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Ein kleines bisschen Jurassic Park: DNA aus in Harz eingeschlossenen Insekten extrahiert

Senckenberg-Wissenschaftlerin Mónica Solórzano-Kraemer hat gemeinsam mit den Erstautoren David Peris und Kathrin Janssen von der Universität Bonn und weiteren Kolleg*innen aus Spanien und Norwegen erstmals erfolgreich genetisches Erbgut von Insekten aus sechs und zwei Jahre altem Harz extrahiert. Die DNA – insbesondere solche von bereits ausgestorbenen Tieren – ist ein wichtiges Instrument zur Bestimmung von Arten. Zukünftig möchten die Forschenden ihre neue Methode auch bei älteren Einschlüssen anwenden. Die Studie erscheint heute im Fachjournal „PLOS ONE“.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Chirale Überraschung im Regenwald

Das wechselnde Verhältnis chiraler flüchtiger organischer Verbindungen im Amazonas-Regenwald deutet auf Insekten als bedeutende Quelle hin.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Macht das Stadtleben Hummeln größer?

Treiben Städte die Evolution von Hummeln voran? Einen ersten Hinweis dafür liefern Befunde einer neuen Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig: Demnach sind die Insekten in Städten größer und dadurch sogar produktiver als Vertreterinnen derselben Art auf dem Land. Die Unterschiede in der Körpergröße könnten eine Folge der zunehmend zerstückelten Lebensräume in Städten sein, wie das Forschungsteam in der Fachzeitschrift „Evolutionary Applications“ schreibt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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400 Millionen Jahre alter Trilobit besaß ähnliche Facettenaugen wie heutige Bienen

Prinzip des Sehens vieler heutiger Insekten und Krebstiere ist laut einer neuen Studie mindestens mehrere hundert Millionen Jahre alt / Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Scientific Reports – Nature

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Lichtverschmutzung macht auch den Leuchtkäfern zu schaffen.

Glühwürmchen senden in der Paarungszeit Leuchtsignale aus, aufgenommen im mexikanischen Naturschutzgebiet „Santuario de las luciernagas“ (“Heiligtum der Glühwürmchen“) bei Nanacamilpa.

Die Lichtverschmutzung macht auch den Leuchtkäfern zunehmend zu schaffen. Die Partnersuche wird zunehmend schwieriger. Das könnte den Insekten zum Verhängnis werden.

Quelle: FAZ.de

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Astronomie und Umwelt: Warum die Motte ins Licht fliegt

Um das herauszufinden, gehen wir dahin, wo Nachtfalter und andere Insekten das nicht tun können. Einen Ort, an dem es so dunkel ist, dass nur der Sternenhimmel strahlt.

Quelle: ZEIT Wissen

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Insekten: 200 Stiche pro Minute

Viele Mücken in diesem Sommer

An der Oder grassiert eine veritable Mückenplage. Was sind das für Viecher, die selbst tagsüber zuschlagen?

Quelle: SZ.de

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Medikamente aus Marienkäfern

Den Pharmaunternehmen fällt es immer schwerer, neue Arzneimittel zu entdecken. Dabei gibt es noch eine nahezu unerschlossene Quelle: Insekten.

Quelle: Technology Review

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Wie die Evolution das Teamwork fördert

Kooperatives Insekt: der Aaskäfer Nicrophorus vespilloides

Die Evolution fördert offenkundig die Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Das lässt sich gut bei Aaskäfern beobachten. Elternlose Insekten zeigen sich in einigen Generationen sogar kooperativer als ihre Artgenossen, die von Eltern umsorgt werden.

Quelle: FAZ.de

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Großbritannien: Wetterradar zeigt gigantische Ameise-Schwärme an

Von wegen Regenwolken! Im Südosten Englands hat der britische Wetterdienst per Radar riesige Schwärme fliegender Ameisen gesichtet. Das Phänomen hängt mit dem Paarungsverhalten der Insekten zusammen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Insekten: Der große Anti-Mücken-Guide

UV-Licht, Räucherspiralen oder eine App? Was Mücken wirklich abwehrt – und welche Hausmittel helfen, damit die juckenden Quaddeln schnell verschwinden.

