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Eine Landkarte der Embryonalentwicklung

Wissenschaftler/innen aus Seattle und Berlin haben einen Atlas zur embryonalen Entwicklung der Maus veröffentlicht. Dafür haben die Forschenden zwei Millionen Zellen untersucht und die enthaltene RNA mit einer eigens entwickelten Methode individuell gekennzeichnet. Sie beschreiben, welche Zelltypen zwischen den Tagen 9,5 und 13,5 der Embryonalentwicklung der Maus entstehen und wie sich diese zu Organen weiterentwickeln. Insgesamt konnten die Forschenden 38 Zelltypen und über 500 Subtypen identifizieren sowie 56 Entwicklungsbahnen der Organentwicklung für unterschiedliche Zelltypen beschreiben. Ihre Ergebnisse wurden in einem Online-Atlas zusammengestellt und allgemein zugänglich gemacht.

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Influenzaviren von Fledermäusen könnten auf Menschen überspringen

Fledermäuse sind nicht nur Träger tödlicher Ebolaviren, sondern auch ein Reservoir neuartiger Influenzaviren. Diese in Südamerika entdeckten Grippeviren besitzen grundsätzlich die Fähigkeit, auch Zellen von Menschen und Nutztieren zu befallen, wie Forschende der Universität Zürich zeigen.

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Neue Eintrittspforte für Influenza-Viren entdeckt

Influenza-Viren aus Fledermäusen nutzen einen gänzlich anderen Zugang in die Zelle als alle bisher bekannten Influenza-Typen / Im Labor auch menschliche Zellen infizierbar / Publikation in Nature

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Streifen im Genom

Umlagerungen von DNA-Abschnitten im Genom können dazu führen, dass Gene zur falschen Zeit oder am falschen Ort aktiviert werden. Dadurch können Fehlbildungen oder Krankheiten entstehen. Forschende des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik in Berlin haben die Auswirkungen von genomischen Umlagerungen auf die 3D-Struktur der DNA untersucht. In der Zeitschrift Nature Cell Biology beschreiben sie, dass Inversionen zwischen genarmen und weniger strukturierten genreichen Regionen zur Ausbildung von speziellen genomischen Strukturen, sogenannten architektonischen Streifen führen können. Diese korrelieren mit der Position von aktiven Enhancern und sind für die Genregulation von Bedeutung.

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„Neue Wege in der Bibliotheksforschung“ – Zwei digitale Portale machen Angebote

Der Weg zu einem Buch, Aufsatz oder zu einem größeren Forschungsvorhaben wird Wissenschaftler*innen immer mehr über Portale mit digitalen Angeboten von Forschungsbibliotheken erleichtert. Diese bieten in großem Umfang aufgearbeitetes Quellenmaterial zur raschen Weiterverarbeitung an. Aus Projekten des Forschungsverbunds Marbach Weimar Wolfenbüttel sind zwei neue Angebote gerade veröffentlicht worden.

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Eine vulkanische Riesenparty und ihr frostiger Kater danach

Ein vulkanisches Großereignis könnte eine der mächtigsten Vereisungen der Erdgeschichte ausgelöst haben – die Gaskiers-Vereisung, die die Erde vor rund 580 Millionen Jahren in einen riesigen „Schneeball“ verwandelt hat. Überreste einer solchen durch ausgedehnte Lavaströme entstandenen magmatischen Großprovinz haben Forscher der Universität Heidelberg zusammen mit mexikanischen Kollegen entdeckt.

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Lückenlose Weltkarte der Baumarten-Vielfalt: neues statistisches Modell füllt weiße Flächen

Von der biologischen Vielfalt (Biodiversität) unseres Planeten kennen wir an den meisten Orten nur einen kleinen Ausschnitt. Forschern des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist es nun gelungen, eine Weltkarte der Vielfalt von Baumarten zu erstellen. So konnten sie untersuchen, welche Einflussfaktoren diese Vielfalt bestimmen. Das Klima spielt eine zentrale Rolle; zudem hängt die Anzahl der Arten in einem Gebiet aber auch von der räumlichen Skala der Betrachtung ab. Dies berichten die Forscher in Nature Ecology and Evolution. Die neue Methode könnte helfen, den weltweiten Artenschutz zu verbessern.

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„Salzprinz“ CC1 hat wichtige Funktion in Pflanzen, auch für die Alzheimer Forschung interessant?

