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Neue Weizensorten bewähren sich auch unter widrigen Anbaubedingungen

JKI beteiligt an umfassendem Sortenversuch zum Züchtungsfortschritt im westeuropäischem Weizensortiment, der die Überlegenheit moderner Sorten auch unter schwierigen Bedingungen belegt. Ergebnisse jetzt in „Nature Plants“ veröffentlicht http://doi.org/10.1038/s41477-019-0445-5

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nature Plants: Agrarwissenschaften Züchtung fördert nachhaltige Weizenproduktion

Ergebnisse umfangreicher Untersuchungen zum Anbau westeuropäischer Weizensorten an verschiedenen Standorten unter Federführung der Professur für Pflanzenzüchtung der Justus-Liebig-Universität Gießen in „Nature Plants“ veröffentlicht

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EU-Innovationsprojekt Forwarder2020 veranstaltet dritte Forstmaschinen-Demo in Rumänien

Der zweite Prototyp der Forstmaschine wurde am 29.05.2019 der Öffentlichkeit vorgestellt.Dieser Prototyp beinhaltet drei von fünf Innovationen: das hydrostatisch-mechanisch leistungsverzweigte Getriebe, die gefederte Kabine und das Monitoring System für die Dokumentation der Prozess-Daten.

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EU-Forschungsprojekt VicInAqua sorgt für eine nachhaltige Wirkung durch Wissenstransfer und Kapazitätsaufbau in Afrika

Pilotanlage zur nachhaltigen Wiederverwendung von Wasser in Fischzucht und Bewässerung am Viktoriasee wird als Trainings- und Demonstrationszentrum genutzt

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Zellbiologie – Qualitätskontrolle für Mitochondrien

Verklumpte Proteine schädigen die Mitochondrien und legen damit die Energieversorgung der Zelle lahm. LMU-Forscher haben identifiziert, wie die Zelle die Bildung solch toxischer Proteinaggregate verhindert.

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Mit dem Milbentaxi zum Nachbarwirt: Honigbienen-Parasit Varroa-Milbe wird auch Wildbienen gefährlich

Ein Forscherteam um die Ulmer Professorin Lena Wilfert hat herausgefunden, dass ein wichtiger Parasit der Honigbiene, die Varroa-Milbe, auch für Wildbienen wie Hummeln gefährlich werden kann. Und das, obwohl die Milben die Wildbienen gar nicht befallen. Der Grund: die Milben kurbeln die Übertragung des Flügeldeformationsvirus an, der dann im gemeinsam geteilten Lebensraum von den Bienen auf die Hummeln übertragen wird. Für die Studie, die in der Fachzeitschrift Ecology Letters veröffentlicht wurde, haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem natürlichen Experiment die Ausbreitungswege erforscht.

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Luchse in der Türkei: Nicht-invasive Probensammlung liefert wichtige Erkenntnisse zu genetischer Vielfalt und Verhalten

Über den Kaukasischen Luchs (Lynx lynx dinniki) ist sehr wenig bekannt. Es ist eine Unterart des Eurasischen Luchses, die in der Türkei, dem Kaukasus und dem Iran vorkommt. Um grundlegende Daten zur genetischen Vielfalt und zum Verhalten zu gewinnen, sammelten Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) mehrere Jahre lang Luchs-Proben in Anatolien und analysierten diese. Die Ergebnisse demonstrierten eine unerwartet hohe genetische Vielfalt der anatolischen Luchse und lieferten trotz der räumlichen Isolation wenig Hinweise auf Inzucht.

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Trennmittelfrei: ReleasePLAS®-Technologie ersetzt Silikonbeschichtung beim Wachsspritzguss

Mit dem Wachsspritzgussverfahren werden schnell und unkompliziert Modelle für den Feinguss hergestellt. Für eine zerstörungsfreie Entformung der Wachslinge müssen bislang silikonbasierte Trennmittel eingesetzt werden, die mit erheblichen Nachteilen für Mensch und Produkt einhergehen. In einem AiF geförderten Projekt ist es Entwicklern des Fraunhofer IFAM gelungen ein trennmittelfreies Trennschichtsystem zu entwickeln, das eine nachhaltige Permanentbeschichtung auf dem Werkzeug ermöglicht. Die sogenannte ReleasePLAS®-Technologie bietet neben technischen ebenso wirtschaftliche Vorteile und wird auf der GIFA 2019 (Halle 13, Stand A34) vorgestellt.