Quelle: ZEIT Wissen

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Wie die Venusfliegenfalle zuschnappt

Blitzartig klappt die Venusfliegenfalle ihre Fangblätter zusammen und fängt so Spinnen und Insekten. Ausgelöst wird die Falle, wenn Beutetiere die empfindlichen Sinneshaare zweimal innerhalb von 30 Sekunden berühren. Eine UZH-Studie zeigt nun, dass auch eine einzelne langsame Berührung die Falle zuschnappen lässt – vermutlich um langsame Larven oder Schnecken zu fangen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Trendstudie „Fleisch der Zukunft“

Die Studie „Die Zukunft im Blick: Fleisch der Zukunft“, vom Institut für Innovation und Technik gemeinsam mit adelphi consult und dem Ecologic Institut für das Umweltbundesamt (UBA) verfasst, identifiziert sowohl umweltbezogene Chancen als auch Herausforderungen von Fleischalternativen. Pflanzenbasierte Ersatzprodukte, essbare Insekten und In-vitro-Fleisch werden genau unter die Lupe genommen und es wird dargestellt, inwieweit diese zu einem Wandel des Ernährungssystems beitragen können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vollständige Stammesgeschichte europäischer Tagfalter veröffentlicht

Ein deutsch-schwedisches Team hat, unter Federführung des Senckenberg-Wissenschaftlers Martin Wiemers, erstmalig die Stammesgeschichte sämtlicher Tagfalterarten Europas aufgeklärt. In der kürzlich im Fachjournal „ZooKeys“ erschienenen Studie präsentieren die Forschenden die Evolutionsgeschichte der derzeit existierenden 496 europäischen Tagfalterarten und deren verwandtschaftliche Beziehungen untereinander. Ihre Studie bietet ein wichtiges Instrument für die evolutionsgeschichtliche und ökologische Forschung sowie für Schutzmaßnahmen der bedrohten Insekten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schmetterlinge à la carte / Der erste gesamtdeutsche Atlas der Tagfalter und Widderchen ist erschienen

Wie sehen die aktuellen Trends in der deutschen Schmetterlingswelt aus? Welche Arten flattern durch welche Regionen? Welche Bestände sind in den letzten Jahrzehnten verschwunden, welche haben noch eine Chance? Und wo haben sich Neuankömmlinge etabliert? Die Antworten auf solche Fragen liefert der neue „Verbreitungsatlas der Tagfalter und Widderchen Deutschlands“, an dem auch Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Halle intensiv mitgearbeitet haben. Zum ersten Mal gibt es damit nun einen detaillierten gesamtdeutschen Überblick über die Vorkommen dieser populären Insekten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ökologie: Hummeln bringen Pflanzen zum Blühen

Hummel fliegt Phacelia-Blüte an

Wenn die Insekten Hunger haben, knabbern sie die Blätter von Pflanzen an. Allerdings nicht, um sie zu fressen.

Quelle: SZ.de

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Den Blick auf Insekten lenken / Nur wenige Schmetterlingsarten scheinen von Natura 2000-Schutzgebieten zu profitieren

Das Netzwerk der Natura 2000-Schutzgebiete der Europäischen Union (EU) soll gefährdete Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräume schützen. Allerdings profitieren auch etliche Arten, die nicht im Fokus stehen. Nur sind diese Nutznießer ungleichmäßig über die großen Tiergruppen verteilt, berichtet ein internationales Forscher*innen-Team, darunter Wissenschaftler des UFZ sowie des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) in der Zeitschrift Conservation Biology. So zieht fast die Hälfte der nicht in der Zielgruppe genannten Vogelarten Nutzen aus dem Natura 2000-Schutz, während bei den Tagfaltern nur ein gutes Viertel von einem solchen Mitnahmeeffekt profitiert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Insekten sterben weltweit

Eine Analyse zeigt: Es sterben weniger Insekten aus, als eine ­einflussreiche Studie 2017 für den deutschen Raum nahelegte. Dennoch gibt es ein großes Problem.