Wie das kürzlich entdeckte Protein CC1 aufgebaut ist und welche Eigenschaften es hat, beschreibt ein internationales Team um Wissenschaftler Arndt Wallmann vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und Christopher Kesten von der ETH Zürich in einer aktuellen Studie im Fachmagazin Nature Communications. Das Besondere an diesem Protein: Es ist nicht nur essenziell für den Salzhaushalt von Pflanzenzellen, sondern ähnelt funktional auch dem Tau-Protein. Dieses spielt im menschlichen Körper eine wichtige Rolle bei der Alzheimer-Erkrankung.

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Wettrüsten der Ameisenstaaten:Genaktivität der Verteidiger abhängig von eindringenden Sklavenhaltern

Das Verhalten und die Genaktivität im Gehirn von Verteidigern spiegelt die Herkunft der attackierenden Sklavenhalter wider

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Zellteilung bei Pflanzen: Wie der Bau der Zellwand gesteuert wird

Pflanzenforscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) liefern neue Einblicke in die Grundlagen der Zellteilung bei Pflanzen. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, die Koordination wichtiger Prozesse zu verstehen, die während der Zellteilung für die korrekte Trennung der Tochterzellen von zentraler Bedeutung sind. In der renommierten Fachzeitschrift „The EMBO Journal“ beschreiben sie, welche Aufgaben bestimmte Membranbausteine dabei haben und welche Folgen es für die Pflanze hat, wenn sie gestört sind.

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Wie können Städte von der Vielsprachigkeit ihrer Einwohner profitieren?

Manifest zum internationalen Tag der Muttersprache: Kölner Linguist plädiert für Schutz bedrohter Sprachen weltweit / Workshop und Podiumsdiskussion im New Yorker Verbindungsbüro der Universität zu Köln

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BRIESE-Preis 2018: Fokus Ozeanversauerung – Großer Fortschritt bei Ostsee-pH-Monitoring und mehr

Den diesjährigen BRIESE-Preis für Meeresforschung erhält Dr. Jens Daniel Müller vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde. Die Jury würdigt damit seine Forschung zu den Besonderheiten der Ozeanversauerung in Rand- und Küstenmeeren. Am Beispiel der Ostsee zeigte Müller auf, dass diese unter fundamental anderen Voraussetzungen stattfindet als im offenen Ozean. Mit der Weiterentwicklung einer hochpräzisen optischen pH-Messmethode, die bislang nur bei den hohen Salzgehalten der offenen Weltmeere eingesetzt werden konnte, jetzt aber auch in weniger salzigem Brackwasser anwendbar ist, schuf er außerdem die Grundlage, um pH-Änderungen auch im Brackwasser weltweit vergleichbar zu machen.

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Lebensstil hinterlässt Spuren im Gehirn

Jülich, 19. Februar 2019 – Sport ist gesund, Alkohol und Rauchen sind es nicht. Diese Erkenntnis hat sich inzwischen in weiten Teilen der Bevölkerung durchgesetzt. Jülicher Forscherinnen und Forscher zeigen in einer aktuellen Studie, wie stark sich eine gesunde beziehungsweise ungesunde Lebensführung auch im Gehirn widerspiegelt. Überraschend klar lässt sich in unserem Denkorgan zudem ablesen, wie stark ein Mensch in sein soziales Umfeld eingebunden ist. Die Ergebnisse der Studie wurden Anfang Februar in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

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Der Geruch von Nahrung steuert zelluläres Recycling und beeinflusst Lebenserwartung

Der Geruch von Nahrung wirkt sich auf Physiologie und das Altern aus. Das konnte ein Team von Professor Thorsten Hoppe vom Exzellenzcluster für Alternsforschung (CECAD) am Fadenwurm zeigen. Überraschenderweise ist der Zusammenhang auf ein einziges Paar Nervenzellen des Geruchssinns zurückzuführen. Diese neuartigen Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Metabolism erschienen.

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Nervenzellen als Teamplayer: Göttinger Forscher erklären, wie das Auge Bewegungen erkennt

Forscher der UMG haben analysiert: Spezielle Nervenzellen im Auge signalisieren eine Verschiebung der Blickrichtung. Gruppen von diesen Zellen tragen zur Erkennung kleiner Augenbewegungen bei und helfen, die Blickrichtung stabil zu halten. Ein scharfes Abbild der Umgebung wird möglich. Veröffentlicht im renommierten Wissenschaftsmagazin „Neuron“.

