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17. Dezember 2018

Insekten

Es brummt nicht mehr

Das Insektensterben ist schlimm für die Natur. Aber die Landwirtschaft ist weniger betroffen als befürchtet. (Mehr in: Technology Review)

"Pubertäre" Insekten: Wie sich ihr Wachstum molekular blockieren lässt

Insektenlarven durchleben eine Art Pubertät auf ihrem Weg zum erwachsenen Tier. Hierfür müssen sie vor allem größer und dicker werden. Wissenschaftler der Universitäten Leipzig und Bonn haben am Beispiel von Taufliegen (Drosophila melanogaster) herausgefunden, mit welchen molekularen Prozessen das Größenwachstum der Larven gesteuert wird. Das Protein Obstructor-A dirigiert sowohl die Produktion von Wachstumshormonen, als auch

Ein Antibiotikum aus Insekten eliminiert Bakterien auf neuartige Weise

Das von Baumwanzen produzierte Antibiotikum Thanatin zerstört die äussere Membran von gramnegativen Bakterien. Forscher der Universität Zürich haben nun herausgefunden, dass dies durch einen bisher unbekannten Mechanismus geschieht. Thanatin soll deshalb als Ausgangsstoff für die Entwicklung neuer Antibiotika-Klassen dienen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Insektensterben – eine schleichende Katastrophe

„Wespen sind wichtige ökologische Regulatoren“, sagt der Biologe Bruno Streit, Seniorprofessor für Ökologie und Evolution der Goethe-Universität, „doch wer denkt schon daran, wenn sie auf dem Zwetschgenkuchen sitzen?“ Dass vor allem jüngere und weniger gebildete Menschen die Bedeutung von Insekten für Ökosysteme unterschätzen, fanden er und seine Kollegen von Bio-Frankfurt kürzlich bei einer Befragung von

Pflaumenblattsauger geht im Winter auf Nadelbaum-Diät

Wissenschaftler des Julius Kühn-Instituts (JKI) erforschen die Emigration schädlicher Insekten, um diese künftig gezielter zu bekämpfen. Ergebnisse des Projekts PRUNI-Repel auf Deutscher Pflanzenschutztagung vorgestellt und in Fachzeitschrift publiziert Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Insekten: Invasion der Riesenkrabbler

Haarige Käferbeine, filigrane Fliegenflügel: Der Fotograf Levon Biss hat Insekten fulminant vergrößert. Seine Bilder rücken Käfern und Motten auf den Panzer. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Insekten als Lebensmittel: Der Preis bestimmt den Geschmack

Vor mehr als einem Jahr kamen Insekten erstmals auf die Schweizer Teller. Für viele Menschen ist der Konsum von Insekten trotz verschiedener Vorteile nicht besonders attraktiv. Neue Forschungsergebnisse der Universität Bern zeigen, dass Konsumentinnen und Konsumenten Insekten jedoch positiver bewerten, wenn diese im Luxuspreissegment angesiedelt sind. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wüstenameisen haben ein erstaunliches Duftgedächtnis

Wüstenameisen sind in der Lage, viele verschiedene Futterdüfte schnell zu lernen und sie ihr ganzes Leben lang zu behalten. Dabei unterscheidet sich das Gedächtnis für Futterdüfte grundlegend von der Erinnerung an Nestdüfte: Während Futterdüfte schon nach einmaligem Kontakt gelernt und nicht wieder vergessen werden, sind für das Erlernen des Nestduftes mehrere Versuche notwendig. Außerdem vergessen

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