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Virtuelle Reise in die Vergangenheit der erneuerbaren Energien

Wie haben sich die erneuerbaren Energien im Strombereich in den vergangenen 30 Jahren in Deutschland räumlich und zeitlich entwickelt? Mithilfe einer neuen Web-Anwendung können interessierte Nutzer diese Entwicklung kartographisch nachvollziehen und somit eine virtuelle Reise in die Vergangenheit der erneuerbaren Energien unternehmen. Basis ist ein Datensatz, der durch ein interdisziplinäres Wissenschaftlerteam unter Leitung des UFZ erarbeitet wurde. Er umfasst nahezu alle bis 2015 in Deutschland errichteten Erneuerbare-Energien-Anlagen im Strombereich (Windenergie, Photovoltaik, Bioenergie, Wasserkraft).

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Spülsystem im Magen schont die Zähne der Wiederkäuer

Ziegen, Schafe und Kühe nehmen mit dem Fressen oft zahnschädigende Erdpartikel auf. Wie sich die Tiere vor zu schnellem Zahnabrieb schützen, zeigen nun Forschende der Uni-versität Zürich auf: Das Magensystem der Wiederkäuer wäscht die aufgenommene Nahrung vor dem zweiten Kauen von Staub und Sand frei.

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Am Anfang des Lebens – Der direkte Weg

Das Erbmolekül DNA ist womöglich viel früher entstanden als bislang angenommen. Chemiker um Oliver Trapp zeigen einen einfachen Reaktionsweg, wie es aus einfachen Bausteinen auf der frühen Erde hat hervorgehen können.

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Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart veröffentlicht die größte Ladesäulenstudie in Europa

Am 26. Juni 2019 präsentieren Studierende der DHBW Stuttgart die Ergebnisse der internationalen Ladeinfrastrukturstudie „E-Hunter“. Sie beinhaltet die bislang größte Ladesäulenevaluation in Europa. Ziel war es herauszufinden, wie leistungsfähig die öffentliche Ladeinfrastruktur bereits heute ist. Ergebnis: Es gibt große Unterschiede zwischen Regionen und zwischen den Betreibern der Ladepunkte.

Nach Jahren des Lavierens sehen Politik, Unternehmen und Gesellschaft in der Elektromobilität einen ernstzunehmenden Lösungsansatz zur Gestaltung der nachhaltigen Verkehrswende. Doch ist Europa überhaupt für die „elektromobilistische Revolution“ gerüstet?

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Signale aus der Pflanzenzelle

Zwei Wissenslücken sind geschlossen: Die Vakuolen von Pflanzenzellen lassen sich elektrisch erregen, und der Ionenkanal TPC1 ist daran beteiligt. Die Funktion dieses Kanals, der auch beim Menschen vorkommt, war bisher unbekannt.

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MPSD-Team entdeckt lichtinduzierte Ferroelektrizität in Strontiumtitanat

Mit Licht lassen sich Materialeigenschaften nicht nur messen, sondern auch verändern. Besonders interessant sind dabei Fälle, in denen eine fundamentale Eigenschaft eines Materials verändert werden kann, wie z.B. die Fähigkeit, Strom zu leiten oder Informationen in einem magnetischen Zustand zu speichern. Ein Team um Andrea Cavalleri vom Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg, hat nun Lichtimpulse aus dem Terahertz-Frequenzspektrum benutzt, um ein nicht-ferroelektrisches Material in ein ferroelektrisches umzuwandeln.

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Abnutzungsspuren an Zähnen von Schuppenechsen geben Hinweise auf deren Ernährungsweise

Mikroskopische Aufnahmen ermöglichen unter anderem Unterscheidung in Fleisch- und Pflanzenfresser. Wichtiger Schritt auf dem Weg zur Entdeckung der ersten pflanzenfressenden Landwirbeltiere?

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Wie Antibiotikaresistenzen dank egoistischer genetischer Elemente überdauern

Kieler Forschungsteam zeigt Mechanismen, mit denen Bakterien Behandlungsresistenzen auch ohne Selektionsdruck bewahren

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„Stille Mutationen“ können Krebszellen verändern

Gen-Veränderungen im Protein-Bauplan galten bislang als irrelevant, wenn trotzdem die gleichen Protein-Bausteine hergestellt werden. Nun zeigen Freiburger Forscher, dass diese Mutationen durchaus die Proteinaktivität in Krebszellen verändern können. Die Studie erschien am 12. Juni 2019 im Fachmagazin Nature Communications.

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Beginnende Instabilität in der Westantarktis könnte die schnellste auf dem Kontinent sein

Entlang der antarktischen Küste gibt es vielfach Instabilitäten im Eis, die gleichsam darauf warten, ausgelöst zu werden. Wenn das geschieht, werden die Eismassen langsam und unaufhaltsam in den Ozean fließen und damit weltweit den Meeresspiegel ansteigen lassen. Dabei ist genau jene Region, in der die Instabilität durch eine Erwärmung des Ozeans wahrscheinlich bereits eingesetzt hat, auch die Region, die schneller kollabieren wird als jede andere, so Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).

