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Die Reise der Pollen

Kieler Forschungsteam entschlüsselt Haftmechanismen beim Pollenflug

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Darmbakterien bei Typ-2-Diabetes: Das Übergewicht ist entscheidend

Publikation in Cell Host&Microbe: Ein Kieler Forschungsteam konnte zeigen, dass Veränderungen in der Zusammensetzung der Darmbakterien bei Typ-2-Diabetes vor allem mit Übergewicht und Einnahmen von Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten zusammenhängen und weniger mit der Diabetes-Erkrankung.

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Biomarker verraten Gesundheit im Alter

Forscher können die Anfälligkeit älterer Menschen für Krankheiten anhand bestimmter Substanzen im Blut erkennen

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Reaktionsmechanismus der PUVA-Lichttherapie von Hauterkrankungen aufgeklärt

Chemie: Veröffentlichung im Journal of the American Chemical Society

Ein Team von Chemikern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat zusammen mit Münchner Kollegen aufgeklärt, welche chemischen Vorgänge bei der sogenannten PUVA-Therapie ablaufen. Dabei werden gezielt Schädigungen an der DNA von erkrankten Zellen hervorgerufen. Die Ergebnisse veröffentlichte das Team um Prof. Dr. Peter Gilch jetzt in der Fachzeitschrift Journal of the American Chemical Society.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Kälte Fruchtbarkeit und Lebensspanne erhöht

Kälte verzögert die Alterung der Keimbahn und verlängert die Fruchtbarkeit des Wurms C. elegans / Veröffentlichung in „Nature Metabolism“

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Mutterkuchen als Heilmittel?

Forscherinnen am Universitätsklinikum Jena beschäftigen sich mit wissenschaftlichen Effekten des Plazentaverzehrs

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Alles in einer Zelle: Die Mikrobe, die Öl in Gas umwandelt

Neue Bilder aus dem Mikroskop deuten darauf hin, dass die kürzlich entdeckten Mikroben Methanoliparia Methan aus Rohöl erzeugen können – und zwar ohne fremde Hilfe.

Die winzigen Organismen klammern sich an Öltröpfchen und vollbringen Großes: Ganz allein scheinen sie Öl in Methan umzuwandeln, in einem Verfahren namens Alkan-Disproportionierung. Bislang war dies nur von Symbiosen zwischen Bakterien und Archäen bekannt. ForscherInnen des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie haben diese Mikrobe namens Methanoliparia nun weltweit in Öllagerstätten gefunden.

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Karliczek: Ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die tödlichste Infektionskrankheit der Welt

Resistente Tuberkulose heilbar – neues Medikament zur Behandlung zugelassen

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Unerwartete Arbeitsteilung bei Kabelbakterien

Die weltweit vorkommenden Kabelbakterien bilden elektrisch leitfähige, zentimeterlange Filamente. Kabelbakterien oxidieren Sulfid in tieferen, sauerstofffreien Sedimentzonen und leiten die dabei gewonnenen Elektronen zur Sedimentoberfläche, um dort Sauerstoff zu Wasser zu reduzieren. Bislang war jedoch nicht bekannt, welche Stoffwechselwege und Enzyme Kabelbakterien für ihren Metabolismus verwenden. Ein internationales Team um Andreas Schramm von der Aarhus University in Dänemark sowie Markus Schmid und Michael Wagner vom Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaft der Universität Wien entwickelte erstmals ein metabolisches Modell. Die Studie erscheint aktuell in „PNAS“.

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Pech für den Neandertaler

Forscher der Universität Tübingen und New York University entdecken, dass der Steinzeit-Klebstoff Birkenpech einfacher herzustellen ist als gedacht – Kein Beweis für höhere geistige Fähigkeiten

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Beständigere Hitze-, Regen- und Trockenperioden weltweit

Studie zu den Folgen der Erderwärmung

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Riskantes Schlafen mit verstecktem Kopf spart Energie bei nachtaktiven Zugvögeln

Schlafen mit dem Kopf nach hinten ins Gefieder gesteckt ist eine verbreitete Verhaltensweise, die die meisten Vogelarten zeigen. Wissenschafter der Vetmeduni Vienna und der Universität Wien fanden nun heraus, dass das Verstecken des Kopfes während der Nachtruhe den Wärmeverlust bei Zugvögeln reduziert und deren Energiereserven dadurch geschont werden. Allerdings bedingt das Schlafen auf Sparflamme auch Risiken für die Vögel: Durch die gedrosselte Stoffwechselrate und Reaktionsgeschwindigkeit laufen sie Gefahr, leichte Beute zu sein.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Flughafen Frankfurt: neue Flugroute mit weniger Lärmbelastung

Das Forum Flughafen und Region (FFR) hat heute eine neue Abflugroute für den Flughafen Frankfurt vorgestellt. Die Entscheidung über die optimierte Route ist das Ergebnis eines ausführlichen Diskussionsprozesses mit der Bevölkerung und den von der Veränderung betroffenen Kommunen. Dieser war im Frühjahr 2018 gestartet und ist Teil des Maßnahmenprogramms Aktiver Schallschutz. Das Öko-Institut hat den Prozess wissenschaftlich begleitet.