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Nässe und Kälte begünstigt dunkles Gefieder

In niederschlagsreichen und in kalten Regionen sind Vögel oft dunkel gefärbt. Das zeigt eine Analyse der Gefiederfärbung eines internationalen Teams von Wissenschaftlern mit Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen. Die Forscher bestätigen damit zwei eigentlich widersprüchliche Theorien zur Färbung von Tieren. Die eine besagt, dass Tiere zur besseren Tarnung im warmen und feuchten Klima dunkler sind. Die andere sieht Tiere eher im kalten Klima dunkler gefärbt, weil sie so mehr Wärme aufnehmen können. Die geografischen Unterschiede in der Färbung sind eine wichtige Grundlage für das Verständnis dafür, wie sich Tiere an klimatische Änderungen anpassen können.

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Gräser können sich ohne Evolution anpassen

Um sich an die Umwelt anzupassen, übernehmen Gräser bestimmte Gene von verwandten Arten – und dies auf direktem Weg von Pflanze zu Pflanze, ohne Evolution über mehrere Generationen. Dies zeigt eine neue Studie unter Mitarbeit von Forschenden der Universität Bern.

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Klimaziele von Paris: Der Beitrag der Landnutzung

Deutlich unter zwei Grad Celsius im Vergleich zur vorindustriellen Zeit – auf diesen Wert soll die Erderwärmung laut Pariser Klimaabkommen begrenzt werden. Ein aktueller Sonderbericht des Weltklimarates zeigt jedoch, dass sich die globale Temperatur bereits jetzt um ein Grad Celsius erhöht hat. In einer Studie konnte ein Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Edinburgh zeigen, dass die bisherigen Bemühungen, Treibhausgase durch die Landnutzung des Menschen zu reduzieren, unzureichend sind. Ihre Ergebnisse stellen sie in der Fachzeitschrift Nature Climate Change vor (DOI: 10.1038/s41558-019-0400-5).

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Durch Klimawandel ändert sich Farbe des Gefieders bei Papageien

Die helle Färbung der Rosellas, die sogar aus dem Weltraum gesehen werden kann, wird sich durch den Klimawandel verändern, so die neuen Forschungsergebnisse der Deakin University in Melbourne über die evolutionären Prozesse beim buntesten Papageien der Welt.

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Mikrobiologen aus Wien und Braunschweig entdecken Bakterien, die der Methanbildung sowie dam

Bakterien gegen den Klimawandel

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Neandertaler ernährten sich wirklich hauptsächlich von Fleisch

Eine Besonderheit des modernen Menschen ist sein regelmäßiger Fischkonsum, was sich durch die Analyse von Stickstoffisotopen in Knochen- oder Zahnkollagen nachweisen lässt. Forschende vom MPI für evolutionäre Anthropologie (MPI-EVA) in Leipzig maßen nun bei zwei späten Neandertalern außergewöhnlich hohe Stickstoffisotopenwerte, was traditionell für den Konsum von Süßwasserfisch steht. Eine Analyse der Isotopenwerte einzelner Aminosäuren ergab jedoch, dass sich der erwachsene Neandertaler nicht von Fisch, sondern von großen pflanzenfressenden Säugetieren ernährt hatte. Der zweite Neandertaler war ein noch nicht abgestillter Säugling, dessen Mutter ebenfalls Fleischfresserin gewesen ist.

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Kleeblattpeptide gegen chronische Erkrankungen

ForscherInnen suchen nach den Mechanismen der durch Darmpeptide induzierten gastrointestinalen Wundheilung

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder das Reizdarmsyndrom sind in der Regel auf eine gestörte Darmbarriere zurückzuführen: Die Barriere ist durchlässiger und externe Eindringlinge wie etwa Bakterien gelangen ins Körperinnere. Die Kleeblattpeptide spielen eine Schlüsselrolle bei Schutz und Wundheilung des Darms. Ihr therapeutisches Potenzial ist vielversprechend, schreiben ForscherInnen um Markus Muttenthaler von der Fakultät für Chemie der Universität Wien in einem Fachbeitrag der Peer-Review-Zeitschrift „Trends in Biochemical Sciences“.

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Damit der Akku länger hält – Lithium-Ionen-Batterien besser verstehen

Oldenburger Chemiker beobachten erstmals entscheidenden Vorgang auf Silizium-Elektroden

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Klimaschutz beim Rapsanbau – Chancen der Düngeverordnung 2017

Im Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung ist der Beitrag der Landwirtschaft zur Reduzierung von Treibhausgasen beschrieben: Es sollen vor allem Lachgasemissionen reduziert werden, die durch zu viel Stickstoffdünger entstehen. Wissenschaftler vom Technologie- und Förderzentrum (TFZ) haben beim Rapsanbau in Bayern den Einfluss der Stickstoffdüngung untersucht und dabei aufgezeigt, inwiefern sich die Vorgaben der Düngeverordnung 2017 auf den Klimaschutz auswirken. Die vier W „Was, Wieviel, Wann und Wie“ treffen demzufolge auch auf den Einsatz von Stickstoff zu. Die Ergebnisse sind im TFZ-Bericht 59 vor kurzem veröffentlicht worden.