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Aufarbeitungsprojekt: Pathologie und Pathologinn/en im Nationalsozialismus

(veröffentlicht mit Sperrfrist bis 13. Juni 2019)

Im Frühjahr 2018 hat die Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP) das Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Uniklinik RWTH Aachen beauftragt, die Pathologie im Nationalsozialismus zu erforschen. Der Fokus der geschichtswissenschaftlichen Aufarbeitung in diesem ersten umfassenden Projekt zum Thema war zweigeteilt – einmal in eine Betrachtung der Opfer unter den Pathologinnen und Pathologen und einmal in eine Betrachtung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie und ihrer Repräsentanten zur Zeit des NS-Regimes.

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Neues Quantenpunkt-Mikroskop zeigt die elektrischen Potenziale einzelner Atome

Ein Forscherteam aus Jülich hat in Kooperation mit der Universität Magdeburg eine neue Methode entwickelt, mit der sich die elektrischen Potenziale einer Probe atomgenau vermessen lassen. Mit etablierten Verfahren war es bisher kaum möglich, die elektrischen Potenziale, die sich in der unmittelbaren Nähe einzelner Moleküle oder Atome ausbilden, quantitativ zu erfassen. Das neue Verfahren der Raster-Quantenpunkt-Mikroskopie, das die Wissenschaftler gemeinsam mit Partnern weiterer Einrichtungen in der Fachzeitschrift Nature Materials vorgestellt haben, könnte neue Möglichkeiten eröffnen für die Chipfertigung oder für die Charakterisierung von Biomolekülen wie der DNA.

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Forscherteam untersucht die evolutionäre Verwandtschaft von 400 Millionen Jahre altem Fossil anhand der Augen

Trilobiten hatten Augen wie Insekten und Krebse.

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Schwerefeldbestimmung der Erde so genau wie noch nie

Forschende der TU Graz berechneten aus 1,16 Milliarden Satellitendaten das bislang genaueste Schwerefeldmodell der Erde. Es liefert wertvolles Wissen für die Klimaforschung.

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Bitcoin verursacht ähnlich viel CO2 wie Hamburg

Der Einsatz von Bitcoins verursacht jährlich rund 22 Megatonnen Kohlendioxid – ähnlich viel wie Hamburg oder Las Vegas. Dies zeigt die bislang detaillierteste Kalkulation des CO2-Fußabdrucks der Kryptowährung. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) wertete dafür unter anderem Börsenunterlagen von Hardware-Herstellern und IP-Adressen der Bitcoin-„Schürfer“ aus.

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„Poetische Perlen“: Goethes West-Östlicher Divan erschien vor 200 Jahren

Mit der Erstausgabe seines West-östlichen Divan hat Johann Wolfgang von Goethe 1819 die umfang- und facettenreichste Gedichtsammlung seines Gesamtwerks veröffentlicht. 200 Jahre später sind die Gedichte für Anke Bosse noch immer von eindrucksvoller Faszination und Aktualität. Aus Anlass des Jubiläums wurde sie vom Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar und vom Freien Deutschen Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum eingeladen, eine Divan-Ausstellung zu kuratieren. Sie ist nun in Weimar und ab August in Frankfurt zu sehen. Mit uns hat sie darüber gesprochen, warum es sich lohnt, sich auf den West-östlichen Divan auch heute noch einzulassen.

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Studie zeigt: Theater, Konzerthäuser, Opern und Museen könnten deutlich mehr Publikum gewinnen

Friedrichshafen/Berlin. Theater, Konzerthäuser, Opern und Museen könnten die Zahl ihrer Besucherinnen und Besucher um rund 75 Prozent steigern, wenn sie sich stärker an den Erwartungen und Bedürfnissen ihres Publikums orientierten. Das sagt der Kulturwissenschaftler Professor Dr. Martin Tröndle, Inhaber des WÜRTH Chair of Cultural Production an der Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen. „Enormes Potential liegt insbesondere im Kreis der bisherigen Selten- und Nichtbesucher, die immerhin mehr als die Hälfte der bundesdeutschen Bevölkerung stellen“, erklärt Tröndle.

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Klimawandel erhöht Risiko für bewaffnete Konflikte

Das Klima hat Einfluss auf das Risiko von bewaffneten Konflikten. Obwohl andere Faktoren bisher einen deutlich größeren Effekt hatten, erwarten internationale Forscherinnen und Forscher, dass das Konfliktrisiko durch den Klimawandel um ein Mehrfaches zunehmen könnte.

