren ließ. Mahatma Ghandi verfolgte dabei das Ziel, eine hindu-muslimische Einheit herbeizuführen.

Im Anschluss an ihren Vortrag steht Prof. Dharampal-Frick für Interviews zur Verfügung.
Anfragen bitte an yasser.mehanna@zmo.de

29.9., 17 Uhr s.t. – 18:30
Zentrum Moderner Orient
Kirchweg 33
14129 Berlin
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Antisemitismus: Importierter Hass

Judenhass gehört in Ländern wie dem Iran zur Staatsräson. Wer den Ursprung nun im Islam vermutet, liegt falsch: Der Antisemitismus hat europäische Wurzeln. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Anschläge in Deutschland: Die radikale Psyche

War es ein Islamist, Rechtsradikaler oder Verrückter? Zu gerne wollen wir Attentäter einordnen und das Radikale psychologisch erklären. Warum das so nicht funktioniert. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Dschihad: Eine Frage der Auslegung

„Innere Einkehr“ oder „Kampf gegen Ungläubige“? Unter Dschihad lässt sich vieles verstehen. Für welche Interpretation des Islams setzen wir Muslime uns ein? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Forschungsmagazin „Forschung Frankfurt“ zum Thema „Gott und die Welt“ erscheint am 1. Juli

„Gott und die Welt“ ist das Thema der neuen Ausgabe von Forschung Frankfurt (1/2016). Darin äußern sich Theologen, Ethnologen, Islamwissenschaftler, Historiker, Juristen, Soziologen, Philosophen und Pädagogen zu aktuellen Fragen wie: Muss die zunehmende Vielfalt religiöser Vorstellungen und Lebensweisen in der Gesellschaft zwangsläufig zu Konflikten führen? Bastelt sich inzwischen jeder seine Religion und Vorstellung von Gott? Warum ist es gut, wenn islamischer Religionsunterricht an staatlichen Schulen angeboten wird? Wie steht’s mit der christlichen Nächstenliebe angesichts der Flüchtlingsfrage? Was können wir vom Zusammenleben der Religionen aus der Vergangenheit lernen?
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Was bewegt Digita Shadow?: Der Schattenkrieger

Im Netz kämpft der Hacker Digita Shadow mit seiner Ghost Security Group gegen den sogenannten Islamischen Staat. Unser Autor hat versucht, ihn zu treffen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Die Crank-Partei

Schon seit langem geht die Nachricht um, dass die Partei AfD nicht nur eurokritische, islamfeindliche und rassistische sondern auch anti-wissenschaftliche Programmpunkte vertritt. Sie tritt auch als Klimawandel-Leugner-Partei auf. Mich überrascht das nicht, diese Partei ist eine Crank-Partei.

„Crank“ ist eine wenig schmeichelhafte Bezeichnung für eine Klasse wissenschaftlicher Aussenseiter. Sie stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich einfach „(Hand-)Kurbel“. Der Merriam-Webster definiert Crank als „a person who has strange ideas or thinks too much about one thing“, eine Person mit eigenartigen Ideen oder eine, die zu viel über eine Sache nachdenkt. Aber auch als „a person who is often angry or easily annoyed“, eine Person, die dazu neigt, sich aufzuregen.

Wer im Internet Wissenschaft erklärt, kennt solche Menschen. Leute, die viel Lebenszeit investiert haben um zu beweisen, dass Einstein irrte, Pi eine rationale Zahl ist oder die Welt aus kleinen Kügelchen besteht. Viele dieser Menschen haben wenig Verständnis, wenn Wissenschaftler_innen ihre Ideen nicht gleich durchschauen oder gar für falsch halten. Sie können dann schnell beleidigend werden oder den Wissenschaftler_innen vorwerfen, gekauft, Gehirn gewaschen oder eine Mischung aus beidem zu sein.

Interessant ist was passiert, wenn Cranks untereinander diskutieren. Schnell werden sie sich einig, was alles an der etablierten Wissenschaft falsch ist. Sie können sich lange darüber austauschen, wie korrupt und verlogen Wissenschaftler_innen ihrer Ansicht nach sind. Wenn sie aber ihre eigenen Thesen diskutieren, wird schnell klar, dass sie sich nicht auf eine oder wenige Thesen einigen können. Jede_r Crank hat seine oder ihre ganz eigene Theorie und keine Theorie passt zu der anderen. Woran das liegt habe ich in meiner Rezension zu dem Buch „Einsteins Gegner: Die öffentliche Kontroverse um die Relativitätstheorie in den 1920er Jahren“ beschrieben: Cranks bringen völlig unterschiedliche Voraussetzungen mit und haben oft einander widersprechende Weltanschauungen.

In diesem Sinne ist die AfD eine Crank-Partei. Auch dort ist man sich einig, dass eigentlich alles in der Politik falsch läuft und dass die Presse komplett gekauft ist und Lügen verbreitet. Aber ein gemeinsames Konzept, wie es besser geht, gibt es nicht. Und so ist es kein Wunder, dass sich auch Klimawandel-Leugner in dieser Partei wohlfühlen. Man sucht dort nicht nach Lösungen, man sucht nach Fehlern der anderen. Was der Mainstream glaubt, muss falsch sein. Was richtig ist, darauf wird man sich nicht einigen können.

