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25. Mai 2017

Insekten

«Schwangere» Stubenfliegenmännchen zeigen Evolution der Geschlechtsbestimmung

Ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden der Universität Zürich hat das Gen entdeckt, das bei Stubenfliegen das männliche Geschlecht bestimmt. Überraschenderweise funktioniert Festlegung des Geschlechts nicht bei allen Stubenfliegen gleich – sie hängt davon ab, wo die Insekten leben. Dieses Wissen hilft nicht nur, die Evolution der Geschlechtsbestimmung besser zu verstehen, sondern lässt

Wie sauber sind die finnischen Flüsse?

Libellen, Eintagsfliegen oder Wasserläufer haben eins gemeinsam: die Insekten zeigen an, wie sauber ihr Lebensraum am Wasser ist. Mit ihrer Hilfe haben Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) zusammen mit dem Finnischen Umwelt-Institut (SYKE) eine DNA-basierte Technik entwickelt, um die Flusswasserqualität präzise und schnell erfassen zu können. Darüber berichtet das Fachjournal Methods in Ecology and Evolution

„Schwangere Männchen“: Evolution der Geschlechtsbestimmung

Wie entstehen Männchen und Weibchen? Besonders im Bereich der Insekten ist die Antwort auf diese Frage äußerst komplex, da die unterschiedlichen Arten viele verschiedene Mechanismen zur Geschlechtsbestimmung kennen. Ein Forscherteam der Universitäten Groningen, Göttingen und Zürich hat nun ein männlich bestimmendes Gen der Stubenfliege identifiziert. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ameisen: Verletzte ins Lazarett

Ein Biologe beobachtet in der afrikanischen Savanne die größten Ameisen der Welt. Na und, denken Sie? Von wegen. Das Überlebensgeheimnis der Insekten ist erstaunlich. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Neue Insektenordnung der Taumelflügler entdeckt

Am Museum für Naturkunde Berlin wurde von einer deutsch-chinesischen Forschergruppe eine neue Insektenordnung entdeckt. Es handelt sich um die bereits ausgestorbene Ordnung der Taumelflügler (Tarachoptera). Die Tiere wurden als Einschlüsse im 100 Millionen Jahre alten Burmesischen Bernstein überliefert. Die Schuppen an den Flügeln der Taumelflügler belegen zusammen mit anderen Merkmalen, dass die Gruppe eine eigenständige

Neue Arten entdeckt: Mikroparasiten tragen zur Stabilität des Ökosystems im Regenwald bei

Der tropische Regenwald zählt zu den artenreichsten Gebieten der Erde. Hier leben Tausende von Insekten-, Vogel- und Säugetierarten. Auch kleinere Organismen, mit bloßem Auge nicht sichtbar, sind hier heimisch, etwa sogenannte Protisten. Sie leben unter anderem in den Böden der Wälder. Forscher um Micah Dunthorn von der Technischen Universität Kaiserslautern haben sie genauer untersucht und

Zucht oder Raubbau – woher stammen die Froschschenkel in deutschen Supermärkten?

Froschschenkel verbinden die meisten mit französischen Feinschmeckerrestaurants oder mit exotischen Urlaubszielen, man findet sie aber auch in Berliner Supermärkten. Der jährliche Verzehr von ca. 500 Millionen Fröschen kann sich dramatisch auswirken. Frösche sind nicht nur wichtige Nahrung für viele Vögel und Säugetiere, sie vertilgen auch Unmengen an Gliedertieren. Dadurch tragen sie maßgeblich zur Kontrolle von

Bienen und Fliegen wirken ähnlich wie Pflanzenzüchter

Bestäubende Insekten beschleunigen die Evolution von Pflanzen, aber je nach Bestäuber entwickelt sich die Pflanze unterschiedlich. Bereits nach neun Generationen ist die gleiche Pflanze grösser und duftet stärker, wenn sie von Hummeln bestäubt wird als von Fliegen. Dies belegt eine Studie von Evolutionsbiologen der Universität Zürich. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Spinnen fressen jedes Jahr 400-800 Millionen Tonnen Beutetiere

Spinnen werden seit langer Zeit verdächtigt, zu den wichtigsten Fressfeinden der Insekten zu gehören. Zoologen der Universität Basel und der Universität Lund in Schweden zeigen nun: Spinnen töten global betrachtet tatsächlich beträchtliche Mengen von Insekten. Die Fachzeitschrift «Science of Nature» hat die Resultate veröffentlicht. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Insekten lieben Sturmflächen

Auf Waldflächen, die durch Stürme verwüstet wurden, gibt es rund doppelt so viele Insektenarten wie in unversehrten Wäldern, wie eine Studie der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL aufzeigt. Denn viele gefährdete Waldinsekten profitieren von den offenen Waldflächen, welche die Stürme hinterlassen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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