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„Das umstrittene Erbe von 1989“ – Forschungsverbund analysiert Wendeerfahrungen

Die Paneldiskussion „Merkel muss weg!“ am 18. Juni in Hamburg befasst sich mit den Wendeerfahrungen von 1989 als Basis heutiger Proteste in Ostdeutschland. Sie ist Teil der bundesweiten Fachtagung „‘Auf die Straße!‘ Politischer Protest in Deutschland“, die von der Bundeszentrale für politische Bildung ausgerichtet wird. Mit dabei ist Dr. Alexander Leistner vom Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig. Er forscht bereits länger zu diesem Thema und arbeitet seit Ende vergangenen Jahres im Forschungsverbund „Erbe von 1989. Aneignungen zwischen Politisierung, Popularisierung und historisch-politischer Geschichtsvermittlung“ mit.

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Hörkortex verarbeitet nicht nur Töne

Wie wir im Straßenverkehr auf das Hupen eines Autos reagieren sollten, hängt von der Situation ab, in der wir uns befinden: Stehen wir beispielsweise auf dem Bürgersteig vor einem Zebrastreifen, sollten wir besser stehen bleiben. Haben wir dagegen den Zebrastreifen schon fast überquert, sollten wir uns sputen. Forscher des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN) haben in einer Studie mit Langschwanzmakaken im Fachjournal eLife gezeigt, dass eine Assoziation zwischen akustischem Reiz und gelernter Reaktion im Hörkortex repräsentiert ist und dass diese unmittelbar an die verschiedenen Situationen angepasst werden kann.

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Wie ein schwimmender Donut: Neue Fortbewegungsart bei Einzellern entdeckt

Kölner Forschungsteam entdeckt neben bisher unbekannter Fortbewegungsart einen besonderen Aufbau des Einzellers Idionectes vortex / Publikation in „Nature Microbiology“

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Steinige Botschafter vom Asteroid Vesta

ETH-Forscherinnen datierten Meteoriten und lösten damit das Rätsel um deren Herkunft und Entstehung: Die Steine sind über 4,5 Milliarden Jahre alt und stammen von Vesta, dem zweitgrössten Hauptgürtel-Asteroiden.

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Lübecker Forscher entschlüsseln die Mechanismen der Hitzeintoleranz bei Schilddrüsenüberfunktion

Aktivierung von braunem Fett könnte Übergewicht oder Typ-II-Diabetes positiv beeinflussen

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Antisemitismus stoppen – aber wie?!

Expert*innen aus Wissenschaft, Bildung, Medien und Politik schaffen mit der Webseite www.stopantisemitismus.de eine neue Anlaufstelle im Kampf gegen Antisemitismus

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Greifen und Zugreifen – wie das Lernen feinmotorischer Bewegungen das Gehirn verändert

Trainieren wir das Greifen und Ergreifen von Gegenständen, so trainieren wir unser Gehirn. Genaugenommen verändern sich dabei die Verbindungen einer Neuronenpopulation im Nucleus ruber, einer Region des Mittelhirns. Entdeckt haben diese Gruppe von Nervenzellen Forschende am Biozentrum der Universität Basel. Sie konnten zudem nachweisen, wie sich diese Hirnregion durch feinmotorischen Bewegungen plastisch umformt. Die Ergebnisse der Studie sind im Fachjournal «Nature Communications» veröffentlicht.

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Göttinger Forscher entdecken Mechanismus, der Schäden durch verkürzte Proteine verhindert

Weil bestimmte Anteile der Zelle, die eine Übersetzung der Erbsubstanz enthalten, vom Zellkern in einen anderen Teil der Zelle wandern, werden sie vom Zugriff von Zellmaschinen, den sogenannten Spleißosomen, geschützt. Geschieht dies nicht, ist die gesamte Zelle in Gefahr und es können Krebs und neurodegenerative Krankheiten entstehen. Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen und der Universitätsmedizin Göttingen haben den zugrundeliegenden Mechanismus in der Zelle aufgezeigt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Cell Reports erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Das neue Heft der „Zeithistorischen Forschungen“ mit Beiträgen zur Debatte „Geschichtspolitik im Museum“

Das neue Heft der „Zeithistorischen Forschungen“ ist erschienen (1/2019, https://zeithistorische-forschungen.de/1-2019). Es enthält eine Rubrik über „Geschichtspolitik im Museum“ mit Fallbeispielen aus Polen, Österreich, den USA und Deutschland. So analysiert Daniel Morat, wie die Diskussion um das Humboldt Forum die deutsche Kolonialvergangenheit wieder auf die Agenda gebracht hat – als „Katalysator wider Willen“ (https://zeithistorische-forschungen.de/1-2019/id=5690).

Die Zeitschrift wird am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (http://www.zzf-potsdam.de) herausgegeben und erscheint dreimal jährlich gedruckt im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht und zugleich im Open Access.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft