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23. Juli 2017

Insekten

Insekten: Wie Bienen sich rausputzen

Bienen sind vernarrt in Blütenstaub. Im Übermut aber sammeln manche zu viel Pollen, um weiterfliegen zu können. Die Lösung: effizientes Putzen, wie dieses Video zeigt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

So funktioniert Grünlandbewirtschaftung ohne Artenschwund

Intensive Bewirtschaftung von Grünland ist schlecht für die Artenvielfalt. Doch eine Studie vom Lehrstuhl für Terrestrische Ökologie der Technischen Universität München (TUM) sorgt für Hoffnung: Werden unterschiedliche Formen von Bewirtschaftungen innerhalb einer Region optimal verteilt, kann dies zu mehr Ertrag führen ohne Insektenarten zu verlieren. Im besten Fall finden sogar mehr Arten den für sie

Der leise Kampf der Pilze: Jenaer Wissenschaftler identifizieren einzigartigen Abwehrmechanismus

Um sich zu verteidigen, produziert der Pilz mit dem nüchternen Namen BY1 Abwehrstoffe, die die Entwicklung seiner Fressfeinde wie beispielsweise Insektenlarven hemmt. Dem Team um Prof. Dr. Dirk Hoffmeister von der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es nun gelungen, den Abwehrmechanismus nachzuvollziehen. Die Ergebnisse sind in der renommierten Fachzeitschrift „Angewandte Chemie International Edition“ veröffentlicht worden. Quelle: Pressemitteilungen

Achtung Ablenkung! Künstliches Licht beeinflusst migrierende Fledermäuse

Migrierende Fledermäuse werden durch künstliches Licht von ihrer nächtlichen Flugroute abgelenkt. Aber nicht, weil sich an der Lichtquelle vermehrt Insekten tummeln – sondern weil das Licht selbst sie anzieht. Dies fand ein Forscherteam um Christian Voigt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin bei einer Studie mit grünem Laser-Licht heraus. Quelle: Pressemitteilungen – idw

Feuer, Sturm, Insekten: Klimawandel verstärkt das Risiko für Wälder weltweit

Dürre, Feuer und Wind gehören genauso dazu wie Insekten und Pilzbefall: sie alle bedeuten Stress für die Wälder der Erde – und sie alle reagieren auf den Klimawandel. Gut ein Drittel der Kontinente weltweit ist von Wäldern bedeckt, dennoch sind die Erkenntnisse zum Zusammenspiel dieser Störfaktoren im globalen Klimawandel bislang noch lückenhaft – denn oft

«Schwangere» Stubenfliegenmännchen zeigen Evolution der Geschlechtsbestimmung

Ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden der Universität Zürich hat das Gen entdeckt, das bei Stubenfliegen das männliche Geschlecht bestimmt. Überraschenderweise funktioniert Festlegung des Geschlechts nicht bei allen Stubenfliegen gleich – sie hängt davon ab, wo die Insekten leben. Dieses Wissen hilft nicht nur, die Evolution der Geschlechtsbestimmung besser zu verstehen, sondern lässt

Wie sauber sind die finnischen Flüsse?

Libellen, Eintagsfliegen oder Wasserläufer haben eins gemeinsam: die Insekten zeigen an, wie sauber ihr Lebensraum am Wasser ist. Mit ihrer Hilfe haben Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) zusammen mit dem Finnischen Umwelt-Institut (SYKE) eine DNA-basierte Technik entwickelt, um die Flusswasserqualität präzise und schnell erfassen zu können. Darüber berichtet das Fachjournal Methods in Ecology and Evolution

„Schwangere Männchen“: Evolution der Geschlechtsbestimmung

Wie entstehen Männchen und Weibchen? Besonders im Bereich der Insekten ist die Antwort auf diese Frage äußerst komplex, da die unterschiedlichen Arten viele verschiedene Mechanismen zur Geschlechtsbestimmung kennen. Ein Forscherteam der Universitäten Groningen, Göttingen und Zürich hat nun ein männlich bestimmendes Gen der Stubenfliege identifiziert. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ameisen: Verletzte ins Lazarett

Ein Biologe beobachtet in der afrikanischen Savanne die größten Ameisen der Welt. Na und, denken Sie? Von wegen. Das Überlebensgeheimnis der Insekten ist erstaunlich. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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