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Gruselige Empfehlungen online: Woher weiß der das?!

‚Wie hieß denn noch dieser Filmklassiker von Tarantino, der so durcheinander ist?‘, überlegen wir mit einem Freund. Und schon beim nächsten Einloggen in den Streaming-Dienst steht „Pulp Fiction“ ganz oben. Manchmal ist es geradezu gruselig, was künstliche Intelligenz über uns weiß. Wann und warum wir das so empfinden, damit haben sich Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) beschäftigt. Ihr Fazit: (Zu wenig) Transparenz ist entscheidend.

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Renommierter Omenn-Forschungspreis für Roderich Römhild

Internationale Gesellschaft für Evolutionsmedizin zeichnet ehemaligen Kieler Nachwuchsforscher für seine Arbeit zur Vermeidung von Antibiotikaresistenzen aus

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Neuartiger Ventiltrieb spart 20% Treibstoff

Bislang werden die Gaswechselventile von Viertaktmotoren über Nockenwellen angesteuert. Trotz teilweise aufwändiger Zusatzmechanik bleibt die Flexibilität solcher Motoren begrenzt. An der Empa wurde nun ein neuartiger, elektrohydraulisch betätigter Ventiltrieb entwickelt, der völlig freie Verstellbarkeit von Hub und Steuerzeiten ermöglicht, dabei gleichzeitig robust und preisgünstig zu realisieren ist. Dieser Ventiltrieb wurde auf einen Serienmotor aufgebaut und läuft seit mehreren Monaten erfolgreich im Prüfstandbetrieb. In für Personenwagen typischen Betriebszutänden spart die neue Technik bis zu 20 Prozent Treibstoff.

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Labor statt Wal-Darm – Duftstoff Ambrein erstmals natürlich erzeugt

ForscherInnen des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) und der Technischen Universität Graz haben zusammen mit Firmenpartner ACS International den Duftstoff Ambrein erstmals biosynthetisch hergestellt. Ambrein kommt im weltweit seltensten und teuersten tierischen Duftstoff namens Ambra vor, der im Verdauungstrakt von Pottwalen gebildet wird. Der neue Prozess könnte herkömmliche, umweltschädliche und ineffizientere Synthesewege ersetzen und zukünftig eine umweltfreundliche Kehrtwende in der Parfumherstellung einleiten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kohlendioxidneutrale Kraftstoffe aus Luft und Strom

Die Sektoren Strom und Mobilität zu verbinden, kann einige Herausforderungen der Energiewende bewältigen: Ökostrom ließe sich langfristig speichern, Kraftstoffe mit hoher Energiedichte wären kohlendioxidneutral nutzbar. Wie Sektorenkopplung aussehen kann, haben Forschungspartner des Kopernikus-Projektes P2X nun auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gezeigt und die ersten Liter Kraftstoff aus Kohlendioxid, Wasser und Ökostrom produziert. Sie integrierten in einer containerbasierten Versuchsanlage erstmals alle vier benötigten chemischen Prozessschritte zu einem kontinuierlichen Verfahren mit maximaler Kohlendioxidausnutzung und besonders hoher Energieeffizienz.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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CO2-Zuschlag zur Energiesteuer rechtlich unbedenklich

Die Einführung eines CO2-Zuschlags zur Energiesteuer ist verfassungsrechtlich unbedenklich. Dem Bund ist es gestattet, die im Grundgesetz vorgesehenen Steuertypen zu nutzen, um umweltpolitische Ziele wie den Klimaschutz zu verfolgen. So kann der Gesetzgeber auch mit einem CO2-Zuschlag zur Energiesteuer verfahren. Dies zeigt ein aktuelles Rechtsgutachten von Öko-Institut und Prof. Dr. jur. Stefan Klinski.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Einzelerkrankung oder Seuchenzug? Paarungsverhalten und Bewegungsmuster beeinflussen Dynamik von Tierseuchen

