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Neu entdeckte Immunzellen an entzündlichen Hirnerkrankungen beteiligt

Bislang unbekannter Immunzelltyp ist im Gehirn wesentlich an Autoimmun-Erkrankungen wie Multipler Sklerose beteiligt / Hoffnung auf spezifischere und nebenwirkungsarme Therapieansätze / Studie im Fachmagazin Science erschienen
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Ballaststoffe und Darmbakterien den Herz-Kreislauf schützen

Die Fettsäure Propionsäure schützt vor den Folgen von Bluthochdruck wie Atherosklerose oder Gewebeumbau des Herzens, zeigt eine Studie an Mäusen. Darmbakterien stellen die Substanz aus natürlichen Ballaststoffen her. Sie beruhigt jene Immunzellen, die den Blutdruck in die Höhe treiben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nützliches vom Hallimasch

Pharmazeuten der Uni Jena entdecken bisher unbekannte Prozesse in Immunzellen bei der Bildung entzündlicher Botenstoffe und öffnen so Türen für neue Behandlungsstrategien von Entzündungen
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Baustein des „Glückshormons“ aktiviert Immunzellen

Wissenschaftler des IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – zeigen zusammen mit dem Boston Children’s Hospital in Harvard einen völlig neuartigen Weg zur Bekämpfung von Autoimmunkrankheiten und Krebs.
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Pilz schlägt sich mit eigenen Waffen

Jena. Ein internationales Forscherteam um Bernhard Hube vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie in Jena hat ein weiteres Rätsel um den Hefepilz Candida albicans gelöst: Es entdeckte, dass dessen Pilzgift Candidalysin seine krankmachende Wirkung durch Anlockung von Immunzellen selbst boykottiert. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Nature Communications.
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Wie die Lunge zu ihren Immunzellen kommt

Die Lunge eines Erwachsenen besteht aus verschiedenen, hochspezialisierten Zelltypen, die von einer Vielzahl an Immunzellen beschützt werden. Wie sich diese im Embryo und nach der Geburt in der Lunge ansiedeln und gegenseitig beeinflussen, ist jedoch in weiten Teilen noch unerforscht. Israelische und Österreichische ForscherInnen haben nun mit eigens entwickelten Hightech-Verfahren im Mausmodell einen fundamentalen, neuen Mechanismus entdeckt: Basophile, bisher hauptsächlich für allergische Reaktionen bekannte Immunzellen, spielen eine entscheidende Rolle in der Entwicklung von Fresszellen in der Lunge.
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CAR-T-Zellen in vivo erzeugt

Im August 2018 erhielten zwei CAR-T-Zelltherapeutika die Marktzulassung der Europäischen Kommission. Sie bieten bestimmten Leukämiepatienten, bei denen andere Therapien versagt haben, wirksame Therapieoptionen. Die Herstellung der CAR-Zelltherapeutika, die aus genetisch veränderten Immunzellen des Patienten bestehen, ist allerdings aufwendig: Die Zellen werden dem Patienten entnommen, genetisch zu CAR-T-Zellen verändert, vermehrt und demselben Patienten reinfundiert. Forschern des Paul-Ehrlich-Instituts ist es im Tierversuch gelungen, CAR-T-Zellen direkt im Organismus zu erzeugen. Über die Forschungsergebnisse berichtet EMBO Molecular Medicine in seiner Online-Ausgabe vom 17.09.2018.
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Immunzellen als Auslöser von Hirnschäden

Forscher-Team deckt auf, wie Hirnschäden bei viral bedingten Gehirnentzündungen entstehen.
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Kleine Draufgänger im Gehirn

Mikroglia, die Immunzellen des Nervensystems, unterscheiden sich bei männlichen und weiblichen Mäusen. Auf welche Besonderheiten sie jeweils gestoßen sind, berichten Forscherinnen und Forscher des MDC in „Cell Reports“. Ihre Erkenntnisse könnten die Therapien neurologischer Erkrankungen verändern.
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Kleiner Unterschied, deutlicher Effekt: Auswirkungen monoklonaler Antikörper auf die Infektabwehr

Bei bestimmten Autoimmunerkrankungen werden zur Behandlung erfolgreich monoklonale Antikörper (mAK) eingesetzt, die gezielt die Freisetzung des entzündungsfördernden Botenstoffes (Zytokin) Tumornekrosefaktor alpha (TNFα) hemmen. TNFα ist aber auch wichtig für die Abwehr von Krankheitserregern. Forscher des PEI haben den Einfluss verschiedener mAK auf die Fähigkeit menschlicher Immunzellen zur Abwehr des Parasiten Leishmania verglichen. Es zeigte sich, dass bereits eine kleine molekulare Veränderung (PEGylierung) ausreicht, um die Immunabwehr gegen Krankheitserreger deutlich zu verbessern. Über die Ergebnisse berichtet Frontiers in Immunology in seiner Online-Ausgabe vom 31.07.2018.
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Defektes Zytoskelett lähmt Immunzellen

