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24. Juni 2018

Immunsystem

Forscher der Jacobs University decken auf, wie Herpesviren das Immunsystem hintergehen

Herpesviren verursachen viele Krankheiten, wie beispielsweise Gürtelrose oder Pfeiffersches Drüsenfieber, die die Lebensqualität nachhaltig beinträchtigen. Das menschliche Immunsystem kann Herpesviren meist an der Ausbreitung hindern, jedoch nicht ganz aus dem Körper entfernen. Das liegt daran, dass diese Viren ein ganzes Arsenal von Faktoren enthalten, die die befallenen Zellen vor dem Immunsystem schützen und das Virus

UDE/UK Essen: Überlistetes Immunsystem schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Strömt Blut aus einer Wunde, sorgen Blutplättchen dafür, dass es bald gerinnt. Sind sie allerdings zu aktiv, kann es zu Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall kommen. Deshalb werden häufig blutverdünnende Mittel verschrieben, obwohl darunter die Gerinnungsleistung leidet. Einen neuen Ansatz haben nun Wissenschaftler der Klinik für Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit

„Universal-Antikörper“ macht verschiedene Erreger unschädlich

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben untersucht, wie es dem Immunsystem gelingt, Krankheitserreger in Schach zu halten. Dabei entdeckten die Forscher erstmals Antikörper, die nicht nur ein bestimmtes Bakterium, sondern verschiedene Mikroorganismen zugleich unschädlich machen können. Die neu entdeckten Antikörper erkennen eine Zuckerstruktur, die sich auf der Oberfläche verschiedener Keime befindet. So reicht eine begrenzte

Helmholtz-Forscher bekommen Herpesvirus zu fassen

Das humane Herpesvirus 6 ist beim Menschen weit verbreitet. In der Regel wird es vom Körper unter Kontrolle gehalten, bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem kann es aber zu Krankheiten führen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München, Mitglied im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), haben nun Virusbestandteile identifiziert, an denen so genannte Killer-T-Zellen angreifen

Wächter des Gehirns – kleine Zellen mit großer Wirkung

Allgemein

Für seine Bewerbung um den KlarText-Preis hat der Biologe Peter Wieghofer erklärt, was er in seiner Doktorarbeit erforscht hat. Alltäglich stehen wir einer Armada von Krankheitserregern gegenüber, die unser Immunsystem auf Trab halten. Das Gehirn besitzt … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

Neue Strategie für die Tuberkulose-Impfstoffentwicklung

Infektionen mit M. tuberculosis gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Jedes Jahr infizieren sich über zehn Millionen Menschen neu. Der einzige zugelassene Impfstoff gegen Tuberkulose ist BCG – ein aus Rindertuberkelbakterien entwickelten Lebendimpfstoff. Dieser schützt jedoch nur vor der frühkindlichen Miliartuberkulose und nicht vor Lungentuberkulose, an der Erwachsene erkranken. Wissenschaftler und -innen am TWINCORE beschreiten

Erhöhte Anti-Tumoraktivität natürlicher Killerzellen durch Verlust von CDK8

Das menschliche Immunsystem hat mit natürlichen Killerzellen eine angeborene Waffe gegen Krebs- und virus-infizierte Zellen. Je höher die NK-Zell-Aktivität desto höher ist deren Wirkung gegen den Tumor. ForscherInnen der Vetmeduni Vienna zeigten nun in Cancer Immunology Research, dass die NK-Zellaktivität noch weiter gesteigert werden kann, wenn ihnen das Gen CDK8 genommen wird. Eine tragende Rolle

Verletzliches Nervensystem: Was beeinflusst die Schutzhülle?