Ein Team aus WissenschaftlerInnen unter Leitung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) hat eine Analyse von Langzeitdaten eines Ausbruchs der Klassischen Schweinepest in Wildschweinen in Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt, der sich von 1993 bis 2000 ereignete. Die Ergebnisse legen nahe, dass nicht infizierte Regionen aufgrund veränderter Bewegungsmuster insbesondere in der Mast- und Paarungszeit (im Herbst und Winter) höhere Infektionsrisiken aufweisen, und erlauben somit erstmals ein gezieltes Eingreifen bei kommenden Ausbrüchen. Die Erkenntnisse wurden im „Journal of Animal Ecology“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wenn Hefen miteinander reden – Forscher der TU Dresden modifizieren Hefe-Kommunikation für biotechnologische Prozesse

Dem Ziel, die Kommunikation von Hefen für biotechnologische Produktionsprozesse nutzbar zu machen, sind Forscher der TU Dresden nähergekommen. Im Projekt „Hefe-Pheromone zur Steuerung biotechnologischer Prozesse“ (HeSPro) erarbeiteten sie die Grundlagen, die Zell-Zellkommunikation der Hefen zu kontrollieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Altaraufsätze künden von überregionalen Verbindungen

Beim Blick ins Buch rückt der Apostel die Augengläser zurecht: Conrad von Soests Altar in Bad Wildungen, auf dem erstmals nördlich der Alpen eine Brille dargestellt wurde, gehört gewiss zu den berühmtesten hessischen Beispielen für mittelalterliche Retabel, also Altaraufsätze. Hessen besitzt eine große Zahl solcher Werke, die teils von Künstlern wie Albrecht Dürer und Hans Holbein dem Älteren stammen, teils von unbekannten Meistern. Jetzt stellt ein Doppelband die Objekte erstmals im Zusammenhang vor.

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Solarflugzeug icaré testet elektrische Flächenendantriebe – Entwicklung der Universität Stuttgart

Elektrische Flächenendantriebe können zukünftig die Steuerung von Flugzeugen vereinfachen. So lautet das Fazit nach den erstmals bemannten Testflügen des mit zwei elektrischen Flächenendantrieben (wtp – wingtip propeller) ausgestatteten Solarflugzeugs „icaré wtp“. Die Flächenendantriebe samt Steuerungssystem wurden seit Anfang 2018 vom Institut für Flugzeugbau (IFB) und dem Institut für Flugmechanik und Flugregelung (IFR) der Universität Stuttgart entwickelt.

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Archäologie an BESSY II: „Geheimtinte“ auf antikem Papyrus vom Nil mit mehreren Methoden enthüllt

Forscher des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung, der Berliner Universitäten und des Helmholtz-Zentrums Berlin untersuchten ein kleines Papyrus-Stück, das vor zirka 100 Jahren auf der Nil-Insel Elephantine ausgegraben wurde. Unter anderem nutzten die Forschenden zerstörungsfreie Methoden an BESSY II. Die Arbeit, über die Forscher im Journal of Cultural Heritage berichteten, ist für weitere Analysen der Papyrussammlung in Berlin und darüber hinaus wegweisend.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Dem Geheimnis kranker Pflanzen auf der Spur

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie forschen seit 20 Jahren an Phytophthora infestans, dem Erreger der Kraut- und Knollenfäule bei Kartoffeln. Dabei fragen sie sich nicht nur, warum Phytophthora seine Wirtspflanze, die Kartoffel, krank macht, sondern auch, warum der Erreger die meisten anderen Pflanzen nicht erfolgreich besiedeln und krank machen kann. Diese sogenannte Nichtwirts-Resistenz erforschen die Hallenser Wissenschaftler an der Modellpflanze Arabidopsis thaliana. Jüngst haben sie aus Arabidopsis zwei neue Substanzen isoliert, die bei der Abwehr von Phytophthora eine wichtige Rolle spielen. Der Befund wurde in Journal of Biological Chemistry veröffentlicht.