Quelle: Technology Review

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Perfekte Tarnung: Scheinbare Löcher täuschen Räuber

Der zu den Fensterfleckchen zählende Falter Siculodes aurorula ist in Südamerika zu Hause. Die Musterung seines Flügels lassen ihn wie ein verwelktes Blatt erscheinen.

Vorgetäuschte Löcher in den Flügeln scheinen die perfekte Tarnung für Falter zu sein. Fressfeinde erkennen die Insekten nicht – nur eines von vielen großartigen Beispielen für Mimikry.

Quelle: FAZ.de

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Dramatischer Schwund an Futterpflanzen für Insekten

Noch vor einigen Wochen war das “Insektensterben” in aller Munde. Die Wissenschaft diskutierte im Wesentlichen drei Ursachen: die Zerstörung der Habitate, Pestizide in der Landwirtschaft und den Rückgang der Futterpflanzen für Insekten. Ein Forscherteam der Universitäten Bonn und Zürich sowie der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL haben nun erstmals nachgewiesen, dass im Kanton Zürich die Diversität der Futterpflanzen für Insekten in den vergangenen rund 100 Jahren dramatisch abgenommen hat. Die für ganz Mitteleuropa repräsentative Studie wurde nun im Journal „Ecological Applications“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Im Westen Tansanias sorgen Termitenhügel für saftige Wiesen.

Während der Regenzeit sind die Termitenhügel im Issa Valley von dichtem Gras bewachsen.

Im Westen Tansanias sorgen Termitenhügel für saftige Wiesen. Die Insekten reichern den Boden mit Nährstoffen an. Davon profitieren vor allem dort heimische Antilopen und andere Huftiere.

Quelle: FAZ.de

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Bislang umfassendste Studie bestätigt Rückgang landlebender Insekten, zeigt aber Erholungen bei Süßwasserinsekten

Eine Analyse weltweiter Langzeitstudien zeigt, dass die Zahl landlebender Insekten zurückgeht. Sie sank im Schnitt um 0,92 % pro Jahr, was einem Rückgang von 24 % über 30 Jahre entspricht. Gleichzeitig stieg die Zahl der an Süßwasser gebundenen Insekten um 1,08 % pro Jahr.
Diesen durchschnittlichen, globalen Trends stehen unterschiedliche lokale Entwicklungen gegenüber. Zu diesen Ergebnissen kommt die bislang umfassendste Meta-Analyse von Insektenbeständen. Die Studie wurde von Forschern des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Universität Leipzig (UL) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) geleitet und ist nun in Science erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Artensterben: Insekten werden weltweit weniger

Biene

Käfer, Schmetterlinge und Co. schwinden nicht nur in Deutschland. Einzige Ausnahme sind Insekten im Wasser.

Quelle: SZ.de

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Aber bitte mit Sporen!

Blätter der Schwarzpappel sind besonders anfällig für den Angriff durch Schwammspinner, wenn sie von einem Pilz infiziert sind. Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena fand nun heraus, dass besonders die jungen Raupen des Schädlings ihren Speiseplan durch die pilzliche Nahrung aufwerten: Raupen, die Blätter fraßen, die mit Pilzsporen übersät waren, entwickelten sich schneller und verpuppten sich einige Tage früher als Raupen, die nur Blattgewebe verspeist hatten. Die Ergebnisse werfen ein völlig neues Licht auf die Ko-evolution von Pflanzen und Insekten, in der Pilze und andere Mikroorganismen eine viel größere Rolle spielen, als bislang angenommen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Käfer wechselten in der Kreidezeit den Speiseplan