(Mehr in: Quantenwelt)

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Die Crank-Partei

Schon seit langem geht die Nachricht um, dass die Partei AfD nicht nur eurokritische, islamfeindliche und rassistische sondern auch anti-wissenschaftliche Programmpunkte vertritt. Sie tritt auch als Klimawandel-Leugner-Partei auf. Mich überrascht das nicht, diese Partei ist eine Crank-Partei.

„Crank“ ist eine wenig schmeichelhafte Bezeichnung für eine Klasse wissenschaftlicher Aussenseiter. Sie stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich einfach „(Hand-)Kurbel“. Der Merriam-Webster definiert Crank als „a person who has strange ideas or thinks too much about one thing“, eine Person mit eigenartigen Ideen oder eine, die zu viel über eine Sache nachdenkt. Aber auch als „a person who is often angry or easily annoyed“, eine Person, die dazu neigt, sich aufzuregen.

Wer im Internet Wissenschaft erklärt, kennt solche Menschen. Leute, die viel Lebenszeit investiert haben um zu beweisen, dass Einstein irrte, Pi eine rationale Zahl ist oder die Welt aus kleinen Kügelchen besteht. Viele dieser Menschen haben wenig Verständnis, wenn Wissenschaftler_innen ihre Ideen nicht gleich durchschauen oder gar für falsch halten. Sie können dann schnell beleidigend werden oder den Wissenschaftler_innen vorwerfen, gekauft, Gehirn gewaschen oder eine Mischung aus beidem zu sein.

Interessant ist was passiert, wenn Cranks untereinander diskutieren. Schnell werden sie sich einig, was alles an der etablierten Wissenschaft falsch ist. Sie können sich lange darüber austauschen, wie korrupt und verlogen Wissenschaftler_innen ihrer Ansicht nach sind. Wenn sie aber ihre eigenen Thesen diskutieren, wird schnell klar, dass sie sich nicht auf eine oder wenige Thesen einigen können. Jede_r Crank hat seine oder ihre ganz eigene Theorie und keine Theorie passt zu der anderen. Woran das liegt habe ich in meiner Rezension zu dem Buch „Einsteins Gegner: Die öffentliche Kontroverse um die Relativitätstheorie in den 1920er Jahren“ beschrieben: Cranks bringen völlig unterschiedliche Voraussetzungen mit und haben oft einander widersprechende Weltanschauungen.

In diesem Sinne ist die AfD eine Crank-Partei. Auch dort ist man sich einig, dass eigentlich alles in der Politik falsch läuft und dass die Presse komplett gekauft ist und Lügen verbreitet. Aber ein gemeinsames Konzept, wie es besser geht, gibt es nicht. Und so ist es kein Wunder, dass sich auch Klimawandel-Leugner in dieser Partei wohlfühlen. Man sucht dort nicht nach Lösungen, man sucht nach Fehlern der anderen. Was der Mainstream glaubt, muss falsch sein. Was richtig ist, darauf wird man sich nicht einigen können.

Der Beitrag Die Crank-Partei erschien zuerst auf Quantenwelt.

(Mehr in: Quantenwelt)

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„Islamischer Staat“: Die USA wollen Cyberbomben werfen

Die USA haben den Iran gehackt, nun soll der sogenannte Islamische Staat dran sein. Die Rede ist von „Cyberbomben“, um IS-Milizen zu verunsichern oder gleich umzubringen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Welterbestätte: Archäologen planen Wiederaufbau von Palmyra

Der „Islamische Staat“ hat berühmte Bauwerke der antiken Wüstenstadt Palmyra gesprengt. Gerade wurden die Terroristen vertrieben, nun wollen Archäologen die Welterbestätte wiederaufbauen. Wie soll das gehen? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Welterbestätte: Russische Archäologen wollen Palmyra wiederaufbauen

Der „Islamischen Staat“ hat Teile der antiken Stadt Palmyra zerstört. Kaum wurde die Welterbestätte zurückerobert, preschen Archäologen aus Russland vor – sie wollen Palmyra wiederherstellen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Verschlüsselung: Die WhatsApp-Alternative des IS

Der „Islamische Staat“ verteilt angeblich einen selbst entwickelten Krypto-Messenger. Damit könnten die Terroristen staatlich angeordnete Hintertüren vermeiden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Satellitenbild der Woche: Schwarze Spur des Krieges

Dunkle Rauchwolken steigen auf über der Küste Libyens. Es sind Zeichen der Zerstörung. In dem nordafrikanischen Land herrscht Bürgerkrieg. Kämpfer des „Islamischen Staats“ haben riesige Öltanks angezündet. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Adolf Hitler: Raunen und witzeln

Für die rechte Szene heute greift Hitlers Bestseller die falschen Themen auf: Der Islam war gar kein Thema. Allein den Mythos um die Person Adolf Hitler stärkt das Buch. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Der Hass im Suchfenster

Wenn islamistische Terroristen zuschlagen, werden Internet-Nutzer wütend. Wie eine neue Studie zeigt, äußert sich das nicht nur in bösen Kommentaren in sozialen Medien, sondern auch in hasserfüllten Suchanfragen.

(Mehr in: Technology Review)