Etwa 200.000 Menschen in Deutschland leiden an Multipler Sklerose (MS), einer schweren unheilbaren neurologischen Erkrankung. Die Ursachen sind noch lange nicht geklärt, bekannt ist aber, dass das Immunsystem irrtümlich die Umhüllung der körpereigenen Nervenfasern angreift. Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) um Prof. Dr. Michael Wegner fanden nun zusammen mit Forschern aus Münster heraus, wie die

Neu gefundenes Aminosäurederivat macht Pflanzen resistent

Pflanzenforschung: Veröffentlichung in Cell 23.03.2018 – Pflanzen besitzen ein komplexes Verteidigungssystem, um sich gegen schädliche Mikroorganismen in ihrer Umwelt zu schützen. Ein Team Düsseldorfer Biologen um Prof. Dr. Jürgen Zeier fand ein Aminosäurederivat, das im pflanzlichen Immunsystem eine zentrale Rolle spielt. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Fachzeitschrift Cell. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst

Immunsystem: Chlorbleiche ist die Hauptzutat im Giftcocktail gegen Bakterien

Bestimmte weiße Blutkörperchen schützen uns vor Bakterien, indem sie sie auffressen. Was genau danach passiert, konnte ein Forscherteam um Prof. Dr. Lars I. Leichert, Leiter der Arbeitsgruppe Biochemie der Mikroorganismen, Prof. Dr. Konstanze Winklhofer von der Abteilung für Molekulare Zellbiologie der Ruhr-Universität Bochum sowie Prof. Dr. Andreas Meyer von der Universität Bonn dank neu entwickelter

Hacker für mehr Sicherheit beschäftigen

Immunsystem für die IT Hacker für mehr Sicherheit beschäftigen Die Cyberkriminalität entwickelt sich unaufhörlich. Doch welche Strategien helfen beim Kampf gegen die Hacker? Die israelische Cybersicherheitsexpertin Keren Elazari präsentiert überraschende Vorschläge. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Allergie: Jetzt fliegen sie wieder

Allergien werden immer häufiger, inzwischen treffen sie jede dritte Deutsche. Nun beginnen Forscher zu verstehen, was in deren Immunsystem schiefläuft. Und was hilft. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

DNA-Schere kann auch RNA zerschneiden

Bakterien verfügen über ein Immunsystem namens CRISPR-Cas9, das fremde DNA eliminiert. Würzburger Forscher haben nun entdeckt, dass es auch RNA zerschneiden kann – ein Resultat mit potenziell weit reichenden Konsequenzen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Selbst oder Nicht-Selbst?

Warum das Zusammenspiel von Körper und Mikroorganismen nach einer Neudefinition des Individuums verlangt Das Individuum steht gleichbedeutend mit der menschlichen Persönlichkeit, ist die kleinste Einheit gesellschaftlicher Strukturen und zentraler Begriff der Existenz. Um dieses für das menschliche Selbstverständnis fundamentale „Ich“ naturwissenschaftlich zu definieren, formuliert die Biologie klassischerweise drei Erklärungsansätze, mit denen sich das menschliche Individuum

Turmfalken: Gesünder lebt es sich am Stadtrand

Utl. Blassere Färbung zeigt stärkere Belastung durch urbane Stressfaktoren Turmfalken stehen im Fokus einer Forschungskooperation zwischen der Universität Wien und dem Naturhistorischem Museum. In einer neuen Publikation in „PlosOne“ beschäftigt sich Petra Sumasgutner von der Universität Wien mit dem Parasitenbefall und dem Immunsystem von jungen Turmfalken. Die ForscherInnen gehen darin den Fragen nach, wie sich

Vitamin A für Rinder könnte positiver Faktor gegen Kuhmilchallergie sein

Kleinkinder können eine Kuhmilchallergie entwickeln, die bis zum Erwachsenenalter zwar meist abklingt, aber das Risiko weiterer Allergieerkrankungen erhöht. Die allergische Reaktion kann jedoch bereits durch das gute Zusammenspiel zweier Milchbestandteile verhindert werden. Das zeigte eine in Scientific Reports veröffentlichte Studie des interuniversitären Messerli Forschungsinstitutes der Vetmeduni Wien, der MedUni Wien und der Universität Wien. Verbinden

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