Wie ein Schnappschuss konserviert Bernstein vergangene Welten. Ein internationales Team um Paläontologen der Universität Bonn hat nun vier neue Käferarten im versteinerten Baumharz aus Myanmar beschrieben, die zur Familie der Kateretidae gehören. Sie kommen auch heute noch mit wenigen Arten vor. Neben den etwa 99 Millionen Jahre alten Insekten sind auch Pollen im Bernstein eingeschlossen. Offenbar halfen die Käfer damals beim Siegeszug der Blütenpflanzen, weil sie zu deren Verbreitung beitrugen. Die Käfer profitierten umgekehrt von der neuen Nahrungsquelle. Die Ergebnisse sind nun im Fachjournal „iScience“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Geheimes Leben zwischen Ölpalmenwedeln: Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen analysiert Schwebeböden

Die Bedrohung von Insekten und anderen Kleinstlebewesen durch die Abholzung des Regenwaldes und die Folgen für die Umwelt in tropischen Regionen sind bekannt. Bisher noch nicht untersucht wurde, ob und wie die Ölpalmenplantagen dazu beitragen, die Populationen von winzigen unterirdisch lebenden Tieren zu erhalten, die wiederum den Boden gesund erhalten. In einer neuen Studie unter Leitung der Universität Göttingen haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine hohe biologische Aktivität oberhalb des Bodens entdeckt. Dieser Bereich kann als Oase für Bodenorganismen dienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Gigantische Heuschreckenschwärme erreichen Saudi-Arabien und Persischen Golf

Erst fielen die Heuschreckenschwärme über Ostafrika her, jetzt erreichen die gefräßigen Insekten die Arabische Halbinsel. Sie sind eine Gefahr für die Versorgung der Bevölkerung.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Insekten: Asiatische Hornissen in Hamburg entdeckt

Asiatische Hornisse

Die invasive Art aus China verbreitet sich schnell in Europa und bedroht die Honigbiene. Noch nie tauchte sie so weit nördlich auf.

Quelle: SZ.de

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Hummeln in Europa und Nordamerika: Forscher warnen vor Massensterben

Hummeln sind wichtige Bestäuber, doch höhere Temperaturen und Wetterextreme machen den Insekten zu schaffen. Forscher befürchten, einige Arten könnten innerhalb weniger Jahrzehnte für immer verschwinden.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Die Kraft der Insekten

Auch das geht inzwischen klimafreundlich: Protein-Doping für die Muskeln.

Quelle: Technology Review

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Insektenaugen: Sehen Insekten in Zeitlupe?

Ein Leser wollte nachts eine Mücke erwischen. Doch stets schien sie schneller zu sein als er. Das brachte ihn auf die Frage, ob Insekten uns langsamer wahrnehmen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Forscher rekonstruieren 500 Millionen Jahre der Insektenevolution

Durch eine Vielzahl von Anpassungen haben Arthropoden, zu denen neben den Insekten auch Spinnen oder Krebstiere gehören, alle wichtigen Ökosysteme der Erde erobert und nehmen eine wichtige Rolle für das ökologische Gleichgewicht unseres Planeten ein. Doch was sind die genetischen Grundlagen für diesen evolutionären Erfolg? Dies hat jetzt ein internationales Forscherteam genauer untersucht und den evolutionären Ursprung wichtiger Anpassungen der letzten 500 Millionen Jahre zurückverfolgt. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Genome Biology“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Hobby-Insektenkundler: Arbeitstreffen interessierter Coleopterologen an der Zoologischen Staatssammlung München

Viele Insekten sind vom Aussterben bedroht – und mit ihnen Experten, die sich mit den Tieren auskennen. Deshalb werden Hobbyforscher immer wichtiger. Zu Besuch bei einem Käfer-Stammtisch.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Hautbemalung: Zebramuster schützt Menschen vor Stichen

Weiße Streifen auf der Haut können Menschen laut einer Studie vor Attacken diverser Insekten bewahren. Der perfekte Look gegen Mücken in Deutschland sind sie aber nicht, es gibt einen Haken.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Ernährungspsychologie: Grillen vom Grill

Insekten könnten helfen, die Menschheit zu ernähren. Lässt sich der Ekel vor gebratenen Heuschrecken und Fliegenlarven-Mehl überwinden? Psychologen haben einen Tipp: erstmal Sushi essen gehen.

Quelle: SZ.de