Immunzellen bewegen sich fort, indem sie ihr inneres Gerüst, das Zytoskelett, permanent neu anordnen – ein für ihre Funktion entscheidender Prozess. Durch eine seltene Erkrankung wurde nun ein bisher unbekannter Regulationsmechanismus entdeckt, der für das adaptive Immunsystem essentiell ist. Die Studie, durchgeführt von einer internationalen Kollaboration von WissenschaftlerInnen unter der Leitung von LBI-RUD-, CeMM- und MedUni-Wien-ForscherInnen, wurde im Journal of Allergy and Clinical Immunology veröffentlicht.
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Körpereigener Schutzmechanismus gegen Atherosklerose entdeckt

Immunzellen, die Entzündungsreaktionen auslösen, spielen eine entscheidende Rolle in der Entstehung von Atherosklerose. WissenschaftlerInnen des CeMM und der MedUni Wien konnten in Kollaboration mit der Cambridge University zeigen, dass ein für diese Zellen lebenswichtiges Molekül gleichzeitig eine entzündungshemmende, vor Atherosklerose schützende Funktion hat. Die Studie, in der Fachzeitschrift Circulation veröffentlicht, liefert wichtige neue Erkenntnisse für die Atheroskleroseforschung und deutet auf bisher unbekannte, erbliche Risikofaktoren für Atherosklerose hin.
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Das perfekte Gleichgewicht des Blutes

Hämatopoetische Stammzellen (HSCs) bilden Blut- und Immunzellen des Körpers und sind daher für unser Überleben ausschlaggebend. HSCs befinden sich in einem Ruhezustand, aber sobald Blut gebildet werden muss – wie nach Blutverlust oder Chemotherapie – werden sie schnell aktiviert, um diesen Verlust auszugleichen. Nach Abschluss ihrer Mission müssen sie in ihren Ruhezustand zurückkehren. Ein Team von WissenschafterInnen rund um Manuela Baccarini von den Max F. Perutz Laboratories, einem Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, hat nun gezeigt, wie intrazelluläre Signalübertragungen dieses heikle Gleichgewicht zwischen Aktivierung und Ruhe bewahren können.
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Wie Immunzellen Bakterien mit Säure töten

Die erste Verteidigungslinie der Immunabwehr gegen eindringende Krankheitserreger sind Makrophagen. Diese Fresszellen umschließen ihre Beute mit einer Membran und nehmen sie in das Zellinnere auf, wo sie innerhalb der sog. Phagosomen durch zunehmende Ansäuerung abgetötet wird – ein Prozess, der noch nicht zur Gänze verstanden ist. Innerhalb des Großprojekts zur systematischen Erforschung aller Proteine, die chemische Substanzen durch Zellmembranen transportieren, haben CeMM-WissenschaftlerInnen den Transporter SLC4A7 charakterisiert; ein Membranprotein, das entscheidend für die Phagosom-Ansäuerung ist. Die Ergebnisseliefern wertvolle Erkenntnisse für eine Vielzahl an Erkrankungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zurück auf Anfang: SETD1A hilft Blutstammzellen wieder in den Schlaf

Im Alter erkrankt der Mensch häufiger an Infektionen. Um sie zu bekämpfen, werden die Stammzellen des blutbildenden Systems aus ihrer Ruhephase (Quieszenz) geholt, um den erhöhten Bedarf an Blut- und Immunzellen abzudecken. Doch mit jeder Zellteilung häufen sich auch DNA-Schäden an, die eine Rückkehr in den Schlaf verhindern. Geschädigte Zellen werden aussortiert und fehlen bei nachfolgenden Infektionen. Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) in Jena haben im Mausmodell einen zentralen Mechanismus um das Enzym SETD1A identifiziert, der in Blutstammzellen dafür sorgt, dass DNA-Schäden erkannt und repariert werden, damit die Rückkehr in die Quieszenz überhaupt möglich ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Immunsystem: Chlorbleiche ist die Hauptzutat im Giftcocktail gegen Bakterien

Bestimmte weiße Blutkörperchen schützen uns vor Bakterien, indem sie sie auffressen. Was genau danach passiert, konnte ein Forscherteam um Prof. Dr. Lars I. Leichert, Leiter der Arbeitsgruppe Biochemie der Mikroorganismen, Prof. Dr. Konstanze Winklhofer von der Abteilung für Molekulare Zellbiologie der Ruhr-Universität Bochum sowie Prof. Dr. Andreas Meyer von der Universität Bonn dank neu entwickelter Fluoreszenzproteine erstmals unter dem Mikroskop beobachten. Die Bakterien werden von den Immunzellen mit einem Giftcocktail überschüttet, der unter anderem Chlorbleiche enthält.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Möglicher neuer Therapieansatz für Multiple Sklerose