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Erreichbare Dinge verarbeitet das Gehirn in speziellen Regionen

Beim Betrachten von Objekten in Reichweite unserer Hände werden spezielle Bereiche im Gehirn aktiv. Das ist bei Mäusen ganz ähnlich. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie haben nun eine Hirnregion der Maus identifiziert, die auf die Wahrnehmung der nahen Umgebung spezialisiert zu sein scheint. Neben den visuellen Eindrücken erhält die Region auch Informationen der Tasthaare. Möglicherweise lernt das junge Gehirn hier, gesehene und ertastete Entfernungen miteinander abzugleichen, und so zum Beispiel die eigene Reichweite einzuschätzen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Menschen mitverantwortlich für das Aussterben der Höhlenbären

Während der letzten Eiszeit könnte der Mensch eine Schlüsselrolle gespielt haben, dass die Höhlenbären in Europa ausgestorben sind. Zu diesem Schluss kommt eine interna-tionale Studie mit Beteiligung der Universität Zürich, die genetisches Material aus meh-reren Höhlen auswertete.

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Meins oder deins? – Studie zum Verständnis für Eigentum bei Kindern

Kinder haben schon sehr früh Respekt vor dem Eigentum anderer Kinder. Das zeigt eine Studie von Dr. Patricia Kanngießer und Prof. Dr. Daniel Haun von der Universität Leipzig. Die Wissenschaftler des Leipziger Forschungszentrums für frühkindliche Entwicklung haben die Studie zusammen mit Forschenden der University of California in San Diego, der Duke University in Durham und des Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig durchgeführt und ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Developmental Psychology“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Rettungsplan für das Weltmeer

Ein umfassendes Hochseeabkommen mit großflächigen Schutzgebieten im Ozean zählen zu den Maßnahmen, die innerhalb des nächsten Jahrzehnts umzusetzen sind, um die lebenserhaltende Funktion der Ozeane zu bewahren. Dies ist die Empfehlung einer aktuellen Studie, die unter Beteiligung von Wissenschaftler Torsten Thiele entstand, der am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) im Team Ocean Governance arbeitet.

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Details der Wirkweise eines Tumorsuppressor-Proteins aufgeklärt

Studie beschreibt neuartigen Mechanismus der Erkennung von Proteinen / “Veröffentlichung in Nature Communications”

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schaum für die Wunde

Schlecht heilende Wunden und starke Vernarbungen sind mehr als nur ein kosmetisches Problem; sie können die Beweglichkeit und Gesundheit eines Menschen deutlich beeinträchtigen. Empa-Forschende haben nun einen Schaumstoff entwickelt, der übermässige Narbenbildung verhindern und der Wundheilung auf die Sprünge helfen soll. Eine essenzielle Zutat: Kurkuma, der gelbe Ingwer.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Gestresste Pflanzen müssen Eisen im Griff haben

Veröffentlichung in iScience

15.08.2019 – Wenn Landpflanzen die Nahrung schwindet, müssen sie auf diesen Stressfaktor reagieren. Pflanzenforscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) haben anhand von vorhandenem Datenmaterial untersucht, welche Gene sie im Stressfall aktivieren und wofür diese stehen. Ihre Ergebnisse publizierten sie in der Fachzeitschrift iScience.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Einstufiges Analyse- und Entgiftungsverfahren

Ein kombiniertes biochemisches Verfahren weist phenolische Schadstoffe nach und entfernt sie gleichzeitig aus der Umgebung. Viele in Industrie und Landwirtschaft eingesetzte Chemikalien können Menschen und Umwelt gefährden, wenn sich schädliche Abbauprodukte davon anreichern. Forscher aus Thailand haben nun eine einfache biobasierte Methode entwickelt, mit der sie phenolische Gefahrstoffe in nur einem Schritt nachweisen und unschädlich machen können. Wie sie in der Zeitschrift Angewandte Chemie berichten, wandeln sich dabei Chlor- und Nitrophenole in enzymkatalysierten Reaktionen vollständig in den Glühwürmchen-Leuchststoff Luciferin um.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Strategien gegen die Desinformation zum Klimawandel

Um verheerende Auswirkungen des Klimawandels abzuwenden, müssen wir unseren Lebensstil ändern. Lance Bennett, Professor für Politikwissenschaft und Kommunikation an der University of Washington und derzeit Senior Fellow am IASS, erklärt, wie bessere Kommunikation den notwendigen Kurswechsel vorantreiben kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neuer Biosensor für Kinasen

Signalwege in menschlichen Zellen können durch Mutationen in Kinasen, die als molekulare Schalter fungieren, gestört werden. Oft sind schwere Krankheiten wie Krebs die Folge. Neues Licht in das Verständnis dieser komplexen Prozesse bringt ein Verfahren, das ein international vernetztes Forscherteam um Eduard Stefan von der Universität Innsbruck entwickelt hat. Die Biochemiker modifizieren Kinasen und bringen sie zum Leuchten, um ihre krankhafte Funktion direkt in der Zelle zu studieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft