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17. Oktober 2018

Insekten

Insekten: Invasion der Riesenkrabbler

Haarige Käferbeine, filigrane Fliegenflügel: Der Fotograf Levon Biss hat Insekten fulminant vergrößert. Seine Bilder rücken Käfern und Motten auf den Panzer. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Insekten als Lebensmittel: Der Preis bestimmt den Geschmack

Vor mehr als einem Jahr kamen Insekten erstmals auf die Schweizer Teller. Für viele Menschen ist der Konsum von Insekten trotz verschiedener Vorteile nicht besonders attraktiv. Neue Forschungsergebnisse der Universität Bern zeigen, dass Konsumentinnen und Konsumenten Insekten jedoch positiver bewerten, wenn diese im Luxuspreissegment angesiedelt sind. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wüstenameisen haben ein erstaunliches Duftgedächtnis

Wüstenameisen sind in der Lage, viele verschiedene Futterdüfte schnell zu lernen und sie ihr ganzes Leben lang zu behalten. Dabei unterscheidet sich das Gedächtnis für Futterdüfte grundlegend von der Erinnerung an Nestdüfte: Während Futterdüfte schon nach einmaligem Kontakt gelernt und nicht wieder vergessen werden, sind für das Erlernen des Nestduftes mehrere Versuche notwendig. Außerdem vergessen

Blattläuse manipulieren ihre Nahrung

Bielefelder Wissenschaftlerinnen forschen zu Nischenkonstruktion Blattläuse – Wen haben die vielen kleinen Insekten nicht schon einmal geärgert? Wieso vermehren sie sich so erfolgreich auf Pflanzen? Damit beschäftigt sich eine Forschungsgruppe um Professorin Dr. Caroline Müller von der Fakultät für Biologie der Universität Bielefeld. Die Wissenschaftlerinnen haben herausgefunden, dass Blattläuse die Qualität ihrer Nahrung beeinflussen können

Makroaufnahmen von Insekten: Das große Krabbeln

Eine Wespe mit Kopfschmuck, ein Parasit, der auf der Stelle fliegen kann, und eine der größten Bienen Mitteleuropas: Ein Hobbyfotograf dokumentiert heimische Insekten aus nächster Nähe. Hier sind seine Bilder. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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