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz entdecken: Protein EGFL7 begrenzt Einwanderung von Immunzellen ins Gehirn

Einen möglichen neuen Therapie-Ansatz bei der Behandlung von Patienten mit Multiple Sklerose haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz in Kooperation mit Forschern der Universität von Montreal entdeckt. Im Modellversuch und durch Experimente an humanen Endothelzellen fanden sie heraus, dass das Protein EGFL7 die Einwanderung von Immunzellen in das Zentrale Nervensystem begrenzt, in dem es die Blut-Hirn-Schranke stabilisiert. Nachzulesen sind diese Erkenntnisse in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lymphdrüsenkrebs programmiert Immunzellen zur Förderung des eigenen Wachstums um

Statt den Körper gegen den Lymphdrüsenkrebs zu verteidigen, haben spezielle Immunzellen mitunter einen gegenteiligen Effekt. Der Krebs programmiert die dendritischen Zellen um, sodass sie das Lymphomwachstum fördern. Das haben Forscherinnen und Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung finanzierten Projekts herausgefunden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hemmstoff des Proteinabbaus bremst schweren Verlauf von Herzmuskelentzündungen aus

Wie schwer eine virale Herzmuskelentzündung verläuft, hängt eng mit der Immunantwort der betroffenen Person zusammen. Ein Hemmstoff des Immunoproteasoms, eines Proteinabbaukomplexes in Immunzellen, reduziert das Ausmaß der Entzündung und damit auch die Schäden am Herz während einer Herzmuskelentzündung. Diesen neuen Behandlungsansatz haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin jetzt entdeckt, wie in der Fachzeitschrift EMBO Molecular Medicine* veröffentlicht ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Autoimmunerkrankungen und regulatorische B-Zellen – Marker identifiziert

Autoimmunerkrankungen wie Rheuma oder Typ-1-Diabetes nehmen weltweit zu. Regulatorische Immunzellen schützen Gesunde vor der Erkrankung und bekämpfen bei Betroffenen das Fortschreiten der Erkrankung. Wenig ist bisher über die Gruppe regulatorischer B-Zellen bekannt, die hier eine Rolle spielen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts und der Universitätsklinik Würzburg haben mit dem Tumornekrosefaktor-Rezeptor 2 (TNFR2) einen Marker gefunden, mit dem sich diese Zellen identifizieren und anreichern lassen. Über die Forschungsergebnisse berichtet Frontiers in Immunology in seiner Online-Ausgabe vom 19.01.2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Immunzellen sagen Heilungschancen bei Brustkrebs voraus

Wenn Immunzellen in den Tumor eindringen, gilt dies gemeinhin als gutes Zeichen, weil die körpereigene Abwehr gegen den Krebs vorzugehen scheint. Bei bestimmten Brustkrebsformen entscheiden Immunzellen, sogenannte tumorinfiltrierende Lymphozyten (TILs), über die Überlebenschancen und sagen auch den Nutzen einer Chemotherapie voraus. Das zeigt die bisher größte Metastudie zum TIL-Gehalt von Wissenschaftlern des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin in Zusammenarbeit mit der German Breast Group.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stoppschalter für Lymphdrüsenkrebs

In vielen elektrischen Geräten sind Schutzschalter eingebaut, die automatisch abschalten, bevor die Geräte zum Beispiel überhitzen. Auch Körperzellen besitzen solche „Not-Aus“-Funktionen. Sie sorgen dafür, dass eine defekte Zelle nicht zu einer unkontrolliert wachsenden Tumorzelle wird. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt einen solchen Ausschalter in Immunzellen, den T-Zellen, entdeckt. Die Ergebnisse lassen sich in Zukunft für neue Therapien gegen Lymphdrüsenkrebs, den T-Zell-Non-Hodgkin-Lymphomen, nutzen, die durch fehlerhafte Immunzellen ausgelöst werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Malaria: schützende Antikörper nach natürlicher Infektion

Gegen die weltweit verbreitete Tropenkrankheit Malaria gibt es nach wie vor keine wirksame Impfung. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum untersuchten nun, wie das Immunsystem des Menschen auf die natürliche Infektion mit dem Malariaerreger reagiert. Bei der Analyse einzelner Immunzellen fanden sie heraus, dass das Abwehrsystem Antikörper produziert, die Mäuse vor der Krankheit schützen. Außerdem bilden sich langlebige Gedächtniszellen, die diesen Antikörper bei Bedarf erneut produzieren. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Impfstoffe der nächsten Generation gezielter zu entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Veni Vidi Vici: Wie natürliche Killerzellen den Superbazillus Klebsiella besiegen