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Beschreibung der Berry-Curvature und Chern-Zahlen durch Berechnung von Bloch-Zuständen

Wissenschaftler der Theorieabteilung des MPSD am Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) in Hamburg und Ulsan National Institute of Science and Technology (UNIST) in Korea haben eine moderne quantenmechanische Methode benutzt, um Spin- und Ladungsstrom zu berechnen und dadurch die inneren topologischen Strukturen von Festkörpermaterialien zu klassifizieren. Diese Arbeit ist in PNAS veröffentlicht worden.

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Ozeanversauerung schädigt Dorschlarven mehr als bislang vermutet

Der Kabeljau, auch bekannt als Atlantischer Dorsch, gehört zu den wichtigsten kommerziell genutzten Fischarten weltweit. Studien der vergangenen Jahre zeigten, dass zunehmende Ozeanversauerung seinen Nachwuchs bedroht. Doch bisher bestand die Hoffnung, dass wenigstens die Larven, die überleben, widerstandfähiger sind und somit langfristig der Population eine Anpassung ermöglichen. Eine neue Studie, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt im Fachjournal Global Change Biology veröffentlicht haben, weist jedoch in eine andere Richtung.

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Mit Eierschalen Energie speichern

Bioabfall in Form von Hühnereierschalen erweist sich als sehr effektiv für die Energiespeicherung. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Team, zu dem auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gegründeten Helmholtz-Instituts Ulm (HIU) gehören. Das nachhaltige Speichermaterial, das einen kostengünstigen Lithium-Ionen-Kondensator ermöglichen könnte, stellt die Gruppe nun in der Zeitschrift Dalton Transactions der Royal Society of Chemistry vor (DOI: 10.1039/c8dt03252a).

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Schwerionen-Therapie überwindet Resistenz von Hirntumoren

Glioblastome sind die häufigsten bösartigen Hirntumoren bei Erwachsenen. Da die Tumoren gegen gängige Krebstherapien resistent sind, haben sie eine sehr schlechte Prognose. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg zeigen nun, dass eine Bestrahlung mit Schwerionen diese Therapieresistenz möglicherweise überwinden und die Krebszellen vernichten könnte.

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Antibiotikaresistenzen breiten sich schneller aus als bisher angenommen

Am Beispiel von Fischen aus Aquakultur konnten Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, der Universität Kopenhagen und der Universität im brasilianischen Campinas neue Erkenntnisse zu den Übertragungsmechanismen von Antibiotikaresistenzen zwischen Bakterien gewinnen. Diese sind laut der Studie im Fachmagazin ‚Microbiome‘ vielfältiger als bisher angenommen.

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Globale Auswirkungen der Kohlekraft

Mit Daten und Modellierungen von knapp 8000 Kohlekraftwerken präsentieren Forschende der ETH Zürich das bisher genaueste weltweite Bild, wie sich die Energiegewinnung aus Kohle auf das Klima und auf die menschliche Gesundheit auswirkt.

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Haeckel: Vom scheuen Gymnasiasten zum selbstbewussten Wissenschaftler

Zweiter Band der „Ausgewählten Briefwechsel“ Ernst Haeckels erscheint an der Universität Jena

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Landschaften der Zukunft: Die Ressource Land nachhaltig managen

Abschlusskonferenz der BMBF-Fördermaßnahme „Innovationsgruppen für ein Nachhaltiges Landmanagement“

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Schweine auf Stroh wirken glücklicher

Fotos spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, wie Produkte aus der Landwirtschaft bei Verbraucherinnen und Verbrauchern ankommen. Ein Wissenschaftlerteam der Universitäten Bozen und Göttingen hat untersucht, wie Menschen Fotos von einem Schwein in unterschiedlichen Ställen wahrnehmen und bewerten. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift PLoS ONE erschienen.

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Nette Ausbeuter setzen sich durch

Gegen Menschen, die Kooperation und Egoismus raffiniert einsetzen, ist kein Kraut gewachsen

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Yin und Yang beim Lernen im jungen Gehirn

Göttinger Forscher des SFB 889 entdecken: Reifung von Synapsen und die Dauer kritischer Phasen in der Hirnentwicklung wird durch die Balance zweier Signalproteine mit entgegengesetzter Funktion gesteuert. Veröffentlicht in der renommierten Fachzeitschrift PLoS Biology.

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