Multiresistente Mikroben stellen eine ernsthafte Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. So schränken Stämme von Klebsiella pneumoniae die Behandlungsoptionen für diese Infektionen erheblich ein oder machen eine Behandlung unmöglich. Pavel Kovarik und sein Team an den Max F. Perutz Laboratories (MFPL), einem joint venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, haben gemeinsam mit KollegInnen der Queen’s University Belfast herausgefunden, wie Immunzellen am Infektionsort kommunizieren und sich im Kampf gegen Klebsiella zusammenschließen. Ihre Ergebnisse könnten zu alternativen Therapien zu unwirksamen antimikrobiellen Arzneimitteln führen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Darmbakterien reagieren empfindlich auf Salz

Kochsalz reduziert bei Mäusen und Menschen die Zahl bestimmter Milchsäurebakterien im Darm, zeigt eine Nature-Studie vom Berliner Max-Delbrück-Centrum und der Charité. Dies wirkt sich auf Immunzellen aus, die Autoimmunerkrankungen und Bluthochdruck mitverursachen. Probiotika milderten die Krankheitssymptome bei Mäusen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Impfstrategie gegen AIDS getestet

Die Art der Impfstoffverabreichung und die Aktivierung körpereigener Immunzellen beeinflussen den Impfschutz
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wenn Nichtimmunzellen Krebszellen töten

ETH-Forscher haben normale Körperzellen zu Immunzellen umprogrammiert. Dadurch können diese Krebszellen erkennen und abtöten.
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Türsteher der Immunzellen arbeiten im Team

Jede Zelle hat an ihrer Oberfläche Rezeptoren, die ähnlich wie Türsteher auf Signale von außen reagieren. So können die Zellen des angeborenen Immunsystems mit ihren „Toll Like Rezeptoren“ (TLR) zwischen Freund und Feind unterscheiden. Dabei arbeiten oft zwei Türsteher zusammen, wie Forscher der Goethe-Universität zusammen mit britischen Kollegen mithilfe einer neuen superauflösenden optischen Mikroskopie-Technik herausgefunden haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Türsteher der Immunzellen arbeiten im Team

Jede Zelle hat an ihrer Oberfläche Rezeptoren, die ähnlich wie Türsteher auf Signale von außen reagieren. So können die Zellen des angeborenen Immunsystems mit ihren „Toll Like Rezeptoren“ (TLR) zwischen Freund und Feind unterscheiden. Dabei arbeiten oft zwei Türsteher zusammen, wie Forscher der Goethe-Universität zusammen mit britischen Kollegen mithilfe einer neuen superauflösenden optischen Mikroskopie-Technik herausgefunden haben.
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Immunzellen stellen Körperfett auf die Umwelt ein

Regulatorische T-Zellen spielen eine wichtige Rolle für die Funktion des Fettgewebes. Das zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Diabetes Centers (HDC) am Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) im Fachmagazin ‚Cell Metabolism‘.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Novartis: USA lassen erstmals Gentherapie zur Blutkrebsbehandlung zu

Die eigenen Immunzellen so verändern, dass sie gegen Krebs vorgehen – das ist das Prinzip der Kymriah-Therapie. Nun ist sie in den USA zugelassen. Europa könnte folgen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Veränderte Immunzellen: Erste Gentherapie gegen Krebs in den USA zugelassen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Leukämie und Lymphdrüsenkrebs: Immunzellen gegen Krebs: Erste Gentherapie vor der Zulassung

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Erfolge und Herausforderungen der Leukämiebehandlung mit CAR-T-Zellen – wo stehen wir heute?

Die Behandlung von Leukämien und Lymphomen mit körpereigenen, genetisch veränderten Immunzellen des Patienten (CAR-T-Zellen) hat eindrucksvolle Erfolge in klinischen Prüfungen erzielt, insbesondere in der Behandlung maligner B-Zellerkrankungen. Teilweise traten aber auch schwere, in Einzelfällen tödliche Nebenwirkungen auf. Eine detaillierte Zusammenstellung der bisher publizierten Ergebnisse sowie eine Diskussion der Gründe, warum weniger als zehn Prozent der klinischen Prüfungen in Europa durchgeführt werden, haben Wissenschaftler unter Federführung von Experten des Paul-Ehrlich-Instituts in EMBO Molecular Medicine (01.08.2017, online early view ) veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hilfe zur Selbsthilfe: Neuer Ansatz zur T-Zell-Therapie gegen Krebs

Wissenschaftler haben Immunzellen mit einem neuen Oberflächenmolekül ausgerüstet. Dadurch reagieren sie besonders aggressiv, wenn sie auf ein Protein treffen, mit dem sich Tumoren eigentlich vor dem Immunsystem tarnen. Die Methode stellten Forscherinnen und Forscher vom Helmholtz Zentrum München gemeinsam mit verschiedenen Partnern in ‚Cancer Research‘ vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft